Fruchtreife

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: Samenreife & Lagerreife fehlen, Überreife ist so Quatsch, Klimakterisch/nicht Klimakterisch fehlt.
Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.
Verschiedene Reifestadien an einer Erdbeerpflanze

Fruchtreife bezeichnet die Reife bzw. den Reifegrad von Früchten als die Gesamtheit der Organe, die aus einer Blüte hervorgehen. Der Begriff wird insbesondere bei Obst und Gemüse, aber auch abgeleitet verwendet. Man unterscheidet dabei auch zwischen:

  • Pflückreife: Reifestatus, bei dem die Früchte geerntet werden müssen, um Krankheiten oder Beeinträchtigungen in der Qualität zu vermeiden (z. B. Fallstellen, Stippigkeit beim Apfel, Geschmackseinbußen) oder weil sie im unreifen Zustand länger lagerfähig (beispielsweise Äpfel) oder besser transportfähig (beispielsweise Bananen) sind.
  • Marktreife: Diese wird vor allem durch die Nachfrage bestimmt. Ist der Markt unterversorgt, können unter bestimmten Voraussetzungen auch weniger reife Früchte und Gemüse gehandelt werden. Diese sind dann weniger ausgewachsen (beispielsweise die Nachfrage nach kleinen Gurken zur Herstellung von Essiggurken, mittlerweile wurden Gurkenpflanzen selektiert, die hohe Stückzahlen erbringen). „Die Reife wird dann erreicht, wenn der Markt die Ware verlangt.“
  • Überreife: Die Früchte sind teilweise bereits in Fäulnis übergegangen und kaum noch transport- und verzehrfähig.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]