Gabriele Krone-Schmalz

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Gabriele Krone-Schmalz (* 8. November 1949 in Lam, damals Landkreis Kötzting (Niederbayern), als Gabriele Krone) ist eine deutsche promovierte Historikerin, freie Journalistin und Publizistin. Sie war Moskau-Korrespondentin und Moderatorin der ARD. Seit Dezember 2000 ist sie Mitglied des Lenkungsausschusses im Petersburger Dialog, seit 2011 Professorin für Fernsehen und Journalistik an der Business and Information Technology School in Iserlohn.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gabriele Krone wuchs in Lam teilweise bei den Großeltern auf und später zog die Familie nach Köln um, wo der Vater 1946 beim NWDR Konzertmeister des Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchesters geworden war.[1] Von 1956 bis 1960 besuchte sie die Volksschule in Lam und in Köln und anschließend das von Ordensschwestern geleitete Mädchengymnasium Liebfrauenschule Köln. Im Frühjahr 1968 machte sie dort Abitur und begann nach drei Monaten freier Mitarbeit beim WDR Köln im selben Jahr an der Universität Köln ein Studium von Osteuropäischer, Mittlerer und Neuerer Geschichte, Slawistik sowie Politischer Wissenschaften. 1977 promovierte sie in Geschichte und Politischen Wissenschaften über das Thema: Vom Kiewer Reich zum Kalten Krieg. Vorstellungen von Russen und Russland im Schulfunk nach 1945. In ihrer Dissertation untersuchte sie typische Vorurteile und Klischees in der Zeit von 1945 bis in die siebziger Jahre.[2] 1975/1976 arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Düsseldorf und erhielt einen Lehrauftrag für Russische Lektüre für Historiker.

Von 1976 bis 1992 arbeitete sie überwiegend für verschiedene Hörfunk- und Fernsehsendungen des Westdeutschen Rundfunks. Im November 1976 begann sie ihr Volontariat beim WDR, wo sie anschließend im Mai 1978 als Redakteurin und Reporterin bei der Kölner Tagesschau- und Tagesthemen-Redaktion fest angestellt wurde. Daneben moderierte sie Hörfunk- und Fernsehsendungen wie Zwischen Rhein und Weser oder Hier und Heute. Im Sommer 1980 arbeitete sie als Vertretung im ARD-Fernseh-Studio New York. Im Januar 1982 wurde sie Redakteurin bei Monitor, ab Januar 1984 gleichzeitig Moderatorin der Talkshow Drei vor Mitternacht (WDR).

Am 1. August 1987 trat sie zusammen mit Gerd Ruge als Studioleiter am ARD-Korrespondentenplatz Moskau die Nachfolge von Lutz Lehmann und Peter Bauer an.[3] Krone-Schmalz war damals die erste Frau im ARD-Studio Moskau. Gegen die als geschlechtsdiskriminierend wahrgenommene niedrigere Gehaltseinstufung im Vergleich zu ihrem Vorgänger klagte sie erfolglos gegen den WDR.[4] Im August 1991 kehrte sie für ein Sabbatjahr nach Deutschland zurück. Zwischen 1992 und 1997 moderierte sie den Kulturweltspiegel der ARD. Seit Mitte 1992 arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin. Im Wintersemester 2003/2004 übernahm sie eine Gastprofessur an der Universität zu Lübeck, seit Oktober 2008 ist sie Mitglied im Hochschulrat der TU Ilmenau, seit Oktober 2011 Professorin für TV und Journalistik an der privaten Fachhochschule BiTS Iserlohn.

