Fudai (Iwate)

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Fudai-mura
普代村
Fudai (Iwate) (Japan)
Red pog.svg
Geographische Lage in Japan
Region: Tōhoku
Präfektur: Iwate
Koordinaten: 40° 0′ N, 141° 53′ OKoordinaten: 40° 0′ 19″ N, 141° 53′ 9″ O
Basisdaten
Fläche: 69,66 km²
Einwohner: 2696
(1. April 2018)
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 03485-1
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Fudai
Baum: Japanischer Schnurbaum
Blume: Lilium maculatum
Vogel: Japankormoran
Rathaus
Adresse: Fudai Village Hall
13-2, Aza Dōya, Dai-9-chiwari
Fudai-mura, Shimohei-gun
Iwate 028-8392
Webadresse: www.vill.fudai.iwate.jp
Lage Fudais in der Präfektur Iwate
Lage Fudais in der Präfektur

Fudai (jap. 普代村, -mura) ist eine Dorfgemeinde im Landkreis Shimohei im Nordosten der Präfektur Iwate in Japan.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftaufnahme mit dem Dorfzentrum Fudais (linke Bildhälfte), dem durch den Ōtanabe-Deich von einem Wohngebiet getrennten Hafen (Bildmitte) und dem Küstengebiet (Foto: 1977)

Fudai liegt am Pazifischen Ozean an der von Steilklippen geprägten nördlichen Sanriku-Küste. Die mehr als 100 m hohen Kurozaki (黒崎, dt. „schwarze Klippen“) im Südosten sind Teil des Sanriku-Fukkō-Nationalparks.[1] Es gibt nur vereinzelt Sandstrände und die Besiedlung konzentriert sich auf diverse Weiler in den wenigen kleinen Hochebenen oder Berg- und Flusstälern.

Das Dorfzentrum befindet sich in dem breiten Tal des Fudai-gawa (普代川), wo der 茂市川 in ihn fließt. Dieses wiederum befindet sich nicht direkt an der Mündung, sondern hinter einem Flutwehr, das sich etwa 300 m von der Mündung entfernt befindet und ebenso wie der benachbarte Ortsteil hinter dem Hafen durch einen Deich geschützt ist.[2][3] Die anderen Ortsteile befinden sich auf erhöhtem Gebiet. Mit rund 3000 Einwohnern ist es die kleinste Gemeinde der Präfektur.

An das Gemeindegebiet grenzt im Norden Noda, im Westen Iwaizumi und im Süden Tanohata.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Gemeinde Fudai entstand bei Neuorganisation des Gemeindewesens am 1. April 1889 als Teil des Landkreises Kitahei. Dieser wurde am 29. März 1896 mit Nakahei und Higashihei zum Landkreis Shimohei zusammengeschlossen.

Erdbeben- und Tsunamikatastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vergleich der Bilanzen von völlig zerstörten Häusern und Opfern in Fudai für die Katastrophen von 1896, 1933 und 2011[4]
Katastrophenereignis Völlig zerstörte Häuser Todeszoll Quelle
Meiji 1896 (Erdbeben und Tsunami) 76 302 [4]
Shōwa 1933 (Erdbeben und Tsunami) 79 137 [4]
Tōhoku 2011 (Erdbeben und Tsunami) 0 1 [4]
Anmerkung: Der Todeszoll für die Tōhoku-Katastrophe 2011 errechnet sich aus den Gesamtzahlen der Toten und Vermissten des 153. FDMA-Schadensberichts vom 8. März 2016 abzüglich der Zahlenangaben katastrophenbedingter Todesfälle,[A 1] die von der Wiederaufbaubehörde (Reconstruction Agency, RA) ermittelt wurden.[4]

Tsunamis und Gegenmaßnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewährung des Ōtanabe-Deichs gegen den Tōhoku-Tsunami 2011
Otanabe Seawall in Fudai, Iwate, Japan.jpg
Der Ōtanabe-Deich (Ōtanabe-bōchōtei) mit Blick nach Südosten (diesseits des Deiches ein Wohngebiet des Dorfes, jenseits Hafen und Meer liegend) (Foto: 22. November 2012)
Fudai Iwate a Tsunami heights b Damage outside the coastal levee c Damage inside the coastal levee.jpg
a: Überflutungs-Höhen (Dreiecke) und Auflaufhöhen (Kreise) in Ōtanabe (Fischereihafen Ōtanabe)
b: Zerstörerische Schäden außerhalb des Küstendeiches im Fischereihafen Ōtanabe
c: Sehr geringe Schäden innerhalb des Küstendeiches (Wohngebiet)
[5]


