Fußball-Weltmeisterschaft 2018/Statistik

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Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Rekorde und Statistiken zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018. Vereinsbezogene Daten sind vom Stand zum Ende der Saison 2017/2018.

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rafael Márquez (Mexiko) nahm zum fünften Mal an der WM teil, womit er den Rekord von Landsmann Antonio Carbajal und Lothar Matthäus einstellen konnte. Márquez hält nun auch die Rekordmarke mit der längsten Zeitspanne zwischen seinem ersten und letzten WM-Spiel mit 16 Jahren und 29 Tagen (zuvor Carbajal mit 16 Jahren und 25 Tagen).
  • Essam El-Hadary (Ägypten) ist mit 45 Jahren und fünf Monaten der älteste Spieler, der je für eine WM-Endrunde nominiert wurde.[1] Durch seinen Einsatz im letzten Gruppenspiel am 25. Juni wurde er mit 45 Jahren und 161 Tagen zum ältesten WM-Spieler.[2]
  • Daniel Arzani (Australien) war mit 19 Jahren und 163 Tagen der jüngste Teilnehmer. Er wurde im Spiel gegen Frankreich in der 84. Minute eingewechselt.
  • Sofyan Amrabat (Marokko), der in der 76. Minute im Spiel gegen den Iran für seinen Bruder Nordin eingewechselt wurde, ist der erste Spieler in der WM-Geschichte, der für seinen Bruder eingewechselt wurde.[3]
  • 30 Mannschaften nominierten mindestens einen Spieler aus der heimischen Liga, aber nur England ausschließlich Spieler der heimischen Liga. Dagegen nominierten Schweden und der Senegal nur Spieler aus fremden Ligen. In der folgenden Tabelle ist für jeden Kader die Zahl der Spieler in der heimischen Liga und in ausländischen Ligen der verschiedenen Kontinentalverbände zusammengefasst (Stand: vor der WM). So spielten z. B. 15 Spieler der deutschen Mannschaft in der Bundesliga, acht in anderen europäischen Ligen. Kein Spieler spielt im Bereich der ozeanischen Konföderation. Island, Nigeria und Panama nominierten die meisten Spieler aus verschiedenen Ländern (einschließlich der eigenen Liga) – je 13.
Afrika Asien und Australien Europa Nord- und Mittelamerika Südamerika Heimat
England England 23
Russland Russland 2 21
Saudi-Arabien Saudi-Arabien 3 20
Spanien Spanien 6 17
Deutschland Deutschland 8 15
Korea Sud Südkorea 5 5 13
Frankreich Frankreich 14 9
Iran Iran 2 12 9
Agypten Ägypten 4 10 1 8
Japan Japan 14 1 8
Mexiko Mexiko 12 3 8
Costa Rica Costa Rica 10 6 1 6
Portugal Portugal 1 16 6
Tunesien Tunesien 2 5 10 6
Peru Peru 5 9 4 5
Argentinien Argentinien 1 17 1 4
Polen Polen 19 4
Australien Australien 4 16 3
Brasilien Brasilien 1 19 3
Danemark Dänemark 20 3
Kolumbien Kolumbien 14 2 4 3
Serbien Serbien 20 3
Kroatien Kroatien 21 2
Marokko Marokko 1 20 2
Panama Panama 5 12 4 2
Uruguay Uruguay 14 2 5 2
Belgien Belgien 2 20 1
Island Island 22 1
Nigeria Nigeria 1 2 19 1
Schweiz Schweiz 22 1
Schweden Schweden 1 21 1
Senegal Senegal 1 22
  • Die meisten Spieler (108) waren bei Vereinen in England tätig, der größte Teil von ihnen in der Premier League, manche auch in unterklassigen Ligen. In 27 Kadern standen Spieler, die in England spielten.
  • Je ein Spieler spielte in Finnland, Guinea, Honduras, Norwegen, Paraguay, Rumänien, der Slowakei und Südafrika.
  • Von den Ländern, die nicht qualifiziert sind, waren die Serie A und B in Italien mit 52 Spielern am stärksten vertreten.

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ältester Trainer: Óscar Tabárez (Uruguay) – 71 Jahre und 104 Tage beim ersten Spiel gegen Ägypten, damit nach Otto Rehhagel (71 Jahre und 317 Tage bei der WM 2010) zweitältester WM-Trainer[4]
  • Jüngster Trainer: Aliou Cissé (Senegal) – 42 Jahre und 87 Tage beim ersten Spiel gegen Polen
  • Die meisten Trainer kamen aus Argentinien, neben der argentinischen Mannschaft wurden Ägypten, Kolumbien und Peru von Argentiniern trainiert. Es folgten Spanien mit drei Trainern (Belgien, Saudi-Arabien und Spanien), Deutschland, Frankreich, Portugal und Kolumbien mit je zwei Trainern, wobei die kolumbianischen Trainer nur andere Mannschaften betreuten.
  • Zwölf Mannschaften wurden von ausländischen Trainern trainiert, davon zwei Mannschaften (Australien und Dänemark) von Trainern, deren Heimatländer (Niederlande bzw. Norwegen) nicht für die WM qualifiziert waren.
  • Die dienstältesten Teamchefs der WM waren wie 2014 Joachim Löw und Óscar Tabárez, die seit 2006 die deutsche bzw. uruguayische Auswahl betreuen. Tabárez war allerdings zuvor bereits von 1988 bis 1990 Trainer Uruguays, während Löw bereits als Co-Trainer seit 2004 für die deutsche Auswahl tätig war. Neben ihnen waren bereits Didier Deschamps (Frankreich), José Pékerman (Trainer von Kolumbien) und Carlos Queiroz (Trainer des Iran) bei der WM 2014 mit ihren derzeitigen Mannschaften sowie Jorge Sampaoli (Argentinien) mit Chile und Fernando Santos mit Griechenland bei der WM 2014 dabei.
  • Am kürzesten im Amt war Fernando Hierro (Spanien), der zwei Tage vor dem ersten Spiel seiner Mannschaft deren Trainer wurde. Neben ihm wurden noch Mladen Krstajić (Serbien), Bert van Marwijk (Trainer von Australien) Akira Nishino (Japan) und Juan Antonio Pizzi (Trainer von Saudi-Arabien) erst nach der erfolgreichen Qualifikation Trainer ihrer derzeitigen Mannschaften. Von diesen hatte sich allerdings van Marwijk mit Saudi-Arabien für die WM qualifiziert, danach aber seinen Vertrag nicht verlängert. Für Hierro endete seine Amtszeit mit dem Achtelfinalaus.
  • Ein Trainer (Didier Deschamps/1998) konnte bereits als Spieler Weltmeister werden. Er führte Frankreich zum erneuten WM-Titel und ist daher nach Mário Zagallo (Brasilien, 1958/1970) und Franz Beckenbauer (Deutschland, 1974/1990) die dritte Person, der dieser Erfolg als Spieler und als Trainer oder Teamchef gelang. Außer ihm nahmen auch Aliou Cissé (2002), Gareth Southgate (England/1998), Óscar Ramírez (Costa Rica/1990), Adam Nawałka (Polen/1978), Stanislaw Tschertschessow (Russland/1994 und ohne Einsatz 2002) und Mladen Krstajić (Serbien/2006 mit Serbien & Montenegro) als Spieler an einer WM-Endrunde teil.
  • Zwei Trainer gewannen mit ihrer Mannschaft schon eine Kontinentalmeisterschaft: Óscar Tabárez (Uruguay/Copa América 2011) und Fernando Santos (Portugal/EM 2016). Zudem wurde Hervé Renard (Trainer von Marokko) mit Sambia und der Elfenbeinküste Afrikameister, Juan Antonio Pizzi gewann mit Chile die Copa América Centenario 2016 und Jorge Sampaoli ebenfalls mit Chile die Copa América 2015.

