Funk (Medienangebot)

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Funk
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öffentlich-rechtliches Online-Medienangebot
Sprachen Deutsch
Betreiber ARD, ZDF
Online 1. Okt. 2016
https://www.funk.net/

Funk (Eigenschreibweise funk) ist ein deutsches Online-Content-Netzwerk der ARD und des ZDF, das sich insbesondere an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren richtet.[1] ARD und ZDF sind gemeinsam Träger und gleichberechtigte rundfunkrechtliche Veranstalter des Angebots. Die Federführung liegt beim Südwestrundfunk (SWR).

Zielgruppe und Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Funk richtet sich an Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der öffentlich-rechtlichen Sender nutzen. Der Projektumfang liegt bei 45 Millionen Euro im Jahr, wovon zwei Drittel von der ARD und ein Drittel vom ZDF finanziert werden.[2] Funk produziert über 70 verschiedene, regelmäßig publizierende Formate für Social-Media-Plattformen. Diese werden auf jeweils eigenen Kanälen bzw. Accounts ausgespielt. Zu den Plattformen gehören YouTube, Facebook, Twitter, Instagram, TikTok, Spotify und Snapchat.[2] Dabei werden alle Funk-Formate auf maximal zwei Plattformen veröffentlicht. Eine der beiden Plattformen gilt als Primärplattform. Die individuellen Anforderungen der Community dieser Plattform müssen von den Redakteuren besonders berücksichtigt werden.[3] Alle Inhalte sind zusätzlich auf der eigenen Webapp funk.net abrufbar. Die Sendungen haben den Fokus Information, Orientierung oder Unterhaltung. Es handelt sich unter anderem um Erklär-Videos, Reportagen, Comedy-Videos und Fiction-Produktionen.[4] Zusätzlich werden einige Serien in Lizenz verbreitet, teilweise auch in der englischen Originalfassung. Produziert werden die einzelnen Sendungen von unterschiedlichen privaten Produktionsfirmen, anstaltseigenen Produktionsfirmen oder den Rundfunkanstalten selbst.

Das Funk-Netzwerk steht unter Regelungen des Rundfunkstaatsvertrages. Dazu gehört eine festgelegte Überprüfung aller Sendungen in Form von Gesprächen mit den Produzenten, die mindestens jedes halbe Jahr stattfinden.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turm A der beiden Bonifaziustürme, perspektivkorrigiert
Turm A (rechts), in dem sich funk befindet

Der Intendant des SWR, Peter Boudgoust, hatte sich bereits seit 2011 öffentlich für ein öffentlich-rechtliches Angebot für die junge Zielgruppe eingesetzt.[6] Am 27. November 2012 äußerte der SWR den Wunsch, EinsPlus mit ZDFkultur zu fusionieren. Der bei dieser Fusion neu entstehende Sender sollte gemeinsam von ARD und ZDF produziert werden und sich vorrangig an ein junges Publikum richten.[7] Das ZDF äußerte sich zurückhaltend und wies darauf hin, dass dazu ein Beschluss der Politik unumgänglich wäre. Jedoch hatte sich das ZDF bereits im Vorfeld ähnlich geäußert und schloss beispielsweise eine Einstellung von ZDFkultur zugunsten eines gemeinsamen Jugendkanals nicht aus.

In der ersten Folge von Neo Magazin vom 31. Oktober 2013 gab es eine satirische Marketingkampagne zum neuen Jugendkanal von ARD und ZDF als Einspieler.[8]

Die Ministerpräsidentenkonferenz beschloss am 17. Oktober 2014 in Potsdam, die Sender EinsPlus und ZDFkultur zu Gunsten eines neuen Online-Jugendkanals von ARD und ZDF einzustellen, der ursprünglich auch im linearen Fernsehen ausgestrahlt werden sollte.[9] Am 3. Dezember 2015 wurden die Regelungen zum neuen Jugendangebot im Rahmen der Unterzeichnung der 19. Novelle des Rundfunkstaatsvertrages von den Ministerpräsidenten ratifiziert. Die Novelle enthielt auch eine neue Regelung zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag sowie weitere Modifikationen beim Rundfunkbeitrag. Die Länderparlamente konnten vorher über diese Novelle nur kompakt abstimmen, eine Ablehnung der neuen Regulierungen zum Jugendmedienschutz hätte auch zu Verzögerungen beim Jugendangebot und dem Rundfunkbeitrag geführt.[10] Im April 2016 wurde der Öffentlich-rechtliche Vertrag über die Veranstaltung des Jungen Angebots von ARD und ZDF zwischen den unter ARD zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten sowie dem ZDF beschlossen.[11]

