Fribourg-Gottéron

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Grösste Erfolge
Vereinsinformationen
Geschichte HC Gottéron (1937–1967)
HC Fribourg (1967–1980)
HC Fribourg-Gottéron (1980–1997)
HC Fribourg-Gottéron SA (seit 1997)
Stammverein HC Fribourg-Gottéron
Vereinsfarben blau, weiss
Liga National League A
Spielstätte BCF-Arena
Kapazität 6'700 Plätze (davon 3'174 Sitzplätze)
Geschäftsführer Raphaël Berger
Cheftrainer Larry Huras
Kapitän Julien Sprunger
Saison 2013/14 Platz 2 (Vorrunde), Play-off Halbfinal

Der HC Fribourg-Gottéron (kurz Fribourg-Gottéron, ehemals HC Gottéron und danach HC Fribourg) ist ein schweizerischer Eishockeyclub aus Freiburg. Seit 1997 besteht der Club als AG. Der Klub ist nach dem Fluss Gottéron (dt. Galtera) benannt, in dessen Nähe in der Freiburger Unterstadt die ersten Spiele ausgetragen wurden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung des HC Gottéron erfolgte am 1. Dezember 1937 in der Freiburger Unterstadt. Im Au-Quartier befanden sich Fischzuchtteiche, worauf sich im Winter der Eissport entwickelte. Erste offizielle Meisterschaftsspiele erfolgten bereits im Jahr 1941 und in der Saison 1946/47 konnte der HC die Serie B gewinnen und in die Serie A aufsteigen. Mit dem Aufstieg in die Nationalliga B zog Professionalität in den Verein und 1956 sammelten die Einwohner des Au-Quartiers Geld für die Gründung der Genossenschaft HG Gottéron Patinoire, welches die zukünftige Eishockeybahn des Clubs werden sollte. Die Spielstätte konnte schliesslich auf einem Grundstück – dem so genannten „Les Augustins“ – erbaut werden, welches gleichzeitig Namensgeber des Eisstadions war. Les Augustins blieb bis zur Einweihung der neuen Patinoire de Saint-Léonard im Jahre 1982 in Betrieb.

BCF-Arena, Spielstätte seit 1982

Nachdem der Verein stadtweite Bekanntheit errang, nannte er sich 1967 zunächst in HC Fribourg um. Am 4. März 1980 erfolgte unter Trainer Gaston Pelletier der Aufstieg in die Nationalliga A und es kam zum letzten Namenswechsel – fortan ging die Mannschaft unter dem Namen HC Fribourg-Gottéron an den Start. Gegen den Widerstand der Bevölkerung liess die Stadt ein neues Eisstadion in der Peripherie bauen. Das Eisstadion St-Léonard öffnete 1982 seine Tore und in der darauf folgenden Saison wurde der HC unter Trainer Paul-André Cadieux Schweizer Vizemeister. 1986/87 wurde zwar Jean-François Sauvé NLA-Topscorer mit 91 Punkten, trotzdem erreichte der Club nur den siebten Platz. Zum Ende der Saison wies die Bilanz des Clubs einen Verlust von CHF 900'000.- aus, Ende Januar 1988 bereits CHF 1.3 Mio. Innerhalb eines Monats mussten CHF 500'000 gefunden werden, anderenfalls hätte der Zwangsabstieg in die vierte Liga erfolgt. Durch eine grosse Spendenaktion erhielt der Club genügend Mittel für ein weiteres Agieren in der NLA.

1990/91 wurde das «Dream-Team» Wjatscheslaw Bykow und Andrei Chomutow verpflichtet, die über Jahre Leistungsträger der Freiburger wurden und zwischen 1991/92 und 1993/94 drei Vizemeisterschaften erreichten.

Der Klub nahm 1992 am Spengler Cup als Ersatz für den HC Davos teil, weil dieser zuvor aus der höchsten Spielklasse abgestiegen war.

Zur Spielzeit 1995/96 musste Fribourg-Gottéron zum ersten Mal in die NLA-Playouts, konnte aber gegen den HC Lausanne die Klasse halten. 1997 wurde der HCF zur Aktiengesellschaft. Das anfängliche Aktienkapital von CHF 2 Mio. stieg auf CHF 3.5 Mio. und liegt heute bei CHF 2'353'630.[1] Sportlich gesehen wurde durch den zweiten Platz in der Hauptrunde und dem Halbfinaleinzug gegen den HC Davos die Teilnahme zur European Hockey League erreicht, in deren Folge in der Vorrunde nach einem vierten Platz das Aus kam. Für die kommende Spielzeit beschloss die Vereinsführung, die Nachwuchsförderung zu intensivieren und vermehrt Junioren einzusetzen.