Tore[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erster Torschütze: Juri Gasinski (Russland) in der 12. Minute des Eröffnungsspiels ([5]).
  • Letzter Torschütze: Mario Mandžukić (Kroatien) in der 69. Minute des Endspiels.
  • Erstes Jokertor: Denis Tscheryschew (Russland) – 19 Minuten nach seiner Einwechslung im Eröffnungsspiel (erstes Jokertor in einem Eröffnungsspiel[5]).
  • Schnellstes Jokertor: Artjom Dsjuba (Russland) – 1 Minute nach seiner Einwechslung in der 70. Minute im Eröffnungsspiel.
  • Erstes Eigentor: Aziz Bouhaddouz (Marokko) – 5. Minute der Nachspielzeit im Gruppenspiel gegen den Iran.
  • Erstes Elfmetertor: Cristiano Ronaldo (Portugal) – 4. Minute im Gruppenspiel gegen Spanien.
  • Erster verschossener Elfmeter: Lionel Messi (Argentinien) – 64. Minute im Gruppenspiel gegen Island.
  • Frühestes Tor: Zanka (Dänemark) – 55 Sekunden im Achtelfinalspiel gegen Kroatien (in der Rangliste der schnellsten WM-Tore steht er damit an 13. Stelle).[6]
  • Spätestes Tor in der regulären Spielzeit: Neymar (Brasilien) – 90.+7' Minute im Gruppenspiel gegen Costa Rica (spätestes Tor in der WM-Geschichte in einem Spiel ohne Verlängerung[7]).
  • Jüngster Torschütze: Kylian Mbappé (Frankreich) mit 19 Jahren und 183 Tagen – im Gruppenspiel gegen Peru.[8]
  • Ältester Torschütze: Felipe Baloy (Panama) mit 37 Jahren und 120 Tagen – im Gruppenspiel gegen England.[9]
  • Schnellstes Ausgleichstor: Mario Mandžukić (Kroatien) erzielt in 3 Minuten und 39 Sekunden das Tor zum 1:1-Ausgleich, zwei Minuten und 44 Sekunden nach dem 0:1 im Achtelfinalspiel gegen Dänemark – von Zanka.[6]
  • Die meisten Tore in einem Spiel: Cristiano Ronaldo (Portugal) im Spiel gegen Spanien und Harry Kane (England) im Spiel gegen Panama – jeweils 3 Treffer.
  • Die meisten Tore als Joker: Denis Tscheryschew (Russland) – 2 Treffer, beide im Eröffnungsspiel (kein weiterer Spieler traf als Joker spielübergreifend mehr als einmal).
  • Torreichste Spiele:
    • 7 Tore: Belgien–Tunesien 5:2 (Vorrunde, Gruppe G); England–Panama 6:1 (Vorrunde, Gruppe G); Frankreich–Argentinien 4:3 (Achtelfinale)
    • 6 Tore: Portugal–Spanien 3:3 (Vorrunde, Gruppe B); Frankreich–Kroatien 4:2 (Finale)
    • 5 Tore: Russland–Saudi-Arabien 5:0 (Vorrunde, Gruppe A); Belgien–Japan 3:2 (Achtelfinale)
  • Die meisten Tore im gesamten Wettbewerb (inklusive Qualifikation): Cristiano Ronaldo (Portugal) – insgesamt 19 Treffer.
  • 100. Tor des Turniers: Lionel Messi (Argentinien) in der 14. Spielminute im dritten Gruppenspiel gegen Nigeria.[10]
  • Treffer aus der größten Distanz: Mit ca. 27,6 Meter war Angel Di Marias zwischenzeitlicher 1:1-Ausgleich für Argentinien im Achtelfinalspiel gegen Frankreich das aus größter Distanz erzielte Tor bei der WM 2018.[11]
  • Die Torschützenkönige der beiden vorangegangenen Weltmeisterschaften (Thomas Müller für Deutschland und James Rodríguez für Kolumbien) schieden ohne einen weiteren eigenen Treffer aus dem Turnier aus.
  • Torschützenkönig Harry Kane erzielte sein letztes Tor bereits im Achtelfinale und blieb den Rest des Turnieres ohne weiteren Treffer. Fünf erzielte Tore in der Vorrunde reichten jedoch, um sich uneinholbar an die Spitze der Torjägerliste zu setzen. Die mit vier Treffern ebenfalls gut platzierten Cristiano Ronaldo und Romelu Lukaku trafen ausschließlich in der Gruppenphase.
  • Kane traf innerhalb der Spielzeit dreimal vom Elfmeterpunkt und ein weiteres Mal im Elfmeterschießen gegen Kolumbien. Mit vier verwandelten Strafstößen und ohne Fehlschuss ist er somit auch der sicherste Elfmeterschütze des Turniers.
  • Das englische Team erreichte den vierten Platz, ohne in der K.O.-Runde ein einziges Tor aus dem Spiel heraus zu erzielt zu haben; alle drei Tore fielen durch Standards.
  • Zwei Tore im Spiel um Platz 3 stellen die schlechteste Ausbeute seit 1974 dar. Bei allen folgenden Turnieren fielen im „kleinen Finale“ mindestens drei Tore.
  • Das Finale wiederum war mit sechs Treffern das torreichste Endspiel seit 1966 (England gegen Deutschland, 4:2 n. V.) und wird in dieser Hinsicht nur vom Finale 1958 mit sieben Toren (Schweden gegen Brasilien, 2:5) getoppt. Ebenfalls sechs Tore fielen außerdem in den Endspielen 1930 und 1938.
  • Mario Mandžukić ist der erste Spieler überhaupt, welcher in einem WM-Finale ein Eigentor schoss. Somit ist er auch der erste Spieler überhaupt, der in einem Endspiel für beide Mannschaften traf.

Torschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Reihenfolge der Einzelspieler richtet sich im Wesentlichen nach den Kriterien der FIFA für den „Goldenen Schuh“.

