Fußball-Landesverband Brandenburg

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Fußball-Landesverband Brandenburg
Fussball-Landesverband Brandenburg.svg
Gegründet 28. Juli 1990
Präsident Siegfried Kirschen
Adresse Dresdener Straße 18
03050 Cottbus
Meister Herren VfB 1921 Krieschow
Pokalsieger Herren FC Energie Cottbus
Meister Frauen SpG FC Stahl Brandenburg/ 1. FFC Brandenburg
Pokalsieger Frauen FSV Babelsberg 74
Übergeordneter Verband Nordostdeutscher Fußballverband
Untergeordnete Verbände 8 Fußballkreise
Region Karte-DFB-Regionalverbände-BB.png
Vereine (ca.) 674*
Mitglieder (ca.) 100.153*
Mannschaften (ca.) 3.741*
*Stand: 4. Juli 2017
Homepage www.flb.de

Der Fußball-Landesverband Brandenburg (kurz FLB) ist die Dachorganisation aller Fußballvereine in Brandenburg. Er ist einer der 21 Landesverbände des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) und Mitglied des Nordostdeutschen Fußballverbands (NOFV).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fußball-Landesverband Brandenburg ist wie der Berliner Fußball-Verband indirekter Nachfolger des früheren Verbands Brandenburgischer Ballspielvereine (VBB), der von 1911 bis 1933 der Dachverband aller Fußballvereine aus Berlin und der Provinz Brandenburg war. Zuvor waren die Brandenburger Vereine überwiegend im Märkischen Fußball-Bund vertreten, der 1911 mit dem Verband Berliner Ballspielvereine und dem Verband Berliner Athletik-Vereine (in denen jedoch ebenfalls Brandenburger Vereine gemeldet waren) zum VBB zusammengelegt wurde.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 wurden der DFB und alle regionalen Fußballverbände aufgelöst und durch das Fachamt Fußball sowie Fußballgaue ersetzt. Anstelle des VBB trat der Gau Berlin-Brandenburg mit der Gauliga Berlin-Brandenburg als höchste Spielklasse. In der gesamten Zeit waren nahezu nur Berliner Sportklubs tonangebend. Selten konnte ein Verein wie der Brandenburger SC in den 1940er Jahren in die Phalanx der Berliner Klubs einbrechen. Den Landesmeister stellten ausschließlich Berliner Vereine.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Land Brandenburg 1952 aufgelöst und hauptsächlich in die Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam aufgeteilt. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden die ehemaligen Bezirke im neuen Bundesland Brandenburg am 3. Oktober 1990 wieder zusammengefasst. Für die Fußballvereine wurde bereits am 28. Juli 1990 in Potsdam der Fußball-Landesverband Brandenburg als Dachorganisation geschaffen. Der Fußball-Landesverband Brandenburg ist mit 100.153 Mitgliedern der größte Sportfachverband im Land Brandenburg.

Mit seinen 674 Vereinen und 3.741 Mannschaften steht der Fußball-Landesverband Brandenburg, im Vergleich mit den restlichen 20 Landesverbänden, auf dem 14. Platz. Im Bereich Mitglieder liegt der FLB auf dem 16. Platz. Im Vergleich zu 2016 musste der Fußball-Landesverband Brandenburg in den drei Bereichen ein kleines Defizit hinnehmen.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sitz des FLB ist Cottbus. An der Spitze des Verbandes steht Siegfried Kirschen als Präsident.

Fußballkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2014/2015 wurde im FLB eine weiterreichende Strukturreform durchlaufen. Hauptaugenmerk war hierbei die Reduzierung der Fußballkreise von bisher 17 auf jetzt 8.[1] Des Weiteren hatte diese Reform Auswirkungen auf den Landesspielbetrieb der Junioren sowie die Ligahierarchie im Männerbereich:

  • Die Anzahl der Staffeln der Landesklasse wurde von bisher fünf auf vier reduziert, wodurch die Anzahl der Mannschaften auf diesem Niveau von 80 auf 64 reduziert wurde. Es verblieben nach der Saison 2013/14 daher nur die ersten acht jeder Staffel in der Landesklasse. Die 17 Kreismeister komplettierten das Starterfeld für die Saison 2014/15. Die Struktur der Landesliga (zwei Staffeln) und Brandenburgliga (eine Staffel) blieb bestehen.[2]
  • Die grundlegende Struktur im Juniorenfußball wurde beibehalten. Zurzeit wird ein Antrag geprüft, nach dem das Mannschaftsfeld in den Landesklassen der A- bis C-Junioren sowie der Landesliga der D- und E-Jugend von bisher 12 auf zehn reduziert werden soll.
  • Als höchste Spielklasse in den neuen Großkreisen wurde die Kreisoberliga eingeführt. Darunter existieren die Kreisligen und Kreisklassen weiter.[3]

