Friesenbrücke

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Koordinaten: 53° 9′ 41″ N, 7° 22′ 21″ O

Friesenbrücke
Friesenbrücke
Die Friesenbrücke über die Ems bei Weener
Nutzung Eisenbahnstrecke, Fuß- und Radweg
Unterführt

Ems

Ort Weener, Westoverledingen
Unterhalten durch Deutsche Bahn AG[1]
Gesamtlänge 335 m
Höhe 4 m[2]
Baubeginn 1924
Fertigstellung 1926
Eröffnung 1926
Schließung 2015
Lage
Friesenbrücke (Niedersachsen)
Friesenbrücke
Höhe über dem Meeresspiegel m ü. NN

Die Friesenbrücke ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte Eisenbahnbrücke mit seitlichem Geh- und Radweg über die Ems bei der ostfriesischen Stadt Weener in Niedersachsen. Das von 1924 bis 1926 errichtete Bauwerk aus Stahl ist 335 Meter lang und besteht aus sechs Abschnitten mit jeweils rund 50 Meter Stützweite sowie einer Klappbrücke mit 30 Meter Spannweite. Zeitweise war die Friesenbrücke die längste Eisenbahnklappbrücke in Deutschland.[3]

Am Abend des 3. Dezember 2015 rammte ein Frachtschiff den geschlossenen Klappteil der Brücke und zerstörte ihn. Die Brücke kann nun nicht mehr genutzt werden. Ein notwendiger Neubau wird inklusive Planung, Planfeststellung und Bauausführung mindestens fünf Jahre dauern.[4]

Verkehrliche Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenbahnverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brücke über die Ems ist Teil der Bahnstrecke Leer–Groningen. Im Stundentakt mit werktäglich 14 Fahrten pro Tag und Richtung wurde sie von einer Regionalbahn GroningenLeer befahren, mit der die DB-Tochtergesellschaft Arriva Niederlande beauftragt ist.

Seit der Zerstörung der Brücke enden die Züge in Bad Nieuweschans, dem Grenzort im niederländischen Reiderland. Schienenersatzverkehr mit Omnibussen gibt es im Stundentakt von Winschoten über Weener nach Leer. Außerdem verkehrte vom 11. Dezember 2015 bis Ende Februar 2016 ein Schnellbus direkt zwischen Groningen und Leer.[5]

Die Bahnstrecke über die Friesenbrücke war bis etwa 1975 die kürzeste Verbindung von Hamburg nach Amsterdam. Heute hat sie im Fernverkehr nur noch geringe Bedeutung.

Fuß- und Radweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Bahngleis trägt die Friesenbrücke, auf der südlichen bzw. flussaufwärts gelegenen Seite, einen Fuß- und Radweg. Dieser dient(e) dem Pendlerverkehr zwischen dem links der Ems liegenden Weener sowie dem dahinterliegenden Rheiderland und der rechts der Ems liegenden Gemeinde Westoverledingen mit ihren Ortschaften Ihrhove sowie Steenfelde, Flachsmeer u. a. Dazu kommt Freizeit- und Tagesausflugsverkehr mit Zielen wie dem Friesenbad oder Organeum in Weener oder dem Badesee Grotegaste auf der anderen Seite. Außerdem war die Brücke eine wichtige Verbindung für Touristen, sowohl solche mit Aufenthalt in Ostfriesland als auch Radtouristen auf der Dortmund-Ems-Kanal-Route, der Deutschen Fehnroute, dem Emsradweg[6] und dem Kreuzfahrtweg, einer eher lokalen Rad-Themenroute, die die Schiffsüberführungen der Meyer-Werft zum Thema hat[7].

Schiffsverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ems ist hier Teil der Seeschifffahrtsstraße Untere Ems bis einschließlich zum Hafen Papenburg, die mit dem Dortmund-Ems-Kanal als Binnenwasserstraße bis ins Ruhrgebiet führt. Für Fahrzeuge der Berufsschifffahrt (hauptsächlich der Seeschifffahrt) und Sportschifffahrt mit höheren Aufbauten muss die Brücke geöffnet werden, was je nach Dauer der Durchfahrt des Schiffes zehn Minuten oder länger dauert.