Rang Spieler Tore (davon Strafst.) Vorlagen Spielzeit in Minuten
01 England Harry Kane 6 (3) 0 573
02 Frankreich Antoine Griezmann 4 (3) 2 570
03 Belgien Romelu Lukaku 4 (0) 1 476
04 Russland Denis Tscheryschew 4 (0) 0 304
05 Portugal Cristiano Ronaldo 4 (1) 0 360
06 Frankreich Kylian Mbappé 4 (0) 0 534
07 Russland Artjom Dsjuba 3 (1) 1 254
08 Belgien Eden Hazard 3 (1) 2 518
09 Kroatien Mario Mandžukić 3 (0) 1 608
10 Kroatien Ivan Perišić 3 (0) 1 632
11 Kolumbien Yerry Mina 3 (0) 0 300
12 Spanien Diego Costa 3 (0) 0 320
13 Uruguay Edinson Cavani 3 (0) 0 343
14 Tunesien Wahbi Khazri 2 (0) 2 264
15 Brasilien Philippe Coutinho 2 (0) 2 436
16 Japan Takashi Inui 2 (0) 1 292
17 Uruguay Luis Suárez 2 (0) 1 450
Brasilien Neymar 2 (0) 1 450
19 Kroatien Luka Modrić 2 (1) 1 694
20 Argentinien Sergio Agüero 2 (0) 0 178
21 Agypten Mohamed Salah 2 (1) 0 180
22 Nigeria Ahmed Musa 2 (0) 0 207
23 Australien Mile Jedinak 2 (2) 0 270
Korea Sud Heung-Min Son 2 (0) 0 270
25 Schweden Andreas Granqvist 2 (2) 0 450
26 England John Stones 2 (0) 0 645
27 Kolumbien Juan Quintero 1 (0) 2 310
28 Argentinien Lionel Messi 1 (0) 2 360
29 Russland Alexander Golowin 1 (0) 2 402
30 Belgien Thomas Meunier 1 (0) 2 450
31 Belgien Kevin De Bruyne 1 (0) 2 540
32 Japan Keisuke Honda 1 (0) 1 47
33 Kroatien Milan Badelj 1 (0) 1 103
34 Peru Paolo Guerrero 1 (0) 1 208
35 Deutschland Marco Reus 1 (0) 1 210
36 Argentinien Marcos Rojo 1 (0) 1 225
37 Japan Shinji Kagawa 1 (1) 1 232
38 Senegal M’Baye Niang 1 (0) 1 247
39 Argentinien Gabriel Mercado 1 (0) 1 270
Nigeria Victor Moses 1 (1) 1 270
41 Belgien Dries Mertens 1 (0) 1 298
42 Mexiko Hirving Lozano 1 (0) 1 317
43 Belgien Nacer Chadli 1 (0) 1 327
44 Mexiko Chicharito 1 (0) 1 330
45 Kolumbien Juan Cuadrado 1 (0) 1 331
46 Schweiz Xherdan Shaqiri 1 (0) 1 351
47 Danemark Christian Eriksen 1 (0) 1 390
48 Schweden Ola Toivonen 1 (0) 1 400
49 Russland Mário Fernandes 1 (0) 1 472
50 England Jesse Lingard 1 (0) 1 527
51 England Kieran Trippier 1 (0) 1 580
52 Kroatien Domagoj Vida 1 (0) 1 630
53 England Harry Maguire 1 (0) 1 645
54 Marokko Youssef En-Nesyri 1 (0) 0 18
55 Panama Felipe Baloy 1 (0) 0 21
56 Brasilien Renato Augusto 1 (0) 0 50
57 Spanien Iago Aspas 1 (0) 0 69
58 Brasilien Roberto Firmino 1 (0) 0 82
59 Belgien Adnan Januzaj 1 (0) 0 86
60 Costa Rica Kendall Waston 1 (0) 0 90
61 Schweiz Josip Drmić 1 (0) 0 112
62 Belgien Michy Batshuayi 1 (0) 0 113
63 Tunesien Dylan Bronn 1 (0) 0 114
64 Portugal Ricardo Quaresma 1 (0) 0 116
65 Marokko Khalid Boutaïb 1 (0) 0 141
66 Spanien Nacho 1 (0) 0 160
67 Iran Karim Ansarifard 1 (1) 0 178
68 Tunesien Ferjani Sassi 1 (1) 0 194
69 Senegal Moussa Wagué 1 (0) 0 196
70 Danemark Zanka 1 (0) 0 219
71 Polen Jan Bednarek 1 (0) 0 225
72 Argentinien Ángel Di María 1 (0) 0 237
73 Japan Genki Haraguchi 1 (0) 0 246
74 Schweiz Steven Zuber 1 (0) 0 252
75 Peru André Carrillo 1 (0) 0 259
76 Island Alfreð Finnbogason 1 (0) 0 264
77 Russland Juri Gasinski 1 (0) 0 266
78  Aleksandar Mitrović 1 (0) 0 268
79 Danemark Yussuf Poulsen 1 (0) 0 269
80 Serbien Aleksandar Kolarov 1 (0) 0 270
Tunesien Fakhreddine Ben Youssef 1 (0) 0 270
Polen Grzegorz Krychowiak 1 (0) 0 270
Island Gylfi Sigurðsson 1 (1) 0 270
Korea Sud Young-gwon Kim 1 (0) 0 270
Senegal Sadio Mané 1 (0) 0 270
Saudi-Arabien Salem Al-Dawsari 1 (0) 0 270
Saudi-Arabien Salman Al-Faraj 1 (1) 0 270
Deutschland Toni Kroos 1 (0) 0 270
89 Japan Yūya Ōsako 1 (0) 0 308
90 Mexiko Carlos Vela 1 (1) 0 315
91 Belgien Marouane Fellaini 1 (0) 0 316
92 Schweiz Blerim Džemaili 1 (0) 0 326
93 Kroatien Andrej Kramarić 1 (0) 0 333
94 Brasilien Paulinho 1 (0) 0 354
95 Schweiz Granit Xhaka 1 (0) 0 360
Uruguay José María Giménez 1 (0) 0 360
Portugal Pepe 1 (0) 0 360
98 England Dele Alli 1 (0) 0 364
99 Kolumbien Falcao 1 (0) 0 377
100 Spanien Isco 1 (0) 0 390
101 Schweden Emil Forsberg 1 (0) 0 417
102 Schweden Ludwig Augustinsson 1 (0) 0 450
Brasilien Thiago Silva 1 (0) 0 450
104 Frankreich Paul Pogba 1 (0) 0 539
105 Frankreich Benjamin Pavard 1 (0) 0 540
Belgien Jan Vertonghen 1 (0) 0 540
Frankreich Samuel Umtiti 1 (0) 0 540
108 Kroatien Ante Rebić 1 (0) 0 547
109 Frankreich Raphaël Varane 1 (0) 0 630
110 Kroatien Ivan Rakitić 1 (0) 0 639
Endstand[12]

Eigentore[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verschossene Strafstöße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Spielverlauf zugestandene Strafstöße, die nicht verwandelt wurden.

