Friedrich Dessauer

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Friedrich Dessauer, um 1932

Friedrich Dessauer (* 19. Juli 1881 in Aschaffenburg; † 16. Februar 1963 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Physiker, insbesondere Biophysiker in Deutschland, der Türkei (1934 bis 1937) und der Schweiz, Röntgenpionier, Philosoph, Reichstagsabgeordneter des Zentrums, sozial engagierter Unternehmer und Publizist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich Dessauer wurde als zehntes Kind eines Industriellenehepaars geboren. Sein Vater Philipp Dessauer (1837–1900), dessen Ahnherr Alois Dessauer war, war der Gründer der Weißpapier- und Cellulosefabrik Aschaffenburg. Seine Mutter war Elisabeth Maria Karoline Vossen (1843–1920), die Tochter des Farbenfabrikanten Franz Daniel Vossen aus Lüttich. Sein Neffe war Guido Dessauer. Schon in seiner Jugendzeit faszinierte ihn die naturwissenschaftliche und medizinische Forschung, besonders die von Conrad Röntgen 1895 in Würzburg entdeckten X-Strahlen und deren medizinische Einsatzmöglichkeiten.

Dessauer studierte ab 1899 Elektrotechnik und Physik an der Universität München und an der TH Darmstadt. Seine erste Publikation befasste sich 1903 mit dem neuen Röntgenverfahren. Durch Strahlenschäden während seiner Forschungen zur Anwendung der Röntgenstrahlen wurde sein Gesicht stark geschädigt und er wurde mehrfach mit plastischen Operationen behandelt. Im Zusammenhang damit wurde er vom Militärdienst befreit.[1] Aufgrund des Todes seines Vaters unterbrach er sein Studium zunächst. Am 20. April 1909 heiratete er Elisabeth Elshorst, mit der er drei Söhne und eine Tochter hatte.[2] Die Tochter war die Schriftstellerin Maria Dessauer[3], Sohn Ottmar (* 31. März 1914) war von 1950 bis 1968 katholischer Studentenpfarrer an der Frankfurter Goethe-Universität.[4]

Dessauer setzte sein Studium ab 1914 an der in dem Jahr gegründeten Frankfurter Universität fort und schloss es dann 1917 mit dem Staatsexamen in Biophysik und mit der Dissertation Über einen neuen Hochspannungstransformator und seine Anwendung zur Erzeugung durchdringungsfähiger Röntgenstrahlen ab. Zuvor hatte er zunächst ein Labor, dann die Firma VEIFA mit bis zu 500 Angestellten für Röntgenapparate und andere medizinische Geräte aufgebaut, von der er sich 1916 trennte. 1920 wurde Dessauer in Frankfurt Honorarprofessor für die physikalischen Grundlagen der Medizin und 1922 ordentlicher Professor und Gründungsdirektor des Instituts für physikalische Grundlagen der Medizin.[4]

Nach dem Ersten Weltkrieg trat er der Zentrumspartei bei und wurde im März 1919 Mitglied der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und des Frankfurter Zentrumsvorstands. Als sozial denkender Arbeitgeber setzte er sich für eine Überwindung des Klassenkampfes ein und unterstützte die Kooperation von Zentrum, SPD und DDP in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, sein besonderes Interesse galt der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Dessauer wurde zudem zum Ersten Vorsitzenden des Caritas-Verbandes gewählt.[5] Von 1923 bis 1934 war er Abgeordneter des Reichstags.[6] Im Dezember 1924 zog er in den Reichstag in Berlin ein. Dessauer gehörte dem Reichstag bis zum November 1933 an. Seit 1924 war er Beisitzer im Reichsvorstand der Zentrumspartei. Dort stand er den Ansichten Joseph Wirths nahe, zählte also zum linken Parteiflügel. Daher spielte er ebenso eine führende Rolle in der demokratischen Wehrorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und gehörte dem pazifistischen Friedensbund Deutscher Katholiken an. Als Begründer und Mitinhaber der linkskatholischen Rhein-Mainischen Volkszeitung, zu deren Verlagsleiter er Josef Knecht bestellt hatte, warnte Dessauer bereits früh vor dem Nationalsozialismus. In der Fraktion sprach er sich 1933 gegen die Zustimmung zum sogenannten Ermächtigungsgesetz aus, willigte dann aber doch in die Fraktionslinie ein. 1933 wurde er von den Nationalsozialisten all seiner Ämter enthoben. Im Juli 1933 wurde der Zentrumspolitiker verhaftet und im „Kleinen Volksvereinsprozeß“ in Mönchengladbach wegen Anstiftung zur Untreue angeklagt, doch am 20. Dezember 1933 durch den Landgerichtspräsidenten Starting freigesprochen, der Dessauer öffentlich „untadelige vaterländische Gesinnung“ bescheinigte.[7]

