Gérard Depardieu

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Gérard Depardieu, 2015

Gérard Xavier Marcel Depardieu (Gérard Depardieu anhören?/i, russisch Жерар Ксавье Марсель Депардьё Transliteration Scherar Ksawje Marsel Depardjo, * 27. Dezember 1948 in Châteauroux, Indre) ist ein Schauspieler französischer Herkunft, der seit 2013 auch die russische Staatsbürgerschaft besitzt.[1] Seit den 1970er Jahren zählt er zu den wichtigsten französischen Charakterdarstellern. Daneben spielte er auch in populären Komödien wie den Asterix-Filmen, in denen er die Rolle des Obelix einnahm.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gérard Depardieu wurde als drittes von sechs Kindern eines Blechschmieds geboren. Er wuchs in einem Arbeiterhaushalt in Châteauroux auf, seine Eltern konnten weder lesen noch schreiben. Nach schulischen Problemen aufgrund von Sprachstörungen galt er als labil und aufsässig. In seiner Autobiografie erzählt er, dass er sich ab dem Alter von zehn Jahren an homosexuelle Männer prostituiert habe.[2] Mit dreizehn Jahren begann er eine Druckerlehre, brach diese jedoch bald ab. In seiner Freizeit widmete er sich in einer US-Kaserne dem Boxsport. Depardieu geriet mehrmals aufgrund von Diebstählen und Schmuggel mit der Polizei und dem Zoll in Konflikt. Zusätzliche Geldeinnahmen hatte er aus dem Verkauf von Schmuck, den er durch Ausgraben frisch begrabener Leichen erlangte.[2]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1964 wurde er von einem Freund, dem Schauspielschüler Michel Pilorgé, überredet, mit ihm nach Paris zu ziehen. Nach einer Molière-Aufführung beschloss Depardieu, Schauspieler zu werden. Am Théâtre National Populaire erhielt er kostenlosen Unterricht, ab 1966 absolvierte er die École d'Art Dramatique von Jean-Laurent Cochet am Theâtre Edouard VI. Eine seiner damaligen Mitschülerinnen war Claude Jade, später unterrichtete Cochet auch Depardieus künftige Verlobte Carole Bouquet. Bald folgten Engagements am Theater sowie kleine Auftritte in Film und Fernsehen.

Depardieu bei der César-Verleihung 1991

Auf Vermittlung des Regisseurs Claude Regy lernte Depardieu die Regisseurin und Schriftstellerin Marguerite Duras kennen, mit der er in den folgenden Jahren vier Filme drehte. 1971 erschienen die Dramen Nathalie Granger und 1974 Die Ausgebufften (unter anderen mit Jeanne Moreau, Patrick Dewaere und Miou-Miou), die ihm den Durchbruch brachten. Nachdem sich in den 1980er Jahren zahlreiche ältere Schauspieler, die das französische Kino jahrzehntelang geprägt hatten, zurückzogen (oder verstarben), rückte Depardieu mit Mitte 30 endgültig zum führenden Star seines Heimatlandes auf. Seit Anfang der 1990er Jahre ist Depardieu neben Jean Reno einer der wenigen männlichen französischen Schauspieler, die sich auch in internationalen Produktionen bewähren konnten. 1991 erhielt er für die Titelrolle in Jean-Paul Rappeneaus Cyrano von Bergerac seine bisher einzige Oscar-Nominierung. Dabei hilft er auch gern befreundeten Regisseuren mit Cameo-Auftritten wie etwa bei Der Husar auf dem Dach (1995), wo er einen besonnenen Kriminalinspektor verkörpert, der den zu Unrecht verdächtigten Husaren wieder freilässt.[3] Bis heute (2016) war der Schauspieler in über 220 Film- und Fernsehrollen zu sehen,[4] davon viele nur aus finanziellen Gründen („Ich habe auch viel Müll gedreht.“ [...] „Ich bin immer noch der kleine Rowdy aus Châteauroux, der gute Geschäfte macht.“[5]).

