Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

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Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Logo der FNF
Rechtsform: Stiftung des privaten Rechts
Zweck: Politische Bildung und Politikberatung weltweit im Sinne des Liberalismus
Vorsitz: Wolfgang Gerhardt
(Vorsitzender des Vorstandes seit 2006)
Kuratorium: Jürgen Morlok
(Vorsitzender des Kuratoriums seit 1996)
Geschäftsführung: Steffen Saebisch
(Hauptgeschäftsführer seit 2014)
Bestehen: seit 19. Mai 1958
Mitarbeiterzahl: 201[1]

Stand: 31. Dezember 2016

Sitz: Potsdam
Website: www.freiheit.org

kein Stifter angegeben

Der Sitz der Stiftung in der Truman-Villa in Potsdam.
Der Margarethenhof in Königswinter. Sitz der Stiftung von 1984 bis 2001

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF) ist eine parteinahe Stiftung der FDP auf Bundesebene mit Sitz in Potsdam-Babelsberg. Sie ist nach dem liberalen Politiker Friedrich Naumann (1860–1919) benannt. Die Stiftung ist Mitglied im Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland. Seit 2007 ist der Zusatz „für die Freiheit“ Bestandteil des Stiftungsnamen.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Villa Hammerschmidt in Bonn
Theodor Heuss

Die Friedrich-Naumann-Stiftung wurde am 19. Mai 1958 in der Bonner Villa Hammerschmidt, dem damaligen Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten, von Theodor Heuss und einem engen Freundeskreis von liberalen Politikern und Intellektuellen um Walter Erbe, Paul Luchtenberg, Reinhold Maier, Hans Wolfgang Rubin, Dorothee von Velsen und anderen gegründet und nach dem liberalen Politiker Friedrich Naumann benannt.[3]

Die Namensgebung der Stiftung geht auf Theodor Heuss zurück, der damit bewusst den Bezug zu der von seinem Mentor Friedrich Naumann 1918 in Berlin gegründeten Staatsbürgerschule herstellen wollte. Beim offiziellen Gründungsakt in der Godesberger Redoute sprach Heuss vor einer Elite aus Politik, Kultur und Wirtschaft daher über „Naumanns Erbe“ und gab damit der Stiftung ihre Richtung: Sie sollte ein geistiges Zentrum des deutschen Liberalismus werden und durch staatsbürgerliche politische Bildung Grundlagen für ein demokratisches Bewusstsein in der Bevölkerung legen.[4]

Sitz und Standort der Geschäftsstelle der Stiftung war zunächst Bonn, seit 1962 Bad Godesberg und seit 1984 Königswinter (Margarethenhof). Im Jahr 2001 erfolgte der Umzug nach Potsdam in die Truman-Villa. Seit 1967 wirkt die Stiftung in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach, die als Bildungsstätte zum zentralen Veranstaltungsort wurde. Sie ist zugleich die einzige Bildungsstätte der Stiftung, die ununterbrochen bis heute besteht. Zwischenzeitlich gab es Bildungsstätten in Saarbrücken, Konstanz, Lauenburg und Kottenheide. 1980 erfolgte die Gründung von Landesstiftungen, die in den Bundesländern die Aufgaben der Landes- und Regionalbüros übernahmen. Nach 1990 wurde die Bildungsarbeit auf die neuen Bundesländer ausgedehnt.

Die Aufgaben der Stiftung erweiterten sich im Laufe der Jahrzehnte erheblich. 1964 begann die Auslandsarbeit, 1968 wurde das „Politische Archiv“ der FDP (das heutige Archiv des Liberalismus) erworben, 1973 setzte die Begabtenförderung ein und 1995 erfolgte die Gründung des Liberalen Instituts als liberaler Think Tank.[5]

Zielsetzung und Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung ist nach eigener Einschätzung[6] die Stiftung für liberale Politik in der Bundesrepublik Deutschland. Sie will dazu beitragen, dem Prinzip Freiheit in Menschenwürde in allen Bereichen der Gesellschaft Geltung zu verschaffen und politische Bildung zu vermitteln; in Deutschland wie auch zusammen mit den Partnern im Ausland.

