Freiheits- und Einheitsdenkmal

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Überarbeiteter Entwurf Stand Herbst 2014: Nachtansicht vom Schinkelplatz aus betrachtet

Beim Denkmal für Freiheit und Einheit handelt es sich um ein geplantes Denkmal in Berlin für die friedliche Revolution und deutsche Wiedervereinigung 1989/90, dessen Errichtung der Deutsche Bundestag am 9. November 2007 beschloss. Es soll zugleich an freiheitliche Bewegungen und Einheitsbestrebungen vergangener Jahrhunderte in Deutschland erinnern.[1]

Als Standort war lange – denkmalschützerisch, wegen des Baugrundes und der Fledermausquartiere sowie hinsichtlich des Symbolgehalts umstritten – der Sockel des ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmals auf der Berliner Schloßfreiheit vorgesehen.[2] Der Baubeginn war ursprünglich für 2013 geplant, es kam aber immer wieder zu Verzögerungen.[3] Im April 2016 entschied der Haushaltsausschuss des Bundestages, das Denkmal aufgrund der Kostensteigerungen am schwierigen Standort in dieser Form nicht bauen zu lassen, sondern voraussichtlich später an einem passenderen Ort wie dem Platz der Republik.[4] Am 14. Februar 2017 gaben die Fraktionsspitzen von CDU/CSU und SPD öffentlich bekannt, die Errichtung des Denkmals am zuvor geplanten Ort zu veranlassen.[5]

Vorangetrieben wird die Idee des Denkmals von der Deutschen Gesellschaft. Die Initiatoren Florian Mausbach, Günter Nooke, Jürgen Engert und Lothar de Maizière erhielten 2008 den Deutschen Nationalpreis.

Erster Wettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dazu wurde Anfang 2009 ein offener, zweistufiger Wettbewerb ausgelobt. Aus den anonym eingereichten Arbeiten sollte ein Preisgericht 20 Teilnehmer zur Teilnahme an der zweiten Stufe auswählen. Bis dahin gingen 532 Arbeiten aus dem In- und Ausland ein, unter anderem von Jonathan Borofsky, Gottfried Böhm, Axel Schultes, Rob Krier, Waldemar Otto und Graft Gesellschaft von Architekten. Eine 19-köpfige Jury traf sich am 27. April 2009 zu einer Preisgerichtssitzung, in der keine Arbeit die von der Jury gewünschte absolute Mehrheit erhielt, worauf sie den Wettbewerb abbrach. In der Presse waren danach abfällige Äußerungen von Jurymitgliedern zu vernehmen, „ein Viertel der Entwürfe … [sei] kompletter Schrott“ und „die Naivität vieler Entwürfe [sei] ‚verheerend‘ und ‚beschämend‘“.[6]

Presse, Kammern und Verbände sowie Jurymitglieder waren der Ansicht, dass unter den im ersten Wettbewerb eingereichten Arbeiten durchaus hervorragende, ausarbeitungswürdige Vorschläge waren. Thomas Brussig, Mitglied der Jury, wies die Verantwortung am Scheitern der Jury zu. Diese habe sich mit ca. 30 Sekunden pro Arbeit zu wenig Zeit zum genauen Studium der Konzepte genommen.[7] Andere Kritiker waren der Ansicht, der vom Wettbewerbsrecht nicht vorgeschriebene Beschluss, in der ersten Runde Arbeiten nur mit absoluter Mehrheit für die zweite Runde zuzulassen, zusammen mit der Größe der Jury hätten zum Scheitern geführt. Auch bei doppelt so viel Zeit und anderen Arbeiten wäre es aufgrund der Zusammensetzung der Jury vermutlich zu keiner absoluten Mehrheit gekommen. Weiterhin sei das bewährte Wettbewerbswesen durch den mutwilligen Abbruch insgesamt beschädigt. Es gibt Befürchtungen, dass offene Wettbewerbe, die auch für unbekannte Künstler eine Möglichkeit der Partizipation bieten, in Zukunft mit Verweis auf den hier geschilderten Fall als undurchführbar abgelehnt werden.

