Fred Breinersdorfer

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Fred Breinersdorfer

Alfred „Fred“ W. Breinersdorfer (* 6. Dezember 1946 in Mannheim) ist ein deutscher Drehbuchautor, Filmproduzent und Rechtsanwalt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fred Breinersdorfer wurde 1946 in Mannheim geboren, hat in Mainz sein Abitur abgelegt und an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Rechtswissenschaft und Soziologie studiert und wurde im Verfassungsrecht promoviert. Er hat zwei Kinder, die Anwältin und Drehbuchautorin Léonie-Claire Breinersdorfer und den Architekten Julian Breinersdorfer. Er ist Cousin des Dirigenten Peter Schneider. 17 Jahre praktizierte er in Stuttgart als Anwalt, spezialisiert auf Hochschulrecht, besonders Numerus-clausus-Prozesse. 1986 gründete er den Factor Verlag Stuttgart, der 1992 in die Delphi-Medien GmbH überging, die sich mit Rechtemanagement und Filmproduktion befasst und heute in Stuttgart und Berlin ansässig ist. Lange Jahre unterrichtete er an verschiedenen Hochschulen Medien- und Urheberrecht und wurde 1994 in Baden-Württemberg zum Honorarprofessor ernannt. Nach einem Gastspiel in der Politik (1994 Kandidatur für den Bundestag in Stuttgart für die SPD) widmete Breinersdorfer sich der Schriftstellerei, hauptsächlich dem Drehbuchschreiben. Knapp 80 abendfüllende Spielfilme wurden bisher nach seinen Drehbüchern gedreht. Hinzu kommen zahlreiche Kriminalromane, Theaterstücke und Hörspiele. Seit 2004 ist er auch als Produzent und Regisseur tätig. Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg hat am 28. April 2012 Fred Breinersdorfer den „Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg für hervorragende Verdienste“ bei einem Festakt[1] im Ludwigsburger Schloss verliehen. 2014 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Im Juni 2015 wurde er neben Jacqueline Bisset in die Wettbewerbsjury des 37. Internationalen Filmfestivals Moskau berufen, deren Präsident Jean-Jacques Annaud war. 2016 beendete Breinersdorfer seine Filmtrilogie über NS-Opfer mit "Das Tagebuch der Anne Frank". Das Magazin Cicero zitierte den Autor[2]: "Das pazifistische Ethos der Sophie Scholl, die radikale kämpferische Energie des Einzelgänges Georg Elser und die reine Unschuld der Anne Frank – damit sind im Grunde alle Möglichkeiten des guten Menschseins in barbarischen Zeiten umrissen. Jenseits davon gähnt der Abgrund von Lüge, Verrat, Opportunismus." Breinersdorfers bisher größter Erfolg war die Oscar-Nominierung des von ihm mit produzierten und geschriebenen Films Sophie Scholl – Die letzten Tage.

Rechtsanwalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Dezember 1972 bestand Breinersdorfer an der Universität Tübingen das erste juristische Staatsexamen. Es folgte ein einjähriges Promotionsstipendium und das Referendariat in Tübingen und Stuttgart. Am 2. Juli 1976 wurde er als Rechtsanwalt in Stuttgart zugelassen und am 14. Februar 1977 mit seiner Dissertation Gleichheit der Bildungschancen und staatliche Bildungsförderung in Deutschland vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Tübingen promoviert. Schon unmittelbar nach seiner Anwaltszulassung spezialisierte er sich auf Hochschulrecht und entwickelte mit Kollegen in Grundsatzprozessen, durch wissenschaftliche Publikationen und Sachbücher das damals neue Rechtsgebiet der Hochschulzulassung (Numerus clausus). Nach eigenen Angaben verhalf er über 2.500 Studienbewerbern, überwiegend in den medizinischen Fächern zu einem Studienplatz per Gerichtsentscheidung. Unmittelbar nach dem Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 18. September 1989, mit dem überörtliche Anwaltssozietäten zugelassen wurden, schloss sich Breinersdorfer zu einer der ersten überörtlichen Anwaltsgemeinschaften mit den ebenfalls aufs Hochschulzulassungen spezialisierten Rechtsanwälten Rober Brehm in Frankfurt und Wolfgang Zimmerling in Saarbrücken zusammen. Am 30. September 1994 verließ er die Anwaltssozietät, um sich hauptberuflich dem Schreiben zu widmen. Breinersdorfer behält bis heute seine Zulassung als Anwalt. Seine heutigen Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Medien- und Urheberrecht.

