Günter Maurer

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Günter Maurer (* 1965 in Stuttgart) ist ein deutscher Hörspiel- und Theaterregisseur.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Günter Maurer ist seit 1991 als Regisseur für Features und Hörspiele, darunter auch Mundartproduktionen, für den Südwestrundfunk (SWR) tätig. Daneben entwickelt er gemeinsam mit dem Vokalensemble des SWR Bühnenkonzepte für Kinderkonzerte, bei denen er auch die Regie übernimmt.[1]

Als Theaterregisseur wirkte Maurer bislang am Kammertheater in Karlsruhe, am Studiotheater Stuttgart und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Dort arbeitet er seit 2013 auch als Dozent in den Bereichen Sprechkunst und Mediensprechen.[1]

Regiearbeiten Hörfunk (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(W = auch Bearbeitung (Wort))

Weitere Hörfunk-Produktionen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D = Dokumentation / F = Feature / R = Reportage

  • 2006: James Bond made in GDR? – Sozialistische Fernsehhelden an der unsichtbaren Front des Friedens (D) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2007: Ich wollte kein Verräter sein – Der Fall Paul Merker und die SED (D) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2009: Die Geschichte von Laila und Slow Joe – Mit der Schatzkiste auf Glückssuche (D) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2009: Wege nach Oz (F) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2009: Wie kannst du mit dieser Vergangenheit leben – RAF-Aussteiger in der DDR – Autor: Thomas Gaevert (F)
  • 2010: Eher regnet es Tinte – Der Mordfall Hagedorn und ein verbotenes Filmprojekt (D) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2011: Irgendein Mike Oldfield neuerdings... – Eine Vater-Sohn-Geschichte (D) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2012: Der Roland und der Urstromtaler – Unterwegs mit einer Regionalwährung (D) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2012: Bloß weg – Straßenkinder in Deutschland (D) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2012: Ihr zweites Leben – Kerstin Kuzia berät ehemalige DDR-Heimkinder (D) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2012: Lange Schatten – DDR-Grenzer, der "Mordfall Runge" und ein Prozeß (D) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2014: Fight for Peace in Kabul – Die Geschichte des Boxers Hamid Rahimi (F) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2014: Von alten Parolen zu neuen Freiheiten – Die letzten Teenager der DDR (F) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2015: Ich weiß nicht, woher es kommt – Leben mit dem PWS-Syndrom (R) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2015: Vom Brockenbenno und der verlorenen Zeit – Geschichte eines Extremwanderers (R) – Autor: Thomas Gaevert
  • 2016: Kasachstan, das war einmal – Wie die Familie Briandin in Deutschland eine zweite Heimat fand (F) – Autor: Thomas Gaevert

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Kurzbiografie auf der Website der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, abgerufen am 15. Juni 2017