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krone-Schmalz ist seit Dezember 2000 Mitglied im deutschen Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs.[5] Seit einigen Jahren engagiert sie sich für HIV-infizierte Waisenkinder in Sankt Petersburg im Verein Hilfe für HIV-Waisenkinder e. V.[6]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gabriele Krone-Schmalz ist Autorin mehrerer Bücher über Russland.[7]

Was passiert in Russland? (2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In ihrem Buch Was passiert in Russland? (2007)[8] wendet sie sich gegen das ihrer Meinung nach „verzerrte Russlandbild, welches nicht selten stark von Emotionen und reflexartigen Denkmustern bestimmt“ werde. Die Neue Zürcher Zeitung zitiert Krone-Schmalz, es sei „ihrer Meinung nach durchaus möglich, ‚deutliche kritische Worte und Verständnis miteinander zu kombinieren‘.“[9] Ingo Petz kommt hingegen in der Rezension der Süddeutschen Zeitung zu dem Schluss, Krone Schmalz’ Darstellung sei beschönigend, geschichtsklitternd und allzu eindimensional.[10]

Russland verstehen (2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 2015 veröffentlichten Werk Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens[11] charakterisiert Krone-Schmalz die russische Politik im Ukraine-Konflikt als „weitgehend defensiv“; ihrer Meinung nach tragen die Europäische Union und die USA die Hauptverantwortung für den Konflikt, weil sie beide durch eine von Krone-Schmalz wahrgenommene Expansionspolitik die Sicherheitsinteressen Russlands missachtet und die politischen Verhältnisse in der Ukraine von außen massiv beeinflusst hätten.

Joscha Schmierer bescheinigt Krone-Schmalz in seiner Rezension, dass ihr Buch durchaus in einzelnen Punkten wichtig für eine ausgewogene Debatte sei, kritisiert aber ihre Argumentation bezüglich der Ereignisse auf der Krim im Frühjahr 2014.[12]

Franziska Augstein kommt zu dem Schluss, dass auch Krone-Schmalz nach jahrelanger Beschäftigung mit dem System Putin nicht erklären könne, wie Putin regiert und was das System Putin sei, man könne aber viel aus dem Buch lernen, wobei sie besonders Krone-Schmalz’ Darstellungen zum Werdegang Putins, zur NATO-Osterweiterung und zum Assoziierungsvertrag mit der Ukraine herausstellt. [13]

Sonja Margolina wirft in ihrer Rezension der Autorin vor, ganz Russland mit der Geheimdienst-Oligarchie im Kreml gleichzusetzen, die innenpolitischen Ursachen des Zugriffs auf die Ukraine zum großen Teil auszublenden, nur begrenzte Empathie für die Opfer zu zeigen und die Annexion der Krim als Sezession zu verharmlosen. Aufgrund ihrer selektiven und apodiktischen Pro-Putin-Deutungen und ihrer fehlenden „Äquidistanz“ wirft Margolina der Autorin vor, die „Kollaboration“ zu fördern und den „Kriegstreiber Putin“ willig zu unterstützen.[14]

Winfried Dolderer attestierte dem Buch im Deutschlandfunk, es würde durchaus eine Mehrheitsmeinung wiedergeben, die sich in den Analysen politischer Kommentatoren nicht wiederfinde. Dolderer kritisiert allerdings Krone-Schmalz’ Argumentation bezüglich der Ereignisse auf der Krim im Frühjahr 2014 und stellt die Frage, was aus einer europäischen Staatenordnung würde, in welcher die folgende Aussage von Krone-Schmalz salonfähig werden würde: „Was Putin getan hat, ist keine Landnahme, sondern Notwehr unter Zeitdruck“.[15]

Den Versuch sich in die politische Führung Russlands einzufühlen, hält der Göttinger Slawistik-Professor Matthias Freise für unstatthaft. Mit Blick auf die offizielle russische Berichterstattung zur Ukraine, vermisst er außerdem eine Empörung bei Frau Krone Schmalz: „[W]as gibt es da zu verstehen? [...] ich weiß, was sowjetische Propaganda war, doch sie reichte nicht im entferntesten an dieses Gemisch von Lügen und Hetze heran, das, welcher Meinung sie auch immer zur Ukraine sind, meine Gesprächspartner in Russland auch durchweg ablehnen.“[16]

Jochen Bittner hält die Forderung nach Dankbarkeit gegenüber Russland wegen der Wiedervereinigung für „ungefähr so absurd wie der Dank an einen Geiselnehmer dafür, dass er einen Verwandten freigelassen hat.“ Bittner sieht „viel Beachtenswertes“ in ihrem Buch, kritisiert aber die „befremdliche Äquidistanz zwischen einem Russland, das an Zwang glaubte und glaubt, und einer EU, die auf freie Wahl setzt“ als „Pflock im Auge der Betrachterin“.[17]

