The GAP Band

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The Gap Band 1983

The GAP Band war eine amerikanische R&B-, Soul- und Disco-Funk-Band, die 1967 von den Brüdern Charlie, Ronnie und Robert Wilson in Tulsa gegründet wurde.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brüder Wilson wuchsen in Tulsa auf und begannen in der Pfingstkirche ihres Vaters mit dem Singen und Musizieren. Dort erhielten sie auch Musikunterricht und erlernten das Spielen verschiedener Instrumente, darunter das Klavier. Mit 14 Jahren gründete Ronnie Wilson, der älteste Bruder, seine erste eigene Band. Charlie schloss sich einige Jahre später einer rivalisierenden Gruppe an. Als die beiden Formationen eines Tages in der gleichen Straße auftraten, bat Ronnie seinen Bruder, für 50 Dollar mehr als ihm seine bisherige Band zahlte, in dessen Band einzutreten. Obwohl auch die andere Gruppe ihr Angebot erhöhte, folgte Charlie seinem Bruder.

Als kurze Zeit später der Bassist der nun gemeinsamen Band ausstieg, holten die beiden Wilsons ihren jüngeren Bruder Robert, der zu dieser Zeit gerade 14 Jahre alt war, als Nachfolger in die Gruppe. Zunächst hatte die Band keinen Namen, wurde dann aber „Greenwood, Archer & Pine Street Band” genannt - Greenwood, Archer und Pine sind Straßennamen der Heimatstadt Tulsa. Weil der Name für Plakate und andere Werbung zu lang war, verkürzten ihn die Brüder zu „G. A. P. Street Band”. Durch einen Schreibfehler entstand der endgültige Gruppenname „The GAP Band”.

Zunächst spielte die Gruppe in Country-&-Western-Kneipen sowie in Tennis- und Rockclubs, bis Mitte der 1970er Jahre allerdings, ohne nennenswerten Erfolg zu haben. Charlie zog es von Tulsa nach Los Angeles, um sich neue Möglichkeiten zu erschließen. Ronnie und Robert folgten ihm kurze Zeit später. Durch ihren Freund, den Sänger und Songwriter D. J. Rogers, lernten die Wilsons den Musikproduzenten und Geschäftsmann Lonnie Simmons kennen, der einen Nachtclub und ein Tonstudio, die beide den Namen Total Experience trugen, besaß. Mit ihren neun Bandmitgliedern unterzeichneten die Brüder einen Plattenvertrag.

Die ersten Alben, Magicians Holiday (1974) und The Gap Band (1977), blieben weitgehend unbeachtet, obwohl auf dem nach der Band benannten Longplayer Gastbeiträge von D. J. Rogers, Reverend James Cleveland, Chaka Khan, Leon Russell und Les McCann zu hören sind. Lediglich die Auskopplungen Out of the Blue (Can You Feel It) und Little Bit of Love waren auf unteren Rängen der R&B-Charts gelistet.

Erst als die Formation einen Vertrag bei Mercury Records erhielt, stellte sich der ersehnte Erfolg ein. Das ebenfalls als The Gap Band betitelte Album, das eine komplett andere Trackliste beinhaltet als der gleichnamige Vorgänger, brachte der Gap Band 1979 eine Platzierung unter den Billboard 200 (Platz 77) und erreichte sogar Platz 10 der R&B-Charts. Die dazugehörige Singles Shake erreichte Platz 4 der R&B-Charts, ihr Nachfolger Open Up Your Mind kam auf Platz 13.

Das Ende desselben Jahres erschienene Album The Gap Band II stieg Anfang 1980 auf Platz 42 der Billboard 200 und auf Platz 3 der R&B-Charts. Daraufhin wurde die Platte mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Die erste Auskopplung, Steppin’ (Out), belegte Platz 10 der R&B-Charts. Mit dem Lied I Don’t Believe You Want to Get Up and Dance, das in Europa unter dem Titel Oops Up Side Your Head erschien, hatte die Gap Band den ersten internationalen Hit - in Deutschland belegte die Single Platz 18, im Vereinigten Königreich Platz 6 und in den US-R&B-Charts Platz 4. Der Track Party Lights, der in Deutschland auf der B-Seite von Oops Up Side Your Head zu hören ist, platzierte sich auf Rang 30 der UK- und auf Platz 36 der R&B-Charts.