Da im Laufe der Jahre viele Schulden angehäuft wurden, wurde am 22. November 2006 ein neuer Vorstand gewählt, der den Verein sanieren sollte. Sportlich wirkte sich der Sparkurs – das Aktienkapital wurde auf CHF 2'153'630 reduziert[1] – zunächst mit dem Erreichen des Klassenerhalts 2006 und 2007 aus. Nach der Saison integrierte die Aktiengesellschaft mit der Restauration einen neuen Geschäftszweig in den Stammverein, der den Verein konsolidieren sollte. Zudem trennte sich die Gesellschaft von ihrer Juniorenabteilung, welche sich fortan in der Stiftung «Slava Bykov» organisierte. Diese Trennung sollte die Zukunftsfähigkeit der Nachwuchsabteilung sichern, indem sie unabhängig der AG agierte. Zudem entspricht diese auch der Auflage der Stadt, die bei der Übergabe des Pachtvertrages des Restaurants der Patinoire an die Aktiengesellschaft gefordert hat, dass sie das Nettoergebnis der jeweiligen Jahresrechnung des Restaurants der Stiftung zukommen lässt.[1]

2007/08 zog die Mannschaft in den Halbfinal ein, musste sich dort aber dem HC Servette Genève geschlagen geben. Nach der erfolgreichsten Saison der letzten zehn Jahren drang der HCF 2008/09 erneut bis in den Halbfinal vor, unterlag aber schliesslich dem HC Davos in 4:3 Spielen. Das heutige Jahresbudget der ersten Mannschaft liegt bei 11 Millionen CHF.

Seit der Saison 2010/2011 trägt die Spielstätte des Clubs den Namen BCF-Arena, da die Namensrechte an der Eishalle mit dem damaligen Namen Patinoire de Saint-Léonard an die Freiburger Kantonalbank (französisch Banque Cantonale de Fribourg) für drei Jahre verkauft wurden.

In der Saison 2011/12 - der ersten unter der Leitung von Trainer Hans Kossmann - erreichte Fribourg den Halbfinal der NLA-Playoffs. Aus Anlass des 75-jährigen Bestehens des Klubs nahm Fribourg-Gottéron im Jahr 2012 zum zweiten Mal am Spengler Cup teil. 2013 führte Kossmann die Mannschaft in die NLA-Finalserie, wo man dem SC Bern 2:4 unterlag. 2013/14 stand man im Playoff-Halbfinale, dort unterlag man Kloten. In der Saison 2014/15 lief es nicht mehr so gut und es gab Konsequenzen: Mitte Oktober 2014 wurde Kossmann entlassen,[2] Gerd Zenhäusern trat die Nachfolge im Amt des Cheftrainers an,[3] verpasste jedoch den Sprung in die Playoffs in dieser Saison.

2016 schied Fribourg im Playoff-Viertelfinale gegen Genève-Servette aus. Im September 2016, also kurz nach Saisonbeginn 2016/17, wechselte Zenhäusern auf den Posten des Leiters der Nachwuchsabteilung.[4] Neuer Trainer wurde der Kanadier Larry Huras.[5] In der Champions Hockey League 2016/17 zogen die Freiburger ins Halbfinale ein, mussten sich dort aber dem späteren Titelgewinner Frölunda HC beugen.[6]

Aktueller Kader 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 14. November 2016

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
1 SchweizSchweiz Benjamin Conz G 13. September 1991 2012 Saint-Ursanne, Schweiz
59 SchweizSchweiz Dennis Saikkonen G 27. November 1992 2016 Bern, Schweiz
2 SchweizSchweiz Marc Abplanalp D 07. November 1984 2013 Grindelwald, Schweiz
3 SchweizSchweiz Benjamin Chavaillaz D 03. März 1989 2016 Morges, Schweiz
61 SchweizSchweiz Lorenz Kienzle D 06. Juni 1988 2016 Schaffhausen, Schweiz
7 SchweizSchweiz FinnlandFinnland Larri Leeger D 30. Oktober 1986 2016 Bülach, Schweiz
52 SchweizSchweiz Mathieu Maret D 11. Dezember 1991 2015 Martigny, Schweiz
45 KanadaKanada Alexandre Picard – A D 05. Juni 1985 2015 Gatineau, Québec, Kanada
27 SchweizSchweiz Yannick Rathgeb D 24. Oktober 1995 2015 Langenthal, Schweiz
77 SchweizSchweiz Sebastian Schilt Injured.svg D 16. Mai 1987 2012 Hasle-Rüegsau, Schweiz
14 SchweizSchweiz Ralph Stalder – A D 03. April 1986 2016 Buckten, Schweiz
TschechienTschechien Michal Birner LW 02. März 1986 2016 Litoměřice, Tschechoslowakei
89 Flag of Switzerland and Russia.svg Andrei Bykow C 10. Februar 1988 2006 Moskau, Russische SFSR
11 TschechienTschechien Roman Červenka C 10. Dezember 1985 2016 Prag, Tschechoslowakei
18 SchweizSchweiz John Fritsche LW 03. September 1991 2014 Parma, Ohio, USA
58 SchwedenSchweden Anton Gustafsson C 25. Februar 1990 2016 Karlskoga, Schweden
16 SchweizSchweiz Michaël Loichat LW 31. Mai 1990 2015 La Chaux-de-Fonds, Schweiz
63 SchweizSchweiz Nathan Marchon F 17. Februar 1997 2015 Freiburg im Üechtland, Schweiz
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Mauldin C 10. Juni 1982 2012 Boston, Massachusetts, USA
71 SchweizSchweiz Killian Mottet F 15. Januar 1991 2013 Evionnaz, Schweiz
9 SchweizSchweiz Caryl Neuenschwander RW 16. Januar 1984 2015 Landeyeux, Schweiz
64 SchweizSchweiz Benjamin Neukom LW 09. Juli 1991 2015 Jona SG, Schweiz
46 SchweizSchweiz Christopher Rivera W 02. Oktober 1986 2015 Genf, Schweiz
21 SchweizSchweiz Flavio Schmutz C 08. Oktober 1994 2015 Andwil SG, Schweiz
86 SchweizSchweiz Julien Sprunger – C RW 04. Januar 1986 2002 Freiburg im Üechtland, Schweiz
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Vesce C 07. April 1982 2017 Lloyd Harbour, New York, USA
Staff
Name Nationalität Geburtstag
Larry Huras SchweizSchweiz Schweiz 8. Juli 1955
René Matte KanadaKanada Kanada 8. Juni 1972