Interviews und Talkshowauftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Ukraine-Krise ist Krone-Schmalz häufiger Interview-Partner und Gast bei Talkshows, in denen sie dafür plädiert, auch die russischen Interessen zu berücksichtigen.[18]

Großes Echo rief ein Interview mit dem Magazin Zapp (16. April 2014) hervor,[19] in welchem Krone-Schmalz die von ihr als einseitig und unprofessionell wahrgenommene Berichterstattung bundesdeutscher Medien zum Thema Russland und Ukraine kritisiert. Die Inhalte des Assoziierungsabkommens seien nicht vermittelt worden, was besonders hinsichtlich der Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik wichtig gewesen wäre, Begriffe wie „Europa“ würden undifferenziert und unpräzise verwendet, Interessen würden nicht beim Namen genannt. Häme, Mangel an Respekt und unterschwellige Beeinflussung bestimme einen Großteil der vom Freund-Feind-Schema geprägten Mediendarstellungen.[19] Nach der Ausstrahlung des Zapp-Beitrags kritisierte Boris Reitschuster in einem offenen Brief an die Zapp-Mitarbeiter, dass in dem Beitrag ein Hinweis darauf gefehlt habe, dass Krone-Schmalz wegen ihrer Tätigkeit für „kremlnahe Unternehmen“ einen Interessenkonflikt habe.[20]

Im Februar 2015 trat Krone-Schmalz in der Talkshow Menschen bei Maischberger auf und vertrat unter anderem die Meinung, dass die Europäische Union den Krieg in der Ukraine verursacht habe, indem sie mit der Ukraine über ein Assoziierungsabkommen verhandelt und Russland so provoziert habe. Die Annexion der Krim erklärte sie dadurch, dass Russland befürchtet habe, seinen Zugang zur Schwarzmeerflotte zu verlieren. Auf die Frage, was Russland in der Ukraine bezwecke, sagte sie, dass Russland nicht vorhabe, die Ukraine zu destabilisieren, ihrer Ansicht nach gehe von Russland keine Aggression aus. Ihre Thesen wurden heftig von den Mitdiskutanten Arnulf Baring und Werner Schulz kritisiert. Baring warf ihr eine Verdrehung der Wirklichkeit vor und Schulz kritisierte sie wegen Falschbehauptungen. Krone-Schmalz wollte das Studio verlassen, wurde von der Moderatorin jedoch zum Bleiben überredet.[21][22]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie setzte sich kritisch mit dem deutschen Russlandbild und der Russlandberichterstattung in Deutschland auseinander, zuletzt anlässlich der Berichterstattung über die Krise um die Ukraine.[23][24][25] Sie gehörte auch zu den Unterzeichnern des Aufrufs zu einer neuen Politik der Entspannung.[26] Nach Angaben des Focus war Krone-Schmalz für „kremlnahe Unternehmen tätig, darunter Wingas, eine Beteiligung von Gasprom.“ Der Publizist Jürgen Roth warf ihr 2006 vor, sie trete als „unabhängige Journalistin“ auf, obwohl sie sich „von Unternehmen, die von Geschäften mit dem Kreml profitieren, bezahlen“ lasse. Krone-Schmalz bezeichnete die Vorwürfe als gezielte Rufschädigung, dementierte eine bezahlte Tätigkeit für russische Staatsunternehmen und deren Tochtergesellschaften jedoch nicht.[27][20]

