Friedrich Wilhelm Raiffeisen

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Friedrich Wilhelm Raiffeisen
Raiffeisendenkmal Neuwied
Büste, Wien.

Friedrich Wilhelm Raiffeisen (* 30. März 1818 in Hamm (Sieg); † 11. März 1888 in Heddesdorf, heute Neuwied) war ein deutscher Sozialreformer und Kommunalbeamter. Er gehört zu den Gründern der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland und ist der Namensgeber der Raiffeisenorganisation.

Leben[Bearbeiten]

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten]

Friedrich Wilhelm Raiffeisen war Sohn des Landbürgermeisters Gottfried Friedrich Raiffeisen (1782-1849) und dessen Ehefrau Amalie Lanzendörffer als eines von neun Geschwistern. Sein Großvater Johann Carl Ludwig Raiffeisen (1749-1814) war Pfarrer und kam aus dem fränkischen Mittelfischbach nach Hamm. Unter seinen Ahnen väterlicherseits, die sich bis 1547 zurück verfolgen lassen, finden sich Pfarrer, Lehrer, Handwerker und Salzsieder in verschiedenen fränkischen und schwäbischen Orten. Seine Vorfahren waren eher städtische Handwerker, Beamte und Akademiker, und nicht, wie es sein späteres Lebenswerk nahelegen würde, bäuerlichen Ursprungs.[1] Er erhielt neben der Volksschule auch Unterricht bei seinem Patenonkel, dem reformierten Pfarrer von Hamm, Georg Wilhelm Henrich Seippel und dessen Freund Hofrat Lantzendörffer.[2] Johannes Hasselhorn glaubt an eine pietistische Prägung des jungen Raiffeisen durch die Religiosität der damaligen Bevölkerung und besonders durch den als Pastor tätigen Großvater.[3] Als 17-Jähriger musste er in die Offizierslaufbahn der preußischen Armee in Köln eintreten, da seine Familie zu arm war, ein Studium zu finanzieren.[4] Der Vater Raiffeisen war schon um 1822 vom Bürgermeisteramt zurückgetreten, vermutlich weil er an Tuberkulose erkrankt war und somit als Ernährer der Familie und nicht zuletzt auch als Erzieher seiner Kinder ausfiel. Als Todesursache des am 16. Januar 1849 Verstorbenen vermerkt das Kirchenbuch „Abzehrung“.[5] Raiffeisen wurde in einem guten, wohlbehüteten und religiösen Elternhaus groß, in dem besonders seine Mutter Amalie als alleinige Verantwortliche für die Familie über sich hinauswuchs. Frühe Biografien hatten den Tod von Raiffeisens Vater auf die Zeit zwischen 1822 und 1824 datiert, was zum Ausdruck bringt, dass er für die Familie seit dieser Zeit eher eine finanzielle und moralische Belastung war.[6] Obwohl Raiffeisen von damaligen Zeitgenossen keineswegs als Militarist, sondern eher als geistiger Mensch beschrieben wird,[7] wurde er 1838 zum Unteroffizier befördert und zur Inspektionsschule nach Koblenz kommandiert, was damals als Auszeichnung galt. An jener Schule lernte er technisches Detailwissen, dass ihm später als Bürgermeister beim Schul- und Wegebau sowie der Wiesendrainage hilfreich war.[8] In Koblenz lernte er die „Euterpier“ kennen. Dieser Jugendbund bestand aus Gymnasiasten, die sich unter dem Wahlspruch „Fromm, frisch, froh, frei“ und im Zeichen der Fröhlichkeit und des Humanismus zusammenfanden.[9] Die daraus entstandenen Freundschaften hielten auch an, als er nach Köln versetzt wurde. Ein Teil der Euterpierer studierte in Bonn und gründete dort den Bonner Wingolf. Ihm war Raiffaisen zwar als gern gesehener Gast zuzurechnen, trat aber selbst nie ein. Während seiner Kölner Zeit erkrankte er an einem Augenleiden, womit seine Pläne einer militärischen Karriere als Offizier unmöglich wurden. Sein Onkel Hofrat Lantzendörffer verschaffte ihm eine Stelle in der zivilen preußischen Verwaltung.[10]

Am 23. September 1845 heiratete er die Apothekerstochter Emilie Storck aus Remagen.

