Freiensteinau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Freiensteinau
Freiensteinau
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Freiensteinau hervorgehoben
Koordinaten: 50° 26′ N, 9° 24′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Vogelsbergkreis
Höhe: 427 m ü. NHN
Fläche: 65,67 km²
Einwohner: 3150 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km²
Postleitzahl: 36399
Vorwahlen: 06666, 06644, 06669
Kfz-Kennzeichen: VB
Gemeindeschlüssel: 06 5 35 004
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Alte Schulstraße 5
36399 Freiensteinau
Webpräsenz: www.freiensteinau.de
Bürgermeister: Sascha Spielberger (parteilos)
Lage der Gemeinde Freiensteinau im Vogelsbergkreis
Antrifttal Alsfeld Grebenau Schlitz (Vogelsbergkreis) Kirtorf Homberg (Ohm) Mücke (Hessen) Gemünden (Felda) Romrod Schwalmtal (Hessen) Lauterbach (Hessen) Wartenberg (Hessen) Feldatal Lautertal (Vogelsberg) Ulrichstein Herbstein Schotten (Stadt) Grebenhain Freiensteinau Landkreis Marburg-Biedenkopf Schwalm-Eder-Kreis Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Fulda Wetteraukreis Main-Kinzig-KreisKarte
Über dieses Bild

Freiensteinau ist eine Gemeinde im Vogelsbergkreis in Hessen, Deutschland.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freiensteinau liegt am Südhang des Vogelsbergs. Durch den Ort führt die Deutsche Märchenstraße.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freiensteinau grenzt im Norden an die Gemeinde Grebenhain, im Nordosten an die Gemeinde Hosenfeld (Landkreis Fulda), im Osten an die Gemeinde Neuhof (Landkreis Fulda), im Süden an die Stadt Steinau an der Straße (Main-Kinzig-Kreis) und im Westen an die Gemeinde Birstein (Main-Kinzig-Kreis).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den elf Ortsteilen Fleschenbach, Freiensteinau, Gunzenau, Holzmühl, Nieder-Moos, Ober-Moos, Radmühl, Reichlos, Reinhards, Weidenau und Salz.

Sitz der Gemeindeverwaltung ist Freiensteinau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Großgemeinde Freiensteinau wurde im Rahmen der Gebietsreform in Hessen zum 31. Dezember 1971 durch den formal freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin eigenständigen Gemeinden Fleschenbach, Freiensteinau, Gunzenau, Holzmühl, Nieder-Moos, Ober-Moos, Reichlos und Salz gebildet. Am 1. August 1972 erfolgte die Eingliederung der bis zu diesem Zeitpunkt noch selbstständig gebliebenen Gemeinden Radmühl (westlich der Salz, im Landkreis Gelnhausen), Radmühl (östlich der Salz, im Landkreis Lauterbach), Reinhards (bis dahin im Landkreis Schlüchtern) und Weidenau (bis dahin im Landkreis Fulda).[2]

Blick auf den Kernortsteil Freiensteinau, 2016.

Mit Ausnahme von Radmühl II (westlich der Salz), Reinhards und Weidenau verbindet die Ortsteile der Großgemeinde Freiensteinau die jahrhundertelange Zugehörigkeit zum Herrschaftsgebiet der Freiherren Riedesel zu Eisenbach. Bereits im 9. Jahrhundert war das Gebiet besiedelt. Die älteste datierte Erwähnung eines Ortsteiles ist die von Fleschenbach (zwischen 863 und 889). Der Kernortsteil Freiensteinau wird zum ersten Mal 1059 eindeutig in einer Urkunde erwähnt. Durch das heutige Gemeindegebiet führte eine mittelalterliche Altstraße, die Via Regia.

Die Ortsteile Fleschenbach, Freiensteinau, Holzmühl, Radmühl I, Reichlos und Salz bildeten bis 1806 das riedeselische Gericht Freiensteinau. Die Ortsteile Gunzenau, Nieder-Moos und Ober-Moos bildeten zusammen mit den heute zur Großgemeinde Grebenhain gehörenden Ortschaften Metzlos und Metzlos-Gehaag das Gericht Moos. Beide Gerichte waren ein Vogteilehen der Kurpfalz. Aufgrund der damit verbundenen Oberlehensherrschaft der pfälzischen Linie der Wittelsbacher wird in der Öffentlichkeit fälschlicherweise oft eine frühere Zugehörigkeit des Gebiets zu Bayern angenommen. Tatsächlich waren die Gerichte Freiensteinau und Moos jedoch nur während des Dreißigjährigen Krieges vorübergehend und nach dem Bayerischen Erbfolgekrieg bis 1806 bayerisch-wittelsbachisches Lehen. Auf die kurpfälzische Oberlehensherrschaft geht die heute noch gebräuchliche Landschaftsbezeichnung Blaues Eck zurück.