Die Teilnehmer waren vom Wettbewerbsabbruch und der über sie hereinbrechenden Häme enttäuscht und drängten auf eine erneute Prüfung der Qualität ihrer Arbeiten.[8]

Zweiter Wettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der 82. Sitzung des mit der Umsetzung des Denkmales betreuten Ausschusses für Kultur und Medien wurde am 1. Juli 2009 beschlossen, einen zweiten Wettbewerb auszuloben. Ein Gremium sollte neben einigen Arbeiten des ersten Wettbewerbs ungefähr zehn Architekten und Künstler auswählen, die an einer zweiten Wettbewerbsstufe teilnehmen sollten. Im neuen Wettbewerb sollte auf das ursprünglich geplante Informationszentrum verzichtet und der Inhalt auf die Ereignisse der friedlichen Revolution 1989 reduziert werden.[9]

Das neue Verfahren bestand aus einer internationalen offenen Bewerberrunde, gefolgt von einem beschränkten Wettbewerb. Zum offenen Bewerberverfahren wurden 386 Entwürfe eingereicht. Ein unabhängiges Expertengremium wählte daraus die Teilnehmer für den anschließenden beschränkten Wettbewerb aus. 28 Künstler beteiligten sich an ihm.[10]

Am 3. Oktober 2010 präsentierte Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Berlin die Ergebnisse. Es wurden drei gleichrangige Preise sowie zwei Anerkennungen vergeben. Die drei gleichrangigen Preise gingen an Stephan Balkenhol, Andreas Meck sowie Milla & Partner in Zusammenarbeit mit Sasha Waltz. Die beiden Anerkennungen erhielten Xavier Veilhan in Zusammenarbeit mit BP architectures, Paris und realities:united (Jan und Tim Edler in Arbeitsgemeinschaft mit Bjarke Ingels Group, Kopenhagen).[11]

Das Preisgericht empfahl, die drei preisgekrönten Beiträge überarbeiten zu lassen. Im Anschluss daran sollte die Entscheidung für die Realisierung einer der drei Arbeiten fallen. Vom 4. bis 31. Oktober 2010 wurden alle 28 Wettbewerbsbeiträge im Martin-Gropius-Bau bei freiem Eintritt ausgestellt. Am 13. April 2011 wurde bekannt gegeben, dass die Jury sich nach den Überarbeitungen für den Entwurf des Büros Milla & Partner und der Choreographin Sasha Waltz entschieden hat.[12][13]

Siegerentwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf, eine begehbare Schale, trägt den Titel „Bürger in Bewegung“.[14] Er war Sieger in zwei Wettbewerben mit 900 Vorschlägen.[15] Nach diesem Entwurf ist das Denkmal als begehbares kinetisches Objekt, dessen Erscheinungsbild die Besucher mitgestalten, konzipiert. Wie bei der friedlichen Revolution von 1989 müssen sie sich verständigen und zu gemeinsamem Handeln entschließen, um etwas zu bewegen: Erst wenn sich auf einer Schalenhälfte mindestens 20 Personen mehr zusammenfinden als auf der anderen, beginnt sich die Schale langsam und sanft zu neigen. Indem die Besucher sich das Denkmal aktiv aneignen, wird es lebendig. Es lädt ein zur Kommunikation und zu einem gemeinsamen Handeln, das über die traditionelle Denkmalbetrachtung hinausgeht.[16]

Das Büro Milla & Partner hat den Entwurf bis zur Baureife weiterentwickelt. Im Oktober 2015 wurde die Baugenehmigung erteilt.[17]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Es ist eine Art konkretistische Symbolbeugung, der keine Metapher zu schlicht erscheint. [...] Die Banalisierung des Umsturzes als eine Art Kippen durch einen spielerischen Herdentrieb erinnert an den Kunsthandwerksparcours von Kirchentagen. Als eine Art Marketinggag wird Gedenken zum Event. [...] Es ist die Sprache der Kunstbürokratie, die sich fraktionsübergreifend zur Erniedrigung und Denunziation der freien Kunst koaliert hat.“

Die Welt: Womit haben wir dieses Denkmal verdient?

