Günter Meyer (Geograph)

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Günter Meyer

Günter Meyer (* 25. August 1946 in Oldenburg) ist ein deutscher Geograph. Er leitet das Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt (ZERAW) an der Universität Mainz. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Politische Geographie der arabischen Welt und wirtschafts- und stadtgeografische Entwicklungsprobleme im Vorderen Orient, besonders in Ägypten, Syrien, Jemen und den Vereinigten Arabischen Emiraten, aber auch in Deutschland. Einem breiteren Publikum wurde er durch seine Interviews zum Irakkrieg, zum Bürgerkrieg in Syrien und zum Bürgerkrieg in Libyen 2011 und ab 2014 bekannt.

Leben und wissenschaftliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1968 bis 1973 studierte Meyer Geographie und Englisch an der Universität Erlangen-Nürnberg und der New University of Ulster in Nordirland. Nach seinem Staatsexamen für Lehramt an Gymnasien 1973 wurde er 1976 zum Dr. rer. nat. promoviert. Er habilitierte sich 1983 in Geographie ebenfalls an der Universität Erlangen-Nürnberg. Grundlage seiner Habilitation waren sozialgeographische Studien zur Entwicklung im bäuerlichen und nomadischen Lebensraum.[1] Er wurde in Erlangen zum Professor ernannt und wechselte 1993 nach Mainz.

Seit Mitte der 1990er-Jahre baute Meyer auf nationaler, europäischer und globaler Ebene eine intensive mediale und organisatorische Vernetzung von Institutionen der Orientforschung mit Tausenden von Wissenschaftlern auf.[2]

Unter seiner Leitung fand 2002 der Erste Weltkongress für Studien zum Vorderen Orient (WOCMES) mit rund 2.100 Wissenschaftlern aus 68 Ländern und 126 Journalisten aus aller Welt an der Universität Mainz statt.[2]

2010 wählte der Vorstand des Weltkongresses für Studien zum Vorderen Orient (WOCMES) Meyer erneut zu seinem Vorsitzenden.[3] 2014 wurde er vom Vorstand einstimmig zum vierten Mal in diesem Amt bestätigt.[2]

2014 verlieh ihm die Middle East Studies Association of North America (MESA) den Jere L. Bacharach Service Award. Meyer war damit der erste europäische Wissenschaftler, der mit diesem Preis gewürdigt wurde. In der Begründung wurde insbesondere Meyers „unermüdlichen Einsatz zur Verbesserung der Kommunikation und des Austauschs zwischen zuvor getrennten, unterschiedlichen Teilbereichen der europäischen Wissenschaft“ hervorgehoben.[4]

Als Vorstandsvorsitzender des World Congress of Middle Eastern Studies war Meyer auch für die Weltkongresse in Amman/Jordanien, in Barcelona und in Ankara im August 2014 verantwortlich.[3]

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meyers regionale Forschungsschwerpunkte sind vor allem der Vordere Orient, aber auch Deutschland und die Entwicklungs- und Schwellenländer.

Zur arabischen Welt befasst er sich mittlerweile hauptsächlich mit der politischen Geographie, den Entwicklungen in den Ländern des „Arabischen Frühlings“ (Tunesien, Libyen, Ägypten, Bahrain, Jemen), dem Bürgerkrieg in Syrien und die Auswirkungen auf die Nachbarländer, dem Nahost-Konflikt, dem Irak-Krieg, dem ethnisch-religiösen Konfliktpotential, Konflikten um Erdöl und Wasser sowie dem Islamismus und Terrorismus. In den 70er bis 90er Jahren stand die neoliberale Stadtentwicklung in den arabischen Golfstaaten und besonders wirtschaftsgeographische Entwicklungsprobleme in Ägypten, den Levantestaaten und auf der Arabischen Halbinsel im Vordergrund, dabei leistete er Feldforschung zu Themen wie Tourismusentwicklung, Neulandprojekten und Kleingewerbe in Ägypten.

