Futsal

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Länderspiel zwischen Argentinien und Brasilien bei den Panamerikanischen Spielen 2007

Futsal ist die vom Weltfußballverband FIFA anerkannte Variante des Hallenfußballs.[1] Der Name leitet sich vom portugiesischen Ausdruck futebol de salão und dem spanischen fútbol sala (‚Hallenfußball‘) ab. „Futsal“ ist im deutschsprachigen Raum derzeit noch relativ wenig bekannt[1] und wird häufig mit „Hallenfußball“ gleichgesetzt; dies ist aber lediglich der Oberbegriff für alle Formen des Fußballspiels in der Halle, während Futsal eine international anerkannte Variante ist.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ursprung von Futsal liegt in Südamerika. 1930 setzte sich der in Uruguay tätige Sportlehrer Juan Carlos Ceriani das Ziel, eine altersgerechte Spielform des Fußballs für Kinder zu entwickeln. Kinder unterschiedlichen Alters und unabhängig von ihren individuellen technischen Fähigkeiten sollten zusammen spielen und Spaß haben können. Bereits 1942 hat der südamerikanische Sportlehrerbund den Futsal für den Schulsport empfohlen.

1952 wurde in São Paulo die erste offizielle Institution, die Liga „Futebol de Salão“, gegründet. Im Jahr 1989 wurde Futsal von der FIFA als zusätzlicher Wettbewerb und als offizielle internationale Hallenfußballvariante aufgenommen. Im November 2012 wurde die siebte Futsal-Weltmeisterschaft in Thailand ausgetragen.

Verbreitet ist Futsal vor allem in Südamerika, Süd- und Osteuropa. So gibt es in Spanien eine eigene Profiliga mit 16 Mannschaften, die División de Honor. Im europäischen Vereins-Futsal wird seit der Saison 2001/02 von der UEFA ein Landesmeisterpokal, der UEFA-Futsal-Pokal ausgetragen. Dieser wurde bisher sechsmal von spanischen Teams, zweimal von russischen Teams sowie jeweils einmal von einer belgischen, portugiesischen und italienischen Mannschaft gewonnen.

Regeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Futsal unterscheidet sich von anderen Arten des Hallenfußballs vor allem dadurch, dass das Spielfeld durch Linien (Handballfeld) und nicht durch Banden begrenzt wird. Es wird generell mit fünf Spielern auf Handballtore mit einem sprungreduzierten Ball gespielt, der einen Umfang von mindestens 62 und höchstens 64 cm hat (Fußball 68 bis 70 cm). Der Ball hat relativ wenig Druck (0,6 bis 0,9 bar Überdruck gegenüber 0,6 bis 1,1 bar beim Standard-Fußball der Größe 5). Zusätzlich gibt es die Vorgabe, dass der Ball beim Futsal bei einer Fallhöhe von 2 m nach dem ersten Aufprall nicht weniger als 50 und nicht mehr als 65 cm aufspringen darf. Das Spielfeld misst bei internationalen Wettkämpfen 38–42 m × 20–25 m.[2]

Gewechselt werden darf unbegrenzt und fliegend innerhalb der mannschaftseigenen Wechselzone, der Einwurf ist durch den Einkick ersetzt, die Spielzeit beträgt zweimal 20 Minuten. Der Strafstoß wird aus sechs Metern ausgeführt. Fouls werden restriktiv geahndet. Das Grätschen am Mann wird grundsätzlich als Foul gewertet. Dabei ist Futsal keineswegs körperlos, wie es oft fälschlicherweise beschrieben wird. Der Körperkontakt in den Zweikämpfen ist dem Fußball ähnlich. Durch die Sanktionierung mit direktem Freistoß (kumuliertes Foul) halten sich die Spieler automatisch zurück. Die Mannschaftsfouls werden (ähnlich wie beim Basketball) gezählt, wobei es ab dem fünften Mannschaftsfoul (je Halbzeit) für jedes weitere Foul einen direkten Freistoß ohne Mauer gibt, der auf den Zehn-Meter-Punkt verlegt werden darf. Nach einer roten Karte darf der betreffende Spieler nach Ablauf von zwei Minuten durch einen anderen ersetzt werden. Zudem gilt beim Futsal eine verschärfte Rückpass-Regel: Der Torwart darf den Ball nur einmal berühren und dabei höchstens vier Sekunden kontrollieren (dazu gehört auch der Abwurf). Danach darf er den Ball erst wieder berühren, wenn zwischenzeitlich ein Gegner Ballkontakt hatte, oder wenn der Torwart sich in der gegnerischen Hälfte befindet. Der Torwart kann ähnlich wie beim Handball durch einen weiteren Feldspieler ersetzt werden. Die Rückpass-Regel ist dabei aber weiterhin zu beachten. Jede Mannschaft kann einmal pro Halbzeit eine Auszeit von einer Minute erhalten, sofern sie bei der folgenden Spielfortsetzung im Ballbesitz ist.