Autor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1980 erschien sein erster Abel-Krimi bei Rowohlt: Reiche Kunden killt man nicht. Nicht nur bei der Wahl des Titels kam ihm seine anwaltliche Erfahrung zugute. Weitere Krimis, Romane, Kurzgeschichten und dramatische Werke folgten. Als Drehbuchautor debütierte er mit einem Tatort-Klassiker: Zweierlei Blut – ein Film, in dem Schimanski nackt auf den Anstoßkreis des Wedaustadions gelegt wird. Mitautor war Felix Huby, Regie führte Hajo Gies. Es folgten zahlreiche Spielfilme, meist – aber nicht ausschließlich – Krimis. 1986 startete das ZDF mit Breinersdorfers Anwalt Abel eine lose Reihe von Spielfilmen mit Günther Maria Halmer in der Titelrolle. Auf diese Weise entstanden 20 Folgen bis zum Jahr 2000. Des Weiteren stammen inzwischen mehr als 20 Tatort-Produktionen aus seiner Feder. 2005/06 entwarf er zusammen mit seiner Tochter das neue Tatort-Format des Saarländischen Rundfunks. Auch die Bücher zu den ersten beiden Filmen stammen von ihm und Léonie-Claire Breinersdorfer.

2013 wurde in Hamburg und Berlin am Kurfürstendamm das Theaterstück Hilde Knef – Der Teufel und die Diva gespielt, das Breinersdorfer zusammen mit Katja Röder verfasst hat. Die Hauptrolle spielte Judy Winter. Im Dezember 2013 startete er ein literarisches Experiment mit dem Politthriller BERLIN.classified über die düsteren Seiten der Berliner Politik, einer nur im Internet verfügbare Romanserie, eng an der Dramaturgie amerikanischer TV-Serien angelehnt. Seit 2008 entwickelte Breinersdorfer, wieder mit seiner Tochter Léonie-Claire den Kinofilm Elser – Er hätte die Welt verändert. Der von Oliver Hirschbiegel inszenierte Film erhielt, schon vor seiner Uraufführung außer Konkurrenz im Wettbewerb der 65. Berlinale, den Produzentenpreis beim Bayerischen Filmpreis. Sein Projekt, einen Kinofilm über das Tagebuch von Anne Frank zu schreiben, löste Anfang 2014 eine öffentliche Kontroverse aus, weil das ZDF zum selben Zeitpunkt einen Zweiteiler plante – ohne die Verfilmungsrechte zu haben, anders als Breinersdorfers Produzenten.[3] Die Dreharbeiten zu Das Tagebuch der Anne Frank unter der Regie von Hans Steinbichler fanden Anfang 2015 statt; der Film wurde am 16. Februar 2016 auf der Berlinale uraufgeführt und kam am 3. März 2016 in die Kinos.

Breinersdorfers Drehbücher wurden von Regisseuren wie Peter Schulze-Rohr, Roland Suso Richter, Nico Hofmann, Marc Rothemund, Christian Görlitz, Michael Verhoeven, Rolf Schübel, Oliver Hirschbiegel und anderen inszeniert, seine Rollen haben Schauspieler wie Bruno Ganz, Iris Berben, Gert Voss, Dieter Pfaff, Suzanne von Borsody, Jürgen Hentsch, Christian Redl, Uwe Ochsenknecht, Eva Mattes, Alexander Held, Julia Jentsch, Hannelore Elsner, Hannah Herzsprung, Burghart Klaußner, Christian Friedel, Katharina Schüttler, Ulrich Noethen, Martina Gedeck und viele andere verkörpert. Sein Debüt als Kino-Autor startete er 2005 mit Sophie Scholl – Die letzten Tage. Der Film wurde am 31. Januar 2006 für einen „Oscar“ in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ nominiert.