Mit dem Album The Gap Band III gelang der Gruppe zu Beginn des Jahres 1981 der erste Nummer-eins-Erfolg in den R&B-Charts und eine Top-20-Platzierung in den Billboard 200 (Platz 16). Dafür wurde die Formation mit Platin ausgezeichnet. Die Single Burn Rubber (Why You Wanna Hurt Me) erklomm die Spitzenposition der R&B-Charts und konnte sich in den internationalen Hitparaden platzieren - in Deutschland erreichte das Lied Platz 24, in Großbritannien Platz 22. Weitere erfolgreiche 1981er Auskopplungen sind Humpin’ und die Ballade Yearning for Your Love.

Eine weitere Platin-Schallplatte erhielt die Gap Band für das Album Gap Band IV, das 1982 Platz 1 der R&B-Charts und Platz 14 der Billboard 200 erreichte. Auch die Singles Early in the Morning und Outstanding schafften es an die Spitze der R&B-Charts, You Dropped a Bomb on Me erreichte dort Rang 2. Der darauf folgende Longplayer Gap Band V – Jammin’ stieg auf Platz 2 der R&B-Charts und auf Platz 28 der Billboard 200 - das reichte diesmal für eine Goldene Schallplatte. Der ausgekoppelte Track Party Train kam auf Platz 4 der R&B-Hitliste. I’m Ready (If You’re Ready) und Jam the Motha’ wurden kleinere Erfolge.

1985 gelang mit dem Album Gap Band VI ein weiteres Mal der Sprung an die Spitze der R&B-Charts. Die erfolgreichsten Auskopplungen sind Beep a Freak (R&B Platz 2) und I Found My Baby (R&B Platz 8). Daraufhin ließ der Erfolg der Gruppe nach und das Album Gap Band VII schaffte es 1986 nur noch auf Platz 6 der R&B-Charts, die einzig nennenswerte Auskopplung Going in Circles kam dort auf Platz 2. Gap Band 8 erschien 1987 und ist das erste Album seit 1980, das eine Top-10-Platzierung in den R&B-Charts verfehlte und lediglich auf Platz 29 stand. Dafür konnte die Platte in Europa Erfolge verzeichnen, was vor allem der Auskopplung Big Fun zu verdanken ist, die in Deutschland auf Platz 24 und im Vereinigten Königreich sogar auf Platz 4 stieg. Ein 1987er Remix von Oops Upside Your Head, der nicht auf dem Album enthalten ist, platzierte sich auf Rang 20 der UK-Charts.

Ab 1988 rückte die Gap Band von dem System der nummerierten Alben ab und nannte die nächste Langspielplatte Straight from the Heart. Den Höhepunkt ihres Erfolgs hatte die Gruppe zu diesem Zeitpunkt bereits hinter sich gelassen, was durch weiter sinkende Verkaufszahlen zum Ausdruck kam. Einzig mit der Single All of My Love vom Album Round Trip konnte die Formation 1989 noch einmal Rang 1 der R&B-Charts erreichen, Addicted to Your Love wurde im Anschluss auf Platz 8 der letzte R&B-Top-10-Hit der Gap Band.

In den 1990er Jahren erschienen drei Studioalben: Testimony (1994), Ain’t Nothin’ but a Party (1995) und Y2K: Funkin’ Till 2000 Comz (1999). Charlie Wilson konzentrierte sich in dieser Zeit auf seine Solokarriere, die er 1992 mit dem Album You Turn My Life Around begann. Er versuchte, sich eine jüngere Zielgruppe zu erschließen und realisierte ein Feature mit Snoop Dogg. Die beiden Musiker coverten den Gap-Band-Klassiker Oops Upside Your Head unter dem Titel Snoop’s Upside Ya Head. Das letzte Studioalbum der Gap Band erschien 2001 und trägt den Titel Love at Your Fingatips.

Robert Wilson starb im August 2010 an einem Herzinfarkt, was zur Auflösung der Gruppe führte.

