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Freestyle-Skiing- und Snowboardweltmeisterschaften 2015

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Freestyle-Skiing- und Snowboardweltmeisterschaften 2015
Männer Frauen
Sieger
Aerials China Volksrepublik Qi Guangpu AustralienAustralien Laura Peel
Moguls FrankreichFrankreich Anthony Benna Kanada Justine Dufour-Lapointe
Dual Moguls Kanada Mikaël Kingsbury Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hannah Kearney
Parallelslalom Italien Roland Fischnaller Tschechien Ester Ledecká
Parallel-Riesenslalom Russland Andrei Sobolew Osterreich Claudia Riegler
Freestyle-Skiing-Slopestyle Schweiz Fabian Bösch DeutschlandDeutschland Lisa Zimmermann
Freestyle-Skiing-Halfpipe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Smaine Schweiz Virginie Faivre
Snowboard-Slopestyle Vereinigte Staaten Ryan Stassel Japan Miyabi Onitsuka
Snowboard-Halfpipe Australien Scott James China Volksrepublik Cai Xuetong
Big Air Finnland Roope Tonteri Schweiz Elena Könz
Snowboardcross Italien Luca Matteotti Vereinigte Staaten Lindsey Jacobellis
Skicross Slowenien Filip Flisar OsterreichÖsterreich Andrea Limbacher

Die 1. Freestyle-Skiing- und Snowboardweltmeisterschaften fanden vom 15. bis zum 25. Januar 2015 am Kreischberg (Österreich) statt. Es war dies das erste Mal das die Fédération Internationale de Ski (FIS) eine "Doppel-WM" aus Freestyle-Skiing und Snowboard veranstaltete.[1]

Die Vergabe der Weltmeisterschaften erfolgte im Juni 2010 auf dem FIS-Kongress in Antalya (Türkei).

Wettkampfprogramm

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Insgesamt gab es 24 Medaillenentscheidungen, davon 12 im Freestyle-Skiing und 12 im Snowboarding, in den folgenden Disziplinen:

Freestyle-Skiing Snowboard
  • 15. Jänner 2015: Aerials
  • 16. Jänner 2015: Snowboardcross
  • 17. Jänner 2015: Snowboard Halfpipe
  • 18. Jänner 2015: Single Moguls
  • 19. Jänner 2015: Dual Moguls
  • 21. Jänner 2015: Snowboard und Ski Slopestyle
  • 22. Jänner 2015: Snowboard PSL (Lachtal) bzw. Ski Halfpipe
  • 23. Jänner 2015: Snowboard PGS (Lachtal)
  • 24. Jänner 2015: Big Air
  • 25. Jänner 2015: Skicross

Medaillenspiegel

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Platz Land
1 Vereinigte Staaten USA 4 3 4 11
2 Schweiz Schweiz 3 4 7
3 Kanada Kanada 2 6 1 9
4 Osterreich Österreich 2 2 2 6
5 China Volksrepublik Volksrepublik China 2 1 1 4
Australien Australien 2 1 1 4
6 Italien Italien 2 1 3
7 Frankreich Frankreich 1 4 1 6
8 Russland Russland 1 2 1 4
9 Finnland Finnland 1 2 3
10 Slowenien Slowenien 1 1 2 4
11 Japan Japan 1 1 2
12 Deutschland Deutschland 1 1
Tschechien Tschechien 1 1
14 Spanien Spanien 1 1
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1 1
16 Slowakei Slowakei 2 2
17 Belarus Belarus 1 1
Kasachstan Kasachstan 1 1
Schweden Schweden 1 1
Gesamt 24 24 24 72

Freestyle-Skiing

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Platz Land
1 Kanada Kanada 2 4 1 7
2 Vereinigte Staaten USA 2 3 1 6
3 Schweiz Schweiz 2 3 5
4 Frankreich Frankreich 1 3 4
5 Australien Australien 1 1 1 3
6 China Volksrepublik China 1 1 2
7 Osterreich Österreich 1 1
Deutschland Deutschland 1 1
Slowenien Slowenien 1 1
10 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1 1
11 Kasachstan Kasachstan 1 1
Russland Russland 1 1
Slowakei Slowakei 1 1
Belarus Belarus 1 1
Schweden Schweden 1 1
Gesamt 12 12 12 36
Platz Land
1 Vereinigte Staaten USA 2 3 5
2 Italien Italien 2 1 3
3 Osterreich Österreich 1 2 2 5
4 Russland Russland 1 2 3
Finnland Finnland 1 2 3
6 China Volksrepublik China 1 1 2
7 Japan Japan 1 1 2
Schweiz Schweiz 1 1 2
9 Australien Australien 1 1
Tschechien Tschechien 1 1
11 Kanada Kanada 2 2
12 Slowenien Slowenien 1 2 3
13 Frankreich Frankreich 1 1 2
14 Spanien Spanien 1 1
15 Slowakei Slowakei 1 1
Gesamt 12 12 12 36