Küstenschutz in Ōtanabe (Fischerhafen und dahinter liegende Siedlung): Deich (links), Überflutungskarte (rechts oben) und Foto der Tsunamiwirkung (re. unten)
Bewährung des Tsunamiwehres gegen den Tōhoku-Tsunami 2011
The tsunami gate that protected Fudai village and led to no reported casualties -9-11-2011.jpg
Links: Das Tsunamifluttor (Fudai-suimon) (Foto: 9. November 2011).[6] Fotografiert von der Straße aus mit Blick nach Nordwesten (diesseits des Wehres Flussmündung und Meer, jenseits das Dorfzentrum liegend)
Rechts: Überflutungsgebiet (blau), Tsunamifluttor (rot) und Siedlungsgebiet (rosa)[6]
Inundation area in Fudai Village - Iwate MLIT.jpg
Überflutungsgebiet (blau umrissen) des Tsunamis vom 11. März 2011 vor und hinter dem Fudai-Wehr (Bildmitte) und Stadtzentrum (weiß umrissen, Bildrand oben Mitte) (Foto: 28. März 2011; Quelle: MLIT)[7]


Küstenschutz am Fudaigawa (Mündungsgebiet und dahinter liegende Siedlung): Wehr (links), Überflutungskarte (Mitte) und Fotos der Tsunamiwirkung (rechts)
Historische Tsunami-Erfahrungen

Fudai wurde durch den Meiji-Tsunami 1896 (mit einer Höhe von 15,2 Metern), durch den Shōwa-Tsunami 1933 (mit einer Höhe von 11,5 Metern) und durch den Chile-Erdbeben-Tsunami 1960 (mit einer Höhe von 11,5 Metern) schwer beschädigt.[7] Das Dorf Fudai hatte sich entlang des Flusses Fudai (Fudaigawa) entwickelt. Die Tsunamis, an denen es 1896 und 1933 gelitten hatte, waren entlang dieses Flusses vorgedrungen.[8] Zusammen verlor Fudai bei den Katastrophen 439 Einwohner.

Bau des Ōtanabe-Deichs

Auf Betreiben des Bürgermeisters Kōtoku Wamura (和村 幸得; 1908/1909–1997, reg. 1947–1987) wurde der 15,5 m hohe und 155 m breite Ōtanabe-Deich (太田名部防潮堤, Ōtanabe-bōchōtei) errichtet, der 1967 nach 58 Millionen Yen Baukosten fertiggestellt wurde[2][3][8] und das Gebiet des Fischereihafens Ōtanabe zum Schutz des dahinterliegenden Wohngebietes im Bezirk Ōtanabe (太田名部) abtrennt.[9]

Bau des Fudai-Wehrs

Da der Bürgermeister in den frühen 1980er Jahren davon überzeugt war, dass das Dorf früher oder später einem 15 Meter hohen Tsunami ausgesetzt sein werde, ließ er etwa 300 m landeinwärts von der Mündung des Fudaigawa, der durch das Dorf verlief, zudem das 15,5 m hohe und 205 m breite Fudai-Wehr (普代水門, Fudai-suimon, im Englischen auch als tsunami gate bezeichnet) bauen.[7][2][3][8] Es wurde 1984 nach 3,5 Milliarden Yen Baukosten fertiggestellt und sollte die Flussmündung im Falle eines Tsunamis abriegeln.[2][3][8] Die Topografie des Dorfes Fudai, das von Felswänden mit einer schmalen Öffnung zum Meer hin umgeben ist, war ein wesentlicher Umstand, der die Konstruktion eines so hohen Wehres erst ermöglichte.[7]

Diese beiden Bauprojekte zogen große Kritik mit sich in Anbetracht der weit geringeren Höhe anderer Wehre in der Präfektur und der Kosten im Vergleich zur Bevölkerungszahl.[2][3]

Bewährung der Küstenschutzbauwerke beim Tōhoku-Tsunami 2011

Fudai ist wegen dieser Küstenschutzbauten als Ort einer erfolgreichen Tsunami-Gegenmaßnahmenstrategie bekannt, die das Dorf 2011 vor dem Tsunami geschützt hat.[8]

Der am 11. März 2011 von einem durch das Tōhoku-Erdbeben ausgelöste Tsunami überragte zwar das Wehr um zwei Meter,[10] doch sorgte die Höhe von Wehr und Deich dafür, dass es in Fudai im Gegensatz zu anderen Gemeinden weder zu Todesfällen,[2][11][12] noch zu Zerstörungen oder Beschädigungen von Wohngebäuden kam. Lediglich eine Person blieb vermisst, und Schäden an 16 öffentlichen und 158 anderen Nichtwohngebäuden wurden verzeichnet.[12]

