From the Earth to the Moon

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Seriendaten
OriginaltitelFrom the Earth to the Moon
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Länge46 – 60 Minuten
Episoden12
GenreDrama
IdeeAndrew Chaikin
ProduktionMichael Bostick
Brian Grazer
Tom Hanks
Ron Howard
KameraGale Tattersall
Erstausstrahlung5. April 1998 (USA) auf HBO
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
23. August 1998 auf Premiere
Besetzung

u.v.m. (siehe unter Synchronisation)

Synchronisation

From the Earth to the Moon (deutsch: Von der Erde zum Mond) ist eine zwölfteilige US-amerikanische Dokureihe des Pay-TV-Senders HBO aus dem Jahr 1998. Sie schildert die Ereignisse der bemannten Raumfahrt der USA während des Apollo-Programms der NASA in den 1960er und frühen 1970er Jahren. Die Ausstrahlung in den USA erfolgte vom 5. April bis zum 10. Mai 1998 in Doppelfolgen.

Die Serie basiert größtenteils auf Andrew Chaikins Buch A Man on the Moon und hat mit dem Roman gleichen Titels von Jules Verne nichts zu tun. Unter der Nutzung hervorragender Spezialeffekte, passender musikalischer Untermalung und zahlreicher Zeitzeugen wird sehr detailliert die Geschichte des Apollo-Programms geschildert. Tom Hanks führt als Moderator durch die einzelnen Folgen und tritt in der letzten Episode als Assistent von Georges Méliès in Erscheinung.

Die Serie bietet ein wichtiges Stück Zeitgeschichte, die nicht nur die technischen Leistungen thematisiert, sondern auch deren politische und menschliche Hintergründe beleuchtet. Entsprechend erfolgt die Darstellung der einzelnen Apollo Missionen aus verschiedenen Blickwinkeln.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alles beginnt 1957, als der sowjetische Satellit Sputnik die Erde erstmals umkreiste. Vier Jahre später folgte der erste bemannte Weltraumflug der Russen und Juri Gagarin war der erste Kosmonaut im All, was für die Weltmacht USA, die sich mitten im Kalten Krieg mit der Sowjetunion befand und an ihre technische Überlegenheit glaubte, einen Schock darstellte. So formuliert US-amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy das ehrgeizige Ziel, die Russen im „Space Race“ bis zum Ende der 60er-Jahre zu überholen. Der erste Mensch, der seinen Fuß auf den Mond setzt, soll in jedem Fall ein Amerikaner sein. Mit enormem Aufwand werden die Gemini- und Apollo-Programme gestartet. Wernher von Braun, der im Zweiten Weltkrieg die V2-Raketen für Deutschland konstruierte, entwickelte für die NASA die Saturn-Trägerrakete. Im Juli 1969 ist es schließlich so weit: An Bord der Apollo 11 starten Neil Armstrong, Michael Collins und Buzz Aldrin, um zum ersten Mal den Erdtrabanten zu betreten. Zuvor gab es auch Tragödien wie die Apollo-1-Katastrophe, die aus der Perspektive der nachfolgenden Ermittlungen durch die NASA und den US-Kongress dargestellt wird. Die Fortführung des Programms wird gezeigt, das mit dem historischen ersten bemannten Mondflug von Apollo 8 bestärkt wurde. Behandelt werden ebenso die Auswahl und das Training der ersten Besatzung sowie die Geschichte der 12-Sekunden-Mondlandung von Alan Bean, dem Piloten des Mondmoduls. So wurden die Astronauten im Vorfeld darin trainiert, geeignete Gesteinsproben auszuwählen, die durch Felderfahrung gesammelt werden sollen, und nicht die langweiligen Unterrichtsvorlesungen, die die NASA verwendet. Die vier Landungscrew-Mitglieder von Apollo 15 (David Scott, James Irwin, Richard F. Gordon, Jr. und Schmitt) wurden dazu in die südwestliche Wüste gebracht, während die Piloten Alfred Worden und Vance D. Brand für die Höhenerkennung geologischer Merkmale über Hawaii geschult wurden. Eine Episode wird dem gefährlichen Flug von Apollo 13 gewidmet, eine weitere zeigt das Apollo-Programm aus der Sicht der Ehefrauen.

