Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2015/Japan

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Dieser Artikel behandelt die japanische Fußballnationalmannschaft der Frauen bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2015 in Kanada. Japan nahm als einzige asiatische Mannschaft zum siebten Mal an der WM-Endrunde teil. Auch als Titelverteidiger musste sich die Mannschaft erneut qualifizieren. Dies gelang durch den erstmaligen Gewinn der Asienmeisterschaft 2014. Bei der WM erreichte Japan wie vier Jahre zuvor das Finale und traf dort wieder auf die USA, verlor aber durch die höchste Finalniederlage den Titel.

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japan musste sich für die Asienmeisterschaft nicht qualifizieren, sondern war – wie Australien, China und Südkorea – gesetzt.

Gruppenphase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. JapanJapan Japan  3  2  1  0 013:200 +11 07
 2. AustralienAustralien Australien  3  2  1  0 007:300  +4 07
 3. VietnamVietnam Vietnam  3  1  0  2 003:700  −4 03
 4. JordanienJordanien Jordanien  3  0  0  3 002:130 −11 00
14. Mai 2014, Thong Nhat Stadium in Ho-Chi-Minh-Stadt
Australien Japan 2:2 (1:0)
16. Mai 2014, Thong Nhat Stadium in Ho-Chi-Minh-Stadt
Vietnam Japan 0:4 (0:1)
18. Mai 2014, Binh Duong Stadium in Binh Duong
Japan Jordanien 7:0 (2:0)

Bereits durch den ersten Platz in der Gruppe war Japan für die WM qualifiziert.

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

22. Mai 2014 JapanJapan Japan China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 2:1 n. V. (1:1, 0:0)

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

25. Mai 2014 JapanJapan Japan AustralienAustralien Australien 1:0 (1:0)

Trainer Norio Sasaki setzte in den fünf Spielen insgesamt 25 Spielerinnen ein, wobei er im zweiten und dritten Gruppenspiel gegen die schwächeren Gegner einige Stammspielerinnen schonte. Nur zwei Spielerinnen (Megumi Takase und Rumi Utsugi) kamen in allen fünf Spielen zum Einsatz, standen jedoch nur viermal in der Startformation. Beste Torschützinnen waren Azusa Iwashimizu, Emi Nakajima, Chinatsu Kira, Nahomi Kawasumi, Mizuho Sakaguchi und Yūki Ōgimi mit je zwei Toren.

Vorbereitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Asienmeisterschaft bestritten die Japanerinnen mehrere Testspiele und nahmen auch an den Asienspielen teil. Erst im Finale wurden sie durch die nicht zur WM zugelassenen Nordkoreanerinnen besiegt und belegten somit den zweiten Platz:

  • 13. September 2014 in Tendo gegen Ghana: 5:0 (5:0)
  • 15. September 2014 bei den Asienspielen in Incheon gegen China: 0:0
  • 18. September 2014 bei den Asienspielen in Incheon gegen Jordanien: 12:0 (8:0)
  • 22. September 2014 bei den Asienspielen in Incheon gegen die Republik China: 3:0 (2:1)
  • 26. September 2014 Viertelfinale bei den Asienspielen in Incheon gegen Hongkong: 9:0 (4:0)
  • 29. September 2014 Halbfinale bei den Asienspielen in Incheon gegen Vietnam: 3:0 (1:0)
  • 1. Oktober 2014 Finale bei den Asienspielen in Incheon gegen Nordkorea: 1:3 (0:1)
  • 25. Oktober 2014 in Edmonton gegen WM-Gastgeber Kanada: 3:0 (1:0)
  • 28. Oktober 2014 in Vancouver gegen WM-Gastgeber Kanada 3:2 (1:0)

