Fußball-Bundesliga 2014/15

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Bundesliga 2014/15
Abgebildet ist das Logo der deutschen Fußball-Bundesliga. Es besteht aus der Schrift "Bundesliga". Die Schriftfarbe ist schwarz.
Meister FC Bayern München
Champions League FC Bayern München
VfL Wolfsburg
Borussia Mönchengladbach
Champions-League-
Qualifikation
Bayer 04 Leverkusen
Europa League FC Augsburg
FC Schalke 04
Europa-League-
Qualifikation
Borussia Dortmund
Pokalsieger VfL Wolfsburg
Relegation ↓ Hamburger SV (1:1 und 2:1 n. V. gegen Karlsruher SC)
Absteiger SC Freiburg
SC Paderborn 07
Mannschaften 18
Spiele 306 + 2 Relegationsspiele
Tore 843  (ø 2,75 pro Spiel)
Zuschauer 13.323.031  (ø 43.539 pro Spiel)
Torschützenkönig Deutschland Alex Meier
(Eintracht Frankfurt)
Bundesliga 2013/14
Tabellenführer
Tabellenletzter

Die Bundesliga 2014/15 war die 52. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Fußball der Männer. Sie begann am 22. August 2014 mit der Begegnung zwischen dem Titelverteidiger FC Bayern München und dem VfL Wolfsburg (2:1) und endete am 23. Mai 2015 mit dem 34. Spieltag. Vom 22. Dezember 2014 bis zum 29. Januar 2015 war sie durch die Winterpause unterbrochen worden.

Nach dem 30. Spieltag am 26. April 2015 stand der FC Bayern München als Meister fest.[1]

Saisonverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meisterschaft und internationale Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie auch schon im Vorjahr wurde die Bundesliga vom FC Bayern München dominiert, die ab dem 5. Spieltag Tabellenführer waren. In der Hinrunde gaben die Bayern nur sechs Punkte ab und konnten damit an den Punkteschnitt der Vorjahre anknüpfen. Selbst nach einer Niederlage zum Rückrundenauftakt beim direkten Konkurrenten VfL Wolfsburg lag der Vorsprung immer noch bei komfortablen acht Punkten, die man souverän verteidigte und somit am 30. Spieltag die Meisterschaft feiern konnte. In der Folge leistete man sich aber noch drei der fünf Saisonniederlagen.

Der VfL Wolfsburg wurde dank einer konstant starken Saison Vizemeister und konnte 69 Punkten sammeln, genauso viele wie in der Meistersaison 2008/09. Herausragender Spieler bei den Wolfsburgern war Kevin De Bruyne, der 30 Scorerpunkte erzielte. Auf den beiden verbliebenen Champions-League-Plätzen liefen Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen ein, was ebenfalls bereits im Frühjahr weitestgehend feststand. Gladbach wurde mit 39 Punkten bestes Rückrundenteam und sicherte sich Platz 3, was die beste Platzierung der Borussia seit 1987 darstellte. Schalke 04 sicherte sich den Einzug in die Europa League am 33. Spieltag. Das größte Überraschungsteam war der FC Augsburg, der nach zwei Niederlagen zu Saisonbeginn an Fahrt aufnahm und gegen Mitte der Saison zeitweise sogar auf Champions-League-Plätzen stand. Meist belegte Augsburg Platz 6, konnte am letzten Spieltag aber noch an Schalke vorbeiziehen und ebenfalls die Europa-League-Teilnahme sichern.

Eine aufwühlende Saison spielte Borussia Dortmund, der in den Vorjahren engster Konkurrent der Bayern im Kampf um die Meisterschaft war. Mit sieben Niederlagen am Stück war man in der ersten Saisonhälfte in die Abstiegszone geraten und überwinterte mit nur 15 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Nachdem der BVB am 19. Spieltag sogar noch Schlusslicht war, schaffte Dortmund die Wende, holte aus den verbliebenen 15 Spielen 30 Punkte und leistete sich nur noch gegen die drei bestplatzierten Teams aus München, Wolfsburg und Gladbach Niederlagen. Aufgrund der CL-Qualifikation des DFB-Pokal-Finalisten VfL Wolfsburg berechtigte auch Platz 7 für einen Start in der Europa League. Dortmund sicherte sich diesen Platz mit einem 3:2 gegen Werder Bremen, verlor allerdings das DFB-Pokal-Finale gegen die Wolfsburger. Dies waren zugleich die letzten Spiele unter Trainer Jürgen Klopp, an dem man trotz größter Abstiegssorgen festgehalten hatte, sich nach dem turbulenten Saisonverlauf aber auf eine Trennung nach sieben Jahren einigte.

Abstiegskampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sich die Dortmunder aus dem Tabellenkeller befreien konnten, rückte immer mehr der VfB Stuttgart an deren Stelle und belegte über weite Teile der Rückrunde den letzten Platz. Vor dem letzten Spieltag aber sprang der VfB auf den Relegationsrang. Die direkten Abstiegsplätze belegten der SC Paderborn, der nach einem tollen Saisonstart abgerutscht war, und der Hamburger SV, der nach der knappen Rettung ein Jahr zuvor erneut bangen musste, erstmals abzusteigen.