Produzent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breinersdorfer begründet seinen Einstieg in die Filmproduktion damit, dass er als produzierender Autor länger und intensiver seine Filme betreuen kann. Er orientiert sich an amerikanischen Vorbildern der Writing Producers wie beispielsweise Vince Gilligan. Dabei konzentriert er sich aber nicht nur auf die kreativen Aspekte der Filme, sondern auch auf Finanzierung und Marketing. 2004 gründete Breinersdorfer mit dem Regisseur Marc Rothemund die Produktionsfirma Broth Film, um den Kinofilm Sophie Scholl – Die letzten Tage in Koproduktion mit der Münchener Goldkind Film herauszubringen. Nach der Uraufführung im Wettbewerb der 55. Berlinale 2005, kam der Film am 22. Februar desselben Jahres in die Kinos. Die Produzenten und ihr Team erhielten für das Werk zahlreiche Nominierungen und Auszeichnungen. Neben seinen mit Siggi Kamml gedrehten Kurzfilmen Sommersonntag und As Time Goes Bye produzierte und koproduzierte Breinersdorfer verschiedene Kino- und Fernsehfilme, darunter Hilde mit Heike Makatsch (Regie Kai Wessel), der auf der 59. Berlinale Uraufführung hatte, Der Mann der über Autos sprang und den Fernsehfilm Der verlorene Sohn, für den er mit dem Bernd Burgemeister Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Auf der 65. Berlinale hatte sein jüngster Kinofilm, Elser – Er hätte die Welt verändert, den er mit den Münchener Produzenten Oliver Schündler und Boris Ausserer produzierte, Welturaufführung.

Regisseur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 erfolgte Breinesdorfers Regiedebüt mit dem Kurzfilm Sommersonntag zusammen mit Sigi Kamml, in der Hauptrolle Axel Prahl. Sommersonntag wurde noch vor seiner Uraufführung mit dem Kurzfilmpreis der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung ausgezeichnet und von zahlreichen internationalen Festivals für die offiziellen Wettbewerbe eingeladen. Die deutsche Filmförderungsanstalt hat ihn zum erfolgreichsten Kurzfilm des Jahres 2008 gekürt. Ebenfalls 2007 verfilmte er den Roman Eden Plaza von Dagmar Leupold unter dem Titel Zwischen heute und morgen mit Peter Lohmeyer und Gesine Cukrowski für das Kino. Sein Dokumentarfilm Andula – Besuch in einem anderen Leben mit Hannah Herzsprung, der das grausame Schicksal der tschechischen Schauspielerin Anna Letenská während der Nazizeit behandelt, kam im Herbst 2009 in die Kinos.

Verleger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weil kein Verlag Breinersdorfers Manuskript Der Hammermörder drucken wollte, entschloss er sich 1986, einen Verlag (Factor:Verlag:Stuttgart) zu gründen, zunächst als Selbstverlag, um den Roman herauszubringen. Nachdem Der Spiegel ausführlich über den Fall und den Roman berichtet hatte, wurde das Buch ein Erfolg und später verfilmt. Auf dieser Basis etablierte Breinersdorfer den Verlag als regionales Unternehmen mit zeitweise mehr als 30 festen und freien Mitarbeitern. Die redaktionelle Linie des Verlages konzentrierte Breinersdorfer jedoch nicht auf Krimis, sondern auf regionale Ratgeber, beispielsweise Stuttgarter Verhältnisse oder Stuttgart Kunst und Kultur. Um sich auf den Beruf als Autor konzentrieren zu können, stellte Breinersdorfer seine Verlegertätigkeit 1994 ein. Die Gesellschaft ist heute unter der Firma Delphi Medien GmbH als Filmproduktion und Rechteverwalter in Stuttgart und Berlin ansässig.

Politische Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breinersdorfer ist seit 1973 Mitglied der SPD, war aber außer im Jahr 1994 nie in der Partei aktiv. Er engagiert sich für die Rechte der Kreativen meist außerhalb der SPD. Er gründete 1986 die Krimiautorenvereinigung „Das Syndikat“. 1994 kandidierte er für den Bundestag im Wahlkreis Stuttgart-Süd für die SPD. Von 1997 bis 2005 war er Bundesvorsitzender des VS (Verband deutscher Schriftsteller in ver.di), ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland, verschiedener Akademien (Deutsche Filmakademie und Akademie der Darstellenden Künste) sowie Sprecher der Autorenkurie im Verwaltungsrat der VG Wort. Für 2003 wurde er in die Jury für das „Unwort des Jahres“ berufen. Im Frühjahr 2011 gründete er in der Deutschen Filmakademie in Zusammenarbeit mit Amnesty International das Projekt Filmmakers in Prison, mit dem verfolgte Filmemacher unterstützt werden sollen. Als Mitglied der Jury Unwort des Jahres setzte sich Breinersdorfer 2003 dafür ein, den Begriff Tätervolk zu wählen. Das geschah mit der Begründung: „Das Wort Tätervolk ist schon grundsätzlich verwerflich, da es ein ganzes Volk für die Taten einer Gruppe verantwortlich macht.“ Werde der Begriff aber auf die Juden bezogen, dann sei er „ein aktueller Beleg für immer noch wirkenden Antisemitismus“.