Ungeachtet des Freispruchs verweigerte die Universität Dessauer zunächst die Lehrberechtigung. Am 6. Februar 1934 überfielen Studenten Dessauers Privathaus, Dessauer wurde vorübergehend erneut verhaftet und am 14. Mai 1934 wegen „nichtarischer Abstammung“ nach dem Berufsbeamtengesetz in den Ruhestand versetzt, da einer seiner Großväter Jude war. Dessauer folgte daraufhin einer Einladung der türkischen Regierung und ging ins türkische Exil. Die Leitung des bislang von ihm geführten „Instituts für physikalische Grundlagen der Medizin“ übernahm sein früherer Assistent, der Biophysiker Boris Rajewsky, der es 1937 in ein „Kaiser-Wilhelm-Institut für Biophysik“ unter dem Dach der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft umwandeln und weiterleiten durfte. Aus diesem Kaiser-Wilhelm-Institut wurde 1948 das Max-Planck-Institut für Biophysik, das seit März 2003 in einem Neubau auf dem Campus Riedberg der Goethe-Universität residiert.

Dessauer erhielt an der Universität Istanbul eine Professur für Radiologie und Biophysik. An der Medizinischen Fakultät begann er 1934 das Radiologische Institut aufzubauen und war dessen Direktor. Zudem gründete er ein Biophysikalisches Institut.

1937 erging an ihn ein Ruf in die Schweiz[8], und er verließ, auch aus Gesundheitsgründen, die Türkei. Dessauer lehrte ab 1938 am Physikalischen (bzw. Biophysikalisch-radiologischen) Institut der Universität Fribourg, dessen Direktor er auch war.

1946 erhielt Dessauer durch den Hessischen Minister für Kultus und Unterricht einen Emeritenstatus zuerkannt, kehrte aber noch nicht nach Frankfurt zurück, wo er, der Ende der 1940er Jahre die Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten hatte[4], am 9. Juni 1950 seinen ersten Vortrag nach dem Krieg hielt.[2] 1951 nahm Dessauer seine Lehrtätigkeit Frankfurt wieder auf.

Die Angaben über Dessauers Rückkehr nach Frankfurt und seine Tätigkeiten hier sind widersprüchlich. Die von Heuer/Wolf für das Jahr 1950 behauptete Berufung zum ordentlichen Professor (trotz gegebenem Emeritenstatus) steht im Widerspruch zu den Vorlesungsverzeichnissen der 1950er Jahre, in denen zwar Vorlesungen von Dessauer verzeichnet sind, aber keine universitären Funktionen, auch nicht an einem universitären Institut, und auch Pohlit schrieb zwar viel darüber, worüber Dessauer gelesen habe, aber nichts darüber, in welcher Funktion oder mit welchem Status Dessauer das tat. Er erwähnt außerdem, der Magistrat der Stadt habe Dessauer wieder die Leitung seines früheren Institutes antragen wollen. Dieses war jedoch seit 1948 ein Max-Planck-Institut, über das der Magistrat keine Verfügungsgewalt besaß, und das universitäre Röntgeninstitut wurde, wenn auch nur kommissarisch, von Boris Rajewsky geleitet, der seit 1949 Rektor der Universität war. Vollends undurchsichtig wird es, wenn Pohlit dann fortfährt: „Bis zur Rückkehr DESSAUERS nach Frankfurt am Main vergehen aber noch einige Jahre. Die Freiburger Universität bittet ihn, noch weitere zehn Jahre dort zu bleiben und stellt ihm auch umfangreiche Forschungsmittel zur Verfügung.“[2] Das legt doch nahe, dass Dessauer weiterhin hauptamtlich an der Universität Fribourg tätig war und in Frankfurt als Emeritus nur noch gelesen hat. Damit aber ist auch offen, wo er 1956 emeritiert wurde, in Fribourg oder in Frankfurt, wo er ja seit 1946 bereits den Emeritenstatus gehabt haben soll, durch den „er sich wieder seiner alten Fakultät zugehörig fühlen konnte und auch mit einer entsprechenden Altersversorgung rechnen durfte.“[2]

Das Frankfurter Personenlexikon ist sich immerhin sicher, dass Dessauer seit 1953 wieder in Frankfurt wohnte[9], und hier starb er auch am 16. Februar 1963 an den Folgen einer zu hohen Strahlenkontamination, aufgrund derer er bei sich mehrfach plastische Gesichtsoperationen hatte durchführen lassen.[10] Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Altstadtfriedhof in Aschaffenburg.[11]

Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dessauer widmete den größten Teil seines Lebens der Erforschung von Radioaktivität mit besonderer Betonung der Anwendbarkeit in der Medizintechnik. 1920 gründete er als Honorarprofessor der Frankfurter Universität dort die Physical Foundation of Medicine und wirkte als deren Direktor.[12] 1922 berief ihn die Universität Frankfurt a. M. zum ordentlichen Professor. Zum Beispiel gilt er aufgrund seiner Untersuchungen von 1922 zum Wirkungsmechanismus von Röntgenstrahlen bei ihrer Einwirkung auf biologische Substanzen und Vorgänge als Begründer der Quantenbiologie. Mit der Treffertheorie konnte er die Strahlenwirkung auf die lebende Zelle quantitativ erfassen.

