Franziska Preuß

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Franziska Preuß Biathlon
Franziska Preuß bei der Olympia-Einkleidung Erding 2014 (Martin Rulsch) 03.jpg
Verband DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 11. März 1994 (24 Jahre)
Geburtsort Wasserburg am Inn, Deutschland
Karriere
Beruf Zolloberwachtmeisterin
Verein SC Haag
Trainer Tobias Reiter
Weltcupsiege 8 (0 Einzelsiege)
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 1 × Gold 2 × Silber 1 × Bronze
EM-Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
YOG-Medaillen 3 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
JWM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
DM-Medaillen 6 × Gold 3 × Silber 1 × Bronze
IBU Biathlon-Weltmeisterschaften
0Gold0 2015 Kontiolahti Staffel
0Silber0 2015 Kontiolahti Massenstart
0Silber0 2016 Oslo Mixed-Staffel
0Bronze0 2016 Oslo Staffel
IBU Biathlon-Europameisterschaften
0Gold0 2013 Bansko Staffel
0Silber0 2013 Bansko Verfolgung
Olympische Ringe Olympische Jugend-Winterspiele
0Gold0 2012 Innsbruck Sprint
0Gold0 2012 Innsbruck Mixed-Staffel
0Gold0 2012 Innsbruck Mixed-Staffel (Biathlon/Langlauf)
0Silber0 2012 Innsbruck Verfolgung
IBU Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 2013 Obertilliach Staffel
0Bronze0 2013 Obertilliach Verfolgung
0Bronze0 2013 Obertilliach Einzel
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 9. (2014/15)
Einzelweltcup 20. (2014/15)
Sprintweltcup 11. (2015/16)
Verfolgungsweltcup 8. (2014/15)
Massenstartweltcup 1. (2014/15)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Verfolgung 0 0 1
Massenstart 0 2 0
Staffel 8 4 6
letzte Änderung: 13. Januar 2018

Franziska Preuß (* 11. März 1994 in Wasserburg am Inn) ist eine deutsche Biathletin.

Sportliche Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zunächst war Preuß in der Leichtathletik aktiv, bekam aber im März 2009 von ihren Eltern einen Gutschein für das Programm „Biathlon erleben“ in Fritz Fischers Biathlon-Trainingscamp geschenkt. In der Folge nahm sie auf Anraten Fischers in den Pfingstferien am Stützpunkttraining in Ruhpolding teil.[1]

Anfänge (2010 bis 2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In ihrer zweiten Biathlonsaison 2010/11 sicherte sie sich bei den deutschen Meisterschaften (Klassifizierung J17) den Titel im Sprint und darüber hinaus zweite Plätze sowohl im Einzel als auch mit der Staffel. Darüber hinaus gewann sie auch die Gesamtwertung des Deutschlandpokals 2011 (J17). Auf Grund dieser Leistungen qualifizierte sie sich für den C/D Kader des Deutschen Skiverbandes und wurde vom DSV für das im Februar 2011 im tschechischen Liberec ausgetragene European Youth Olympic Festival nominiert. Dort verpasste sie eine Podestplatzierung. Ihre bislang größten Erfolge gelangen Preuß knapp ein Jahr später im Januar 2012, als sie bei den ersten Olympischen Jugend-Winterspielen drei Gold- und eine Silbermedaille gewinnen konnte und zur erfolgreichsten Athletin der Wettkämpfe wurde. Bei den etwa einen Monat darauffolgenden Juniorenweltmeisterschaften im finnischen Kontiolahti lief sie im Einzel auf den zehnten und mit der Staffel auf den sechsten Platz. Im Sprint erreichte sie Platz 36 und in der Verfolgung Rang 29.

Im September 2012 sicherte sie sich bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in Oberhof Platz eins im Massenstart und Platz zwei im Speziallanglauf. Durch gute Leistungen im Deutschlandpokal qualifizierte sie sich Anfang Januar 2013 für die Juniorenweltmeisterschaften in Obertilliach.[2] Zum Auftakt belegte sie beim Sieg ihrer Mannschaftskollegin Laura Dahlmeier Rang fünf im Sprint und erkämpfte in der anschließenden Verfolgung sowie im Einzelrennen jeweils die Bronzemedaille. Mit der Staffel wurde sie Erste und gewann so ihre insgesamt dritte Medaille.