Man of the Match[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mann des Spiels Partie Mann des Spiels Partie Mann des Spiels Partie
Gruppenphase
Spieltag 1 Spieltag 2 Spieltag 3
Denis Tscheryschew (RUS) (1) Russland 5:0 Saudi-Arabien Denis Tscheryschew (RUS) (2) Russland 3:1 Agypten Luis Suárez (URY) (2) Uruguay 3:0 Russland
Mohamed El Shenawy (EGY) Agypten 0:1 Uruguay Luis Suárez (URY) (1) Uruguay 1:0 Saudi-Arabien Mohamed Salah (EGY) Saudi-Arabien 2:1 Agypten
Amine Harit (MAR) Marokko 0:1 Iran Cristiano Ronaldo (PRT) (2) Portugal 1:0 Marokko Ricardo Quaresma (PRT) Iran 1:1 Portugal
Cristiano Ronaldo (PRT) (1) Portugal 3:3 Spanien Diego Costa (ESP) Iran 0:1 Spanien Isco (ESP) Spanien 2:2 Marokko
Antoine Griezmann (FRA) (1) Frankreich 2:1 Australien Christian Eriksen (DEN) Danemark 1:1 Australien N’Golo Kanté (FRA) Danemark 0:0 Frankreich
Yussuf Poulsen (DEN) Peru 0:1 Danemark Kylian Mbappé (FRA) (1) Frankreich 1:0 Peru André Carrillo (PER) Australien 0:2 Peru
Hannes Þór Halldórsson (ISL) Argentinien 1:1 Island Luka Modrić (HRV) (2) Argentinien 0:3 Kroatien Lionel Messi (ARG) Nigeria 1:2 Argentinien
Luka Modrić (HRV) (1) Kroatien 2:0 Nigeria Ahmed Musa (NGA) Nigeria 2:0 Island Milan Badelj (HRV) Island 1:2 Kroatien
Aleksandar Kolarov (SRB) Costa Rica 0:1 Serbien Philippe Coutinho (BRA) (2) Brasilien 2:0 Costa Rica Paulinho (BRA) Serbien 0:2 Brasilien
Philippe Coutinho (BRA) (1) Brasilien 1:1 Schweiz Xherdan Shaqiri (CHE) Serbien 1:2 Schweiz Blerim Džemaili (CHE) Schweiz 2:2 Costa Rica
Hirving Lozano (MEX) Deutschland 0:1 Mexiko Chicharito (MEX) Korea Sud 1:2 Mexiko Jo Hyeon-woo (KOR) Korea Sud 2:0 Deutschland
Andreas Granqvist (SWE) Schweden 1:0 Korea Sud Marco Reus (GER) Deutschland 2:1 Schweden Ludwig Augustinsson (SWE) Mexiko 0:3 Schweden
Romelu Lukaku (BEL) Belgien 3:0 Panama Eden Hazard (BEL) (1) Belgien 5:2 Tunesien Adnan Januzaj (BEL) England 0:1 Belgien
Harry Kane (ENG) (1) Tunesien 1:2 England Harry Kane (ENG) (2) England 6:1 Panama F. Ben Youssef (TUN) Panama 1:2 Tunesien
Yūya Ōsako (JPN) Kolumbien 1:2 Japan Sadio Mané (SEN) Japan 2:2 Senegal Jan Bednarek (POL) Japan 0:1 Polen
M’Baye Niang (SEN) Polen 1:2 Senegal James Rodríguez (COL) Polen 0:3 Kolumbien Yerry Mina (COL) Senegal 0:1 Kolumbien
Finalrunde
Achtelfinale Kylian Mbappé (FRA) (2) Frankreich 4:3 Argentinien Neymar (BRA) Brasilien 2:0 Mexiko
Edinson Cavani (URY) Uruguay 2:1 Portugal Eden Hazard (BEL) (2) Belgien 3:2 Japan
Igor Akinfejew (RUS) Spanien 3:4 i. E.1 Russland Emil Forsberg (SWE) Schweden 1:0 Schweiz
Kasper Schmeichel (DEN) Kroatien 3:2 i. E.2 Danemark Harry Kane (ENG) (3) Kolumbien 3:4 i. E.3 England
Viertelfinale Antoine Griezmann (FRA) (2) Uruguay 0:2 Frankreich Jordan Pickford (ENG) Schweden 0:2 England
Kevin de Bruyne (BEL) Brasilien 1:2 Belgien Luka Modrić (HRV) (3) Russland 3:4 i. E.4 Kroatien
Halbfinale Samuel Umtiti (FRA) Frankreich 1:0 Belgien Ivan Perišić (HRV) Kroatien 2:1 i. V.5 England
Spiel um Platz 3 Eden Hazard (BEL) (3) Belgien 2:0 England
Finale Antoine Griezmann (FRA) (3) Frankreich 4:2 Kroatien
  • (Zahl) = Anzahl der Auszeichnungen bei mehr als einer.

Inoffizielle Gesamttabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der FIFA wird keine offizielle Gesamttabelle geführt. Die Tabelle ist manuell nach den verschiedenen Kriterien sortierbar. Spiele, die im Elfmeterschießen entschieden wurden, werden als Unentschieden gewertet. Diese Tabelle ist vorsortiert nach den erreichten Runden und nach dem Modus der Gruppenplatzierung.

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte Gelbe Karte Gelb-Rote Karte Rote Karte FP Gruppe
 1. Frankreich Frankreich  7  6  1  0 014:600  +8 19 11 0 0 11 C1
 2. Kroatien Kroatien  7  4  2  1 014:900  +5 14 15 0 0 15 D1
 3. Belgien Belgien  7  6  0  1 016:600 +10 18 11 0 0 11 G1
 4. England England  7  3  1  3 012:800  +4 10 8 0 0 8 G2
 5. Uruguay Uruguay  5  4  0  1 007:300  +4 12 3 0 0 3 A1
 6. Brasilien Brasilien  5  3  1  1 008:300  +5 10 7 0 0 7 E1
 7. Schweden Schweden  5  3  0  2 006:400  +2 09 8 0 0 8 F1
 8. Russland Russland  5  2  2  1 011:700  +4 08 6 1 0 9 A2
 9. Kolumbien Kolumbien  4  2  1  1 006:300  +3 07 9 0 1 13 H1
10. Spanien Spanien  4  1  3  0 007:600  +1 06 2 0 0 2 B1
11. Danemark Dänemark  4  1  3  0 003:200  +1 06 6 0 0 6 C2
12. Mexiko Mexiko  4  2  0  2 003:600  −3 06 9 0 0 9 F2
13. Portugal Portugal  4  1  2  1 006:600  ±0 05 7 0 0 7 B2
14. Schweiz Schweiz  4  1  2  1 005:500  ±0 05 9 0 1 13 E2
15. Japan Japan  4  1  1  2 006:700  −1 04 5 0 0 5 H2
16. Argentinien Argentinien  4  1  1  2 006:900  −3 04 11 0 0 11 D2
17. Senegal Senegal  3  1  1  1 004:400  ±0 04 6 0 0 6 H3
18. Iran Iran  3  1  1  1 002:200  ±0 04 7 0 0 7 B3
19. Korea Sud Südkorea  3  1  0  2 003:300  ±0 03 10 0 0 10 F3
20. Peru Peru  3  1  0  2 002:200  ±0 03 5 0 0 5 C3
21. Nigeria Nigeria  3  1  0  2 003:400  −1 03 4 0 0 4 D3
22. Deutschland Deutschland  3  1  0  2 002:400  −2 03 2 1 0 5 F4
23. Serbien Serbien  3  1  0  2 002:400  −2 03 9 0 0 9 E3
24. Tunesien Tunesien  3  1  0  2 005:800  −3 03 4 0 0 4 G3
25. Polen Polen  3  1  0  2 002:500  −3 03 3 0 0 3 H4
26. Saudi-Arabien Saudi-Arabien  3  1  0  2 002:700  −5 03 1 0 0 1 A3
27. Marokko Marokko  3  0  1  2 002:400  −2 01 8 0 0 8 B4
28. Island Island  3  0  1  2 002:500  −3 01 3 0 0 3 D4
29. Costa Rica Costa Rica  3  0  1  2 002:500  −3 01 6 0 0 6 E4
30. Australien Australien  3  0  1  2 002:500  −3 01 7 0 0 7 C4
31. Agypten Ägypten  3  0  0  3 002:600  −4 00 5 0 0 5 A4
32. Panama Panama  3  0  0  3 002:110  −9 00 11 0 0 11 G4
218 2 2 232
Weltmeister
Finalist
Dritter
Vierter
Aus im Viertelfinale
Aus im Achtelfinale
Aus in der Vorrunde
A1 Platzierung in der Gruppe
Fair-Play-Wertung (FP):
Gelbe Karte je 1 Punkt
Gelb-Rote Karte je 3 Punkte;
erste Gelbe Karte ist hier enthalten
Rote Karte je 4 Punkte


Platzverweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die erste rote Karte erhielt Carlos Sánchez (Kolumbien) in der 3. Minute des ersten Gruppenspiels gegen Japan wegen absichtlichen Handspiels im Strafraum zur Verhinderung eines Tores.

Sperren auf Grund von Karten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeder Spieler, der mit Rote Karte oder Gelb-Rote Karte vom Platz verwiesen wurde, war für das nächste Spiel gesperrt und musste mit weiteren Disziplinarstrafen rechnen. Jeder Spieler, der innerhalb des Turniers in zwei verschiedenen Spielen je eine Verwarnung (Gelbe Karte) erhielt, war für das auf die zweite Verwarnung folgende Turnierspiel gesperrt. Bestand zum Ende des Viertelfinals nur eine Verwarnung, so wurde diese gestrichen – der Spieler „geht unbelastet ins Halbfinale“.[14]

Spieler Vergehen Sperre im Spiel
Iran Saeid Ezatolahi Rote Karte im WM-Qualifikationsspiel
gg. Südkorea am 31. August 2017
Gruppe B gg. Marokko
Kolumbien Carlos Sánchez Rote Karte in Gruppe H gg. Japan Gruppe H gg. Polen
Danemark Yussuf Poulsen Gelbe Karte in Gruppe C gg. Peru
Gelbe Karte in Gruppe C gg. Australien
Gruppe C gg. Frankreich
Kroatien Marcelo Brozović Gelbe Karte in Gruppe D gg. Nigeria
Gelbe Karte in Gruppe D gg. Argentinien
Gruppe D gg. Island
Deutschland Jérôme Boateng Gelb-Rote Karte in Gruppe F gg. Schweden Gruppe F gg. Südkorea
Panama Armando Cooper Gelbe Karte in Gruppe G gg. Belgien
Gelbe Karte in Gruppe G gg. England
Gruppe G gg. Tunesien
Panama Michael Murillo Gelbe Karte in Gruppe G gg. Belgien
Gelbe Karte in Gruppe G gg. England
Gruppe G gg. Tunesien
Russland Igor Smolnikow Gelb-Rote Karte in Gruppe A gg. Uruguay Achtelfinale gg. Spanien
Marokko Karim El Ahmadi Gelbe Karte in Gruppe B gg. Iran
Gelbe Karte in Gruppe B gg. Spanien
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Schweden Sebastian Larsson Gelbe Karte in Gruppe F gg. Deutschland
Gelbe Karte in Gruppe F gg. Mexiko
Achtelfinale gg. die Schweiz
Mexiko Héctor Moreno Gelbe Karte in Gruppe F gg. Deutschland
Gelbe Karte in Gruppe F gg. Schweden
Achtelfinale gg. Brasilien
Korea Sud Jung Woo-young Gelbe Karte in Gruppe F gg. Mexiko
Gelbe Karte in Gruppe F gg. Deutschland
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Schweiz Stephan Lichtsteiner Gelbe Karte in Gruppe E gg. Brasilien
Gelbe Karte in Gruppe E gg. Costa Rica
Achtelfinale gg. Schweden
Schweiz Fabian Schär Gelbe Karte in Gruppe E gg. Brasilien
Gelbe Karte in Gruppe E gg. Costa Rica
Achtelfinale gg. Schweden
Serbien Nemanja Matić Gelbe Karte in Gruppe E gg. Schweiz
Gelbe Karte in Gruppe E gg. Brasilien
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Serbien Aleksandar Mitrović Gelbe Karte in Gruppe E gg. Schweiz
Gelbe Karte in Gruppe E gg. Brasilien
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Senegal M’Baye Niang Gelbe Karte in Gruppe H gg. Japan
Gelbe Karte in Gruppe H gg. Kolumbien
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Tunesien Ferjani Sassi Gelbe Karte in Gruppe G gg. Belgien
Gelbe Karte in Gruppe G gg. Panama
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Portugal Cristiano Ronaldo Gelbe Karte in Gruppe B gg. Iran
Gelbe Karte im Achtelfinale gg. Uruguay
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Brasilien Casemiro Gelbe Karte in Gruppe E gg. Schweiz
Gelbe Karte im Achtelfinale gg. Mexiko
Viertelfinale gg. Belgien
Schweden Mikael Lustig Gelbe Karte in Gruppe F gg. Mexiko
Gelbe Karte im Achtelfinale gg. Schweiz
Viertelfinale gg. England
Frankreich Blaise Matuidi Gelbe Karte in Gruppe C gg. Peru
Gelbe Karte im Achtelfinale gg. Argentinien
Viertelfinale gg. Uruguay
Danemark Zanka Gelbe Karte in Gruppe C gg. Frankreich
Gelbe Karte im Achtelfinale gg. Kroatien
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Argentinien Éver Banega Gelbe Karte in Gruppe D gg. Nigeria
Gelbe Karte im Achtelfinale gg. Frankreich
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Argentinien Javier Mascherano Gelbe Karte in Gruppe D gg. Nigeria
Gelbe Karte im Achtelfinale gg. Frankreich
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Argentinien Nicolás Otamendi Gelbe Karte in Gruppe D gg. Kroatien
Gelbe Karte im Achtelfinale gg. Frankreich
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Schweiz Valon Behrami Gelbe Karte in Gruppe E gg. Brasilien
Gelbe Karte im Achtelfinale gg. Schweden
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Schweiz Michael Lang Rote Karte im Achtelfinale gg. Schweden UEFA Nations League 2018/19 gegen Island am 8. September 2018
Mexiko Héctor Herrera Gelbe Karte in Gruppe F gg. Deutschland
Gelbe Karte im Achtelfinale gg. Brasilien
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Kolumbien Wilmar Barrios Gelbe Karte in Gruppe H gg. Japan
Gelbe Karte im Achtelfinale gg. England
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Uruguay Rodrigo Bentancur Gelbe Karte in Gruppe A gg. Russland
Gelbe Karte im Viertelfinale gg. Frankreich
keine,
da Mannschaft ausgeschieden
Belgien Thomas Meunier Gelbe Karte in Gruppe G gg. Panama
Gelbe Karte im Viertelfinale gg. Brasilien
Halbfinale gg. Frankreich
Russland Juri Gasinski Gelbe Karte in Gruppe A gg. Uruguay
Gelbe Karte im Viertelfinale gg. Kroatien
keine,
da Mannschaft ausgeschieden

