GWD Minden

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GWD Minden
Logo
Voller Name Turn- und Sportverein Grün-Weiß Dankersen-Minden e. V.
(Hauptverein)
GWD Minden Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG
(Handball-Bundesligaspielbetrieb)
Abkürzung(en) GWD
Gegründet 31. Mai 1924
Vereinsfarben Grün-Weiß
Halle Kampa-Halle
Plätze 4059
Präsident Horst Bredemeier
Trainer Frank Carstens
Liga Bundesliga
2015/16
Rang 2. Platz (2. Liga)
Website gwd-minden.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Deutscher Meister
1967, 1970, 1971 (Feld)
1971, 1977 (Halle)
Pokalsieger
1975, 1976, 1979
International Europapokalsieger
1968, 1969, 1970

Der Turn- und Sportverein Grün-Weiß Dankersen-Minden e. V. (kurz TSV GWD Minden, GWD Minden oder GWD) ist ein Sportverein aus der ostwestfälischen Stadt Minden in Nordrhein-Westfalen, der vor allem durch die Erfolge seiner Handballsparte bekannt ist. Der Spielbetrieb der Bundesligamannschaft, die unter dem damaligen Namen TSV Grün-Weiß Dankersen zu den Gründungsmitgliedern gehört und derzeit in der Handball-Bundesliga spielt, ist in die GWD Minden Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG ausgelagert. In der Ewigen Bundesliga-Tabelle belegt sie derzeit den neunten Platz.[1] Die Zahl der Mitglieder beläuft sich auf über 700.[2]

Vereinsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1924 bis 1926 – Die Gründung des Vereins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Mai 1924 fand in der Gastwirtschaft Chr. Piepenbrink in Dankersen – einem Ort mit etwa 5000 Einwohnern (seit der Gebietsreform 1973 ein Stadtteil Mindens) – die Gründungsversammlung einer Deutschen Turnerschaft statt. Während der Versammlung traten 45 Mitglieder männlichen Geschlechts dem zunächst reinen Turnverein bei. Es wurde ein provisorischer Vorstand unter dem Vorsitz von Anton Buhrmester gewählt. Am 20. Juni bestimmten die Mitglieder die Vereinsfarben Grün-Weiß und den Vereinsnamen „Turnverein Deutsche Eiche Dankersen DT“. Offiziell anerkannt wurde der Verein am 26. November mit der Genehmigung der beschlossenen Satzung durch das Amtsgericht Minden.[3]

Geschichte der Handballabteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1926 bis 1946 – Die frühen Vereinsjahre und Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es ist bislang nicht endgültig geklärt, wann genau der Handballsport seinen Anfang beim TV Eiche hatte. Spätestens aber im Sommer 1927 nahm erstmals eine Jugendmannschaft am Spielbetrieb teil.

1946 bis 1961 – TSV Grün-Weiß Dankersen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg startete der Verein einen Neubeginn unter dem neuen Namen TSV Grün-Weiß Dankersen (GWD). Da der Name „Eiche“ nicht mehr weitergeführt werden durfte, wurde am 6. April 1946 während einer Monatsversammlung der neue Vereinsname TSV „Grün-Weiß Dankersen“ gewählt.

1961 bis 1980 – Meisterschaften im Feld- und Hallenhandball, nationale und internationale Pokalsiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feldhandball

Zwischen den Jahren 1921 und 1975 gab es in Deutschland Feldhandball-Meisterschaften. In den 1960er Jahren spielte Grün-Weiß Dankersen sehr erfolgreich um die Meisterschaft mit. Der 1967 eingeführten Feldhandball-Bundesliga gehörte der Verein in sechs der sieben Sommerspielzeiten ihrer Existenz an, nach Ende der Saison 1972 zog Grün-Weiß sich aus dem Feldhandball zurück. In der Saison 1967 gelang es dem TSV nach drei Vizemeisterschaften erstmals auch das Finalspiel zu gewinnen und deutscher Feldhandballmeister zu werden, der erste deutsche Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Hallenhandball

In Minden wird seit der Gründung der Handball-Bundesliga im Jahr 1966 unter anderem mit dem erfolgreichen Trainer Erich Klose Bundesligahandball gespielt.

1980 bis 1995 – Zwei Abstiege, zwei Wiederaufstiege, TSV GWD Minden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals musste GWD nach der Saison 1980/81 in die 2. Bundesliga absteigen. Doch bereits ein Jahr später war GWD wieder Erstligist. Ein erneuter Abstieg fand in der Saison 1985/86 statt. Nach neun Jahren gelang GWD Minden in der Saison 1994/95 dann der Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga. Im Jahr 1984 gab es einen erneuten Namenswechsel zu TSV GWD Minden, da man sich dadurch ein größeres Interesse der Sponsoren erhoffte.