Ihren ersten Start im Frauenbereich bestritt sie im Februar 2013 bei den Europameisterschaften in Bansko. Nach einem mäßigen Einzelwettkampf erreichte sie im Sprint den fünften Platz. Im anschließenden Verfolgungsrennen konnte sie sich auf Platz zwei verbessern und wurde hinter der Polin Monika Hojnisz Vizeeuropameisterin. Größter Erfolg der EM wurde der Staffelwettkampf, in dem sie mit Nicole Wötzel, Vanessa Hinz und Karolin Horchler vor Tschechien Europameisterin wurde. Bei den Deutschen Meisterschaften in Langdorf und Ruhpolding holte sie im September 2013 jeweils den Titel in der Verfolgung, im Einzel und im Massenstart.

Debüt im Weltcup und Olympische Spiele (2013/2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preuß beim Weltcup in Oberhof im Januar 2018

Zum Beginn der Saison 2013/14 wurde Preuß in die Weltcupmannschaft aufgenommen. In ihrem ersten Rennen, einem Einzel in Östersund, belegte sie den 44. Platz.[3] In Annecy-Le Grand Bornand gelang ihr ein 6. Platz im Sprint und im Staffelrennen gewann sie als Startläuferin, zusammen mit Andrea Henkel, Franziska Hildebrand und Laura Dahlmeier, ihren ersten Weltcupsieg. Am 12. Januar 2014 schaffte sie in Ruhpolding in der Verfolgung mit einem Fehler und einer sehr guten Laufleistung den 4. Platz und somit ihr bisher bestes Karriereresultat. Im Februar 2014 nahm sie an den Biathlon-Wettbewerben der Olympischen Winterspiele in Sotschi teil. Nach einem 41. Platz im Sprint und einem 40. Platz im Verfolgungsrennen wollte Preuß auf einen Start im Einzelrennen verzichten. Auf Drängen der Trainer hin startete sie doch und wurde nach fünf Schiessfehlern in der dritten Runde völlig aufgelöst aus dem Rennen genommen. In einem Fazit zu den Olympischen Spielen und der Situation in der deutschen Damenmannschaft gab Magdalena Neuner an, Preuß hätte das Einzelrennen „mit einem Nervenzusammenbruch“ beendet und die Trainer hätten sie „dazu genötigt, dass sie da läuft“. [4] Die deutsche Damenmannschaft stand vor dem Staffelrennen unter dem Eindruck der positiven Dopingprobe von Evi Sachenbacher-Stehle.[5] Franziska Preuß stürzte als Startläuferin in der ersten Runde des Rennens. Dadurch geriet Schnee in die Visiereinrichtung ihrer Waffe, was am Schießstand einen zusätzlichen Zeitverlust bedeutete. Sie behielt jedoch sowohl beim Liegend- als auch beim Stehendschießen die Nerven, beachtete alle Sicherheitsregeln beim Reinigen der Visiereinrichtung und leistete sich keine Strafrunde. Als Elfte übergab sie an die erfahrene Andrea Henkel, die drei zusätzliche Plätze einbüßte. Weder Franziska Hildebrand noch Laura Dahlmeier waren in der Lage, das Ergebnis noch maßgeblich zu ändern. Am Ende erreichte die Mannschaft mit einem Gesamtrückstand von fast vier Minuten auf die siegreichen Damen aus der Ukraine den elften Platz.

WM-Gold und Massenstartweltcup (seit 2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preuß beim Weltcup in Oberhof im Januar 2018

In der Saison 2014/15 startete Preuß erneut im Weltcup und gewann als Schlussläuferin in Hochfilzen, zusammen mit ihren Teamkolleginnen Luise Kummer, Franziska Hildebrand und Vanessa Hinz, ihren dritten Staffel-Weltcupsieg. In Ruhpolding wurde Preuß im Massenstart Zweite und stand damit zum ersten Mal in einem Weltcupeinzelrennen auf dem Podium. Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2015 im finnischen Kontiolahti ging die Staffel in ähnlicher Besetzung wie bei den Olympischen Spielen ins Rennen. Die inzwischen zurückgetretene Andrea Henkel wurde durch Vanessa Hinz ersetzt. Die Startläuferposition übernahm die erfahrenste Athletin der Mannschaft Franziska Hildebrand. Den geringen Rückstand von lediglich 10,4 Sekunden verkürzte Franziska Preuß auf 7,6 Sekunden. Vanessa Hinz brachte die Staffel endgültig in Führung, die Laura Dahlmeier bis zum Ende des Rennens weiter ausbauen konnte. Im Massenstart gewann Franziska Preuß die Silbermedaille und übernahm damit als jüngste Biathletin das rote Trikot im Massenstart. Aufgrund ihrer konstant guten Leistungen in dieser Disziplin gewann sie zur Silbermedaille auch die Weltcupwertung im Massenstart.