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Charles Kent Wilson (* 29. Januar 1953 in Tulsa, Oklahoma) – Leadgesang, Tasteninstrumente, Perkussion
  • Ronnie James Wilson (* 1954 oder 1955 in Tulsa, Oklahoma) – Gesang, Tasteninstrumente, Blechblasinstrumente, Perkussion
  • Robert Lynn Wilson (* 1957 in Tulsa, Oklahoma; † 15. August 2010 in Kalifornien) – Gesang, Bass, Gitarre, Perkussion
  • Malvin “Dino” Vice (eigentlich Malvin Vice, Jr.; * 10. Mai 1953 in Tulsa, Oklahoma) – Blechblasinstrumente, Streichinstrumente, Gesang
  • Raymond James Calhoun – Schlagzeug, Perkussion, Gesang
  • Oliver A. Scott – Tasteninstrumente, Posaune, Gesang
  • Tim Fenderson – Bass
  • Fred “Locksmith” Jenkins – Gitarre
  • Billy Young – Tasteninstrumente
  • Ronnie Kaufman – Schlagzeug
  • Alvin Jones – Posaune (1974)
  • O’Dell Stokes – Gitarre (1974)
  • Carl Scoggins – Congas, Perkussion (1974)
  • Roscoe Smith – Schlagzeug (1974)
  • Tommy Lokey – Trompete (1974–1983)
  • Chris Clayton – Saxophon, Gesang (1974–1983)
  • James Macon – Gitarre (1977–1986)
  • LaSalle Gabriel – Gitarre (1994–1997)
  • Valaria Marie “Val” Young – Gesang

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1][2][3][4] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1979 The Gap Band
Mercury Records
77
(18 Wo.)
10
(25 Wo.)
Produzent: Lonnie Simmons
1980 The Gap Band II
Mercury Records
42
(28 Wo.)
3
(21 Wo.)
US: Gold
Produzent: Lonnie Simmons
1981 The Gap Band III
Mercury Records
16
(37 Wo.)
1
(37 Wo.)
US: Platin
Produzent: Lonnie Simmons
1982 Gap Band IV
Total Experience Records
14
(52 Wo.)
1
(55 Wo.)
US: Platin
Produzent: Lonnie Simmons
1983 Gap Band V – Jammin’
Total Experience Records
28
(43 Wo.)
2
(39 Wo.)
US: Gold
Produzent: Lonnie Simmons
1985 Gap Band VI
Total Experience Records
58
(23 Wo.)
1
(40 Wo.)
Produzent: Lonnie Simmons
1986 Gap Band VII
Total Experience Records
159
(15 Wo.)
6
(32 Wo.)
Produzenten: Charlie Wilson, Jonah Ellis, Lonnie Simmons
1987 Gap Band 8
Total Experience Records
65
(1 Wo.)
47
(3 Wo.)
29
(23 Wo.)
Produzenten: Charlie Wilson, Jimmy Hamilton,
Lonnie Simmons, Oliver Scott, Rudy Taylor
1988 Straight from the Heart
Total Experience Records
74
(6 Wo.)
Produzent: Ronnie Wilson
1989 Round Trip
Capitol Records
189
(7 Wo.)
20
(37 Wo.)
Produzenten: Charlie Wilson, Ronnie Wilson, Jon Gass

weitere Studioalben

  • 1974: Magicians Holiday (Shelter Records)
  • 1977: The Gap Band (Tattoo Records, RCA Victor)
  • 1983: Strike a Groove (Passport Records)
  • 1994: Testimony (Rhino Records)
  • 1995: Ain’t Nothin’ but a Party (Raging Bull Records)
  • 1999: Y2K: Funkin’ Till 2000 Comz (Eagle Records)
  • 2001: Love at Your Fingatips (9th Floor Recordz)

Livealbum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1][3] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1996 Live & Well 54
(8 Wo.)
Aufnahme: 29. Februar 1996, Fox Theatre, Atlanta

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1][3] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1985 Gap Gold: Best of the Gap Band 103
(16 Wo.)
46
(10 Wo.)
US: Platin
1986 The 12" Collection 61
(8 Wo.)
2009 Playlist Your Way 70
(1 Wo.)