Schiedsrichter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ravshan Ermatov (Usbekistan), bereits WM-Rekordschiedsrichter, leitete beim Spiel Argentinien gegen Kroatien zum zehnten Mal ein WM-Spiel.
  • Der deutsche Schiedsrichter Felix Brych nahm als amtierender Welt-Schiedsrichter teil, wurde allerdings nach nur einem Einsatz in der Vorrunde für keine weitere Partie mehr nominiert und vor den Viertelfinal-Spielen nach Hause geschickt. Im politisch brisanten Vorrundenspiel zwischen Serbien und der Schweiz (1:2) hatte er bei einem vermeintlichen Foul am serbischen Stürmer im Schweizer Strafraum keinen Elfmeter gegeben. Weiterhin ließ er politische (und damit verbotene) Jubel der Schweizer Granit Xhaka, Xherdan Shaqiri und Stephan Lichtsteiner ungeahndet (die Spieler formten nach ihren Toren Doppeladler mit den Händen, eine Anspielung auf die Flagge Albaniens – was die Serben als eindeutige Provokation wahrnahmen). Brych wurde im Anschluss an die Partie von serbischen Medien und Vertretern des serbischen Fußballs heftig kritisiert. So verglich ihn Mladen Krstajić, der Trainer der serbischen Nationalmannschaft, einen Tag nach dem verlorenen Spiel mit Kriegsverbrechern der Jugoslawienkriege: „Ich würde ihn nach Den Haag schicken. Damit sie ihm den Prozess machen, wie sie ihn uns gemacht haben“. Hierfür wurde Krstajić mit einer Geldstrafe von 5000 Franken belegt. Der serbische Verband musste darüber hinaus 54.000 Franken für „diskriminierende Banner“ und Schlachtrufe durch die Fans bezahlen. Für ihren verbotenen Jubel zahlten Xhaka und Shaqiri je 10.000 Franken, Lichtsteiner 5000 Franken Strafe.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erstmals seit Einführung der FIFA-Weltrangliste war der Gastgeber der WM der in der FIFA-Weltrangliste zum Zeitpunkt der Auslosung und unmittelbar vor dem Turnier am schlechtesten platzierte Teilnehmer und traf im Eröffnungsspiel auf den am zweitschlechtesten platzierten Teilnehmer Saudi-Arabien, der als erste asiatische Mannschaft ein WM-Eröffnungsspiel bestritt.
  • Erstmals kam bei einer WM der Videoassistent zum Einsatz. Im Spiel Frankreich gegen Australien gab es einen Strafstoß für Frankreich und eine gelbe Karte für Joshua Risdon nach Videobeweis, womit erstmals in der WM-Geschichte eine Schiedsrichterentscheidung revidiert wurde.
  • Japan ist das erste asiatische Team, das bei einer Weltmeisterschaft gegen eine südamerikanische Nationalmannschaft gewann (2:1 in der Gruppenphase gegen Kolumbien).
  • Erstmals gab es bei einer WM-Endrunde an den ersten beiden Spieltagen (32 Spiele) kein torloses Spiel. Zuvor lag die Marke bei 26 Spielen, als es bei der WM 1954 kein torloses Spiel gab.[15]
  • Im letzten Gruppenspiel zwischen Südkorea und Deutschland wurde der Rekord der längsten Nachspielzeit dieser Weltmeisterschaft aufgestellt. Die zweite Halbzeit wurde um insgesamt 9 Minuten und 18 Sekunden nachgespielt.
  • Mit ihrem Aus in der Vorrunde setzte die deutsche Mannschaft einen Trend fort: Wie bei den Turnieren 2014 (Spanien) und 2010 (Italien) überstand der Titelverteidiger die Gruppenphase nicht. Von den bis dato fünf Meisterschaften im 21. Jahrhundert war dies bereits das vierte frühe Ausscheiden des amtierenden Titelträgers, da auch 2002 die Franzosen die K.O.-Runde nicht erreichten. Lediglich Brasilien blieb dieses Schicksal 2006 erspart und das Team erreichte immerhin das Viertelfinale.
  • Erstmals seit 1982 überstand keine afrikanische Mannschaft die Vorrunde.
  • Zum ersten Mal erzielte in einem WM-Turnier keine Mannschaft weniger als zwei Tore.
  • Das Gruppenspiel Japan gegen Polen war das 1.000. Spiel einer europäischen Nationalmannschaft in der Geschichte der Weltmeisterschaft.[16]
  • Die russische Nationalmannschaft (inkl. die sowjetische Nationalmannschaft) nahm zum ersten Mal in ihrer Geschichte bei einem Elfmeterschießen bei einer WM teil – im Achtelfinalspiel gegen Spanien.[6]
  • Alexander Jerochin (Russland) ist der erste Spieler, der bei einem WM-Spiel als vierter Spieler eingewechselt wurde – in der 97. Minute der Verlängerung im Achtelfinalspiel gegen Spanien. Diese Partie ist zudem das erste WM-Spiel überhaupt, in der acht Spieler ausgewechselt wurden.[6]
  • Die englische Mannschaft gewann erstmals bei einer WM-Endrunde ein Elfmeterschießen. Trotz einiger Teilnahmen bei internationalen Turnieren, galten die Three Lions als ausgesprochen glücklos wenn auf diese Weise ein Sieger ermittelt werden musste. Der Sieg im Achtelfinale gegen Kolumbien war somit eine Premiere.
  • Weder Deutschland noch Brasilien – die beiden erfolgreichsten Nationen bei Weltmeisterschaften – erreichten das Halbfinale. Das gab es zuvor nur bei der ersten WM 1930.
  • Zum vierten Mal in Folge nach 2006, 2010 und 2014 ist auch 2018 eine Mannschaft aus Europa Weltmeister geworden. Dies gelang zuvor noch keinem Kontinentalverband.
  • Erstmals seit 1998 gewann mit Kroatien eine Mannschaft ein Halbfinale, in welchem sie zunächst zurücklag: Nachdem die Engländer früh führten, folgten der Ausgleich und Siegtreffer der Kroaten. Letztmals gelang ein solcher Spieldreh dem späteren Weltmeister Frankreich im eigenen Land – gegen Kroatien. Die Finalisten der folgenden 20 Jahre konnten entweder eine erspielte Führung halten (wobei nur Uruguay im Halbfinale gegen die Niederlande 2010 ein zwischenzeitlicher Ausgleich gelang) oder aber nach einem torlosen Spiel das Elfmeterschießen gewinnen. Zu keinem Zeitpunkt lagen jedoch der spätere Welt- und Vizeweltmeister im Semifinale hinten.
  • Zum ersten Mal bestritten zwei Mannschaften, die zuvor bereits in der Vorrunde aufeinandergetroffen waren, das Spiel um Platz 3. In beiden Spielen konnte sich Belgien gegen England durchsetzen.
  • Mit den Siegen der kroatischen Auswahl gegen Dänemark und Russland im Elfmeterschießen, sowie gegen England in der Verlängerung, konnte sich erstmals eine Mannschaft mit drei Siegen nach der regulären Spielzeit (Verlängerung/Elfmeterschießen) in der K.O.-Phase für das Endspiel einer Weltmeisterschaft qualifizieren.
  • Zum ersten Mal trafen im Viertelfinale mit Kroatien und Russland zwei Mannschaften aufeinander, die ihr Achtelfinale im Elfmeterschießen gewannen. Das Viertelfinale 2018 wurde von Kroatien gewonnen – ebenfalls im Elfmeterschießen. Kroatien ist damit die zweite Mannschaft seit Argentinien 1990, die zwei in einem Turnier aufeinander folgende Elfmeterschießen für sich entscheiden konnte.
  • Kein Halbfinal-Teilnehmer der vorangegangenen Weltmeisterschaft konnte bei diesem Turnier tatsächlich überzeugen: Weltmeister Deutschland überstand wie bereits erwähnt die Gruppenphase nicht, während Vize-Weltmeister Argentinien nach nur knapp überstandener Vorrunde im Achtelfinale verlor. Die drittplatzierten Niederländer waren bereits in der Qualifikation gescheitert. Als letzter Halbfinalist von 2014 erreichte Brasilien trotz wesentlich größerer Ambitionen lediglich das Viertelfinale. Dass sich die vier bestplatzierten Mannschaften eines Turnieres gänzlich von denen des vorangegangenen unterschieden, war zuvor nur 1934 und 1966 der Fall.