Die Saison 2015/16 startete für Preuß ähnlich erfolgreich. Von den ersten acht Rennen konnte sie vier unter den besten zehn beenden. An den Wettkämpfen in Ruhpolding konnte sie aufgrund eines Haarrisses im Steißbein nicht mehr teilnehmen. Diesen hatte sie sich bereits beim ersten Weltcup im schwedischen Östersund zugezogen, eine Diagnose folgte aber erst später. Nach einer längeren Pause nahm sie erst wieder im kanadischen Canmore an Weltcuprennen teil. Sie erreichte dort im Sprint den sechsten Rang und gewann gemeinsam mit Franziska Hildebrand, Arnd Peiffer und Simon Schempp die Mixedstaffel. In Presque Isle wurde sie in der Staffel gemeinsam mit Luise Kummer, Miriam Gössner und Karolin Horchler Dritte. Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften im norwegischen Oslo gewann sie in der gleichen Besetzung wie in Canmore die Silbermedaille mit der Mixedstaffel und gemeinsam mit Franziska Hildebrand, Maren Hammerschmidt und Laura Dahlmeier Bronze im Staffelwettkampf.

Mit einem vierten Platz beim ersten Rennen der Saison, dem Einzelwettkampf im schwedischen Östersund, startete sie erfolgreich in den Biathlon-Weltcup 2016/17 und sicherte sich mit diesem Ergebnis auch die Nominierung für die Weltmeisterschaften in Hochfilzen. Aufgrund mehrerer Erkrankungen versäumte sie die Wettkämpfe in Pokljuka, Oberhof und Antholz. Trotzdem erreichte sie, insbesondere mit drei Top-10-Platzierungen in Nové Město na Moravě, gute Ergebnisse und gewann gemeinsam mit Vanessa Hinz, Maren Hammerschmidt und Laura Dahlmeier das Staffelrennen beim Heimweltcup in Ruhpolding. Anfang Februar sagte Franziska Preuß die Teilnahme an den Weltmeisterschaften ab, weil sie – insbesondere nach der erneuten Grippeerkrankung kurz nach dem Weltcup in Ruhpolding – körperlich noch nicht wieder in der Lage war, an den Wettkämpfen teilzunehmen. Noch während der Weltmeisterschaften gab Franziska Preuß bekannt, dass sie die Saison aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig beendet. Kurz darauf unterzog sie sich einem operativen Eingriff, der nach einer Nebenhöhlenentzündung nötig geworden war.

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preuß stammt aus Albaching und hat ihren Wohnsitz in die Nähe ihres Trainingsstützpunktes in Ruhpolding verlegt. Sie besuchte die Staatliche Fachoberschule in Wasserburg am Inn und legte 2012 das Fachabitur ab. Am 1. August 2012 wurde sie in das Zoll-Ski-Team aufgenommen und begann eine Ausbildung im einfachen Dienst als Zollwachtmeisteranwärterin.

Seit dem Winter 2015/16 ist die Biathletin mit dem Biathleten Simon Schempp liiert.[6]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 12. Dez. 2013 FrankreichFrankreich Annecy-Le Grand-Bornand Staffel 1
2. 08. Jan. 2014 DeutschlandDeutschland Ruhpolding Staffel 2
3. 13. Dez. 2014 OsterreichÖsterreich Hochfilzen Staffel 3
4. 25. Jan. 2015 ItalienItalien Antholz Staffel 4
5. 13. Mär. 2015 FinnlandFinnland Kontiolahti (WM) Staffel 5
6. 07. Feb. 2016 KanadaKanada Canmore Mixed-Staffel 6
7. 12. Jan. 2017 DeutschlandDeutschland Ruhpolding Staffel 7
8. 13. Jan. 2018 DeutschlandDeutschland Ruhpolding Staffel 8
2 mit Evi Sachenbacher-Stehle, Franziska Hildebrand und Laura Dahlmeier
3 mit Luise Kummer, Franziska Hildebrand und Vanessa Hinz
4 mit Franziska Hildebrand, Luise Kummer und Laura Dahlmeier
5 mit Franziska Hildebrand, Vanessa Hinz und Laura Dahlmeier
6 mit Franziska Hildebrand, Arnd Peiffer und Simon Schempp
7 mit Vanessa Hinz, Maren Hammerschmidt und Laura Dahlmeier
8 mit Denise Herrmann, Franziska Hildebrand und Laura Dahlmeier

