Güstrower Dom

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Güstrow, Dom
Langschiff vom Chor aus

Der Dom St. Maria, St. Johannes Evangelista und St. Cäcilia ist ein typischer Bau der Norddeutschen Backsteingotik. Er befindet sich in der mecklenburgischen Stadt Güstrow im Landkreis Rostock und ist die Kirche der Evangelisch-lutherischen Domgemeinde in der Propstei Rostock im Kirchenkreis Mecklenburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche). Der Dom wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ursprünglich als Kollegiatstiftskirche erbaut. Referenzbauten des Domes waren die Kirchenbauten in Cammin und Ratzeburg.

Der Güstrower Dom ist eine Basilika und lässt den Übergang von der Romanik zur Gotik gut erkennen. Der kreuzförmige Grundriss und der langgestreckte, in diesem Fall schief angesetzte, Chorraum weisen noch auf das romanische Grundkonzept hin. Der massive Westturm ist 44 m hoch.

Baugeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundriss
Ansicht von der Nordseite
Die Domkanzel

Der mecklenburgische Fürst Heinrich Borwin II. gründete am 3. Juni 1226 das Kollegiatstift zu Güstrow.[1] Er starb aber schon am 5. Dezember 1226. Sein Vater Heinrich Borwin I., der die reichen Schenkungen seines Sohnes bestätigte, starb wenig später am 28. Januar 1227, so dass der Kirchenbau erst von seinem Nachfolger Nikolaus von Werle begonnen wurde. Der Bau wurde der Heiligen Cäcilia geweiht. Diese ist auch die Schutzheilige des Domes zu Hildesheim. Das Kollegiatstift zu Güstrow war eine zum Bistum Cammin gehörige Stiftung,[2] besaß aber durch die Grafen von Schwerin als Schutzmacht der Bischöfe von Schwerin eine enge Beziehung zu Hildesheim. Ein Sohn des Schweriner Grafen Gunzelin I. war von 1220 bis 1237 Dompropst zu Hildesheim.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit stand an der Stelle ein kleinerer Vorgängerbau, der teilweise in den Neubau einbezogen wurde. Der gesamte mittlere Teil, das ganze Kreuzschiff und die erste Hälfte des Chors und der nördliche Giebel des Querschiffes sind mit Ausnahme der Fenster noch im romanischen Stil gebaut. Auch die Wandsäulen im Innern sind noch romanisierend. Der alte Altarraum wurde vermutlich im 15. Jahrhundert abgebrochen und durch einen größeren Neubau ersetzt. Die beiden Kapellenreihen sind nacheinander im 14. Jahrhundert fertiggestellt geworden. Die jüngste Kapelle an der Nordseite wurde im Jahr 1388 und die jüngste Kapelle an der Südseite im Jahr 1394 gestiftet.

Das Langhaus wurde vermutlich 1308 vollendet und im Jahr 1330 geweiht.

Das Kollegiatstift wurde durch die Reformation im Jahr 1552 aufgehoben. Die Kirche stand daraufhin ungenutzt lange Zeit leer und verfiel langsam. Herzogin Elisabeth, die Frau von Ulrich und Tochter des dänischen Königs Friedrich II. nahm sich im Jahr 1565 der Kirche an und ließ sie zwei Jahre lang restaurieren und zu einem protestantischen Gotteshaus umbauen. Die erste protestantische Predigt fand im Jahr 1568 in der restaurierten Kirche statt.

Auch Herzog Ulrich selbst begann die Kirche mit vielen Denkmälern auszustatten. Die wichtigsten dieser Werke waren das große Epitaph des Fürsten Heinrich Borwin II., dem Gründer der Kirche, dessen Sarkophag, die Kanzel und der Taufstein. Er ließ für sich und seine beiden Gemahlinnen ebenfalls Epitaphien errichten.

Im Jahr 1866 wurde eine Restauration der Wände und Gewölbe im Altarbereich vorgenommen, welche vom Einsturz bedroht waren.

Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elisabeth von Dänemark (vorn) und Anna von Pommern (hinten), Wandgrab im Dom zu Güstrow (Zustand 2009, vor der Restaurierung)
Der Schwebende,Güstrower Ehrenmal auch genannt, Ernst Barlach, 1927, Gesicht mit dem Abbild von Käthe Kollwitz

Sehenswert ist die Innenausstattung aus dem 15. und 16. Jahrhundert mit den Apostelfiguren von Claus Berg und dem Flügelaltar aus dem Umkreis von Hinrik Bornemann.

Herzog Ulrich von Mecklenburg, der im nahegelegenen Güstrower Schloss residierte, ließ die Kirche zur dynastischen Grablege einrichten. 1574 wurde in der Mitte des Chores ein nachträgliches Grabmal für den 1226 verstorbenen Fürsten Heinrich Borwin II. errichtet. Das Herzog-Ulrich-Monument und das Epitaph für seine erste Ehefrau Elisabeth von Dänemark († 1586) mit dem monumentalen Stammbaum des Hauses Mecklenburg wurden 1584–1587 durch Philipp Brandin angefertigt und 1599 für die zweite Gemahlin Anna von Pommern erweitert. Claus Midow und Bernd Berninger vollendeten die Arbeit. Die Grabdenkmale gehören zu den herausragenden Zeugnissen höfischer Kunst der Renaissance in Deutschland.[3]

Herausragend ist auch der Der Schwebende, ein Güstrower Ehrenmal von Ernst Barlach für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs mit dem Gesicht von Käthe Kollwitz.

Hauptaltar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptaltar ist ein großer spätgotischer Wandelaltar von 1495 mit einem Hauptschrein, zwei beweglichen Außen- und zwei beweglichen Innenflügeln (Pentaptychon), die einen Wechsel zwischen drei verschiedenen Schauseiten ermöglichen, einer Werktagsseite, einer Passionsseite und einer Festtagsseite. Der Künstler stammt wohl aus Kreis um den Hamburger Bildschnitzer Hinrik Bornemann.[4]

Die Werktagsseite, Schauseite mit geschlossenen Flügeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf vier Gemäldetafeln sind Maria mit Kind, Johannes Evangelist, Cäcilia und Katharina dargestellt, neben der Heiligen Katharina also die drei Heiligen, denen der Dom geweiht ist.

Die Passionsseite, Schauseite mit geöffneten Außenflügeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Passionszeit werden die Außenflügel geöffnet. Die Schauseite enthält in zwei Reihen je acht Tafelbilder, die wichtige Stationen im Leben Jesu vom letzten Abendmahl bis zur Aussendung des Heiligen Geistes zum Thema haben und deren Schwerpunkt auf Jesu Leidensweg liegt.

Obere Reihe: Letztes Abendmahl, Christus am Ölberg, Gefangennahme Jesu, Jesus vor dem Hohenpriester, Verspottung Jesu, Geißelung, Dornenkrönung, Christus vor Pontius Pilatus

Untere Reihe: Kreuztragung, Kreuzigung Jesu, Kreuzabnahme, Grablegung, Auferstehung, Jesu Erscheinung vor den Aposteln, Christi Himmelfahrt, Ausgießung des Heiligen Geistes

Die Festtagsseite, Schauseite mit geöffneten Innenflügeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werden die Innenflügel geöffnet, wird der Mittelschrein sichtbar und wir haben die Festtagsseite vor uns. Schrein und Flügel sind mit bemalten und vergoldeten Skulpturen versehen. Das Mittelstück des Schreins stellt die Kreuzigung Christi und der beiden Schächer in einer großen figurenreichen Gruppe dar. Ein Engel und ein Teufel holen gerade die Seelen der beiden Schächer ab. Vor der Kreuzigungsgruppe knien zwei kleine betende Figuren. Diese stellen die Stifter des Altars, die Herzöge Magnus II. († 1503) und Balthasar († 1507) dar. Zwischen beiden befindet sich das herzogliche Wappen, ein quadrierter Schild mit Herzschild in der Gestalt eines Vollwappens. Die beiden Stifter sind aber noch ein zweites Mal dargestellt und zwar links und rechts außen in der Gruppe derer, die unter dem Kreuz stehen.[5] Sie sind leicht zu identifizieren, wenn man beim Linken auf Gesichtsform und Haartracht achtet, beim Rechten auf Gesicht und Kopfbedeckung. In der gotischen Umrahmung der Kreuzigungsszene sind sechs kleine Figuren von Propheten angebracht.

Der Schrein links und rechts neben der Kreuzigung und die Flügel sind in zwei Abteilungen unterschiedlicher Höhe geteilt. In der oberen Abteilung werden unter anderen die zwölf Apostel als große, stehende Figuren gezeigt. Die untere Abteilung, welche ungefähr halb so groß ist wie die obere, enthält kleine, sitzende Figuren von acht männlichen und acht weiblichen Heiligen. Zu den männlichen zählen die vier lateinischen Kirchenväter. Die Reihenfolge verläuft von links nach rechts:

Obere Reihe: Matthias, Jakobus der Ältere, Thomas, Jakobus der Jüngere, Johannes, Petrus, Cäcilia, Johannes der Täufer, Paulus, Katharina, Sebastian, Matthäus, Bartholomäus, Andreas, Simon, Thaddäus.