Die Durchfahrtsbreite der geöffneten Klappsektion beträgt nur 25 Meter, was für die meisten Kreuzfahrtschiff-Neubauten der Meyer Werft nicht ausreicht. Daher wird für eine Neubau-Durchfahrt nach dem Öffnen des beweglichen Teils der daneben liegende Stromüberbau durch einen Schwimmkran ausgehängt, mit seinem Anschlussbauteil herausgelöst und über den folgenden Überbau geklappt. So entsteht eine zweite, mit 46,6 Meter deutlich breitere Durchfahrt. In diesem Zustand konnte die Klappsektion nicht mehr geschlossen werden; der Zugverkehr wurde dann durch Busse ersetzt. Die Pfeiler sind 12,7 Meter bis 15,5 Meter tief gegründet, die Stützweiten der festen Brückenfelder betragen 50,64 Meter.[8]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgängerbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Friesenbrücke ist das zweite Brückenbauwerk an dieser Stelle. In den Jahren 1874 bis 1876 wurde zunächst eine 345 Meter lange Brücke mit einer integrierten Drehbrücke über die Ems errichtet.[9]

In der Nacht vom 26. auf den 27. Juli 1913 überfuhr ein Personenzug das „Halt“ zeigende Ausfahrsignal von Hilkenborg, das zugleich die Überfahrt über die Brücke sicherte. Diese war noch nicht geschlossen. Als der auf der Westseite stationierte Brückenwärter den Zug herankommen sah, versuchte er noch, die Brücke zu schließen. Der Zug war aber schneller. Dessen Lokomotivführer hatte seinen Fehler inzwischen bemerkt und gebremst. Das reichte allerdings nicht mehr ganz. Die Dampflokomotive fuhr in die Lücke, die Kupplung hielt und der Zug verhinderte als Gegengewicht den Absturz der Lokomotive in die Ems.[10]

Die Rollklappbrücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Brücke wurde in den Jahren von 1924 bis 1926 durch eine stählerne Fachwerkbrücke mit einer Rollklappbrücke über der Schifffahrtsöffnung ersetzt. Hergestellt wurde sie im MAN Werk Gustavsburg.[8] Das Bauwerk besteht seitdem aus sechs Abschnitten mit jeweils rund 50 Meter Stützweite und einer Klappbrücke mit 30 Meter Spannweite. Mitte April 1945, kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs, sprengten Wehrmachtsoldaten die Brücke. Von 1950 bis 1951 wurde sie in gleicher Form wieder aufgebaut.

Die Friesenbrücke nach der Kollision
Zerstörtes Klappelement von Norden aus gesehen
Die Emsmoon, die die Brücke am 3. Dezember 2015 rammte

Unfall am 3. Dezember 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Abend des 3. Dezember 2015 rammte das mit 4563 BRZ vermessene Frachtschiff Emsmoon der Papenburger Reederei Grona Shipping den Klappteil der geschlossenen Brücke, zerstörte ihn und verschob durch die Wucht des Aufpralls die Aufbauten der Brücke um einige Meter.[11] Die Beschädigung erscheint irreparabel.[12] Der Emsabschnitt wurde sofort wegen der Trümmer für Seeschiffe gesperrt. Ein Brückenteil wurde per Schwimmkran herausgehoben, damit Seeschiffe die Unfallstelle wieder passieren können; für Binnenschiffe war die Passage bereits seit dem 4. Dezember wieder möglich.[13] Die Brücke kann seitdem nicht mehr genutzt werden. Zwischen Leer und Weener ist seitdem ein Schienenersatzverkehr für die betroffene Strecke eingerichtet, die sonst mit Zügen der niederländischen Arriva betrieben wird.[11]

Am 10. Dezember 2015 gab das Wasser- und Schifffahrtsamt Emden die Ems wieder für die Seeschifffahrt frei. Ein Bagger hatte zuvor die normale Solltiefe im Bereich der Friesenbrücke wieder hergestellt. Nun können auch große Seeschiffe die Brücke wieder passieren. Die Lichtzeichen stehen dauerhaft auf Grün.[14] Der Leitstand ist nicht mehr besetzt.

Von der Staatsanwaltschaft Aurich wurden Unfallermittlungen veranlasst. Hinweise auf technische Defekte wurden weder beim Schiff noch bei der Klappbrücke gefunden. Zunächst war nicht geklärt, wer das Kommando über den Havaristen hatte: der Kapitän oder der Lotse.[15] Der Schiffsfahrtenschreiber des Frachters wurde ausgewertet[16], und die Staatsanwaltschaft Aurich teilte nach Abschluss der Ermittlungen im Juli 2016 mit, gegen den Lotsen und den Kapitän beim Amtsgericht Leer Antrag auf Erlass eines Strafbefehls gestellt zu haben. Der Lotse soll das Schiff entgegen den Vorschriften selbst geführt und ohne Durchfahrerlaubnis des Brückenwärters in Richtung Brücke gefahren haben. Der Kapitän soll dem Lotsen das Ruder überlassen haben und sowohl keinen Ausguck als auch keine Radarbeobachtung eingesetzt haben.[17]