Biathlon-Weltcup-Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixed-Staffel
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 8 8
2. Platz 2 4 6
3. Platz 1 6 7
Top 10 1 11 9 8 21 50
Punkteränge 7 24 23 12 21 87
Starts 8 29 24 12 21 94
Stand: 13. Januar 2018
Saison Einzelrennen1 Platzierungen Einzelrennen Staffelrennen1 Platzierungen Staffelrennen Gesamt-Weltcup3
1. – 2. – 3. Top Ten Punkteränge Damen Mixed2 1. – 2. – 3. Top Ten Punkte Platz
2013/14 19 (22) 0 – 0 – 0 03 15 03  (3) 00  (1) 2 – 1 – 0 03 378 19
2014/15 22 (25) 0 – 2 – 1 12 21 06  (6) 02  (4) 3 – 0 – 2 08 651 09
2015/16 17 (25) 0 – 0 – 0 10 16 04  (5) 02  (3) 1 – 2 – 2 06 533 012
2016/17 8 (26) 0 – 0 – 0 4 8 01  (5) 01  (5) 1 – 0 – 1 02 230 035
Gesamt 66 (98) 0 – 2 – 1 29 60 014  (19) 05  (13) 7 – 3 – 5 19  

Stand: Saisonende 2016/17

1 Anzahl der Rennstarts. In Klammern ist die Gesamtzahl der Rennen der Saison angegeben.
2 Beinhaltet Mixed-Staffelrennen und Einzel-Mixed-Staffelrennen.
3 Zur besseren Vergleichbarkeit werden hier die tatsächlich erzielten Weltcup-Punkte aufgeführt und Streichergebnisse nicht abgezogen.

Ergänzende Informationen: Punkteverteilung / Streichergebnisse im Biathlon-Weltcup

Olympische Winterspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixedstaffel
Olympische Winterspiele 2014 Olympische Winterspiele | RusslandRussland Sotschi 41. 40. DNF 11.
Olympische Winterspiele 2018 Olympische Winterspiele | Korea SudSüdkorea Pyeongchang 4. 12. 8.

Biathlon-Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixedstaffel
FinnlandFinnland Kontiolahti 2015 14. 13. - 2. 1. 6.
NorwegenNorwegen Oslo 2016 14. 6. - 8. 3. 2.

Olympische Jugend-Winterspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse bei Olympischen Jugend-Winterspielen

Olympische Jugend-Winterspiele Sprint Verfolgung Mixed-Staffel Mixed-Staffel (Biathlon/Langlauf)
Jahr Ort
2012 OsterreichÖsterreich Innsbruck Gold (1.) Silber (2.) Gold (1.) Gold (1.)

Europameisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse bei Biathlon-Europameisterschaften

Europameisterschaft Einzel Sprint Verfolgung Staffel
Jahr Ort
2013 BulgarienBulgarien Bansko 18. 5. 2. 1.

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse bei Biathlon-Weltmeisterschaften der Junioren

Weltmeisterschaft Einzel Sprint Verfolgung Staffel
Jahr Ort
2012 FinnlandFinnland Kontiolahti 10. 36. 29. 6.
2013 OsterreichÖsterreich Obertilliach 3. 5. 3. 1.

Deutsche Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse bei Deutschen Biathlon-Meisterschaften

Deutsche Meisterschaft Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixed-Staffel
Jahr Orte
2012 Altenberg, Oberhof DNS 7. 12. DNS - 6.
2013 Langdorf, Ruhpolding 1. 5. 1. 1. 4. -
2014 Altenberg, Oberhof 3. 10. / 3. 6. - 3. -
2016 Altenberg, Oberhof - 1. 2. 1. 1. -

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Franziska Preuß – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biathlon-Karriere im Schnelldurchlauf. In: OVB online, 3. Januar 2012, abgerufen am 24. Januar 2013.
  2. Franziska Preuß ist für die WM nominiert. In: OVB online, 15. Januar 2013, abgerufen am 23. Januar 2013.
  3. Ergebnisliste Einzel Östersund 28. November 2013
  4. Magdalena Neuner fordert Neuanfang auf t-online.de, abgerufen am 17. März 2016
  5. In vier Jahren sind Deine Spiele – Tröstende Worte aus ganz Deutschland für Franzi auf wasserburger-stimme.de, abgerufen am 17. März 2016
  6. Sport1.de: Biathleten Simon Schempp und Franziska Preuß sind ein Liebespaar. In: Sport1.de. (sport1.de [abgerufen am 19. Dezember 2016]).
  7. Überraschung: Franziska Preuß ist „Sportlerin des Monats“ Januar. Stiftung Deutsche Sporthilfe, Januar 2012, archiviert vom Original am 24. März 2014; abgerufen am 23. Januar 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sporthilfe.de
  8. WinterStar 2012: Neuner, Preuß und zwei Mal Loch. Bayerischer Rundfunk, 19. März 2012, abgerufen am 25. März 2013.