Freestyle-Skiing

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Am Wettbewerb nahmen 22 Sportler teil. Diese starteten in zwei Qualifikationsdurchgängen: Die ersten sechs des ersten Durchganges qualifizierten sich direkt. Von den 16 Teilnehmern des zweiten Durchganges qualifizierten sich sechs weitere, sodass sich insgesamt zwölf Skifahrer für das Finale am Folgetag qualifizierten.[2] Das Finale wurde in drei Runden ausgetragen. In den ersten beiden schieden die drei Athleten mit den jeweils schlechtesten Ergebnissen aus,[3][4] sodass im echten Finale nur sechs von ihnen antraten.[5]

Platz Land Sportlerin
1 China Volksrepublik China Qi Guangpu
2 Vereinigte Staaten USA Alex Bowen
3 Belarus Belarus Maxim Gustik
4 China Volksrepublik China Zhou Hang
5 Russland Russland Ilja Burow
6 China Volksrepublik China Jia Zongyang
Qualifikation: 14. Jänner 2015
Finale: 15. Jänner 2015
Schweiz Dimitri Isler (13.)
Schweiz Mischa Gasser (20.)

Beim Moguls traten 45 Skifahrer aus 20 Ländern zur ersten Qualifikationsrunde an. Die neun besten erreichten direkt die Finalrunde. Über eine zweite Qualifikationsrunde zogen neun weitere Sportler in die Finalrunde ein.[6] Die besten Sechs des ersten Finales erreichten den Finallauf.[7]

Platz Land Sportlerin
1 Frankreich Frankreich Anthony Benna
2 Kanada Kanada Mikaël Kingsbury
3 Russland Russland Alexander Smyschljajew
4 Vereinigte Staaten USA Patrick Deneen
5 Kanada Kanada Marc-Antoine Gagnon
6 Kanada Kanada Philippe Marquis
Qualifikation/Finale: 19. Jänner
Schweiz Marco Tadé (20.)
DeutschlandDeutschland Arwed Loth (28.)
DeutschlandDeutschland Felix Pfeiffer (32.)
DeutschlandDeutschland Julius Garbe (33.)
OsterreichÖsterreich Sascha Posch (40.)
OsterreichÖsterreich Thomas Aigner (42.)
DeutschlandDeutschland Adrien Bouard (43.)

Beim Dual Moguls traten 41 von 44 gemeldeten Skifahrern aus 20 Ländern an. In einer Qualifikationsrunde erreichten 16 von ihnen das Achtelfinale.[8] In weiteren direkten Vergleichen schied jeweils die Hälfte zum Viertel-, Halb- und Finale aus. Die im Halbfinale Unterlegenen traten zudem untereinander um den 3. Platz an.[9]

Platz Land Sportlerin
1 Kanada Kanada Mikaël Kingsbury
2 Kanada Kanada Philippe Marquis
3 Kanada Kanada Marc-Antoine Gagnon
4 Vereinigte Staaten USA Sho Kashima
5 Kasachstan Kasachstan Dmitri Reicherd
6 Vereinigte Staaten USA Thomas Rowley
7 Vereinigte Staaten USA Patrick Deneen
8 Russland Russland Alexander Smyschljajew
Qualifikation/Finale: 19. Jänner
Schweiz Marco Tadé (18.)
DeutschlandDeutschland Arwed Loth (31.)
DeutschlandDeutschland Felix Pfeiffer (32.)
DeutschlandDeutschland Adrien Bouardth (34.)
DeutschlandDeutschland Julius Garbe (36.)