Von Sommer 2015 bis 2020 war Florian Hager als Geschäftsführer des Jugendkanals tätig.[12][13] Anfang Dezember 2015 stellte das ZDF die Journalistin Sophie Burkhardt als Beauftragte für den Jugendkanal vor.[14] Am 1. November 2020 ersetzte Philipp Schild Florian Hager als Programmgeschäftsführer von Funk kommissarisch.[13][15]

Am 15. März 2016 ging der Blog des Kanals unter dem Namen Junges Angebot von ARD und ZDF online.[16] Der Name des neuen Jugendkanals, Funk, wurde am 29. September 2016 bekanntgegeben.[17] Am 1. Oktober 2016 startete das Content-Netzwerk mit über 40 Formaten.[18]

Seit April 2016 befindet sich der Sitz von funk im 22. Stockwerk des Turms A der Bonifazius-Türme.[19][20]

Rezeption und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf welt.de kritisiert Christian Meier, dass die Gelder des Rundfunkbeitrages durch die Platzierung der Inhalte auf privaten Plattformen wie YouTube und Instagram diese unterstützen: „Die verdienen zwar mit den Funk-Videos kein Werbegeld […], sie profitieren letztlich aber schon von professionell produzierten Inhalten.“[21] Dem gegenüber steht der Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen, auch Jugendliche und junge Erwachsene mit ihren Inhalten zu erreichen, weshalb die „Öffentlich-Rechtlichen dorthin gehen müssen, wo die Meinungsbildung und die Diskussion um gesellschaftlich relevante Themen stattfindet“, sagte Programmgeschäftsführer Florian Hager in einem Interview mit dem Standard.[22] Justus Haucap, Wirtschaftsprofessor aus Düsseldorf und ehemaliger Vorsitzender der Monopolkommission, erkennt „hinter dem Jugendangebot […] keine Notwendigkeit“, da es bereits „bei YouTube und anderswo eine sehr breite Angebots-Vielfalt“ gebe.[23] Leonhard Dobusch sieht als Vertreter für die Interessensgruppe „Internet“ des ZDF-Fernsehrates die Nutzung von kommerziellen Drittplattformen ebenfalls kritisch, betrachtet Funk als Plattform an sich dennoch als Vorbild für zukünftige Projekte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: „Das Beispiel des Jugendangebots ‚Funk‘ zeigt bereits, welches Potential in der Abkehr vom Sendungsbezug verbunden ist. Mit vergleichsweise geringen Mitteln entstehen dort am laufenden Band spannende Experimente und innovative Formate.“[24]

Die Berliner Zeitung wertete Funk als Erfolg. Die Finanzierung der Kanäle durch die Gebührengelder wirke sich positiv auf die Inhalte aus. Dies könne man insbesondere an dem Format maiLab sehen, bei dem es „nicht nur um Aufmerksamkeit, sondern auch um Aufklärung“ geht.[25] Für die Videoproduzenten bestehe die Gefahr von Shitstorms und Hetze, was zum Problem werden könne, wenn diese keine Erfahrung im Umgang damit haben. Funk bietet daher ein „Netzwerk von Coaches“, das beim Umgang mit Hassnachrichten unterstütze.[26] Massiver Kritik und Hetze sah sich beispielsweise das ehemalige Format Jäger & Sammler ausgesetzt, das sich mit rechtsextremen Themen auseinandersetzte und den Civis-Online-Medienpreis bekam, aber auf YouTube dreimal so viel Ablehnung wie Zustimmung erhielt.[25] So sei Jäger-&-Sammler-Redakteur Tarik Tesfu, der schwarz und nach eigener Aussage schwul, Feminist sowie Anti-Rassist sei, in sozialen Medien zur Projektionsfläche für fremdenfeindliche, rassistische, homophobe und islamfeindliche Strömungen geworden.[27]

Im Spiegel kritisierte Martin U. Müller, dass Funk „Vorzeigeprojekte“ streiche, etwa das gemeinsam mit der ZDF-Redaktion von Frontal21 produzierte Informationsformat Jäger & Sammler oder die Sendereihe 100percentme, bei dem junge Menschen mit Behinderung im Fokus standen.[28]

