Frombork

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Frombork
Wappen von Frombork
Frombork (Polen)
Frombork
Frombork
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Ermland-Masuren
Powiat: Braniewo
Fläche: 7,59 km²
Geographische Lage: 54° 21′ N, 19° 41′ OKoordinaten: 54° 21′ 0″ N, 19° 41′ 0″ O
Einwohner: 2432
(30. Jun. 2015)[1]
Postleitzahl: 14-530
Telefonvorwahl: (+48) 55
Kfz-Kennzeichen: NBR
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DW 504: ElblągMilejewoPogrodzieBraniewo
DW 505: Frombork – MłynaryPasłęk
Schienenweg: PKP-Linie 254: ElblągTolkmickoBraniewo
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Fläche: 126,00 km²
Einwohner: 3703
(30. Jun. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 29 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2802033
Verwaltung (Stand: 2009)
Bürgermeisterin: Krystyna Lewańska
Adresse: ul. Młynarska 5 A
14-530 Frombork
Webpräsenz: www.frombork.pl



Frombork [ˈfrɔmbɔrk] (deutsch Frauenburg) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren mit etwa 2500 Einwohnern. Die gleichnamige Stadt- und Landgemeinde zählt fast 4000 Einwohner. Die Ersterwähnung des Ortes stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die Stadt ist aufgrund des architektonisch interessanten Domes mit den angeschlossenen Bauten auf dem Hügel sowie dem Wirken von Nikolaus Kopernikus weit über Polen hinaus bekannt.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frombork liegt am Frischen Haff, einer Bucht der Ostsee, in der historischen Provinz Ostpreußen. Die Stadt besitzt einen kleinen Hafen, von dem aus Ausflugsschiffe nach Krynica Morska (Kahlberg) auf der Frischen Nehrung fahren. Bis 1945 führte die Reichsstraße 1 (heutige Droga wojewódzka 504) durch die Stadt Frauenburg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ob das heutige Frombork an der Stelle einer alten Prußensiedlung nahe dem Frischen Haff gegründet wurde, ist nicht geklärt. Der Ort wurde zum ersten Mal als Sitz des ermländischen Domkapitels 1282 erwähnt, nachdem der erste Sitz in Braunsberg im großen Prußenaufstand der 1270er Jahre vollständig vernichtet wurde. Nach einem Anniversarienbuch der Frauenburger Domherren vom Jahr 1393 wurde das Jahresgedächtnis eines frater Heinricus de Castro alias Pasloci (altpreußisch passis lukis = „Quartier des Anführers“, also aus Preußisch Holland, polnisch Pasłęk) und einer Gertrud Paslocisse gefeiert, beide als einzige Laien unter den verzeichneten Namen. „Die Sage von einer preußischen Frau, die in Sonnenberg gewohnt und die Frauenburg dem Kapitel zur Errichtung einer Kathedrale geschenkt haben soll, deutet vielmehr auf eine heidnische Kultstätte.“[2]

Die Quellen sprechen vom Castrum Dominae Nostrae, zu deutsch: Burg Unserer Lieben Frau, also der Burg Mariens, der Mutter Jesu. Davon leiten sich Frauenburg und seine polonisierte Version Frombork ab. In mehreren lateinischen Texten wurde die Stadt allerdings Warmia genannt, indem der Name des die Kathedrale beherbergenden prußischen Gaues auf den Ort übertragen wurde. An der Burg des Domkapitels entstand eine Siedlung, die im Jahre 1310 Handfeste nach Lübischem Stadtrecht vom Bischof Eberhard von Neisse verliehen bekam. Angesichts der Konkurrenz der mächtigen Hansestadt Braunsberg in direkter Nachbarschaft blieb die Stadt über Jahrhunderte bedeutungslos und kam nicht aus dem Schatten der ermländischen Domburg heraus.

Herrschaftswechsel und Eroberungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauenburg, Altes und neues Preußen, Christoph Hartknoch, 1684

Mit dem Zweiten Frieden von Thorn kam Frauenburg wie das gesamte Fürstbistum Ermland unter die Schutzherrschaft der polnischen Krone. Im Reiterkrieg, den Albrecht von Brandenburg-Hohenzollern noch als letzter Hochmeister des Deutschen Ordens gegen Polen führte, eroberten und verwüsteten seine Truppen 1520 die Stadt. Nikolaus Kopernikus, der zu der Zeit in Frauenburg Domherr war, zog deswegen zeitweise nach Allenstein (nach 1945 Olsztyn) um, machte sich aber um die Verteidigung und später den Wiederaufbau des Ermlands verdient.