Am Slopestyle-Wettbewerb nahmen 48 Sportler aus 19 Ländern teil. Die Teilnehmer wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei die jeweils besten fünf Skispringer nach jeweils zwei Läufen das Finale erreichten.[10] Aufgrund des Modus kam es dazu, dass drei Starter der einen Gruppe trotz höherer Wertungen als der fünfte der anderen Gruppe nicht ins Finale kamen. In wiederum zwei Läufen wurden dann die Medaillen und Plätze vergeben.[11]

Platz Land Sportlerin
1 Schweiz Schweiz Fabian Bösch
2 Australien Australien Russell Henshaw
3 Vereinigte Staaten USA Noah Wallace
4 Osterreich Österreich Viktor Thomas Moosmann
5 Schweiz Schweiz Jonas Hunziker
6 Vereinigte Staaten USA Robby Franco
7 Osterreich Österreich Luca Tribondeau
8 Vereinigte Staaten USA Colby Stevenson
9 Norwegen Norwegen Alexander Aurdal
10 Schweiz Schweiz Christian Bieri
Qualifikation: 20. Jänner
Finale: 21. Jänner
Schweiz Till Matti (20.)
DeutschlandDeutschland Benedikt Mayr (25.)
DeutschlandDeutschland Sebastian Geiger (29.)
OsterreichÖsterreich Daniel Walchhofer (37.)
OsterreichÖsterreich Lukas Müllauer (38.)

Am Halfpipe-Wettbewerb nahmen 21 Freestyle-Skier aus 9 Ländern teil. Zehn von ihnen qualifizierten sich für den finalen Wettbewerb um die Medaillen.[12]

Platz Land Sportlerin
1 Vereinigte Staaten USA Kyle Smaine
2 Frankreich Frankreich Joffrey Pollet-Villard
3 Schweiz Schweiz Yannic Lerjen
4 Vereinigte Staaten USA Broby Leeds
5 Vereinigte Staaten USA Walter Wood
6 Osterreich Österreich Marco Ladner
7 Schweiz Schweiz Fabian Meyer
8 Vereinigtes Konigreich Großbritannien James Machon
9 Kanada Kanada Matt Margetts
10 Finnland Finnland Antti-Jussi Kemppainen
Qualifikation: 21. Jänner
Finale: 22. Jänner
OsterreichÖsterreich Andreas Gohl (16.)
OsterreichÖsterreich Lukas Müllauer (21.)

Am Skicross der Männer nahmen 52 Starter aus 19 Ländern teil. Die besten 32 qualifizierten sich für das Finale.[13] und wurden entsprechen der Vorlaufleistungen in Vierergruppen eingeteilt.[14] In den Achtel-, Viertel- und Halbfinalen erreichten jeweils die beiden Ersten die nächste Runde. Die im Halbfinale ausgeschiedenen liefen im Small Final um die Plätze 5 bis 8, die Sieger kämpften im Big Final um die Medaillen.[15]

Platz Land Sportler
1 Slowenien Slowenien Filip Flisar
2 Frankreich Frankreich Jean-Frédéric Chapuis
3 Schweden Schweden Victor Öhling Norberg
4 Deutschland Deutschland Paul Eckert
5 Kanada Kanada Brady Leman
6 Frankreich Frankreich Jonas Devouassoux
7 Schweiz Schweiz Armin Niederer
8 Osterreich Österreich Thomas Zangerl
Qualifikation: 24. Jänner
Finale: 25. Jänner
OsterreichÖsterreich Andreas Matt (9.)
DeutschlandDeutschland Daniel Bohnacker (13.)
Schweiz Marc Bischofberger (16.)
OsterreichÖsterreich Johannes Rohrweck (17.)
DeutschlandDeutschland Simon Stickl (22.)
DeutschlandDeutschland Andreas Schauer (25.)
Schweiz Alex Fiva (28.)
Schweiz Peter Staehli (35.)
OsterreichÖsterreich Thomas Harasser (38.)

Am Wettbewerb nahmen 22 Sportlerinnen aus neun Ländern teil. Diese starteten in zwei Qualifikationsdurchgängen: Die ersten sechs des ersten Durchganges qualifizierten sich direkt. Von den 16 Teilnehmern des zweiten Durchganges qualifizierten sich sechs weitere, sodass sich insgesamt zwölf Skifahrerinnen für das Finale am Folgetag qualifizierten.[16] Das Finale wurde in drei Runden ausgetragen. In den ersten beiden schieden die drei Athletinnen mit den jeweils schlechtesten Ergebnissen aus, sodass im echten Finale nur sechs von ihnen antraten.[17]

Platz Land Sportlerin
1 Australien Australien Laura Peel
2 Vereinigte Staaten USA Kiley McKinnon
3 China Volksrepublik China Xu Mengtao
4 Vereinigte Staaten USA Ashley Caldwell
5 Australien Australien Danielle Scott
6 Belarus Belarus Hanna Huskowa
Qualifikation: 14. Jänner 2015
Finale: 15. Jänner 2015
keine Starterinnen aus D/A/CH