1995 bis 2002 – Große Investitionen, Fast-Insolvenz und Enttäuschungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Jahr nach dem Wiederaufstieg unter dem neuen Trainer Jürgen Kloth verlief weitgehend ruhig. Mit einem guten Saisonstart und Siegen gegen die drei Top-Teams der Liga (zu Hause gegen den THW Kiel und den TBV Lemgo, auswärts bei der SG Flensburg-Handewitt) legte man früh den Grundstein für den Klassenerhalt. Dass die beiden Absteiger HSV Düsseldorf und VfL Bad Schwartau heißen würden, zeichnete sich bereits in der Hinrunde ab. GWD konnte früh für ein weiteres Jahr in der Bundesliga planen und Transferaktivitäten anschieben.

Vlado Šola

Im Dezember 1995 fällte der Europäische Gerichtshof (EuGH) das sogenannte Bosman-Urteil, das die Welt des Profisports über Nacht verändern sollte.[4] Die Ausländerbeschränkung in Vereinen für Spieler aus der EU entfiel und legte den Grundstein dafür, dass fortan die besten Handballspieler der Welt in Deutschland spielten. Die deutschen Bundesliga-Vereine einigten sich darauf, die Saison 1995/96 trotzdem mit nur jeweils einem ausländischen Spieler zu beenden. Doch GWD Minden setzte sich über diese Vereinbarung hinweg und nahm unmittelbar den kroatischen Torwart Vlado Šola unter Vertrag. Somit wurde Šola zum ersten Handballer überhaupt, der vom Bosman-Urteil profitierte.[5] Während vor allem viele Spitzenvereine auch in der Folgesaison zögerlich mit der Neuregelung umgingen, weil sie entweder ihre Gehaltsstruktur nicht gefährden wollten oder keinen Bedarf sahen, ging das Management von Minden um Günter Horn und Hans Moog erneut in die Offensive und verpflichtete reihenweise ausländische Top-Spieler wie Johan Petersson, Sigurður Bjarnason, Tomislav Farkaš und Stéphane Stoecklin.[6] Als neuen Trainer präsentierten sie zudem den Polen Zenon Łakomy.

In der Saison 1996/97 verfügte aus der Stamm-Sieben somit nur Kreisläufer Andreas Bock über einen deutschen Pass. Diese Tatsache stieß beim Rest der Liga zunächst auf Ablehnung und schnell machte eine neue Assoziation des Kürzels GWD (Ganz wenig Deutsche) die Runde. Durch die Stars erhoffte man sich mit sportlichem Erfolg den finanziellen Aufwand decken zu können. Der sportliche Erfolg blieb aus. Am Ende der Saison geriet man sogar noch in leichte Abstiegsgefahr.

GWD ließ lediglich zweimal wirklich aufhorchen. Zum Einen beim Auswärtsspiel in der Kieler Ostseehalle, als man kurz vor der Pause bereits mit acht Toren führte, am Ende aber dennoch verlor.[7] Zum Anderen beim Auswärtsspiel in der altehrwürdigen Magdeburger Hermann-Gieseler-Halle, als man dem SC Magdeburg mit 23:32 die bis dato höchste Heimniederlage der Vereinsgeschichte zufügte.

Horst Bredemeier

Die Schulden wuchsen auf ca. 2,8 Millionen D-Mark an.[8] Manager Moog verstrickte sich neben dem finanziellen Desaster außerdem in einen Machtkampf mit Torwart und Publikumsliebling Chrischa Hannawald, an dessen Ende Hannawalds Wechsel zur HSG LTV/WSV Wuppertal stand. Das Duo Moog/Horn wurde durch Horst Bredemeier als Manager und Jürgen Riechmann als Geschäftsführer ersetzt. GWD stand kurz vor der Insolvenz und wurde durch Bürgschaften gerettet. Ein langjähriges Entschuldungskonzept wurde in die Wege geleitet.

Stéphane Stoecklin wurde in seiner Zeit in Minden zum Welthandballer 1997 gewählt und Torschützenkönig der Bundesliga in der Saison 1997/98. Danach nahm er ein lukratives Angebot von Honda Suzuka aus Japan an.[9]

Trotz der finanziellen Probleme gelang es Bredemeier weiterhin eine nominell schlagkräftige Mannschaft auf die Beine zu stellen und renommierte Spieler wie Magnus Andersson, Aaron Ziercke, Martin Frändesjö, Alexander Tutschkin und nicht zuletzt den zweifachen Welthandballer Talant Dujshebaev ausgerechnet vom Kreisrivalen TuS Nettelstedt zu verpflichten. Der Verein zählte zu dieser Zeit unter Experten immer wieder zu den Geheimfavoriten auf den Meistertitel. Doch mehr als ein Platz im oberen Mittelfeld wurde nie erreicht und die Europapokalplätze reihenweise verpasst.