In dem seit 2018 produzierten Format Mädelsabende sieht Inga Barthels vom tagesspiegel ein „Erfolgsprojekt“, das sich neben anderen Formaten „für junge Frauen und Feminismus einsetzt“.[29] Mädelsabende erhielt einen Grimme-Online-Award. In der Begründung der Jury wurde das Format positiv hervorgehoben: „In der sonst recht oberflächlichen Instagram-Traumwelt regt das inhaltlich anspruchsvolle Story-Format die Followerschaft zum Nachdenken und weiteren Diskutieren an. Die Umsetzung des Formates überzeugt nicht nur inhaltlich, sondern auch durch Gestaltung und Interaktivität.“[30] In der Welt jedoch kritisiert Hannah Lühmann das Format Mädelsabende beispielhaft für viele Funk-Formate als einseitig. Es sei „fatal, dass Funk mit der schnatternden Einseitigkeit seiner Angebote genau das Gegenteil von Aufklärung betreibt: Sie liefert denen, die ohnehin schon glauben, die teilweise bis zur totalen Verdummung vorgekauten Bestandteilchen und verweigert jede große Linie, an der man sich kontrovers abarbeiten könnte“.[31] Das Medienblog Altpapier stimmte der These von der zunehmenden „Lust an der Selbstbestätigung“ grundsätzlich zu, zweifelt jedoch daran, dass Mädelsabende ein gut gewähltes Beispiel für diese Entwicklung sei. Er kritisierte die reißerische Überschrift, wodurch der Beitrag in der Welt selbst zum „Selbstbestätigungsangebot“ werde und – wie zuvor Jonas Jansen von der FAZ geschrieben hatte – zu einem Beitrag für „Kommentarspaltenkrieger“.[32]

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) hob im August 2021 hervor, dass funk in puncto Reportagen und Journalismus mit Formaten wie Y-Kollektiv und STRG-F „herausragende Arbeit“ leiste. Zu sehen seien dort „aufwendig produzierte und teilweise investigative Recherchen“, die teils ein Millionenpublikum erreichen. Daneben kritisierte RND andere Formate wie „Die Frage”, „Tru Doku”, „Follower me Reports” und „Reporter”, die sich ebenfalls als Reportagen bezeichnen, jedoch bloß Einzelschicksale präsentierten und keine externen Experten zu Wort kommen ließen. Es handele sich dabei „eher um Voyeurismus als um Journalismus“. funk rechtfertigt diese Formate mit dem Anspruch „mehrere Formate mit verschiedenen Erzählweisen [anzubieten], um [...] alle Unterzielgruppen zu erreichen”.[33]

In der NZZ kritisiert Alexander Kissler zum 5-jährigen Jubiläum: „«Funk» hat sich zum Chefankläger der Mehrheitsgesellschaft entwickelt. Hier werden die Ängste der Heranwachsenden befeuert. […] Bei «Funk» ist die Bundesrepublik ein Land, das von Ängsten und Diskriminierungen zusammengehalten wird, von Rassismus und Umweltverschmutzung. «Funk» zeigt sich als Mischung aus Radio Antifa und verfilmter Sexualkunde.“[34]

In der Welt am Sonntag unterstellte ihr Chefredakteur Johannes Boie dem Format funk, der „medialen Arm“ der „Identitätspolitik“ zu sein und kritisierte funk dafür, sich unter anderem auch „queeren non-binären Porn Performern“ zu widmen. Identitätspolitik lehnt Boie ab, da diese seiner Ansicht auch „jenen Horror herauf[beschwört], gegen den sie vorgibt einzutreten: Diskriminierung, Rassismus, Ausgrenzung“.[35]

In RP Online kommentierte Christoph Wegener im Mai 2021, dass funk „inzwischen voller kreativer und innovativer Formate“ sei. Das von funk produzierte Format maiLab zeige den Wandel des digitale Kosmos auf: Anstatt bloß „seichte Unterhaltung“ zu bieten, seien die Videos von Mai Thi Nguyen-Kim „bemerkenswert gehaltvoll, ohne jedoch zu überfordern“. Für ihre Aufklärungsarbeit während der COVID-19-Pandemie erhielt sie das Bundesverdienstkreuz.[36]