Ab 1715 wurden die Gerichte Freiensteinau und Moos gemeinsam durch einen riedeselischen Samtschultheiß verwaltet, der seinen Sitz im Amtshaus in Freiensteinau hatte. Durch die Mediatisierung im Jahr 1806 fielen beide Gerichte an das Großherzogtum Hessen, wo aus ihrem Gebiet das standesherrliche Amt Freiensteinau gebildet wurde. Nach dem Inkrafttreten der hessischen Gemeinde- und Kreisordnung im Jahr 1821 wurden die Gemeinden des vormaligen Amtes Freiensteinau in den Landratsbezirk Herbstein (ab 1825 Landratsbezirk Lauterbach) eingegliedert. Seit 1852 gehörten sie zum Kreis Lauterbach.

Eine gänzlich andere historische Entwicklung nahmen Radmühl II, Reinhards und Weidenau. Radmühl II gehörte bis 1815 zum Gericht Reichenbach im Fürstentum Isenburg-Birstein, kam dann zunächst an das Kaisertum Österreich und 1816 an das Kurfürstentum Hessen. Infolge der Annexion Kurhessens durch das Königreich Preußen nach dem Deutschen Krieg 1866 wurde Radmühl II preußisch, worauf die heutige umgangssprachliche Bezeichnung Preußisch Radmühl zurückgeht. Bis zur Gebietsreform von 1972 gehörte Radmühl II daher auch nicht zum Landkreis Lauterbach, sondern zum bis 1945 preußischen Landkreis Gelnhausen.

Reinhards gehörte bis 1806 zum Amt Schlüchtern innerhalb der Grafschaft Hanau-Münzenberg, welche ab 1736 Teil der Landgrafschaft Hessen-Kassel und nachfolgend des Kurfürstentums Hessen war. Ab 1866 preußisch, gehörte der Ort bis 1972 zum Landkreis Schlüchtern. Weidenau dagegen teilte bis 1544 die Geschichte des riedeselischen Gerichts Freiensteinau und gehörte auch kirchlich noch bis 1603 dorthin, bevor sich hier die Territorialherrschaft der 1752 zum Fürstbistum erhobenen Fürstabtei Fulda durchsetzte. Aus diesem Grund ist der Ortsteil heute auch als einziger der Großgemeinde Freiensteinau mehrheitlich katholisch. Ab 1815 war Weidenau kurhessisch, ab 1866 preußisch und gehörte bis zur Gebietsreform zum Landkreis Fulda.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[3] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[4][5]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
     
Von 19 Sitzen entfallen auf:
  • SPD: 3
  • CDU: 2
  • FW: 8
  • UBL : 4
  • Bündnis : 2
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
FW Freie Wähler 41,1 8 37,5 7 41,0 8 43,2 10
UBL Unabhängige Bürgerliste 18,6 4 17,6 3
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 14,7 3 17,4 3 33,8 6 31,9 7
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 13,1 2 14,4 3 25,2 5 24,9 6
Bündnis Bündnis für Freiensteinau 12,4 2 13,1 3
gesamt 100 19 100 19 100 19 100 23
Wahlbeteiligung in % 64,4 66,0 62,4 64,0

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. Juli 2014 fand die Neuwahl des Bürgermeisters statt. Der bisherige Amtsinhaber Friedel Kopp verzichtete nach vier Amtsperioden auf eine erneute Kandidatur. Die Wahl hatte das folgende Ergebnis:[6]

Bewerber Partei  % Stimmen
Andreas Schwenz parteilos 24,1 482
Erich Schöniger parteilos 19,1 382
Sascha Spielberger parteilos 47,3 945
Heiko Hofmann parteilos 9,4 188

In der notwendig gewordenen Stichwahl am 20. Juli 2014 setzte sich Sascha Spielberger (1.357 Stimmen bzw. 72,3 %) klar gegen Andreas Schwenz (519 Stimmen bzw. 27,7 %) durch.[7] Damit war Sascha Spielberger zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Freiensteinau gewählt worden und trat sein Amt zum 31. Dezember 2014 an. Die bisherigen Bürgermeister der Großgemeinde waren:

  • 1971–1991: Johannes Karl[8]
  • 1991–2014: Friedel Kopp[9]
  • seit 2014: Sascha Spielberger

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freiensteinau unterhält seit 1977 partnerschaftliche Beziehungen zu der französischen Gemeinde Tourouvre in der Normandie.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet der Gemeinde Freiensteinau ist landwirtschaftlich geprägt, jedoch ist nur noch ein Bruchteil der Bevölkerung in der Landwirtschaft beschäftigt. Der seit Jahresbeginn 2014 einzige größere Industriebetrieb ist der im Kernortsteil Freiensteinau ansässige Kanülenhersteller Acti-Med AG mit 110 Mitarbeitern.[10] Die Firma wurde 1997 in Biebergemünd gegründet und siedelte 2001 nach Freiensteinau über.[11]

Bis 2014 existierte in Freiensteinau ein Zweigwerk der in der Kreisstadt Lauterbach ansässigen Verpackungsmittelfirma STI Group, die STI Vertriebs- und Industrieservice GmbH mit zuletzt noch 82 Mitarbeitern.[12] Das Werk existierte seit 1958 und übernahm innerhalb der STI-Firmengruppe zuletzt die Endfertigung von Displays. Im Dezember 2013 wurde die Schließung des Standorts bekanntgegeben, dessen Produktion in das benachbarte STI-Zweigwerk in Grebenhain-Oberwald verlagert wurde.[13]

Anlagen der beiden im Jahr 2014 fertiggestellten Windparks nördlich von Freiensteinau in den Fluren "Hallo" und "Auf der Haid".

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ähnlich wie Ulrichstein ist Freiensteinau innerhalb der Region mittlerweile für die Nutzung regenerativer Energien bekannt. Im Gemeindegebiet existieren drei Windparks und ein Solarpark. Zudem wird der Ortsteil Gunzenau als Bioenergiedorf durch eine Holzhackschnitzel-Heizungsanlage versorgt.

  • Solarpark Ober-Moos: Inbetriebnahme 2012, 12.328 Module, Gesamtnennleistung 3,02 MWp.
  • Windpark Fleschenbach-Neustall: Inbetriebnahme 2009, 9 Anlagen, Gesamtnennleistung 18 MW.
  • Windpark Freiensteinau: Inbetriebnahme 1997 (Erweiterung 1999, Repowering 2013–2014), 4 Anlagen, Gesamtnennleistung 12 MW (vor Repowering 2,4 MW).
  • Windwald Blaues Eck: Inbetriebnahme 2014, 7 Anlagen, Gesamtnennleistung 21 MW.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Windbergschule in Freiensteinau ist die Grundschule für das Gemeindegebiet mit etwa 150 Schülern und Schülerinnen. Sie wurde 1966 als Mittelpunktschule gegründet und verfügte bis 1982 auch über einen Hauptschulzweig.[14]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Pfarrkirche in Freiensteinau
Hauptgebäude des früheren riedeselischen Amtshofes in Freiensteinau

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der spätgotische Chorturm der evangelischen Kirche stammt aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts und ist damit das älteste Bauwerk in Freiensteinau. An diesen wurde zwischen 1721 und 1724 das heutige Kirchenschiff angebaut. Nach verschiedenen Annahmen soll das alte Kirchenschiff im 11. Jahrhundert errichtet worden und der Kirchturm ursprünglich ein Wehrturm aus dem 8. Jahrhundert gewesen sein.[15]

Amtshof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Riedesel zu Eisenbach, Erbmarschälle von Hessen über dem Eingang des Amtshauses

Hauptartikel: Schloss Freiensteinau

Unterhalb der Kirche befinden sich die Gebäude eines ehemaligen Hofgutes der Freiherren Riedesel zu Eisenbach, die bis 1806 die Grund- und Gerichtsherren von Freiensteinau waren. Das frühere Herrenhaus des Hofgutes, umgangssprachlich auch als Schloss bezeichnet, war bis zur Mediatisierung durch die Rheinbundakte 1806 das Amtshaus der riedeselischen Samtschultheißen. Von hier aus wurde das Gericht Freiensteinau, seit 1715 zusammen mit dem ebenfalls riedeselischen Gericht Moos, verwaltet. Der Gerichtsplatz befand sich vor dem Amtshof und wird heute durch zwei alte Ziehbrunnen markiert.