Frombork seit 1946[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenkstein für die ostpreußischen Flüchtlinge in Frombork

Im Zweiten Weltkrieg wurde Frauenburg bei der Eroberung durch die Rote Armee am 9. Februar 1945 während der Schlacht um Ostpreußen zu 80 Prozent zerstört und verlor dadurch die Stadtrechte (die es erst 1959 wiedererlangte). Bis 1945 hatte der Ort zum Kreis Braunsberg gehört. Nachdem die Stadt 1945 polnischer Verwaltung unterstellt worden war, begann die Zuwanderung von Polen und Ukrainern aus Gebieten östlich der Curzon-Linie, die an ihren Heimatorten von der Sowjetkommandantur vor die Wahl gestellt worden waren, entweder die sowjetische Staatsangehörigkeit anzunehmen oder auszuwandern. Verbliebene Deutsche wurden aufgrund der Bierut-Dekrete vertrieben. Ab 1966 wurde die Stadt mit Hilfe polnischer Pfadfinder wieder aufgebaut.

Am Frischen Haff ließ der polnischen Staat im Jahr 2001 einen großen Gedenkstein zur Erinnerung an die Eroberung durch die Rote Armee 1945 und die anschließende Flucht und Vertreibung der Deutschen aufstellen. Der Erzbischof Dr. Edmund Piszcz weihte den Stein mit der Plakette in polnischer und deutscher Sprache zum Gedenken an die tragischen Ereignisse ein.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Frauenburger Dom

Der Frauenburger Dom (Dom zum Heiligen Andreas und Himmelfahrt Mariä) entstand im 14. Jahrhundert. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entwickelte der Domherr Nikolaus Kopernikus hier im „hintersten Winkel der Welt“[3] „in Frueburgio Prussiae“[4][5] seine Theorie des Heliozentrischen Weltbilds.

Die Bebauung stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde nach einem einheitlichen Plan von 1329 bis 1388 errichtet. Die 99 m lange Hallenkirche ist architektonisch in weitgehend ursprünglichem Zustand erhalten.

Domburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Domberg

Um den Dom entstand bis in das 15. Jahrhundert eine Wehranlage mit drei Toren, zahlreichen Türmen und Basteien sowie Wohnhäusern der Domherren und des Bischofs. Das mächtigste Bauwerk der Domburg ist der erst im 17. Jahrhundert unter Bischof Radziejowski vollendete Campanile (Glockenturm), der seit Ende des 20. Jahrhunderts Radziejowski-Turm genannt wird.

Das Castrum Dominae Nostrae war der Bischofssitz des Ermlands bis zur Verlegung des Sitzes des Domkapitels und des Bischofssitzes nach Allenstein zu Beginn der polnischen Herrschaft 1945.

Nach 1945 wurde der Dom der katholischen Kirche zugeordnet, die Domburg dem Staat, der dort das Nikolaus-Kopernikus-Museum eingerichtet hat. Ausstellungsräume des Museums befinden sich vor allem im Alten Bischofspalast, aber auch im Kopernikusturm und dem Campanile (Radziejowski-Turm). Der letztere beherbergt ein kleines Planetarium im Untergeschoss; darüber hängt ein Foucaultsches Pendel.

Heilig-Geist-Hospital und die Stadtpfarrkirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1514 wurde der Terminei-Bezirk des Antoniter-Ordens vom Kloster Tempzin in Mecklenburg auf das Ermland ausgedehnt. Frauenburg wurde Sitz einer Tochter-Niederlassung, in der auch Pilger auf einem Jakobsweg aus dem Baltikum nach Santiago de Compostela betreut wurden. Nördlich der Domburg ist diese spätmittelalterliche Hospitalanlage erhalten. Sie wurde im 17. Jahrhundert umgebaut. Seit dem 20. Jahrhundert befindet sich darin die Abteilung für Geschichte der Medizin des Nikolaus-Kopernikus-Museums. In der Hospitalkapelle St. Anna sind gotische Wandmalereien mit einer großformatigen Szene des Jüngsten Gerichts in der Apsis erhalten.

