Gaahl

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Gaahl im Jahr 2018.

Kristian Eivind Espedal (* 7. August 1975 in Sunnfjord), besser bekannt unter dem Pseudonym Gaahl, ist ein norwegischer Sänger.

Espedal ist der frühere Sänger der Black-Metal-Band Gorgoroth. Er ist außerdem der Gründer von Trelldom und Gaahlskagg. Seit seinem Rauswurf aus Gorgoroth ist er außerdem an den Projekten God Seed und Wardruna beteiligt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Espedal wurde 1975 in Sunnfjord, einem Ort in der Region Sogn og Fjordane geboren. Seine Kindheit verbrachte er in dem dünn besiedelten Ort Espedal in Fjaler. Seine Familie besitzt immer noch ein Haus in dieser Gegend, obwohl sie inzwischen hauptsächlich in Bergen leben.[1]

Im Jahr 2004 gab Espedal an, Vegetarier zu sein.[2][3][4] Im November 2008 outete er sich als homosexuell. Auf dem Bergen Gay Galla wurde er im Januar 2010 zur Homosexuellen Person des Jahres gewählt. Espedal wohnte der Zeremonie bei und nahm den Preis persönlich entgegen.[5]

Musikalische Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993–1998: Erste Bands: Trelldom, Sigfader und Gahlskagg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Espedal war erstmals im Jahr 1993 im Black Metal involviert als er mit dem Gitarristen Tyrant und dem Bassisten Taakeheim die Gruppe Trelldom ins Leben rief. Ein weiterer involvierter Musiker war der Schlagzeuger Goat Pervertor. Mit der Gruppe brachte er eine Demo, sowie die drei Alben Tit Evighet, "Til Minne" und Til et Annet heraus. Letztere erschien 1998. Im selben Jahr war Espedal zudem in den beiden Bands Sigfader und Gahlskagg aktiv, mit welchen er 1999 jeweils eine EP herausbrachte.

1998–2007: Seine Zeit bei Gorgoroth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1998 wurde er Mitglied der norwegischen Black-Metal-Band Gorgoroth und war erstmals auf deren vierten Album, Destroyer zu hören, auch wenn er lediglich im titelgebenden Stück gesungen hat. Seine ersten Konzerte spielte er im Mai gleichen Jahres als die Gruppe fünf Auftritte mit Cradle of Filth in Deutschland absolvierte.[6]

Das erste Album auf dem Espedal, ab sofort Gaahl genannt, hauptsächlich als Sänger in Erscheinung trat, ist Incipit Satan, welches zwischen Juli und Oktober 1999 aufgenommen wurde. Gaahl saß zwischen Februar und Dezember 2002 im Gefängnis weil er einen Mann überfallen hat. Außerdem musste er dem Opfer Schmerzensgeld in Höhe von 158,000 NOK zahlen, was ungefähr 27,000 USD entspricht.[7]

Im Jahr 2006 erschien mit Ad Majorem Sathanas Gloriam Gaahls drittes Album mit der Gruppe. Zwischen April und Dezember des gleichen Jahres wurde Gaahl erneut verhaftet. Er hat einen Mann überfallen und gefoltert, wofür er neun Monate Gefängnisstrafe erhielt. Das Opfer erhielt ein Schmerzensgeld von 190,000 Norwegischen Kronen (NOK). Gaahl seinerseits plädierte auf Notwehr.[7][8]

Gaahl war im Fokus der Dokumentation True Norwegian Black Metal, welche im April 2007 ausgestrahlt wurde. Im Oktober 2007 versuchte er gemeinsam mit seinem Bandkollegen King ov Hell, den Gitarristen und Gründer der Band Gorgoroth, Infernus, aus der Band zu werfen und den Namen Gorgoroth für sich zu beanspruchen. Das war der Beginn des Namensrechtsstreites um Gorgoroth.

2008–2012: Nach Gorgoroth: Musikalische Schaffenspause[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2008 veröffentlichte Gaahl gemeinsam mit Modedesigner Sonja Wu und Modeagent Dan De Vero eine Kleiderkollektion für Frauen unter dem Namen Wynjo.[9][10] Zu diesem Zeitpunkt war er mit De Vero liiert. Inzwischen sind beide kein Paar mehr.[9][10] Allerdings outete sich Gaahl erst im November 2008 als homosexuell.[11] Kurz nach dem Outing wurde De Vero von mehreren Black-Metal-Fans öffentlich und über E-Mail bedroht.[12]

Ein weiterer negativer Höhepunkt war ein Auftritt auf dem Wacken Open Air im Jahr 2008, als King ov Hell und Gaahl unter dem Namen Gorgoroth – noch während des laufenden Namensstreites – spielten. Im Backstage-Bereich soll es eine Schlägerei zwischen der Band und einigen Fans gegeben haben.[11] Die Person, welche die Schlägerei begann, musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Grund sollen homophobe Aussagen gegenüber Gaahl gewesen sein.[11]

Im März 2009 fällte ein Gericht in Oslo das Urteil, dass Infernus der rechtmäßige Urheber des Namens Gorgoroth sei und Gaahl diesen Namen nicht mehr weiterhin nutzen durfte.[13] Sein neues Projekt, welches bis dahin unter diesem Namen aufgelaufen war, musste seinen Namen ändern. Er und King ov Hell wählten den Namen God Seed. Anfang 2009 verbrachte er einige Zeit in Spanien, um an seinen Texten für ihr Debütalbum zu schreiben.[14] Die Gruppe arbeitete lange Zeit mit Sessionsmusikern im Studio, allerdings wurde das Album nie veröffentlicht, da Gaahl beschloss, das Projekt im Juli 2009 wieder auf Eis zu legen. Grund hierfür war der fehlende Enthusiasmus Gaahls, weiterhin Metal-Musik machen zu wollen.

