Frauenkappelen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Frauenkappelen
Wappen von Frauenkappelen
Staat: SchweizSchweiz Schweiz
Kanton: Kanton BernKanton Bern Bern (BE)
Verwaltungskreis: Bern-Mittellandw
BFS-Nr.: 0663i1f3f4
Postleitzahl: 3202
Koordinaten: 592035 / 200330Koordinaten: 46° 57′ 14″ N, 7° 20′ 2″ O; CH1903: 592035 / 200330
Höhe: 601 m ü. M.
Höhenbereich: 481–653 m ü. M.
Fläche: 9,29 km²
Einwohner: 1240 (31. Dezember 2018)[1]
Einwohnerdichte: 133 Einw. pro km²
Gemeindepräsident: Markus Kämpfer (FDP)
Website: www.frauenkappelen.ch
Frauenkappelen

Frauenkappelen

Lage der Gemeinde
BielerseeGerzensee (Gewässer)MoosseeMoosseeMurtenseeNeuenburgerseeThunerseeWohlenseeClavaleyresMünchenwilerKanton FreiburgKanton NeuenburgKanton SolothurnKanton FreiburgKanton WaadtVerwaltungskreis Berner JuraVerwaltungskreis Biel/BienneVerwaltungskreis EmmentalVerwaltungskreis Frutigen-NiedersimmentalVerwaltungskreis Interlaken-OberhasliVerwaltungskreis OberaargauVerwaltungskreis Obersimmental-SaanenVerwaltungskreis SeelandVerwaltungskreis ThunAllmendingen bei BernArni BEBäriswilBelpBernBiglenBolligenBowilBremgarten bei BernBrenzikofenDeisswil bei MünchenbuchseeDiemerswilFerenbalmFerenbalmFraubrunnenFrauenkappelenFreimettigenGerzensee BEGrosshöchstettenGuggisbergGurbrüHäutligenHerbligenIffwilIttigenJabergJegenstorfJegenstorfKaufdorfKehrsatzKiesenKirchdorf BEKirchlindachKönizKonolfingenKriechenwilLandiswilLaupenLinden BEMattstettenMeikirchMirchelMoosseedorfMühlebergMünchenbuchseeMünsingenMuri bei BernNeueneggNiederhünigenNiedermuhlernOberbalmOberdiessbachOberhünigenOberthal BEOppligenOstermundigenRiggisbergRubigenRüeggisbergRüeggisbergRümligenRüscheggSchwarzenburg BEStettlenThurnenToffenUrtenen-SchönbühlVechigenWald BEWalkringenWichtrachWiggiswilWileroltigenWohlen bei BernWorbZäziwilZollikofenZuzwil BEKarte von Frauenkappelen
Über dieses Bild
w

Frauenkappelen (berndeutsch Frouechappele [frɔuəχɑppələ]) ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes im Jahr 1158 steht im Zusammenhang mit dem einstigen Kloster Frauenkappelen. Nachdem das Kloster 1485 aufgehoben worden war, wurde das Dorf spätestens 1610 zu einer Pfarrei erhoben.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wähleranteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahlen 2019 betrugen: SVP 31,9 %, glp 16,6 %, SP 11,7 %, GPS 10,7 %, BDP 10,2 %, FDP 8,4 %, CVP 1,7 %, EVP 3,5 %, Piraten 1,2 %.[2]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es werden 33 Gewerbebetriebe und 32 landwirtschaftliche Betriebe gezählt.

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ulrich Bellwald: Frauenkappelen. Kirche und Dorf. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 176). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1975, ISBN 978-3-85782-176-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Frauenkappelen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige Wohnbevölkerung aus STAT-TAB des BfS, Gemeinden siehe auch Regionalporträts 2020 auf bfs.admin.ch, Zugriff am 29. Mai 2020
  2. Wahlen 2019 : Resultate der Gemeinde Frauenkappelen. Kanton Bern, abgerufen am 17. Juli 2020.