Außerdem unterscheidet sich Futsal vom klassischen Hallenfußball durch die „Vier-Sekunden-Regel“. Für ruhende Bälle (sowie Kontrolle des Balles durch den Torwart mittels Hand oder Fuß in der eigenen Spielfeldhälfte) stehen jeweils nur vier Sekunden zur Ausführung zur Verfügung. Wird die zulässige Zeit überschritten, wechselt der Ballbesitz zur gegnerischen Mannschaft. Die Zeit wird vom Schiedsrichter angezeigt, der den Ablauf der vier Sekunden deutlich mit den Fingern am nach oben gestreckten Arm mitzählt.[2]

Schiedsrichter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geleitet werden Futsal-Spiele oder auch Turniere von 2 bis 4 Schiedsrichtern, dem Ersten; Zweiten; Dritten und Vierten Schiedsrichter.

Der Erste Schiedsrichter befindet sich während des Spiels an der Seitenlinie des Feldes auf der Seite der Spiel- oder Turnierleitung. Seine Aufgabe ist, den Futsal-Regeln Geltung zu verschaffen, Spielfortsetzungen anzuzeigen und Disziplinarstrafen zu verhängen. Bei Fehlentscheidungen des Zweiten Schiedsrichters kann er diesen überstimmen.

Der Zweite Schiedsrichter befindet sich während des Spiels an der Seitenlinie gegenüber dem Ersten Schiedsrichter. Seine Aufgabe ist, ebenso wie der Erste Schiedsrichter den Futsal-Regeln Geltung zu verschaffen, Spielfortsetzungen anzuzeigen und Disziplinarstrafen zu verhängen.

Grundsätzlich werden Signale, welche einer der beiden ersten Schiedsrichter anzeigt, vom anderen der beiden übernommen. Das soll den Spielern dazu dienen, sich nicht auf nur einen Schiedsrichter konzentrieren zu müssen. Während des Spiels steht einer der beiden ersten Schiedsrichter grundsätzlich hinter dem Spielgeschehen, der Andere davor, so dass sich das Spielgeschehen immer zwischen den beiden abspielt. Die Positionen vor oder hinter dem Spielgeschehen wechseln im Spiel durch Einkick, Eckstoß oder Abwurf. Das macht das Spiel auch für die Schiedsrichter schneller und dynamischer.

Der Dritte Schiedsrichter befindet sich auf der Seite der Spiel- oder Turnierleitung zwischen den beiden Wechselzonen der Mannschaften. Seine Aufgabe ist, die Auswechselbänke zu beaufsichtigen und den korrekten Ablauf von Wechselvorgängen sicherzustellen.

Der Vierte Schiedsrichter befindet sich unmittelbar bei der Spiel- oder Turnierleitung. Er übernimmt die Aufgabe der Zeitnahme und zählt kumulierte Fouls. Er kann auch von der Turnier- oder Spielleitung ersetzt werden.

Internationale Meisterschaften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Nationalmannschaften
Für Klubmannschaften

Futsal in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2006: Energy Hunsrück (orange-grau) – Eintracht Frankfurt (schwarz-rot)

In den deutschsprachigen Ländern ist die Sportart weitgehend unbekannt, lange Zeit wurde sie nur von privater Seite betrieben. Ein erstes wichtiges Futsal-Event in Deutschland war der Futcon-Springtime-Cup, der dreimal von 2003 bis 2005 ausgetragen wurde. Einmal konnte der UFC Münster gewinnen, zweimal schaffte das der 1. MSC Strandkaiser.de Krefeld.