Im Mai 2012 gab der FLB die grundlegenden Grenzen für die neuen Kreise bekannt.[4] Im Januar 2013 wurden die endgültigen Grenzen der Kreise und die damit verbundene Anzahl der Vereine sowie die offiziellen Namen der acht Kreise bekannt gegeben.[5] Mit der Strukturreform, die zum 1. Juli 2014 in Kraft getreten ist, wurde die Anzahl der Fußballkreise von 17 auf 8 reduziert.

Der Landesspielbetrieb der Herren wird nun in acht Staffeln ausgetragen.

Name Zusammengesetzt aus Vereinsanzahl
Dahme/Fläming
  • Dahmeland
  • Jüterbog/Luckenwalde
68
Havelland
  • Havelland-Mitte
  • Westhavelland
125
Niederlausitz
  • Niederlausitz
75
Oberhavel-Barnim
  • Oberhavel
  • Barnim
109
Ostbrandenburg
  • Märkisch-Oderland
  • Spree
  • Oder/Neiße
102
Prignitz/Ruppin
  • Prignitz
  • Ostprignitz/Ruppin
82
Südbrandenburg
  • Elbe/Elster
  • Senftenberg
  • Spreewald
123
Uckermark
  • Ostuckermark
  • Westuckermark
53

Ligasystem des FLB seit 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stufe Spielklasse
Landesebene
6 1 Aufsteiger
Brandenburg-Liga
2 Absteiger
7 2 Aufsteiger
Landesliga Brandenburg
4 Absteiger
Staffel Nord Staffel Süd
8 4 Aufsteiger
Landesklasse Brandenburg
8 Absteiger
Staffel Nord Staffel West Staffel Ost Staffel Süd
Kreisebene
9 Kreisoberliga
Oberhavel/Barnim
Kreisoberliga
Uckermark

Kreisoberliga
Prignitz/Ruppin

Kreisoberliga
Havelland

Kreisoberliga
Dahme/Fläming

Kreisoberliga
Ostbrandenburg

Kreisoberliga
Niederlausitz

Kreisoberliga
Südbrandenburg

10 Kreisliga
Oberhavel/Barnim

(2 Staffeln)
Kreisliga
Uckermark

(2 Staffeln)
Kreisliga
Prignitz/Ruppin

(2 Staffeln)
Kreisliga
Havelland

(2 Staffeln)
Kreisliga
Dahme/Fläming
Kreisliga
Ostbrandenburg

(3 Staffeln)
Kreisliga
Niederlausitz
Kreisliga
Südbrandenburg

(2 Staffeln)
11 1. Kreisklasse
Oberhavel/Barnim

(2 Staffeln)
1. Kreisklasse
Uckermark

1. Kreisklasse
Prignitz/Ruppin

(2 Staffeln)
1. Kreisklasse
Havelland

(2 Staffeln)
1. Kreisklasse
Dahme/Fläming

1. Kreisklasse
Ostbrandenburg

(3 Staffeln)
1. Kreisklasse
Niederlausitz

(2 Staffeln)
1. Kreisklasse
Südbrandenburg

(3 Staffeln)
12 2. Kreisklasse
Oberhavel/Barnim

(2 Staffeln)
- 2. Kreisklasse
Prignitz/Ruppin

(2 Staffeln)
2. Kreisklasse
Havelland

(3 Staffeln)
2. Kreisklasse
Dahme/Fläming

(2 Staffeln)
- 2. Kreisklasse
Niederlausitz

2. Kreisklasse
Südbrandenburg

(4 Staffeln)

Daten zum FLB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fußball-Landesverband Brandenburg ist der Dachverband von 674 Vereinen mit 3.741 Mannschaften. In diesen Vereinen sind 100.153 Mitglieder organisiert, wovon ca. 6,08 % weiblich sind (Stand: Juli 2017).[6]

Die höchste Männer-Spielklasse des FLB ist die Brandenburg-Liga deren Meister den Titel des Brandenburgischen Fußballmeisters erhält und in die Fußball-Oberliga Nordost aufsteigen darf. Weiterhin vergibt der Verband jährlich den Titel des Brandenburgischen Pokalsiegers, dessen Gewinner in der folgenden Saison am DFB-Pokal teilnehmen darf. Kurzzeitig trug der FLB auch den sog. Bereichspokal aus, an dem die Pokalsieger der Fußballkreise sowie die nicht für den Landespokal qualifizierten Landesklasse-Mannschaften der Vorsaison teilnahmen. Die jeweiligen Sieger konnten in der darauffolgenden Saison am Landespokal teilnehmen. Der Bereichspokal ist aber inzwischen wieder abgeschafft worden.

