Fritz!Box

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Logo der AVM-FRITZ!-Produkte
FRITZ!Box Fon WLAN, AR7-Plattform (MIPS-Kern)

Fritz!Box (Eigenschreibweise: FRITZ!Box) ist eine Produktreihe von AVM von Routern für Internetanschlüsse über DSL, Kabel bzw. DOCSIS, FTTH bzw. Glasfaser und LTE.

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2010 dominierte die FRITZ!Box-Familie mit über 68 % Marktanteil den DSL-Endgerätemarkt in Deutschland.[1] Dazu haben die deutsche Insellösung des ADSL-over-ISDN-Einsatzes sowie die hohe Verbreitung von ISDN-Endgeräten beigetragen, worauf AVM seine Produktpalette angepasst hat. Auf dem Weltmarkt stehen DSL-Endgeräte für ADSL-over-POTS und analoger Telefonschnittstelle im Fokus der Hersteller. Aber auch AVM bietet einige Modelle in einer speziellen OEM-Version für Österreich, die Schweiz und englischsprachige Regionen, die zu ADSL-over-POTS umgeschaltet werden können. Die FRITZ!Box-Familie wurde in der Fachpresse mehrfach für ihre Benutzerfreundlichkeit, Leistungsfähigkeit und ihren Funktionsumfang ausgezeichnet.[2][3][4][5][6]

Das Betriebssystem der Geräte basiert auf Linux.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der CeBIT 2004 wurde die erste FRITZ!Box vorgestellt.[7] Der Name Fritz wurde gewählt, „weil ein nicht-technischer Name gesucht wurde, der auch im Ausland augenzwinkernd deutsche Wertarbeit andeuten sollte.“[8] Fritz! allein ist ein älteres Softwarepaket für Microsoft Windows am ISDN. Der Fritz!x genannte Vorläufer der Fritz!Box im gleichen Gehäuse kommt ohne Fritz! auf dem einzigen anschließbaren PC nicht ins Internet.[9] Die ursprüngliche Fritz!Box hat für diese Betriebsart als Modem noch eine USB-Buchse, aber statt einer ISDN-Buchse eine ADSL-Buchse, statt Buchsen für analoge Endgeräte einen Switch mit zwei Ethernet-Buchsen, und ist mittels Browser auch ohne Installation von Software nutzbar zu machen.[10]

Im selben Jahr wurden auch Varianten mit WLAN- und Telefon-Adapter für VoIP eingeführt. Damit ließen sich bereits vorhandene Telefone an den Router anschließen und für Internet- und Festnetztelefonie einsetzen. Als Betriebssystem setzt AVM auf seinen FRITZ!Boxen Linux ein. Ende 2007 wurde mit der Modellbezeichnung FRITZ!Box Fon WLAN 7270 erstmals ein Modell mit Texas-Instruments-UR8-Chipsatz eingeführt, während alle Modelle zuvor auf dem Texas-Instruments-AR7-Chipsatz basierten. Auf der CeBIT 2009 stellte AVM die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 vor, welche nach zwei OEM-Modellen und der in Deutschland ebenfalls nur als OEM-Gerät erhältlichen FRITZ!Box Fon WLAN 7570 VDSL erstmals VDSL und Gigabit-Netzwerkleitungen unterstützt.[11] W722 und 7390 verwenden einen neuen Chipsatz Fusiv Vx180 von Ikanos. Bereits vor Eröffnung der CeBIT 2010 hat AVM in einem Newsletter die FRITZ!Box WLAN 3370 und die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 vorgestellt.[12] 2014 wurde auf der CeBIT erstmals seit der FRITZ!Box ATA eine Box für FTTH-Anschlüsse, also für den Einsatz als „Glasfasermodem“ ONT (Optical Network Termination), der Öffentlichkeit präsentiert.[13]

Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang Februar 2014 wurden erfolgreiche Kaperungen der Telefonie von FRITZ!Boxen bekannt, die mit massenhaft gestohlenen Kennwörtern erklärt wurden.[14] Einige Tage später wurde erklärt, dass bei aktiviertem Fernzugang wider Erwarten gar kein Kennwort zur vollkommenen Übernahme jeglicher FRITZ!Box erforderlich sei, und als AVM nach weiteren drei Tagen übers Wochenende ein Update gegen diese Sicherheitslücke lieferte, wurde es in namhafter deutscher Fachpresse ausgiebig gelobt.[15] Nach einigen weiteren Tagen offenbarten Journalisten, dass die Sicherheitslücke auch ohne aktivierten Fernzugang jahrelang bestanden hatte und ihre Ausnutzung nur einer einfachen präparierten Webseite bedurfte.[16]

Laut einer Untersuchung von Heise online waren im April 2014 immer noch 34% aller im Internet angetroffenen FRITZ!Boxen (hochgerechnet mehrere Millionen) verwundbar.[17]

Produktlinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AVM bietet unter dem Namen FRITZ!Box mehrere Modellreihen an:

  • FRITZ!Box: Aktuelle DSL-Modelle
  • FRITZ!Box Cable: Geräte mit Kabelmodem
  • FRITZ!Box LTE: Geräte mit LTE-Modem
  • FRITZ!Box Glasfaser: Geräte für den Glasfaser-Anschluss
  • FRITZ!Box: Ehemalige Geräte ohne WLAN. Ursprünglich bestanden die Geräte aus einem LAN-Router mit integriertem DSL-Modem
  • FRITZ!Box WLAN: Ehemalige Geräte mit zusätzlichem WLAN
  • FRITZ!Box Fon: Ehemalige Geräte mit zusätzlicher ISDN/Analog-Festnetztelefonanlage (VoIP)
  • FRITZ!Box Fon WLAN: Ehemalige Geräte mit zusätzlicher ISDN/Analog-Festnetztelefonanlage (VoIP) und WLAN

Die neueren Produkte bieten meist eine Kombination aus WLAN-N, VoIP und DECT für schnurlose Telefone, sowie bei allen Modellen Datei- und Druckerserverfunktion in Verbindung mit einer Anschlussmöglichkeit für USB-Clients (Drucker, externe Festplatten, UMTS-Sticks u. ä.). Andere Geräte wie Scanner können über das Programm für den USB-Fernanschluss direkt an einen Windows-PC durchgereicht werden.

Ehemalige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Modem IPv6 USB­Gerät USB-Host­version WLAN MBit VoIP Amts­anschluss Int. a/b Int. S0 Int. DECT 5 GHz LAN1 /GBit Int. Speicher Bemerkungen
FRITZ!Box ADSL(2+) 2 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box SL ADSL(2+) 1 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box SL WLAN/3020 ADSL(2+) 1 / 0 WLAN 802.11 b/g/g++ bis 125MBit/s
FRITZ!Box Fon ADSL(2+) a/b, S0 2 0 1 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box Fon WLAN ADSL(2+) a/b, S0 2 0 1 / 0 WLAN 802.11 b/g/g++ bis 125MBit/s
FRITZ!Box 2030 ADSL(2+) 2 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box 2031 ADSL(2+) 2 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box 2070 ADSL(2+) 1 × 1.1 4 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box 2110 ADSL(2+) 1 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box 2170 ADSL(2+) 1 × 1.1 4 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box WLAN 3030 ADSL(2+) 54 2 / 0
FRITZ!Box WLAN 3050 ADSL(2+) 1 × 1.1 54 2 / 0
FRITZ!Box WLAN 3070[18] ADSL(2+) 1 × 1.1 54 4 / 0 WLAN 802.11b/g/g++
FRITZ!Box WLAN 3130 ADSL(2+) 1 × 1.1 54 1 / 0
FRITZ!Box WLAN 3131 ADSL(2+) 1 × 1.1 54 1 / 0
FRITZ!Box WLAN 3170 ADSL(2+) 1 × 1.1 54 4 / 0
FRITZ!Box 3270 ADSL(2+) 1 × 2.0 2 300 4 / 0 WLAN a/b/g/n; Vorgänger der 3272
FRITZ!Box 3370 ADSL(2+) VDSL2(-Vectoring) 2 × 2.0 2 450 5 4 / 4 512MB NAND WLAN a/b/g/n (2,4 GHz oder 5 GHz)
FRITZ!Box Fon 5010 ADSL(2+) a/b 2 0 2 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box Fon 5012 ADSL(2+) S0 0 2 2 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box Fon 5050 ADSL(2+) a/b, S0 3 1 2 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box Fon 5140 ADSL(2+) a/b, S0 2 1 4 / 0 Kein WLAN
FRITZ!Box 6320 Cable EuroDOCSIS 3.0 150 1 1 1 / 1 Kabelmodem, EuroDOCSIS-1.0/1.1/2.0/3.0
FRITZ!Box 6340 Cable EuroDOCSIS 3.0 300 2 1 4 / 4 Kabelmodem, EuroDOCSIS-1.0/1.1/2.0/3.0
FRITZ!Box Fon WLAN 7050 ADSL(2+) 54 a/b, S0 3 1 2 / 0
FRITZ!Box Fon WLAN 7112 ADSL(2+) 54 2 0 1 / 0 32 MB
FRITZ!Box Fon WLAN 7113 ADSL(2+) 54 a/b, S0 2 0 1 / 0 wie 7112, jedoch für
Analog-/ISDN-Anschluss; zu schwaches Original-Netzteil kann zu Neustarts führen
FRITZ!Box Fon WLAN 7140 ADSL(2+) 1 × 1.1 54 a/b, S0 2 0 4 / 0
FRITZ!Box Fon WLAN 7141 ADSL(2+) 1 × 1.1 54 a/b, S0 2 0 1 / 0 32 MB
FRITZ!Fon 7150 ADSL(2+) 1 × 1.1 54 a/b, S0 0 0 1 / 0 Keine kabelgebundenen
Telefoniegeräte anschließbar
FRITZ!Box Fon WLAN 7170 ADSL(2+) 1 × 1.1 54 a/b, S0 3 1 4 / 0 Vorgänger der 7270
FRITZ!Box Fon WLAN 7170 SL ADSL(2+) 1 × 1.1 54 a/b, S0 3 1 4 / 0 Vorgänger der 7270, Anschlusskabel für a/b und S0 fehlt – sonst wie 7170
FRITZ!Box Fon WLAN 7240 ADSL(2+) 1 × 2.0 2 300 2 0 4 / 0 64 MB Als DECT-Repeater einsetzbar
FRITZ!Box Fon WLAN 7270 V1 – V3 ADSL(2+) 1 × 2.0 2 300 a/b, S0 2 1 4 / 0 8/16 MB WLAN a/b/g/n; Vorgänger der 7272; 3 Hardwarerevisionen: v1 mit geringerem Funktionsumfang, u. a. kein IPv6, kein WLAN-Gastzugang und kein Fritz!NAS; v1/v2 kein Betrieb als DECT-Repeater; v1 = 8 MB RAM; v2/v3 = 16 MB RAM
FRITZ!Box Fon WLAN 7320 ADSL(2+) 2 × 2.0 2 300 1 0 2 / 2 In D nur als OEM-Produkt
FRITZ!Box 7330 SL ADSL(2+) 2 × 2.0 2 300 1 0 2 / 1
FRITZ!Box Fon WLAN 7340 ADSL(2+) VDSL2(-Vectoring) 2 × 2.0 2 300 a/b, S0 2 0 2 / 2 Annex A oder B
FRITZ!Box 7390 ADSL(2+) VDSL2(-Vectoring) 2 × 2.0 2 300 / 300 4 a/b, S0 2 1 4 4 / 4 16 MB NOR

512 MB NAND

WLAN a/b/g/n (2,4 GHz und 5 GHz gleichzeitig);

Betrieb als DECT-Repeater möglich

FRITZ!Box Fon WLAN 7570 vDSL ADSL(2+) VDSL2 3 1 × 2.0 300 a/b, S0 2 1 4 / 0 512 MB In D nur als OEM-Produkt. Basiert auf 7270 mit VDSL
Modell Modem IPv6 USB­Gerät USB-Host­version WLAN MBit VoIP Amts­anschluss Int. a/b Int. S0 Int. DECT 5 GHz LAN1 /GBit Int. Speicher Bemerkungen

Aktuelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Modem IPv6 USB­Gerät USB-Host­version WLAN MBit VoIP Amts­anschluss Int. a/b Int. S0 Int. DECT 5 GHz LAN1 /GBit Int. Speicher Bemerkungen
FRITZ!Box 3272 ADSL(2+) 2 × 2.0 2 450 4 / 2 128MB NAND WLAN b/g/n; Nachfolger der 3270; vorgestellt auf der CeBIT 2013
FRITZ!Box 3390 ADSL(2+) VDSL2(-Vectoring) 2 × 2.0 2 450 / 450 5 4 4 / 4 128MB NAND WLAN a/b/g/n (2,4 GHz und 5 GHz gleichzeitig)
FRITZ!Box 3490 ADSL(2+) VDSL2(-Vectoring) 2 × 3.0 2 450 / 1.300 4 5 4 4 / 4 400 MB NAND WLAN a/b/g/n/ac; vorgestellt auf der CeBIT 2014; erhältlich seit 15. September 2014[19]
FRITZ!Box 4020 kein Modem 1 × 2.0 2 450 0 0 4 / 0 WLAN b/g/n/; vorgestellt auf der CeBIT 2015; WAN: 100 Mbit/s über RJ45[20]
FRITZ!Box 5490 Glasfaser - AON 2 × 3.0 450 / 1.300 4 2 1 4 / 4 Glasfaser Unterstützung von TR-069 und SFF-8472, WLAN g/a/n/ac
FRITZ!Box 6360 Cable EuroDOCSIS 3.0 1 × 2.0 300 2 1 4 / 4 Kabelmodem, EuroDOCSIS-1.0/1.1/2.0/3.0
FRITZ!Box 6490 Cable EuroDOCSIS 3.0 2 × 2.0 450 / 1.300 4 2 1 4 4 / 4 2048MB NAND Kabelmodem, EuroDOCSIS-1.0/1.1/2.0/3.0, 24 × 8-Kanäle, WLAN a/b/g/n/ac; Nachfolger der 6360; vorgestellt auf der CeBIT 2013; Verfügbar bei Kabel Deutschland und Unitymedia KabelBW
FRITZ!Box 6810 LTE LTE 300 0 0 1 / 0 LTE Modem (800 MHz & 2,6 GHz)
FRITZ!Box 6820 LTE UMTS LTE 450 0 0 1 / 1 WLAN b/g/n; vorgestellt auf der CeBIT 2015; Unterstützt zu LTE auch UMTS/HSPA+ und Fallback 2G[20]
FRITZ!Box 6840 LTE LTE 1 × 2.0 300 1 0 4 / 4 LTE Modem (800 MHz, 1,8 GHz 2,6 GHz)
FRITZ!Box 6842 LTE LTE 1 × 2.0 300 1 0 4 / 1 LTE Modem (800 MHz, 1,8 GHz 2,6 GHz)
FRITZ!Box 7272 ADSL(2+) 1 × 2.0 2 450 a/b, S0 2 1 4 / 2 WLAN b/g/n; Nachfolger der 7270; vorgestellt auf der CeBIT 2013; erhältlich seit 3. Quartal 2013
FRITZ!Box 7312 ADSL(2+) 300 1 0 1 / 0 16MB [21] Nur als OEM-Produkt erhältlich[22]

[23] [24]

FRITZ!Box 7330 ADSL(2+) 2 × 2.0 2 300 a/b 1 0 2 / 1 vorgestellt auf der CeBIT 2011
FRITZ!Box 7360 ADSL2+ VDSL2(-Vectoring)[25] 2 × 2.0 2 300 a/b 1 0 4 / 2 16 MB / 32MB, Modellabhängig Anfangs als Auslandsprodukt (nicht D), mittlerweile aber auch in D vertrieben.
FRITZ!Box 7360 SL ADSL(2+) VDSL2(-Vectoring) 2 × 2.0 2 300 1 0 4 / 2 16 MB In D nur als OEM-Produkt erhältlich[26]
FRITZ!Box 7362 SL ADSL(2+) VDSL2(-Vectoring) 2 × 2.0 2 450 1 0 4 / 2 128 MB[27] Nur als OEM-Produkt erhältlich[28]
FRITZ!Box 7369 ADSL(2+) VDSL2(-Vectoring)(-Bonding) 2 × 2.0 2 300 / 300 4 a/b, S0 2 1 4 4 / 4 512 MB WLAN a/b/g/n (2,4 GHz und 5 GHz gleichzeitig); VDSL bis zu 240.000 DSL Geschwindigkeit In D noch nicht vertrieben
FRITZ!Box 7412 ADSL(2+) VDSL2(-Vectoring) 300 1 0 1 / 0 128 MB NAND WLAN b/g/n; Nachfolger der 7312; vorgestellt auf der CeBIT 2014; Nur als OEM-Produkt erhältlich[29] 1und1 "WLAN-Modem VDSL" (10/2015)[30] [31]
FRITZ!Box 7430 ADSL(2+) VDSL2(-Vectoring) 1 × 2.0 2 450 1 0 4 / 0 128 MB NAND WLAN b/g/n; vorgestellt auf der CeBIT 2015[20]
FRITZ!Box 7490 ADSL(2+) VDSL2(-Vectoring) 2 × 3.0 2 450 / 1.300 4 a/b, S0 2 1 4 4 / 4 512 MB NAND[32] WLAN a/b/g/n/ac; vorgestellt auf der CeBIT 2013; erhältlich seit 2. September 2013[33]
Modell Modem IPv6 USB­Gerät USB-Host­version WLAN MBit VoIP Amts­anschluss Int. a/b Int. S0 Int. DECT 5 GHz LAN1 /GBit Int. Speicher Bemerkungen

Angekündigte Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Modem IPv6 USB­Gerät USB-Host­version WLAN MBit VoIP Amts­anschluss Int. a/b Int. S0 Int. DECT 5 GHz LAN1 /GBit Int. Speicher Bemerkungen
FRITZ!Box 4080 kein Modem 2 × 3.0 2 800 / 1.733[20] 2 1 4 4 / 4 WLAN a/b/g/n/ac Wave 2; vorgestellt auf der CeBIT 2014; überarbeitete Version auf der CeBIT 2015 gezeigt; WAN: 1Gbit/s über RJ45[20]
FRITZ!Box-Anschlüsse

Anmerkungen zu allen Modelllisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An alle Geräte mit USB-Host-Schnittstelle können USB-Massenspeicher und/oder Drucker angeschlossen werden.

1 LAN1 dient entweder zum Anschluss eines LAN-Gerätes oder LAN1 dient als WAN-Port, wenn statt des eingebauten Modems ein externes Modem genutzt wird.
2 Hier kann auch ein UMTS-Stick für den Internetzugang über das Mobilfunknetz UMTS/HSPA angeschlossen werden.
3 verfügbar seit dem 20. April 2011 und Firmware 75.04.90
4 Verwendung der 2,4-GHz- und der 5-GHz-WLAN-Technologie gleichzeitig möglich
5 VoIP über App auf Smartphone oder mit IP-Telefon möglich

An alle Fritz!Boxen mit DECT-Basisstation können durch den Standard Generic Access Profile bis zu sechs Schnurlostelefone angemeldet werden. Die interne S0-Schnittstelle ist ein ISDN-Mehrgeräteanschluss. An diesen können – über zusätzliche Verteiler – jeweils bis zu acht ISDN-Endgeräte oder aber direkt eine Telefonanlage angeschlossen werden. Für den internationalen Markt werden die Varianten der FRITZ!Box Fon WLAN und FRITZ!Box Fon WLAN 7270 mit Annex-A („ADSL over POTS“) angeboten.

Alle FRITZ!Boxen mit VDSL sind mit der aktuellen FRITZ!OS-Version (z. B. 84.06.00 für FRITZ!Box 7390) VDSL Vectoring-fähig.

Unter der Bezeichnung FRITZ!WLAN werden auf die FRITZ!Box abgestimmte USB-WLAN-Sticks angeboten. Sie werden jedoch von AVM aktuell nicht unter Linux unterstützt. Allerdings enthalten neuere FRITZ!WLAN v2-USB-WLAN-Sticks unter Umständen einen Atheros-WLAN-Chip (z. B. ath9271), den Linux schon mit Kerneltreiber unterstützt.

FRITZ!OS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang des Jahres 2012 wurde die von AVM für ihre Produkte gepflegte Firmware auf den Namen FRITZ!OS getauft.[34][35]

OEM-Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Telekom vermarktete OEM-Modelle der FRITZ!Box-DSL-Router mit integriertem ADSL2+-Modem (Eumex 300 IP, Sinus W 500V sowie diverse Speedport-Modelle) und mit integriertem VDSL2-Modem (Speedport W 721V, Speedport W 722V Typ A, Speedport W 920V). Weitere Provider, welche FRITZ!Box-Modelle unter anderen Bezeichnungen als OEM-Produkte anbieten, sind 1&1/Web.de/GMX (Kabel-Modem, DSL-Modem, WLAN-Router, Homeserver, Homeserver+), Telefónica, EWE TEL (Multibox), Vodafone (Homebox) oder Unitymedia (Fritz!Box 6320, Fritz!Box 6360).

Mit dem Branding verbunden sind leichte kosmetische Einschränkungen, wie zum Beispiel andere Farbgebung, Logo-Aufdruck, Beschränkung auf anbietereigene DSL-Login-Eingabemasken oder VoIP-Profile. Technisch entsprechen die Modelle aber den Originalen von AVM. Populär ist deshalb das Entbranden, um beispielsweise Geräte auch an Internet-Anschlüssen anderer Anbieter nutzen zu können.

FRITZ! Labor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom Hersteller AVM selbst werden in regelmäßigen Abständen sogenannte FRITZ! Labor-Firmwares veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Beta-Versionen mit zahlreichen experimentellen Verbesserungen und neuen Erweiterungen (verbesserte DSL-Treiber, IPv6-Unterstützung – welche inzwischen Bestandteil der offiziellen Firmware ist, Streaming-Fähigkeiten). Nach und nach werden daraus (zum Teil) die stabilen Versionen, die dann in die offizielle Firmware eingepflegt werden. Diese stetige Optimierung, vor allem der DSL-Treiber, um einen möglichst reibungslosen und stabilen Betrieb auch an grenzwertigen DSL-Anschlüssen zu gewährleisten, begründet einen großen Anteil an der Leistungsfähigkeit der Geräte. Andere DSL-Modem-Hersteller vernachlässigen oder bieten zumeist nur selten eine regelmäßige Firmware-Pflege ihrer Geräte auf diesem Gebiet, auch angesichts der rein deutschen Annex-B-Insellösung.

Kostenoptimierter Verbindungsaufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Firmware des Fritz!OS verfügt über eine rudimentäre Least Cost Router-Funktionalität, indem es möglich ist, für einzelne Vorwahlnummerbereiche eine gesonderte Vorwahl (Call-by-Call) zu hinterlegen. Mit einer von einem Drittanbieter angebotenen Zusatzsoftware (Telefonsparbuch), die sich als Ergänzung zum originalen Fritz!OS in das Betriebssystem einklinkt, war es möglich, eine FRITZ!Box als Least Cost Router mit automatischem Datenupdate zu nutzen. Das originale Fritz!OS wurde hierbei erweitert, blieb selbst aber unverändert. Durch die Zusatzsoftware wurde dann bei jedem Telefongespräch automatisch der günstigste Telefonanbieter gesucht, was vor allem bei Auslandstelefonaten und Telefonaten zu Mobiltelefonen zu Ersparnissen führte. Die FRITZ!BOX verwaltete hierzu im Speicher eine Anbietertabelle, die automatisch über das Internet aktualisiert wurde. Ab dem Fritz!OS 6.20 hat AVM zur Erhöhung der Systemsicherheit die Möglichkeit blockiert, parallel zur Fritz!OS-Firmware Betriebssystemerweiterungen zu installieren. Hierdurch ist ab dem Fritz!OS 6.20 die Verwendung der Zusatzsoftware Telefonsparbuch nicht mehr möglich.[36]

Alternative Firmware[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedingt durch den großen Funktionsumfang und die relativ hohe Leistungsfähigkeit der Fritzbox-Geräte entstanden im Laufe der Zeit zahlreiche modifizierte Firmware-Versionen. Da Teile der AVM-Firmware unter der GPL stehen, bot es sich an, die Originalfirmware zu verändern. So wurden die freien GPL-Komponenten der Firmware durch Skripte ergänzt oder teilweise ersetzt.

Danisahne-Mod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon ziemlich bald nach Erscheinen des ersten FRITZ!Box-Modells waren einige Computerenthusiasten mit Beschränkungen in den originalen AVM-Geräten unzufrieden. Es entstand der Danisahne-Mod (kurz DS-Mod), ein Entwicklerpaket, mit dessen Hilfe Linux-Programmierer Firmwares modifizieren und mit zusätzlichen Softwarepaketen ergänzen konnten.

Freetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freetz[37] (eine Zusammensetzung aus englisch free ‚frei‘ und dem deutschen Namen Fritz) wurde am 2. Februar 2008 als Weiterentwicklung des Danisahne-Mod ins Leben gerufen. Es ist ein Software-„Baukasten“ für Entwickler und setzt die Entwicklungswerkzeuge des freien Betriebssystems Linux voraus. Mit Freetz können versierte Anwender auf der Original-Firmware des Herstellers aufbauende, funktional modifizierte Firmware-Versionen für die diverse DSL-, LAN-, WLAN- bzw. VoIP-Router der Marken FRITZ!Box bzw. Speedport und die auf ihnen beruhenden Geräte bauen und diese auf das betreffende Gerät transferieren. Eine Vielzahl von Erweiterungspaketen wird angeboten sowie die Möglichkeit, nicht benötigte Funktionalitäten der Original-Firmware zu entfernen. Die Bandbreite der Einflussmöglichkeiten reicht vom Einbinden diverser Linux-Dienste bis zum Ausblenden gestörter Trägerbänder im DSL-Spektrum, um Anschlüsse mit hoher Dämpfung zu optimieren. Im Freetz-Download-Bereich [38] sind gepackte TAR-Files der Projekt-Meilensteine zu finden.

Speed-to-fritz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Firefox und Speed-to-fritz-Menü auf dem speedLinux-Desktop

Speed-to-fritz[39] richtet sich in erster Linie an OEM-Versionen der Speedport-Modelle der Deutschen Telekom, kann jedoch auch für alle AVM-Modelle verwendet werden. Es ist ein aus dem DS-Mod und Freetz abgeleitetes Projekt, um Neuerungen der originalen AVM-Firmware, die für einzelne Modelle noch nicht vorgesehen sind, in diese Modelle zu integrieren und deren Funktionsumfang zu erweitern. Es gibt einen gewissen Rückfluss an Erkenntnissen zu Freetz. Es ermöglicht auch die nahtlose Nutzung von Freetz. Besonders für den W920V und den fast baugleichen 7570 wird dadurch die Nutzung von Freetz in Kombination mit AVM-Laborfirmware möglich. Dafür gibt es einfache, für jedermann verständliche Anleitungen. Für Standardänderungen sind keinerlei Linux-Vorkenntnisse erforderlich. Es existieren einige Lösungen, um Linux als Arbeitsbasis zu installieren, empfohlen wird einerseits SpeedLinux für ältere PCs und 32 bit oder ein aufbereitetes Ubuntu 10.04 als Abbild einer virtuellen Maschine,[40] welches sowohl im VMware Player als auch unter VirtualBox lauffähig ist.

Belegung der kombinierten DSL-Telefon-Buchse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fritz-Boxen neuerer Bauart verfügen über eine kombinierte RJ-45(8P8C)-Buchse, welche sowohl die Schnittstelle für ADSL als auch zum ISDN-NTBA bzw. analogen Amtsanschluss darstellt. AVM liefert ein entsprechendes Y-Kabel mit aus, welches Stecker für die entsprechenden deutschen Anschlussdosen aufweist. Um eine Fritz-Box jedoch in einem anderen Land mit anderen Anschlussdosennormen zu betreiben, muss man sich entsprechende Adapter konfektionieren.

Die Anschlussbelegung der Kombibuchse ist wie folgt:

  • Pin 1: ISDN 1a
  • Pin 2: ISDN 1b
  • Pin 3: analog La
  • Pin 4: DSL
  • Pin 5: DSL
  • Pin 6: analog Lb
  • Pin 7: ISDN 2a
  • Pin 8: ISDN 2b

Der RJ-45-Stecker am grauen DSL-Zweig des Y-Kombikabels zeigt folgende Belegung:

  • Pin 4: DSL
  • Pin 5: DSL.

Die übrigen Pins sind unbenutzt.

Am schwarzen Telefonzweig ist der RJ-45-Stecker folgendermaßen belegt:

  • Pin 1: analog La
  • Pin 2: frei
  • Pin 3: ISDN 2a
  • Pin 4: ISDN 1a
  • Pin 5: ISDN 1b
  • Pin 6: ISDN 2b
  • Pin 7: frei
  • Pin 8: analog Lb.

Somit ist ein direkter Anschluss an ISDN möglich, für analoge Anschlüsse liegt für Deutschland ein Adapter auf TAE bei:

  • Pin 1 RJ-Buchse auf Pin 1 TAE
  • Pin 8 RJ-Buchse auf Pin 2 TAE

Ein normales Kabel mit TAE-Stecker und sechspoligem RJ-Stecker, wie es für den Anschluss analoger Telefone an eine TAE-Dose verwendet wird, funktioniert nicht.

Bei entbündelten Anschlüssen (ohne analoges oder ISDN-Telefon) kann ein direktes Kabel verwendet werden, wenn der Telefonanschluss gleichspannungsfrei ist.

Das Kabel für deutsche Anschlüsse:

  • Pin 4 RJ-Stecker auf Pin 1 TAE
  • Pin 5 RJ-Stecker auf Pin 2 TAE

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typenschild einer Fritz!Box Fon WLAN 7141 mit WPA-Schlüssel und Seriennummer
  • Das werksseitig eingestellte WLAN-Passwort ist üblicherweise auf dem Typenschild an der Unterseite des Geräts aufgedruckt. Auch wenn es bei jedem Gerät unterschiedlich ist, empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen, dieses nach der Installation zu ändern.
  • Die FRITZ!Box Fon ATA 1020 hatte als einziges Modell kein integriertes Modem.
  • Die Produktvariante, die gleichzeitig als Ladestation für das mitgelieferte DECT-Telefon dient, heißt FRITZ!Fon 7150.
  • Daneben haben die Fritz-Boxen 6320, 6340, 6360, 6490, 7270, 7272, 7240, 7320, 7330, 7340, 7360, 7360 SL, 7362 SL, 7390, 7430, 7490 und 7570 ebenfalls eine integrierte DECT-Station.
  • Beim Betrieb einer FRITZ!Box Fon oder eines FRITZ!Fon an einem entbündelten DSL-Anschluss spricht man auch von einem Integrated Access Device an einem All-IP- oder NGN-Anschluss.
  • Die FRITZ!Boxen älterer Firmware (älter als 05.5x[41]) lassen sich als WDS-WLAN-Repeater verwenden, wobei durch eine proprietäre WDS-Protokollerweiterung auch die WDS-Verbindung mit WPA2 verschlüsselt werden kann, falls damit die WLAN-Reichweite einer FRITZ!Box erweitert werden soll. Als Nachfolger setzt AVM die Funktion "WLAN-Repeater"[42] ein.
  • Neuere Fritzboxen der 72er, 73er, 32er und 33er Serien verwenden ab Firmwareversion 05.50 (05.29-Beta) nicht mehr WDS, sondern WPS, ein anderes, WDS-inkompatibles WLAN-Verfahren, um die Reichweite zu erhöhen. Bei den Fritzboxen dieser Serien steht diese Funktion entweder als Beta-Software oder schon als Bestandteil der offiziellen Firmware zur Verfügung. Es ist damit zu rechnen, dass in Kürze weitere offizielle Firmwares mit dieser Funktion herauskommen.
  • Einige FRITZ!Box Fon-Modelle wie z. B. 7170, 7270, 7272, 7390, 7490 oder 7570 stellen einen internen S0-Bus zur Verfügung. Somit ist es möglich, eine ISDN-Telefonanlage an einem Breitbandanschluss über VoIP zu betreiben, aber auch mit ISDN-Telefonen an analogen Telefonanschlüssen zu telefonieren.
  • Die Seriennummer der FRITZ!Box lässt sich am Beispiel W485.304.00.085.448 wie folgt entschlüsseln:
W – Produktionsjahr (2006:U, 2007:V, 2008:W, 2009:X, 2010:A, usw.)[43]
485 – Produktionswoche und Tag (hier Kalenderwoche 48, am 5. Tag – Freitag)
304 – Hardwarerevision (hier „originale“ rote 7270 mit 16 MB Speicher)
00.085.448 – fortlaufende Nummer