Ägypten war auch Thema der stadtgeographischen Untersuchungen zu „gated communities“, zur Altstadtsanierung in Kairo, der Integration ländlicher Zuwanderer in die ägyptische Metropole und der damit zusammenhängenden Wohnungsprobleme in Kairo. Dazu kamen Forschungen zu Entwicklungsproblemen der Industrie in den „Neuen Städten“ und zur gewerblichen Entwicklung in der Altstadt und der Entwicklung informeller Siedlungen Kairos.

Ähnliche Themenschwerpunkte auf Entwicklungsprozessen untersuchte Meyer auch in Deutschland (Entwicklungsprozesse des Einzelhandels im Stadtzentrum und in den Außenbezirken) und in Entwicklungs- und Schwellenländern (Entwicklung der Megastädte, Folgen der Globalisierung).

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgerkrieg in Syrien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon 2012 äußerte Meyer in Interviews, es handele sich um eine massive Einmischung von außen in einen innersyrischen Konflikt. Es gehe den westlichen Mächten vor allem darum, die „Achse Iran-Syrien-Hisbollah auszuschalten“. Aus Libyen würden hunderte Mujahedin eingeflogen, weil der CIA einen Bürgerkrieg initiieren wolle, um Syrien zu schwächen. Die Medien ignorierten die Tatsache, dass die Mehrheit der syrischen Bevölkerung Assad weiterhin als Regenten wolle.[5]

Zum Bürgerkrieg in Syrien äußerte sich Meyer von Anfang an gegen Bestrebungen, Präsident Baschar al-Assad aus seinem Amt zu entfernen.[6][7] Das Verhalten Russlands im Konflikt lobte er vor dem Einsatz der Luftstreitkräfte als konstruktiv.[8]

Wiederholt machte Meyer die Irak-Politik der USA für das Entstehen von Daesh verantwortlich: „Ohne das völkerrechtswidrige Vorgehen der Vereinigten Staaten, die Fehlentscheidung von Bremer und die bewusste Inkaufnahme, dass ein salafistisches Herrschaftsgebiet im Osten Syriens entsteht und dieses sogar nach Einschätzung des CIA unterstützt werden sollte, wäre es nie dazu gekommen, dass sich der IS zu einer globalen Bedrohung entwickeln konnte.“[9] Zur Situation nach einem möglichen Sturz Assads bezog er sich auf den verbreiteten Slogan: „Die Christen in den Libanon, die Alawiten ins Grab“, der zeige, welche Gefahren den Gebieten drohen, die noch vom Regime kontrolliert werden.[10]

Meyer stellte im Februar 2016 seine Sicht des Konflikts und seiner Ursachen dar. Der Sturz Assads sei ab 2001 geplant worden. 2006 sei mit den von Wikileaks veröffentlichten Depeschen der US-Botschaft in Damaskus "durchgesickert", dass das Regime destabilisiert werden sollte, dabei sollten unter anderem die ethnischen Gegensätze angefacht werden. Die Strategie der Unterstützung der gemäßigten Rebellen über Waffenlieferungen aus Libyen und die Türkei sei gescheitert, diese Rebellen hätten sich den extremen Kräften angeschlossen. Die Türkei habe den IS unterstützt und tue alles, um einen Kurdenstaat zu verhindern. Ein Sturz Assads würde Syrien in ein Chaos stürzen, von dem nur Extremisten profitieren könnten. Die russische Politik bewertete er als konstruktiv. Eine Absicht, die Flüchtlingsbewegung nach Europa zu verschärfen, schloss er aus. Das Ziel sei, Teile des Landes wieder unter die Kontrolle der Regierung zurückzubringen.[11]