Er startete eine Karriere als Schauspieler. Zunächst am norwegischen Staatstheater, danach im Kinofilm Escape – Vermächtnis der Wikinger, welcher im September 2012 offiziell ausgestrahlt wurde.[15][16][17] Im Januar 2010 wurde Gaahl vom Det Nationale Scene angekündigt eine Rolle im Film Svartediket zu übernehmen. Der Film lief auf dem Bergen International Festival. Allerdings wurde die Ankündigung, dass Gaahl in dem Film eine Rolle erhalten sollte, wegen Gaahls antichristlichen Standpunkten stark kritisiert.[18]

Seit 2012: Rückkehr als Musiker: God Seed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2012 beschloss Gaahl, das Projekt God Seed erneut ins Leben zu rufen. Gemeinsam mit King ov Hell und weiteren Musikern veröffentlichte er das Debütalbum I Begin im Oktober 2012, welches über Indie Recordings veröffentlicht wurde.

Ideologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gaahl sieht sich selbst als Schamane. Er trägt oft einen Mjölnir-Anhänger.[19][20][21][22] Zudem sieht er sich dem Heidentum stark verbunden.

Stellung zum Christentum und Satanismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch wenn er den christlichen Glauben vehement ablehnt, wird er oft fälschlich als Satanist beschrieben. In früheren Interviews erzählte er, dass er „sein eigener Gott und sein eigener Satan“ sei und er sich deswegen nicht als Satanist betrachte. Diese Aussage bekräftigt er in der Dokumentation True Norwegian Black Metal als er aussagte, dass der „einzig wahre Gott in einem selbst schlummert“[1]. In einem Interview in der Dokumentation Metal: A Headbanger’s Journey wurde er gefragt, wofür Gorgoroth stehe, was er mit „Satan“ beantwortete. Auf die Frage was Satan für ihn repräsentiere, entgegnete er „Freiheit“.[23]

„We live in a Christian world and we have to speak their language […] When I use the word 'Satan' it means the natural order, the will of a man, the will to grow, the will to become the superman and not to be oppressed by any law such as the church, which is only a way to control the masses.“

[19]

Gaahl verneinte, dass er sich in seinem Glauben von Friedrich Nietzsche inspirieren ließ.[24] Auch sieht er sich als ein Gegner der Church of Satan.[25]

Black Metal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Begriff „Black Metal“ versteht er die Individualität als wichtigsten Aspekt.[19] Er beschreibt Black Metal als eine „Darstellung der Wahrheit ohne Kompromisse“ und als „Krieg für alle die das Flüstern hören können“.[19][11] Auf die Frage wie er über Kirchenverbrennungen im Zuge der frühen Jahre des Black Metal denke, antwortete er:

„Church burnings are, of course, a thing that I support one hundred percent. It should have been done much more, and will be done much more in the future. We have to remove every trace [of] what Christianity, and the Semitic roots, have to offer this world.“

Gaahl in der Dokumentation Metal: A Headbanger’s Journey (2005)[23]

Im Jahr 1995 sagte er in einem kontrovers gehaltenen Interview folgendes zum Thema Kirchenverbrennung:

„Well, personally I don't mind it at all, but I fear that it might cause among people fear of nihilism and [the] anti-Christian views that black metal represents, and in that way lead neutral people to succumbing to Christendom because that is what they accept and don't want to lose. I think it's the wrong way to proceed.“

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem kontroversen Interview aus dem Jahre 1995 sagte Gaahl, dass er Menschen wie Varg Vikernes, Adolf Hitler, sowie die Herrscher des Römischen Reiches Gaius Iulius Caesar, Kaiser Augustus und Nero unterstütze. Er bezeichnete „Nigger“, „Mulatten“ und Muslime als „Untermenschen“.[25][26] Inzwischen bezeichnet er sich als unpolitisch und sagt, dass sein Freundeskreis sowohl Menschen aus rechten als auch aus dem linken politischen Lager kenne.[11] In einem Interview mit dem Rock Hard im Jahr 2008 wurde er auf das Interview von 1995 angesprochen und antwortete folgendes:

„In the early '90s, there were all these different youth gangs in Norway and one thing led to another. I was involved in gang fights and had false friends ... There was no political disposition – not with me nor any of my friends. But you had to profess allegiance to a certain group if you wanted to defend yourself and not get your ass kicked.“