Beim Moguls der Frauen traten 36 Skifahrerinnen aus 17 Ländern zur ersten Qualifikationsrunde an. Die neun besten erreichten direkt die Finalrunde. Über eine zweite Qualifikationsrunde zogen neun weitere Sportlerinnen in die Finalrunde ein.[18] Die besten Sechs des ersten Finales erreichten den entscheidenden Finallauf.[19]

Platz Land Sportlerin
1 Kanada Kanada Justine Dufour-Lapointe
2 Vereinigte Staaten USA Hannah Kearney
3 Australien Australien Britteny Cox
4 Kanada Kanada Maxime Dufour-Lapointe
5 Kasachstan Kasachstan Julija Galyschewa
6 Russland Russland Regina Rachimowa
Qualifikation/Finale: 18. Jänner
Schweiz Deborah Scanzio (7.)
DeutschlandDeutschland Laura Grasemann (9.)
DeutschlandDeutschland Lara Frost (21.)
DeutschlandDeutschland Katharina Foerster (22.)

Beim Dual Moguls traten 35 Skifahrerinnen aus 17 Ländern an. In einer Qualifikationsrunde erreichten 16 von ihnen das Achtelfinale.[20] In weiteren direkten Vergleichen schied jeweils die Hälfte zum Viertel-, Halb- und Finale aus. Die im Halbfinale Unterlegenen traten zudem untereinander um den 3. Platz im Small Final an.[21][22]

Platz Land Sportlerin
1 Vereinigte Staaten USA Hannah Kearney
2 Kanada Kanada Justine Dufour-Lapointe
3 Kasachstan Kasachstan Julija Galyschewa
4 Kanada Kanada Chloé Dufour-Lapointe
5 Australien Australien Britteny Cox
6 Frankreich Frankreich Perrine Laffont
7 Russland Russland Regina Rachimowa
8 Kanada Kanada Audrey Robichaud
Qualifikation/Finale: 19. Jänner
DeutschlandDeutschland Laura Grasemann (11.)
Schweiz Deborah Scanzio (19.)
DeutschlandDeutschland Lara Frost (28.)
DeutschlandDeutschland Katharina Foerster (29.)
OsterreichÖsterreich Melanie Meilinger (30.)
OsterreichÖsterreich Katharina Ramsauer (32.)
OsterreichÖsterreich Nina Kern (DNF)
OsterreichÖsterreich Karin Hackl (DNF)

Am Slopestyle-Wettbewerb nahmen 15 Sportlerinnen aus 10 Ländern teil. Nach zwei Läufen qualifizierten sich davon sechs für die Finalrunde.[23] Dort traten sie in zwei Läufen erneut gegeneinander an.[24]

Platz Land Sportlerin
1 Deutschland Deutschland Lisa Zimmermann
2 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Katie Summerhayes
3 Slowakei Slowakei Zuzana Stromková
4 Norwegen Norwegen Vilde Johansen
5 Italien Italien Silvia Bertagna
6 Kanada Kanada Yuki Tsubota
Qualifikation: 20. Jänner 2015
Finale: 21. Jänner 2015
Schweiz Giulia Tanno (7.)
DeutschlandDeutschland Sabrina Cakmakli (12.)
OsterreichÖsterreich Regina Rathgeb (14.)

Am Halfpipe-Wettbewerb nahmen 22 Freestyle-Skierinnen aus 13 Ländern teil. Sechs von ihnen qualifizierten sich für den finalen Wettbewerb um die Medaillen.[25]

Platz Land Sportlerin
1 Schweiz Schweiz Virginie Faivre
2 Kanada Kanada Cassie Sharpe
3 Schweiz Schweiz Mirjam Jäger
4 Frankreich Frankreich Anaïs Caradeux
5 Deutschland Deutschland Sabrina Cakmakli
6 Kanada Kanada Keltie Hansen
Qualifikation: 21. Jänner
Finale: 22. Jänner
keine weiteren Starterinnen aus D/A/CH

Am Skicross der Frauen nahmen 27 Starterinnen aus 14 Ländern teil. Sie qualifizierten sich alle für das Finale.[26] und wurden entsprechen der Vorlaufleistungen in Dreier- und Vierergruppen eingeteilt.[27][28]

Platz Land Sportlerin
1 Osterreich Österreich Andrea Limbacher
2 Frankreich Frankreich Ophélie David
3 Schweiz Schweiz Fanny Smith
4 Deutschland Deutschland Julia Eichinger
5 Deutschland Deutschland Heidi Zacher
6 Tschechien Tschechien Nikol Kučerová
7 Deutschland Deutschland Margarethe Aschauer
8 Kanada Kanada Marielle Thompson
Qualifikation: 24. Jänner
Finale: 25. Jänner
OsterreichÖsterreich Christina Staudinger (11.)
OsterreichÖsterreich Katrin Ofner (17.)