Robert Seamans (links) mit Wernher von Braun und Präsident John F. Kennedy am 16. November 1963 auf der Cape Canaveral Air Force Station

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch seine Rolle als Astronaut Jim Lovell in Ron Howards Raumfahrerdrama „Apollo 13“ wurde Tom Hanks’ Leidenschaft für den Weltraum entfacht. Gemeinsam mit Howard machte er sich daran, die ganze Geschichte der amerikanischen Raumfahrt zu erzählen, vom Sputnikschock bis zum Ende der Apollo-Programms im Jahr 1972. Für ihr ehrgeiziges Projekt hatten die beiden ein enormes Budget von 68 Millionen Dollar zu Verfügung. Neben Tom Hanks selbst zählen so bekannte Namen wie Jon Turteltaub, Frank Marshall, Jonathan Mostow und die Schauspielerin Sally Field zum renommierten Regieteam.

Die Mission der Apollo 13 wird aus der Sicht der Medien gezeigt, während die Sichtweise der Astronauten von den auch hier beteiligten Produzenten Ron Howard und Tom Hanks bereits im Spielfilm Apollo 13 dargestellt wird. Dies erfolgt mit großem Aufwand und einem Mix aus zeitgenössischen Dokumentaraufnahmen und neu gedrehten Spielszenen.

Die Dreharbeiten erfolgten zum großen Teil im Kennedy Space Center in Titusville (Florida), im Luftschiff-Hangars auf dem ehemaligen Marinestützpunkt in Tustin (Kalifornien) und in Orlando (Florida). Um die Schwerkraft der Mondoberfläche zu simulieren, wurden mit Helium gefüllte Wetterballons an den Rücken der Schauspieler angebracht, wodurch ihre auf der Erde gebundenen Gewichte auf ein Sechstel reduziert wurden.

Die Originalserie wurde im Seitenverhältnis 1,33: 1 aufgenommen. Als DVD im 4-Disc-Set wurde das Seitenverhältnis 1,78: 1 bevorzugt, was auf Breitbild-Flachbildfernsehern abgestimmt ist.

Die Serie wurde in den USA von HBO ausgestrahlt, in Deutschland lief sie bei Premiere.

Episoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges.)
Nr.
(St.)
Deutscher Titel Original­titel Erstaus­strahlung USA Deutsch­sprachige Erstaus­strahlung (D) Regie Drehbuch
1 1 Zeigen wir's ihnen Can We Do This? 5. Apr. 1998 23. Aug. 1998 Tom Hanks Steven Katz
2 2 Apollo 1 Apollo One 5. Apr. 1998 30. Aug. 1998 David Frankel Graham Yost
3 3 Die Ruhe vor dem Sturm We Have Cleared the Tower 12. Apr. 1998 7. Sep. 1998 Lili Fini Zanuck Remy Aubuchon
4 4 Der Flug zum Mond 1968 12. Apr. 1998 14. Sep. 1998 David Frankel Al Reinert
5 5 Wettlauf gegen die Zeit Spider 19. Apr. 1998 20. Sep. 1998 Graham Yost Andy Wolk
6 6 Ein gewaltiger Schritt für die Menschheit Mare Tranquillitatis 19. Apr. 1998 27. Sep. 1998 Frank Marshall Al Reinert, Graham Yost, Tom Hanks
7 7 Ein bisschen Spaß muss sein That's All There Is 26. Apr. 1998 4. Okt. 1998 John Turteltaub Paul McCudden, Erik Bork, Tom Hanks
8 8 Der Tod reist mit We Interrupt This Program 26. Apr. 1998 11. Okt. 1998 David Frankel Peter Osterlund, Amy Brooke Baker
9 9 Golf auf dem Mond For Miles and Miles 3. Mai 1998 18. Okt. 1998 Gary Fleder Eric Bork
10 10 Galileo hatte recht Galileo Was Right 3. Mai 1998 25. Okt. 1998 David Carson Jeffrey Fiskin
11 11 Der Preis des Ruhms The Original Wives Club 10. Mai 1998 1. Nov. 1998 Sally Field Karen Janszen, Tom Hanks, Erik Bork
12 12 Die letzte Reise zum Mond Le Voyage dans la Lune 10. Mai 1998 8. Nov. 1998 Jonathan Mostow Tom Hanks