(Inoffizielle) Deutsche Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2006 fand zum ersten Mal der DFB-Futsal-Cup statt. Erster Sieger des DFB-Futsal-Cups wurde der UFC Münster, der die SVG Göttingen 07 mit 3:1 nach Sechsmeterschießen besiegte. Für das Turnier gibt es keinen einheitlichen Qualifikationsmodus. In Nordrhein-Westfalen, Hessen, Baden, Brandenburg, Berlin und Hamburg werden in Ligamodi die jeweiligen Verbandsmeister ermittelt, die schließlich für den DFB-Futsal-Cup qualifiziert sind. Erstmals ab der Saison 2015 wird eine offizielle deutsche Futsal-Meisterschaft ausgespielt.[3]

Austragungsorte und Ergebnisse des DFB-Futsal-Cup[4]
  • Göttingen 2006: UFC Münster 3 : 1 im 6-m-Schießen gegen SVG Göttingen 07
  • Heidenheim an der Brenz 2007: FV Eppelborn 6 : 4 gegen VfV 06 Hildesheim
  • Mülheim an der Ruhr 2008: UFC Münster 6 : 3 gegen TSC Stuttgart 2001
  • Mülheim an der Ruhr 2009: Futsal Panthers Köln 14 : 13 im 6-m-Schießen gegen VfV 06 Hildesheim
  • Cottbus 2010: SD Croatia Berlin[5] 9 : 5 gegen MSV Hamburg
  • Nürburgring 2011: SD Croatia Berlin 3 : 0 gegen FC Bayern Kickers Nürnberg
  • Lübeck 2012: Hamburg Panthers Futsal 4 : 2 gegen Futsal Panthers Köln
  • Hamburg 2013: Hamburg Panthers Futsal 6 : 3 gegen UFC Münster
  • Iserlohn 2014: N.A.F.I. Stuttgart 5 : 3 gegen Holzpfosten Schwerte
  • Hagen 2015: Hamburg Panthers 7 : 4 n. V. gegen Holzpfosten Schwerte[6]
Rangliste der Mannschaften
  • Hamburg Panthers: 3 Siege (2012, 2013, 2015)
  • UFC Münster: 2 Siege (2006, 2008)
  • SD Croatia Berlin: 2 Siege (2010, 2011)
  • FV Eppelborn: 1 Sieg (2007)
  • Futsal Panthers Köln: 1 Sieg (2009)
  • N.A.F.I. Stuttgart: 1 Sieg (2014)

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine offizielle Nationalmannschaft ist in Deutschland momentan noch nicht installiert. Die Planungen des DFB sehen vor, dass bis spätestens 2016 eine Deutsche Futsalnationalmannschaft ins Leben gerufen werden soll. Jeweils im Rahmen des DFB Futsal Cups spielten zwischen 2010 und 2012 eine Auswahlmannschaft unter dem Namen DFB All-Stars gegen andere Futsal-Nationalmannschaften. 2010 verlor man gegen Polen 0:4,[7] 2011 unterlag man gegen Kroatien 1:11 und 2012 erreichte man ein 4:4-Unentschieden gegen Dänemark. Im März 2015 führte der DFB erste Sichtungslehrgänge zur Bildung einer Nationalmannschaft in Kamen-Kaiserau und Grünberg durch. Am 4. Dezember 2015 gab der DFB die Gründung einer DFB-Futsal-Nationalmannschaft bekannt und erklärte, diese solle bereits an der Qualifikation zur Futsal EM 2018 teilnehmen. Aktuell wird der Kader in verschiedenen Sichtungslehrgängen zusammengestellt. Nach dem abschließenden Lehrgang vom 13. bis 15. März 2016 in der Sportschule Hennef wird im April 2016 der erste Kader der deutschen Futsal-Nationalmannschaft benannt, mit dem am 30. Oktober und 1. November 2016 die ersten Länderspiele bestritten werden sollen.[8] Nach dem letzten Auswahllehrgang wurde eine 16-köpfige Nationalmannschaft zusammengestellt.[9] Die EM-Endrunde wird dann 2018 in Ljubljana (Slowenien) stattfinden.