Für den wichtigsten französischen Filmpreis César war Depardieu sechzehnmal nominiert, was einen einsamen Rekord darstellt. Depardieu erreichte eine größere Aufmerksamkeit durch seine Rolle als die unglückliche Liebe von Fanny Ardant in François Truffauts Liebesdrama Die Frau nebenan. Seinen ersten César gewann er für die Hauptrolle in François Truffauts Die letzte Metro. In der deutschen Version seiner Filme wird Depardieu in der Regel vom Schauspieler Manfred Lehmann synchronisiert.

Alkoholprobleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seinem Buch „Vivant“ berichtete Depardieu 2004, der Alkohol mache ihn „völlig alle“. Zugleich enthüllte er im Buch, dass er eine Lebertransplantation hinter sich habe, aufgrund derer er sich als „Wiederauferstandener“ fühle und sein Leben genieße.[6] Auch vier Bypässe halten Depardieu nicht vom Alkoholkonsum ab.[7] 2014 berichtete Depardieu, er trinke bis zu 14 Flaschen Wein am Tag; daneben nannte er Bier, Pastis, Champagner, Wodka und Whiskey.[8]

Depardieu fiel durch ungewöhnliches Verhalten auf. Im Jahr 2005 bezeichnete er seine Landsleute als „blöd“, weil einige ihn bei einem Auftritt in einer Talkshow der BBC für betrunken gehalten hatten.[9] Auf einem Flug der Air France urinierte Depardieu im August 2011 in den Gang, weil die Stewardess ihm während der Startphase den Gang zur Toilette untersagt hatte.[10]

Beeinträchtigt ist auch Depardieus Fahrvermögen. Am 22. Juni 1997 stürzte Depardieu auf seinem Motorrad in Paris. Am 18. Mai 1998 brach sich Depardieu bei einem Sturz mit dem Roller bei Versailles ein Bein.[11] Der Alkoholtest ergab 2,55 Promille; er erhielt als Strafe einen Führerscheinentzug von 15 Monaten und drei Monate Haft auf Bewährung.[12] Im Mai 2003 geschah ein Unfall in der Avenue de l'Opéra in Paris.[13] Am 28. Juni 2004 wurde Depardieu an einer roten Ampel in Paris auf seinem damals ganz neuen Motorrad Yamaha 1300 von einem PKW angefahren, wegen eines Waden- und Schienbeinbruchs musste er operiert werden.[14] Am 15. August 2012 rammte Depardieu einen Smart, unternahm einen tätlichen Angriff auf den Unfallgegner und beging anschließend Fahrerflucht.[15] Am 29. November 2012 fiel Depardieu auf dem Place Général Catroux im 17. Arrondissement betrunken von seinem Scooter; der Test ergab 1,8 Promille Alkohol im Blut; 2013 erhielt Depardieu eine Geldstrafe in Höhe von 4000 Euro und ein Fahrverbot von sechs Monaten.[16]

Im August 2008 berichtet Depardieu selbst von 18 Motorradunfällen.[17] Depardieu kann allerdings weiterhin Auto und Motorroller fahren, weil er auch eine belgische Fahrerlaubnis besitzt. Er hat sie sich an seinem dortigen Wohnsitz ausstellen lassen und diese Fahrerlaubnis könne in Frankreich nicht eingezogen werden, kolportierte Spiegel online im April 2014.[18]

Emigration nach Steuererhöhung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gérard Depardieu trifft Wladimir Putin am 6. Januar 2013 in Sotschi.

Um den seiner Meinung nach zu hohen Steuerzahlungen in Frankreich von 75 % künftig zu entgehen („Steuerflucht“), verlagerte Depardieu im Dezember 2012 seinen Wohnsitz medienwirksam aus Frankreich in den belgischen Grenzort Estaimpuis-Néchin.[19] Gleichzeitig kündigte er an, die französische Staatsbürgerschaft zurückgeben zu wollen.[20] Von den regierenden Sozialisten wurde dieses Verhalten scharf kritisiert. Premierminister Jean-Marc Ayrault sagte, das habe „schon etwas Armseliges“[21] (»assez minable«[22]). Am 20. Dezember 2012 bot Russlands Präsident Wladimir Putin Depardieu die russische Staatsbürgerschaft an.[23] Gérard Depardieu beantragte Anfang Januar 2013 offiziell die russische Staatsbürgerschaft und erhielt diese am 3. Januar 2013 von Wladimir Putin per Ukas.[24] Ein Verzicht auf die französische Staatsangehörigkeit ist nach dem Code civil nur möglich, wenn die Person zuvor eine andere Staatsangehörigkeit erworben hat.[25] Am 7. Januar 2013 bemerkte Gérard Depardieu in der Öffentlichkeit zu seiner neuen Staatsbürgerschaft:

« J'ai un passeport russe mais je suis Français »

Ich besitze einen russischen Pass, aber ich bin Franzose

Gérard Depardieu[26]

Zuvor hatte die Regierung unter François Hollande die Einführung einer 75%-igen Reichensteuer beschlossen, die vom Verfassungsrat wieder aufgehoben wurde.[27]

Seinen Wohnsitz hat er offiziell in der Stadt Saransk, wo er auch beabsichtigte, ein Restaurant zu eröffnen.[28]

Ende Juli 2015 verhängte der Nationale Sicherheitsdienst der Ukraine in Kiew ein 5-jähriges Einreiseverbot gegen Gérard Depardieu, nachdem ihn das Kulturministerium als Bedrohung für die nationale Sicherheit bezeichnet hatte. Im Jahr zuvor soll Depardieu gesagt haben: „Ich liebe Russland und die Ukraine, die Teil von Russland ist“.[29]

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carole Bouquet mit Gérard Depardieu, 2001

Depardieu war von 1970 bis 1996 mit der Schauspielerin Élisabeth Guignot verheiratet, die nach der Scheidung 1996 wieder ihren Geburtsnamen angenommen hat. Aus der Ehe gingen die beiden Kinder Guillaume und Julie hervor, die ebenfalls erfolgreiche Schauspieler wurden. Der Sohn Guillaume verstarb bereits im Oktober 2008 im Alter von 37 Jahren an einer Lungenentzündung, die auf eine Krankenhausinfektion zurückgeht.

Depardieu hat außerdem zusammen mit Karine Silla eine im Januar 1992 geborene Tochter namens Roxane. Das Bekanntwerden dieser Verbindung führte zur Scheidung.[30]

Nach seiner Scheidung von Elisabeth im Jahre 1996 begann er eine Beziehung mit der französischen Schauspielerin Carole Bouquet. Verlobt waren die beiden von 2003 bis 2005. Seit diesem Jahr lebt er mit der 29 Jahre jüngeren Clémentine Igou zusammen, einer ehemaligen Literaturstudentin der Harvard-Universität, die ein Weingut in der Toskana verwaltet. Von 2001 bis 2006 führte er außerdem eine Beziehung mit Hélène Bizot (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Schauspielerin), mit ihr hat er einen gemeinsamen Sohn namens Jean (* 14. Juli 2006). Depardieu benannte sein jüngstes Kind nach seinem verstorbenen Freund Jean Carmet.

Weingüter, Restaurants und andere gastronomische Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Schauspielerei ist Depardieu als Winzer tätig: Auf seinem 1989 erworbenen Weingut Château de Tigné im Anjou [31] keltert und verkauft er eigenen Wein. Später gewann er den aus Bordeaux stammenden Önologen Bernard Magrez für das Weingut La Clef des Terroirs,[32] das auf biologisch-dynamische Weise Weine anbaut. Der Schauspieler besitzt weltweit insgesamt vierzehn Weingüter und Ländereien, neben Château Tigné auch in den Regionen Burgund, Médoc und Hérault. Dazu kommen noch Investitionen im Maghreb, auf der Krim und in Argentinien.[33]

Neben seinem Interesse im Weinbau besitzt Depardieu gehobene Gaststätten wie die Weinbars Le Bien Décidé und Relais de la Poste sowie zwei Luxusrestaurants in Paris, das La Fontaine Gaillon und das L'Écaille de la Fontaine.[34] Er investierte ebenso in die Fischhandlung Moby Dick[35] und in ein Feinkostgeschäft mit japanischen Delikatessen,[36] allesamt in der Rue du Cherche-Midi, scherzhaft auch „Rue Depardieu“ genannt, in Paris. Im Oktober 2004 erschien Mein Kochbuch von ihm.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Depardieu beim Festival de Cannes 2010

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Meinolf Zurhorst: Gérard Depardieu. Seine Filme, sein Leben. Heyne Film- und Fernsehbibliothek Band 162. Heyne, München 1991, ISBN 3-453-05237-4.
  • Paul Chutkow: Gérard Depardieu. Vom Straßenkind zum Superstar. Kindler Verlag, München 1994, ISBN 3-463-40250-5.

Dokumentarfilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schlemmen mit Gérard Depardieu. (OT: À pleines dents!) Dokumentarfilm-Reihe in fünf Teilen à 44 Min., Frankreich, 2015, Buch und Regie: Stéphane Bergouhnioux und Sébastien Fallourd, Produktion: Les Films d'Ici, arte France, Reihe: Schlemmen mit Gérard Depardieu, Erstsendungen: 12. – 16. Oktober 2015 bei arte, Filmportal von arte.
  • Reise durch den Kaukasus. Gérard Depardieu auf den Spuren von Alexandre Dumas. Dokumentarfilm, Frankreich, Aserbaidschan, 2012, 55 Min., Buch und Regie: Jean-Pierre Devillers, Stéphane Bergouhnioux, Produktion: arte France, Erstsendung: 4. Mai 2014 bei arte, Inhaltsangabe von ARD. Depardieu unterwegs mit dem Comiczeichner Mathieu Sapin.
  • Gérard Depardieu – Mein Leben. Dokumentation, Deutschland, 2008, 43 Min., Regie: Andreas Schlosser und Andreas Strasser, Produktion: Ilona Grundmann Filmproduction, ZDF, arte, Erstsendung: 23. November 2008 bei arte, Inhaltsangabe.
  • Depardieu, voll im Leben. (OT: Depardieu – vivre aux éclats.) Dokumentation, Frankreich, 1999, Kino: 71 Min., Fernsehen: 52 Min., Buch: Jean-Claude Esguevives, Jean-Claude Guidicelli, Serge Toubiana, Regie: Jean-Claude Guidicelli, Produktion: Pmp – Morgane, arte France, Inhaltsangabe von cinema.de.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gérard Depardieu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ben Child: Gérard Depardieu is awarded Belgian honorary citizenship. In: The Guardian, 29. August 2013.
  2. a b Amandine Rebourg: Cinq choses à retenir de "Ça s'est fait comme ça", la bio de Gérard Depardieu. In: metronews.fr, 7. Oktober 2014.
    Gérard Depardieu raconte s’être prostitué durant sa jeunesse. In: LaDépêche.fr, 7. Oktober 2014.
    MC: Gerard Depardieu: „J'ai été un prostitué et un pilleur de tombes.“ In: people.premiere.fr, 6. Oktober 2014.
    N.N.: Neue Enthüllungen von Gérard Depardieu: „Ich grub Leichen aus, um ihren Schmuck zu stehlen.“ In: Bild online, 7. Oktober 2014.
  3. abo: Le hussard sur le toit • Flucht, Cholera und Liebe. In: CineNet.ch, 1996.
  4. Gérard Depardieu. In: IMDb, aufgerufen am 14. Oktober 2015.
  5. Katja Nicodemus: Filmstart: »Ein Körper ist nicht genug.« In: Die Zeit, 11. Januar 2007, Nr. 3, Interview.
  6. dpa: Gérard Depardieu ist seinen Führerschein los. In: Der Westen, 21. Juni 2013.
    Gérard Depardieu beichtet: „Ich bin Alkoholiker.“ In: n-tv, 8. September 2004.
  7. Sam Webb: French actor Gerard Depardieu, 65, admits to drinking 14 bottles of wine a day - despite having a quintuple heart bypass. In: Daily Mail, 17. September 2014.
  8. jbe: Depardieus Trinkgewohnheiten: Und wir hören seine Leber schreien. In: Spiegel online, 19. September 2014.
  9. Depardieu says he was sober on BBC. In: upi.com, 19. September 2005.
  10. jbr/AFP: Depardieus Malheur im Flugzeug: Lass laufen, Obelix! In: Spiegel online, 17. August 2011.
  11. Michael Williams: Depardieu crash delays ‘Asterix’. In: Variety, 20. Mai 1998.