Die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus aus dem 14. Jahrhundert, als ein turmloser, rechteckiger Hallenbau von drei Schiffen in dem Langhaus des Domes ähnlichen Formen offensichtlich von der damals am Dom tätigen Bauhütte errichtet, brannte am Ende des Zweiten Weltkriegs aus, blieb aber als Ruine erhalten. Die Stadtverwaltung ließ sie baulich wiederherstellen und nutzte das Gebäude jahrelang als städtisches Heizwerk. Im Jahr 2005 wurde sie der katholischen Kirche übergeben. Sie ist geschlossen und wartet auf die Wiederherstellung (Stand im Jahr 2014).

Wasserturm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Fuße des Dombergs steht ein Wasserturm, dessen Bau im 14. Jahrhundert begonnen wurde. Im Jahr 1571 erhielt er einen Schaufelrad-Antrieb und versorgte den Burgberg bis in das 19. Jahrhundert mit Trinkwasser. Die Förderung des Wassers auf den Turm war in seiner Bauzeit in Polen einmalig, in ganz Europa gab es nur eine weitere solche technische Anlage. Der Turm ist rekonstruiert und ein privater Betreiber bietet ihn als Aussichtsturm.[6]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1890: 2.458, davon 176 Evangelische und zwölf Juden[7]
  • 2014: 3.738

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dom (Katedra Wniebowzięcia NMP i sw. Andrzeja) und Domburg (Warownia katedralna)
  • Nikolaus-Kopernikus-Museum (Muzeum Mikołaja Kopernika) in der Domburg (Radziejowski-Turm sowie Alter Bischofspalast)
  • Kanonien (Wohnhäuser der Domherren um die Domburg)
  • Hospitalanlage mit Museum für Geschichte der Medizin (Muzeum Medycyny, Abteilung des Nikolaus-Kopernikus-Museums)
  • Wasserturm aus dem 16. Jahrhundert in der Stadt, mit später ausgebauter Aussichtsplattform
  • ehem. evangelische Kirche, ein neugotischer Bau nach Entwurf von Friedrich August Stüler
  • Gedenkstein am Frischen Haff (2001 geweiht), ein großer Findling mit folgendem Text auf einer Steinplatte: „450.000 ostpreußische Flüchtlinge flohen über Haff und Nehrung, gejagt vom unerbittlichen Krieg. Viele ertranken, andere starben in Schnee und Eis. Ihr Opfer mahnt zu Verständigung und Frieden. Januar – Februar 1945“
Blick auf einen Teil der Stadt vom Kathedralhügel aus

Gmina Frombork[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauenburg am Ostufer des Frischen Haffs, nordöstlich von Elbing und südwestlich von Braunsberg auf einer Landkarte von 1910.

Die Gmina Frombork ist eine Stadt- und Landgemeinde, Amtssitz ist Frombork.

Die Gmina Frombork umfasst eine Fläche von 125,82 km² bei einer Einwohnerzahl von etwa 3.700.

Nachbargemeinden sind: Gmina Braniewo (Braunsberg), Gmina Krynica Morska (Kahlberg-Lipe), Gmina Młynary (Mühlhausen (Ostpreußen)), Gmina Płoskinia (Plaßwich) und Gmina Tolkmicko (Tolkemit).

Die Gmina Frombork ist in zehn Ortsteile untergliedert:

Bedeutende Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nikolaus Kopernikus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Text des Kopernikus-Epitaph’ in Frueburg, 1581

Nikolaus Kopernikus lebte von 1513 bis zu seinem Tode 1543 mit kurzen Unterbrechungen in Frauenburg. Der Mathematiker und Astronom, welcher als einer der Begründer des heliozentrischen Weltbildes gilt, wirkte als ermländischer Domherr und wurde im Dom begraben. Kopernikus hat Frauenburg scherzhaft Weiberstadt[8] oder Ginnepolis (altpreußisch ginne, griechisch: gyne = Frau, polis = Stadt) genannt. Die Gesamtausgabe der Werke von Kopernikus verzeichnet neben einem latinisierten Fraunburgum auch Gynopolis,[9] in seinen Handschriften[10] finden sich Einträge wie in Frueburgo Prussiae oder Frueburgo, quam Gynopolim dicere possumus.[11] Der älteste Turm der Domburg in deren Nordwestecke wird Kopernikusturm genannt, da er dem Gelehrten gehörte, der dort seine Wohnung und Arbeitsräume hatte. In seinem unteren Stockwerk wurde ein Raum als Arbeitszimmer eines Renaissance-Gelehrten aus der damaligen Zeit eingerichtet. Die übrigen Räume des Turmes dienen Wechselausstellungen.