Berufsleben und Werk[Bearbeiten]

Raiffeisen wurde in die preußische Kommunalverwaltung als Kreissekretär nach Mayen versetzt und war von 1845 bis 1848 Bürgermeister von Weyerbusch im Westerwald nur wenige Kilometer von seinem Geburtsort Hamm entfernt. Seine Aufgabe war es die eingehenden Bittgesuche und Anträge der Bürger zu bearbeiten und die Sitzungen der Gemeinderäte vorzubereiten und die Anordnungen der vorgesetzten Behörden um zu setzen. Mit der Einführung der preußischen Gemeindeordnung, die er durchsetzen musste, wurden in allen Orten Protokollbücher angelegt, deren Auswertung später einen wichtigen Beitrag zur Forschung über Raiffeisen lieferten. Als Bürgermeister war er auch verantwortlich für die Durchführung der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus und der Frankfurter Nationalversammlung. Raiffeisen war ein bürgernaher Gemeindevorsteher, der sich die Nöte und Sorgen anhörte und versuchte die Lage zu verbessern. Zwei seiner Schwerpunkte während seiner gesamten Tätigkeitszeit waren der Straßen- und Wegebau sowie das Schulwesen. Von ihm ist die Aussage überliefert, das „der beste Kampf gegen die Armut, eine gute Schulbildung ist.“ Viele schulen waren damals in einem sehr schlechten baulichen Zustand und die Schüler wurden in den nassen, kalten und zugigen Räumen oft krank. Nach Amtsbeginn in Weyerbusch beginnt er ein neues Schulgebäude zu entwerfen, planen und bauen zu lassen. Hierbei war seine Ausbildung zum Oberfeuerwerker hilfreich, in der er das Rüstzeug gelernt hatte, um jetzt die Verträge mit den Handwerkern zu schließen, deren Arbeiten zu überwachen und später abzunehmen. Während seiner weiteren Jahre als Bürgermeister an verschiedenen Orten ließ er immer wieder neue Schulen planen und errichten.[11]

Ein weiteres wichtiges Anliegen war ihm die Erschließung mit Straßen und Wegen. Es gab damals nur unbefestigte Lehmwege, die bei schlechter Witterung unpassierbar waren. Um den Absatz der Agrarprodukte zu fördern betrieb er zur besseren Erschließung der Region den Bau einer Straße von Weyerbusch über Flammersfeld, Rengsdorf und Heddesdorf zum Rhein, später auch bis Hamm (Sieg). Diese Straße, die zum Teil mit der heutigen B 256 identisch ist, wurde am 23. März 1984 Historische Raiffeisenstraße genannt. Sie verbindet seine Wirkungsstätten vom Geburtsort bis zum Raiffeisendenkmal in Neuwied. Er sorgte für die Aufforstung der Wälder und den Bau der Westerwaldbahn.

Der Winter 1846/47 stellte ihn vor eine neue Herausforderung. Im Sommer davor waren die Durchschnittstemperaturen in ganz Europa gesunken, wie wir heute wissen durch die Vulkanausbrüche des Fonualei und des Merapi mit monatelangen Ascheausstoß. Durch die Klimaveränderung kam es zu erheblichen Mindererträgen beim Getreide was durch das erstmalige Auftreten der Krautfäule bei den Kartoffeln zu explodierenden Nahrungsmittelpreisen im Winter führte. Auf Antrag von Raiffeisen lieferte die Regierung Brotgetreide um die ärgste Not zu lindern. Allerdings mit der Auflage, dass dieses nur gegen sofortige Bezahlung abgegeben werden dürfe, wozu die meisten Bewohner nicht in der Lage waren. Er handelt als junger Bürgermeister eigenmächtig und gibt die dringend benötigten Nahrungsmittel gegen Schuldschein heraus. In Erinnerung an seinen Patenonkel Seippel, der 1818 einen Opferstock aufgebrochen hatte, weil ihm die örtliche Verwaltung zu langsam auf eine Hungersnot reagiert hatte, ist ihm die Linderung der Not wichtiger wie die Anweisung der Regierung.[12]