An einem Beitrag über Adolf Hitler gab es Kritik an der journalistischen Sorgfalt und an der historischen Faktentreue: Ein Video über diesen vom 9. Dezember 2021 behauptete fälschlicherweise, Hitler hätte eine Abneigung gegen sein Herkunftsland Österreich gehabt, die sich aus den deutschen Siegen über Österreich im Ersten Weltkrieg herleite. Tatsächlich waren Deutschland und Österreich-Ungarn in diesem Krieg enge Verbündete gewesen, die gemeinsam gekämpft hatten. Nach Kritik von Zuschauern bezeichnete funk dies zunächst als „kleinen Fehler“. Erst nach einer kritischen Stellungnahme des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands vom 6. Januar 2022, in dem Video würden „die historischen Fakten des Ersten Weltkriegs grob verfälscht“,[37] nahm funk das Video offline und räumte nun ein, dass darin „ein wesentlicher Fehler unterlaufen“ sei.[38] Der VHD hatte das Bemühen von ARD und ZDF, historische Inhalte für Jugendliche aufzubereiten, als „begrüßenswert“ bezeichnet, man dürfe aber die „Quellen- und Faktengebundenheit als Grundlage historischen Wissens“ nicht ignorieren.[39] funk gab zu, dass die Fehlerkorrektur früher hätte passieren müssen und kündigte an, die internen Kontrollmechanismen bei der Abnahme von Beiträgen überprüfen zu wollen.[40] Das Video war Teil einer Reihe von Biographien, die für funk unter dem Titel Der Biograph abgenommen werden und initial als Nebenjob eines Psychologiestudenten entstanden.[41]