Der 17 m (nach anderen Angaben: 20 m [7]) hohe Tsunami überflutete das Fudai-Wehr, konnte jedoch lediglich wenige hundert Meter hinter das Wehr vordringen. Der größte Teil des Dorfes mit dem Siedlungszentrum, einschließlich der Evakuationsgebäude (verschiedene Schulen), blieb geschützt.[8][7] Ohne das Tsunamiwehr hätte der Tsunami von 2011 das Zentrum des Dorfes beschädigt.[8]

Im Gebiet des Fischereihafens Ōtanabe wurden Inundationshöhen von 8,4 m und 8,9 m gemessen und zwei Auflaufhöhen am Küstendeich mit 10,6 m und 12,4 m ermittelt. Während das außerhalb des Ōtanabe-Deichs gelegene Gebiet des Fischereihafens schwere Schäden nahm, konnte das dahinterliegende Wohngebiet im Bezirk Ōtanabe durch das rechtzeitig vor der Tsunamiankunft erfolgte Schließen des Drehflügelfluttors vor der zerstörerischen Kraft des Tsunamis vollständig geschützt werden und wies nur unbedeutende Schäden auf.[9]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtige Fernstraßen nach Fudai sind die Nationalstraße 45 nach Sendai oder Aomori, wobei der Streckenabschnitt zwischen Fudai und Iwaizumi als Sanriku-Kita-Durchquerungsstraße (三陸北縦貫道路, Sanriku-Kita jūkan dōro) bezeichnet wird. Daneben gibt es noch die Präfekturstraßen 44 und 202 auf dem Gemeindegebiet.

An das Schienennetz ist Fudai über die Kita-Rias-Linie (Nord-Rias-Linie) der Eisenbahngesellschaft Sanriku Tetsudō angebunden. Diese führt zu den Hauptbahnhöfen von Miyako oder Kuji. Die Haltestellen in Fudai sind Fudai (普代駅, -eki), Shiraikaigan (白井海岸駅, -eki) und Horinai (堀内駅, -eki).