Wie dieser auch gründet er einen Hilfsverein. Er schafft es das die etwas begüterten Mitbürger ihre geringen Ersparnisse dort einbringen und er das Getreide bezahlen kann. Vom gegründeten „Brotverein“ wird mit diesem Geld ein Gemeindebackhaus gebaut und im Frühjahr werden Saatkartoffeln finanziert, damit die ärmeren im Herbst mit den Verkaufserlösen ihre Schulden zurückzahlen können. der verein hat keine Satzung und Raiffeisen schreibt an seinen Landrat, dass sie auf Treu und Glauben als bindend begründet sind'. Wegen des guten Zustands in seinem Verwaltungsgebiet bewilligt der Landrat Raiffeisen für die ihm entstandenen Kosten daraufhin ein Darlehen.[12]

Ab 1848 wechselte er als Bürgermeister zur Bürgermeisterei Flammersfeld über 33 Ortschaften. Die allgemein beginnende technische und agrarwirtschaftliche Entwicklung sah er.


und schließlich von 1852 bis 1865 in Heddesdorf (heute Stadtteil von Neuwied).


Sein Lebenswerk setzte er während seiner Amtszeit in Flammersfeld fort: Raiffeisen erkannte das Leiden der Landbevölkerung, die durch Missernten oft auf Wucherer angewiesen waren. So gründete er den Flammersfelder Hülfsverein zur Unterstützung unbemittelter Landwirte, bei dem die Bauern Geld ansparen, aber auch zum Ankauf von Vieh und Gerät günstig leihen konnten. So half er der Landwirtschaft und verhinderte endlich die Verarmung der bäuerlichen Bevölkerung. In Heddesdorf vollendete Raiffeisen nicht nur seinen Straßenbau, sondern gründete 1864 auch den Heddesdorfer Darlehnskassenverein. Dieser wurde Beispiel vieler Genossenschaftsbanken, von denen es heute 330.000 in aller Welt gibt. 1865 wurde er, 47-jährig, aufgrund seines Augenleidens pensioniert, widmete sich aber weiter dem Aufbau seiner Genossenschaft. 1881 gründete Raiffeisen die Raiffeisen Druckerei in Neuwied.

Raiffeisen war überzeugter evangelischer Christ. Die Motivation für sein sozialpolitisches Handeln war sein in der Bibel gegründeter Glaube. Er schrieb: „Wir betonen […] ausdrücklich die christliche Nächstenliebe, welche in der Gottesliebe und in der Christenpflicht wurzelt, daraus ihre Nahrung zieht und, je mehr geübt, um so kräftiger, um so nachhaltiger wird.“

Nachwirken[Bearbeiten]

Die von Raiffeisen gegründeten Genossenschaften waren keine Genossenschaften im heutigen sinn, sondern eher entstanden aus karitativen Gründen, um ohne jedes Gewinnstreben wirklich Bedürftigen zu helfen. Kennzeichnend war praktizierte christliche Nächstenliebe, bei der wohlhabendere wirklich notleidenden uneigennützig Hilfe leisteten. Die 1862 gegründete Sparkassenverein in Heddersdorf verpflichtete die Kreditnehmer erstmals zur Mitgliedschaft und kann daher als echte Genossenschaft bezeichnet werden. Aber erst in Verbindung mit dem Wirken der damals politisch den liberalen nahe stehenden Reformern und Politikern Hermann Schulze-Delitzsch und Wihelm Haas, die mit dem verpflichtenden Erwerb von Geschäftsanteilen von Anfang auch die Kreditnehmer in die zu Partnern und nicht nur Almosenempfängern machten, wurde das Genossenschaftswesen für alle Beteiligten populär. Delitsch erkannte die Wichtigkeit der gemeinsamen Haftung aller Mitglieder und Haas war der Initiator von Gründungen in verschiedenen deutschen Ländern und dem Zusammenschluss in überregionalen Dachverbänden. Der zeit überdauernde Verdienst Raiffeisens bleibt sein unerschütterliches Eintreten zur gegenseitigen Hilfe auf „Treu und Glauben“ und die Initiierung erster überregionaler Universalgenossenschaften, die sowohl Geld- als auch Warengeschäfte tätigten..[13][14]