Dies lag auch daran, dass es weiterhin Skandale und großes Verletzungspech gab. Tutschkin war in einen Autounfall unter Alkoholeinfluss verwickelt[10], überlebte schwer verletzt und fiel fast ein halbes Jahr aus. Dujshebaev wurde wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung für einen Tag in Untersuchungshaft genommen.[11] Auch er fiel zuvor bereits mehrere Monate mit einer Fußverletzung aus.

Einzige Erfolgserlebnisse waren zwei Teilnahmen am DHB-Pokal-Final Four in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg in den Jahren 2000 und 2001. Beide Male scheiterte GWD jedoch im Halbfinale. Besonders enttäuschend war hierbei das Jahr 2001, da es ausnahmsweise keine namhaften Mannschaften in die Halbfinalspiele geschafft hatten und Minden als Favorit ins Spiel gegen die HSG D/M Wetzlar ging, jedoch mit einem 10:17 bereits zur Halbzeit hoch zurück lag. Die Aufholjagd im zweiten Durchgang war nicht mehr von Erfolg gekrönt und man unterlag knapp mit 27:28.

2002 bis 2009 – Steter Abstiegskampf, Intermezzo in Hannover, „Wunder von Flensburg“ und Entschuldung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Problemen mit der Zusammenstellung des Etats für die Saison 2004/05 einigte man sich mit den Betreibern der TUI Arena in Hannover (damals noch Preussag-Arena), dass GWD Minden knapp die Hälfte seiner Bundesligaspiele von der heimischen Kampa-Halle in Minden nach Hannover verlegt. Im Gegenzug finanzierte die TUI Arena einen Großteil des Etats. Bereits in der Vorsaison hatten die Mindener ihre Topspiele in Hannover ausgetragen.

Die Bundesliga-Mannschaft des TSV GWD Minden wurde offiziell in GWD Minden-Hannover umbenannt. Alle anderen Mannschaften GWDs spielten jedoch weiterhin als TSV GWD Minden. Die Spiele von GWD Minden-Hannover stießen jedoch zumeist auf geringes Interesse des hannoveraner Publikums.

Im September 2005 kam es zu Streitigkeiten zwischen der Geschäftsführung von GWD Minden-Hannover und dem Eigner der TUI Arena, Günter Papenburg. Papenburg stellte die Zahlungen an GWD Minden-Hannover ein. Er warf den Mindenern vor, sein Geld nicht für eine konkurrenzfähige Mannschaft zu verwenden. Daraufhin kündigte GWD den Vertrag mit der Arena und bestreitet nun wieder alle Spiele in Minden. Außerdem wurde der Namenszusatz „Hannover“ gestrichen, so dass die Profimannschaft nun wieder GWD Minden heißt, während das TSV nur im Namen des Stammvereins zu finden ist.

Die Tabellensituation vor dem 34.Spieltag 2007/08
Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Pkt.
15. TUSEM Essen 33 07 03 23 0896:1022 -126 17:49
16. GWD Minden 33 07 02 24 0864:9810 -117 16:50
17. TuS N-Lübbecke 33 07 02 24 0844:9930 -149 16:50
18. Wilhelmshavener HV 33 04 06 23 0836:1010 -174 14:52
Die Tabellensituation nach dem 34.Spieltag 2007/08
Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Pkt.
15. GWD Minden 34 08 02 24 0893:1009 -116 18:50
16. TUSEM Essen 34 07 04 23 0831:1057 -126 18:50
17. TuS N-Lübbecke 34 08 02 24 0874:1019 -145 18:50
18. Wilhelmshavener HV 34 04 06 24 0866:1047 -181 14:54

Einen Höhepunkt der Jahre, in denen GWD jede Saison um den Klassenerhalt kämpfte, stellte das wohl dramatischste Finale im Abstiegskampf der Bundesliga-Geschichte in der Saison 2007/08 dar. Am vorletzten Spieltag unterlag man im Derby dem TuS N-Lübbecke vor heimischer Kulisse. Zwar stand man damit noch immer auf dem Relegationsplatz, doch während es für GWD am letzten Spieltag zum haushohen Favoriten und bereits feststehenden Vizemeister SG Flensburg-Handewitt ging, hatten die direkten Konkurrenten TUSEM Essen (gegen MT Melsungen) und Lübbecke (gegen die Füchse Berlin) Heimspiele gegen Mannschaften aus dem Mittelfeld der Tabelle zu bewältigen. Somit war auch den Mindenern klar, dass wohl nur ein Sieg in Flensburg zum Erreichen der Relegation reichen würde. Dies schien aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs in Kombination mit einer extremen Mindener Auswärtsschwäche (1:31 Punkte) nahezu unmöglich.