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit unterhält auf nationaler Ebene acht Regionalbüros und arbeitet mit zehn Landesstiftungen für liberale Politik zusammen, die in den Bundesländern im Bereich politischer Bildung aktiv sind. Insgesamt bietet die Stiftung ca. 1000 Veranstaltungen im Jahr an. Sie unterhält Regionalbüros in den Regionen Mittel-, Ost- und Südeuropa, Mittelmeerländer, Lateinamerika, Afrika, Südasien sowie Südost- und Ostasien. Insgesamt ist die Stiftung in mehr als 60 Ländern aktiv. Ihre Fachbereiche sind Politische Bildung, Kommunikation sowie Internationales.[7]

Personen und Gremien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigsten Gremien der Stiftung sind das Kuratorium und der Vorstand.

Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vorstand der Stiftung (2017): v.l.n.r.: Wolf-Dieter Zumpfort, Steffen Saebisch (HGF), Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Wolfgang Gerhardt, Karl-Heinz Paqué, Manfred Richter

Der Vorstand der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat die Aufgabe, die Stiftung zu leiten.[8] Die fünf ehrenamtlichen Mitglieder des Vorstands werden vom Kuratorium für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt. Der amtierende Vorstand ist seit September 2014 im Amt.[9]

Der Vorstand besteht aus folgenden Mitgliedern:[10]

Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung seit 1958:

Kuratorium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat die Aufgabe, die Arbeit des Vorstandes zu überwachen und ihn zu beraten. Die Mitglieder des Kuratoriums werden von diesem für eine Amtszeit von sechs Jahren berufen. Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereint. Vorschlagsberechtigt ist jedes Mitglied des Kuratoriums. Die zweimalige Wiederwahl ist zulässig.[8]

Jürgen Morlok

Vorsitzender des Kuratoriums ist Jürgen Morlok.[11]

Die aktuellen Mitglieder des Kuratoriums sind: Ludwig Theodor Heuss, Liane Knüppel, Christel Augenstein, Hans van Baalen, Hinrich Enderlein, Richard Fudickar, Helmut Haussmann, Peter Jeutter, Karl-Ulrich Kuhlo, Alexander Graf Lambsdorff, Christian Lindner, Michael Georg Link, Anita Maaß, Gisela Piltz, Walter Rasch, Hermann Otto Solms, Thomas Straubhaar, Ruth Wagner, Joachim Werren. Walter Scheel war bis zu seinem Tod 2016 Ehrenvorsitzender des Kuratoriums.

Das Kuratorium bestellt unter seinen Mitgliedern für die Dauer der Amtszeit des Vorstandes Mitglieder des Programmausschusses und des Finanzausschusses. Diese bereiten Entscheidungen des Kuratoriums in ihren Aufgabenbereichen vor.[8] Der Vorsitzende des Programmausschusses ist seit 2011 Peter Jeutter, sein Stellvertreter seit 2015 Ludwig Theodor Heuss. Der Vorsitzende des Kuratoriums Jürgen Morlok ist derzeit zugleich Vorsitzender des Finanzausschusses. Er übt diese Funktion bereits seit 1991 aus. Seine Stellvertreterin ist seit 2014 Christel Augenstein.

Hauptgeschäftsführer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steffen Saebisch, Hauptgeschäftsführer seit 2014
Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied 1995–2014

Der Hauptgeschäftsführer der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit führt sowohl die laufenden Geschäfte der Stiftung, als auch die Beschlüsse der Organe durch und vertritt die Stiftung in diesem Rahmen nach innen und außen.[8] Hauptgeschäftsführer ist seit 2014 Steffen Saebisch.[12] Funktion, Stellung und Aufgabengebiet des Geschäftsführers wandelten sich seit der Gründung der Stiftung mehrmals. So war von 1991 bis 2014 der Geschäftsführer zugleich Mitglied des Vorstands.

  • Geschäftsführer / Hauptabteilungsleiter Ausland

Einrichtungen und Standorte in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theodor Heuss Akademie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach
Hauptartikel: Theodor-Heuss-Akademie

Die in Gummersbach gelegene Theodor-Heuss-Akademie (THA) ist die zentrale Bildungsstätte der Stiftung, die am 26. Mai 1967 in Anwesenheit von Bundespräsident Heinrich Lübke und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Heinz Kühn eingeweiht wurde.[13][14] Namensgeber der Einrichtung ist Theodor Heuss, erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Erster Direktor der Bildungsstätte war Horst Dahlhaus. Leiter ist seit Anfang 2013 Klaus Füßmann.[15] Im Jahr gibt es zusammen um die 140 interne und externe,[16] meist mehrtägig andauernde Seminare, die von insgesamt rund 5000 Teilnehmern besucht werden.[17][18]