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Fudai befindet sich eine Grundschule und eine Mittelschule, beide am Rand des Ortszentrums in unmittelbarer Nähe zum Wehr.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 1985 schloss Fudai eine „40°-Nord-Gemeindefreundschaft“ (北緯40度友好町村, hokui 40-do yūkō chōson) mit Kotooka, da beide Gemeinden auf demselben Breitengrad lagen.[13] Mit der Eingemeindung von Kotooka nach Mitane am 20. März 2006 löste sich diese Beziehung auf.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tsunamigefährdungskarte beruht mit ihren Tsunamiüberflutungsangaben auf drei Tsunami-Simulationen (1. historischer Meiji-Sanriku-Tsunami, 2. historischer Showa-Sanriku-Tsunami und 3. vorhergesagter Miyagi-Oki-Erdbeben-Tsunami). Die Karte des Kokudo Chiriin (国土地理院, Geographical Survey Institute=GSI) ist im Maßstab 1:25000 erstellt und für den Ausdruck im Papierformat A3 bestimmt. Die Studie zur Schadensprognose wurde von der Präfektur Iwate im Jahr 2003 und 2004 durchgeführt.
  • 10万分1浸水範囲概況図, 国土地理院 (Kokudo Chiriin, Geospatial Information Authority of Japan, ehemals: Geographical Survey Institute = GSI), www.gsi.go.jp: 地理院ホーム > 防災関連 > 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震に関する情報提供 > 10万分1浸水範囲概況図:
Das GSI veröffentlicht an dieser Stelle eine Landkarte mit Fudai (浸水範囲概況図5), auf der die vom Tōhoku-Tsunami 2011 überfluteten Gebiete auf Grundlage von Auswertungen von Luftbildern und Satellitenaufnahmen eingezeichnet sind, soweit dies möglich war.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 三陸復興国立公園 みどころ紹介. In: 三陸復興国立公園. Umweltministerium (Japan), abgerufen am 12. August 2016 (japanisch).
  2. a b c d e f 明治の教訓、15m堤防・水門が村守る…岩手. In: Yomiuri Online. Yomiuri Shimbun-sha, 3. April 2011, archiviert vom Original am 28. April 2011; abgerufen am 28. April 2011 (japanisch).
  3. a b c d e Umstrittenes Bauwerk - Riesenmauer rettete japanisches Dorf vor Tsunami. In: Spiegel Online. 13. Mai 2011, abgerufen am 14. Mai 2011.
  4. a b c d e Tadashi Nakasu, Yuichi Ono, Wiraporn Pothisiri: Why did Rikuzentakata have a high death toll in the 2011 Great East Japan Earthquake and Tsunami disaster? Finding the devastating disaster’s root causes. In: International Journal of Disaster Risk Reduction. Band 27, 2018, S. 21–36, doi:10.1016/j.ijdrr.2017.08.001. (Online veröffentlicht am 15. August 2017). Mit Verweis auf: Tadashi Nakasu, Yuichi Ono, Wiraporn Pothisiri: Forensic investigation of the 2011 Great East Japan Earthquake and Tsunami disaster: a case study of Rikuzentakata, Disaster Prevention and Management, 26 (3) (2017), S. 298–313, DOI: 10.1108/DPM-10-2016-0213.
  5. Yoshinobu Tsuji, Kenji Satake, Takeo Ishibe, Tomoya Harada, Akihito Nishiyama, Satoshi Kusumoto: Tsunami Heights along the Pacific Coast of Northern Honshu Recorded from the 2011 Tohoku. In: Pure and Applied Geophysics. Band 171, Nr. 12, 2014, S. 3183–3215, doi:10.1007/s00024-014-0779-x. (Online veröffentlicht am 19. März 2014). Lizenz: Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0). Hier: S. 3186, Figure 3.
  6. a b Anawat Suppasri, Nobuo Shuto, Fumihiko Imamura, Shunichi Koshimura, Erick Mas, Ahmet Cevdet Yalciner: Lessons Learned from the 2011 Great East Japan Tsunami: Performance of Tsunami Countermeasures, Coastal Buildings, and Tsunami Evacuation in Japan. In: Pure and Applied Geophysics. Band 170, Nr. 6-8, 2013, S. 993–1018, doi:10.1007/s00024-012-0511-7. (Online veröffentlicht am 7. Juli 2012), hier: S. 1001, Figure 10. Lizenz: Creative Commons Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0).
  7. a b c d e f Structural Measures Against Tsunamis. In: Federica Ranghieri, Mikio Ishiwatari (Hrsg.): Learning from Megadisasters - Lessons from the Great East Japan Earthquake. World Bank Publications, Washington, DC 2014, ISBN 978-1-4648-0153-2, Chapter 1, S. 25–32, doi:10.1596/978-1-4648-0153-2 (Werk online zugreifbar auf Google Books [abgerufen am 3. April 2018])., Lizenz: Creative Commons Attribution CC BY 3.0 IGO.
  8. a b c d e f g Anawat Suppasri, Nobuo Shuto, Fumihiko Imamura, Shunichi Koshimura, Erick Mas, Ahmet Cevdet Yalciner: Lessons Learned from the 2011 Great East Japan Tsunami: Performance of Tsunami Countermeasures, Coastal Buildings, and Tsunami Evacuation in Japan. In: Pure and Applied Geophysics. Band 170, Nr. 6-8, 2013, S. 993–1018, doi:10.1007/s00024-012-0511-7. (Online veröffentlicht am 7. Juli 2012).
  9. a b Yoshinobu Tsuji, Kenji Satake, Takeo Ishibe, Tomoya Harada, Akihito Nishiyama, Satoshi Kusumoto: Tsunami Heights along the Pacific Coast of Northern Honshu Recorded from the 2011 Tohoku. In: Pure and Applied Geophysics. Band 171, Nr. 12, 2014, S. 3183–3215, doi:10.1007/s00024-014-0779-x. (Online veröffentlicht am 19. März 2014).
  10. 集落守った水門、一時危険な状態…長岡技科大・犬飼助教ら調査. In: Yomiuri Online. Yomiuri Shimbun-sha, 21. April 2011, archiviert vom Original am 28. April 2011; abgerufen am 28. April 2011 (japanisch).
  11. 東日本大震災 図説集. In: mainichi.jp. Mainichi Shimbun-sha, 20. Mai 2011, archiviert vom Original am 19. Juni 2011; abgerufen am 19. Juni 2011 (japanisch, Übersicht über gemeldete Tote, Vermisste und Evakuierte).
  12. a b 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について(第157報) (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 157. Bericht, 7. März 2018.
  13. リンク. Stadt Kotooka, archiviert vom Original am 17. März 2005; abgerufen am 28. April 2011 (japanisch).

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]