Garz/Rügen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Garz/Rügen
Garz/Rügen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Garz/Rügen hervorgehoben

Koordinaten: 54° 19′ N, 13° 21′ O

Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Vorpommern-Rügen
Amt: Bergen auf Rügen
Höhe: 14 m ü. NHN
Fläche: 65,87 km2
Einwohner: 2185 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 33 Einwohner je km2
Postleitzahl: 18574
Vorwahlen: 03838, 038304, 038307
Kfz-Kennzeichen: VR, GMN, NVP, RDG, RÜG
Gemeindeschlüssel: 13 0 73 027
Adresse der Amtsverwaltung: Markt 5–6
18528 Bergen auf Rügen
Website: www.stadt-garz-ruegen.de
Bürgermeister: Sebastian Koesling (CDU)
Lage der Stadt Garz/Rügen im Landkreis Vorpommern-Rügen
RostockLandkreis Mecklenburgische SeenplatteLandkreis RostockLandkreis Vorpommern-GreifswaldLandkreis Vorpommern-GreifswaldLandkreis Vorpommern-GreifswaldAltenpleenGroß MohrdorfGroß MohrdorfGroß MohrdorfKlausdorf (bei Stralsund)KramerhofPreetz (bei Stralsund)ProhnSaal (Vorpommern)BarthDivitz-SpoldershagenFuhlendorf (Vorpommern)Fuhlendorf (Vorpommern)Fuhlendorf (Vorpommern)Fuhlendorf (Vorpommern)Karnin (bei Barth)Kenz-KüstrowLöbnitz (Vorpommern)LüdershagenPruchtenSaal (Vorpommern)TrinwillershagenBergen auf RügenBuschvitzGarz/RügenGustowLietzowParchtitzPatzigPoseritzRalswiekRappinSehlenAhrenshoopBorn a. DarßDierhagenPrerowWieck a. DarßWustrow (Fischland)FranzburgGlewitzGremersdorf-BuchholzMillienhagen-OebelitzPapenhagenRichtenbergSplietsdorfVelgastWeitenhagen (Landkreis Vorpommern-Rügen)Wendisch BaggendorfElmenhorst (Vorpommern)SundhagenWittenhagenBaabeGöhren (Rügen)Lancken-GranitzSellinMönchgutZirkowGroß KordshagenJakobsdorfLüssow (bei Stralsund)Lüssow (bei Stralsund)NieparsPantelitzSteinhagen (Vorpommern)WendorfZarrendorfAltenkirchen (Rügen)BreegeDranskeGloweLohmePutgartenSagardWiek (Rügen)Bad SülzeDettmannsdorfDeyelsdorfDrechowEixenGrammendorfGransebiethHugoldsdorfLindholzTribseesAhrenshagen-DaskowSchlemminRibnitz-DamgartenSemlowAltefährDreschvitzDreschvitzGingstInsel HiddenseeKluisNeuenkirchen (Rügen)Neuenkirchen (Rügen)RambinSamtensSchaprodeSchaprodeTrent (Rügen)Ummanz (Gemeinde)Ummanz (Gemeinde)Ummanz (Gemeinde)BinzGrimmenMarlowPutbusPutbusSassnitzStralsundStralsundSüderholzZingstZingstZingstKarte
Über dieses Bild
Strand des Greifswalder Boddens am Palmer Ort beim Ortsteil Grabow
Turm der St.-Petri-Kirche
Geburtshaus von Ernst Moritz Arndt in Groß Schoritz
Ernst-Moritz-Arndt-Museum

Garz/Rügen ist eine Landstadt im Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Stadt wird vom Amt Bergen auf Rügen mit Sitz in der gleichnamigen Stadt verwaltet, für seine Umgebung bildet Garz ein Grundzentrum.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Garz liegt im Süden der Insel Rügen, etwa fünf Kilometer von der Küste entfernt. Die Umgebung ist flachwellig, die höchste Erhebung ist der Kanonenberg mit 34 m ü. NHN. Die Entfernung nach Stralsund beträgt 22 Kilometer, nach Bergen auf Rügen 12 Kilometer. Seit 2004 gehört die Halbinsel Zudar zur Stadt. Südlich von Garz liegt mit dem Garzer See einer der wenigen größeren Seen auf der Insel Rügen.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt Garz/Rügen gehören folgende Ortsteile:[3]

  • Bietegast
  • Buhse
  • Dumsevitz
  • Foßberg
  • Freudenberg
  • Garz/Rügen
  • Glewitz
  • Grabow
  • Kowall
  • Losentitz
  • Maltzien
  • Palmer Ort
  • Poltenbusch
  • Poppelvitz
  • Rosengarten
  • Schabernack
  • Silmenitz
  • Smitershagen
  • Swine
  • Tangnitz
  • Wendorf
  • Zicker
  • Zudar

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Garz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name

Als Karennz, Kerentia oder Charenza wurde 1168 bzw. 1234 eine hart umkämpfte slawische Burg bezeichnet. 1327 stand in einem Stadtsiegel noch Chertz in Ruya (Rügen). Der Name Garz aber stammt wohl eher vom slawischen Wort gard und bedeutet Burg (wie bei Stargard), was als gardec dann kleine Burg heißt oder auch befestigter Ort.