Formate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Funk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jugendkanal von ARD und ZDF: Länderchefs stimmen zu 4. Dezember 2015
  2. a b „Wir sind funk“. In: www.funk.net. Abgerufen am 5. Juni 2019.
  3. Vom Sender zum Netzwerk. In: Google (Hrsg.): Aufbruch Journalismus. Band 23, 2021, S. 18–21.
  4. funk – Transparenz. In: funk.net. 6. Juni 2019, abgerufen am 6. Juni 2019.
  5. Martin U. Müller: ARD und ZDF: Jugendnetzwerk Funk streicht Vorzeigeprojekte. In: Spiegel Online. 20. Dezember 2019 (spiegel.de [abgerufen am 7. Januar 2020]).
  6. SWR-Intendant Boudgoust wiedergewählt. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 10. Juni 2011, abgerufen am 15. März 2019.
  7. ARD will neuen Jugendkanal schaffen – EinsPlus soll wegfallen. (digitalfernsehen.de [abgerufen am 13. November 2018]).
  8. ZDFneo: Commercial: Der neue Jugendkanal von ARD und ZDF – NEO MAGAZIN mit Jan Böhmermann in ZDFneo. 31. Oktober 2013, abgerufen am 6. November 2018.
  9. Alexander Krei: EinsPlus muss neuem Online-Jugendkanal weichen. DWDL.de vom 17. Oktober 2014 (vgl. auch DWDL-Kommentar: Endlich jung: Viele Chancen und ein neuer Zombie?)
  10. Ministerpräsidenten unterzeichnen Novelle zum Rundfunkstaatsvertrag. Medienkorrespondenz, 28. Dezember 2015, abgerufen am 3. Oktober 2016.
  11. Öffentlich-rechtlicher Vertrag vom 18. April 2016 über die Veranstaltung des Jungen Angebots von ARD und ZDF. Medienkorrespondenz, 5. August 2016, abgerufen am 15. April 2018.
  12. Jugendkanal von ARD und ZDF: Vorbereitungen laufen an auf digitalfernsehen.de vom 9. Dezember 2015
  13. a b 70 Prozent der Zielgruppe nutzen funk-Formate / Philipp Schild wird neuer Programmgeschäftsführer, abgerufen am 23. November 2020.
  14. ZDF beruft neue Jugendkanal-Beauftragte – Hohe Onlineaffinität war natürlich Voraussetzung für den Job. auf quotenmeter.de vom 9. Dezember 2015
  15. Philipp Schild, abgerufen am 23. November 2020.
  16. Junges Angebot von ARD und ZDF – Blog. In: Junges Angebot von ARD und ZDF. Abgerufen am 12. Mai 2016.
  17. Das Internet ist vorbei. Jetzt kommt Funk. DWDL.de, 29. September 2016, abgerufen am 29. September 2016.
  18. ARD und ZDF starten „Funk“. In: Das Erste. Abgerufen am 7. Juni 2019.
  19. https://www.sensor-magazin.de/ard-zdf-starten-heute-ihr-junges-programm-funk/
  20. https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/die-bonifaziusturme-monumente-der-moderne-mit-hohen-und-tiefen_18968392
  21. Christian Meier: Jugendprogramm „Funk“: Die traurige Bilanz des Jugendnetzwerks von ARD und ZDF. In: DIE WELT. 29. September 2017 (welt.de [abgerufen am 28. Oktober 2018]).
  22. Philip Pramer: „Funk“-Geschäftsführer: Öffentlich-Rechtlich muss „dorthin, wo Diskussion ist“. In: derStandard.at. 1. Oktober 2018, abgerufen am 28. Oktober 2018.
  23. Laurin Meyer: Funk: ARD und ZDF fördern umstrittenen Jugendsender mit Millionen. In: welt.de. 17. April 2017, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  24. Ein Neuland digitaler Möglichkeiten. (PDF) pro media, Oktober 2017, abgerufen am 28. Oktober 2018.
  25. a b Torsten Wahl: Funk: Darum ist das junge Netzwerk von ARD und ZDF ein großer Erfolg. In: Berliner Zeitung. (berliner-zeitung.de [abgerufen am 28. Oktober 2018]).
  26. „Auch dafür hast du bezahlt!“ In: Der Tagesspiegel. 1. Dezember 2018, abgerufen am 17. Juli 2019.
  27. Sissi Pitzer: Wie umgehen mit Hass im Internet? In: Bayerischer Rundfunk. 23. Juli 2019, abgerufen am 30. Mai 2020.
  28. Martin U. Müller: ARD und ZDF: Jugendnetzwerk funk streicht Vorzeigeprojekte. In: Spiegel Online. 20. Dezember 2019 (spiegel.de [abgerufen am 7. Januar 2020]).
  29. Inga Barthels: „Druck“ machen. In: Tagesspiegel. Abgerufen am 30. Mai 2020.
  30. Mädelsabende. Abgerufen am 30. Mai 2020.
  31. Hannah Lühmann: Mädelsabende & Co: Wie die Öffentlich-Rechtlichen die Jugend verdummen. In: Die Welt. 22. Mai 2020 (welt.de [abgerufen am 30. Mai 2020]).
  32. Das Altpapier am 25. Mai 2020: Augenöffner und Zweifelsfaulheit. In: MDR.de. 25. Mai 2020, abgerufen am 30. Mai 2020.
  33. Reportageformate bei Funk: das große Fest der Einzelschicksale. In: RND. Abgerufen am 29. Januar 2022 (deutsch).
  34. Alexander Kissler: Linke Politik und gerechter Sex: Das öffentlichrechtliche Jugendangebot «Funk» wird fünf Jahre alt. In: NZZ.ch. 1. Oktober 2021, abgerufen am 3. Oktober 2021.
  35. Johannes Boie, Liebe Leserinnen, liebe Leser, In: Welt am Sonntag vom 3. Oktober 2021
  36. Christoph Wegener: Die Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen: Wissenschaft und Unfug in zehn spannenden „Funk“-Formaten. 17. Mai 2021, abgerufen am 2. Februar 2022.
  37. Stellungnahme: VHD kritisiert Verfälschung historischer Fakten in Online-Medienangeboten von ARD/ZDF. In: www.historikerverband.de. 6. Januar 2022, abgerufen am 7. Januar 2022.
  38. Michael Hanfeld: Historische Fakten: Was „funk“ zu Adolf Hitler einfällt. In: www.faz.net. 7. Januar 2022, abgerufen am 7. Januar 2022.
  39. VHD: Stellungnahme: VHD kritisiert Verfälschung historischer Fakten in Online-Medienangeboten von ARD/ZDF. Abgerufen am 9. Januar 2022.
  40. Michael Hanfeld: Historische Fakten: Was „funk“ zu Adolf Hitler einfällt. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 9. Januar 2022]).
  41. Felix Bayer: Fehlerhaftes Hitler-Video von Funk: Ein innovatives Format und seine Tücken. In: Der Spiegel. 7. Januar 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 9. Januar 2022]).
  42. „Sonderpreis 2019“. In: Internetseite des Robert-Geisendörfer-Preises. 17. September 2019, abgerufen am 17. September 2019.