FLB-Mannschaften in höheren Ligen 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Anzahl Mannschaften
Bundesliga keine brandenburgische Vertreter
2. Bundesliga keine brandenburgische Vertreter
3. Fußball-Liga keine brandenburgische Vertreter
Regionalliga Nordost 4 SV Babelsberg 03, FC Energie Cottbus, FSV Union Fürstenwalde, FSV 63 Luckenwalde
Oberliga Nordost 8 Staffel Nord
Brandenburger SC Süd 05, FSV Optik Rathenow, SV Altlüdersdorf, FC Strausberg, 1. FC Frankfurt, SV Victoria Seelow, SV Grün-Weiß Brieselang

Staffel Süd
VfB 1921 Krieschow

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Anzahl Mannschaften
Frauen-Bundesliga 1 1. FFC Turbine Potsdam
2. Bundesliga Nord 2 1. FFC Turbine Potsdam II, Blau-Weiß Hohen Neuendorf
Regionalliga Nordost 2 SG Blau-Weiß Beelitz, SpG FC Stahl Brandenburg/ 1. FFC Brandenburg

Juniorinnen / Junioren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Anzahl Mannschaften
A-Junioren-Bundesliga keine brandenburgische Vertreter
A-Junioren Regionalliga Nordost 2 FC Energie Cottbus, SV Babelsberg 03
B-Junioren-Bundesliga keine brandenburgische Vertreter
B-Junioren Regionalliga Nordost 3 FC Energie Cottbus, FC Energie Cottbus II, 1. FC Frankfurt
C-Junioren Regionalliga Nordost 2 FC Energie Cottbus, 1. FC Frankfurt
B-Juniorinnen-Bundesliga 1 1. FFC Turbine Potsdam

Meister & Pokalsieger seit 1991[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Trophäe Verein Jahr Trophäe Verein Jahr Trophäe Verein
1991 Meister FSV PCK Schwedt 2000 Meister SV Schwarz-Rot Neustadt (Dosse) 2009 Meister FSV 63 Luckenwalde
Pokalsieger ESV Lokomotive Cottbus Pokalsieger SV Babelsberg 03 Pokalsieger SV Babelsberg 03
1992 Meister FSV Optik Rathenow 2001 Meister Märkischer SV 1919 Neuruppin 2010 Meister SV Altlüdersdorf
Pokalsieger Eisenhüttenstädter FC Stahl Pokalsieger FC Energie Cottbus II Pokalsieger SV Babelsberg 03 II
1993 Meister SV Schwarz-Rot Neustadt (Dosse) 2002 Meister Oranienburger FC Eintracht 1901 2011 Meister FSV Union Fürstenwalde
Pokalsieger Eisenhüttenstädter FC Stahl Pokalsieger Eisenhüttenstädter FC Stahl Pokalsieger SV Babelsberg 03
1994 Meister SV Motor Eberswalde 2003 Meister Frankfurter FC Viktoria 91 2012 Meister SG Blau-Gelb Laubsdorf
Pokalsieger BSV Stahl Brandenburg Pokalsieger Ludwigsfelder FC Pokalsieger SV Falkensee-Finkenkrug
1995 Meister SG Bornim 2004 Meister Ludwigsfelder FC 2013 Meister FC Strausberg
Pokalsieger FC Energie Cottbus Pokalsieger SV Germania 90 Schöneiche Pokalsieger FSV Optik Rathenow
1996 Meister SV Babelsberg 03 2005 Meister SV Falkensee-Finkenkrug 2014 Meister SV Germania 90 Schöneiche
Pokalsieger FC Energie Cottbus Pokalsieger Märkischer SV 1919 Neuruppin Pokalsieger FSV Optik Rathenow
1997 Meister Frankfurter FC Viktoria 91 2006 Meister SV Germania 90 Schöneiche 2015 Meister 1. FC Frankfurt
Pokalsieger FC Energie Cottbus Pokalsieger SV Babelsberg 03 Pokalsieger FC Energie Cottbus
1998 Meister FC Energie Cottbus II 2007 Meister FSV Optik Rathenow 2016 Meister SV Grün-Weiß Brieselang
Pokalsieger FC Energie Cottbus II Pokalsieger SV Babelsberg 03 Pokalsieger SV Babelsberg 03
1999 Meister Brandenburger SC Süd 05 2008 Meister SV Falkensee-Finkenkrug 2017 Meister VfB 1921 Krieschow
Pokalsieger SV Babelsberg 03 Pokalsieger SV Babelsberg 03 Pokalsieger FC Energie Cottbus