Diskussion um möglichen Umsetzungsstopp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2016 fasste der Haushaltsausschuss des Bundestages in nicht-öffentlicher Sitzung den Beschluss, die Planungen für den Bau des Freiheits- und Einheitsdenkmals aufgrund der Kostenentwicklung zu stoppen.[18][19]

Ausschlaggebend für den Beschluss des Haushaltsausschusses war ein Bericht der Bundesregierung über gestiegene Kosten, die u.a. durch die Umsiedlung von Fledermäusen und die Auflagen des Denkmalschutzes für das historische Gewölbe im Sockel des künftigen Denkmals entstehen. In einer Vorlage des Bundesfinanzministeriums werden die Kosten so insgesamt auf 14,483 Millionen Euro beziffert, statt der ursprünglich veranschlagten 10 Millionen.[20]

Der DDR-Bürgerrechtler Günter Nooke beklagt, dass bei dieser Rechnung Nebenkosten, etwa für die Umsiedelung von Fledermäusen, für Gutachter-Honorare und PR-Arbeit der Ministerin, zu den Planungs- und Baukosten dazugerechnet worden seien, während die Architekten von Milla & Partner mit rund 11 Millionen Euro im Rahmen geblieben seien.[21]

Wolfgang Thierse, Mitinitiator des Denkmals, mahnt, es dürfe nicht sein, dass ein Ausschuss eine so wichtige Entscheidung des Parlamentes en passant ändere.[22] Ob das Projekt gestoppt werde, müssten der gesamte Bundestag und der Kulturausschuss in einer öffentlichen Debatte entscheiden.[23]

In der Sitzung des Ältestenrates am 29. September forderte Bundestagspräsident Norbert Lammert die Fraktionen des Deutschen Bundestags auf, sich Gedanken über das weitere Vorgehen zu machen. Er wies darauf hin, dass der Beschluss eines Ausschusses einen Plenarbeschluss des Deutschen Bundestages selbstverständlich nicht ersetzen oder gar aufheben könne. Wolle man dem Haushaltsausschuss folgen, bedürfe es vielmehr eines entsprechenden Beschlusses des Bundestages selbst.[24]

Der Haushaltsausschuss stellte im November 2016 überraschend 18,5 Millionen bereit, allerdings nicht für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal, sondern für den Wiederaufbau von kaiserlichen Kolonnaden am selben Platz.[25] Dieser Beschluss des Haushaltsausschusses sorgte in der Diskussion zum Freiheits- und Einheitsdenkmal für neuen Zündstoff. Wolfgang Thierse reagierte empört.[26] Im Magazin „Der Spiegel“ warf er den Haushältern „Verachtung für die friedlichen Revolution“ in der damaligen DDR von 1989 vor[27], gegenüber der Süddeutschen Zeitung sprach er von Entscheidungen „nach Gutsherrenart“.[28]

„Die plötzliche, weitgehend undiskutierte Umwidmung“ ignoriere „in unzulässiger Weise die Tragweite und Bedeutung des Denkmal-Vorhabens“ und „vorangegangene Festlegungen des Deutschen Bundestages“, schrieben Thierse und seine Mitstreiter in einem offenen Brief an den Haushaltsausschuss und an den Kultur- und Medienausschuss des Bundestages. Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehören auch frühere DDR-Bürgerrechtler.[29] Auf diesen Platz im Herzen Berlins gehöre nicht die Glorifizierung des Kaiserreiches, so die Unterzeichner des offenen Briefs, sondern ein Freiheitsdenkmal, das den historischen Wandel Deutschlands hin zu einer Demokratie demonstriere.[25][30]