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kritiker der Fernsehzeitschrift TV Spielfilm vergaben die beste Wertung (Daumen nach oben) und schrieben: „Selten war Geschichtsunterricht mitreißender“[1]

dvdlog.de wertete: „Die Serie gehört zu den größten Highlights, die das amerikanische Fernsehen in den letzten zwanzig Jahren hervorgebracht hat.“[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1997/1998: TCA Awards – Herausragende Leistung Fernsehfilm, Miniserie oder Special
  • 1998: Primetime Emmy Award – Beste Miniserie
  • 1998: Primetime Emmy Award – hervorragende Casting für eine Miniserie oder einen Film
  • 1998: Primetime Emmy Award – hervorragendes Hairstyling für eine Miniserie, einen Fernsehfilm oder ein Spezial
  • 1998: Satellite Award – für die beste Miniserie oder den besten Fernsehfilm
  • 1998: Satellite Awards – Fernsehen/Bester Nebendarsteller
  • 1998: Satellite Awards – Fernsehen/Beste Nebendarstellerin
  • 1998: Art Directors Guild Award – Excellence in Production Design Awards – Television Movie or Mini-Series
  • 1999: Golden Globe Award für die beste Mini-Serie oder den Kinofilm
  • 1999: Critics’ Choice Movie Award – Bester Fernsehfilm
  • 2005: Satellite Awards – Neue Medien/Beste Blu-ray – Allgemein

