Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011/Japan

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Dieser Artikel behandelt die Japanische Fußballnationalmannschaft der Frauen bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland. Japan lag vor der WM als beste asiatische Mannschaft auf Platz 4 der FIFA-Weltrangliste und nahm an allen vorherigen Weltmeisterschaften teil, bei denen aber nur einmal (1995) das Viertelfinale erreicht wurde. Japan ist das einzige asiatische Land, das an allen Weltmeisterschaften teilnahm und konnte 2011 erstmals Weltmeister werden.

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japan qualifizierte sich als Dritter der Fußball-Asienmeisterschaft der Frauen 2010 für die Endrunde. Die meisten Tore (je 3) für Japan erzielten Kozue Andō und Homare Sawa. Keiner anderen Spielerin gelangen mehr Tore bei der Asienmeisterschaft.

Der Weg zur WM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Meisterschaft fand im Mai 2010 in der chinesischen Stadt Chengdu statt. Japan war als eine der fünf stärksten Nationalmannschaften für die Endrunde gesetzt und somit automatisch qualifiziert. Die Vorrunde wurde im Ligasystem ausgetragen.

Vorrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Land Tore Punkte
1 JapanJapan Japan 14:1 9
2 Korea NordNordkorea Nordkorea 6:2 6
3 ThailandThailand Thailand 2:7 3
4 Myanmar 1974Myanmar Myanmar 0:12 0
20. Mai 2010 in Chengdu (Chengdu Sports Center)
Japan Myanmar 8:0 (3:0)
22. Mai 2010 in Chengdu (Chengdu Sports Center)
Thailand Japan 0:4 (0:3)
24. Mai 2010 in Chengdu (Chengdu Sports Center)
Nordkorea Japan 1:2 (0:2)

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

27. Mai 2010 in Chengdu Japan Australien 0:1 (0:1)

Spiel um Platz 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

30. Mai 2010 in Chengdu Japan China 2:0 (1:0)

Durch die Niederlage gegen Japan konnte sich China, der Gastgeber der letzten WM und Vizeweltmeister von 1999, erstmals nicht für eine WM qualifizieren.

Kader für die WM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der vorläufige Kader für die Weltmeisterschaft wurde am 28. April 2011 bekannt gegeben.[1] Am 3. Mai wurde Miho Fukumoto für die zunächst nominierte Nozomi Yamagō nachnominiert, nachdem sich diese verletzt hatte.[2] Am 8. Juni wurde der endgültige Kader bekannt gegeben, dem nun auch wieder Nozomi Yamagō angehörte.[3]

Erfahrenste Spielerin war die Kapitänin, Rekordnationalspielerin und Rekordtorschützin Homare Sawa, die zuvor bereits an vier WM-Endrunden teilnahm. Bis auf drei Spielerinnen, die in Deutschland bzw. Frankreich spielten, spielten alle Spielerinnen in der japanischen L. League. Die Spielerinnen hatten eine Durchschnittsgröße von 1,63 m, dies war die geringste Durchschnittsgröße aller Kader. Shinobu Ōno war dabei mit 1,54 m die kleinste und Saki Kumagai mit 1,71 m die größte Spielerin des Kaders.