Auswirkungen auf die FIFA-Weltrangliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frankreich wurde durch die Siege bei der WM-Endrunde erstmals seit 2002 wieder Weltranglistenführender, während Deutschland durch sein schlechtes Abschneiden von Platz 1 auf Platz 15 abrutschte. Nach der WM belegten Teilnehmer der Endrunde die ersten 11 Plätze der Weltrangliste. Mit Chile, das in der Südamerikaqualifikation scheiterte und im Juni noch auf Platz 9 lag, folgt auf Platz 12 die erste Mannschaft, die sich nicht für die Endrunde qualifiziert hatte. Da gleichzeitig mit der August-Rangliste eine neue Wertung eingeführt wurde, sind die Punkte nicht vergleichbar und werden daher nicht gelistet.

Mannschaft Platz (Juni 2018) Platz (August 2018) Veränderung Plätze Bemerkung
Frankreich Frankreich 7 1 6↑ beste Platzierung seit 2002
Belgien Belgien 3 2 1↑ beste Platzierung seit 2016
Brasilien Brasilien 2 3 1↓
Kroatien Kroatien 20 4 16↑ beste Platzierung seit Juni 2013
Uruguay Uruguay 14 5 9↑ beste Platzierung seit 2014
England England 12 6 6↑ beste Platzierung seit 2013
Portugal Portugal 4 7 3↓ schlechteste Platzierung seit Juni 2017
Schweiz Schweiz 6 8 2↓
Spanien Spanien 10 9 1↑
Danemark Dänemark 12 9 3↑ beste Platzierung seit 2012
Argentinien Argentinien 5 11 6↓ schlechteste Platzierung seit 1997
Schweden Schweden 24 13 11↑ beste Platzierung seit 2005
Kolumbien Kolumbien 16 14 2↑
Deutschland Deutschland 1 15 14↓ schlechteste Platzierung seit 2005
Mexiko Mexiko 15 16 1↓
Polen Polen 8 18 10↓ schlechteste Platzierung seit 2016
Peru Peru 11 20 9↓
Tunesien Tunesien 21 23 3↓
Senegal Senegal 27 24 3↑
Costa Rica Costa Rica 23 32 9↓
Iran Iran 37 32 5↑
Island Island 22 32 10↓
Serbien Serbien 34 36 2↓
Australien Australien 36 43 7↓
Marokko Marokko 41 46 5↓
Russland Russland 70 49 21↑ Bester Aufsteiger insgesamt nach Rängen
Nigeria Nigeria 48 49 1↓
Japan Japan 61 55 6↑
Korea Sud Südkorea 57 57 =
Agypten Ägypten 45 65 20↓ Größter Absteiger insgesamt nach Rängen
Panama Panama 55 69 14↓
Saudi-Arabien Saudi-Arabien 67 70 3↓

Quelle der Werte (Zahlen gerundet, daher kann es Abweichungen bei den Differenzen geben, die auf Basis der ungerundeten Werte berechnet wurden): FIFA[17]

Fortlaufende Rangliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frankreich erreicht mit dem Gewinn des WM-Titels Platz 5 – seine bis dahin beste Platzierung – und kommt ebenso wie England und Spanie über die 100-Punkte-Marke. Belgien erreicht mit dem 11. Platz wieder die Platzierung der ersten Teilnahme von 1930, als dies aber der drittletzte Platz war. Nigeria überholt Kamerun und wird damit bestplatzierte afrikanische Mannschaft.