Gesperrte Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte (ehemalige) Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Aebischer wuchs in Freiburg auf begann seine Karriere beim HCF. Nach zahlreichen Partien in der National Hockey League spielte er unter anderem beim Ligarivalen Rapperswil-Jona Lakers. Mittlerweile ist Aebischer bei Gottéron als Goalie-Trainer tätig.
Zusammen mit Bykow bildete er das so genannte „Dream Team“ des HCF.
Makarow spielte 1996 fünf Partien im Trikot des HCF. Zusammen mit Igor Larionow und Wladimir Krutow bildete er die legendäre KLM-Reihe, die als die beste und talentierteste Sturmreihe, die jemals Eishockey spielte, angesehen wird. Im April 2008 wurde Makarow vom Internationalen Eishockey-Verband IIHF ins All-Star Team des 20. Jahrhunderts gewählt.
1990 wechselte Bykow von ZSKA Moskau in die Schweizer Nationalliga A zu Fribourg-Gottéron und blieb hier weitere sieben Jahre. Die Jugendabteilung des Vereins ist ihm zu Ehren in «Stiftung Slava Bykov» benannt.
Bereits mit zehn Jahren begann Fasel bei Fribourg-Gottéron das Eishockey spielen. Dort spielte er von 1960 bis 1972 in den Nachwuchsmannschaften und der Nationalliga B. Seit 1994 ist er Präsident der Internationalen Eishockey-Föderation und mittlerweile Ehrenmitglied im HC Fribourg Gottéron.
Der Junior des SC Bern begann seine Profi-Karriere 1995 mit 17 Jahren beim HC Fribourg-Gottéron. Derzeit ist Streit Stammspieler beim NHL-Verein Philadelphia Flyers.

