Freak Power

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Freak Power
Allgemeine Informationen
Genre(s) Funk-Pop
Gründung 1994
Auflösung 1997
Gründungsmitglieder
Norman Cook
Gesang, Posaune
Ashley Slater
Keyboard, Gesang
Cyril McCammon (erste CD)
Dale Davies (erste CD)
Pete Eckford (erste CD)
Jim Carmichael
Ehemalige Mitglieder
E-Bass
Jeese Graham (zweite CD)
Norman Cook (zweite CD)
Gesang, Tamburin
Lucy Vandi (zweite CD)
Keyboard
Eddie Stevens (zweite CD)

Freak Power war eine englische Band, die einen Mix aus Acid Jazz mit Funk, Soul und Trip Hop spielte. Die Band wurde gegründet von Norman Cook, der später als Fatboy Slim bekannt wurde, Ashley Slater, der in den 1980er Jahren bei der Jazz-Big-Band Loose Tubes Posaunist war, und vier weiteren Musikern. 1997 wurde die Band wieder aufgelöst.[1] Die meisten Songs wurden von Norman Cook, Ashley Slater oder beiden zusammen geschrieben.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Single Turn On, Tune In, Cop Out war ein kleinerer Hit in den britischen Charts, als sie 1993 zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Nachdem das Lied im TV-Spot Taxi der Levi’s-Jeans-Werbung produziert wurde, erlangte es internationale Bekanntheit. In den Schweizer Single-Charts erreichte es Platz 36, in den Niederlanden Platz 23 und in Neuseeland Platz 17.[2]

Die Band veröffentlichte zwei Alben: Drive Thru Booty im Jahr 1994 mit den Hits Rush und Turn On, Tune In, Cop Out, dessen Titel ein Wortspiel des Ausspruchs „Turn on, tune in, drop out“ von Timothy Leary ist, sowie More Of Everything For Everybody im Jahr 1996, dessen Song #6 im Film Code 46 gespielt wurde.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1994 Drive-Thru Booty 32
(12 Wo.)
29
(9 Wo.)
31
(3 Wo.)
11
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1994
1996 More of Everything - For Everybody 34
(5 Wo.)
100
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1996

Kompilationen

  • 2000: Turn On, Tune In, Cop Out

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1993 Turn On, Tune In, Cop Out
Drive-Thru Booty
21
(20 Wo.)
36
(3 Wo.)
3
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1993
1994 Rush
Drive-Thru Booty
62
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1994
Get In touch
Drive-Thru Booty
88
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1994
1996 New Direction
More of Everything - For Everybody
60
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1996
1998 No Way 29
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1998

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. SWR3-Poplexikon. Abgerufen am 9. September 2012.
  2. hitparade.ch. Abgerufen am 30. Dezember 2008.
  3. a b Chartquellen: DE AT CH UK