Dieser Artikel behandelt die Fußball-Verbandspokale der Saison 2024/25 der Männer. Zu den Verbandspokalen der Frauen siehe Fußball-Verbandspokal 2024/25 (Frauen).
Über den Fußball-Verbandspokal 2024/25 wurden 22 Teilnehmer der 21 Landesverbände des DFB am DFB-Pokal 2025/26 ermittelt. Die Sieger der Verbandspokale waren zur Teilnahme an der ersten Runde des Wettbewerbs berechtigt. Die drei Landesverbände mit den meisten Herrenmannschaften im Spielbetrieb – Bayern, Niedersachsen und Westfalen – entsandten zusätzlich jeweils einen zweiten Teilnehmer. Somit qualifizierten sich 24 Amateurvereine für den nationalen Pokalwettbewerb, davon 22 über die Verbandspokale. Zweite Mannschaften von Vereinen und Kapitalgesellschaften durften nicht am DFB-Pokal teilnehmen.
In Niedersachsen qualifizierten sich die Sieger beider Pokalwettbewerbe für den DFB-Pokal. In Bayern qualifizierte sich die beste teilnahmeberechtigte Mannschaft der Regionalliga Bayern 2024/25, in Westfalen die beste teilnahmeberechtigte westfälische Mannschaft der Regionalliga West 2024/25 zusätzlich zum Sieger des Verbandspokals für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals.
Erreichte ein Verbandspokalsieger einen der ersten vier Plätze der 3. Liga, rückte der unterlegene Finalist nach.
Die Tabelle gibt eine Übersicht über die Verbandspokal-Endspiele der Saison 2024/25. Die Mannschaften, die sich für den DFB-Pokal qualifiziert hatten, sind fett dargestellt. 2025 fand der Finaltag der Amateure am 24. Mai statt.[1] Das Finale des Amateurwettbewerbs im Niedersachsenpokal war nicht Teil des Finaltags und wurde nicht in den Livekonferenzen der ARD übertragen. Es sollte ursprünglich auch nicht am selben Tag stattfinden, sondern am 1. Mai.[2] Ebenfalls nicht Teil des Finaltags der Amateure war das Endspiel des Westfalenpokals, da sich Finalist Arminia Bielefeld für das am selben Tag ausgetragene DFB-Pokalfinale qualifiziert hatte. Es fand stattdessen am 29. Mai statt.