Nummer[K 1] Spielername Geburtsdatum Debüt Verein Einsätze[K 2] Tore WM-Spiele[K 3] WM 2011
Sp. Tore Gelbe Karten Gelb-Rote Karten Rote Karten
Tor
1 Nozomi Yamagō 16.01.1975 1997 Urawa Reds Ladies 97 0 5 (1999, 2003) 0 0 0 0 0
12 Miho Fukumoto 02.10.1983 2002 Okayama Yunogo Belle 54[K 4] 0 3 (2007) 0 0 0 0 0
21 Ayumi Kaihori 04.09.1986 2008 INAC Kobe Leonessa 24 0 6 0 0 0 0
Abwehr
2 Yukari Kinga 02.05.1984 2005 INAC Kobe Leonessa 67 4 3 (2007) 6 0 0 0 0
3 Azusa Iwashimizu 14.10.1986 2006 NTV Beleza 69 9 3 (2007) 6 0 0 0 1
4 Saki Kumagai 17.10.1990 2008 Urawa Reds Ladies[K 5] 28[K 6] 0 6 0 0 0 0
5 Kyōko Yano 03.06.1984 2003 Urawa Reds Ladies 67 1 3 (2003, 2007) 0 0 0 0 0
15 Aya Sameshima 16.06.1987 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boston Breakers 32[K 7] 2 6 0 0 0 0
Mittelfeld
6 Mizuho Sakaguchi 15.10.1987 2006 Albirex Niigata Ladies 43 15 0 (2007) 6 0 0 0 0
7 Kozue Andō 09.07.1982 1999 DeutschlandDeutschland FCR 2001 Duisburg 91 17 3 (2003, 2007) 6 0 0 0 0
8 Aya Miyama 28.01.1985 2003 Okayama Yunogo Belle 98 24[K 8] 4 (2003, 2007) 6 2 1 0 0
9 Nahomi Kawasumi 23.09.1985 2008 INAC Kobe Leonessa 18[K 9] 4 4 2 0 0 0
10 Homare Sawa Mannschaftskapitän 06.09.1978 1993 INAC Kobe Leonessa 173+[K 10] 80 12 (1995, 1999, 2003, 2007) 6 5 0 0 0
13 Rumi Utsugi 05.12.1988 2005 FrankreichFrankreich Montpellier HSC 45[K 11] 5 3 (2007) 2 0 0 0 0
14 Megumi Kamionobe 15.03.1986 2009 Albirex Niigata Ladies 14[K 12] 2 1 0 0 0 0
16 Asuna Tanaka 23.04.1988 2011 INAC Kobe Leonessa 4 0 1 0 0 0 0
Angriff
11 Shinobu Ōno 23.01.1984 2003 INAC Kobe Leonessa 92 35 3 (2007) 6 1 0 0 0
17 Yūki Nagasato 15.07.1987 2004 DeutschlandDeutschland Turbine Potsdam 68 32 3 (2007) 6 1 0 0 0
18 Karina Maruyama 26.03.1983 2002 JEF United Ichihara Chiba Ladies 65 14 1 (2003) 4 1 0 0 0
19 Megumi Takase 10.11.1990 2002 INAC Kobe Leonessa 17[K 13] 4 1 0 0 0 0
20 Mana Iwabuchi 18.03.1993 2010 NTV Beleza 8 2 5 0 0 0 0
Trainerstab
Trainer Norio Sasaki 28.05.1958 6 0 0 0 0
Anmerkungen:
  1. Nummern und Positionen gemäß der Kaderliste der FIFA [1]
  2. Stand: 1. Juli 2011, unter Berücksichtigung der Kaderdaten [2] und der Daten der FIFA [3] Bei widersprüchlichen Daten wurde der höchste Wert berücksichtigt und ggf. aktualisiert
  3. Stand: Vor der WM
  4. Statistik auf der Webseite des Japanischen Verbandes (Stand 16. Juni 2011)
  5. Ab. 1. Juli 1. FFC Frankfurt
  6. Statistik auf der Webseite des Japanischen Verbandes (Stand 16. Juni 2011)
  7. Statistik auf der Webseite des Japanischen Verbandes (Stand 16. Juni 2011)
  8. Statistik auf der Webseite des Japanischen Verbandes (Stand 16. Juni 2011)
  9. Statistik auf der Webseite des Japanischen Verbandes (Stand 16. Juni 2011)
  10. Statistik auf der Webseite des Japanischen Verbandes (Stand 16. Juni 2011)
  11. Statistik auf der Webseite des Japanischen Verbandes (Stand 16. Juni 2011)
  12. Statistik auf der Webseite des Japanischen Verbandes (Stand 16. Juni 2011)
  13. Statistik auf der Webseite des Japanischen Verbandes (Stand 16. Juni 2011)

Vorbereitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Vorbereitung auf das Turnier bestritt die Mannschaft vor Benennung des endgültigen Kaders zwei Freundschaftsspiele in den USA. Vor der Abreise nach Deutschland fand noch ein Testspiel gegen Südkorea statt. In Deutschland bestritt die Mannschaft ein Testspiel gegen den WM-Teilnehmer Schweden.[4]

Datum Ort Gegner Ergebnis Torschützen
14. Mai 2011 Columbus (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0:2 (0:0) -; Abby Wambach, Amy Rodriguez
18. Mai 2011 Cary (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0:2 (0:1) -; Amy Rodriguez, Heather O’Reilly
18. Juni 2011 Matsuyama Korea SudSüdkorea Südkorea 1:1 (0:0) Aya Miyama; Ji So-yun
23. Juni 2011 Bochum (Deutschland) SchwedenSchweden Schweden 1:1 (1:0) ?; Therese Sjögran

Gruppenspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Auslosung wurde Japan als Gruppenkopf gesetzt. In Gruppe B traf Japan im ersten Spiel auf Neuseeland, Sieger der Ozeanischen Frauenfußballmeisterschaft 2010. Japan ging bereits nach vier Minuten in Führung, musste aber in der 12. Minute den Ausgleich hinnehmen. Danach taten sich die Japanerinnen schwer gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Ferns. Erst in der 68. Minute gelang Aya Miyama mit einem direkt verwandelten Freistoß von der Strafraumgrenze der 2:1-Siegtreffer. Den Neuseeländerinnen fehlte danach die Kraft, den Ausgleich zu erkämpfen. Es war der vierte Sieg bei einem Remis im fünften Spiel gegen Neuseeland.