Das Gutshofensemble besteht neben dem 1688 erbauten und in den 1920er Jahren umgebauten Herrenhaus aus einer Hofreite mit Stallungen und Scheunen sowie einem Gärtnerhaus auf einer Grundfläche von etwa 15.000 Quadratmetern. Der Amtshof war bis 1975 im Eigentum der Riedesel und diente zeitweise auch als Wohnsitz eines Zweiges der Familie.

Das Grundstück des früheren Amtshofes ist seit 1975, dem Verkauf durch die Riedesel, geteilt:

  • Die größere Fläche und die alten Gebäude der Hofreite, die der Bewirtschaftung und Verwaltung des Gutes dienten, Verwalterwohnung, Scheunen und Ställe gehören der Gemeinde Freiensteinau. Diese Gebäude wurden in den letzten Jahren restauriert. Die NABU-Ortsgruppe Freiensteinau hat einen kleinen Raum im Torhaus als Ausstellung eingerichtet; eine Besichtigung ist nach Absprache möglich. Andere Gebäudeteile werden für Jahrmärkte genutzt. Ein Teil der Scheunengebäude dient zum Unterstellen von landwirtschaftlichem Gerät, während der ehemalige Schafstall zurzeit nicht genutzt wird.
  • Die Grundstücksfläche mit dem früheren Amtshaus, ein Teil der Wirtschaftsgebäude, Freiflächen und die private Begräbnisstätte wurden von der Familie von Westernhagen erworben.[16]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Orgel der evangelischen Kirche in Nieder-Moos wurde im Jahre 1790/91 von Johann-Markus Oestreich aus Oberbimbach bei Fulda erbaut. Alljährlich finden rund um die Orgel die Nieder-Mooser Sommerkonzerte statt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2004 bis 2007 fand in Freiensteinau jedes Jahr eines der größten Radsportereignisse Deutschlands statt. Beim „Vulkan-Marathon“ gab es Strecken in sechs verschiedenen Längen (28-222 km), die nicht nur durch das Blaue Eck, sondern auch durch den gesamten Vogelsbergkreis bzw. vier benachbarte Landkreise führen. Aus finanziellen bzw vereinstechnischen Gründen findet die Veranstaltung jedoch nicht mehr statt.

Fußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fußballverein „SG Freiensteinau 1947“ spielt in der Saison 2014/15 in der achten deutschen Spielklasse, der Kreisoberliga Fulda Süd und die 2. Mannschaft spielt in der C-Liga Schlüchtern West (elfte deutsche Spielklasse). Die Fußballmannschaft des Ortsteiles Nieder-Moos, der SV Nieder-Moos 1921, spielt in einer Spielgemeinschaft mit dem benachbarten KSC Volkartshain/Völzberg in der A-Liga Fulda/Vogelsberg, während die 2. Mannschaft der SG in der B-Liga Fulda/Lauterbach spielt. Die KSG Radmühl, die den Spielbetrieb nach der Saison 2008/09 zeitweilig einstellte, ist seit der Saison 2011/12 wieder mit einer Mannschaft in der C-Liga Schlüchtern West vertreten.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten mit Bezug zur Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 367 und 368.
  3. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016
  4. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  5. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  6. Vorläufiges Ergebnis Bürgermeisterwahl in Freiensteinau am 6. Juli 2014, Hessisches Statistisches Landesamt. Abgerufen am 20. Juli 2014.
  7. Bürgermeisterwahl Stichwahl - Vorläufiges Wahlergebnis , Gemeinde Freiensteinau. Abgerufen am 20. Juli 2014.
  8. 1960 bis zur Gebietsreform Bürgermeister der selbstständigen Gemeinde Freiensteinau
  9. 1996 erstmals direkt gewählt
  10. Acti-Med AG - Zahlen und Fakten
  11. Acti-Med AG - Unternehmensprofil
  12. STI Group, Werk Freiensteinau. Abgerufen am 6. Januar 2014.
  13. Kinzigtal Nachrichten vom 4. Dezember 2013. Abgerufen am 6. Januar 2014.
  14. Geschichte der Windbergschule Freiensteinau. Abgerufen am 28. Oktober 2012.
  15. „Brunnen an der Kirche in Freiensteinau, um 1900“. Historische Bilddokumente aus Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  16. Quelle: Katasterblatt Freiensteinau Nr. 158

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Freiensteinau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien