Fritz Vahrenholt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Fritz Vahrenholt (* 8. Mai 1949 in Gelsenkirchen-Buer) ist ein deutscher Politiker (SPD), Buchautor und Manager.

Von 1991 bis 1997 war er Umweltsenator in Hamburg, bereits vorher mehrere Jahre lang Umweltstaatsrat daselbst. Nachdem 1997 der Senat Voscherau nicht wiedergewählt wurde, nahm Vahrenholt ein Angebot der Industrie an und war bis 2001 im Vorstand der Deutschen Shell. 2001 wechselte er auf den Vorstandsvorsitz der REpower Systems AG und blieb dort bis 2007. Von Februar 2008 bis Juli 2012 war er Vorstandsvorsitzender des RWE-Tochterunternehmens RWE Innogy, anschließend wechselte er in den neu zu konstituierenden Aufsichtsrat des Unternehmens,[1] bis er am 1. März 2014 dort ausschied. Bereits am 1. August 2012 hatte Vahrenholt den Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung übernommen, die sich für den Schutz und die Förderung heimischer Wildtiere einsetzt.[2] Seit 1999 ist er Honorarprofessor an der Universität Hamburg im Fachbereich Chemie.[3]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vahrenholt begann 1968 das Studium der Chemiewissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und schloss es 1972 ab. Anschließend promovierte er ebenfalls an der Westfälischen Wilhelms-Universität 1974 in Chemie. Es folgte ein Forschungsaufenthalt am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr. Eine Anstellung als Chemiker in einem Industriebetrieb scheiterte kurzfristig, trotz bereits unterschriebenen Vertrages, nach eigener Mutmaßung[4] an seiner jüngeren Vergangenheit als Studentenvertreter im Fachbereichsrat für die Jusos.

Staatliche Institutionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Stationen beim Umweltbundesamt in Berlin und ab 1981 als Ministerialrat unter Holger Börner im hessischen Umweltministerium,[5] war Vahrenholt von 1984 bis 1990 Staatsrat bei der Umweltbehörde Hamburg. 1990 bis 1991 führte er die Hamburger Senatskanzlei, dann war er von 1991 bis 1997 in Hamburg Senator der Umweltbehörde und Vorsitzender des Aufsichtsrats der HEW.

Während seiner dreizehn Jahre beim Hamburger Senat wandte sich die Umweltpolitik der Stadt frühzeitig und proaktiv Fragen des Klimawandels und des operativen Klimaschutzes zu. Schon 1990 lag ein 24-Punkte-Programm „Hamburgs Beitrag zur Verminderung der Klimagefahren“ vor. Substitution fossiler Energieträger, Förderung der „Regenerativen“ und der rationellen Energienutzung waren in den 1990er Jahren erklärte Ziele Vahrenholts. „Es gab frühzeitig eine eigene Photovoltaik-Förderung“, so der jetzige Bürgermeister Olaf Scholz im Rückblick auf jene Zeit, „mit einer kostenorientierten Einspeisevergütung, als Deutschland von einem EEG nur träumen konnte“.[6]

Vahrenholt setzte auf praxis- und marktfähige Lösungen und auf das Sichern einer umweltpolitischen Steuerung auch und besonders in Zeiten zunehmender Deregulierung:

„HEW hat in ihren Heizkraftwerken schon während der Bauzeit der Rauchgasreinigungsanlagen Mitte der 80er Jahre die Schwefeldioxidemissionen freiwillig durch Kalkeinblasung um rund die Hälfte reduziert. Und das 1993 in Betrieb gegangene Heizkraftwerk Tiefstack ist mit Emissionswerten genehmigt worden, die die zulässigen Werte der Großfeuerungs-Anlagenverordnung um mehr als 50 Prozent unterschreiten. Schon bisher allerdings wurde solchen lokalen Maßnahmen entgegengehalten, sie verschlechterten die Standortqualität der Region, das heißt die Attraktivität im Wettbewerb um Unternehmen und Arbeitsplätze - aber sie waren möglich (...) Dies ist noch kein Argument gegen Wettbewerb, denn auch dort lassen sich den Unternehmen Umweltstandards als Rahmenbedingungen vorgeben (...) Im europäischen Binnenmarkt fordere ich nachdrücklich ein, was bereits 1987 in der Einheitlichen Europäischen Akte vereinbart wurde: nämlich die Harmonisierung des Umweltschutzes auf hohem Niveau.[7]