  12. cat: Gérard Depardieu: Sturzbetrunken vom Moped gefallen. In: Pfalz-Express.de, 6. Dezember 2012.
  13. Gérard Depardieu accidenté à moto. In: Le Parisien, 8. Mai 2003.
  14. Französischer Filmstar hatte erneut Unfall. Gérard Depardieu stürzte vom Motorrad. In: Rheinische Post, 28. Juni 2004.
  15. Natalie Finn: Gérard Depardieu nach Scooter-Crash der Fahrerflucht und Körperverletzung bezichtigt. In: EOnline, 20. August 2012.
  16. Rosie Taylor: France bans Depardieu from driving after he fell off his scooter drunk (not that he cares now he lives in Russia). In: Daily Mail, 21. Juni 2013.
  17. Inga Griese: „Weißwein ist sehr gut am Morgen.“ In: Die Welt, 12. August 2008.
  18. ulz/dpa/AFP: Gérard Depardieu: Freie Fahrt mit Fahrverbot. In: Spiegel online, 8. April 2014.
  19. Christian Schubert: Umzug nach Belgien. Gérard Depardieu flieht vor Frankreichs Steuern. In: FAZ.net, 10. Dezember 2012.
  20. Christian Schubert: Streit um Steuern. Depardieu will französische Nationalität zurückgeben. In: FAZ.net, 16. Dezember 2012: „85 Prozent seines Einkommens zahlt Schauspieler Gérard Depardieu an Steuern. Deshalb ist er nach Belgien gezogen - und gibt jetzt auch seinen französischen Pass zurück.“
  21. Thomas Hanke: Nach Depardieu-Wegzug. Regierung Hollande verdirbt es sich mit Superreichen. In: Handelsblatt, 18. Dezember 2012.
  22. AFP: Ayrault juge «assez minable» le départ de Depardieu. In: Libération, 12. Dezember 2012.
  23. Putin bietet Gérard Depardieu russischen Pass an. In: RIA Novosti. 20. Dezember 2012, abgerufen am 21. Dezember 2012 (deutsch).
  24. Putin gewährt Gérard Depardieu russische Staatsbürgerschaft. In: RIA Novosti. 3. Januar 2013, abgerufen am 3. Januar 2013 (deutsch).
  25. Staatsbürgerschaftsrecht: Die französische Staatsangehörigkeit. In: Französische Botschaft in Deutschland, aufgerufen am 14. Oktober 2015.
  26. Zitiert von Julien Baldacchino in: Gérard Depardieu: „J'ai un passeport russe mais je suis Français.“ In: France Info, 7. Januar 2013.
  27. Hollandes Reichensteuer ist erstmal vom Tisch. In: Zeit Online, 29. Dezember 2012.
  28. sto/dpa/AFP: Depardieus Pläne in Russland: Restaurant eröffnen, Wildschweine jagen. In: Spiegel Online, 23. Februar 2013.
  29. syd/AFP: Wahl-Russe: Ukraine verhängt Einreiseverbot gegen Gérard Depardieu. In: Spiegel Online, 29. Juli 2015.
  30. Guillaume Depardieu: Bekenntnisse eines Pechvogels. In: Spiegel Online, 13. November 2004.
  31. Château de Tigné • Vins Gérard Depardieu auf chateaudetigne.com
  32. La Clef des Terroirs (franz., engl.)
  33. Herwig Steinkellner: Gérard Depardieu. Schauspieler, Genussmensch und Winzer. (Memento vom 12. Januar 2014 im Internet Archive) In: weinwelt.at, 2010.
  34. Le Bien Décidé in: lefooding.com (franz., engl.)
  35. Depardieu bistrotier rue du Cherche-Midi. In: La Revue du Vin France, Dezember 2012.
  36. G.A.: Depardieu russe: „J'irai vivre dans les bois, au sud de Moscou.“ In: LaDépêche.fr, 4. Januar 2013.
  37. Depardieu, Gérard. In: Ordre national du Québec, aufgerufen am 14. Oktober 2015.