Krim-Krise

Zur Frage der Annexion der Krim betonte Krone-Schmalz, die Unverletzlichkeit der Grenzen und das Selbstbestimmungsrecht der Völker seien widerstreitende Prinzipien des Völkerrechts, die beide gleich wichtig seien.[19] Die Anwendung dieser Prinzipien sei unstimmig. Krone-Schmalz führt das Unabhängigkeitsreferendum in Montenegro 2006 an, um zu belegen, dass das Selbstbestimmungsrecht der Völker hier vorrangig behandelt worden sei, bei der Krim hingegen nicht.[19] In ihrer Argumentation orientiert sich Krone-Schmalz auch an den Ausführungen des Strafrechtlers und Rechtsphilosophen Reinhard Merkel, der den Begriff Annexion ebenfalls ablehnt, die russische Militärpräsenz auf der Krim allerdings verurteilt.[28]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gabriele Krone-Schmalz ist seit 1983 mit dem zwanzig Jahre älteren ehemaligen Leiter einer Baufirma Lothar Schmalz verheiratet, mit dem sie in Moraira (Spanien) eine Ferienanlage betreibt.[29][30]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vom Kiever Reich zum Kalten Krieg: Vorstellungen von Russen und Russland im Schulfunk nach 1945 beim Westdeutschen, Norddeutschen und Bayerischen Rundfunk sowie Radio Bremen. Dissertation. Köln 1977
  • In Wahrheit sind wir stärker. Frauenalltag in der Sowjetunion. Econ-Verlag, Düsseldorf/Wien/New York 1990, ISBN 3-430-15699-8; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 1991, ISBN 3-596-10751-2
  • …an Rußland muß man einfach glauben. Meine Moskauer Jahre. Econ-Verlag, Düsseldorf [u. a.] 1991, ISBN 3-430-15700-5; erweiterte und aktualisierte Ausgabe: ebd. 1992, ISBN 3-430-15702-1; Econ-Taschenbuch-Verlag, Düsseldorf 1992, ISBN 3-612-26012-X
  • Rußland wird nicht untergehen… Econ-Verlag, Düsseldorf [u. a.] 1991, ISBN 3-430-15697-1; aktualisierte und überarbeitete Ausgabe: Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 1994, ISBN 3-596-12614-2
  • (Hrsg.): Von der russischen Seele. Impressionen von Puschkin bis Jerofejew. Econ-Verlag, Düsseldorf [u. a.] 1994, ISBN 3-430-15703-X; Econ-Taschenbuch-Verlag, Düsseldorf 1996, ISBN 3-612-27263-2
  • Jetzt mal ehrlich. Ein offenes Wort über Deutschland. Econ, Düsseldorf 1996, ISBN 3-430-15697-1
  • Wir können es schaffen. Anstiftung zum Neuanfang in Deutschland. Econ, Düsseldorf/München 1997, ISBN 3-430-157064
  • Straße der Wölfe. Zwei junge Frauen erleben Rußland in den 30er Jahren. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1999, ISBN 3-462-028391; Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2001, ISBN 3-404-60496-2
  • Vorwort zu Russlandbilder - Deutschlandbilder. Hrsg. von der Robert-Bosch-Stiftung. Hohenheim-Verlag, Stuttgart/Leipzig 2003, ISBN 3-898-501019
  • Was passiert in Russland? Herbig, München 2007, ISBN 978-3-7766-2525-7
  • Privatsache. Herbig, München 2009, ISBN 978-3-7766-2609-4 (Autobiografie)
  • Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens, CH Beck 2015. 176 S.: mit 2 Karten. Klappenbroschur ISBN 978-3-406-67525-6
Filmdokumentationen
  • Kraftakte – Frauenalltag in der Sowjetunion
  • KGB-Verbrechen und Glasnost

Es gibt zahlreiche weitere Veröffentlichungen von Gabriele Krone-Schmalz, insbesondere zur Sowjetunion und zu Russland.