Der Abstiegskampf blieb in dieser Saison ungewöhnlich lange offen, sodass zu diesem Zeitpunkt noch kein Team abgestiegen war. So hatte Paderborn (31 Punkte) noch alle Chancen, mit einem Sieg gegen den VfB Stuttgart (33 Punkte) diese vom Relegationsrang zu stoßen. Der HSV (32 Punkte) konnte sogar noch auf die direkte Rettung hoffen, da der SC Freiburg und Hannover 96 auf Platz 14 und Platz 15 nur zwei Punkte mehr auf dem Konto hatten (34 Punkte) und zudem auch noch im direkten Duell aufeinandertrafen. Aufgrund dieser Konstellation konnte Hertha BSC (35 Punkte) zumindest nicht mehr direkt absteigen, wohl aber noch auf den Relegationsplatz fallen.

Der SC Paderborn ging gegen Stuttgart in Führung, musste aber den Ausgleich und in der zweiten Hälfte den Gegentreffer zur 1:2-Niederlage hinnehmen. Paderborn stieg damit nach einem Jahr Bundesliga direkt wieder ab, während sich der VfB durch den Sieg aufgrund der Umstände aus eigener Kraft direkt retten konnte. Der HSV bog gegen den FC Schalke 04 in Halbzeit 2 auf die Siegerstraße ein und profitierte von der hannoverschen Führung, die Hamburg auf Platz 16 hievte. Die Herthaner gerieten in Hoffenheim in Rückstand, waren aber bei einem Hannover-Sieg ebenfalls gesichert. Letztlich gewann 96 gegen Freiburg 2:1, womit Letztere neben Paderborn direkt absteigen mussten. Bei einem Remis wäre der HSV abgestiegen und Hertha BSC hätte die Relegation spielen müssen. Stattdessen trat dort der Hamburger SV an und setzte sich auf dramatische Weise gegen den Karlsruher SC durch.

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abschlusstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmende Vereine der Bundesliga 2014/15
Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. FC Bayern München (M, P)  34  25  4  5 080:180 +62 79
 2. VfL Wolfsburg  34  20  9  5 072:380 +34 69
 3. Borussia Mönchengladbach  34  19  9  6 053:260 +27 66
 4. Bayer 04 Leverkusen  34  17  10  7 062:370 +25 61
 5. FC Augsburg  34  15  4  15 043:430  ±0 49
 6. FC Schalke 04  34  13  9  12 042:400  +2 48
 7. Borussia Dortmund  34  13  7  14 047:420  +5 46
 8. TSG 1899 Hoffenheim  34  12  8  14 049:550  −6 44
 9. Eintracht Frankfurt  34  11  10  13 056:620  −6 43
10. Werder Bremen  34  11  10  13 050:650 −15 43
11. 1. FSV Mainz 05  34  9  13  12 045:470  −2 40
12. 1. FC Köln (N)  34  9  13  12 034:400  −6 40
13. Hannover 96  34  9  10  15 040:560 −16 37
14. VfB Stuttgart  34  9  9  16 042:600 −18 36
15. Hertha BSC  34  9  8  17 036:520 −16 35
16. Hamburger SV (R)  34  9  8  17 025:500 −25 35
17. SC Freiburg  34  7  13  14 036:470 −11 34
18. SC Paderborn 07 (N)  34  7  10  17 031:650 −34 31
Zum Saisonende 2014/15:
  • Deutscher Meister und Teilnahme an der Champions League 2015/16: FC Bayern München
  • Teilnahme an der Champions League 2015/16: VfL Wolfsburg, Borussia Mönchengladbach
  • Teilnahme an der Qualifikation zur Champions League 2015/16: Bayer Leverkusen
  • Teilnahme an der Europa League 2015/16: FC Augsburg, FC Schalke 04 (da sich der Pokalsieger VfL Wolfsburg über die Liga für die UEFA Champions League qualifiziert hat)
  • Teilnahme an der 3. Qualifikationsrunde zur Europa League 2015/16: Borussia Dortmund (da sich der Pokalsieger VfL Wolfsburg über die Liga für die UEFA Champions League qualifiziert hat)
  • Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga 2014/15: Hamburger SV
  • Abstieg in die 2. Bundesliga 2015/16: SC Freiburg, SC Paderborn 07
  • Zum Saisonende 2013/14:
    (M) Deutscher Meister 2013/14: FC Bayern München
    (P) DFB-Pokal-Sieger 2013/14: FC Bayern München
    (R) Sieger der Relegation 2013/14: Hamburger SV
    (N) Aufsteiger aus der 2. Bundesliga 2013/14: 1. FC Köln, SC Paderborn 07

    Tabellenverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Platzierungen Bundesliga 2014-2015.svg

    Die Nummer vor dem Vereinsnamen gibt die Abschlussposition an, um die Zuordnung zu erleichtern.

    Kreuztabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

    2014/15 FC Bayern München VfL Wolfsburg Borussia Mönchengladbach Bayer 04 Leverkusen FC Augsburg FC Schalke 04 Borussia Dortmund TSG 1899 Hoffenheim Eintracht Frankfurt Werder Bremen FSV Mainz 05 1. FC Köln Hannover 96 VfB Stuttgart Hertha BSC Hamburger SV SC Freiburg SC Paderborn 07
    FC Bayern München 2:1 0:2 1:0 0:1 1:1 2:1 4:0 3:0 6:0 2:0 4:1 4:0 2:0 1:0 8:0 2:0 4:0
    VfL Wolfsburg 4:1 1:0 4:1 1:0 1:1 2:1 3:0 2:2 2:1 3:0 2:1 2:2 3:1 2:1 2:0 3:0 1:1
    Borussia Mönchengladbach 0:0 1:0 3:0 1:3 4:1 3:1 3:1 1:3 4:1 1:1 1:0 2:0 1:1 3:2 1:0 1:0 2:0
    Bayer 04 Leverkusen 2:0 4:5 1:1 1:0 1:0 0:0 2:0 1:1 3:3 0:0 5:1 4:0 4:0 4:2 4:0 1:0 2:2
    FC Augsburg 0:4 1:0 2:1 2:2 0:0 2:3 3:1 2:2 4:2 0:2 0:0 1:2 2:1 1:0 3:1 2:0 3:0
    FC Schalke 04 1:1 3:2 1:0 0:1 1:0 2:1 3:1 2:2 1:1 4:1 1:2 1:0 3:2 2:0 0:0 0:0 1:0
    Borussia Dortmund 0:1 2:2 1:0 0:2 0:1 3:0 1:0 2:0 3:2 4:2 0:0 0:1 2:2 2:0 0:1 3:1 3:0
    TSG 1899 Hoffenheim 0:2 1:1 1:4 0:1 2:0 2:1 1:1 3:2 1:2 2:0 3:4 4:3 2:1 2:1 3:0 3:3 1:0
    Eintracht Frankfurt 0:4 1:1 0:0 2:1 0:1 1:0 2:0 3:1 5:2 2:2 3:2 2:2 4:5 4:4 2:1 1:0 4:0
    Werder Bremen 0:4 3:5 0:2 2:1 3:2 0:3 2:1 1:1 1:0 0:0 0:1 3:3 2:0 2:0 1:0 1:1 4:0
    1. FSV Mainz 05 1:2 1:1 2:2 2:3 2:1 2:0 2:0 0:0 3:1 1:2 2:0 0:0 1:1 0:2 1:2 2:2 5:0
    1. FC Köln 0:2 2:2 0:0 1:1 1:2 2:0 2:1 3:2 4:2 1:1 0:0 1:1 0:0 1:2 0:0 0:1 0:0
    Hannover 96 1:3 1:3 0:3 1:3 2:0 2:1 2:3 1:2 1:0 1:1 1:1 1:0 1:1 1:1 2:0 2:1 1:2
    VfB Stuttgart 0:2 0:4 0:1 3:3 0:1 0:4 2:3 0:2 3:1 3:2 2:0 0:2 1:0 0:0 2:1 2:2 0:0
    Hertha BSC 0:1 1:0 1:2 0:1 1:0 2:2 1:0 0:5 0:0 2:2 1:3 0:0 0:2 3:2 3:0 0:2 2:0
    Hamburger SV 0:0 0:2 1:1 1:0 3:2 2:0 0:0 1:1 1:2 2:0 2:1 0:2 2:1 0:1 0:1 1:1 0:3
    SC Freiburg 2:1 1:2 0:0 0:0 2:0 2:0 0:3 1:1 4:1 0:1 2:3 1:0 2:2 1:4 2:2 0:0 1:2
    SC Paderborn 07 0:6 1:3 1:2 0:3 2:1 1:2 2:2 0:0 3:1 2:2 2:2 0:0 2:0 1:2 3:1 0:3 1:1

    Relegation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die beiden Relegationsspiele zwischen dem Sechzehnten der Bundesliga und dem Dritten der 2. Bundesliga wurden am 28. Mai und 1. Juni 2015 ausgetragen.[2]

    Datum Ergebnis Tore
    28. Mai 2015 Hamburger SV 1:1 (0:1) Karlsruher SC 0:1 Hennings (4.), 1:1 Iličević (73.)
    1. Juni 2015 Karlsruher SC 1:2 n. V. (1:1, 0:0) Hamburger SV 1:0 Yabo (78.), 1:1 Díaz (90.+1'), 1:2 Müller (115.)
    Gesamt: Hamburger SV 3:2 Karlsruher SC
    damit blieb der Hamburger SV in der Bundesliga

    Torschützenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Torschützenkönig der Saison 2014/15: Alex Meier

    Bei gleicher Anzahl von Treffern sind die Spieler alphabetisch geordnet. Torschützenkönig wurde Alex Meier mit 19 Toren.