Er setzt sich seit Jahren für die Verbesserung des Urheberrechts ein und gehörte 2012 zu den 51 Unterzeichnern des offenen Briefs von 51 Tatort-Autoren an die Piratenpartei, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen.[4] Um die Diskussion um ein neues Urheberrecht nach der Bundestagswahl 2013 wieder anzukurbeln, veröffentlichte Breinersdorfer am 14. Oktober 2013 in der Süddeutschen Zeitung einen Gastbeitrag mit der Forderung nach einer Zwangslizenz für Filme im Internet.[5] Für sein Engagement für die Rechte der Kreativen wurde Fred Breinersdorfer mit dem Ehrenpreis des Deutschen Schauspielerpreises 2015 für Inspiration ausgezeichnet.

Im Zusammenhang mit der Rezeptionsgeschichte des Widerstandes im Nachkriegsdeutschland, besonders im Falle Georg Elsers, forderte Breinersdorfer die Landesregierung Baden-Württemberg auf, ein Mahnmal für Widerstand und Zivilcourage zu errichten, nicht nur um den aus dem Land stammenden Widerstandskämpfern Georg Elser, den Geschwistern Scholl und Schenk Graf von Stauffenberg zu gedenken, sondern zur Zivilcourage aufzufordern. Die Landesregierung wies die Forderung zurück.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theaterstücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Nacht davor, Uraufführung 16. April 1993, Staatstheater Braunschweig
  • Der Hammermörder, Uraufführung 6. Oktober 1993, Württembergische Landesbühne Esslingen
  • mit Betty Hensel: Sophie Scholl, die letzten Tage, Uraufführung 22. Februar 2008, Schauspielhaus Salzburg
  • mit Charlie Perham: Sophie Scholl, Uraufführung 16. Oktober 2012, ADC Theatre Cambridge
  • mit Katja Röder: Der Teufel und die Diva, Uraufführung 7. März 2013, Ernst Deutsch Theater, Hamburg; Sommer 2013 Theater am Kurfürstendamm
  • mit Christian Arin: Sophie Scholl, Teateri Jönjöping, schwedische Version, Uraufführung 26. September 2014

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1993: Wenn Wagner zahlt, SDR
  • 1993: Big City in Gefahr, Reihe, SDR, Radio Bremen
  • 2012: Radio Tatort, Tödliche Kunst, SWR, – Koautorin: Katja Röder, Regie: Walter Adler
  • 2013: Radio Tatort, Der Schläfer (Hörspiel), SWR 2, – Koautorin: Katja Röder, Regie: Walter Adler
  • 2013: Radio Tatort, Anatomie des Todes (Hörspiel), SWR 2, – Koautorin: Katja Röder, Regie: Walter Adler
  • 2015: Elser, Regie Iris Drögekamp, SWR 2

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gleichheit der Bildungschancen und staatliche Bildungsförderung in Deutschland. Dissertation. Tübingen 1977.
  • mit E. Hohmann, H. Börger: In Sachen Numerus clausus – Wege zum Wunschstudium. dva, Stuttgart 1977.
  • Papiertiger Numerus clausus. Ullstein, Berlin 1979.
  • (Hrsg. und Mitautor): Numerus clausus Handbuch. Studienverlag Hayit, Köln 1984.
  • Studienplatztausch und Hochschulortwechsel. Factor, Stuttgart 1988.
  • mit R. Brehm, W. Zimmerling: Klagen und Studieren. Dreisam, Freiburg 1991.
  • (Hrsg. und Mitautor): Auswahlgespräche für Medizinstudenten. Factor, Stuttgart 1988. (4. Auflage: Auswahlgespräche für Studenten. Stuttgart 1993).
  • (Hrsg.): Sophie Scholl – die letzten Tage. Dokumente zum Film. Edition ARTE. S. Fischer, 1980, ISBN 3-596-16609-8.

Romane / Erzählungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


  1. [1]
  2. Cicero, 3/2016, S. 124
  3. Sonja Álvarez und Joachim Huber: Streit um Tagebuch-Verfilmung. Wem gehört Anne Frank?, in: Der Tagesspiegel vom 14. Januar 2014.
  4. Offener Brief von 51 Tatort-Autoren
  5. Verschenkt meine Filme!, in: Süddeutsche Zeitung vom 24. Oktober 2013