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eva Fischl: Krone-Schmalz: Meine Liebe zum Bayerwald – PNP, 2009.
  2. Angelika Wölke: Gabriele Krone-Schmalz – eine fröhliche Melancholikerin. In: WAZ, 9. September 2009.
  3. Ernst Probst: Gabriele Krone-Schmalz: Die erfolgreichste deutsche Auslandskorrespondentin (2006)
  4. Elisabeth Klaus: Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung: zur Bedeutung der Frauen in den Massenmedien und im Journalismus. LIT, Münster 2005, S. 169.
  5. Homepage des Petersburger-Dialoges
  6. Hilfe für HIV-Waisenkinder e. V.: Initiatoren
  7. Gabriele Krone-Schmalz: Über mich
  8. F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München 2007, ISBN 9783776625257
  9. Alexander Schrepfer-Proskurjakov: Russland – bedrohlich oder verkannt? - NZZ, 20. Juni 2008
  10. Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 4. März 2008 auf perlentaucher.de
  11. Krone-Schmalz, Gabriele: Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens, 2015. ISBN 978-3-406-67525-6
  12. Rezensionsnotiz zu Die Zeit, 19. Februar 2015 auf perlentaucher.de
  13. Franziska Augstein: Russland unter Putin, Bär und Bärenführer Süddeutsche Zeitung vom 20.Februar 2015, abgerufen am 20.Februar 2015
  14. Sonja Margolina: Ein bisschen Frieden. Apodiktisch im Duktus, selektiv in der Argumentation: Gabriele Krone-Schmalz will "Russland verstehen". In: DIE WELT. 14. Februar 2015.
  15. Russlandversteher als Stigmatisierung? Deutschlandfunk, 23. Februar 2015
  16. Offener Brief an Krone-Schmalz - "Was gibt es da zu verstehen?", 4. März 2015.
  17. Jochen Bittner: Ukraine-Krise: Naiv, aber moralisch richtig. In: Die Zeit vom 26. März 2015
  18. Krone-Schmalz im Interview „Russlands Ängste muss man anerkennen“ auf n-tv.de
  19. a b c d Bastian Berbner: "Es sind in der Tat Fehler gemacht worden" - Auszüge aus dem Interview mit Gabriele Krone-Schmalz in der ZAPP Sendung vom 16. April 2014; Video "Das darf nicht sein" bei youtube
  20. a b Sebastian Christ: Gabriele Krone-Schmalz: Wer ist die deutsche Journalistin, die Putins Wahnsinn für legal hält? In: Huffington Post, 24. November 2014.
  21. „Menschen bei Maischberger“: Moderatorin im Talk-Tsunami: So lief die Maischberger-Show. In: Focus, 25. Februar 2015.
  22. Mathias Zschaler: Menschen bei Maischberger: „Sie haben eine Art, die mir auf die Nerven geht“. In: Spiegel Online, 25. Februar 2015.
  23. Daria Boll-Palievskaya: Keine Alibi-Tante für Russland. In: Russland heute, 22. Dezember 2013.
  24. Gabriele Krone-Schmalz: Russland und die Ukraine: Auf den Westen ist kein Verlass. In: Cicero. 5. März 2014
  25. Gabriele Krone-Schmalz: „Das darf nicht sein“. In: Zapp. 16. April 2014 (Video; 24:12 min)
  26. Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen! Roman Herzog, Antje Vollmer, Wim Wenders, Gerhard Schröder und viele weitere fordern in einem Appell zum Dialog mit Russland auf. ZEIT ONLINE dokumentiert den Aufruf. zeit.de, 5. Dezember 2014, abgerufen am 11. Juli 2015.
  27. „Christiansen“-Streit: „Skandal“ oder „Rufschädigung“?. In: Focus Nr. 52, 22. Dezember 2006.
    Vgl. auch Gemma Pörzgen: „Soft Power“ und Imagepflege aus Moskau. Leichtes Spiel für PR-Offensive. In: Osteuropa. Nr. 1, 2014, S. 63 ff.
  28. Die Krim und das Völkerrecht Kühle Ironie der Geschichte auf faz.net vom 7. April 2014
  29. Daniel Sander: Was macht eigentlich…: Gabriele Krone-Schmalz. In: stern.de. 12. April 2004
  30. ferienanlage.krone-schmalz.de
  31. Preisträgerin 1997: Gabriele Krone-Schmalz. hvb-preis.de, abgerufen am 10. Juli 2015 (Auszug aus der Laudatio von Helmut Ahrens): „Aufklärung und Information, das Darstellen von Zusammenhängen, dies klingt bescheiden und ist doch ein hoher Anspruch. Gabriele Krone-Schmalz hat diesen hohen Anspruch souverän erfüllt.“
  32. Petersburger Dialog: Puschkin-Medaille an Gabriele Krone-Schmalz. 11. Juni 2008