Im März 2015 nahm die Mannschaft wieder am traditionellen Algarve-Cup in Portugal teil und traf dabei in der Gruppenphase auf Dänemark (1:2 am 4. März), Frankreich (1:3 am 9. März) und Gastgeber Portugal (3:0 am 6. März). Als Gruppendritter erreichte Japan nur das Spiel um Platz 9 gegen Island am 11. März, das mit 2:0 gewonnen wurde. Der 9. Platz ist die bisher schlechteste Platzierung eines amtierenden Weltmeisters beim Algarve-Cup. Deutschland belegte allerdings 2007 vor der erfolgreichen WM-Titelverteidigung auch nur Platz 8 beim Algarve-Cup 2007.[1]

Am 24. Mai 2015 traf die Mannschaft in Kagawa auf Neuseeland sowie am 28. Mai in Nagano auf Italien und gewann beide Spiele mit 1:0.[2][3]

Die Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 24. April 2015 wurde ein vorläufiger Kader mit 40 Spielerinnen benannt.[4][5] Der endgültige Kader von 23 Spielerinnen (davon drei Torhüterinnen), der dem FIFA-Generalsekretariat spätestens zehn Werktage vor dem Eröffnungsspiel mitgeteilt werden musste,[6] wurde am 2. Mai benannt.[7]

Nr.[K 1] Spielername Geburts-
datum
Debüt Verein[K 2] Länder-
spiele[K 3]
Länder-
spieltore[K 3]
WM-Spiele[K 4] WM 2015
Sp. Tore Gelbe Karten Gelb-Rote Karten Rote Karten
Tor
1 Miho Fukumoto (福元 美穂) 02.10.1983 2002 Okayama Yunogō Belle 79 0 03 (2007) 1 0 0 0 0
18 Ayumi Kaihori (海堀 あゆみ) 04.09.1986 2008 INAC Kōbe Leonessa 53 0 06 (2011) 5 0 0 0 0
21 Erina Yamane (山根 恵里奈) 20.12.1990 2013 JEF United Ichihara Chiba Ladies 16 0 1 0 0 0 0
Abwehr
19 Saori Ariyoshi (有吉 佐織) 01.11.1987 2008 NTV Beleza 40 1 6 1 1 0 0
3 Azusa Iwashimizu (岩清水 梓) 14.10.1986 2006 NTV Beleza 119 11 09 (2007, 2011) 6 0 1 0 0
12 Megumi Kamionobe (上尾野辺 めぐみ) 15.03.1986 2009 Albirex Niigata Ladies 31 2 2 0 0 0 0
20 Yuri Kawamura (川村 優理) 17.05.1989 2010 Vegalta Sendai Ladies 17 2 2 0 0 0 0
2 Yukari Kinga (近賀 ゆかり) 02.05.1984 2005 INAC Kōbe Leonessa 97 5 09 (2007, 2011) 1 0 0 0 0
23 Kana Kitahara (北原 佳奈) 17.12.1988 2013 Albirex Niigata Ladies 8 0 1 0 0 0 0
4 Saki Kumagai (熊谷 紗希) 17.10.1990 2008 FrankreichFrankreich Olympique LyonM, P 73 0 06 (2011) 6 0 0 0 0
5 Aya Sameshima (鮫島 彩) 16.06.1987 2008 INAC Kōbe Leonessa 68 4 06 (2011) 6 1 0 0 0
Mittelfeld
7 Kozue Andō (安藤 梢) 09.07.1982 1999 DeutschlandDeutschland 1. FFC FrankfurtC 126 19 09 (1999, 2007, 2011) 1 0 0 0 0
9 Nahomi Kawasumi (川澄 奈穂美) 23.09.1985 2008 INAC Kōbe Leonessa 78 19 04 (2011) 6 0 0 0 0
8 Aya Miyama (宮間 あや) (C)Kapitän der Mannschaft 28.01.1985 2003 Okayama Yunogō Belle 156 37 10 (2003, 2007, 2011) 7 2 0 0 0
22 Asano Nagasato (永里 亜紗乃) 24.01.1989 2008 DeutschlandDeutschland 1. FFC Turbine Potsdam 11 1 1 0 0 0 0
6 Mizuho Sakaguchi (阪口 夢穂) 15.10.1987 2006 NTV Beleza 96 27 06 (2007, 2011) 6 1 0 0 0
10 Homare Sawa (澤 穂希) 06.09.1978 1993 INAC Kōbe Leonessa 205 83 18 (1995, 1999, 2003, 2007, 2011) 6 0 1 0 0
14 Asuna Tanaka (田中 明日菜) 23.04.1988 2011 DeutschlandDeutschland 1. FFC FrankfurtC 34 3 1 0 0 0 0
13 Rumi Utsugi (宇津木 瑠美) 05.12.1988 2005 FrankreichFrankreich Montpellier HSC 86 5 05 (2007, 2011) 6 0 0 0 0
Angriff
16 Mana Iwabuchi (岩渕 真奈) 18.03.1993 2010 DeutschlandDeutschland Bayern MünchenM 30 4 05 (2011) 5 1 1 0 0
17 Yūki Ōgimi (大儀見 優季) 15.07.1987 2002 DeutschlandDeutschland VfL WolfsburgP 124 55 09 (2007, 2011) 7 2 1 0 0
11 Shinobu Ōno (大野 忍) 23.01.1984 2003 INAC Kōbe Leonessa 137 39 09 (2007, 2011) 7 0 1 0 0
15 Yuika Sugasawa (菅澤 優衣香) 05.10.1990 2010 JEF United Ichihara Chiba Ladies 34 10 4 1 0 0 0
Trainerstab
Trainer Norio Sasaki 28.05.1958 2007 06[K 5] 7 0 0 0
Anmerkungen:
  1. Nummern gemäß Kaderliste der FIFA (veröffentlicht am 28. Mai 2015)
  2. Stand: 24. April 2015 (C = Championsleaguesieger, M = Meister, P = Pokalsieger der Saison 2014/15)
  3. a b Stand: 5. Juli 2015 (nach dem Finale gegen die USA)
  4. Stand vor der WM
  5. Als Trainer 2011