Der Kulturausschuss des Bundestages reagierte mit einem Fachgespräch auf die Entscheidung des Haushaltsausschusses. Bei der Sitzung am 25. Januar haben sich "Kulturexperten und Vertreter der Zivilgesellschaft" mehrheitlich für die Realisierung des Freiheits- und Einheitsdenkmals nach dem Siegerentwurf des Stuttgarter Planungsbüros Milla & Partner auf dem Berliner Schlossplatz ausgesprochen.[31]

Kritik am Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Inhalt der zu feiernden Ideen wurde des Weiteren Kritik geäußert. Während der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages meint, die Aufgabe durch den Wegfall der geschichtlichen Freiheitsbewegungen vereinfacht zu haben, denken einige Beobachter, dass es vor allem die Verquickung der Begriffe Freiheit und Einheit ist, die Probleme bereitete. So unterstützten die Reformkräfte vom Herbst 1989 keinesfalls einmütig die Forderung nach einer Vereinigung der beiden deutschen Staaten.[32]

Beschluss über Errichtung des Denkmals im Februar 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. Februar 2017 gaben die Fraktionsspitzen von CDU/CSU und SPD öffentlich bekannt, die Errichtung des Denkmals zu veranlassen. Die Finanzierung sei gesichert und der Bauantrag sei bewilligt. Zwei Tage zuvor hatte Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) in seiner Rede zur Wahl des neuen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (SPD) gefordert, dass das Denkmal endlich verwirklicht werden müsse.[5] Über den Bau muss nun erneut der Haushaltsausschuss des Bundestags entscheiden.[5]