Friedrich Dessauer ist ein Ehrenbürger der Städte Frankfurt am Main und Aschaffenburg. Nach ihm sind das Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Frankfurt-Höchst und das Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Aschaffenburg, die Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg[13] sowie verschiedene andere Schulen und die Friedrich-Dessauer-Straße in Frankfurt am Main benannt. Das in den Jahren 1969/70 an der Grenze zwischen den Frankfurter Stadtteilen Bockenheim und Hausen entstandene Studentenwohnheim Friedrich-Dessauer-Haus in der Trägerschaft des Bauvereins Katholische Studentenheime e.V. ist mit 656 Wohnheimplätzen das größte Frankfurter Studentenwohnheim in katholischer Trägerschaft, steht aber allen Studierenden offen.[14]

Der VDE Rhein Main verleiht alljährlich den Friedrich-Dessauer-Preis an Hochschulabsolventen mit herausragenden Leistungen in den Fachbereichen Elektrotechnik und Informationstechnik.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leitfaden des Roentgenverfahrens. 1903; 6. Auflage 1924.
  • Die Versuchung des Priesters Anton Berg (unter dem Pseudonym Jakob Stab). Josef Kösel Verlag, München 1921.
  • Zur Therapie des Karzinoms mit Röntgenstrahlen.Vorlesungen über die physikalischen Grundlagen der Tiefentherapie. Verlag Theodor Steinkopff, Dresden/ Leipzig 1922.
  • Dosierung und Wesen der Röntgenstrahlenwirkung in der Tiefentherapie. Leipzig 1924.
  • Leben, Natur, Religion: das Problem der transzendenten Wirklichkeit. Cohen, Bonn 1924.
  • Philosophie der Technik. Das Problem der Realisierung. Cohen, Bonn 1927.
  • Befreiung der Technik (mit Karl A. Meissinger). J.G. Cotta’sche, Stuttgart / Berlin 1931.
  • Zehn Jahre Forschung auf dem physikalisch-medizinischen Grenzgebiet. Leipzig 1931.
  • Wissen und Bekenntnis: Erörterung weltanschaulicher Probleme mit besonderer Berücksichtigung des Buches „Weltbild eines Naturforschers“ von Arnold Heim. Walter, Olten 1944.
  • mit Franz Xaver von Hornstein: Seele im Bannkreis der Technik. Otto Walter, Olten 1945; 2., verbesserte und erweiterte Auflage ebenda/ Freiburg im Breisgau 1952.
  • Weltfahrt der Erkenntnis. Leben und Werk Isaac Newtons. Rascher, Zürich 1945.
  • Wilhelm C. Röntgen. Die Offenbarung einer Nacht. Walter, Olten 1945; 2. Auflage 1946.
  • Atomenergie und Atombombe. Fassliche wissenschaftliche Darstellung und Würdigung. Otto Walter, Olten 1945; 2., erweiterte Auflage Josef Knecht, Frankfurt am Main 1948.
  • Mensch und Kosmos. Ein Versuch. Otto Walter, Olten 1948; 2. Ausgabe Josef Knecht, Frankfurt am Main 1949.
  • Religion im Lichte der heutigen Naturwissenschaft. Josef Knecht, Frankfurt am Main 1950.
  • Naturwissenschaftliches Erkennen; Beiträge zur Naturphilosophie. Verlag Josef Knecht, Frankfurt am Main 1951
  • Die Teleologie in der Natur. Ernst Reinhardt, München/ Basel 1949 (= Glauben und Wissen. Band 3).
  • Begegnung zwischen Naturwissenschaft und Theologie. Knecht, Frankfurt am Main
  • Auf den Spuren der Unendlichkeit. Knecht, Frankfurt am Main
  • Weltmann - Christ? Knecht, Frankfurt am Main
  • Am Rande der Dinge. Knecht, Frankfurt am Main
  • Erbe und Zukunft des Abendlandes. Marion von Schröder Verlag, Hamburg
  • Der Fall Galilei und wir. Knecht, Frankfurt am Main
  • Quantenbiologie: Einführung in einen neuen Wissenszweig. Springer, Berlin / Göttingen / Heidelberg 1954 (2. Auflage 1964)
  • Streit um die Technik. Knecht, Frankfurt am Main 1956
  • Die Teufelsschule. Aus dem Vermächtnis eines Arztes. Frankfurt a. M. 3. Auflage 1957
  • Prometheus und die Weltübel. Frankfurt Knecht, Frankfurt am Main 1959
  • Kontrapunkte eines Forscherlebens. Erinnerungen. Amerikanische Reisebriefe. Knecht, Frankfurt a. M. 1962