Doch an diesem letzten Spieltag schien zunächst alles für GWD zu laufen. Man ging schnell in Führung und baute diese sogar aus, sodass zur Halbzeit sogar der direkte Klassenerhalt möglich schien. Lübbecke lag zeitgleich im Hintertreffen, in Essen stand es unentschieden. Doch im zweiten Durchgang schmolz der Mindener Vorsprung und auch in den anderen Hallen wurde es immer enger. Wenige Minuten vor Schluss war der Spielstand in allen drei relevanten Spielen knapp oder remis. Jeder Treffer brachte nun eine vollkommen neue Tabellenkonstellation mit sich. Lübbecke schaffte letztendlich den Sieg, Essen erreichte ein Unentschieden. Damit war klar, dass Minden nur ein Sieg hilft. Beim Stand von 28:29 für GWD hatte Flensburg dann neun Sekunden vor dem Ende die große Gelegenheit zum Ausgleich. Thomas Mogensen war frei durch, doch Torwart Malik Beširević hielt seinen Wurf und lenkte den Ball mit der Hacke ins Toraus. Als dann auch noch die Nachricht vom Essener Unentschieden gegen Melsungen bekannt wurde, war tatsächlich sogar der direkte Klassenerhalt geschafft.[12] Minden, Essen und Lübbecke waren am Saisonende punktgleich. Nur das Torverhältnis entschied über Klassenerhalt (Minden), Relegation (Essen) und Abstieg (Lübbecke). Zur Rückkehr der Mannschaft am späten Abend organisierten die Fans eine spontane Feier und man sprach ab diesem Zeitpunkt nur noch vom „Wunder von Flensburg“.

Der Rest der Liga – allen voran der TuS N-Lübbecke und TUSEM Essen als Leidtragende – sprachen teilweise sogar recht deutlich von Betrug oder zumindest von Wettbewerbsverzerrung durch die Flensburger. Auch im Internet löste das Ergebnis aus Flensburg kontroverse Diskussionen aus, die selbst Monate danach nicht verstummten.[13]

Die folgende Saison 2008/09 wurde die beste unter Trainer Richard Ratka. Der Klassenerhalt wurde sicher erreicht.

2009 bis heute – „Fahrstuhlmannschaft“ und 90-jähriges Bestehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2009/10 stieg GWD als Tabellenletzter in die 2. Bundesliga ab. Trainer Ratka wurde nach nur einem Sieg im Februar entlassen und durch den Schweden Ulf Schefvert ersetzt. Doch auch unter seiner Führung gelang der Mannschaft lediglich ein weiterer Sieg.

Nach dem Abstieg galt Minden in der Saison 2010/11 als klarer Favorit auf den Aufstieg. Doch es gelang lediglich die Vizemeisterschaft in der Nordstaffel der 2. Handball-Bundesliga. In der anschließenden Relegation um den Aufstieg scheiterte man am Vizemeister der Südstaffel TV Hüttenberg.[15][16] Ein Jahr später wurde man in der ersten Saison der eingleisigen 2. Bundesliga Meister 2012 und stieg wieder in die 1. Liga auf.[17]

Nach durchaus gelungenem Start in der Hinrunde der Bundesliga-Saison 2012/13, verschlechterten vor allem zwei Auswärtsniederlagen bei den direkten Konkurrenten TV Neuhausen und TUSEM Essen die Mindener Position im Abstiegskampf. Im März sah sich die Vereinsführung gezwungen, Trainer Schefvert seines Amtes zu entheben und präsentierte Sead Hasanefendić als seinen Nachfolger. Unter ihm wurden die nötigen Punkte zum Klassenerhalt geholt. GWD Minden machte Hasanefendić ein Angebot zur Fortführung der Zusammenarbeit. Er lehnte jedoch ab und übernahm die tunesische Nationalmannschaft.

Als neuer GWD-Trainer wurde für die Saison 2013/14 der Kroate Goran Perkovac präsentiert, der für dieses Engagement seinen Vertrag bei der Schweizer Nationalmannschaft auflöste. Minden schaffte erneut den Klassenerhalt, auch weil man sich nicht mehr nur auf seine Heimstärke verlassen musste. Am 1. März endete mit einem 24:20-Sieg beim Bergischen HC eine fast fünfjährige und 46 Spiele andauernde Durststrecke in Bundesliga-Auswärtsspielen.

Zum 90-jährigen Bestehen des Vereins folgte der FC Barcelona einer Einladung von GWD Minden und trat am 19. August 2014 zu einem Freundschafts- und Benefizspiel zugunsten der José Carreras Leukämie-Stiftung in der Kampa-Halle an. Minden führte lange und zwischenzeitlich mit sieben Toren Vorsprung. Am Ende setzte sich jedoch Barcelona mit 31:30 (14:19) durch.[18] Im Februar 2015 wurde Trainer Goran Perkovac nach dem Abrutschen auf den 18. Tabellenplatz entlassen und durch Frank Carstens ersetzt.[19] Kurz zuvor waren bereits Spekulationen darüber entbrannt, dass der Wechsel zur neuen Saison bereits festgestanden haben soll. Doch auch mit Carstens konnten die benötigten Punkte zum Klassenerhalt nicht mehr eingefahren werden und GWD musste zum insgesamt vierten Mal aus der Bundesliga absteigen. Hauptursache hierfür waren die extremen Leistungsschwankungen während der Saison. Hohen Siegen gegen favorisierte Gegner wie die Füchse Berlin, den HSV Hamburg oder den SC Magdeburg folgten teils folgenreiche Niederlagen gegen direkte Konkurrenten wie den TBV Lemgo, die HBW Balingen-Weilstetten, den Bergischen HC oder die SG BBM Bietigheim. Am Abstieg änderte auch ein Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zur vorläufigen Zulassung für den Spielbetrieb der Handball-Bundesliga vor dem Landgericht Dortmund nichts mehr. GWD wehrte sich gegen die Wertung als Absteiger. Der Antrag wurde am 25. Juni zurückgewiesen. Am 30. Juni gab GWD Minden bekannt, dass man keine weiteren Rechtsmittel einlegen werde.[20]