Im zweiten Spiel kam es zur Begegnung mit Mexiko, dem Zweiten des CONCACAF Women’s Gold Cup 2010. Die Japanerinnen, die mit derselben Aufstellung wie gegen Neuseeland begannen, kontrollierten das Spiel von Beginn an. Herausragende Spielerin war Rekordnationalspielerin und -torschützin Homare Sawa, die mit ihrem ersten Tor in der 13. Minute die Weichen zum Sieg stellte. Nachdem Shinobu Ōno in der 15. Minute das 2:0 erzielen konnte, war das Spiel praktisch entschieden, denn Mexiko hatte dem Kombinationsspiel der Japanerinnen nichts entgegenzusetzen. Meistens versuchten sie es mit weiten Pässen in die Spitze, die aber entweder von der japanischen Abwehr abgefangen wurden oder von Maribel Domínguez nicht verwertet werden konnten. Mit ihrem zweiten Tor in der 39. Minute und dem 4:0 in der 80. Minute wurde Sawa zur ersten Spielerin, der bei der WM drei Tore in einem Spiel gelangen. Nach diesem sechsten Sieg im siebten Spiel gegen Mexiko (bei einem Remis und einer Niederlage) waren die Japanerinnen vorzeitig für das Viertelfinale qualifiziert.

Im letzten Gruppenspiel trafen sie auf Vizeeuropameister England, gegen den es bisher erst ein Spiel gab, welches Remis endete. Die Engländerinnen hinderten die Japanerinnen weitgehend, ihr Kombinationsspiel aufzuziehen, und ließen kaum Torchancen zu. Zwar kamen auch die Engländerinnen nur zu wenigen Chancen, aber gleich die erste nutzte Ellen White: Nach einem Pass in die Spitze hob sie den Ball über die japanische Torhüterin ins Tor. Diese konnte zwar kurz danach ein Tor durch einen Fallrückzieher von White verhindern, die englische Mannschaft konnte aber nun ihr Spiel aufziehen. In der zweiten Halbzeit gelang der eingewechselten Rachel Yankey das 2:0, mit dem das Spiel entschieden war.

Rang Land Tore Punkte
1 EnglandEngland England 5:2 7
2 JapanJapan Japan 6:3 6
3 MexikoMexiko Mexiko 3:7 2
4 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 4:6 1
Montag, 27. Juni 2011, 15:00 Uhr in Bochum
JapanJapan Japan NeuseelandNeuseeland Neuseeland 2:1 (1:1)
Freitag, 1. Juli 2011, 15:00 Uhr in Leverkusen
JapanJapan Japan MexikoMexiko Mexiko 4:0 (3:0)
Dienstag, 5. Juli 2011, 18:15 Uhr in Augsburg
EnglandEngland England JapanJapan Japan 2:0 (1:0)

K. o.-Runde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Samstag, 9. Juli 2011, 20:45 Uhr in Wolfsburg
DeutschlandDeutschland Deutschland JapanJapan Japan 0:1 n. V.
Mittwoch, 13. Juli 2011, 20:45 Uhr in Frankfurt
JapanJapan Japan SchwedenSchweden Schweden 3:1 (1:1)
Sonntag, 17. Juli 2011, 20:45 Uhr in Frankfurt
JapanJapan Japan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:2 n. V. (1:1, 0:1), 3:5 i. E.

Als Gruppenzweiter traf Japan im Viertelfinale am 9. Juli in Wolfsburg auf Deutschland, den Gruppensieger der Gruppe A. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte Japan noch kein Spiel gegen Deutschland gewinnen. In der letzten Begegnung reichte es aber schon zu einem Remis, nachdem zuvor sieben Spiele verloren wurden. Japan konnte am 9. Juli 2011 zum ersten Mal gegen Deutschland gewinnen. Mit einem 1:0 n. V. zogen die Asiatinnen zum ersten Mal in ein WM-Halbfinale ein. Das Tor erzielte die zur zweiten Halbzeit eingewechselte Karina Maruyama in der 108. Minute nach einem Konter aus spitzem Winkel während einer Drangphase der deutschen Mannschaft.

