Friede von Vincennes

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Der Vertrag von Vincennes (auch bekannt als Friede von Vincennes) wurde 1661 zwischen dem Königreich Frankreich und dem Herzogtum Lothringen abgeschlossen.

Der Vertrag beendete vorläufig die lothringisch-französische Krise während der Regierung Herzog Karls IV. von Lothringen und Bar. Frankreich zog sich aus Lothringen zurück, das es seit Mitte der 1630er Jahre auf Betreiben Richelieus besetzt hatte.

Allerdings verblieben strategisch wichtige Orte bei Frankreich, wodurch Lothringen in drei unverbundene Territorien aufgespalten wurde und Frankreich zwei Landverbindungen durch Lothringen von Toul bzw. Verdun ins Elsass behielt.