Geschichte der anderen Abteilungen des Vereins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Handballabteilung als heutigem Aushängeschild des Vereins gibt es auch andere Sportabteilungen, welche die Geschichte des TSV mitprägten und auch heute noch bestehen.

Turnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Turnsport war Beweggrund für die Gründung des Vereins im Jahr 1924 und bildete die Grundlage für die späteren Erfolge der Handballer.[21]

Volleyball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Volleyballabteilung besteht seit dem 22. September 1975 und trat am 1. Oktober 1976 dem Westdeutschen Volleyball-Verband bei.[22]

Judo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im September 1987 gegründete Judoabteilung ist die jüngste Sparte des Vereins. Maßgeblich an dessen Aufstieg beteiligt war Trainer Hasso Heyer, der 20 Jahre lang Judokas ausbildete. Gleich mehrfach errangen Schützlinge Heyers nationale und internationale Titel. Heute zählt die Abteilung rund 40 Mitglieder.[23]

Wappenhistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolge und Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feldhandball
  • Deutscher Meister (3): 1967, 1970 und 1971
  • Europapokalsieger (3): 1968, 1969 und 1970
Hallenhandball
  • Deutscher Meister (2): 1971 und 1977
  • Deutscher Pokalsieger (3): 1975, 1976 und 1979
    • Vize-EHF-Europapokalsieger der Pokalsieger (1): 1976

Spieler und Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader 2016/17

(Stand: 23. Juli 2016)

Nr. Nation Name Position Größe Geburtsdatum Geburtsort seit Vertrag bis Letztes Team
01 DeutschlandDeutschland Birlehm, Joel Joel Birlehm Tor 1,96 m 25. April 1997 Herford, Deutschland 2010 30. Juni 2017 JH Bad Salzuflen
12 NiederlandeNiederlande Eijlers, Gerrie Gerrie Eijlers Tor 1,93 m 9. Mai 1980 Amsterdam, Niederlande 2014 30. Juni 2017 SC Magdeburg
16 DanemarkDänemark Sonne, Kim Kim Sonne Tor 2,00 m 23. Juni 1992 Skjern, Dänemark 2015 30. Juni 2017 THW Kiel
02 DeutschlandDeutschland Freitag, Florian Florian Freitag Rückraum Mitte,
Linksaußen
1,89 m 31. März 1992 Dortmund, Deutschland 2009 30. Juni 2017 OSC Dortmund
04 DeutschlandDeutschland Schäpsmeier, Moritz Moritz Schäpsmeier Kapitän der Mannschaft Rückraum rechts,
Rechtsaußen
1,88 m 25. September 1984 Minden, Deutschland 2013 30. Juni 2016 SC Magdeburg
06 SchwedenSchweden Freiman, Helge Helge Freiman Rückraum Mitte,
Rückraum links
1,88 m 26. Februar 1992 Lidingö, Schweden 2016 30. Juni 2018 Eskilstuna Guif
07 SchwedenSchweden Sjöstrand, Charlie Charlie Sjöstrand Linksaußen 1,81 m 7. November 1986 Göteborg, Schweden 2015 30. Juni 2017 Redbergslids IK
09 NorwegenNorwegen Rambo, Christoffer Christoffer Rambo Rückraum rechts 1,98 m 18. November 1989 Sandefjord, Norwegen 2013 30. Juni 2017 Dunkerque HBGL
11 DeutschlandDeutschland Korte, Mats Mats Korte Linksaußen 1,84 m 28. April 1997 2009 30. Juni 2017
17 DeutschlandDeutschland Südmeier, Sören Sören Südmeier Rückraum Mitte,
Rückraum links
1,90 m 29. März 1991 Hille, Deutschland 2008 30. Juni 2017 LiT Handball Nordhemmern/Mindenerwald
19 SchwedenSchweden Larsson, Joakim Joakim Larsson Kreismitte 1,96 m 7. Januar 1984 Herrestad, Schweden 2015 30. Juni 2017 VfL Gummersbach
20 SchwedenSchweden Jernemyr, Magnus Magnus Jernemyr Kreismitte 2,00 m 18. Juli 1976 Orsa, Schweden 2014 30. Juni 2016 LUGI HF
21 NorwegenNorwegen Gullerud, Magnus Magnus Gullerud Kreismitte 1,94 m 13. November 1991 Kongsvinger, Norwegen 2016 30. Juni 2018 SønderjyskE
22 DeutschlandDeutschland Michalczik, Marian Marian Michalczik Rückraum links 1,98 m 1. Februar 1997 Beckum, Deutschland 2014 30. Juni 2017 Ahlener SG
23 DeutschlandDeutschland Wieling, Tim Roman Tim Roman Wieling Rechtsaußen 1,82 m 25. September 1986 2012
24 MontenegroMontenegro Svitlica, Aleksandar Aleksandar Svitlica Rechtsaußen 1,89 m 28. Mai 1982 Prijepolje, Jugoslawien 2011 30. Juni 2017 BM Granollers
33 SchwedenSchweden Doder, Dalibor Dalibor Doder Rückraum Mitte,
Rückraum links
1,82 m 24. Mai 1979 Malmö, Schweden 2010 30. Juni 2016 Ademar León
45 SlowenienSlowenien Bilbija, Nenad Nenad Bilbija Rückraum links 2,08 m 6. Februar 1984 Celje, Slowenien 2011 30. Juni 2016 BM Valladolid
Transfers zur Saison 2016/17
Zugänge
Abgänge
Trainer- und Betreuerstab der Saison 2016/17
  • Trainer: DeutschlandDeutschland Frank Carstens[19]
  • Torwarttrainer: DeutschlandDeutschland Malik Beširević
  • Betreuer: DeutschlandDeutschland Tobias Glombek
  • Physiotherapeuten: DeutschlandDeutschland Philipp Roessler, DeutschlandDeutschland Britta Wagner
  • Ärzte: DeutschlandDeutschland Jörg Pöhlmann, DeutschlandDeutschland Arndt Middelschulte