„Das Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin kommt so wie vom Deutschen Bundestag 2007 und 2008 beschlossen“, sagten die CDU-Politiker Michael Kretschmer und Marco Wanderwitz.[33]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Deutscher Bundestag, Drucksache 16/6974 (PDF).
  2. Die Wippe und der Denkmalschutz. In: Berliner Zeitung, 4. Mai 2014.
  3. Einheitsdenkmal – Streit in der Wipp-Lounge. In: Der Tagesspiegel, 11. November 2012; Bau des Berliner Einheitsdenkmals verzögert sich. In: Rundfunk Berlin-Brandenburg, 1. Oktober 2014.
  4. Einheitswippe wird nicht errichtet. In: Der Tagesspiegel, 12. April 2016.
  5. a b c Das Einheitsdenkmal wird nun doch wippen, tagesspiegel.de, 14. Februar 2017, abgerufen am 14. Februar 2017.
  6. Jurymitglied zu WELT-online, in;
    https://www.welt.de/kultur/article3641729/Wettbewerb-fuer-Einheitsdenkmal.html
  7. Jurymitglied Thomas Brussig im Tagesspiegel;
    http://www.tagesspiegel.de/kultur/Einheitsdenkmal-Thomas-Brussig-Mitte;art772,2792018
  8. Aufruf der Teilnehmer;
    http://www.free-blog.in/freiheitsdenkmal/93832/Unterzeichner.html
  9. Deutscher Bundestag, Ausschuss für Kultur und Medien: Kurzprotokoll 82. Sitzung;
    @1@2Vorlage:Toter Link/www.bundestag.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  10. Die Bundesregierung, Beauftragter für Kultur und Medien, 4. Oktober 2010;
    http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragterfuerKulturundMedien/AufarbeitungGedenken/FreiheitsundEinheitsdenkmal/freiheits-und-einheitsdenkmal.html
  11. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Pressemitteilung Nr. 363, 3. Oktober 2010;
    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2010/10/2010-10-03-bkm-fed.html (Memento vom 11. Oktober 2010 im Internet Archive)
  12. Freiheits- und Einheitsdenkmal wird nach Entwurf von Milla und Partner mit Sasha Waltz realisiert, (PDF, 34,4 KB) Pressemitteilung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung vom 13. April 2011.
  13. Das Einheitsdenkmal wird eine Schaukel In: Der Tagesspiegel vom 14. April 2011
  14. Website der Deutschen Gesellschaft e.V., abgerufen am 8. August 2016.
  15. Streit um Einheitsdenkmal in Berlin – Wie Politiker den Bau gefährden, zdf.de, Frontal 21 vom 24. Januar 2017, abgerufen am 11. Februar 2017.
  16. Kurzkonzept Nationales Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin , Website Milla & Partner, abgerufen am 8. August 2016.
  17. Topp, die Wippe gilt, RBB, 18.02.2016, Website Rundfunk Berlin Brandenburg, abgerufen am 9. August 2016.
  18. Kulturstaatsministerin Grütters zum Freiheits- und Einheitsdenkmal, Pressemitteilung vom 13. April 2016, Website der Bundesregierung, Abgerufen am 9. August 2016.
  19. Berlin bleibt ohne Freiheits- und Einheitsdenkmal, art in berlin, 14.04.2016, Website art in berlin, abgerufen am 4. August 2016.
  20. Die Einheitswippe wird teurer, Ralf Schönball, Der Tagesspiegel, 07.04.2016, Website des Tagesspiegel, abgerufen am 9. August 2016.
  21. Neue Initiative für Freiheits- und Einheitsdenkmal, Berliner Morgenpost/dpa, 16.06.2016, Website der Berliner Morgenpost, abgerufen am 9. August 2016.
  22. Neuer Anlauf für die Wippe, tagesschau.de, 15.06.2016, Website tagesschau.de, abgerufen am 9. August 2016.
  23. Thierse will die Bürgerwippe nicht aufgeben, Felix Firme, Berliner Zeitung, 15.06.2016, Website der Berliner Zeitung, abgerufen am 9. August 2016.
  24. Einheitsdenkmal: Bundestagspräsident Lammert fordert Klarheit, Pressemitteilung vom 29. September 2016, Website des Deutschen Bundestages, Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  25. a b „Es lebe der Kaiser“, Peter Wensierski, in: Spiegel Online, 26. November 2016, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  26. Historisierende Kolonnaden statt Einheitsdenkmal, Deutschlandradio Kultur, 28.11.2016, Website Deutschlandradio Kultur, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  27. „Etat-Beschluss löst neuen Streit um Einheitsdenkmal aus“, Die Zeit/AFP, 26.11.2016, Website Zeit Online, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  28. Der Sockel des Wilhelminismus – "Schlosskolonnaden" statt Einheitsdenkmal: eine absurde Idee des Haushaltsausschusses., Süddeutsche Zeitung, 12. Januar 2017, abgerufen am 11. Februar 2017.
  29. Bund will Kolonnaden anstelle des Einheitsdenkmals, rbb24, 26. November 2016, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  30. Kommentar zum Einheitsdenkmal: Wippe wird Waage, FAZ.net, Andreas Kilb, 25. Januar 2017
  31. Klares Vorum für Einheitsdenkmal, Deutscher Bundestag, Aktuelle Meldungen, 25. Januar 2017, abgerufen am 11. Februar 2017.
  32. Detlef Kannapin, Welche Freiheit? Welche Einheit? Das Projekt des Freiheits- und Einheitsdenkmals. In: Jan Korte u. Gerd Wiegel (Hrsg.): Sichtbare Zeichen. Die neue deutsche Geschichtspolitik – von der Tätergeschichte zur Opfererinnerung. Köln 2009, S. 49–63
  33. Und täglich grüßt ... das Einheitsdenkmal. Umstrittene "Wippe" soll nun doch kommen, Kulturzeit, 3sat, 14. Februar 2017, abgerufen am 15. Februar 2017.