Zu Vahrenholts vorrangigen Schwerpunkten als Umweltsenator gehörten ein umfangreicher Um- und Ausbau der Stadtentwässerung und der Abfallwirtschaft, die Altlastensanierung, zum Beispiel in der Bille-Siedlung, und die Luftreinhaltung. Außerdem wurden während seiner Amtszeit etliche Flächen als Naturschutzgebiete ausgewiesen, darunter 860 Hektar der Kirchwerder Wiesen. Im März 1997 konstatierte er, dass „Hamburgs Luft durch Sanierung von Großfeuerungsanlagen, Modernisierung von Heizungen und eine strikte, gleichzeitig kooperative Genehmigungs- und Überwachungspolitik gegenüber der Industrie in praktisch allen Parametern wesentlich besser geworden ist.“[8] Mittlerweile war die Wintersmog-Verordnung mangels Notwendigkeit aufgehoben worden und galt das Problem der Dioxine-Emission aus der modernisierten Müllverbrennung als gelöst.

Vahrenholts Standing als Umweltpolitiker und Leiter der zuständigen Fachbehörde beruhte auf seiner Reputation als Wissenschaftler und – in der Diktion der Zeit – „kritischer“ Buchautor (Seveso ist überall, Die Lage der Nation, jeweils mit Koautoren). Demgegenüber war seine Hausmacht in der eher konservativ strukturierten Hamburger SPD begrenzt. Nach dem Rücktritt von Henning Voscherau als Erster Bürgermeister von Hamburg bemühte sich Vahrenholt um dessen Nachfolge, scheiterte aber in der SPD-internen Abstimmung gegen Ortwin Runde.

Industrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 wechselte Vahrenholt zur Deutschen Shell AG, die bestrebt war, ihr schlechtes Image zu verbessern, das vor allem infolge der öffentlichen Proteste gegen die Versenkung des schwimmenden Öltanks Brent Spar gelitten hatte.

Von 1998 bis 2001 war er als Vorstandsmitglied der Deutschen Shell AG verantwortlich für die Bereiche Chemie, regenerative Energie, Öffentlichkeitsarbeit, Umweltschutz sowie Stromgeschäft und wechselte 2001 in den Aufsichtsrat. 2001 übernahm er den Vorstandsvorsitz der neu gegründeten REpower Systems, den er bis Ende 2007 innehatte. In dieser Zeit war er Mitglied des Rats für nachhaltige Entwicklung unter Kanzler Gerhard Schröder bzw. ab 2005 unter Kanzlerin Angela Merkel.

Von Februar 2008 bis Juli 2012 arbeitete Vahrenholt als Geschäftsführer der neugegründeten RWE Innogy GmbH, einer Sparte für Erneuerbare Energien des Energiekonzerns RWE.[9] Den Aufsichtsrat seiner früheren Firma REpower Systems verließ er im Juli 2008.[10]

Mandate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vahrenholt bekleidet mehrere Aufsichtsratsmandate u. a. bei den folgenden Unternehmen:

Frühere Aufsichtsratsmandate:

Lehre und sonstiges Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1991 übte Vahrenholt Lehraufträge an der TU Harburg und der Universität Hamburg aus.

Darüber hinaus ist er noch auf anderen Gebieten tätig, was sich in seiner früheren Funktion als Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung und seiner Mitgliedschaft im Beirat der Körber-Stiftung widerspiegelt. Vahrenholt ist derzeit Mitglied im Senat der Fraunhofer Gesellschaft sowie im BioÖkonomieRat.

Energiepolitik und Klimaskepsis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Messdaten der globalen Temperatur der NASA (gleitendes Mittel über 12 Monate) im Vergleich zur Prognose für die globale Temperatur bis 2030 von Vahrenholt und Lüning (nach Die kalte Sonne, Abb. 73.), Stand September 2016.

Vahrenholt ist Klimaskeptiker[11][12][13] und setzt sich in Medien und eigenen Veröffentlichungen gegen Klimaschutzmaßnahmen ein. Anfang 2012 veröffentlichte er mit dem Geologen Sebastian Lüning, der bis August desselben Jahres bei RWE Dea als Afrikaexperte und Head of Regional Projects tätig war, das Buch Die kalte Sonne.[14] Auszüge aus dem Buch wurden in einer dreiteiligen Serie mit dem Titel Die CO2-Lüge im Boulevardblatt Bild vorabgedruckt.[15][16] Kernthese des Buches ist, dass nicht CO2, sondern vor allem Änderungen der Meeresströmungen und der Sonnenaktivität zur globalen Erwärmung geführt hätten und dass durch abnehmende Sonnenaktivität die zukünftige Erwärmung sehr viel geringer ausfalle als z.B. vom IPCC prognostiziert.[17]

Unter anderem vertritt er die von weiten Teilen der Wissenschaft abgelehnte Auffassung, dass die Sonne mindestens zu gleichen Teilen wie der durch den Menschen verursachte Kohlenstoffdioxid-Ausstoß auch für die derzeitige globale Erwärmung verantwortlich sei: „Es geht um die Klärung des Problems, welchen Anteil die menschlichen Aktivitäten nun wirklich am beobachteten Klimawandel haben und wie hoch der Beitrag natürlicher Klimaprozesse ist (...) Vieles deutet darauf hin, dass unsere Sonne eine bedeutendere Rolle auf der Klimabühne spielt als das CO2, dass beide Effekte sich verstärken, aber auch gegenläufig wirken können“.[18] Er führt an, seit 16 Jahren sei ein Stillstand des globalen Temperaturanstiegs zu beobachten, und die Berichte des Weltklimarats IPCC seien von Umweltorganisationen wie Greenpeace und WWF beeinflusst.[19][20] Zudem wird die verschwörungstheoretische Position vertreten, die Globale Erwärmung sei ein Mittel, um Klimaforschern Arbeitsplätze, Prestige und Forschungsgelder zu verschaffen und über Gesetze die Freiheit der Bürger einzuschränken.[21]

In der Fachwelt wurden die Thesen einhellig verworfen. Zudem äußerten sich mehrere Wissenschaftler, die im Buch zitiert wurden, um die dort aufgestellten Thesen zu stützen, sie seien falsch wiedergegeben worden. Unter anderem kritisierte der zitierte Statistiker Manfred Mudelsee, dass Vahrenholt und Lüning selbst nach seinem Hinweis, dass seine Arbeit keine Sonnenzyklen belege, dies weiterhin auf ihrem Blog behaupteten. Er fühle sich deshalb von Vahrenholt und Lüning bewusst instrumentalisiert.[22] Zahlreiche Journalisten sowie Energie- und Klima-Experten widersprachen der Analyse Vahrenholts und seiner politischen Forderung, sich „mehr Zeit“ beim Umbau des Energiesystems zu lassen.[23] Der Klimaforscher Hans von Storch, selbst ein Kritiker einer zu „alarmistischen“ Deutung der Erkenntnisse der Klimaforschung, urteilte:[24]

„Er diskutiert nicht, welche Beobachtungen seine Ausführungen widerlegen würden; er untersucht nicht, was ein Fehler bei einzelnen Elementen seines Gesamtsystems für die Gültigkeit seiner Aussagen bedeuten würde. Es mag zutreffende Punkte in seiner Analyse geben, aber wenn er näher an Gebiete kommt, mit denen ich mich selbst beschäftigt habe, zeigen sich Fehler, und wenn ich mit anderen Wissenschaftlern spreche, sagen sie das Gleiche für ihr jeweiliges Fachgebiet. Es scheint, dass Fritz Vahrenholt und sein Koautor Sebastian Lüning einfach Rosinenpickerei betrieben haben – also das, was sie ihren Gegnern vorwerfen.“