In einer Erörterung vom 9. Juni 2016 erwartete Meyer keinen einfachen Machtübergang für den Fall einer Ablösung des Regimes. Die beiden stärksten militärischen Gruppen, die Nusra-Front und der IS, könnten nicht an der Macht beteiligt werden; auch die übrigen Milizen seien vorwiegend salafistisch bzw. radikal-islamistisch orientiert und vielfach untereinander verfeindet. Sie eine nur der Kampf gegen Assad. Bei einem Machtwechsel dürfe nicht der Fehler nach dem Irakkrieg wiederholt werden, die Streitkräfte und den Staatsapparat zu zerstören. Haupthindernis für einen Friedensschluss sah Meyer in der hegemonialen Politik Saudi-Arabiens. Der Konflikt sei für Saudia-Arabien ein Stellvertreterkrieg, sein Einsatz sei durch die Rivalität mit dem Iran motiviert. Nach der Abwendung Obamas von dem ursprünglichen Pakt zwischen USA und Saudi-Arabien (Öl für Sicherheit) versuche Saudi-Arabien den Golf-Kooperationsrat „in ein Bollwerk gegen den Iran“ umzuwandeln.[12]

Am Tag nach dem Beginn der vierten Verhandlungsrunde in Genf am 23. Februar 2017 wurde Meyer in einem Interview des Deutschlandfunks von Jasper Barenberg zu seiner Einschätzung der Lage in Syrien und den Erfolgsaussichten einer Einigung von Opposition und Regierung befragt. Meyer sah eine politische Lösung durch die Einnahme Aleppos nahe gerückt. Dazu sei aber die Kooperation der USA und Russlands in der Bekämpfung des IS notwendig. Einzige Alternative zu Assad sei die Herrschaft ultrakonservativer Dschihadisten, eine demokratische Opposition existiere nicht. Für eine Lösung mit Assad sei aber notwendig, dass die USA von ihrer früheren Forderung nach einem Regierungswechsel abrücke. Im Interview krisierte Meyer die Berichterstattung zu Menschenrechtsverletzungen in Aleppo: Sie lasse außer Acht, dass der IS die Zivilbevölkerung als Schutzschild einsetze. Er hob die Einseitigkeit der Zensur der Berichterstattung zu Mossul hervor und bezeichnete die Weißhelme und die Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte als Propagandainstrumente, die den Medien die erwünschten Berichte lieferten.[13]

Flüchtlingskrise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Ablehnung der EU, zwei oder drei Millionen Flüchtlinge aufzunehmen, sah Meyer ein Armutszeugnis. Den Flüchtlingsdeal mit der Türkei bezeichnete er als „zynisch“. „Es laufe darauf hinaus, dass auch Bundeskanzlerin Angela Merkel die Menschenrechtsverletzungen akzeptiere, um die Flüchtlingsproblematik zu lösen.“[14]

Libyen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Chaos in Libyen nach dem Sturz Gaddafis äußerte Meyer, den Menschen gehe es wesentlich schlechter als vorher. Das dortige Chaos betreffe aber über die Flüchtlingsbewegung und den Terrorismus auch Deutschland, dort ausgebildete Islamisten könnten mit den Waffen der geplünderten Waffenlager auch in Europa Anschläge verüben.[15]

Ägypten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2014 äußerte Meyer vor dem Referendum zur neuen ägyptischen Verfassung, diese enthalte nun ein Bekenntnis zu den Menschenrechten. Die Verfassung könne aber leicht durch die nationale Gesetzgebung eingeschränkt werden. Die Rolle des Militärs und sein Budget werden in der Verfassung nicht reguliert. Die Stellung des Nationalen Verteidigungsrats lasse vermuten, dass sich autoritäre Strukturen herausbilden können. Die Ausgrenzung der Muslimbrunderschaft lasse eine Eskalation von Gewalt und Gegengewalt erwarten. Die Minderheiten der Schiiten und Kopten seien weiter in Gefahr.[16]