In diesem Wettbewerb traten 52 Männer aus 19 Nationen an. In einer ersten Qualifikation wurde das Teilnehmerfeld auf 32 reduziert. In direkten Ausscheiden erreichten die jeweiligen Laufgewinner das Achtel-, Viertel- und Halbfinale. Die Verlierer des Halbfinales fuhren im Small Final um die Bronzemedaille, während die Gewinner im Big Final um die Goldmedaille kämpften.[29]

Platz Land Sportler
1 Italien Italien Roland Fischnaller
2 Russland Russland Andrei Sobolew
3 Slowenien Slowenien Rok Marguč
4 Italien Italien Aaron March
5 Slowenien Slowenien Žan Košir
6 Osterreich Österreich Lukas Mathies
7 Russland Russland Vic Wild
8 Italien Italien Mirko Felicetti
Datum: 22. Jänner
Schweiz Kaspar Flütsch (9.)
OsterreichÖsterreich Benjamin Karl (10.)
OsterreichÖsterreich Andreas Prommegger (12.)
DeutschlandDeutschland Stefan Baumeister (15.)
DeutschlandDeutschland Daniel Weis (16.)
DeutschlandDeutschland Silvan Flepp (17.)
DeutschlandDeutschland Alexander Bergmann (19.)
DeutschlandDeutschland Patrick Bussler (20.)
OsterreichÖsterreich Sebastian Kislinger (21.)
Schweiz Nevin Galmarini (DSQ)

Parallel-Riesenslalom

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Platz Land Sportler
1 Russland Russland Andrei Sobolew
2 Slowenien Slowenien Žan Košir
3 Osterreich Österreich Benjamin Karl
4 Russland Russland Waleri Kolegow
5 Kanada Kanada Jasey-Jay Anderson
6 Osterreich Österreich Anton Unterkofler
7 Russland Russland Vic Wild
8 Slowenien Slowenien Rok Flander
Datum: 23. Jänner
OsterreichÖsterreich Lukas Mathies (10.)
DeutschlandDeutschland Patrick Bussler (13.)
Schweiz Nevin Galmarini (15.)
DeutschlandDeutschland Alexander Bergmann (19.)
OsterreichÖsterreich Sebastian Kislinger (23.)
Schweiz Kaspar Flütsch (31.)
Schweiz Silvan Flepp (34.)
DeutschlandDeutschland Stefan Baumeister (35.)
DeutschlandDeutschland Daniel Weis (43.)

Am Slopestyle-Bewerb der Männer nahmen 49 Snowboarder aus 19 Ländern teil. Sie traten zunächst in zwei Läufen in zwei Gruppen an. Die vier Zeitbesten jeder Gruppe erreichten direkt das Finale. Die Athleten auf den Plätzen 5 bis 8 kamen ins Halbfinale,[30] wo zwei von ihnen den Sprung ins Finale schafften.[31] In wiederum zwei Läufen wurden die Medaillen und Plätze vergeben.[32]

Platz Land Sportler
1 Vereinigte Staaten USA Ryan Stassel
2 Finnland Finnland Roope Tonteri
3 Vereinigte Staaten USA Kyle Mack
4 Kanada Kanada Darcy Sharpe
5 Schweiz Schweiz Jonas Bösiger
6 Kanada Kanada Michael Ciccarelli
7 Tschechien Tschechien Jan Nečas
8 Osterreich Österreich Philipp Kundratitz
9 Schweden Schweden Måns Hedberg
10 Irland Irland Seamus O’Connor
Qualifikation: 19. Jänner
Finale: 21. Jänner
Schweiz Lucien Koch (27.)
Schweiz Lucas Baume (33.)
OsterreichÖsterreich Mathias Weissenbacher (38.)
OsterreichÖsterreich Florian Prietl (43.)