Nicht für die WM berücksichtigte Spielerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielername Geburts-
datum
Debüt Verein[K 1] Länder-
spiele[K 2]
Länder-
spieltore[K 2]
WM-Spiele[K 3]
Tor
Rei Takenaka (武仲 麗依) 18.05.1992 - Vegalta Sendai Ladies 0 0
Ayaka Yamashita (山下 杏也加) 29.09.1995 - NTV Beleza 0 0
Abwehr
Tomoko Muramatsu (村松 智子) 23.10.1994 - NTV Beleza 0 0
Ruka Norimatsu (乗松 瑠華) 30.01.1996 2014 Urawa Reds Ladies 2 0
Mittelfeld
Yumi Uetsuji (上辻 佑実) 30.11.1987 2012 NTV Beleza 3 0
Ami Sugita (杉田 亜未) 14.03.1992 2014 Iga FC Kunoichi 1 0
Angriff
Karina Maruyama (丸山 桂里奈) 26.03.1983 2002 Speranza FC Osaka Takatsuki 79 14 05 (2003, 2011)
Michi Goto (後藤 三知) 27.07.1990 2013 Urawa Reds Ladies 7 2
Megumi Takase (高瀬 愛実) 10.11.1990 2002 INAC Kōbe Leonessa 56 9 01 (2011)
Kumi Yokoyama (横山 久美) 13.08.1993 2015 AC Nagano Parceiro Ladies 1 1
Mai Kyokawa (京川 舞) 28.12.1993 2014 INAC Kōbe Leonessa 2 0
Mina Tanaka (田中 美南) 28.04.1994 2013 NTV Beleza 4 1
Anmerkungen:
  1. Stand: 24. April 2015 (C = Championsleaguesieger, M = Meister, P = Pokalsieger der Saison 2014/15)
  2. a b Stand: 11. März 2015
  3. Stand vor der WM

Spiele bei der Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2015/Japan (Kanada)
Vancouver (VR/AF)
Vancouver (VR/AF)
Winnipeg (VR)
Winnipeg (VR)
Edmonton (VF/HF)
Edmonton (VF/HF)
Spielorte

Bei der Auslosung der Gruppen war Japan gesetzt und wurde als Gruppenkopf der Gruppe C festgelegt.[8] Zugelost wurden den Japanerinnen die drei WM-Neulinge Schweiz, Kamerun und Ecuador, gegen die bisher noch nicht gespielt wurde.

Gemäß den Platzierungen in der FIFA-Weltrangliste vor der WM, war dies die schwächste Gruppe: Japan lag zwar auf Platz 4, die Schweiz jedoch auf Platz 19, Ecuador auf Platz 48 und Kamerun auf Platz 53; Gruppenschnitt = 31. Zudem war es die einzige Gruppe mit drei Neulingen, was es zuvor noch nie gab.

Japan gewann das erste Spiel gegen die Schweiz durch einen von Mannschaftskapitänin Aya Miyama in der 29. Minute verwandelten Foulelfmeter. Bei dem geahndeten Foul brach sich Kozue Andō das linke Sprunggelenk, wodurch die WM vorzeitig für sie beendet war. Nach dem Tor verloren die Japanerinnen ihre spielerische Überlegenheit, konnten aber das 1:0 über die Zeit bringen.

Auch im zweiten Spiel gegen Kamerun gingen sie schnell mit zwei Toren in Führung und waren dann wieder nur auf die Verteidigung des Ergebnisses bedacht, was gegen zum Ende stürmisch angreifende Afrikanerinnen auch gelang. Damit stand Japan bereits nach zwei Spielen als erste Mannschaft im Achtelfinale.

Im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador setzte Trainer Sasaki zum dritten Mal eine andere Torhüterin ein und schonte auch einige Stammspielerinnen. Dennoch gingen sie noch etwas früher in Führung und wieder begnügten sie sich mit dem 1:0. Durch den Sieg konnte Japan erstmals alle drei Gruppenspiele gewinnen – was 2015 nur noch Brasilien gelang.

Im letzten Achtelfinalspiel der Weltmeisterschaft traf die Mannschaft auf den Dritten der Gruppe A, die Niederlande. Japan bestritt zuvor drei Spiele gegen die „Oranje Leeuwinnen“, die alle gewonnen wurden – zuletzt 2008 bei der ersten Ausgabe des Zypern Cups. Auch diesmal konnte sich Japan durchsetzen und das Spiel gewinnen, wobei Abwehrspielerin Saori Ariyoshi ihr erstes Länderspieltor erzielte.

Die japanische Mannschaft grüßt ihre Fans nach dem Viertelfinalsieg gegen Australien

Australien war der nächste Gegner im Viertelfinale. Beide trafen zuvor 21-mal aufeinander mit neun Siegen für Japan – zuletzt im Finale der Asienmeisterschaft 2014 – wodurch Japan erstmals Asienmeister wurde. Achtmal trennten sich beide ohne Sieger – zuletzt in der Vorrunde der Asienmeisterschaft 2014, fünfmal verlor Japan – zuletzt im Halbfinale der Asienmeisterschaft 2010. Auch diesmal reichte Japan im ersten Aufeinandertreffen zweier AFC-Mannschaften in einem WM-Spiel wieder ein einziges Tor, das allerdings erst in der Schlussphase fiel, um das Spiel zu gewinnen. Japan ist damit die einzige Mannschaft mit fünf Siegen in den ersten fünf Spielen, gewann aber alle mit nur einem Tor Unterschied.