Archiv des Liberalismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archiv des Liberalismus
Hauptartikel: Archiv des Liberalismus

Das Archiv des Liberalismus (ADL) der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit besteht seit 1968 und ist damit das älteste der sechs Archive der Politischen Stiftungen in Deutschland. Zunächst in Bonn angesiedelt, befindet es sich seit 1984 auf dem Gelände der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach.[19] Das Archiv des Liberalismus sammelt Unterlagen zur Geschichte des organisierten Liberalismus.[20] Es erschließt neben „klassischem“ Aktenmaterial auch Druckschriften, Flugblätter, Plakate und andere Werbemittel, dazu Fotos, Filme, Videos, Tonbänder sowie digitale Medien (u.a. Internetseiten). Der Schwerpunkt der Sammlungen liegt auf Deutschland und der Zeit nach 1945. Neben den „klassischen“ Aufgaben beteiligt sich das Archiv durch Kooperationen mit Schulen an der politischen Bildungsarbeit und erforscht durch Tagungen, Vorträge und Publikationen die Geschichte des Liberalismus.[21] Leiter des Archivs ist seit 2011 Ewald Grothe.[22]

Internationale Akademie für Führungskräfte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einen Bereich der Auslandsarbeit in Deutschland bildet die Internationale Akademie für Führungskräfte (IAF), die ihre Arbeit im Jahr 1988 als Internationale Akademie für Entwicklung und Freiheit in Sintra, Portugal, aufnahm und seit 1995 ihren Sitz auf dem Gelände der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach hat.[23] Die IAF organisiert ein- und zweiwöchige Seminare und Workshops sowie „incoming“-Programme in Deutschland für Führungs- und Nachwuchsführungskräfte aus dem weltweiten Partnerspektrum der Stiftung. Sie bringt Experten aus dem In- und Ausland zusammen und bietet damit eine Plattform für interkulturelle Begegnung, internationalen Dialog und weltweiten Wissenstransfer. Während der Programme werden insbesondere liberale Lösungsansätze zu aktuellen Problemen und weltweiten Fragestellungen erarbeitet und diskutiert.[24]

Seit 2005 werden einige der Seminare als Blended-learning-Veranstaltungen zusätzlich mit Online-Seminaren der International e-Academy unterstützt, die sowohl vorbereitend als auch qualifizierend angeboten werden.[25] Im Jahr 2008 gewann sie dafür den European eLearning Award (eureleA).[26]

Hauptstadtbüro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berlin, Reinhardtstraße

Seit dem Jahr 2000 betreibt die Stiftung ein Hauptstadtbüro in der Berliner Reinhardtstraße. Vertreten ist die Stiftung in Berlin insbesondere mit dem Fachbereich Kommunikation, dem Liberalen Institut sowie dem Regionalbüro Berlin-Brandenburg.[27]

Mediendialogprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 rief die Stiftung das Internationale Journalisten- und Mediendialogprogramm ins Leben, um die Presse- und Medienfreiheit weltweit zu fördern. Damit soll unabhängiger Journalismus in den Projektländern der Stiftung gestärkt werden. Besuchsprogramme und Fortbildungen mit dem Schwerpunkt Selbstorganisation von Journalisten, Ethik und alternative Finanzierungsmodelle werden organisiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit Exiljournalisten in Deutschland. In Kooperation mit der Berliner Tageszeitung Tagesspiegel entstehen in Workshops Sonderausgaben und Beilagen der Zeitung mit Texten geflüchteter Journalisten. In der neuen Veranstaltungsreihe „Diwan“ kommen Exil-Journalisten mit dem Publikum ins Gespräch.[28][29][30] Im Jahr 2017 wurde beispielsweise eine Lesung mit dem syrischen Youtuber Firas Alshater durchgeführt.[31]

Begabtenförderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Begabtenförderung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit vergibt Studien- und Promotionsstipendien an deutsche und ausländische Studierende und Promovierende. Zur Begabtenförderung wurde im November 1973 das erste Programm mit 17 Teilnehmern aufgelegt. Die Stipendiatenschaft der Stiftung hat zusätzlich das Alumni-Netzwerk „Verband der Stipendiaten und Altstipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung“ gegründet.[32][33] Ziel ist dabei, talentierten Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern, die aus Sicht der Stiftung bereit sind, auf der Basis liberaler Werte Verantwortung in Beruf, Politik und Gesellschaft zu übernehmen, durch materielle und ideelle Förderung zu unterstützen. Im Jahr 2016 förderte die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit insgesamt 1.084 Stipendiaten.[34][35] Seit 1973 wurden insgesamt mehr als 7.000 Stipendien vergeben.[36]

Ehemalige Stipendiaten waren u.a.:

siehe auch: Liste bekannter ehemaliger Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung

Regionalbüros[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (Deutschland)
Lübeck
Lübeck
Hannover
Hannover
Gummersbach
Gummersbach
Wiesbaden
Wiesbaden
Stuttgart
Stuttgart
Halle (Saale)
Halle (Saale)
München
München
Berlin-Brandenburg
Berlin-Brandenburg
Sitz der acht Regionalbüros in Deutschland

Die Friedrich-Naumann Stiftung unterhält aktuell 8 Regionalbüros in Deutschland.

  • Regionalbüro Lübeck:[40] seit 2001, für Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern
  • Regionalbüro Berlin-Brandenburg:[41] seit 2007, Berlin und Brandenburg
  • Regionalbüro Hannover:[42] seit 2001, für Niedersachsen und Bremen
  • Regionalbüro Halle:[43] seit 2001, für Sachsen-Anhalt und Thüringen
  • Regionalbüro Gummersbach:[44] seit 2009, für Nordrhein-Westfalen
  • Regionalbüro Wiesbaden:[45] seit 2001, für Hessen und Rheinland-Pfalz
  • Regionalbüro Stuttgart:[46] seit 2001, für Baden-Württemberg
  • Regionalbüro München:[47] seit 2001, für Bayern

Liberales Institut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1995 gegründete Liberale Institut widmet sich als Denkfabrik der Stiftung der Frage, welchen Beitrag liberale Ideen und Prinzipien zur Gestaltung der Zukunft leisten können. Zur Umsetzung des Bildungsauftrags der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit entwickelt das Liberale Institut gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Forschung und Zivilgesellschaft Ideen für liberale Politik.[48]

Bisherige Leiter:[49]

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Jahresabschluss 2015 finanziert sich die Stiftung bei einem Etat von rund 54 Mio. Euro zu fast 90 Prozent aus Mitteln verschiedener Bundesministerien. Weitere finanzielle Zuwendungen stammen in großen Teilen von den Ländern und anderen Gebietskörperschaften. Die Stiftung wird somit hauptsächlich aus Steuermitteln finanziert.[50]

Arbeitsschwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeitsschwerpunkte der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit richten sich an folgenden Kernthemen aus:[51]

Soziale Marktwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung versteht Soziale Marktwirtschaft als liberale Werteordnung für die Wirtschaft, die den Bürgern persönliche Freiheit, sozialen Frieden und hohen Wohlstand garantiert. Faire Balance zwischen Bürger und Staat, Voraussetzungen für Innovation und Fortschritt, digitale Infrastruktur und kreative Projekte für die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme sind die wichtigsten Projekte.

Offene/ Digitale Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Stiftung sind Selbstbestimmung und individuelle Verantwortung die zentralen Kategorien der Zivilgesellschaft. Rechtsstaatlichkeit und Pluralismus, die Bedeutung von Freiheits- und Bürgerrechten – ob bei Datenschutz oder Sicherheitsgesetzgebung – stehen genauso im Fokus wie Fragen von politischen Kommunikations- und Informationsprozessen im digitalen Zeitalter.[52]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung setzt sich für Chancengerechtigkeit im Bildungssystem, für die Freiheit von Bildungswegen und für lebenslanges Lernen ein. Die Chancen der Digitalisierung für mehr Gestaltungsfreiheit und individuelleres, effizienteres Lernen sind ebenfalls ein Arbeitsschwerpunkt.