So schreibt der Genossenschaftsverband auch in erster Linie von seiner unerschütterlichen Menschenliebe im Nachruf zu seinem Tod.[14]

Ehrungen und Erinnerung[Bearbeiten]

5 DM-Gedenkmünze der Bundesrepublik Deutschland von 1968 zum 150. Geburtstag (Avers)
80 Pf-Sondermarke der Deutschen Bundespost zum 100. Todestag 1988

Nach Friedrich Wilhelm Raiffeisen wurden zahlreiche Straßen (z. B. der Raiffeisenring in Neuwied und die Raiffeisenstraße in Flammersfeld), die Raiffeisenbrücke über den Rhein zwischen Neuwied und Weißenthurm, Schulen (Raiffeisenschule in Neuwied, Weyerbusch und Hamm (Sieg) sowie das genossenschaftliche Gymnasium Raiffeisen-Campus in Wirges), die Raiffeisen-Apotheke in Hamm (Sieg), der Raiffeisen-Turm bei Altenkirchen und letztlich die Raiffeisenbanken benannt. Außerdem existiert in seiner Geburtsstadt Hamm (Sieg) das Raiffeisen-Museum im Raiffeisen-Haus und in Flammersfeld das ehemalige Wohnhaus Raiffeisens, das zum Museum umfunktioniert wurde (Raiffeisenhaus)[15]

Das Bundesministerium der Finanzen gab 1968 zu Raiffeisens 150. Geburtstag eine 5 DM-Gedenkmünze aus.

Die Dr. Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft und Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft stellten am 29. November 2013 in den Bundesländern Sachsen und Rheinland-Pfalz gemeinsam einen länderübergreifenden Antrag zur Aufnahme der "Genossenschaftsidee" in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes (Erstellung im Rahmen der nationalen Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes)[16]. Im Dezember 2014 wurde dieser Antrag genehmigt und kann ab März 2015 als erste deutsche Nominierung bei der UNESCO für das immaterielle Kulturerbe eingereicht werden.[17]

Am 1. Oktober 1958 war eine Wohlfahrtsmarke zu 7+3 Pfennig der Deutschen Bundespost erschienen [18], die motivgleich auch durch die Oberpostdirektion Saarland zu 6+4 Francs zur Ausgabe kam [19]. Am 18. Februar 1988 erschien eine weitere Sondermarke durch die Deutschen Bundespost zum 100. Todestag [20].

Sonderstempel und Maschinenwerbestempel der Deutschen Bundespost oder der Deutschen Post AG mit F. W. Raiffeisen gab es 1968 in Bonn und Saarbrücken anlässlich seines 150. Geburtstag, 1988 in Bonn, Neuwied, und Hamm anlässlich seines 100. Todestages, 1976 in Flammersfeld und 1977 sowie 2012 in Neuwied.