weitere Kompilationen

  • 1986: The Best of the Gap Band
  • 1989: Humpin’
  • 1994: The Best of Gap Band
  • 1997: Greatest Hits
  • 1998: Greatest Hits (VÖ: 23. Februar)
  • 1999: The 12" Collection and More
  • 2000: Classic Gap Band
  • 2000: The Best of Gap Band
  • 2001: Ultimate Collection
  • 2003: For the People
  • 2006: Gold (2 CDs)
  • 2011: Icon
  • 2013: Oops Upside Your Head: The Best of the Gap Band (VÖ: 29. April)
  • 2015: The Gap Band / The Gap Band II / The Gap Band III (2 CDs)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[1][5][6][3] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dance
1977 Out of the Blue (Can You Feel It)
The Gap Band (1977)
42
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1977
1977 Little Bit of Love
The Gap Band (1977)
95
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1977
1979 Shake
The Gap Band (1979)
4
(18 Wo.)
48
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1979
1979 Baby Baba Boogie
The Gap Band (1979)
Erstveröffentlichung: April 1979
1979 Open Up Your Mind (Wide)
The Gap Band (1979)
13
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1979
1980 Steppin’ (Out)
The Gap Band II
10
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1979
1980 I Don’t Believe You Want to
Get Up and Dance
(Oops, Up Side Your Head)
The Gap Band II
18
(20 Wo.)
6
(14 Wo.)
4
(18 Wo.)
52
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1980
UK: Silber
1980 Party Lights
The Gap Band II
30
(8 Wo.)
36
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1980
1981 Burn Rubber (Why You Wanna Hurt Me)
The Gap Band III
24
(17 Wo.)
22
(11 Wo.)
84
(8 Wo.)
1
(23 Wo.)
19
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1980
1981 Humpin’
The Gap Band III
36
(6 Wo.)
60
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1981
1981 Yearning for Your Love
The Gap Band III
47
(4 Wo.)
60
(7 Wo.)
5
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1981
1982 Early in the Morning
Gap Band IV
55
(3 Wo.)
24
(14 Wo.)
1
(24 Wo.)
13
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1982
1982 You Dropped a Bomb on Me
Gap Band IV
31
(13 Wo.)
2
(15 Wo.)
39
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1982
1983 Outstanding
Gap Band IV
68
(4 Wo.)
51
(8 Wo.)
1
(24 Wo.)
24
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1982
1983 Party Train
Gap Band V – Jammin’
3
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1983
1983 I’m Ready (If You’re Ready)
Gap Band V – Jammin’
87
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1983
1983 Jam the Motha’
Gap Band V – Jammin’
16
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1983
1984 No Guilty 77
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1984
1984 I’m Ready (If You’re Ready)
Gap Band V – Jammin’
74
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1984
1984 Beep a Freak
Gap Band VI
2
(18 Wo.)
66
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1984
1984 Someday
Gap Band V – Jammin’
17
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1984
1984 Jammin’ in America
Gap Band V – Jammin’
64
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1984
1985 I Found My Baby
Gap Band VI
8
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1985
1985 Disrespect
Gap Band VI
18
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1985
1985 Desire
Gap Band VII
46
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1985
1986 Going in Circles
Gap Band VII
2
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1986
1986 Automatic Brain
Gap Band VII
78
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1986
1986 Big Fun
Gap Band 8
24
(13 Wo.)
4
(12 Wo.)
8
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1986
1987 How Music Came About
(Bop B Da B Da Da)
Gap Band 8
61
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1987
1987 Zibble, Zibble (Get the Money)
(AKA: Get Loose, Get Funky)
Gap Band 8
15
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1987
1987 Oops Upside Your Head (’87 Mix) 20
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1987
Remix: Lonnie Simmons, Rudy Taylor
1987 Sweeter Than Candy
Straight from the Heart
40
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1987
vom Soundtrack des Films Penetentiary III
1988 Straight from the Heart
Straight from the Heart
36
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1988
1988 I’m Gonna Git You Sucka 14
(15 Wo.)
35
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1988
vom Soundtrack des Films Ghettobusters
1989 All of My Love
Round Trip
88
(1 Wo.)
1
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1989
1990 Addicted to Your Love
Round Trip
8
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1990
1990 We Can Make It Alright
Round Trip
18
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1990
1995 First Lover
Ain’t Nothin’ but a Party
59
(12 Wo.)
36
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1995
1995 Got It Goin’ On
Ain’t Nothin’ but a Party
75
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1995
2004 Oops Upside Your Head 16
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 2004
DJ Casper feat. The Gap Band

weitere Singles

  • 1974: Backbone (VÖ: Mai)
  • 1974: I-Yike-It (VÖ: August)
  • 1976: This Place Called Heaven
  • 1979: Baby Baba Boogie (VÖ: August)
  • 1980: The Boys Are Back in Town (VÖ: Februar)
  • 1983: Not Guilty
  • 1985: The Christmas Song (Chestnuts Roasting on an Open Fire)
  • 1986: Automatic Brain
  • 1988: You Told Me That
  • 1988: All The Way Yours
  • 1994: Gap’s Jam
  • 1996: Mega-Mixes
  • 1999: Funkin’ Till 2000 Comz

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Chartquellen: Singles Alben UK US1 US2
  2. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  3. a b c d Gold-/Platin-Datenbanken: UK US
  4. Joel Whitburn: Top R&B Albums 1965–1998, ISBN 0-89820-134-9
  5. Joel Whitburn: Hot R&B Songs 1942–2010: 6th Edition, ISBN 978-0898201864
  6. Joel Whitburn: Hot Dance/Disco 1974–2003, ISBN 978-0-89820-156-7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]