Zusammenstellung des ersten Kaders der Nationalmannschaft[10][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Torhüter: Roman Heinrich (Hannover 96), Marco Pohl (VfL 05 Hohenstein/Ernstthal), Pavlos Wiegels (FC Liria)

Feldspieler: Timo Di Giorgio (FC Portus), Durim Elezi (FC Liria), Daniel Fredel (Futsal Panthers Köln), Lennart Hartmann (FC Liria), Timo Heinze (Futsal Panthers Köln), Niclas Hoffmans (Bonner SC Futsal Lions), Sandro Jurado Garcia (Holzpfosten Schwerte), Nils Klems (Holzpfosten Schwerte), Michael Meyer (Hamburg Panthers), Kevin Reinhardt (N.A.F.I. Stuttgart), Christoph Rüschenpöhler (UFC Münster), Muhammet Sözer (MCH Futsal Club Sennestadt), Stefan Winkel (Hamburg Panthers)

Landesauswahlturnier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 23. bis zum 26. Januar 2014 wurde das erste, deutschlandweite Futsal-Landesauswahlturnier in der Sportschule Wedau (Duisburg) ausgerichtet. Erstmals stellten alle 21 Fußballverbände eine Futsal-Auswahl, wodurch das Turnier erstmals einen ganzheitlichen Überblick über die deutsche Futsal-Landschaft ermöglichte. Sieger wurde Hamburg, vor Schleswig-Holstein und Württemberg. Das zweite Landesauswahlturnier vom 15. bis 18. Januar 2015 in Duisburg gewann ebenfalls Hamburg. Die dritte Austragung dieses Turniers fand vom 15. bis 17. Januar 2016 abermals in Duisburg statt. Den Titel holte sich diesmal Sachsen.

Futsal in Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich gewinnt Futsal zunehmend an Bekanntheit. In den vergangenen Jahren wurde der österreichische Meister zunächst anhand einzelner Turniere ausgespielt. Später gab es regionale Ausscheidungen, ebenfalls mit einem Abschlussturnier. Seit der Saison 2006/2007 gibt es eine österreichische Futsal-Bundesliga, die Murexin Bundesliga. Der österreichische Meister ist berechtigt, an der Qualifikation zum UEFA Futsal Cup teilzunehmen. Der österreichische Cupsieger (tipp3-Futsal Cup) spielt beim UEFA Recopa Cup. Der amtierende Meister ist Stella Rossa tipp3. Neben Meisterschaft und Cup gibt es noch den Futsal-Supercup (Meister gegen Cupsieger) und als Saisonabschluss den Futsal-Ligapokal (zw. Meister, Vizemeister, Cupsieger und Meister 2. ÖFB Futsal Liga). Jedoch ist derzeit lediglich die Meisterschaft ein offizieller Bewerb des ÖFB.

Österreichische Bundesliga-Futsalvereine 2016/17:

  1. SC Kaiserebersdorf-Srbija 08 (Wien)
  2. 1. FC Allstars Wiener Neustadt (NÖ)
  3. Stella Rossa tipp3 (Wien)
  4. Dynamo Triestingtal (NÖ)
  5. Futsal Klagenfurt (Kärnten)
  6. Polonia F.C. (Wien)
  7. Cafe Hegelhof RB (Wien)
  8. FC Diamant Linz (OÖ)
  9. Fortuna Wiener Neustadt (NÖ)
  10. SFK Libero Graz (Steiermark)