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darsteller Rolle Funktion Deutscher Sprecher Episode
Tom Hanks Moderator Gastgeber Arne Elsholtz 1-12
Jean-Luc Despont Assistent von
Georges Méliès
Werner Ehrlicher 12
Nick Searcy Deke Slayton Raumfahrer Michael Walke 1–5, 7–12
Lane Smith Emmett Seaborn fiktiver Reporter Eberhard Mellies 1–6, 8–10, 12
David Andrews Frank Borman Raumfahrer Frank Glaubrecht 1, 2, 4, 6, 11
Daniel Hugh Kelly Eugene Cernan Raumfahrer Peter Reinhardt 1, 3, 5, 9, 12
Stephen Root Chris Kraft Raumfahrtingenieur Roland Hemmo 1, 2, 4, 8, 12
David Clyde Carr Gerry Griffin Luftfahrtingenieur 7, 9, 10, 12
Tim Daly Jim Lovell Raumfahrer Roland Hemmo 1, 4, 9,11
Steve Hofvendahl Thomas Stafford Raumfahrer 1, 3, 5, 9
Conor O’Farrell James McDivitt Raumfahrer Frank Schaff 1, 5, 8,11
Brett Cullen David Randolph Scott Raumfahrer Jan Spitzer 1, 5, 10
Cary Elwes Michael Collins Raumfahrer Gerrit Schmidt-Foß 1, 4, 6
Ben Marley Roger B. Chaffee Raumfahrer Bernd Vollbrecht 1, 2, 7
Mike Pniewski Flight SURGEON 1, 4, 7
Holmes Osborne George Low Raumfahrtmanager Helmut Gauß 2, 4, 5
Tom Verica Dick Gordon Raumfahrer Torsten Münchow 1, 7, 10
John Posey John Watts Young Raumfahrer Reinhard Kuhnert 11
Hans Hohlbein 1, 3,
Rita Wilson Susan Borman Ehefrau von Frank Borman Katharina Koschny 4, 6, 11
Mark Rolston Gus Grissom Raumfahrer Michael Christian 1–3
John M. Adrian FIDO 7
John Wickersham 9, 11
Chris Isaak Ed White Raumfahrer Ingo Albrecht 1, 2, 11
Tom Amandes Harrison 'Jack' Schmitt Raumfahrer Till Hagen 10, 12
Jo Anderson Pat White Ehefrau von Ed White Sabine Jaeger 2,11
Sam Anderson Thomas O. Paine Administrator 4, 6
Robert John Burke Bill Anders Raumfahrer Klaus-Dieter Klebsch 1, 4
David Clennon Dr. Leon (Lee) Silver Geologieprofessor Lothar Blumhagen 10, 12
Dan Butler Gene Kranz Flugdirektor 6, 8
Keith Flippen Jason Gerald Paradies 2, 3
Bryan Cranston Edwin 'Buzz' Aldrin Raumfahrer Erich Räuker 1, 6
Steve DuMouchel Jeff Jordy Reporter Eberhard Prüter 4, 8
Ann Cusack Jan Armstrong Ehefrau von Neil Armstrong 2, 11
J. Downing CAPCOM Bernd Vollbrecht 11
Charlie Duke Bernhard Völger 6
Keith Dickerson Ingenieur 2, 4
Dann Florek Robert Seamans Administrator Norbert Gescher 5
Victor Deiß 2
David Drew Gallagher RETRO 4, 6
Tim Parati Blaisdell Meteorologe Andreas Hosang 10, 12
Clint Howard Paul Lucas Fluglotse Santiago Ziesmer 5, 8
Jim Leavy C.C. Williams Testpilot und Raumfahrer Santiago Ziesmer 1, 7
Tony Goldwyn Neil Armstrong Raumfahrer Tobias Meister 1, 6
Key Howard Reporter 8, 11
Andy Milder GUIDO Dietmar Wunder 4, 6
Fredric Lehne Walter Cunningham Raumfahrer Jörg Hengstler 1, 3
Ted Levine Alan Shepard Raumfahrer Ernst Meincke 1, 9
John Carroll Lynch Robert Gilruth Raumfahrtpionier Detlef Bierstedt 1, 4
Dan Lauria James Edwin Webb Administrator Otto Mellies, Raumfahrtfunktionär 1, 2
George Newbern Stu Roosa Raumfahrer Uwe Büschken 2, 9
John Mese Donn Eisele Raumfahrer Lutz Schnell 1, 3
Kieran Mulroney Rusty Schweickart Raumfahrer Björn Schalla 1, 5
Robert C. Treveiler L. Gordon Cooper Raumfahrer Christian Gaul 9, 11
Robert Quinn ECOM 1, 4
Rick Warner Julian Bowman Administrator 4, 9
Norbert Weisser Wernher von Braun Raumfahrtingenieur Bodo Wolf 4, 5
Dave Foley Alan Bean Raumfahrer Lutz Schnell 7
Michael Raynor Alfred Worden Raumfahrer Viktor Neumann 10
Jerry Hardin Ben Taylor Hans Nitschke 9
Grant Shaud Bob Carbee Thomas Petruo 5
Chris Ellis Bob Parker Raumfahrer Klaus-Peter Plessow 12
Dylan Baker Bruce McCoy Matthias Klages 9
Henderson Gilliland Bud Tilo Schmitz 9
Joe Inscoe Chester Lee Wolfgang Ostberg 10
Mason Adams Clinton Anderson Eric Vaessen 2
Steve Purnick Clyde Teague Techniker Matthias Klages 3
Brett Cullen Dave Scott Raumfahrer Erich Räuker 10
David Kaufman David Gibson Stefan Krause 8
Tom Stearns Dick Elmar Gutmann 9
Marcelo Durst Dokumentations-Kameramann Dirk Müller 3
Dakin Matthews Dr. Floyd Thompson Administrator Hasso Zorn 2
John Aylward Dr. Ray Pemberton Geophysiker Ulrich Voß 10