Weitere AVM-Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FRITZ!Box – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Onlinekosten.de AVM – Neues von der Fritz!Box Aufgerufen am 2. März 2010
  2. Heise.de: DSL-Modems und ADSL-Aushandlung (ausführlicher in der c’t 8/2007 S. 86 ff. und ADSL-Modemrouter-Test S. 92 ff.)
  3. Heise.de: Netzwerk-Jumbos – Breitband-Router als Server-Ersatz (ausführlicher in der c’t 7/2008 S. 152 ff.)
  4. Heise.de: Basis-Netzwerk – 15 Einsteiger-Router mit internem ADSL-Modem und WLAN (ausführlicher in der c’t 2/2009 S. 88 ff.)
  5. Heise.de: Internet-Stick – Stromsparender Datenaustausch mit dem heimischen Netz (ausführlicher in der c’t 9/2009 S. 174 ff.)
  6. Heise.de: Nach Hause tunneln – Router mit VPN-Service im Test (ausführlicher in der c’t 21/2009 S. 128 ff.)
  7. Meldung zur CeBIT 2004 bei PC Welt (offline)
  8. Udo Flohr: Spiegel Online
  9. Handbuch Fritz!x USB v2.0 (PDF; 2,1 MB) AVM. September 2002.
  10. Installation, Konfiguration und Bedienung der Fritz!Box (PDF; 2,3 MB) AVM. Mai 2004.
  11. Vorführung der FRITZ!Box 7390 bei wlan-info.net
  12. CeBIT-Premiere für zwei neue FRITZ!Box-Modelle auf avm.de
  13. http://www.avm.de/de/Presse/Informationen/2014/2014_01_23.php3
  14. Telefonie-Missbrauch anscheinend kein Massenhack von AVMs Fritzboxen. In: Heise online. 2. März 2014.
  15. Ernst Ahlers: Kommentar zum Hack gegen AVMs Fritzbox-Router: fieser Fehler, professionelle Reaktion. In: Heise online. 11. Februar 2014.
  16. Jetzt Fritzbox aktualisieren! Hack gegen AVM-Router auch ohne Fernzugang. In: Heise online. 17. Februar 2014.
  17. Das Router-Desaster: Fritzbox-Update gerät ins Stocken Heise Security, 19. April 2014
  18. http://www.router-faq.de/index.php?id=fbinfo&hwf=fbwlan3070#fbwlan3070
  19. FRITZ!Box 3490 mit Gigabit-Ports und Gigabit-WLAN im Handel, avm.de, 26. Oktober 2014
  20. a b c d e AVM auf der Cebit 2015 AVM Presseinformation, 16. März 2015
  21. http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=248554
  22. https://dsl.1und1.de/fritzbox#fritzbox-7312-und-fritzbox-7412
  23. http://www.router-faq.de/index.php?id=routervg&hwf1=fb7312&hwf2=fb7412
  24. http://avm.de/fileadmin/user_upload/DE/Handbuecher/FRITZ_Box/Weitere/Handbuch_FRITZ_Box_7312.pdf
  25. FRITZ!Box 7360 Service. Abgerufen am 21. Februar 2015.
  26. http://dsl.1und1.de/landing-homeserver?linkOrigin=&linkId=ct.stage.img.landingpage.homeserver
  27. http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=263320&p=1952801&viewfull=1#post1952801
  28. https://dsl.1und1.de/modules/frontend-consumer/pdf/Technische_Details_HomeServer_7362.pdf
  29. http://maxwireless.de/2014/test-avm-fritzbox-7412/
  30. http://var.uicdn.net/pdfs/PDB_Kabel-Modem-7412.pdf
  31. http://www.router-faq.de/index.php?id=fbinfo&hwf=fb7412#fb7412
  32. Cebit 2013 – AVM Fritz!Box 7490 mit WLAN 802.11ac zeigt sich, Computerbase, 4. März 2013
  33. FRITZ!Box mit Gigabit-Ports und Gigabit-WLAN im Handel, heise.de, 2. September 2013
  34. http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/fritzos_funktionen.html
  35. http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/FRITZ!OS
  36. AVM-Router- Fritzbox-Update hängt Bastler ab, Meldung auf dem Nachrichtenportal des Heise-Verlages vom 15. September 2014, abgerufen am 19. September 2014
  37. Inoffizielles Wiki zu Freetz
  38. http://freetz.org/downloads Freetz-Download-Bereich
  39. Speed-to-fritz IP-Phone-forum Beitrag
  40. Abbild einer virtuellen Maschine mit installiertem Ubuntu 10.04
  41. http://avm.de/nc/service/fritzbox/fritzbox-7390/wissensdatenbank/publication/show/1187_WDS-Betrieb-nach-FRITZ-OS-Update-nicht-moeglich/
  42. http://avm.de/nc/service/fritzbox/fritzbox-7390/wissensdatenbank/publication/show/1192_WLAN-Reichweite-der-FRITZ-Box-mit-einem-Repeater-vergroessern/
  43. elektronotdienst-nuernberg.de: Herstellungsdatum nach DIN EN 600626 Aufgerufen am 5. Dezember 2015