Internationale Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung setzt sich weltweit für die Verteidigung der Freiheit ein. Dazu gehört ihr Einsatz für Menschenrechte, für die offene Gesellschaft, für soziale Marktwirtschaft, den liberalen Rechtsstaat und die europäische Einigung. Konkret arbeitet die Stiftung mit liberalen Parteien und Netzwerken in verschiedenen Projekten, unterstützt Menschenrechtsgruppen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und fördert die Ausbildung von Journalisten.[53]

Menschenrechtsarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung setzt sich in Deutschland und weltweit für die Verwirklichung universeller Freiheits- und Menschenrechte unter liberalen Gesichtspunkten ein. Schwerpunkte sind dabei der Bereich „Presse- und Meinungsfreiheit“, der insbesondere auch durch das Journalisten- und Mediendialogprogramm der Stiftung gefördert wird.[54] Ferner stehen die Rechte von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen (LSBTI) sowie im Bereich der wirtschaftlichen und sozialen Menschenrechte das Thema Wirtschaft und Menschenrechte im Fokus der Menschenrechtsarbeit der Stiftung. Darüber hinaus widmet sie sich aber auch anderen Bereichen, wie etwa dem Recht auf Privatsphäre oder der Religionsfreiheit.[55] Die monatliche Menschenrechtsanalyse der Friedrich-Naumann-Stiftung wird als „Fokus Menschenrechte“ veröffentlicht.[56]

Inlandsarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland fördert die Stiftung für die Freiheit mit ihrem Regionalprogramm politische Beteiligung und informiert über politische Prozesse und die ideengeschichtliche Entwicklung des Liberalismus. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit steht der Mensch mit seinen Werten und Ideen.[6]

Der Fachbereich Politische Bildung organisiert durch die Regionalbüros sowie der zentralen Bildungsstätte, der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach, Bildungsveranstaltungen. Zum Bereich Politische Bildung gehören auch die Begabtenförderung und das Archiv des Liberalismus. Die politischen Bildungsveranstaltungen haben verschiedene Formate. So finden sich neben Podiumsdiskussionen und Konferenzen auch Lesungen, Ausstellungseröffnungen, Theateraufführungen, Exkursionen, Trainings und Seminare.[57][58]

Auslandsarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Auslandsbüros
Stadt Land, Region Kontinent von-bis
Regionalbüros
Sofia Bulgarien Europa seit 2007
Brüssel Belgien Europa seit 1985
Amman Jordanien Afrika seit 1981
Mexiko-Stadt Mexiko Mittelamerika seit 2001
Johannesburg Südafrika Afrika seit 1991
Neu Delhi Indien Asien seit 1994
Bangkok Thailand Asien seit 2000
Projektbüros
Jerewan Armenien Asien seit 2005
Sarajevo Bosnien-Herzegowina Europa seit 1998
Tiflis Georgien Asien seit 2005
Prishtina Kosovo Europa seit 2000
Kischinau Moldawien Europa seit 2015
Bukarest Rumänien Europa seit 1999
Moskau Russland Europa seit 1993
Belgrad Serbien Europa seit 1997
Istanbul Türkei Europa/Asien seit 1991
Kiew Ukraine Europa seit 2007
Athen Griechenland Europa seit 2013
Prag Tschechische Republik Europa seit 1991
Washington, D.C. USA, Kanada Nordamerika seit 1984
Buenos Aires Argentinien Südamerika seit 1982
São Paulo Brasilien Südamerika seit 1992
Tegucigalpa Honduras Mittelamerika seit 1976
Abidjan Elfenbeinküste Afrika seit 2012
Dakar Senegal Afrika seit 1980
Harare Simbabwe Afrika seit 1980
Kapstadt Südafrika Afrika seit 1992
Dar-es-Salaam Tansania Afrika seit 1991
Jerusalem Israel Asien seit 1983
Beirut Libanon Afrika seit 2013
Rabat Marokko Afrika seit 1969
Tunis Tunesien Afrika seit 1964
Jakarta Indonesien Asien seit 1968
Yangon Myanmar Asien seit 2013
Manila Philippinen Asien seit 1986
Seoul Südkorea Asien seit 1987
Hanoi Vietnam Asien seit 2012
Uttara Bangladesch Asien seit 2012
Islamabad Pakistan Asien seit 1986
Colombo Sri Lanka Asien 1972 – 2013, seit 2016
Das erste Auslandsbüro in Tunis
Auslandsarbeit der Stiftung - Start up Dialog

Am 1. Juli 1963 wurde die Auslandsabteilung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit gegründet, Anfang 1964 startete das erste Auslandsprojekt mit einem Zentrum für Erwachsenenbildung in Tunesien. Bis Ende der 1960er Jahre hatte die Stiftung ihre Präsenz auch auf Lateinamerika, das südliche Afrika und Asien ausgeweitet.[59]