Gaahl im Jahr 2008[11]

In den 1990er-Jahren wurde seine Band Trelldom auf die schwarze Liste der Anti-Defamation League gesetzt. Als Grund wurden die Aussagen Gaahls in dem Interview aus dem Jahr 1995 angeführt.[27]

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Gorgoroth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998: Destroyer
  • 2000: Incipit Satan
  • 2003: Twilight of the Idols
  • 2006: Ad Majorem Sathanas Gloriam

Mit God Seed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2012: Live at Wacken 2008 (als Gorgoroth angekündigt und aufgelaufen)
  • 2012: I Begin

Mit Trelldom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1995: Til Evighet
  • 1998: Til et Annet
  • 2007: Til Minne

Mit Wardruna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: Runaljóð - gap var Ginnunga
  • 2013: Runaljóð - Yggdrasil

Mit Gaahls Wyrd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2019: GastiR - Ghosts Invited

Filmographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Peter Beste: True Norwegian Black Metal. In: VBS.tv, YouTube, 27. April 2007. Abgerufen am 10. Februar 2008. 
  2. Jonathan Tisdall: Black metal vocalist faces prison (Norwegian?), Aftenposten. 28. April 2004. Archiviert vom Original am 1. Dezember 2008 i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aftenposten.no. Abgerufen am 10. Februar 2008. 
  3. [Gaahlskagg Myspace Blog]
  4. Revolver Magazine » Paul Bostaph. Revolvermag.com. 1. Dezember 2011. Archiviert vom Original am 5. Januar 2010. Abgerufen am 10. Februar 2012.
  5. BLABBERMOUTH.NET - Former GORGOROTH Frontman Named 'Homosexual Of The Year'. Roadrunnerrecords.com. Archiviert vom Original am 16. Oktober 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.roadrunnerrecords.com Abgerufen am 10. Februar 2012.
  6. Gorgoroth - Live (Memento des Originals vom 13. April 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gorgoroth.info
  7. a b Chris Campion: In the face of death. In: The Observer, Guardian Unlimited, 20. Februar 2005. Archiviert vom Original am 29. Juni 2012 i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/arts.guardian.co.uk. Abgerufen am 10. Februar 2008. 
  8. Gorgoroth interview @ Tartareandesire.com (Memento des Originals vom 3. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tartareandesire.com
  9. a b GORGOROTH Frontman Had 'Close Relationship' With Norwegian Modeling Agent DAN DEVERO. 24. Juli 2008. Archiviert vom Original am 28. Juli 2008 i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.roadrunnerrecords.com. Abgerufen am 28. Juli 2008. 
  10. a b Hansen, Birthe Steen: - Jeg var gal etter Dan (Norwegian), Nettavisen. undated. Archiviert vom Original am 27. Juli 2008 i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nettavisen.no. Abgerufen am 28. Juli 2008. 
  11. a b c d e f BLABBERMOUTH.NET - GORGOROTH Frontman Opens Up About His Sexual Orientation: 'I've Never Made Any Secret About It'. Roadrunnerrecords.com. Archiviert vom Original am 21. November 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.roadrunnerrecords.com Abgerufen am 10. Februar 2012.
  12. Røyseland, Halstein: - Truet av black metal-miljøet etter homo-nyhet (Norwegian). In: Verdens Gang, 2. November 2008. Abgerufen am 7. November 2008. 
  13. BLABBERMOUTH.NET
  14. Imhotep - Interviews/Articles - GOD SEED – NEW ENERGY
  15. Internet Movie Database: Profil: Gaahl
  16. Internet Movie Database: Profil: Flukt
  17. Götz Kühnemund: Rock Hard: Gaahls Rückkehr (Memento des Originals vom 21. Juli 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rockhard.de (Archiv-Eintrag, ursprünglich in Ausgabe #307 erschienen)
  18. Finn Bjørn Tønder: Legger hardt press på teatersjefen (Norwegian), Bergens Tidende. 14. Januar 2010. Archiviert vom Original am 17. Januar 2010 i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bt.no. Abgerufen am 15. Januar 2010. 
  19. a b c d Gorgoroth interview @ Tartareandesire.com (Memento des Originals vom 3. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tartareandesire.com
  20. GORGOROTH'S GAAHL – INFINITE DIMENSIONS (Memento vom 14. Mai 2008 im Internet Archive)
  21. http://www.thegauntlet.com/article/23543/Trelldom-Interview-With-Gaahl
  22. Archivlink (Memento des Originals vom 17. März 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.scarletmetal.com
  23. a b Dunn, Sam (2005). Metal: A Headbanger’s Journey
  24. Gorgoroth Interview bei Metal1.info (Memento des Originals vom 17. Juli 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.metal1.info
  25. a b c Interview with Gaahl from Polish Holocaust Magazine, 1995
  26. a b Interview with Gaahl from Polish Holocaust Magazine, 1995
  27. Hate Rock Online: A New Tool for Racists and Anti-Semites. Adl.org. Archiviert vom Original am 4. März 2012. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.adl.org Abgerufen am 10. Februar 2012.