Im April 2011 war er Gast auf einer Veranstaltung des klimaskeptischen Vereins Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE).[11] Vahrenholts Vorgehensweise wurde von Wissenschaftlern wie dem Klimatologen Stefan Rahmstorf zum Teil scharf kritisiert.[25] Die Universität Osnabrück sagte einen geplanten Vortrag von Vahrenholt ab, nachdem dieser, so die Universitätsleitung, über den Klimawandel referieren wollte statt wie ursprünglich geplant über die Energiewende und sich weigerte, einen Klimatologen während des Vortrags Stellung nehmen zu lassen.[19][26] Vahrenholt kritisierte dies als "Maulkorb".[27]

Im Zuge der energiepolitischen Diskussionen plädierte Vahrenholt unter anderem für eine Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke und für die Weiterentwicklung und den Bau von Kugelhaufenreaktoren.[28]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Entwicklung eines SCF-Störungsverfahrens zur Behandlung von Geometrieänderungen in Molekülen. Dissertation. Universität Münster, 1974.
  • mit Egmont R. Koch: Seveso ist überall. Die tödlichen Risiken der Chemie. Mit einem Vorwort von Erhard Eppler. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1978, ISBN 3-462-01290-8; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 1980, ISBN 3-596-23804-8
  • mit Egmont R. Koch: Die Lage der Nation. Umwelt-Atlas der Bundesrepublik. Daten, Analysen, Konsequenzen. Gruner & Jahr, Hamburg 1983, ISBN 3-570-03870-X.
  • mit Rainer Grießhammer & Frank Claus: Formaldehyd. Eine Nation wird geleimt. Rowohlt, Reinbek 1984, ISBN 3-499-15543-5
  • (Hrsg.): Tempo 100. Soforthilfe für den Wald? Rowohlt, Reinbek 1984, ISBN 3-499-33058-X.
  • Globale Marktpotentiale für erneuerbare Energien. Deutsche Shell AG, Hamburg 1998.
  • Die Zeit des billigen Öls ist vorbei. Endliche Ressourcen erfordern neuen Energiemix. In: Internationale Politik. 56 (1), 2001, S. 11–16.
  • Erneuerbare Energien: Strategische Entwicklung eines neuen Kerngeschäfts. In: Klaus Fichter & Uwe Schneidewind (Hrsg.): Umweltschutz im globalen Wettbewerb. Neue Spielregeln für das grenzenlose Unternehmen. Springer, Berlin [u.a.] 2000, ISBN 3-540-67468-3, S. 223–228.
  • Profite und Prinzipien. In: Thomas Bausch, Annette Kleinfeld & Horst Steinmann (Hrsg.): Unternehmensethik in der Wirtschaftspraxis. Hampp, München/Mering 2000, ISBN 3-87988-458-7, S. 33ff.
  • mit Sebastian Lüning: Die kalte Sonne. Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet. Hoffmann und Campe, Hamburg 2012, ISBN 3-455-50250-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fritz Vahrenholt wechselt in den Aufsichtsrat. Wirtschaftsmagazin Ruhr, 27. Januar 2012, abgerufen am 13. Februar 2012.
  2. Pressemitteilung der Deutschen Wildtier Stiftung, abgerufen am 1. April 2012.
  3. Wirtschaftswoche: Köpfe: Fritz Vahrenholt (Quelle: Munzinger-Archiv).
  4. vgl. Fritz Vahrenholt: Westfälisch „wilde“ Sechziger, in: Böckling, Jürgen (Hg.): Denk ich an Münster..., daselbst 1995.
  5. Fritz Vahrenholt Grüner Querdenker, FAZ vom 25. März 2007 (abgerufen am 25. Mai 2013).