Rang Mannschaft Teilnahmen Spiele Siege Unentschieden Niederlagen Tore Tordifferenz Punkte
1 Brasilien Brasilien (=) 21 109 73 18 18 229:105 +124 237
2 Deutschland Deutschland (=) 19 109 67 20 22 226:125 +101 221
3 Italien Italien (=) 18 83 45 21 17 128:77 +51 156
4 Argentinien Argentinien (=) 17 81 43 15 23 137:93 +44 144
5 Frankreich Frankreich ↑2 15 66 34 13 19 120:77 +43 115
6 England England (=) 15 69 29 21 19 91:64 +27 108
7 Spanien Spanien ↓2 15 40 30 15 18 99:72 +27 105
8 Niederlande Niederlande (=) 10 50 27 12 11 86:48 +38 93
9 Uruguay Uruguay (=) 13 56 24 12 20 87:74 +13 84
10 Schweden Schweden (=) 12 51 19 13 19 80:73 +7 70
11 Belgien Belgien ↑3 13 48 20 9 19 68:72 −4 69
12 Sowjetunion Sowjetunion/Russland Russland ↓1 11 45 19 10 16 77:54 +23 67
13 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien/Jugoslawien Bundesrepublik 1992 BR Jugoslawien/Serbien und Montenegro Serbien und Montenegro/Serbien Serbien ↓1 12 46 18 8 20 66:63 +3 62
14 Mexiko Mexiko ↓1 16 57 16 14 27 60:98 −38 62
15 Polen Polen (=) 8 34 16 5 13 46:45 +1 53
16 Ungarn 1957 Ungarn (=) 9 32 15 3 14 87:57 +30 48
17 Portugal Portugal (=) 7 30 14 6 10 49:35 +14 48
18 Schweiz Schweiz ↑3 11 37 12 8 17 50:64 −14 44
19 Tschechoslowakei Tschechoslowakei/Tschechien Tschechien ↓1 9 33 12 5 16 47:49 −2 41
20 Osterreich Österreich ↓1 7 29 12 4 13 43:47 −4 40
21 Chile Chile ↓1 9 33 11 7 15 40:49 −9 40
22 Kroatien Kroatien ↑5 5 23 11 4 8 35:26 +9 37
23 Danemark Dänemark ↑2 5 20 9 5 6 34:30 +4 32
24 Paraguay Paraguay ↓2 8 27 7 10 10 30:38 −1 31
25 Kolumbien Kolumbien ↑3 6 22 9 3 10 32:30 +2 30
26 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten ↓3 10 33 8 6 19 37:62 −25 30
27 Rumänien Rumänien ↓3 7 21 8 5 8 30:32 −2 29
28 Korea Sud Südkorea ↓2 10 34 6 9 19 34:70 −36 27
29 Nigeria Nigeria ↑3 6 21 6 3 12 23:30 −7 21
30 Japan Japan ↑5 6 21 5 5 11 20:29 −9 20
31 Costa Rica Costa Rica ↓2 5 18 5 5 8 19:28 −9 20
32 Schottland Schottland ↓2 8 23 4 7 12 25:41 −16 19
33 Kamerun Kamerun ↓2 7 23 4 7 12 18:43 −25 19
34 Peru Peru ↑3 5 18 5 3 10 21:33 −12 18
35 Bulgarien Bulgarien ↓2 7 26 3 8 15 22:53 −31 17
36 Turkei Türkei ↓2 2 10 5 1 4 20:17 +3 16
37 Ghana Ghana ↓1 3 12 4 3 5 13:16 −3 15
38 Irland Irland (=) 3 13 2 8 3 10:10 ±0 14
39 Nordirland Nordirland (=) 3 13 3 5 5 13:23 −10 14
40 Ecuador Ecuador (=) 3 10 4 1 5 10:11 −1 13
41 Senegal Senegal ↑6 2 8 3 3 2 11:10 +1 12
42 Algerien Algerien ↓1 4 13 3 3 7 13:19 −6 12
43 Marokko Marokko ↑1 5 16 2 5 9 14:22 −8 11
44 Saudi-Arabien Saudi-Arabien ↑6 5 16 3 2 11 11:39 −28 11
45 Elfenbeinküste Elfenbeinküste ↓3 3 9 3 1 5 13:14 −1 10
46 Sudafrika Südafrika ↓3 3 9 2 4 3 11:16 −5 10
47 Tunesien Tunesien ↑5 5 15 2 4 9 13:25 −12 10
48 Iran Iran ↑6 5 15 2 4 9 9:24 −15 10
49 Australien Australien ↓3 5 16 2 4 10 13:31 −18 10
50 Norwegen Norwegen ↓5 3 8 2 3 3 7:8 −1 9
51 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR ↓3 1 6 2 2 2 5:5 ±0 8
52 Griechenland Griechenland ↓3 3 10 2 2 6 5:20 −15 8
53 Ukraine Ukraine ↓2 1 5 2 1 2 5:7 −2 7
54 Wales 1953 Wales ↓1 1 5 1 3 1 4:4 ±0 6
55 Slowakei Slowakei (=) 1 4 1 1 2 5:7 −2 4
56 Slowenien Slowenien (=) 2 6 1 1 4 5:10 −5 4
57 Kuba Kuba (=) 1 3 1 1 1 5:12 −7 4
58 Korea Nord Nordkorea (=) 2 7 1 1 5 6:21 −15 4
59 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina (=) 1 3 1 0 2 4:4 ±0 3
60 Jamaika Jamaika (=) 1 3 1 0 2 3:9 −6 3
61 Neuseeland Neuseeland (=) 2 6 0 3 3 4:14 −10 3
62 Honduras Honduras (=) 3 9 0 3 6 3:14 −11 3
63 Angola Angola (=) 1 3 0 2 1 1:2 −1 2
64 Israel Israel (=) 1 3 0 2 1 1:3 −2 2
65 Agypten Ägypten (=) 3 7 0 2 5 5:12 −7 2
66 Island Island (N) 1 3 0 1 2 2:5 −2 1
67 Kuwait Kuwait ↓1 1 3 0 1 2 2:6 −4 1
68 Trinidad und Tobago Trinidad und Tobago ↓1 1 3 0 1 2 0:4 −4 1
69 Bolivien Bolivien ↓1 3 5 0 1 4 1:20 −19 1
70 Irak Irak ↓1 1 3 0 0 3 1:4 −3 0
71 Togo Togo ↓1 1 3 0 0 3 1:6 −5 0
72 Kanada Kanada ↓1 1 3 0 0 3 0:5 −5 0
73 Niederlande Niederländisch-Indien ↓1 1 1 0 0 1 0:6 −6 0
74 Panama Panama (N) 1 3 0 0 3 2:11 −9 0
Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate ↓1 1 3 0 0 3 2:11 −9 0
76 China Volksrepublik Volksrepublik China ↓2 1 3 0 0 3 0:9 −9 0
77 Haiti 1964 Haiti ↓2 1 3 0 0 3 2:14 −12 0
78 Zaire Zaire ↓2 1 3 0 0 3 0:14 −14 0
79 El Salvador El Salvador ↓2 2 3 0 0 6 1:22 −21 0
  • Anmerkung: Kursiv gesetzte Mannschaften waren 2018 nicht dabei, die fett gesetzte Mannschaft gewann das Turnier

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. fifa.com: Zahlen und Fakten zu den WM-Kadern
  2. fifa.com: Stats of the Day - 26 June 2018
  3. fifa.com: Stats of the Day - 16 June 2018
  4. fifa.com: Stats of the Day – 16 June 2018
  5. a b fifa.com: Stats of the Day - 15 June 2018
  6. a b c d fifa.com: Stats of the Day - 2 July 2018
  7. Fifa.com: Stats of the Day - 23 June 2018
  8. Fifa.com: Stats of the Day - 22 June 2018
  9. Fifa.com: Stats of the Day - 25 June 2018
  10. Fifa.com: Stats of the Day - 27 June 2018
  11. Opta Sports: Aus 27,6 Metern! Argentiniens Angel Di Maria gelingt Treffer aus der größten Distanz bei der WM 2018. 30. Juni 2018, abgerufen am 1. Juli 2018.
  12. Erzielte Tore. In: fifa.com. FIFA, abgerufen am 16. Juli 2018.
  13. Opta Sports: 50 - Yassine Meriah's own goal is the 50th in the World Cup history. Blow. Twitter, 28. Juni 2018, abgerufen am 29. Juni 2018.
  14. Disziplinarregelung der FIFA, de.fifa.com vom 24. Juni 2018. Letzter Zugriff am 27. Juni 2018
  15. fifa.com: Stats of the Day - 24 June 2018
  16. fifa.com: Stats of the Day - 29 June 2018
  17. Frankreich ganz oben - Neue Berechnungsmethode eingeführt. In: fifa.com. FIFA, 16. August 2018, abgerufen am 16. August 2018.