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1942–53 : SchweizSchweiz Walter Essig
  • 1953–1954 : OsterreichÖsterreich Wolfgang Gosnik
  • 1954–1955 : SchweizSchweiz Fredy Streun
  • 1955–1956 : Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Raesbeck
  • 1956–1957 : KanadaKanada Mike O'Brien
  • 1957–1959 : KanadaKanada Raymond Maisonneuve
  • 1959–1960 : KanadaKanada Bruce Hamilton
  • 1961–1964 : KanadaKanada André Girard
  • 1964–1966 : SchweizSchweiz Reto Delnon (ersetzt im Laufe der Saison 1966/67)
  • 1966–1967 : SchweizSchweiz Jean-Marie Schaller (ersetzt im Laufe der Saison 1966/67)
  • 1967 : SchweizSchweiz Reto Delnon
  • 1968–1969 : SchweizSchweiz Michel Wehrli (ersetzt im Laufe der Saison 1968/69)
  • 1968–1970 : KanadaKanada Tim Haines
  • 1970–1972 : SchweizSchweiz Peter Schmidt
  • 1972–1973 : KanadaKanada Reynald Lacroix
  • 1973–1974 : SchweizSchweiz Peter Schmidt
  • 1974 : SchweizSchweiz Reto Delnon (ersetzt im Laufe der Saison 1974/75)
  • 1974–1977 : KanadaKanada Gerry Aucoin
  • 1977–1978 : KanadaKanada Raymond Maisonneuve (ersetzt im Laufe der Saison 1978/79)
  • 1978–1982 : KanadaKanada Gaston Pelletier
  • 1982–1985 : KanadaKanada Paul-André Cadieux
  • 1985–1987 : KanadaKanada Kent Ruhnke (ersetzt im Laufe der Saison 1986/87)
  • 1987 : SchwedenSchweden Bengt Ohlson
  • 1987–1990 : KanadaKanada Mike McNamara (ersetzt im Laufe der Saison 1989/90)
  • 1990–1995 : KanadaKanada Paul-André Cadieux
  • 1995–1996 : SchwedenSchweden Kjell Larsson (ersetzt im Laufe der Saison 1996/97)
  • 1996–1999 : FrankreichFrankreich André Péloffy (entlassen im Januar 1999)
  • 1999 : SchweizSchweiz Ruedi Raemy und RusslandRussland Andrei Chomutow (interim am Ende der Saison 1998/99)
  • 1999 : SchweizSchweiz Ueli Schwarz (von Beginn der Saison 1999/2000 bis Dezember 1999)
  • 1999–2000 : CAN-SUI Colin Muller
  • 2000–2002 : KanadaKanada Serge Pelletier
  • 2002–2003 : CAN-SUI Colin Muller
  • 2003–2004 : RusslandRussland Ievgueni Popichine (ersetzt im Laufe der Saison 2002/03)
  • 2004–2006 : KanadaKanada Mike McParland (ab Dezember 2004)
  • 2006–2011 : KanadaKanada Serge Pelletier (ersetzt im Laufe der Saison 2010/11)
  • 2011 : KanadaKanada René Matte (interim)
  • 2011–2014 :SchweizSchweiz/KanadaKanada Hans Kossmann (ersetzt im Laufe der Saison 2014/15)
  • 2014 : KanadaKanada René Matte und KanadaKanada/FrankreichFrankreich Dany Gelinas (interim)
  • 2014–2016: SchweizSchweiz Gerd Zenhäusern[8] (ersetzt im September 2016)
  • seit 2016: Larry Huras

Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf die Eisfläche der Arena

Die BCF-Arena ist die Heimspielstätte des HC Fribourg-Gottéron. Die Eishalle wurde 1983 als Patinoire de Saint-Léonard erbaut und fasste damals 7'720 Zuschauer. Schon im ersten Jahr des Bestehens war die Halle das erste Mal ausverkauft, seither wurde diese Marke 60 mal erreicht, davon allein 25 mal in der Saison 2009/2010. 2004 wurden in das bestehende Bauwerk Logen und VIP-Räume eingebaut, so dass die Zuschauerkapazität auf 7'144 sank, davon 2'109 Sitz- und 5'033 Stehplätze. Ein weiterer Einbau von Logen und die Erweiterung der Sitzplatzkapazität wurde 2009 durchgeführt. Dadurch sank die Zuschauerkapazität auf 7'000, davon 2'200 Sitzplätze. Auf die Saison 2010/2011 sowie auf die Saison 2012/2013 wurde die Anzahl Stehplätze zugunsten von neuen Sitzplätzen weiter reduziert, dadurch sank die Kapazität jeweils um weitere 100 Plätze auf 6'800. Während der Spielzeit 2015/16 wurden weitere 100 Stehplätze aufgehoben und durch Sitzplätze ersetzt, wodurch die Kapazität auf 6'700 reduziert wurde.[9]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Fribourg-Gottéron – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c gotteron.ch: Geschichte des HC Fribourg-Gottéron, Zugriff am 29. Juni 2009
  2. Hans Kossmann remercié par Fribourg Gottéron. In: tdg.ch/. (tdg.ch [abgerufen am 1. Februar 2017]).
  3. Gottéron choisit Gerd Zenhäusern comme nouvel entraîneur. In: tdg.ch/. (tdg.ch [abgerufen am 1. Februar 2017]).
  4. HC Fribourg-Gottéron: Zenhäusern nicht mehr Cheftrainer. In: Neue Zürcher Zeitung. 22. September 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 1. Februar 2017]).
  5. Larry Huras succède à Gerd Zenhäusern à Fribourg. Abgerufen am 1. Februar 2017 (französisch).
  6. Fribourg verpasst das Wunder und somit den Final der CHL klar. In: watson.ch. (watson.ch [abgerufen am 7. März 2017]).
  7. a b Fribourg zieht zwei Nummern zurück. In: hockeyfans.ch. 25. Februar 2017, abgerufen am 9. Februar 2017.
  8. C'est Gerd Zenhäusern! Le Matin (Suisse), 18. Oktober 2014, abgerufen am 19. Januar 2016 (französisch).
  9. Infos club - Fribourg - HC Fribourg-Gottéron - Historique | Planète Hockey. Abgerufen am 2. Februar 2017 (schweizer französisch).