Am Halfpipe-Wettbewerb der Herren nahmen 41 Starter aus 15 Ländern teil. Die 10 besten erreichten die Finalrunde.[33]

Platz Land Sportler
1 Australien Australien Scott James
2 China Volksrepublik China Yiwei Zhang
3 Slowenien Slowenien Tim-Kevin Ravnjak
4 Schweiz Schweiz Iouri Podladtchikov
5 Japan Japan Taku Hiraoka
6 Australien Australien Kent Callister
7 Schweiz Schweiz Christian Haller
8 Korea Sud Südkorea Lee Kwang-ki
9 Schweiz Schweiz David Hablützel
10 Schweiz Schweiz Jan Scherrer
Qualifikation: 16. Jänner
Finale: 17. Jänner
DeutschlandDeutschland Johannes Höpfl (27.)

Beim Big Air der Männer traten 47 Starter aus 18 Ländern an. Die Teilnehmer waren in zwei Gruppen eingeteilt, von denen nur die jeweils fünf Besten für den Finallauf qualifiziert waren. Hierbei kam es dazu, dass der Österreicher Philipp Kundratitz sich nicht qualifizieren konnte, obwohl er als Sechster seiner Gruppe mit seinen beiden Läufen jeweils mehr Punkte erzielte als zwei Qualifizierte der anderen Gruppe in ihrem jeweils besseren Lauf.[34]

Platz Land Sportler
1 Finnland Finnland Roope Tonteri
2 Kanada Kanada Darcy Sharpe
3 Vereinigte Staaten USA Kyle Mack
4 Schweiz Schweiz Lucien Koch
5 Kanada Kanada Michael Ciccarelli
6 Schweden Schweden Niklas Mattsson
7 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Billy Morgan
8 Finnland Finnland Ville Paumola
9 Schweden Schweden Måns Hedberg
10 Russland Russland Anton Mamajew
Qualifikation: 23. Jänner
Finale: 24. Jänner
OsterreichÖsterreich Philipp Kundratitz (11.)
Schweiz Jonas Bösiger (16.)
Schweiz Patrick Burgener (17.)
OsterreichÖsterreich Alois Lindmoser (33.)
OsterreichÖsterreich Clemens Millauer (33.)
Schweiz Carlos Gerber (42.)
OsterreichÖsterreich Mathias Weissenbacher (45.)

Für den Cross-Wettbewerb der Herren hatten 52 Starter gemeldet, von denen 51 antraten. 32 von ihnen erreichten mit der Qualifikation das Achtelfinale. Die ersten beiden jedes Laufes erreichten die nächste Runde. 16 Crosser kamen ins Viertelfinale. Die besten Acht erreichten das Vor-Finale. Die Erst- und Zweitplatzierten der beiden Durchgänge erreichten das Big Final um die Medaillen, die anderen das Small Final um die Plätze 5 bis 8.[35]

Platz Land Sportler
1 Italien Italien Luca Matteotti
2 Kanada Kanada Kevin Hill
3 Vereinigte Staaten USA Nick Baumgartner
4 Vereinigte Staaten USA Nate Holland
5 Osterreich Österreich Alessandro Hämmerle
6 Australien Australien Alex Pullin
7 Spanien Spanien Laro Herrero
8 Andorra Andorra Lluís Marín Tarroch
Qualifikation: 15. Jänner
Finale: 16. Jänner
OsterreichÖsterreich Julian Lüftner (10.)
DeutschlandDeutschland Paul Berg (11.)
DeutschlandDeutschland Konstantin Schad (19.)
OsterreichÖsterreich Markus Schairer (32.)

In diesem Wettbewerb traten 43 Frauen aus 19 Nationen an. In einer ersten Qualifikation wurde das Teilnehmerfeld auf 32 reduziert. In direkten Ausscheiden erreichten die jeweiligen Laufgewinnerinnen das Achtel-, Viertel- und Halbfinale. Die Verliererinnen des Halbfinales fuhren im Small Final um die Bronzemedaille, während die Gewinnerinnen im Big Final um die Goldmedaille kämpften.[36]

Platz Land Sportler
1 Tschechien Tschechien Ester Ledecká
2 Osterreich Österreich Julia Dujmovits
3 Osterreich Österreich Marion Kreiner
4 Deutschland Deutschland Selina Jörg
5 Russland Russland Aljona Sawarsina
6 Schweiz Schweiz Julie Zogg
7 Deutschland Deutschland Amelie Kober
8 Russland Russland Jekaterina Tudegeschewa
Datum: 22. Jänner
Schweiz Patrizia Kummer (9.)
OsterreichÖsterreich Ina Meschik (10.)
OsterreichÖsterreich Sabine Schöffmann (14.)
DeutschlandDeutschland Anke Karstens (18.)
Schweiz Ladina Jenny (19.)
DeutschlandDeutschland Isabella Laböck (31.)
Schweiz Stefanie Müller (DSQ)