Im Halbfinale trafen die Japanerinnen am 13. Juli 2011 in Frankfurt auf Schweden. Obwohl Schweden durch Josefine Öqvist bereits früh in Führung ging konnten die Japanerinnen durch zwei Tore von Nahomi Kawasumi und ein Tor von Homare Sawa das Spiel mit 3:1 für sich entscheiden. Es war der dritte Sieg im neunten Spiel gegen Schweden, bei zwei Remis und vier Niederlagen.

Damit stand Japan zum ersten Mal und als zweite asiatische Mannschaft nach China (1999) in einem WM-Finale. Dort trafen sie am 15. Juli auf die USA, gegen die es in 25 Spielen bisher drei Remis und 22 Niederlagen gab. Zuletzt trafen beide Mannschaften im Mai in den USA zweimal aufeinander, beide Spiele gingen mit 0:2 verloren.

Die USA übernahmen sofort die Initiative und ließen die Japanerinnen durch Pressing schon vor deren Strafraum nicht ihr Kombinationsspiel aufziehen. In der 8. Minute hatte Lauren Cheney die erste gute Torchance, schoss aber knapp am Tor vorbei. Es folgten weitere Angriffe und in der 29. Minute traf Wambach die Latte. Die verhaltene Spielweise der Japanerinnen zog den Unmut der Zuschauer auf sich, die bei Spielverzögerungen durch die Torhüterin immer wieder pfiffen. Erst eine Minute vor der Pause ergab sich die erste Möglichkeit für Japan, Ando verpasste eine Hereingabe von Ōno aber knapp. Zur zweiten Halbzeit wurde Alex Morgan für Cheney eingewechselt und hatte in der 49. Minute ihre erste gute Tormöglichkeit. In der 64. Minute hatten die Japanerinnen Pech, als die Schiedsrichterassistentin Shinobu Ōno nach einem Pass von Homare Sawa im Abseits sah. Als sich die Japanerinnen mehr um die Spielgestaltung bemühten und ihre Kontertaktik aufgaben, wurden sie selber klassisch ausgekontert. Morgan wurde in der 69. Minute von Megan Rapinoe durch einen Pass aus der eigenen Hälfte bedient, lief drei Japanerinnen davon und erzielte den 1:0-Führungstreffer. Als die USA die Führung über die Zeit bringen wollten, fiel in der 80. Minute der 1:1-Ausgleich. Aya Miyama nutzte eine Verwirrung in der US-Abwehr, als sich Rachel Buehler und Alex Krieger anschossen. Eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit hatte Mizuho Sakaguchi noch die Chance zum Siegtreffer, schoss aber am Tor vorbei. In der 104. Minute gelang Abby Wambach mit ihrem vierten Turniertreffer die erneute Führung für die USA. Japan drängte nun auf den Ausgleich und in der 115. Minute hatten sie erneut Pech als Rapinoe einen Schuss von Kinga noch vor der Linie klärte. Die anschließende Ecke konnte Sawa aber von der Fünfmeterraumecke zum 2:2 ins Tor verlängern. In der 120. Minute war Morgan erneut allein vor dem Tor, wurde aber von Azusa Iwashimizu zu Fall gebracht, die dafür als erste Spielerin in einem WM-Finale der Frauen die rote Karte erhielt. Den anschließenden Freistoß von der Strafraumgrenze konnten die US-Girls nicht nutzen, so dass es zum zweiten Elfmeterschießen in einem WM-Finale kam. Hier konnte Ayumi Kaihori zwei Elfmeter halten und war nur gegen Wambach machtlos. Da zudem Carli Lloyd verschoss, während bei den Japanerinnen Aya Miyama, Mizuho Sakaguchi sowie Saki Kumagai trafen und lediglich Yūki Nagasato an Hope Solo scheiterte, holte Japan den ersten WM-Titel nach Asien. Japan ist damit die erste Mannschaft, die nach einer Niederlage in der Vorrunde und als Gruppenzweiter Weltmeister werden konnte. Als dritter Mannschaft – nach Norwegen 1995 und Deutschland 2003 – gelang es den Japanerinnen den Titelverteidiger auszuschalten.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Daten über Zahl der Spiele und Tore (japanisch)
  2. Injured Yamago to miss Nadeshiko Japan’s U.S. tour
  3. Nagasato, Ando, Iwabuchi named to Nadeshiko Japan World Cup squad
  4. [4]
  5. FIFA.com: Doppelte Ehre für Sawa vom 18. Juli 2011, abgerufen am 20. Mai 2017
  6. FIFA.com: Tor des Turniers
  7. Japan ehrt die „Nadeshiko“
  8. FIFA.com: Fußballtrainer des Jahres