Heute ist die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit weltweit in rund 60 Ländern aktiv und ist in über 40 Ländern mit Ortskräften vertreten.[60] Gemeinsam mit Partnerorganisationen setzt sie sich für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Marktwirtschaft und Menschenrechte auf der Basis liberaler Überzeugungen ein. Das Spektrum ihrer Tätigkeit umfasst neben der klassischen Zusammenarbeit mit liberalen Parteien und Netzwerken auch die Unterstützung von Menschenrechtsgruppen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die Ausbildung von Journalisten oder die Durchführung von Klimaschutzprojekten. [61]

Die Projektsteuerung erfolgt dezentral. Dafür unterhält die Stiftung im Jahr 2017 sieben Regionalbüros in Brüssel (Europäischer und Transatlantischer Dialog), Sofia (Südost- und Osteuropa), Amman (Mittlerer Osten und Nordafrika), Bangkok (Südost- und Ostasien), Neu-Delhi (Südasien), Johannesburg (Subsahara-Afrika) und Mexiko-Stadt (Lateinamerika). Diese koordinieren die Arbeit von mehr als 40 Projektbüros mit insgesamt 269 lokalen Mitarbeitern.[53]

In Deutschland vermittelt der Fachbereich Internationales internationale politische Themen einer breiten Öffentlichkeit und bietet Fachforen zu außen- und entwicklungspolitischen Fragestellungen für Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien.

Besonderheiten einzelner Auslandsbüros
Ägypten

2016 musste die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit nach 40 Jahren liberaler Bildungs-und Dialogarbeit in Ägypten ihre Repräsentanz in Kairo räumen, weil eine unabhängige, selbstbestimmte Arbeit angesichts der zunehmend autoritären Rahmenbedingungen nicht mehr möglich war.[62] Die Stiftung verlegte daraufhin ihr Regionalbüro, das die Aktivitäten der Stiftung im Mittleren Osten und Nordafrika steuert, nach Amman, Jordanien.[63] Die Projektregion Mittlerer Osten und Nordafrika spielt traditionell für die Auslandsarbeit der liberalen Stiftung eine herausragende Rolle. Seit 1962 ist die Stiftung für die Freiheit hier präsent; sie begann ihre internationalen Tätigkeiten mit einem Medienprojekt in Tunesien.[64]

Moskau

Der ehemalige Büroleiter der Stiftung in Moskau, Falk Bomsdorf, musste im Jahr 2006 aus Russland ausreisen, da die russischen Behörden die Verlängerung seines Visums verweigerten. Der Stiftung wurde in Russland ebenso keine Verlängerung der Lizenz genehmigt.[65]

Die Ausreise Bomsdorfs hatte nach Aussage Rolf Berndts, Geschäftsführendes Vorstandsmitglieds der Stiftung, „keine politischen Hintergründe“. Um eine nach neuem Gesetz gültige Lizenz zu erhalten, mussten sich alle Nichtregierungsorganisationen neu registrieren lassen. Vermittlungsversuche des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier beim russischen Außenministerium hatten ergeben, dass Bomsdorf nicht ausreisen musste.[66]

Peking

Im April 2008 machte China im Vorfeld der olympischen Spiele, wegen der chinakritischen Resolutionen des US-Kongresses und des EU-Parlamentes, die FNF für die weltweiten „Anti-China-Proteste“ und die „Störversuche des Fackellaufs“ mitverantwortlich.[67] Die FNF bekräftigte darauf ihr Tibet-Engagement.[68]

Honduras

Die Haltung der Stiftung zu der Entmachtung des honduranischen Präsidenten Zelaya war Gegenstand einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke im Bundestag geworden, welche der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit vorwarf, in Honduras einen Militärputsch zu unterstützen. Dabei wurde auf Berichte Bezug genommen,[69] die der Regionalbüroleiter der FNF in Honduras verfasst hat.[70] Die Stiftung selbst betont, Kritik und Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit einer Reihe politischer Initiativen von Staatspräsident Zelaya, die von honduranischen Verfassungsorganen artikuliert wurden, aufgegriffen zu haben,[71] was keine Rechtfertigung der Entmachtung des Präsidenten darstelle. Diese Sichtweise wurde von der Bundesregierung geteilt.[72]

Klimakonferenz

Im Jahr 2009 veranstaltete die FNF gemeinsam mit drei klimaskeptischen Organisationen, dem Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE), dem Nongovernmental International Panel on Climate Change (NIPCC) und dem Committee for a Constructive Tomorrow (CFACT) eine Informationsveranstaltung im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen,[73] bei der als Hauptredner Fred Singer geladen war.[74]

Berliner Rede zur Freiheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verleihungsort des Freiheitspreises ist die Frankfurter Paulskirche.