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(seit 1947)

Mannschaftskapitäne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(seit 1993)

Zweite Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Männermannschaft von GWD Minden spielt in der 3. Liga. Sie dient als Unterbau der ersten Mannschaft, um junge Talente an diese heranzuführen.

In der Vergangenheit konnte die Mannschaft sich gelegentlich auch für den DHB-Pokal qualifizieren. Ab der Saison 2015/16 sind jedoch keine zweiten Mannschaften mehr zugelassen.

Aktueller Kader 2015/16

(Stand: 15. Oktober 2015)

Nr. Nation Name Position Geburtsdatum
01 DeutschlandDeutschland Moritz Krieter Tor 5. Februar 1994
16 DeutschlandDeutschland Colin Räbiger Tor 19. Januar 1994
55 DeutschlandDeutschland Joel Birlehm* Tor 25. April 1997
02 DeutschlandDeutschland Gordon Gräfe Rückraum links 13. Februar 1994
03 DeutschlandDeutschland Christopher Kunisch Rückraum Mitte 29. Juli 1985
04 DeutschlandDeutschland Jannik Jungmann* Rückraum rechts 29. Januar 1993
05 DeutschlandDeutschland Tim Wieling Rechtsaußen
06 DeutschlandDeutschland Marian Michalczik* Rückraum links 1. Februar 1997
07 DeutschlandDeutschland Moritz Rodenkirchen Kreismitte
08 DeutschlandDeutschland Julien Knickmeier Linksaußen 31. Mai 1995
09 DeutschlandDeutschland Max Hösl Rückraum Mitte 17. September 1993
10 DeutschlandDeutschland Mats Korte* Rückraum links
11 DeutschlandDeutschland Pascal Kern Rückraum rechts
12 DeutschlandDeutschland Fabian Breuer Linksaußen
13 DeutschlandDeutschland Marius Traue Rückraum links 26. April 1993
14 DeutschlandDeutschland Jannik Oevermann Rückraum rechts 5. Februar 1991
15 DeutschlandDeutschland Fabian Hartwich Linksaußen 13. Mai 1994
00 DeutschlandDeutschland Jonas Grass Rückraum links
00 DeutschlandDeutschland Alexander Hahne Kreismitte 17. Mai 1984
00 DeutschlandDeutschland Lukas Kister Rückraum Mitte
00 DeutschlandDeutschland Maximilian Staar Rückraum rechts 18. August 1988

* Diese Spieler besitzen ein Doppelspielrecht für das Zweitligateam

Trainer- und Betreuerstab der Saison 2015/16
  • Trainer: DeutschlandDeutschland Markus Ernst
  • Betreuer: DeutschlandDeutschland Rainer Hösl
  • Physiotherapeutin: DeutschlandDeutschland Kerstin Eberding

Jugendarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die A-Jugend von GWD Minden ist Gründungsmitglied der A-Jugend-Bundesliga, die zu Beginn der Saison 2011/12 eingeführt wurde und somit die A-Jugend-Regionalligen ersetzte.