Kopernikus’ Grabstätte im Frauenburger Dom geriet bald nach seinem Tod in Vergessenheit. Bei einer archäologischen Suche wurden 2005 Skelettreste gefunden, die nach dem Alter und dem anhand zeitgenössischer Bilder rekonstruierten Aussehen den Gelehrten zeigen. Zusätzlich ergab eine wissenschaftliche Genanalyse, dass die menschlichen Überreste mit 97prozentiger Wahrscheinlichkeit von Kopernikus stammen. Das Grab in der Krypta wurde danach entsprechend gekennzeichnet. Im Dom erinnern eine Gedenktafel aus dem 18. Jahrhundert sowie eine Büste aus den 1970er Jahren an Kopernikus.

Andere Personen mit Bezug zu Frauenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johannes Frauenburg (* um 1430 in Frauenburg, Preußen; † 1495 in Görlitz) war Schulmeister, Stadtschreiber, Ratsherr, Schöffe, Bürgermeister von Görlitz und Humanist.
  • Piotr Elert (Petrus Elert) (* um 1575 in Frauenburg, Preußen; † um 1653 in Warschau), Komponist, Buchdrucker
  • Karl Friedrich von Zehmen (* 1720 in Aurach; † 1798 in Ostpreußen), Domherr der Frauenburg, Weihbischof des Erzbistums Ermland, erlebte 1772 die Übernahme Ermlands durch Preußen und leistete dem König von Preußen den Treueid
  • Heinrich Josef Splieth (* 1842 in Frauenburg, Preußen; † 1894 in Elbing), Holz- und Bildschnitzer sowie Kunsthandwerker
  • Maximilian Kaller (* 1880 in Beuthen; † 1947 in Frankfurt am Main), der letzte deutsche Bischof von Ermland, an den seit einigen Jahren eine weitere Büste im Dom erinnert
  • Rudolph Borowski (* 1812 in Frauenburg, Preußen; † 1890 ebenda), deutscher Politiker der Deutschen Zentrumspartei und Mitglied des Reichstages
  • Albert Wichert (* 1814 Frauenburg, Preußen; † 1868 in Konitz), Mathematiklehrer am Konitzer Gymnasium

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil I: Topographie von Ost-Preußen. Marienwerder 1785, S. 21 (Volltext).
  • Karl Emil Gebauer: Kirchengeschichtliche Bemerkungen über das Ermland in Bezug auf Gründung der evangelischen Gemeinden im Allgemeinen und der zu Frauenburg ins Besondere. In: Preußische Provinzial-Blätter. Band 9, Königsberg 1833, S. 280–292.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Frombork – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. Otto Schlüter: Wald, Sumpf und Siedelungsland in Altpreussen vor der Ordenszeit. M. Niemeyer, Halle an der Saale 1921, darin: Braunsberg, Frauenburg und das Baudetal. S. 56.
  3. „in remotissimo angulo terrae“ – Andreas Kühne: Die Edition von Briefen, Urkunden und Akten in der Münchner Kopernikus-Gesamtausgabe. In: Hans-Gert Roloff, Renate Meincke: Editionsdesiderate zur Frühen Neuzeit: Beiträge zur Tagung der Kommission für die Edition von Texten der Frühen Neuzeit. Arbeitsgemeinschaft für Germanistische Edition. Kommission für die Edition von Texten der Frühen Neuzeit. Arbeitstagung. Rodopi, Amsterdam 1997, ISBN 90-420-0332-4, S. 141.
  4. la.wikisource.org
  5. Manuskript 72 recto (korrigiert) – http://www.bj.uj.edu.pl/bjmanus/revol/images/072r.jpg
  6. Alle Informationen zum Wasserturm laut der dort neben dem Eingang befindlichen dreisprachigen Erklärungstafel (polnisch, deutsch, englisch).
  7. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte Ostpreußen - Landkreis Braunsberg (2006).
  8. „Gynopolis, oder Weiberstadt“, in Hermann Kesten: Copernicus und seine Welt, [1]
  9. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe, S. 373. [2]
  10. Manuskript Manuskript einer Handschrift von Kopernikus
  11. Marian Biskup: Regesta Copernicana. Ossolineum, 1973 [3]