Seit 2007 veranstaltet die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit jährlich die Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor. In diesem Veranstaltungsformat setzen sich ausgewählte Redner mit unterschiedlichen Konzepten der Freiheit als Grundwert der Gesellschaft auseinander.[75] Im April 2011 hielt der Philosoph Peter Sloterdijk auf Einladung der Stiftung eine vielbeachtete Rede, die unter dem Titel „Stress und Freiheit“ erschienen ist.[76]

Bisherige Redner

Preise der Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit verleiht verschiedene Preise.

Freiheitspreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Freiheitspreis ist eine zweijährlich in der Paulskirche zu Frankfurt am Main verliehene Auszeichnung. Mit dem Preis sollen Persönlichkeiten gewürdigt werden, die Impulse für die Entwicklung einer liberalen Bürgergesellschaft gegeben haben und so zur Fortentwicklung freiheitlicher Ziele und Werte in Deutschland und in Europa beitragen.[90]

Bisher Ausgezeichnete:

Mario Vargas Llosa, Preisträger 2008

Raif Badawi Award[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Raif Badawi Award

Der Raif Badawi Award for courageous journalists wurde 2015 ins Leben gerufen, um an den liberalen saudischen Blogger Raif Badawi zu erinnern, der aufgrund seiner islamkritischen Texte zu 1000 Peitschenhieben und zehn Jahren Haft verurteilt wurde. Mit dem Preis werden Journalisten oder Organisationen in der islamischen Welt gewürdigt. Des Weiteren soll auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht werden.

Erster Preisträger war 2015 der aus Marokko stammende Journalist Ali Anouzla, die Verleihung fand im Rahmen des Bundesmedienballs statt.[98] 2016 erhielten die Journalistinnen des Dange NWE Flüchtlingsradios aus Nordirak die Auszeichnung.[99] Die Laudatio des Preises hielt im Jahr 2016 Can Dündar, ehem. Chefredakteur der türkischen Zeitung Cumhuriyet.[100] Seit 2016 wird der Preis durch die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit verliehen. Die Preisverleihung findet seitdem im Rahmen der Frankfurter Buchmesse statt.[101] 2017 erhielt den Preis der türkische Investigativjournalist Ahmet Şık, „stellvertretend für alle Journalisten, die in türkischen Gefängnissen sitzen“.[102][103]

Walter-Scheel-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Walter-Scheel-Preis wird seit 2011 verliehen, seit 2015 ist die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit gemeinsam mit dem Freundeskreis Walter Scheel e.V. der offizieller Verleiher.[104][105] Diese Auszeichnung erhalten Personen und Organisationen, die sich mit ihrem Engagement um die gesellschaftliche Verankerung der Entwicklungszusammenarbeit besonders verdient gemacht haben und so noch mehr Menschen zum Engagement motivieren. Mit dem Preis soll zugleich Walter Scheel geehrt werden, der das 1961 neu geschaffene Bundesressort für Entwicklungszusammenarbeit etablierte. Der undotierte Preis wird alle zwei Jahre verliehen.[106][107]

Wolf-Erich-Kellner-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Wolf-Erich-Kellner-Preis

Treuhänderisch wird von der Stiftung der Wolf-Erich-Kellner-Preis verwaltet. Seit 1966 werden mit diesem Wissenschaftspreis jährlich Arbeiten ausgezeichnet, „die in wissenschaftlich wertvoller Weise Grundlagen, Geschichte und Politik des Liberalismus im deutschen, europäischen und außereuropäischen Raum behandeln“.[110]

Publikationen und Bücher der Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit veröffentlicht regelmäßig Gutachten, Studien und Analysen zu ihren Schwerpunktthemen.[111]

Seit 1982 wird von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit die Zeitschrift Liberal – Das Magazin für die Freiheit herausgegeben.[112] Sie erscheint sechs Mal im Jahr.