Laut dem am 23. Februar 2017 veröffentlichten Untersuchungsbericht der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung wurde die Zerstörung der geschlossenen Klappbrücke durch einen beidseitig missverstandenen Funkverkehr zwischen Brückenwärter und Lotsen hervorgerufen.[18][19]

Dem Bericht zufolge trugen folgende Faktoren zu dem Unfall bei:

  • informale Kommunikation zwischen Lotse und Brücke, keine verbindlichen Statusmeldungen durch Schiff bzw. Brücke
  • Kommunikation zwischen Lotse und Brücke auf Deutsch, der Kapitän musste sich somit auf die Aussagen des Lotsen über die geöffnete Brücke verlassen
  • eventuelle Verminderung der Aufmerksamkeit des Lotsen durch Übernahme der Kommandoelemente und des Funkverkehrs
  • fehlende Verfahrensanweisungen für den Funkverkehr zwischen Brücke und Schiffen
  • keine Radarüberwachung des Abschnitts durch die Verkehrszentrale in Emden, dort auch keine Information über den Status der Brücke vorhanden außer dem mitgehörten Sprechfunk
  • Das Aufstoppen eines größeren Seeschiffes auf einem längeren Flussabschnitt vor der Brücke ist zumindest bei Ebbstrom nicht möglich, das Schiff kann lediglich seine Fahrt etwas an die geplanten Öffnungszeiten der Brücke anpassen
  • es fehlen geeignete Warteplätze mit sicher ausreichendem Tiefgang für große Seeschiffe in ausreichendem Abstand von der Brücke
  • Die optischen Signale an der Brücke sind für eine Erkennung aus einer für die Seeschifffahrt ausreichenden Entfernung nicht ausgelegt und wurden vom Schiff aus nicht erkannt
  • offenbar aufgrund der Brückenkonstruktion kann die Brückenöffnung auf den meisten Radarschirmen nicht sicher als geöffnet/geschlossen dargestellt werden
  • Seeseitig hinter der Brücke befindet sich eine hell erleuchte Fabrik und zum Unfallzeitpunkt lag dort ein Bagger, der ebenfalls durch seine eingeschaltete Decksbeleuchtung die Sichtbarkeit der Brücke und ihrer Signale erschwerte

Die BSU spricht in ihrem Bericht mehrere Empfehlungen zur Verbesserung der Situation auf der Ems aus, die sich zumindest teilweise auch auf die Jann-Berghaus-Brücke in Leer beziehen, u.a. eine klare Einbeziehung der Verkehrszentrale als verkehrslenkende Instanz vor den Brücken (Zitat: "die Vereinbarungen ... über den Meldeweg zum Öffnen der Friesenbrücke ... sind für den reibungslosen Betrieb der Brücke ... ungeeignet"), eine verbesserte Statusmeldung der Brücken z.B. auf den portablen Navigationssystemen der Lotsen, Aufstellung von Brücken-Vorsignalen für die Schifffahrt in ausreichendem Abstand und die Sicherstellung von ausreichend tiefen Warteplätzen vor den Brücken, falls die Brücke unvorhergesehen nicht geöffnet werden kann.

Wiederaufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wiederaufbau der Brücke soll laut der Deutschen Bahn bis 2021Vorlage:Zukunft/In 4 Jahren dauern und rund 30 Millionen Euro kosten.[20] Von diesen Kosten übernimmt die Haftpflicht-Versicherung des Frachters nur 4 Millionen Euro.[21] Die beschädigten Teile sollen neu gebaut werden, die übrige Brücke – einschließlich der Pfeiler – wird saniert. Die abschließende Untersuchung der Pfeiler steht aber noch aus.
Ein kompletter Neubau mit größerer Durchfahrtsbreite – für eine vereinfachte Durchfahrt der in Papenburg gebauten großen Kreuzfahrtschiffe – würde laut Meyer-Werft etwa 15 Millionen Euro teurer sein als ein Wiederaufbau.[22]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paul Schlodtmann: Neubau der Eisenbahnbrücke über die Ems bei Weener.
    In: Die Bautechnik, 3. Jahrgang 1925,
    • Heft 23 (vom 29. Mai 1925) (online als PDF), S. 297–300 (1. Teil)
    • Heft 24 (vom 5. Juni 1925) (online als PDF), S. 310–313 (2. Teil)
  • Schenkelberg: Die Friesenbrücke über die Ems bei Weener.
    In: Zentralblatt der Bauverwaltung, 46. Jahrgang 1926,
    • Nr. 47 (vom 24. November 1926) (Download als PDF), S. 530–533 (1. Teil)
    • Nr. 48 (vom 1. Dezember 1926) (Download als PDF), S. 537–541 (2. Teil)
    • Nr. 49 (vom 8. Dezember 1926) (Download als PDF), S. 551 (3. Teil)
  • Untersuchungsbericht des BSU zum Unfall im Dezember 2015, abgerufen am 23. Februar 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Friesenbrücke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wasser- und Schiffahrtsdirektion Nordwest: Planfeststellungsbeschluß für den Ausbau der Bundeswasserstraße Ems von km 0 bis km 40,45, abgerufen am 8. Dezember 2015
  2. Schenkelberg: Die Friesenbrücke über die Ems bei Weener. In: Zentralblatt der Bauverwaltung, 46. Jahrgang 1926, Nr. 47 (vom 24. November 1926), S. 530. (vgl. Literatur)
  3. www.baw.de: Friesenbrücke bei Weener mit Unterems. Bildarchiv der Bundesanstalt für Wasserbau, abgerufen am 10. Februar 2015.
  4. Frank Binder: Friesenbrücke: Wiederaufbau dauert Jahre. In: Täglicher Hafenbericht vom 12. Januar 2016, S. 15.
  5. Bad Nieuweschans-Leer: geen treinen maar bussen (niederländisch) In: arriva.nl. 15. Dezember 2015. Abgerufen am 22. Dezember 2015.
  6. Christoph Schillingmann: Knotenpunkt fällt weg: Unfall an Friesenbrücke wirkt sich auf Radtourismus aus. In: Neue Osnabrücker Zeitung, 9. Dezember 2015. Abgerufen am 21. Dezember 2015. 
  7. Rudi Meyer: Mit Rückenwind von Halte bis Ditzum. In: Ostfriesen-Zeitung, 20. September 2010. Abgerufen am 21. Dezember 2015. 
  8. a b Paul Schlodtmann: Neubau der Eisenbahnbrücke über die Ems bei Weener (Teil 1). (PDF) In: Die Bautechnik. 3, Nr. 23, 29. Mai 1925, S. 297–300. Abgerufen am 22. Dezember 2015.
  9. Schenkelberg: Die Friesenbrücke über die Ems bei Weener. In: Zentralblatt der Bauverwaltung, 46. Jahrgang 1926, Nr. 47 (vom 24. November 1926), S. 530–533 (vgl. Literatur).
  10. Bernhard Püschel: Historische Eisenbahn-Katastrophen. Eine Unfallchronik von 1840 bis 1926. Freiburg 1977, ISBN 3-88255-838-5, S. 96f.
  11. a b Frachter kracht auf Ems in Eisenbahnbrücke. In: Neue Osnabrücker Zeitung, 3. Dezember 2015. 
  12. Kollision. Frachter zerstört Friesenbrücke. In: NDR online, Nachrichten für Niedersachsen vom 4. Dezember 2015.
  13. Frachterunfall auf der Ems: Havarie mit fatalen Folgen. In: Nordwest-Zeitung vom 5. Dezember 2015, abgerufen am 9. Dezember 2015.
  14. ndr.de: Friesenbrücke – Ems ist für Seeschiffe wieder frei, abgerufen am 11. Dezember 2015
  15. Zerstörte Brücke In Weener: Jetzt übernimmt die Staatsanwaltschaft. In: Nordwest-Zeitung vom 8. Dezember 2015, abgerufen am 9. Dezember 2015.
  16. Friesenbrücke: Stimmrekorder ausgewertet. Artikel im NDR vom 11. März 2016, abgerufen am 9. April 2016.
  17. Friesenbrücke in Weener – Ermittlungen abgeschlossen. 29. Juli 2016, abgerufen am 1. August 2016.
  18. [Untersuchungsbericht 470/15 - Kollision der Emsmoon mit der Eisenbahnbrücke (Friesenbrücke) in Weener/Ems am 3. Dezember 2015, Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung vom 23. Februar 2017]
  19. Friesenbrücke: Funkverkehr neu regeln, Nordwestzeitung, Seite 16, vom 28. Februar 2017
  20. Friesenbrücke kann wieder aufgebaut werden. Artikel im NDR vom 10. Oktober, abgerufen am 10. Oktober 2016.
  21. Bahn-Chef: „Fünf Jahre für Friesenbrücke zu lang“. Artikel im NDR vom 20. März 2016, abgerufen am 9. April 2016.
  22. Wolfhart Fabarius: Neubau oder Rekonstruktion der Friesenbrücke noch offen · Entscheidung auf 20. März vertagt · Diskussion über Mehrkosten. In: Täglicher Hafenbericht vom 24. Januar 2017, S. 1.