Parallel-Riesenslalom

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In diesem Wettbewerb traten 43 Frauen aus 19 Nationen an. In einer ersten Qualifikation wurde das Teilnehmerfeld auf 32 reduziert. In direkten Ausscheiden erreichten die jeweiligen Laufgewinnerinnen das Achtel-, Viertel- und Halbfinale. Die Verliererinnen des Halbfinales fuhren im Small Final um die Bronzemedaille, während die Gewinnerinnen im Big Final um die Goldmedaille kämpften.[37]

Platz Land Sportler
1 Osterreich Österreich Claudia Riegler
2 Russland Russland Aljona Sawarsina
3 Japan Japan Tomoka Takeuchi
4 Schweiz Schweiz Julie Zogg
5 Tschechien Tschechien Ester Ledecká
6 Osterreich Österreich Marion Kreiner
7 Schweiz Schweiz Patrizia Kummer
8 Kanada Kanada Marianne Leeson
Datum: 23. Jänner
DeutschlandDeutschland Selina Jörg (11.)
OsterreichÖsterreich Sabine Schöffmann (12.)
OsterreichÖsterreich Julia Dujmovits (13.)
DeutschlandDeutschland Isabella Laböck (14.)
DeutschlandDeutschland Amelie Kober (15.)
DeutschlandDeutschland Anke Karstens (16.)
Schweiz Stefanie Müller (22.)
Schweiz Ladina Jenny (24.)
DeutschlandDeutschland Cheyenne Loch (29.)

Am Slopestyle-Bewerb der Frauen nahmen 31 Sportlerinnen aus 19 Ländern teil. Sie traten zunächst in zwei Läufen in zwei Gruppen an. Die beiden Zeitbesten jeder Gruppe erreichten direkt das Finale. Die Athletinnen auf den Plätzen 3 bis 5 kamen ins Halbfinale,[38] wo sich die beiden besten ebenfalls für das Finale qualifizierten.[39] Im Finale trat die wegen eines Sturzes beim Aufwärmen verletzte Ungarin Anna Gyarmati aber nicht an,[40] so dass die Medaillen und Plätze in zwei Läufen ohne sie ermittelt wurden.[41]

Platz Land Sportler
1 Japan Japan Miyabi Onitsuka
2 Osterreich Österreich Anna Gasser
3 Slowakei Slowakei Klaudia Medlová
4 Schweiz Schweiz Sina Candrian
5 Kanada Kanada Jenna Blasman
6 Ungarn Ungarn Anna Gyarmati
Qualifikation: 19. Jänner
Finale: 21. Jänner
DeutschlandDeutschland Silvia Mittermüller (14.)
Schweiz Elena Könz (18.)
Schweiz Lia-Mara Bösch (22.)

An der Qualifikation für die Finalrunde nahmen 22 Boarderinnen aus 13 Ländern teil. Sechs von ihnen qualifizierten sich für den finalen Wettbewerb um die Medaillen.[42]

Platz Land Sportler
1 China Volksrepublik China Cai Xuetong
2 Spanien Spanien Queralt Castellet
3 Frankreich Frankreich Clémence Grimal
4 Japan Japan Hikaru Ōe
5 Frankreich Frankreich Sophie Rodriguez
6 Australien Australien Torah Bright
Qualifikation: 16. Jänner
Finale: 17. Jänner
Schweiz Verena Rohrer (9.)

Beim Big Air der Frauen traten 15 Frauen aus 9 Ländern an. Sechs von ihnen hatten sich für das Finale qualifiziert.[43]

Platz Land Sportler
1 Schweiz Schweiz Elena Könz
2 Finnland Finnland Merika Enne
3 Schweiz Schweiz Sina Candrian
4 Slowakei Slowakei Klaudia Medlová
5 Schweiz Schweiz Lia-Mara Bösch
6 Slowenien Slowenien Urška Pribošič
Qualifikation: 23. Jänner
Finale: 24. Jänner
DeutschlandDeutschland Silvia Mittermüller (11.)