  6. Olaf Scholz: Grenzen des Wachstums - Hamburg und die Strategie der Hansestadt, in: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Hg.): Informationen zur Raumentwicklung, August 2014.
  7. Fritz Vahrenholt: Reformmöglichkeiten aus der Sicht eines Bundeslandes, in: Hoffmann-Riem, Wolfgang / Schneider, Jens-Peter: Umweltpolitische Steuerung in einem liberalisierten Strommarkt, Baden-Baden 1995, Seiten 20 f.
  8. Vorwort in: Umweltbehörde Hamburg (Hg.): Luftreinhaltung in Hamburg 1982 bis 2000, Hamburg 1997, Seite 5.
  9. RWE AG: RWE bündelt Erneuerbare Energien in neuer Gesellschaft RWE Innogy. Pressemitteilung vom 21. November 2007.
  10. Meldung in der Zeitschrift Sonne, Wind & Wärme. Nr. 11/2008.
  11. a b Stefan Schmitt & Christian Tenbrock: Klimawandel: Kälte aus dem All?. In: Die Zeit. Nr. 5, 26. Januar 2012
  12. Fritz Vahrenholt: SPD-Rebell hält Klimaprognosen für übertrieben. In: Frankfurter Rundschau. 6. Februar 2012.
  13. Christopher Schrader: Klimawandel – Welche Rolle spielt die Sonne wirklich? In: Süddeutsche Zeitung. 8. Februar 2012.
  14. Fritz Vahrenholt/Sebastian Lüning: Die kalte Sonne, Hamburg 2012.
  15. Fritz Vahrenholt & Sebastian Lüning: Die CO2-Lüge: „Seit 12 Jahren ist die Erd-Erwärmung gestoppt!“. In: Bild. 7. Februar 2012
  16. Frank Drieschner, Christiane Grefe & Christian Tenbrock: Fritz Vahrenholt: Störenfritz des Klimafriedens. In: Die Zeit. Nr. 7, 9. Februar 2012.
  17. Umstrittenes Buch „Die kalte Sonne“: Halbwahrheiten über die CO2-Lüge. In: Focus Online. 30. Juli 2012, abgerufen am 18. März 2016.
  18. Vahrenholt/Lüning, a.a.O., Seiten 7 f.
  19. a b Norbert Lossau: Fritz Vahrenholt: Geht die Klimakatastrophe an der Erde vorbei? In: Die Welt. 7. Februar 2012 (Interview).
  20. Toralf Staud: Erderwärmung: Skeptiker im Faktencheck. In: Die Zeit. 8. Februar 2012.
  21. Jens Soentgen, Helena Bilandzic: Die Struktur klimaskeptischer Argumente. Verschwörungstheorie als Wissenschaftskritik. In: GAIA. Band 23, Nr. 1, 2014, S. 40–47, doi:10.14512/gaia.23.1.10.
  22. Forscher fühlen sich von Klimaskeptiker Vahrenholt instrumentalisiert. In: Die Zeit, 10. August 2012. Abgerufen am 20. Juni 2016.
  23. Skeptiker im Faktencheck, ZEIT Online vom 8. Februar 2012.
  24. Hans von Storch: A skeptic lacking skepticism: Fritz Vahrenholt. Die Klimazwiebel, 8. Februar 2012, abgerufen am 25. März 2016.
  25. Stefan Rahmstorf: Klimawandel – Wider die Rosinenpickerei der Klimaskeptiker. In: Süddeutsche Zeitung. 7. Juni 2011.
  26. Klimawandel: Osnabrücker Universität lädt RWE-Manager Vahrenholt wegen strittiger Thesen aus (Memento vom 13. März 2012 im Internet Archive). In: Neue Osnabrücker Zeitung. 8. Februar 2012.
  27. RWE-Manager Vahrenholt wirft Universität Osnabrück Maulkorb-Strategie vor und kritisiert Panikmache um den Klimawandel. In: noz.de. 11. September 2012, abgerufen am 18. März 2016.
  28. Marlies Uken: Energiepolitik: „Das Endlagerproblem hängt nicht von den Laufzeiten ab“. In: Die Zeit. 1. September 2010 (Interview).