Israel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Offenen Brief von Nahostexperten zur Krise in Gaza an die Bundesregierung vom 19. August 2014, den Meyer unterzeichnete, wurde die Israelpolitik der Bundesrepublik Deutschland kritisiert. Gefordert wurde unter anderem, die palästinensische Regierung zu fördern, die restriktiven Rüstungsexportbestimmungen auf alle Konfliktparteien anzuwenden und die militärische Zusammenarbeit mit Israel auf den Prüfstand zu stellen. Die Bundesregierung solle sich für ein Ende der israelischen Besatzung der palästinensischen Gebiete einsetzen und für beide Seiten verbindliche, völkerrechtskonforme Vorschläge für eine Konfliktregelung machen.[17]

In einer Diskussion mit Johannes Gerster führte Meyer 2014 aus, für die gescheiterten Friedensbemühungen sei vor allem die israelische Regierungspolitik verantwortlich. Alle Friedensverhandlungen seien in den vorangegangenen zwei Jahrzehnten daran gescheitert, dass die Situation der Palästinenser sich durch die israelische Besatzung- und Siedlungspolitik permanent verschlechtert habe.[18]

Funktionen und Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gastprofessor und Mitglied des Stiftungsrats der Sharjah Universität in den Vereinigten Arabischen Emiraten[19]
  • Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt (ZEFAW)
  • Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient für gegenwartsbezogene Forschung und Dokumentation (DAVO)
  • Präsident der European Association for Middle Eastern Studies (EURAMES)
  • Präsident der International Association for Middle Eastern Studies (IAMES)
  • Vorsitzender des International Advisory Council of the World Congress of Middle Eastern Studies (WOCMES)
  • Vorstandsmitglied des Parliament of Cultures
  • Vorsitzender von Geographie für Alle e. V.
  • Sprecher des Interdisziplinären Arbeitskreises Dritte Welt
  • Vorsitzender der Alumni-Vereinigung Geographie der Universität Mainz

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz für den Einsatz als Präsident des Ersten Weltkongresses für Studien zum Vorderen Orient, der im September 2002 an der Johannes Gutenberg-Universität stattfand.[20]
  • 2014: Jere L. Bacharach Service Award für Vernetzung der internationalen Orientforschung. Der Preis gilt als höchste Auszeichnung der Orientwissenschaften.[4][21]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Günter Meyer ist verheiratet und lebt in Mainz. Er ist der Vater der Kabarettistin Inka Meyer.