Arthur Taxier Dr. Robert van Dolah Forschungsdirektor Karl Sturm 2
Andrew Masset Dr. William House Eckhard Bilz 9
Geoffrey Nauffts Ed Gibson Raumfahrer Stefan Krause 7
Gary Cole Ed Mitchell Raumfahrer Klaus Lochthove 9
Steve Zahn Elliot See Raumfahrer David Nathan 1
Isa Totah Farouk El-Baz Mondgeologe David Nathan 10
Wendy Crewson Faye Stafford Astronautin Heike Schroetter 11
Peter Horton Frank Burns Regisseur Michael Bauer 3
Billy Flanigan Fred Christian Gaul 8
Adam Baldwin Fred Haise Raumfahrer Thomas Petruo 9
Arland Russell Professor für Geologie Alexander Herzog 10
Steve Zurk George H. Hage Apollo-Missionsleiter Hans-Werner Bussinger 4
Tchéky Karyo Georges Méliès Filmemacher Wolfgang Ziffer 12
Joe Spano George Mueller Raumfahrtingenieur Eberhard Prüter 2
Max Wright Guenter Wendt Ingenieur Wolfgang Spier 3
John M. Jackson Hal Deacon Reporter Klaus-Dieter Klebsch 8
James Rebhorn Harrison Storms Raumfahrtingenieur Lothar Blumhagen 2
Don Fowler Harrison Storms Jr. Raumfahrtingenieur Bernhard Völger 2
Daniel Hagen Jay F. Honeycutt Direktor des Weltraumzentrums Bernd Schramm 6
Fred Mooneyham Houbolt-Kritiker Eberhard Prüter 5
George Bartenieff Hugh Dryden Wissenschaftsadministrator Werner Ehrlicher 1
Cynthia Stevenson Jane Conrad Ehefrau von Pete Conrad Karin Grüger 11
Al Franken Jerome Weisner wiss. Berater v. Kennedy Bernd Schramm 1
Gareth Williams Jim Irwin Raumfahrer Bernd Vollbrecht 10
Kevin Pollak Joseph Francis Shea Leiter v. Apollo Spacecraft Uwe Büschken 2
John Travis John Aaron Flugdirektor Joachim Kaps 7
Phillip Martinez John Coursen Journalist Imo Heite 5
Brandon Smith John P. Healey Apollo-Manager Michael Telloke 3
Jim Piddock John Hodge Luftfahrtingenieur Erich Räuker 1
Reed Birney John Houbolt NASA-Ingenieur Andreas Thieck 5
Russell Warner John Rigsby NASA-Ingenieur Sebastian Christoph Jacob 5
Andrew Rubin Jules Bergman Rundfunkjournalist Eberhard Prüter 9
Karl Gordon Henize Jules Bergman Raumfahrer Thomas Kästner 10
Željko Ivanek Ken Mattingly Raumfahrer Lutz Schnell 11
Michael Laskin Floyd L. Thompson Luftfahrttechniker Helmut Krauss 8
Jay Honeycutt Startdirektor Leiter des Startteams Tom Deininger 3
Ronny Cox John Leland Atwood Raumfahrtingenieur Wolfgang Thal 2
JoBeth Williams Marge Slayton Ehefrau von Deke Slayton Marianne Groß 11
Elizabeth Perkins Marilyn Lovell Ehefrau von Jim Lovell Anita Lochner 11
Debra Jo Rupp Marilyn See Ehefrau von Elliot See Suzanne Vogdt 11
John Michael Higgins Marilyn See Moderator Bodo Wolf 11
Bart Braverman Sajid Sajid Qazi Arzt Thomas Kästner 12
DeLane Matthews Pat McDivitt Ehefrau von James McDivitt Joseline Gassen 11
Peter Scolari Pete Conrad Raumfahrer Hans Hohlbein 1
Paul McCrane 7
John Hostetter Ralph Cooper Thomas Kästner 8
Barry Bell Rocco A. Petrone Ingenieur Gerhard Paul 10
Brett Rice Sam Langfitt Frank-Otto Schenk 8
Tammy Arnold Sarah Ulrike Stürzbecher 8
Janis Benson Margaret Chase Smith Senatorin Christel Merian 2
J. Don Ferguson Stephen M. Young Senator Hans-Werner Bussinger 2
Keith Graham Skip Chauvin Testleiter für Raumfahrzeuge David Nathan 2
J. Michael Hunter 3
Ethan Phillips Stanley Craig Ingolf Gorges 8
Jeff Breslauer Techniker Christian Gaul 7
Jack Gilpin Ted Sorenson Rechtsberater Udo Schenk 1
Steve Hofvendahl Thomas Stafford Raumfahrer Uwe Karpa 1
Matt Craven Tom Kelly Radiomoderator Bernd Rumpf 5
Joshua Malina Tom Messick Gerald Schaale 3
Alan Ruck Tom Dolan Nasa-Ingenieur Udo Schenk 5
Elizabeth Morehead Tracy Cernan Ehefrau von Eugene Cernan Sabine Arnhold 12
Sally Field Trudy Cooper Ehefrau von Gordon Cooper Cornelia Meinhardt 11
Mark Harmon Walter Schirra Raumfahrer Stefan Staudinger 3
John Slattery Walter Mondale Vizepräsident der USA Till Hagen 2
John Rothman Warren Moburg Matthias Klages 8

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. From the Earth to the Moon: Der Flug zum Mond bei tvspielfilm.de abgerufen.
  2. DVD-Kritik: From the Earth to the Moon Signature Edition bei dvdlog.de abgerufen.