Untere Reihe: Gertrud, Brandanus, Barbara, Laurentius, Agnes, Ambrosius, Margareta, Gregor der Große, Hieronymus, Dorothea, Augustinus, Apollonia, Michael, Agatha, Mauritius, Maria Magdalena.

Die Figuren stehen unter einem reichen, durchbrochenen Baldachin, sind gut gezeichnet und geschnitzt. Auf dem Goldgrund steht im Heiligenschein jedes Heiligen dessen Name.[6]

Predella[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Predella zeigt Christus als Schmerzensmann, umgeben von den vier lateinischen Kirchenvätern.

Orgeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptorgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Blick auf die Lütkemüller-Orgel

Im Güstrower Dom befinden sich drei Orgeln. Bedeutsam ist die Orgel, die 1868 von dem Orgelbauer Friedrich Hermann Lütkemüller erbaut wurde. Das Instrument hat 37 Register mit mechanischen Schleifladen auf drei Manualen und Pedal. Nach mehreren Umbauten, u.a. 1939 durch Kemper, wurde die Orgel 1986 durch Jehmlich/Wegscheider restauriert und in den ursprünglichen historischen Zustand rückversetzt.[7]

I. Manual C–f3
Bordun 16′
Viola di Gamba 16′
Principal 8′
Floete 8′
Viola di Gamba 8′
Octave 4′
Floete 4′
Quinte 223
Octave 2′
Mixtur V
Trompete 8′
II. Manual C–f3
Quintatön 16′
Principal 8′
Salicional 8′
Gedackt 8′
Octave 4′
Rohrflöte 4′
Quinte 223
Octave 2′
Mixtur IV 2′
Clarinette 8′
III. Manual C–f3
Liebl. Gedackt 16′
Gedackt 8′
Gemshorn 8′
Dolce 8′
Principal 4′
Fugara 4′
Flöte 4′
Pedal C–d1
Untersatz 32′
Subbaß 16′
Violon 16′
Principal 8′
Baßfloete 8′
Violocell 8′
Octave 4′
Posaune 16′
Trompete 8′
Chororgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Chororgel von Kristian Wegscheider

Aus dem Jahr 1996 stammt die Chororgel. Sie wurde von dem Orgelbauer Kristian Wegscheider (Dresden) erbaut. Das rein mechanische Instrument hat 15 Register auf einem Manualwerk und Pedal. Auffallend ist die hohe Zahl an Effektregistern.[8]

Manual C,D–e3
Principal 8′
Principalin 8′
Unda maris (ab c1) 8′
Gedackt 8′
Octave 4′
Rohrflöte 4′
Ouinte (geteilt h/c1) 3′
Nasat (ab c1) 3′
Superoctave 2′
Flöte (geteilt h/c1) 2′
Terzia (geteilt h/c1) 135
Mixtur III
Pedal C,D–d1
Subbaß 16′
Principalbaß 8’′
Octave 4′
Orgelpositiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Orgelpositiv von Michael Braun

Für verschiedene liturgische Zwecke steht noch ein Orgelpositiv mit vier Registern von Michael Braun (Eisbergen) aus dem Jahr 2006 mit folgender Disposition zur Verfügung:[9]

Manual C–f3
Principal 8′
Gedackt 8′
Flöte 4′
Octave 2′
Ehemalige Ladegast-Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich Ladegast baute 1866 mit seinem Opus 45 eine Orgel für die Kirche in Plennschütz bei Weißenfels. Aufgrund schwerwiegender Feuchtigkeitsprobleme in den Jahren 1979/80 musste die Plennschützer Kirche aufgegeben werden. Die Orgel der Kirche wurde in das nördliche Seitenschiff des Doms umgesetzt, das als Winterkirche diente. Nachdem an der Lütkemüller-Orgel bei der Restaurierung 1986 die unpassenden neobarocken Zusätze entfernt wurden, waren damit im Dom zwei Orgeln mit der gleichen Klangcharakteristik vorhanden. Daher wurde die Orgel 1996 an die Dorfkirche Biederitz verkauft und wich dem Neubau der Chororgel. So ist die Ladegast-Orgel seit 1997 wieder in einem passenden Raum erlebbar.[10] (→ Ladegast-Orgel)

Kapellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Hauptschiff hat an der Nord- und Südseite jeweils zwei niedrige Seitenschiffe. An diesen Seitenschiffen ist wiederum eine Kapellenreihe von je drei Kapellen oder drei Gewölben, angebaut, so dass der Grundriss des Schiffes jetzt fünfschiffig ist. Die beiden Kapellenreihen sind nach und nach bald darauf im 14. Jahrhundert fertig geworden. Die jüngste Kapelle an der Nordseite ist 1388 gestiftet und die jüngste Kapelle an der Südseite 1394 fertig geworden. In beiden Jahren stand schon der Thurm. Man vergleiche unten den Abschnitt über die Kapellen an den Seitenschiffen.[11]