Erfolge, Titel und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gewinner des „Grünen Bandes“ für vorbildliche Talentförderung (Sonderpreis des Grünen Bandes) 1995, 2001, 2004, 2008, 2010

A-Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutscher Meister (4): 1972, 1978*, 1995, 2000
    • Deutscher Vizemeister (3): 1999, 2003, 2011
  • Westdeutscher Meister (6): 1995, 1999, 2000, 2002, 2003, 2011
    • Vize-Westdeutscher Meister (2): 2009, 2010
  • Westdeutscher Pokalsieger (1): 1997
  • Westfalen-Meister (6): 1995, 1996, 1999, 2000, 2002, 2003
    • Vize-Westfalen-Meister (2): 1997, 2001

B-Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutscher Meister (2): 1979, 2008
    • Deutscher Vizemeister (2): 2001, 2010
  • Westdeutscher Meister (6): 1997, 2000, 2001, 2007, 2008, 2010
    • Vize-Westdeutscher Meister (2): 2009, 2011
  • Westfalen-Meister (7): 1997, 1998, 2000, 2001, 2007, 2008, 2010

C-Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutscher Meister (1): 1998*
  • Westdeutscher Meister (3): 1998, 1999, 2000
  • Westfalen-Meister (4): 1998, 1999, 2000, 2006
    • Vize-Westfalen-Meister (5): 2002, 2004, 2007, 2008, 2009
  • Bezirksmeister (6): 2004, 2006, 2007, 2008, 2009, 2012

D-Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bezirksmeister (4): 2000, 2006, 2010, 2014
  • Bezirkspokalsieger (1): 2001

*inoffizieller Titel

Hallen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreissporthalle/Kampa-Halle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kampa-Halle in Minden gibt es in ihrer heutigen Form als Multifunktionshalle seit 1999. Ihren Namen verdankt sie dem privaten Sponsor Kampa, der den Umbau finanziell unterstützt hat. Seitdem hat sie bei Handballspielen ein Fassungsvermögen von etwa 4.057 Zuschauern (3.457 Sitz- sowie 600 Stehplätze).[30] Von 1970 bis 1999 hieß sie Kreissporthalle und bot bei maximaler Auslastung etwa 2.600 Zuschauern Platz. In dieser Zeit verfügte die Halle zwar nur einseitig über eine Zuschauertribüne im Süden, diese war jedoch sehr hoch und lag an ihrem höchsten Punkt weit über der Deckenhöhe über dem Spielfeld. Diese Besonderheit verlieh ihr ein sehr prägnantes äußeres Aussehen, welches auch heute noch erkennbar ist. Nach der Modernisierung und der Erweiterung mit einer zusätzlichen Tribüne im Norden, die ebenfalls die Deckenhöhe in der Mitte überragt, hat die Halle nun ein symmetrischeres Aussehen. Für die Zuschauer bedeutet es jedoch große Nachteile, da man vom höchsten Punkt der beiden Tribünen nur die untersten Reihen der jeweils gegenüberliegenden Tribüne sehen kann. Die tiefergelegene Hallendecke über dem Spielfeld stellt somit nicht nur eine Sichtbehinderung dar. Sie ist auch im Hinblick auf eine gute Akustik ein Hindernis.

Preussag Arena/TUI Arena[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die TUI Arena war in der Saison 2004/05 Austragungsort von acht Heimspielen. In der darauffolgenden Saison fand nur noch das erste Heimspiel in Hannover statt, bevor es zur Eskalation des Streits mit Betreiber Günter Papenburg kam. Zu Beginn der Zusammenarbeit hieß die Halle noch Preussag Arena, ehe der Name im Herbst 2004 geändert wurde. Sie hatte bei den Handballspielen ein Fassungsvermögen von etwa 10.500 Zuschauern.

Sporthalle Dankersen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sporthalle im Mindener Stadtteil Dankersen wird von allen Reserve- sowie Jugendmannschaften für ihren Trainings- und Spielbetrieb genutzt und bietet etwa 400 Zuschauern Platz.

Zuschauer und Fankultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Zuschauerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Liga Spiele gesamt Ø
2014/15 Bundesliga 18 48.352 2.686
2013/14 Bundesliga 17 44.075 2.592
2012/13 Bundesliga 17 43.450 2.555
2011/12 2. Bundesliga 19 37.320 1.964
2010/11 2. Bundesliga Nord 16 35.280 2.205
2009/10 Bundesliga 17 46.407 2.730
2008/09 Bundesliga 17 49.500 2.912
2007/08 Bundesliga 17 49.250 2.897
2006/07 Bundesliga 17 46.059 2.709
2005/06 Bundesliga 17 46.544 2.738
2004/05 Bundesliga 17 53.140 3.126

Fanclubs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einziger offizieller Fanclub ist der Fan-Club Grün-Weiß und wurde 1982 gegründet. Daneben gibt es noch die Ultra-Gruppierung Commando 1924 (häufig auch Commando oder C1924), die seit 2003 besteht.

Freundschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinslieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Big BallsGrün Weiß (2002)
  • Marco Buhrmester feat. Markus Oldemeyer – Wir sind GWD (2009)
  • Andy Kelle – Einmal GWD, immer GWD (2014)

Die Band zero/zero widmete GWD Minden in ihrem Song Minden aus dem Jahr 2011 folgende Textzeile:

„Du bist treu!
Dein grünes Blut pulsiert in den Adern,
Ob nun Zweite oder Erste: Immer hinter dem Kader!“

und ist als Anspielung auf die Verbundenheit zum Klub unabhängig von dessen Ligazugehörigkeit zu verstehen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Philipp Koch (Hrsg.): Grün und Weiß – Traditionen, Legenden, Leidenschaft. J.C.C. Bruns, Minden 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: GWD Minden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stand: nach Ende der Saison 2014/15.
  2. Imagebroschüre des TSV GWD Minden e. V. vom August 2010 auf gwd-online.de.
  3. vgl. Koch, 2014, S. 33 f.
  4. handelsblatt.com: Aktenzeichen C-415 93 – das „Bosman-Urteil“ vom 15. Dezember 2005, abgerufen am 3. März 2015.
  5. sg-flensburg-handewitt.de: Vlado Sola: Rückkehr in die Heimat aus dem Jahr 2006, abgerufen am 4. März 2015.
  6. rhein-zeitung.de: „Handball-Weltliga“ rüstet weiter auf vom 11. September 1997, abgerufen am 3. März 2015.
  7. thw-handball.de: Ein denkwürdiges Spiel gegen GWD Minden vom 21. Dezember 1996, abgerufen am 4. März 2015.
  8. gwd-minden.de: Schulden bereits um 850.000 Mark gesenkt (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) vom 1. Dezember 2001, abgerufen am 3. März 2015.
  9. berliner-zeitung.de: Asterix schmort auf der Ersatzbank vom 3. Juni 1998, abgerufen am 4. März 2015.
  10. spiegel.de: Handball-Stars Tutschkin und Lawrow verunglückt vom 9. September 1999, abgerufen am 1. März 2015.
  11. schwaebische.de: Mindener Handballstar Duschebajew in U-Haft vom 16. Mai 2001, abgerufen 1. März 2015.
  12. gwd-minden.de: GWD gelingt Sensation in Flensburg (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) vom 18. Mai 2008, abgerufen am 15. März 2015.
  13. sport1.de: Das „Wunder von Flensburg“ im Zwielicht vom 27. März 2009, abgerufen am 15. März 2015.
  14. Aktuelle Tabelle der 2. Bundesliga 2015/16 auf sis-handball.de.
  15. gwd-minden.de: GWD in Hüttenberg: Trauma statt Traum (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) vom 28. Mai 2011, abgerufen am 4. März 2015.
  16. gwd-minden.de: GWD gewinnt, aber verliert dennoch (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) vom 5. Juni 2011, abgerufen am 4. März 2015.
  17. gwd-minden.de: GWD Minden macht den Aufstieg perfekt! (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) vom 27. April 2012, abgerufen am 4. März 2015.
  18. hallo-minden.de: Benefizspiel GWD gegen FC Barcelona vom 21. August 2014.
  19. a b handball-world.com: Minden mit Trainerwechsel: Perkovac macht Platz für Ex-Spieler vom 24. Februar 2015, abgerufen am 25. Februar 2015.
  20. gwd-minden.de: GWD startet in der zweiten Liga vom 30. Juni 2015, abgerufen am 30. Juni 2015.
  21. vgl. Koch, 2014, S. 19 ff.
  22. vgl. Koch, 2014, S. 49 ff.
  23. vgl. Koch, 2014, S. 31 ff.
  24. handball-world.com: GWD Minden holt Magnus Gullerud vom 4. Februar 2016, abgerufen am 4. Februar 2016.
  25. handball-world.com: Minden verpflichtet schwedischen Nationalspieler für den Rückraum vom 26. April 2016, abgerufen am 26. April 2016.
  26. handball-world.com: Kreisläufer wechselt von Minden nach Nettelstedt-Lübbecke vom 7. Juni 2016, abgerufen am 7. Juni 2016.
  27. minden-kurier.de: Tanz in die 1. Bundesliga vom 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  28. Aktuelle Tabelle der 3. Liga West 2015/16 auf sis-handball.de.
  29. Aktuelle Tabelle der A-Jugend-Bundesliga West 2015/16 auf sis-handball.de.
  30. Datenblatt der Kampa-Halle Minden auf minden-luebbecke.de.

Koordinaten: 52° 17′ 26″ N, 8° 57′ 44″ O