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ländliche Lebens- und Wirtschaftsformen Syriens im Wandel. Sozialgeograph. Studien zur Entwicklung im bäuerlichen und nomadischen Lebensraum (= Erlanger geographischen Arbeiten. Sonderband 16). Fränkische Geographische Ges. Palm und Enke, Erlangen 1984, ISBN 3-920405-58-7 (325 S., Habilitationsschrift).
  • Arbeitsemigration, Binnenwanderung und Wirtschaftsentwicklung in der Arabischen Republik Jemen. Eine wirtschafts- und bevölkerungsgeographische Studie unter besonderer Berücksichtigung des städtischen Bausektors. In: Jemen-Studien. Band 2. Reichert, Wiesbaden 1986, ISBN 3-88226-292-3.
  • Die Arabische Welt. Im Spiegel der Kulturgeographie. Band 11. Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt [u. a.], Mainz 2004, ISBN 3-88250-330-0.
  • mit Christian Steiner, Ala Al-Hamarneh: Krisen, Kriege, Katastrophen und ihre Auswirkungen auf den Tourismusmarkt. In: Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie. Band 50, Nr. 1, Oktober 2006, ISSN 0044-3751, S. 98–108, doi:10.1515/zfw.2006.0011.
  • mit Andreas Thimm (Hrsg.): Die globale Nahrungsmittelkrise: Gewinner und Verlierer in den Entwicklungsländern (= Veröffentlichungen des Interdisziplinären Arbeitskreises Dritte Welt. Band 20). Interdisziplinärer Arbeitskreis Dritte Welt, Mainz 2010, ISBN 978-3-88250-339-5.
  • mit Andreas Thimm (Hrsg.): Wirtschaftliche und soziale Folgen der Finanzkrise für die Entwicklungsländer (= Veröffentlichungen des Interdisziplinären Arbeitskreises Dritte Welt. Band 21). Interdisziplinärer Arbeitskreis Dritte Welt, Mainz 2011, ISBN 978-3-88250-340-1.
  • mit Evelyn Schäfer: Studierende in Mainz – Wohnen, Konsum und Freizeit in der Landeshauptstadt. Geographisches Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 2011, abgerufen am 20. Juni 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ländliche Lebens- und Wirtschaftsformen Syriens im Wandel. Sozialgeograph. Studien zur Entwicklung im bäuerlichen und nomadischen Lebensraum (= Erlanger geographischen Arbeiten. Sonderband 16). 1984, ISBN 3-920405-58-7.
  2. a b c Mainzer Geograph Günter Meyer bleibt Vorstandsvorsitzender des Orient-Weltkongresses. In: Allgemeine Zeitung. Abgerufen am 12. Juni 2016.
  3. a b uni-mainz.de
  4. a b Günter Meyer erhält Jere L. Bacharach Service Award für Vernetzung der internationalen Orientforschung. uni-mainz.de, abgerufen am 12. Juni 2016.
  5. Peter van Dorren: Die Wahrheit über Syrien – Univ. Prof. Dr. Günter Meyer im Bayern2-Interview. 25. Januar 2012, abgerufen am 12. Juni 2016.
  6. „Die USA haben kein Interesse an einer friedlichen Lösung, bei der Bashar al-Assad an der Macht bleiben könnte.“ So eine Form von Desinformation habe ich noch nie erlebt In: JGU-Magazin. 11. April 2012.
  7. „Es kann nur eine politische Lösung, es kann nur eine Verhandlungslösung geben unter Beteiligung des gegenwärtigen Regimes.“ Günter Meyer im Gespräch mit Martin Zagatta In: DLF. 22. Mai 2015.
  8. Der Kreml spielt eine konstruktive Rolle. In: DLF. 15. September 2015.
  9. Tahir Chaudhry: Syrien: „Das ist ein Erfolg russischer Diplomatie“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 29. September 2015 (faz.net [abgerufen am 12. Juni 2016]).
  10. Tahir Chaudhry: Syrien: „Das ist ein Erfolg russischer Diplomatie“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 29. September 2015, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 12. Juni 2016]).
  11. 3sat.online: Mediathek: Kulturzeit-Gespräch mit Günter Meyer. In: 3sat-Mediathek. Abgerufen am 12. Juni 2016.
  12. Michael Wrase: Der Lösung keinen Schritt nähergekommen. Gespräch mit dem deutschen Nahost-Experten über die Lage in Syrien. In: Luxemburger Wort. 9. Juni 2016, S. 12.
  13. Syrien-Gespräche – „Die Machtverhältnisse haben sich deutlich geändert“. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 25. Februar 2017]).
  14. Deutschlandfunk – Interview. In: Deutschlandfunk. Abgerufen am 12. Juni 2016.
  15. Desktop Notifications, Profil, Einstellungen, Abmelden: Das Grauen nach Gaddafi: So betrifft es auch Deutschland. In: The Huffington Post. Abgerufen am 12. Juni 2016.
  16. Südwest Presse Online-Dienste GmbH: Interview über Situation in Ägypten: Nährboden für noch mehr Gewalt. In: swp.de. 14. Januar 2014 (swp.de [abgerufen am 10. April 2017]).
  17. Offener Brief von Nahost-Experten zu Gaza. Abgerufen am 10. April 2017.
  18. Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG: Wer hat Schlüssel zum Frieden? (allgemeine-zeitung.de [abgerufen am 10. April 2017]).
  19. About UOS. sharjah.ac.ae, abgerufen am 17. Juni 2016.
  20. uni-mainz.de (PDF, S. 32).
  21. Jere L. Bacharach Service Award. In: mesana.org. Abgerufen am 12. Juni 2016.