Funktion (Systemtheorie)

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Begründung: Der Artikel liefert keine Belege für einen Begriff, der sich von dem allgemeinem Sprachgebrauch wie in Funktion (Objekt) dargestellt unterscheidet--Debenben (Diskussion) 23:02, 26. Jul. 2017 (CEST)

Die Funktion von Systemen besteht in der Überführung der Eingangsgrößen (Stoff, Energie, Information) unter Berücksichtigung von Zustandsgrößen in die umgewandelten Ausgangsgrößen (Stoff, Energie, Information). Gelegentlich werden auch die ein- und ausfließenden Finanzmittel berücksichtigt.

Die Funktion wird zum Teil von mehreren Unterfunktionsbausteinen erfüllt, welche zu einem System vernetzt sind, man benutzt zur Beschreibung dann die Black Box-Methode.

Es gibt Ansätze zur genormten Bezeichnung technischer Systeme nach ihrer Funktion:

Beispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das System Bohrmaschine überführt die Eingangsgröße (elektrische Energie) in die Ausgangsgröße (mechanische Arbeit) (Funktion Bohren).
  • Das System Schule überführt das „Eingangsprodukt“ Kind unter Zufuhr von Finanzmitteln und Wissen in die Ausgangsgröße „wertvoller zukünftiger Bürger“ (Funktion Bildung und Erziehung).
  • Das System Einhandmischer überführt die "Eingangsstoffe" warmes Wasser und kaltes Wasser unter Berücksichtigung der "Information" Hebelstellung in den "Ausgangsstoff" lauwarmes Wasser (Funktion Temperatur-Regelung).