Ausgewählte Veröffentlichungen der Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eckart Conze, Dominik Geppert, Joachim Scholtyseck, Elke Seefried, Jürgen Frölich, Ewald Grothe (Hrsg.): Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung. 29. Jahrgang 2017. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-4377-3 (364 S.). (erscheint seit 1989; Inhaltsverzeichnisse aller Jahrgänge online bei H-Soz-Kult).
  • Christoph Giesa: Der richtige Umgang mit rechtsradikalen Parolen. Kommunikations-Ratgeber. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Potsdam 2017 (freiheit.org [PDF]).
  • Ilka Schantz: Freihandel. Liberale Argumente für freien Handel und offene Märkte. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Potsdam 2017 (freiheit.org [PDF]).
  • Heinrich Amadeus Wolff: Rechtsgutachten. Der Umsetzungsbedarf des Bundes und der Länder aufgrund des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 20.04.2016. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Potsdam 2017 (freiheit.org [PDF]).
  • Philipp Breidenbach, Heinz Gebhardt, Philipp Jäger, Roland Döhrn: Gutachten. Steuer- und Abgabenlast in Deutschland. Hrsg.: RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. 2017 (freiheit.org [PDF]).
  • Philipp Müller, Nora Denner: Was tun gegen „Fake News“? Entstehungsbedingungen und Wirkweisen gezielter Falschmeldungen. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Potsdam 2017 (25 S., freiheit.org [PDF; 3,0 MB]).
  • Jennifer Miksch, Fabian Disselbeck: Germany's start-up scene. The German start-up ecosystem in international comparison. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Potsdam 2017 (22 S., freiheit.org [PDF; 1,7 MB]).
  • Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (Hrsg.): Mit Mut für Europas Zukunft – Reshaping Europe. Notwendige Reformprozesse in der Europäischen Union. 2016 (25 S., freiheit.org [PDF; 2,9 MB]).
  • Heinrich Alt: Gutachten zum Reformbedarf der Grundsicherung. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Potsdam 2017 (22 S., freiheit.org [PDF; 735 kB; abgerufen am 19. Juli 2017]).

Periodika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bereich Internationale Politik der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: 50 Jahre Internationale Politik. Wandel verstehen. Rechte schützen. Zukunft gestalten. Potsdam 2013 (60 Seiten, freiheit.org [abgerufen am 19. Juli 2017]).
  • Monika Faßbender: »... auf der Grundlage des Liberalismus tätig«. Die Geschichte der Friedrich-Naumann-Stiftung. Nomos, Baden-Baden 2009, ISBN 978-3-8329-4893-1 (259 Seiten).
  • Wolfgang Gerhardt, Barthold C. Witte, Jürgen Frölich, Horst Köhler, Ralf Dahrendorf: Leben und Werk Friedrich Naumanns 1860–1919. – Chronik der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit 1958–2010. Daß wir selber frei zu werden suchen, soviel uns immer möglich ist. Hrsg.: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. 2010, S. 1–104 (digitale-sammlungen.de [PDF; abgerufen am 19. Juli 2017]).
  • Heike Merten: Parteinahe Stiftungen im Parteienrecht. Nomos, Baden-Baden 1999, ISBN 978-3-7890-6436-4 (202 Seiten).
  • Siegfried Pabst: Friedrich-Naumann-Stiftung (Ämter und Organisationen der Bundesrepublik Deutschland). Droste, Düsseldorf 1983, ISBN 978-3-7700-7064-0 (113 Seiten).
  • Henning von Vieregge: Parteistiftungen. Zur Rolle der Konrad-Adenauer-, Friedrich-Ebert-, Friedrich-Naumann- und Hanns-Seidel-Stiftung im politischen System der Bundesrepublik Deutschland (Schriftenreihe zum Stiftungswesen). Nomos, Baden-Baden 1977, ISBN 978-3-7890-0280-9 (322 Seiten).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Zahlen und Fakten zur Stiftung für die Freiheit. Oktober 2017 (freiheit.org [PDF; abgerufen am 7. Dezember 2017]).
  2. Stiftung-Für die Freiheit in Deutschland und der Welt. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit; abgerufen am 19. Juli 2017.
  3. Geschichte. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit; abgerufen am 19. Juli 2017.
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  10. Vorstand. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit; abgerufen am 19. Juli 2017.
  11. Vorsitzende der Gremien seit 1958, abgerufen am 19. Juli 2017.
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