Güneysınır

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Güneysınır
Wappen fehlt
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Güneysınır (Türkei)
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Basisdaten
Provinz (il): Konya
Koordinaten: 37° 16′ N, 32° 44′ OKoordinaten: 37° 16′ 12″ N, 32° 43′ 39″ O
Höhe: 1123 m
Fläche: 322 km²
Einwohner: 9.928[1] (2013)
Bevölkerungsdichte: 31 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+90) 332
Postleitzahl: 42190
Kfz-Kennzeichen: 42
Struktur und Verwaltung (Stand: 2014)
Bürgermeister: İsmail Özcan (AKP)
Website:
Landkreis Güneysınır
Einwohner: 9.928[1] (2013)
Fläche: 322 km²
Bevölkerungsdichte: 31 Einwohner je km²
Kaymakam: İbrahim Bayır
Website (Kaymakam):
Vorlage:Infobox Ort in der Türkei/Wartung/Landkreis

Güneysınır ist eine Stadt und ein Landkreis der türkischen Provinz Konya. Seit einer Gebietsreform 2014 ist die Gemeinde (Belediye) flächenmäßig deckungsgleich mit dem Landkreis (İlçe). Alle früheren Dörfer (köy) sind jetzt Ortsteile (Mahalle) der Gemeinde. Die Stadt liegt etwa 70 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Konya. Der Ort entstand aus der Zusammenlegung der Ortschaften Güneybağ und Karasınır. Im Jahr 1990 wurde Güneysınır Landkreis.[2]

Der Landkreis liegt im Süden der Provinz. Er grenzt im Süden an Hadim, im Westen an Bozkır, im Norden an Çumra und im Osten an die Provinz Karaman. Die Stadt liegt an der Straße D-350, die Bozkır im Westen mit der Fernstraße D-715 von Konya nach Silifke im Osten verbindet. Im Osten des Kreises liegt der 1413 Meter hohe Kocakosan Tepesi, im Westen der Tekkeörenler Tepesi mit 1623 Metern und im Südosten der Sarıtaş Tepesi mit 1435 Metern. Im Westen entspringt der Fluss Finaboğazı Deresi, er fließt nach Norden, wird beim Ort Aydoğmuş zum Aydoğmuş Sulama Göleti aufgestaut und mündet bald darauf in den Çarşamba Çayı. Im Süden folgt die Landkreisgrenze streckenweise etwa dem Fluss Göksu, der dort die Wasserfälle Yerköprü Şelalesi bildet.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Türkisches Institut für Statistik (Memento vom 1. März 2014 im Internet Archive), abgerufen 4. April 2014
  2. Sevan Nişanyan: Adını Unutan Ülke. Türkiye'de Adı Değiştirilen Yerler Sözlüğü. Istanbul 2010, S. 206