    Pl. Spieler Mannschaft Tore
    01. Deutschland Alex Meier Eintracht Frankfurt 19
    02. Polen Robert Lewandowski FC Bayern München 17
    Niederlande Arjen Robben FC Bayern München
    04. Gabun Pierre-Emerick Aubameyang Borussia Dortmund 16
    Niederlande Bas Dost VfL Wolfsburg
    06. Argentinien Franco Di Santo Werder Bremen 13
    Deutschland Thomas Müller FC Bayern München
    08. Deutschland Karim Bellarabi Bayer 04 Leverkusen 12
    Japan Shinji Okazaki 1. FSV Mainz 05
    Brasilien Raffael Borussia Mönchengladbach
    Quelle: bundesliga.de[3]

    Scorerliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Als Scorerpunkt (Ges.) zählen sowohl die erzielten Tore als auch die Torvorlagen (Vorl.) eines Spielers. Bei gleicher Anzahl von Scorerpunkten sind die Spieler zuerst nach der Anzahl der Torvorlagen und danach alphabetisch geordnet.

    Pl. Spieler Mannschaft Ges. Tore Vorl.
    01. Belgien Kevin De Bruyne VfL Wolfsburg 30 10 20
    02. Niederlande Arjen Robben FC Bayern München 24 17 07
    03. Deutschland Thomas Müller FC Bayern München 23 13 10
    04. Gabun Pierre-Emerick Aubameyang Borussia Dortmund 22 16 06
    Polen Robert Lewandowski FC Bayern München 22 17 05
    06. Deutschland Alex Meier Eintracht Frankfurt 21 19 02
    07. Deutschland Max Kruse Borussia Mönchengladbach 20 11 09
    Niederlande Bas Dost VfL Wolfsburg 20 16 04
    09. Osterreich Zlatko Junuzović Werder Bremen 18 06 12
    Deutschland Karim Bellarabi Bayer 04 Leverkusen 18 12 06
    Quelle: bundesliga.de[4]

    Meiste Torvorlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Topscorer gab in dieser Saison auch die meisten Torvorlagen: Kevin De Bruyne

    Bei gleicher Anzahl von Vorlagen sind die Spieler alphabetisch geordnet.

    Pl. Spieler Mannschaft Vorlagen
    1. Belgien Kevin De Bruyne VfL Wolfsburg 20
    2. Osterreich Zlatko Junuzović Werder Bremen 12
    3. Deutschland Thomas Müller FC Bayern München 10
    Brasilien Roberto Firmino TSG 1899 Hoffenheim
    5. Deutschland Max Kruse Borussia Mönchengladbach 09
    6. Frankreich Jonathan Schmid SC Freiburg 08
    7. Deutschland Gonzalo Castro Bayer 04 Leverkusen 07
    Belgien Thorgan Hazard Borussia Mönchengladbach
    Frankreich Franck Ribéry FC Bayern München
    Niederlande Arjen Robben FC Bayern München
    Quelle: bundesliga.de[4]

    Zuschauertabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Den höchsten Zuschauerschnitt der Liga hatte das Westfalenstadion mit 80.463
    Den niedrigsten Zuschauerschnitt der Liga hatte die Benteler-Arena mit 14.859
    Verein Zuschauer pro Spiel Auslastung ausverkauft
    01. Borussia Dortmund logo.svg Borussia Dortmund 1.367.871 80.463 099,75 % 14/17
    02. Logo FC Bayern München (2002–2017).svg FC Bayern München 1.239.000 72.882 100,00 % 17/17
    03. FC Schalke 04 Logo.svg FC Schalke 04 1.046.822 61.578 099,36 % 09/17
    04. HSV-Logo.svg Hamburger SV 0.905.278 53.252 093,42 % 06/17
    05. VfB Stuttgart 1893 Logo.svg VfB Stuttgart 0.863.620 50.801 084,04 % 03/17
    06. Borussia Mönchengladbach logo.svg Borussia Mönchengladbach 0.861.218 50.660 093,70 % 06/17
    07. Hertha BSC Logo 2012.svg Hertha BSC 0.853.138 50.185 067,45 % 02/17
    08. 1. FC Köln 1. FC Köln 0.821.600 48.329 096,66 % 06/17
    09. Eintracht Frankfurt Logo.svg Eintracht Frankfurt 0.809.500 47.618 092,46 % 05/17
    10. Hannover 96 Logo.svg Hannover 96 0.738.800 43.459 088,69 % 07/17
    11. SV-Werder-Bremen-Logo.svg Werder Bremen 0.695.396 40.906 097,16 % 06/17
    12. FSV Mainz 05 1. FSV Mainz 05 0.527.139 31.008 091,20 % 05/17
    13. Bayer 04 Leverkusen Bayer 04 Leverkusen 0.498.293 29.311 097,03 % 09/17
    14. FC Augsburg FC Augsburg 0.495.806 29.165 095,12 % 05/17
    15. VfL Wolfsburg Logo.svg VfL Wolfsburg 0.479.387 28.199 094,00 % 06/17
    16. Logo TSG Hoffenheim.svg TSG 1899 Hoffenheim 0.462.117 27.183 090,16 % 06/17
    17. SC Freiburg SC Freiburg 0.405.450 23.850 099,38 % 10/17
    18. SC Paderborn 07 Logo.svg SC Paderborn 07 0.252.596 14.859 099,06 % 09/17
    Gesamt 13.323.031 43.539 097,57 % 129/306
    Quelle: weltfussball.de[5]

    Die Meistermannschaft des FC Bayern München[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. FC Bayern München
    FC Bayern München

    * Xherdan Shaqiri (9/1) und Pierre Emile Højbjerg (8/-) verließen den Verein während der Saison.

    Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Spielstätten sind nach Kapazität der Stadien geordnet.[6]

    Verein Stadion
    (Sponsorenname)
    Kapazität Verein Stadion
    (Sponsorenname)
    Kapazität
    Borussia Dortmund Westfalenstadion
    (Signal Iduna Park)
    80.667 Hannover 96 HDI-Arena 49.000
    FC Bayern München Allianz Arena *75.000* Werder Bremen Weserstadion 42.100
    Hertha BSC Olympiastadion 74.649 1. FSV Mainz 05 Coface Arena 34.000
    FC Schalke 04 Veltins-Arena 61.973 FC Augsburg SGL arena 30.660
    VfB Stuttgart Mercedes-Benz Arena 60.449 Bayer 04 Leverkusen BayArena 30.210
    Hamburger SV Volksparkstadion
    (Imtech Arena)
    57.439 TSG 1899 Hoffenheim Rhein-Neckar-Arena
    (Wirsol Rhein-Neckar-Arena)
    30.150
    Borussia Mönchengladbach Borussia-Park 54.067 VfL Wolfsburg Volkswagen Arena 30.000
    Eintracht Frankfurt Commerzbank-Arena 51.500 SC Freiburg Dreisamstadion
    (Schwarzwald-Stadion)
    24.000
    1. FC Köln Rheinenergiestadion 50.000[7] SC Paderborn 07 Benteler-Arena 15.000
    * = In der Hinrunde bot die Allianz Arena nur 71.000 Zuschauerplätze.[8]

    Trainerwechsel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nach Spieltag Verein Tabellen­platz Trainer Nachfolger Quelle
    Sommer­pause Eintracht Frankfurt Sommer­pause Armin Veh Thomas Schaaf [9][10]
    VfB Stuttgart Niederlande Huub Stevens Armin Veh [11][12]
    Bayer 04 Leverkusen Sascha Lewandowski (interim) Roger Schmidt [13]
    1. FSV Mainz 05 Thomas Tuchel Danemark Kasper Hjulmand [14][15]
    3 Hamburger SV 18. Mirko Slomka Josef Zinnbauer [16][17]
    7 FC Schalke 04 11. Jens Keller Italien Roberto Di Matteo [18]
    9 Werder Bremen 18. Robin Dutt Ukraine Viktor Skripnik [19]
    12 VfB Stuttgart 18. Armin Veh Niederlande Huub Stevens [20][21]
    19 Hertha BSC 17. Niederlande Jos Luhukay Ungarn Pál Dárdai [22]
    21 1. FSV Mainz 05 14. Danemark Kasper Hjulmand Schweiz Martin Schmidt [23]
    26 Hamburger SV 16. Josef Zinnbauer Peter Knäbel (interim) [24]
    28 18. Peter Knäbel (interim) Bruno Labbadia [25]
    29 Hannover 96 15. Turkei Tayfun Korkut Michael Frontzeck [26][27]

    (Interimstrainer sind berücksichtigt, sofern sie ein Spiel absolvierten)

    Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Verein Ausrüster Trikotsponsor (Marke)
    1. FC Köln Erima Rewe Group
    1. FSV Mainz 05 Nike Entega
    Bayer 04 Leverkusen Adidas LG Electronics
    Borussia Dortmund Puma Evonik Industries
    Borussia Mönchengladbach Kappa Postbank
    Eintracht Frankfurt Nike FCA Germany (Alfa Romeo)
    FC Augsburg Nike AL-KO Kober
    FC Bayern München Adidas Deutsche Telekom
    FC Schalke 04 Adidas Gazprom
    Hamburger SV Adidas Emirates
    Hannover 96 JAKO Heinz von Heiden Massivhäuser
    Hertha BSC Nike Deutsche Bahn
    SC Freiburg Nike Ehrmann
    SC Paderborn 07 Sport-Saller kfzteile24
    TSG 1899 Hoffenheim Lotto Sport Italia SAP
    VfB Stuttgart Puma Mercedes-Benz Bank
    VfL Wolfsburg Kappa Volkswagen AG
    Werder Bremen Nike PHW-Gruppe (Wiesenhof)

    Wissenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Das Freistoßspray wurde erstmals in der Bundesliga eingesetzt. Da zum 1. Spieltag die Vorbereitungslehrgänge für Schiedsrichter den Umgang mit dem Freistoßspray noch nicht thematisiert hatten, wurde es nach weiteren Schiedsrichterschulungen zum 8. Spieltag eingeführt.
    • Der SV Werder Bremen spielte am 28., 29. und 30. Spieltag drei Mal hintereinander gegen den jeweiligen Tabellenletzten des Spieltags (VfB Stuttgart, Hamburger SV und SC Paderborn 07). In jeder dieser Partien sah ein Spieler des Tabellenletzten die Rote Karte.

    Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Karim Bellarabi erzielte für Bayer 04 Leverkusen am 23. August 2014 (1. Spieltag, Endstand 2:0) bei Borussia Dortmund nach neun Sekunden das bis dahin schnellste Bundesligator. Er unterbot die Rekordmarke von Giovane Élber, Ulf Kirsten und Paul Freier, die jeweils nach elf Sekunden getroffen hatten.[28]
    • Am 20. September 2014 (4. Spieltag) schoss der Paderborner Offensivakteur Moritz Stoppelkamp beim Heimspiel gegen Hannover 96 in der 93. Minute den Ball aus einer Distanz von 82,3 Metern ins unbewachte Tor der Gäste zum Endstand von 2:0 für seine Mannschaft. Er stellte damit eine neue Bestmarke in der Kategorie der größten Torentfernung eines Torschützen in der Fußball-Bundesliga auf. Den bisherigen Rekord des Frankfurters Giorgos Tzavelas aus der Saison 2010/11 (26. Spieltag) übertraf er dabei um zehn Meter.[29]
    • Am 27. September 2014 (6. Spieltag) hatte Xabi Alonso beim 2:0-Sieg des FC Bayern München beim 1. FC Köln 206 Ballkontakte, was einen neuen Bundesligarekord darstellt. Die bisherige Bestmarke lag bei 185 Ballkontakten und wurde in der vergangenen Spielzeit durch Thiago beim 5:0-Sieg des FC Bayern München gegen Eintracht Frankfurt aufgestellt.[30]
    • Jérôme Boateng blieb am 8. November 2014 (11. Spieltag) beim 4:0-Sieg im Auswärtsspiel gegen Eintracht Frankfurt in seinem 50. Bundesligaspiel in Folge ungeschlagen und löste seinen Mitspieler Franck Ribéry mit 49 ungeschlagenen Bundesligaspielen in Folge aus der Vorsaison als Rekordhalter ab.[31] Diese Serie baute er auf 56 Bundesligaspiele aus, bis er erstmals am 30. Januar 2015 gegen den VfL Wolfsburg wieder eine Niederlage auf dem Platz hinnehmen musste.
    • Der FC Bayern München sicherte sich zum vierten Mal in Folge die Herbstmeisterschaft, was noch nie zuvor einer Mannschaft gelungen war.[32][33]
    • Das Spiel des FC Bayern München gegen den SC Freiburg am 16. Dezember 2014 (16. Spieltag) gilt mit acht Fouls als das fairste Spiel, seit die DFL solche Daten erfasst.[34]
    • Mit 13 Hinrunden-Spielen ohne Gegentor und nur vier Gegentoren in der gesamten Hinrunde stellte der FC Bayern München zwei weitere Ligarekorde auf.[34][35][36][37]
    • Mit elf Punkten Abstand auf den Tabellenzweiten zum Ende der Hinrunde stellte der FC Bayern München ebenfalls einen neuen Rekord auf, den er selbst in der Saison 2013/14 und Borussia Dortmund in der Saison 2010/11 jeweils mit zehn Punkten innehatte.[36]
    • Am 4. Februar 2015 (19. Spieltag) bekam der Hamburger SV im Gastspiel gegen Paderborn nach acht Sekunden den schnellsten Strafstoß der Bundesliga-Geschichte zugesprochen. Vorangegangen war ein Foul des Paderborners Patrick Ziegler gegen Marcell Jansen.[38]
    • In der Rückrunde kassierte Borussia Mönchengladbach mit Yann Sommer im Tor nur zehn Gegentore und unterbot damit den Rückrundenrekord des FC Bayern aus der Saison 2012/13 um ein Tor.[39]
    • Insgesamt 22-mal blieb der FC Bayern München ohne Gegentor, wodurch der eigene Bestwert aus der Saison 2012/13 (21 Spiele ohne Gegentor) übertroffen wurde. In 20 dieser Spiele stand Manuel Neuer im Tor, der dadurch den Rekord von Oliver Kahn aus der Saison 2001/02 ebenfalls um ein Spiel übertraf.[40]
    • Kevin de Bruyne erreichte mit 20 Torvorlagen in dieser Statistik einen neuen Bestwert.

    Bundesliga-Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Der SC Paderborn 07 absolvierte beim 2:2 gegen den 1. FSV Mainz 05 zum Saisonauftakt seine Bundesligapremiere. Er ist die 53. Mannschaft, die sich für die Bundesliga qualifiziert hatte.
    • Werder Bremen blieb am 18. Oktober 2014 (8. Spieltag) bei der 0:6-Auswärtsniederlage gegen den FC Bayern München als erste Mannschaft seit Beginn der Erfassung von Torschüssen (Saison 1993/94) ein ganzes Spiel lang ohne eigenen Torschuss.[41]
    • Marwin Hitz traf am 22. Spieltag im Spiel FC Augsburg gegen Bayer 04 Leverkusen in der 94. Minute zum 2:2 für Augsburg. Er ist der dritte Torhüter, der in der Bundesliga einen Treffer aus dem laufenden Spiel heraus erzielte.

