Friedrich Coubillier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Friedrich Coubillier, auch Fritz Coubillier bzw. Frédéric Coubillier, (* 1. November 1869 in Longeville-lès-Metz, Lothringen; † 17. März 1953 in Düsseldorf) war ein deutscher Bildhauer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Coubillier studierte nach einer praktischen Ausbildung ab 1894 an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Karl Janssen. Nach einem mehrjährigen Studienaufenthalt in Rom kehrte er nach Düsseldorf zurück.

Ab Ende des 19. Jahrhunderts schuf er zahlreiche Statuen, Reliefs, Grabmale[1] und Denkmäler in Düsseldorf und Umgebung. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen dort die Figuren des Tritonenbrunnens am Stadtgraben und des Industriebrunnens am Fürstenplatz.

1913 wurde er zum außerordentlichen Mitglied der Kunstakademie ernannt und führte fortan den Titel Professor.[2]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tritonenbrunnen, 1898/1902
Standbild Adolfs I. von Berg im Hof von Schloss Burg, 1902

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nordfriedhof: Mahnmale, Webseite im Portal duesseldorf.de, abgerufen am 18. Februar 2016
  2. a b Christel Darmstadt (Hrsg.): Sakrale Baukunst in Bochum. Bochum 2003, ISBN 3-920612-94-9, S. 230, S. 237.