Im WM-Halbfinale war dann England, gegen das das letzte WM-Spiel verloren wurde, der letzte Stolperstein auf dem Weg ins Finale. England war zuvor dreimal Gegner der Japanerinnen. Neben dem 0:2 vor vier Jahren gab es noch ein 2:2 bei der WM 2007 – ebenfalls in der Vorrunde – und ein 1:1 in einem Freundschaftsspiel 2013 in England. Die „Three Lionesses“ erreichten das Halbfinale ebenfalls minimalistisch mit vier 2:1-Siegen in Folge. In einem lange ausgeglichenen Spiel erreichte Japan nach einem Eigentor der Engländerin Laura Bassett in der Nachspielzeit das Finale gegen die USA, womit es zur Finalrevanche der letzten WM kommt. Nach dem Finale 2011 hatte es vier Spiele zwischen beiden gegeben, mit einem Sieg für Japan, einem Remis und zwei Siegen für die USA, darunter der 2:1-Sieg im Finale der Olympischen Spiele 2012. Beide hatten auf dem Weg ins Finale neun Tore geschossen – nur Schweden erreichte 2003 ebenfalls mit nur neun Toren das Finale. Japan verlor das Spiel quasi in der ersten Viertelstunde, denn den US-Girls gelangen die vier schnellsten Finaltore der Geschichte. Danach kam Japan – auch nach taktischen Umstellungen und Einwechslungen, u. a. der Rekordnationalspielerin Homare Sawa – besser ins Spiel und konnte noch vor der Pause das 1:4 erzielen. Als nach der Pause durch Mithilfe der US-Abwehr das 2:4 gelang keimte zwar noch einmal kurz Hoffnung auf, aber bereits zwei Minuten später stellten die US-Girls den alten Abstand wieder ein. Die darauf folgenden Angriffsbemühungen scheiterten immer wieder an der körperlich überlegenen Abwehr der USA, die dann das 5:2 über die Zeit brachte und zum dritten Mal Weltmeister wurde.

Gruppenspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. JapanJapan Japan  3  3  0  0 004:100  +3 09
 2. KamerunKamerun Kamerun  3  2  0  1 009:300  +6 06
 3. SchweizSchweiz Schweiz  3  1  0  2 011:400  +7 03
 4. EcuadorEcuador Ecuador  3  0  0  3 001:170 −16 00
Mo, 8. Juni 2015, in Vancouver
Japan Schweiz 1:0 (1:0)
Fr., 12. Juni 2015, in Vancouver
Japan Kamerun 2:1 (2:0)
Di., 16. Juni 2015, in Winnipeg
Ecuador Japan 0:1 (0:1)

K.-o.-Runde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Achtelfinale, Di., 23. Juni 2015, in Vancouver
Japan Niederlande 2:1 (1:0)
Viertelfinale, Sa., 27. Juni 2015, in Edmonton
Australien Japan 0:1 (0:0)
Halbfinale, Mi., 1. Juli 2015, in Edmonton
Japan England 2:1 (1:1)
Finale, So., 5. Juli 2015, in Vancouver
USA Japan 5:2 (4:1)

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. dfb.de: „DFB-Frauen beim Algarve-Cup gegen Brasilien, China und Schweden“
  2. nzfootball.co: „Ferns lock in Spain, Japan“ (Memento des Originals vom 5. Februar 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nzfootball.co.nz
  3. jfa.jp: „Nadeshiko Japan to face New Zealand and Italy in May“
  4. jfa.jp: „Nadeshiko Japan preliminary members for FIFA Women's World Cup Canada 2015“
  5. Vorläufiger Kader (jap.)
  6. fifa.com: „Reglement FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Kanada 2015™“
  7. jfa.jp: „Nadeshiko Japan announce roster for FIFA Women’s World Cup, aiming to keep their style for back-to-back title“
  8. framba.de: „Frauen-WM 2015: Gruppenauslosung verkommt zur Farce“ (Memento des Originals vom 9. Dezember 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/framba.de

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]