Die österr. Futsal-Bewerbe im Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison ÖFB Meisterschaft* Cup Supercup Ligapokal
2002/03 Olida Ceramic Vienna
2003/04 FC Best Putz Linz
2004/05 AKA St. Pölten U19
2005/06 USC Eugendorf
2006/07* Stella Rossa tipp3 1. FC Murexin Allstars Wr. Neustadt 1. FC Murexin Allstars Wr. Neustadt
2007/08 1. FSC Xion Graz Stella Rossa tipp3 1. FSC Xion Graz Stella Rossa tipp3
2008/09 1. FC Murexin Allstars Wr. Neustadt Stella Rossa tipp3 1. FC Murexin Allstars Wr. Neustadt Stella Rossa tipp3
2009/10 Stella Rossa tipp3 Stella Rossa tipp3 Stella Rossa tipp3 Stella Rossa tipp3
2010/11* Stella Rossa tipp3 Stella Rossa tipp3 Stella Rossa tipp3 Stella Rossa tipp3
2011/12 1. FC Murexin Allstars Wr. Neustadt 1. FC Murexin Allstars Wr. Neustadt Stella Rossa tipp3 Vienna Calcio
2012/13 Stella Rossa tipp3 Stella Rossa tipp3 Cafe Hegelhof RB Vienna Calcio
2013/14 Futsal Schwaz Stella Rossa tipp3 Futsal Schwaz Stella Rossa tipp3
2014/15 Stella Rossa tipp3 SC Kaiserebersdorf-Srbija 08 Stella Rossa tipp3 SC Kaiserebersdorf-Srbija 08
2015/16 SC Kaiserebersdorf-Srbija 08 SC Kaiserebersdorf-Srbija 08
  • Ab 2006/07 wurde die Murexin Bundesliga als offizieller, bundesweiter Bewerb und ab der Saison 2010/11 unter der Schirmherrschaft des ÖFB ausgetragen.

ÖFB Futsal Challenge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2016 wird in Österreich erstmalig nicht mehr nur über die Wintermonate Futsal gespielt. Der neue Bewerb des ÖFB soll der Vorreiter für eine Ganzjahresmeisterschaft als offizielle Staatsmeisterschaft darstellen. Im ersten Jahr (2016) wird lediglich bis Ende Mai gespielt. In der ÖFB Futsal Challenge sind nur Futsal-Stammvereinsspieler spielberechtigt und die Spielzeit beträgt 2x 20 Minuten netto in Form von Einzelspielen anstatt der Miniturnieren in der derzeitigen Meisterschaft.

Vereine der ÖFB Futsal Challenge 2016:

  1. FUTSAL Klagenfurt (Kärnten)
  2. Stella Rossa tipp3 (Wien)
  3. 1. FC Futsal Innsbruck (Tirol)
  4. Vienna Walzer (Wien)
  5. 1. FC Allstars Wiener Neustadt (NÖ)
  6. FC Internazionale Wien 2012 (Wien)
Saison ÖFB Futsal Challenge
2016 Meisterschaft noch nicht beendet

Futsal in der Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Futsal in der Schweiz

In der Schweiz wurde in der Saison 2006/07 erstmals eine offizielle Meisterschaft durchgeführt. Auch wenn Futsal eher eine Randsportart darstellt, erfreut sie sich steigender Beliebtheit.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Futsal – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Futsal – Die offizielle Hallenfußballvariante der FIFA. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 30. Juli 2013 (PDF; 1,5 MB).
  2. a b Futsal-Regeln des DFB. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 30. Juli 2013 (PDF; 1,3 MB).
  3. Durchführungsbestimmungen zur Spielordnung. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 12. April 2015 (PDF).
  4. Deutsche Futsal-Meisterschaft – Spielplan. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 12. April 2015.
  5. DFB-Futsal-Cup 2010 – Croatia Berlin triumphiert in Cottbus. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 30. Juli 2013.
  6. Christian Greis: In der Verlängerung: Schwertes Holzpfosten-Futsaler verlieren das Finale. In: ruhrnachrichten.de. Ruhr Nachrichten, 11. April 2015, abgerufen am 23. April 2015.
  7. DFB-All-Stars gegen die polnische Futsal-Nationalmannschaft. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 30. Juli 2013.
  8. Tim Noller: Futsal-Nationalteam: Erweiterter Kader steht. In: fussball.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 28. Februar 2016.
  9. http://www.fussball.de/newsdetail/futsal-nationalteam-england-erster-gegner/-/article-id/144916#!/section/stage
  10. http://www.fussball.de/newsdetail/futsal-nationalteam-england-erster-gegner/-/article-id/144916#!/section/stage