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Trophäe Verein Jahr Trophäe Verein Jahr Trophäe Verein
1991 Meister kein Meister ausgespielt Fn 1 2000 Meister 1. FFC Turbine Potsdam 71 III 2009 Meister 1. FFC Turbine Potsdam 71 III
Pokalsieger SSV Turbine Potsdam Pokalsieger 1. FFC Turbine Potsdam 71 II Pokalsieger SV Rot-Weiß Flatow
1992 Meister kein Meister ausgespielt Fn 1 2001 Meister 1. FFC Turbine Potsdam 71 III 2010 Meister 1. FFC Turbine Potsdam 71 III
Pokalsieger SSV Turbine Potsdam Pokalsieger 1. FFC Turbine Potsdam 71 II Pokalsieger SG Blau-Weiß Beelitz
1993 Meister kein Meister ausgespielt Fn 1 2002 Meister FC Energie Cottbus 2011 Meister SG Blau-Weiß Beelitz
Pokalsieger SSV Turbine Potsdam Pokalsieger 1. FFC Turbine Potsdam 71 II Pokalsieger SG Blau-Weiß Beelitz
1994 Meister kein Meister ausgespielt Fn 1 2003 Meister FC Energie Cottbus 2012 Meister SG Blau-Weiß Beelitz
Pokalsieger SSV Turbine Potsdam Pokalsieger SSV Alemannia Altdöbern Pokalsieger FC Borussia Brandenburg
1995 Meister SSV Turbine Potsdam II 2004 Meister Märkischer SV 1919 Neuruppin 2013 Meister SG Blau-Weiß Beelitz
Pokalsieger FC Energie Cottbus Pokalsieger 1. FFC Turbine Potsdam 71 II Pokalsieger Potsdamer Kickers 94
1996 Meister SSV Turbine Potsdam II 2005 Meister 1. FFC Turbine Potsdam 71 III 2014 Meister Potsdamer Kickers 94
Pokalsieger SSV Turbine Potsdam II Pokalsieger 1. FFC Turbine Potsdam 71 III Pokalsieger SG Blau-Weiß Beelitz
1997 Meister SSV Alemannia Altdöbern 2006 Meister HSV Fortuna Friedersdorf/Gussow 2015 Meister FSV Babelsberg 74
Pokalsieger SSV Turbine Potsdam II Pokalsieger SV Rot-Weiß Flatow Pokalsieger FSV Babelsberg 74
1998 Meister FSV Brieske/Senftenberg 2007 Meister FC Energie Cottbus 2016 Meister FSV Babelsberg 74
Pokalsieger SSV Turbine Potsdam II Pokalsieger FC Energie Cottbus Pokalsieger SG Blau-Weiß Beelitz
1999 Meister SSV Turbine Potsdam III 2008 Meister FC Energie Cottbus 2017 Meister SpG FC Stahl Brandenburg
Pokalsieger SSV Turbine Potsdam II Pokalsieger SV Rot-Weiß Flatow Pokalsieger FSV Babelsberg 74

Fn 1 Ab der Saison 1994/95 wurde in Brandenburg in einer eigenen Landesliga gespielt. Vorher wurden die Vereine in der Landesliga Berlin-Brandenburg eingegliedert. Allerdings gab es keiner Meistermannschaft aus Brandenburg.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aus 17 Kreisen werden acht. FLB, 19. Oktober 2011; abgerufen am 9. Januar 2013.
  2. Ansetzungsheft des FLB zur Saison 2013/14
  3. Matthias Haack: Noch 80 Wochen bis zur Fusion. In: Märkische Oderzeitung. 5. Dezember 2012; abgerufen am 9. Januar 2013.
  4. Neue Grenzen für die Zukunft. FLB, 8. Mai 2012; abgerufen am 9. Januar 2013.
  5. Sebastian Morgner: Die Vorstände der fusionierenden Kreise im Land Brandenburg haben sich festgelegt. In: maz-online.de. Märkische Allgemeine, 14. Januar 2013; abgerufen am 4. Oktober 2017.
  6. Der DFB; Mitglieder-Statistik. In: www.dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 4. Juli 2017; abgerufen am 4. Juli 2017 (PDF).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]