Fraueneishockey-Bundesliga 2011/12

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
DFEL.svg Fraueneishockey-Bundesliga
◄ vorherige Saison 2011/12 nächste ►
Meister: ESC Planegg/Würmtal
• Bundesliga  |  Regionalligen ↓

Die Saison 2011/12 war die 24. Austragung der Fraueneishockey-Bundesliga in Deutschland. Die Ligadurchführung erfolgt durch den Deutschen Eishockey-Bund.

Vor der Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Meister der 2. Liga Nord – Ratinger Ice Aliens – und der Meister der Landesliga Bayern, der ESC Höchstadt, verzichteten im Gegensatz zum Meister der Eishockey-Baden-Württemberg-Liga, der ESG Esslingen, auf einen Aufstieg. Nach dem Abstieg der Mannschaft von Grefrather EC 2001 und dem freiwilligen Rückzug der Mannschaft der Kurpfalz Ladies, gaben nur noch sechs Teilnehmer eine Meldung für die Liga ab.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in der Vorsaison spielten die Bundesliga-Vereine eine Doppelrunde aus. Der Sieger der Doppelrunde war der Deutsche Meister.

Aufsteiger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Meister der 2. Liga Nord sowie der Sieger aus den Relegationsspielen Bayern/Baden-Württemberg konnten ebenfalls aufsteigen. Als Sollstärke ist für die Bundesliga weiterhin 12 Vereine vorgesehen.

Punkteregelung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regelung wurde beibehalten, dass

  • bei einem Sieg in der Regulären Spielzeit der Sieger drei Punkte; der Verlierer gar keinen Punkt
  • bei einem Unentschieden nach der regulären Spielzeit der Sieger, der in einem Penaltyschießen ermittelt wird, zwei Punkte und der Verlierer einen Punkt erhält.

Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine der Fraueneishockey-Bundesliga der Saison 2011/12

Teilnehmende Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreuztabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinrunde Bundesliga 2011/12 Rückrunde
Datei:OSC Berlin Logo Logo SC Garmisch-Partenkirchen Logo ESG Esslingen Verein Datei:OSC Berlin Logo Logo SC Garmisch-Partenkirchen Logo ESG Esslingen
4:1 6:0 2:4 6:0 7:0 ESC Planegg/Würmtal 3:2 9:0 4:3 8:1 15:0
4:3 2:0 4:0 5:0 9:1 ECDC Memmingen 0:1P 3:0 6:4 10:2 10:0
1:3 2:5 2:6 2:0 8:0 EC Bergkamen 3:2 3:2 5:0 5:0 8:0
2:5 2:6 4:5P 2:3 8:1 Datei:OSC Berlin Logo OSC Berlin 3:9 0:2 1:7 3:1 7:1
0:6 3:4 0:1P 3:4P 3:2 Logo SC Garmisch-Partenkirchen SC Garmisch-Partenkirchen 0:3 0:1 1:0 5:2 2:1
0:8 0:8 1:4 1:9 0:1 Logo ESG Esslingen ESG Esslingen 1:9 0:7 0:7 3:6 2:3P

Endstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Sp S OTS OTN N Tore Punkte
Gold Medal ESC Planegg/Würmtal 20 17 1 0 2 53:7 113:25
Silver Medal ECDC Memmingen 20 16 0 1 3 49:11 91:28
Bronze Medal EC Bergkamen 20 10 2 0 8 34:26 62:45
4. Logo OSC Berlin OSC Berlin 20 7 1 1 11 24:36 70:74
5. Logo SC Garmisch-Partenkirchen SC Garmisch-Partenkirchen 20 6 1 2 12 22:38 28:67
6. Logo ESG Esslingen ESG Esslingen 20 0 1 0 20 2:58 14:139

Meisterkader des ESC Planegg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutscher Meister

ESC Planegg
Tor: Lena Schuster, Susanne Seeßle

Abwehr: Anna Maria Fiegert, Jessica Hammerl, Elena König, Ronja Richter, Yvonne Rothemund, Jennifer Schuster, Ines Strohmair

Angriff: Manuela Anwander, Monika Bittner, Bettina Evers, Bernadette Karpf, Sophie Kratzer, Tamara Lan Yee Chiu, Kathrin Lehmann, Monika Pink, Lisa Schuster, Kerstin Spielberger, Julia Zorn

Trainerstab: Michael Lehmann, Michael Elmer

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]