Am Snowboardcross der Frauen nahmen 30 Frauen aus 14 Ländern teil. Die Zeitbesten 16 erreichten das Viertelfinale. Die ersten beiden der vier Viertelfinalläufe erreichten das Halbfinale und die jeweils Besten wiederum das Finale Big Final. Die Halbfinalteilnehmer, die nicht das Finale erreichten, starteten im Small Final um die Plätze 5 bis 8.[44]

Platz Land Sportler
1 Vereinigte Staaten USA Lindsey Jacobellis
2 Frankreich Frankreich Nelly Moenne-Loccoz
3 Italien Italien Michela Moioli
4 Bulgarien Bulgarien Aleksandra Schekowa
5 Kanada Kanada Dominique Maltais
6 Tschechien Tschechien Eva Samková
7 Australien Australien Belle Brockhoff
8 Frankreich Frankreich Charlotte Bankes
Qualifikation: 15. Jänner
Platzierung: 16. Jänner
OsterreichÖsterreich Maria Ramberger (10.)
Schweiz Sandra Daniela Gerber (15.)
OsterreichÖsterreich Susanne Moll (17.)
Schweiz Émilie Aubry (25.)
OsterreichÖsterreich Katharina Neussner (27.)

Einzelnachweise

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  1. One year to go – Kreischberg is ready to host the FIS Freestyle Ski & Snowboard World Championships 2015! Archiviert vom Original am 22. Januar 2015; abgerufen am 30. Dezember 2025 (englisch).
  2. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Men's Aerials Qualification Result. (PDF; 969 kB) 15. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  3. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Men's Aerials Final 1 Results. (PDF; 912 kB) 15. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  4. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Men's Aerials Final 2 Results. (PDF; 912 kB) 15. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  5. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Men's Aerials Final 3 Results. (PDF; 962 kB) 15. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  6. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Men's Moguls Qualification. (PDF; 984 kB) 18. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  7. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Men's Moguls Results. (PDF; 976 kB) 18. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  8. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Men's Dual Moguls Qualification. (PDF; 878 kB) 19. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  9. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Men's Dual Moguls Finals. (PDF; 974 kB) 19. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  10. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Men's Slopestyle Qualification. (PDF; 930 kB) 20. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  11. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Men's Slopestyle Final. (PDF; 918 kB) 21. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2015.
  12. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Men's Halfpipe Final. (PDF; 921 kB) FIS, 22. Januar 2015, abgerufen am 23. Januar 2015.
  13. FIS Freestyle Ski World Championships 2015 Results. Men's Ski Cross Qualification. (PDF; 915 kB) FIS, 24. Januar 2015, abgerufen am 24. Januar 2015.
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  18. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Ladies' Moguls Qualification. (PDF; 984 kB) 18. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
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  20. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Ladies' Dual Moguls Qualification. (PDF; 855 kB) 19. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  21. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Ladies' Dual Moguls Results Bracket. (PDF; 146 kB) 19. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
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  23. FIS Freestyle World Ski Championships 2015 Ladies' Slopestyle Qualification. (PDF; 917 kB) 20. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
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  29. FIS Snowboard World Championships 2015 Results. Men’s Snowboard Parallel Slalom Final. (PDF; 788 kB) FIS, 22. Januar 2015, abgerufen am 22. Januar 2015.
  30. FIS Snowboard World Championships 2015 Results. Men’s Snowboard Slopestyle Qualification. (PDF; 931 kB) FIS, 19. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2015.
  31. FIS Snowboard World Championships 2015 Results. Men’s Snowboard Slopestyle Semi Final. (PDF; 959 kB) FIS, 21. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2015.
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  33. FIS Snowboard World Championships 2015 Results. Men’s Snowboard Halfpipe. (PDF; 1.013 kB) FIS, 17. Januar 2015, abgerufen am 17. Januar 2015.
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  36. FIS Snowboard World Championships 2015 Results. Ladies’ Snowboard Parallel Slalom Final. (PDF; 787 kB) FIS, 22. Januar 2015, abgerufen am 22. Januar 2015.
  37. FIS Snowboard World Championships 2015 Results. Ladies’ Snowboard Parallel Giant Slalom Final. (PDF; 787 kB) FIS, 23. Januar 2015, abgerufen am 24. Januar 2015.
  38. FIS Snowboard World Championships 2015 Results. Ladies’ Snowboard Slopestyle Qualification. (PDF; 926 kB) FIS, 19. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2015.
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  43. FIS Snowboard World Championships 2015 Results. Ladies’ Big Air. (PDF; 962 kB) FIS, 24. Januar 2015, abgerufen am 24. Januar 2015.
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