Günter Blöcker

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Fritz Günter Blöcker (* 13. Mai 1913 in Hamburg; † 21. Januar 2006) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

Die neuen Wirklichkeiten (1957)

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Sohn eines Beamten geboren, besuchte Blöcker die Regieklasse der Schauspielschule des Deutschen Theaters in Berlin. Von 1936 bis 1937 arbeitete er als Regisseur und Dramaturg an der Niedersächsischen Landesbühne in Hannover und danach bis 1939 am Schauspielhaus Potsdam. Nach seinem Austritt als Soldat, ging er 1942 zur Ufa-Film GmbH nach Berlin, wo er bis Kriegsende als Dramaturg tätig war.

Seither arbeitete Blöcker als ständiger freier Mitarbeiter, vor allem bei Zeitungen und Zeitschriften wie Der Tagesspiegel, der Süddeutschen Zeitung und war u. a. für den Sender Freies Berlin, den RIAS und den Hessischen Rundfunk als freier Mitarbeiter tätig. Seit 1965 war er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Blöcker war von 1937 bis zu seinem Tode mit der Schauspielerin Maria Krasna verheiratet. Sie haben zwei Kinder.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die neuen Wirklichkeiten. 1957.
  • Heinrich von Kleist – Das absolute Ich. 1960.
  • Kritisches Lesebuch. 1962.
  • Literatur als Teilhabe. 1966.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Brigitte Schellmann: Who’s who in German: Biographisches Kompendium in deutscher Sprache, Band 1, Schellmann, 1999, ISBN 3-931230-09-0, S. 210.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]