Die nördliche Kapellenreihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Epitaph für F. G. Glück

Die nördliche Kapellenreihe wurde vermutlich zusammen mit dem nördlichen Seitenschiff erbaut. Dafür spricht, dass die Gewölbe auf denselben Granitpfeilern ruhen und von einer ursprünglichen Außenwand des Seitenschiffes keine Spur vorhanden ist. Ebenso spricht dafür, dass das nördliche Seitenschiff im Jahr 1388 fertig geworden ist, also zeitgleich mit der Kapellenreihe.

Die südliche Kapellenreihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz zur Nordseite wurden die Kapellen auf der Südseite nachträglich ergänzt. Die östliche Kapelle im südlichen Seitenschiff ist wohl die älteste in dieser Kapellenreihe und stammt aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die westlichste Kapelle an dieser Seite wurde im Jahr 1394 gestiftet. Sie hieß auch die Kapelle zu S. Petri und Pauli. Die beiden Heiligenfiguren mögen diese beiden Apostel dargestellt haben.

Epitaphien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter den Epitaphien findet sich im Dom eines aus der Werkstatt des vornehmlich in Kopenhagen tätigen flämischen Bildhauers Thomas Quellinus für den 1707 verstorbenen herzoglichen Medizinalrat Friedrich Gottfried Glück.[12]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gustav Thiele, Johann Christian Schaper: Beschreibung des Doms in Güstrow, darinnen dessen Stiftung, als auch alle seiet, 1226 dabey vorgefallene Umstände enthalten sind. Rostock: Kappe [1726] (Digitalisat des Exemplars der Bayerischen Staatsbibliothek)
  • Georg Christian Friedrich Lisch: Die Domkirche zu Güstrow in Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Aufsatz 3, Band 35, Schwerin, 1845; Online-Version
  • Friedrich Eduard Koch: Zur Bau-Geschichte des Doms zu Güstrow Aufsatz 4, Band 56, Schwerin, 1891; Online-Version
  • Commission zur Erhaltung der Denkmäler (Hrsg.): Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin Bd. IV, Schwerin i. M. 1901, S. 202-207
  • Christoph Helwig: Der Dom zu Güstrow (DKV-Kunstführer, Nr. 413). 7. Auflage, München/Berlin 2003.
  • Carsten Neumann: Die Kunst am Hofe Ulrichs zu Mecklenburg. Kiel: Verlag Ludwig 2009 (Bau + Kunst Band 15), ISBN 978-3-937719-64-1 [zu den herzoglichen Gräbern der Renaissancezeit]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Güstrower Dom – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mecklenburgisches Urkundenbuch MUB I. (1863) Nr. 323.
  2. MUB I. (1863) Nr. 378.
  3. Carsten Neumann: Die Kunst am Hofe Ulrichs zu Mecklenburg. Kiel 2009.
  4. dom-guestrow.de
  5. Commission zur Erhaltung der Denkmäler (Hrsg.): Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin Bd. IV, Schwerin i. M. 1901, S. 204
  6. Georg Christian Friedrich Lisch: Die Domkirche zu Güstrow (Aufsatz 3, Bd. 35), Schwerin 1870, S. 168–170.
  7. Nähere Informationen zur Lütkemüller-Orgel, abgerufen am 13. Juni 2016
  8. Nähere Informationen zur Wegscheider-Orgel (Memento vom 2. August 2012 im Webarchiv archive.is)
  9. Nähere Informationen zum Orgelpositiv, abgerufen am 13. Juni 2016
  10. Walter Ladegast (Hrsg.): Friedrich Ladegast; Der Orgelbauer von Weissenfels. Weidling Stockach, 1998. ISBN 3-922095-34-8. S. 152 ff.
  11. Georg Christian Friedrich Lisch: Die Domkirche zu Güstrow (Aufsatz 3, Bd. 35), Schwerin 1870, S. 183–185.
  12. Michael Lissok: Marmorne Botschaft von Vergänglichkeit und ewigem Ruhm - das Gedächtnismal des Dr. F. G. Gluck im Dom zu Güstrow. In: Der Dom zu Güstrow. Güstrow: Heidberg-Verl. 2001 ISBN 3-934776-06-X, S. 121-134

Koordinaten: 53° 47′ 27″ N, 12° 10′ 24″ O