    Höchstwerte der Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Schiedsrichter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Name Geboren Heimatverein Landesverband Anz. d.
    Spiele
    Yellow card.svg Gelb-Rote Karte Red card.svg Anmerkung
    Deniz Aytekin 21. Juli 1978 TSV Altenberg Bayern 014 051 01 02 FIFA-Schiedsrichter
    Felix Brych 3. Aug. 1975 SV Am Hart München Bayern 016 062 05 01 FIFA-Schiedsrichter
    Bastian Dankert 9. Juni 1980 Brüsewitzer SV Mecklenburg-Vorpommern 015 051 02 02 FIFA-Schiedsrichter
    Christian Dingert 14. Juli 1980 TSG Burg Lichtenberg Südwest 016 062 01 01 FIFA-Schiedsrichter
    Jochen Drees 15. März 1970 SV Münster-Sarmsheim Südwest 011 039 01 00
    Marco Fritz 3. Okt. 1977 SV Breuningsweiler Württemberg 016 060 00 01 FIFA-Schiedsrichter
    Peter Gagelmann 9. Juni 1968 ATSV Sebaldsbrück Bremen 015 053 00 02 letzte Saison als Bundesligaschiedsrichter
    Manuel Gräfe 21. Sep. 1973 Hertha 03 Zehlendorf Berlin 016 053 00 02 FIFA-Schiedsrichter
    Robert Hartmann 8. Sep. 1979 SV Krugzell Bayern 011 033 01 00
    Thorsten Kinhöfer 27. Juni 1968 SC Constantin Westfalen 014 052 01 01 letzte Saison als Bundesligaschiedsrichter
    Knut Kircher 2. Feb. 1969 TSV Hirschau Württemberg 016 044 00 01
    Florian Meyer 21. Nov. 1968 RSV Braunschweig Niedersachsen 015 065 03 01
    Günter Perl 23. Dez. 1969 MSV München Bayern 014 060 02 02
    Markus Schmidt 31. Aug. 1973 SV Sillenbuch Württemberg 011 035 03 01
    Daniel Siebert 4. Mai 1984 FC Nordost Berlin Berlin 08 023 00 00 FIFA-Schiedsrichter ab Beginn 2015
    Peter Sippel 6. Okt. 1969 FC Würzburger Kickers Bayern 012 049 00 02
    Wolfgang Stark 20. Nov. 1969 DJK Altdorf Bayern 017 061 03 02 FIFA-Schiedsrichter bis Ende 2014
    Sascha Stegemann 6. Dez. 1984 1. FC Niederkassel Mittelrhein 08 017 00 02 Neuling
    Tobias Stieler 2. Juli 1981 SG Rosenhöhe Hessen 015 057 01 00 FIFA-Schiedsrichter
    Michael Weiner 21. März 1969 TSV Ottenstein Niedersachsen 07 029 00 01
    Tobias Welz 11. Juli 1977 SpVgg Nassau Wiesbaden Hessen 011 036 00 00 FIFA-Schiedsrichter
    Guido Winkmann 27. Nov. 1973 SV Nütterden Niederrhein 011 044 00 00
    Felix Zwayer 19. Mai 1981 SC Charlottenburg Berlin 017 069 04 01 FIFA-Schiedsrichter
    Gesamt: 306 1106 28 25
    Quelle: weltfussball.de[42]

    Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Infografik: Meisterlicher Saisonverlauf des FC Bayern München. In: bundesliga.de. DFL, abgerufen am 26. April 2015.
    2. Termine: Bundesliga-Relegation am Donnerstag und Montag. In: focus.de. Focus, 23. Mai 2015, abgerufen am 24. Mai 2015.
    3. Bundesliga: Torjäger. In: bundesliga.de. DFL, abgerufen am 23. Mai 2015.
    4. a b Bundesliga: Scorer. In: bundesliga.de. DFL, abgerufen am 23. Mai 2015.
    5. Zuschauer. In: weltfussball.de. Abgerufen am 23. Mai 2015.
    6. Stadien. In: weltfussball.de. Abgerufen am 31. August 2014.
    7. Allgemeine Daten. RheinEnergieStadion. In: fc-koeln.de. 1. FC Köln, abgerufen am 6. September 2014 (Beim RheinEnergieStadion Steckbrief unter Zuschauer-Kapazität zu finden).
    8. Stadien. Allianz Arena. In: fcbayern.de. FC Bayern München, abgerufen am 20. Januar 2015 (Kapazitätserhöhung).
    9. Armin Veh verlässt Eintracht Frankfurt. In: op-marburg.de. Oberhessische Presse, 3. März 2014, abgerufen am 12. Mai 2014.
    10. Schaaf neuer Trainer in Frankfurt. In: bundesliga.de. DFL, 21. Mai 2014, abgerufen am 21. Mai 2014.
    11. Danke Huub Stevens. In: vfb.de. VfB Stuttgart, 10. Mai 2014, archiviert vom Original am 13. Mai 2014; abgerufen am 12. Mai 2014.
    12. Besondere Beziehung zum VfB. In: vfb.de. VfB Stuttgart, 12. Mai 2014, archiviert vom Original am 13. Mai 2014; abgerufen am 12. Mai 2014.
    13. Roger Schmidt wird neuer Trainer bei Bayer 04. In: bayer04.de. Bayer 04 Leverkusen, 25. April 2014, archiviert vom Original am 19. August 2014; abgerufen am 12. Mai 2014.
    14. Ära Tuchel bei Mainz 05 zu Ende. In: mainz05.de. 1. FSV Mainz 05, 11. Mai 2014, abgerufen am 12. Mai 2014.
    15. Hjulmand neuer Trainer von Mainz 05. In: mainz05.de. 1. FSV Mainz 05, 15. Mai 2014, abgerufen am 15. Mai 2014.
    16. Der Hamburger SV trennt sich von Mirko Slomka. In: bundesliga.de. DFL, 15. September 2014, abgerufen am 15. September 2014.
    17. Josef Zinnbauer trainiert Profis des HSV. In: bundesliga.de. DFL, 16. September 2014, abgerufen am 16. September 2014.
    18. S04 trennt sich von Jens Keller – Roberto Di Matteo übernimmt. In: schalke04.de. FC Schalke 04, 7. Oktober 2014, abgerufen am 7. Oktober 2014.
    19. Werder stellt Dutt frei / Skripnik neuer Chefcoach. In: werder.de. Werder Bremen, 25. Oktober 2014, archiviert vom Original am 12. April 2015; abgerufen am 25. Oktober 2014.
    20. Armin Veh tritt als Cheftrainer zurück. In: vfb.de. VfB Stuttgart, 24. November 2014, archiviert vom Original am 29. April 2015; abgerufen am 24. November 2014.
    21. Huub Stevens wird VfB Cheftrainer. In: vfb.de. VfB Stuttgart, 25. November 2014, archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 25. November 2014.
    22. Trennung von Trainer Jos Luhukay. In: herthabsc.de. Hertha BSC, 5. Februar 2015, abgerufen am 5. Februar 2015.
    23. Martin Schmidt übernimmt Traineramt. In: mainz05.de. 1. FSV Mainz 05, 17. Februar 2015, abgerufen am 17. Februar 2015.
    24. HSV stellt Zinnbauer frei – Knäbel übernimmt. In: hsv.de. Hamburger SV, 22. März 2015, archiviert vom Original am 24. März 2015; abgerufen am 22. März 2015.
    25. Mit Labbadia in die Zukunft. In: hsv.de. Hamburger SV, 15. April 2015, archiviert vom Original am 15. April 2015; abgerufen am 15. April 2015.
    26. Hannover beurlaubt Korkut. In: bundesliga.de. DFL, 20. April 2015, abgerufen am 20. April 2015.
    27. Michael Frontzeck neuer Cheftrainer. In: hannover96.de. Hannover 96, 20. April 2015, abgerufen am 20. April 2015.
    28. Karim Bellarabi schießt Rekord-Tor. In: bundesliga.de. DFL, 23. August 2014, abgerufen am 23. August 2014.
    29. Traumschuss in Paderborn: Stoppelkamp trifft aus 83 Metern ins Tor – Ligarekord. In: spiegel.de. Spiegel Online, 20. September 2014, abgerufen am 21. September 2014.
    30. Bayern-Star Alonso stellt Bundesliga-Rekord auf. In: t-online.de. T-Online.de, 27. September 2014, abgerufen am 27. September 2014.
    31. Boateng neuer Bundesliga-Rekordhalter. In: fcbayern.de. FC Bayern München, 8. November 2014, abgerufen am 23. November 2014.
    32. Bayern ist Herbstmeister. In: sportschau.de. Sportschau, 13. Dezember 2014, abgerufen am 14. Dezember 2014.
    33. Nächster Rekord für Manuel Neuer. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 13. Dezember 2014, abgerufen am 22. Dezember 2014.
    34. a b FC Bayern liefert gegen Freiburg Rekordspiel ab. In: t-online.de. T-Online.de, 17. Dezember 2014, abgerufen am 22. Dezember 2014.
    35. FC Bayern mit neuem Rekord – Stuttgart schlägt den HSV. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 16. Dezember 2014, abgerufen am 22. Dezember 2014.
    36. a b Zahlen des 17. Spieltags. In: bundesliga.de. DFL, 21. Dezember 2014, abgerufen am 22. Dezember 2014.
    37. Neuer: "Nur vier Gegentore? Das ist gewaltig". In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 20. Dezember 2014, abgerufen am 22. Dezember 2014.
    38. Elfmeter nach nur acht Sekunden. In: bundesliga.de. DFL, 4. Februar 2015, abgerufen am 5. Februar 2015.
    39. Rückrunden-Rekord für Sommer. transfermarkt.de, 25. Mai 2015, abgerufen am 25. Mai 2015.
    40. 7 Fakten zur 25. Meistersaison. In: fcbayern.de. FC Bayern München, 24. Mai 2015, abgerufen am 24. Mai 2015.
    41. Bayern München lässt Werder Bremen keine Chance. In: bundesliga.de. DFL, 18. August 2014, abgerufen am 18. August 2014.
    42. Schiedsrichter. In: weltfussball.de. Abgerufen am 24. Mai 2015.