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Habersack: Friedrich Dessauer (1881–1963): eine politische Biographie des Frankfurter Biophysikers und Reichstagsabgeordneten. Schöningh, Paderborn 2011, ISBN 978-3-506-77129-2.
  • Bernd Haunfelder: Reichstagsabgeordnete der Deutschen Zentrumspartei 1871–1933. Biographisches Handbuch und historische Photographien (= Photodokumente zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Band 4). Droste, Düsseldorf 1999, ISBN 3-7700-5223-4, S. 304.
  • Dieter Mayer: Friedrich Dessauer und die Zeitschrift „Deutsche Republik“. Vom Einsatz eines Demokraten gegen die Zerstörung der Weimarer Republik. In: Alfred Engelmann (Hrsg.): Festschrift 1833-1938. 150 Jahre Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg. Aschaffenburg 1983, S. 166–179.
  • Martin Goes: Friedrich Dessauer 1881–1963. Zur Person und zur Vertreibung durch die Nationalsozialisten aus Amt und Vaterland. Aschaffenburg 1995
  • Martin Goes: Friedrich Dessauer (1881–1963): Röntgenpionier aus Aschaffenburg und seit 1934 im Exil. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 14, 1996, S. 209–232.
  • Johannes Schaber: Dessauer, Friedrich. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 14, Bautz, Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5, Sp. 924–932.
  • Werner E. Gerabek: Dessauer, Friedrich. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/ New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 295.
  • Ali Vicdani Doyum: Alfred Kantorowicz unter besonderer Berücksichtigung seines Wirkens in İstanbul (Ein Beitrag zur Geschichte der modernen Zahnheilkunde). Medizinische Dissertation, Würzburg 1985, S. 78–81.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ali Vicdani Doyum: Alfred Kantorowicz unter besonderer Berücksichtigung seines Wirkens in İstanbul (Ein Beitrag zur Geschichte der modernen Zahnheilkunde). Medizinische Dissertation, Würzburg 1985, S. 79.
  2. a b c d Wolfgang Pohlit: Friedrich Desauer
  3. Lothar Müller: Die Übersetzerin Maria Dessauer ist gestorben. Abgerufen am 23. Mai 2021.
  4. a b c Renate Heuer, Siegbert Wolf (Hrsg.): Die Juden der Frankfurter Universität, Campus Verlag, Frankfurt/New York 1997, ISBN 3-593-35502-7, S. 454–457
  5. Ali Vicdani Doyum: Alfred Kantorowicz unter besonderer Berücksichtigung seines Wirkens in İstanbul (Ein Beitrag zur Geschichte der modernen Zahnheilkunde). Medizinische Dissertation, Würzburg 1985, S. 79.
  6. Monika Ebert: Friedrich Dessauer — Grenzgänger zwischen Physik und Medizin. In: Aschaffenburger Jahrbuch. Band 16, 1993, S. 341–360.
  7. A. Bayer: Der kleine Volksvereinsprozeß im Dezember 1933 in Mönchengladbach. 1982, S. 17.
  8. Ali Vicdani Doyum: Alfred Kantorowicz unter besonderer Berücksichtigung seines Wirkens in İstanbul (Ein Beitrag zur Geschichte der modernen Zahnheilkunde). Medizinische Dissertation, Würzburg 1985, S. 79 f.
  9. Sabine Hock: Friedrich Dessauer, Artikel aus der Frankfurter Biographie (1994/96) in: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe)
  10. Ali Vicdani Doyum: Alfred Kantorowicz unter besonderer Berücksichtigung seines Wirkens in İstanbul (Ein Beitrag zur Geschichte der modernen Zahnheilkunde). Medizinische Dissertation, Würzburg 1985, S. 78–81
  11. Altstadtfriedhof Aschaffenburg
  12. Richard H. Beyler: Exhuming the Three-Man-Paper. Target-Theoretical Research in the 1930s and 1940s. In: Phillip R. Sloan, Brandon Fogel (Hrsg.): Creating a Physical Biology. The Three-Man-Paper and Early Molecular Biology. The University of Chicago Press, Chicago/London 2011, ISBN 978-0-226-76782-6, S. 99–132, hier: S. 106–111.
  13. Friedrich-Dessauer-Schule, Limburg(Lahn)
  14. Das Friedrich-Dessauer-Haus
  15. Viola Schneider: Friedrich Dessauer.