Werke[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Walter Arnold / Fritz H. Lamparter: Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Einer für alle – Alle für einen. Hänssler, Neuhausen-Stuttgart 1985, ISBN 3-7751-1069-0.
  • Wilhelm Bendiek: Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818–1888). In: Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsbiographien, Band IV. Aschendorff, Münster 1941, S. 82–102.
  • Franz Braumann: Ein Mann bezwingt die Not. 1. Auflage. Verlag der Raiffeisendruckerei, Neuwied am Rhein 1959.
  • Erwin Katzwinkel und Franz-Eugen Volz: Kleine Bibliographie des Kreises Altenkirchen (Westerwald). Nebst einem Anhang: Friedrich Wilhelm Raiffeisen im Spiegel des Schrifttums, von Erwin Katzwinkel. Landkreis Altenkirchen (Hrsg.), Altenkirchen 1978.
  • Ders.: Friedrich Wilhelm Raiffeisen. In: Lebensbilder aus dem Kreis Altenkirchen. Altenkirchen 1979, S. 64–66.
  • Michael Klein: Bankier der Barmherzigkeit: Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Das Leben des Genossenschaftsgründers in Texten und Bildern. Neukirchen-Vluyn 2002.
  • Ders.: Leben, Werk und Nachwirkung des Genossenschaftsgründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818–1888), dargestellt im Zusammenhang mit dem deutschen sozialen Protestantismus. Bonn 1999.
  • Carl Leisewitz: Raiffeisen, Friedrich Wilhelm. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 27, Duncker & Humblot, Leipzig 1888, S. 176–178.
  • Ulrich S. Soénius: Friedrich Wilhelm Raiffeisen. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 21, Duncker & Humblot, Berlin 2003, ISBN 3-428-11202-4, S. 115 f. (Digitalisat).
  • Monika Windbergs: Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888). In: Rheinische Lebensbilder, Band 16. Hrsg. von Franz-Josef Heyen. Rheinland Verlag, Köln 1997, S. 121–138.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Friedrich Wilhelm Raiffeisen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Rainer Märklin: Woher kommen eigentlich die Raiffeisens in Werner Abresch, Friedhelm Kaiser: Zukunft gewinnen, Steinbock-Verlag, Hannover, 1968, S. 17/18
  2. Werner Abresch, Friedhelm Kaiser: Zukunft gewinnen, Steinbock-Verlag, Hannover, 1968, S. 35
  3. Werner Abresch, Friedhelm Kaiser: Zukunft gewinnen, Steinbock-Verlag, Hannover, 1968, S. 57
  4. Werner Abresch, Friedhelm Kaiser: Zukunft gewinnen, Steinbock-Verlag, Hannover, 1968, S. 53
  5. Werner Abresch, Friedhelm Kaiser: Zukunft gewinnen, Steinbock-Verlag, Hannover, 1968, S. 55
  6. Werner Abresch, Friedhelm Kaiser: Zukunft gewinnen, Steinbock-Verlag, Hannover, 1968, S. 55
  7. Werner Abresch, Friedhelm Kaiser: Zukunft gewinnen, Steinbock-Verlag, Hannover, 1968, S. 63
  8. Werner Abresch, Friedhelm Kaiser: Zukunft gewinnen, Steinbock-Verlag, Hannover, 1968, S. 65
  9. Werner Abresch, Friedhelm Kaiser: Zukunft gewinnen, Steinbock-Verlag, Hannover, 1968, S. 68
  10. Werner Abresch, Friedhelm Kaiser: Zukunft gewinnen, Steinbock-Verlag, Hannover, 1968, S. 73
  11. Silke Bonse: Friedrich Wilhelm Raiffeisen in Dr.-Ing.-Hans-Joachim-Lenz-Stiftung , Angelika Humann(Hrsg.): Menschen, die die Welt bewegten, BoD – Books on Demand, 2012, S.137/138 ISBN 9783938088296
  12. a b Silke Bonse: Friedrich Wilhelm Raiffeisen, S.140
  13. Werner Schubert: 100 Jahre Genossenschaftsgesetz, Mohr Siebeck, 1989, S.6/7
  14. a b Biografie auf genossenschaftsgeschichte.info
  15. http://www.raiffeisenmuseum-flammersfeld.de/
  16. http://www.unesco.de/5714.html
  17. www.rlp.de:Genossenschaftsidee nominiert, abgerufen am 15. Dezember 2014.
  18. (Michel-Katalog Nr. 297)
  19. (Michel-Katalog Nr. 441)
  20. (Michel-Katalog-Nr. 1358)