Ältere Geschichte

Um die Zeitenwende waren die Bewohner Rügens vom Stamm der ostgermanischen Rugier, denen ab dem 7. Jahrhundert die westslawischen Ranen folgten. Im 11./12. Jahrhundert existierte als Fürstensitz eine slawische Burganlage mit Wall und Siedlung. Der bis heute gut erhaltene Burgwall wurde von der Geschichtsschreibung des 19. und 20. Jahrhunderts mit dem legendären Fürstensitz Charenza gleichgesetzt. Neuere interdisziplinäre Forschungsergebnisse aus den Jahren 2004 und 2005 haben aber ergeben, dass der Burgwall bei Venz (zwischen Gingst und Trent an der Neuendorfer Wiek) mit bedeutend größerer Wahrscheinlichkeit die Fürsten- und Tempelburg Charenza war, die am 16. Juni 1168 – einen Tag nach der Eroberung der Tempelburg am Kap Arkona – dem dänischen König Waldemar I. und seinem Heerführer Bischof Absalon von Roeskilde nach vorausgegangenen Verhandlungen kampflos übergeben wurde.[4][5]

1168 zerstörten die christlichen Dänen die Burganlage in Garz ebenso wie den Svantovit-Tempel im Burgwall am Kap Arkona. Ab 1240 siedelten deutsche Kolonisten, und die Ortschaft Garz entstand. Rügenfürst Wizlaw III. verlieh Garz das Stadtrecht (civitatis Gartz). Die kleine Kommune wurde 1316 und 1319 erstmals erwähnt. Obwohl 1319 Bürger und Ratsmannen der "Novae civitatis" (= der neuen Stadt) Garz urkundlich belegt sind, ist das genaue Datum der Stadtrechtsverleihung bis heute nicht bekannt.[6] Damit gilt sie als die älteste Stadt der Insel Rügen. Die im 14. Jahrhundert errichtete Stadtkirche St. Petri gehörte zunächst zum dänischen Bistum Roskilde.

1325 kam Rügen mit Garz zu Pommern, 1478 wurde Rügen mit Pommern vereinigt, und nach dem Dreißigjährigen Krieg kam 1648 durch den Westfälischen Frieden Garz zu Schweden. 1815 wurde durch den Wiener Kongress Garz eine preußische Stadt.

Um 1648 wurde der Spitzturm der Kirche bei einem Sturm zerstört und durch den heutigen flachen Turm ersetzt. 1765 vernichtete ein großer Stadtbrand viele Häuser. Die älteren, zumeist traufständigen Bürgerhäuser wurden danach errichtet.

Neuere Geschichte

1930 wurde durch den Diabetologen Gerhardt Katsch in Garz das erste Heim für die klinische und sozialmedizinische Betreuung von Diabetikern in Deutschland gegründet. Nach dem Umzug der Einrichtung nach Karlsburg in Vorpommern verblieb eine Außenstelle des Karlsburger Institutes in Garz als Ferienlager für die Betreuung von diabetischen Kindern während der Sommerferien.

Der Ortskern von Garz wurde im Rahmen der Städtebauförderung seit 1991 grundlegend saniert. In der Nähe von Garz betreibt die Deutsche Telekom seit 1993 eine Sendeanlage.

Von 1818 bis 1947 war Garz Teil des Landkreises Rügen in der preußischen Provinz Pommern, dann bis 1952 im Land Mecklenburg. Von 1952 bis 1955 lag die Stadt im Kreis Putbus des neu gegründeten DDR-Bezirks Rostock. Der Kreis Putbus wurde am 1. Januar 1956 mit dem Kreis Bergen zum Kreis Rügen vereinigt. Von 1956 bis 2011 gehörte Garz zum Kreis Rügen im Bezirk Rostock, 1990 bis 2011 zum Landkreis Rügen im Land Mecklenburg-Vorpommern. Seit der Kreisgebietsreform 2011 liegt die Stadt im Landkreis Vorpommern-Rügen.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foßberg

Zu DDR-Zeiten wurde im Ortsteil Foßberg ein Kinderferienlager errichtet und betrieben, das nach 1990 dem Verfall preisgegeben wurde.[7]

Groß Schoritz

Groß Schoritz wurde 1318 erstmals urkundlich erwähnt.

Karnitz

Das Gut war bis zum Ende des 16. Jahrhunderts im Besitz der Familie von Kahlden und seit Mitte des 18. Jahrhunderts im Besitz des alten auf Rügen angesessenen Geschlechts von Usedom. 1834/35 wurde das Herrenhaus Karnitz als Jagdschloss für Guido von Usedom erbaut. Der Gutshof war entfernt von Schloss und Park eingerichtet. Nach Guido von Usedoms Tod erbte seine Tochter Hildegard das Anwesen.

Das Gut wurde Walzengut, es hatte ständig wechselnde Besitzer. Besitzer waren von Ruperti (ab 1868) und Karl Freiherr von Vietinghoff gen. Scheel (1868–1962) (ab 1928). Nach 1945 war das Schloss Wohnhaus und Gaststätte.[8] Nach 1991 wird es als Wohn-, Ferien- und Geschäftshaus genutzt.

Koldevitz

In Urkunden taucht Koldevitz 1314 als Colovitze und 1318 als Koldevitze auf.

Losentitz

Das Gut Losentitz war im Besitz der Familien von Berglasen (16. Jahrhundert), des schwedischen Grafen Axel von Löwen (bis 1767) und von Dyke (bis 1935). Den 6 ha großen Landschaftspark ließ Generalmajor Moritz von Dyke von 1794 bis 1811 anlegen. Das zweigeschossige Gutshaus entstand um 1892.

Maltzien

Erstmals erwähnt wurde der Ort 1314 als Maltzin. Spätestens ab dem 16. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts befand sich hier das Gut der Familie von Kahlden. Das Gutshaus aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit seinen markanten Treppengiebeln war nach 1945 Schule sowie Wohn- und Gewerbehaus.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1990 1919
1995 1815
2000 1738
2005 2605
2010 2343
Jahr Einwohner
2015 2213
2016 2220
2017 2201
2018 2194
2019 2185

Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres[9]

Der starke Anstieg der Einwohnerzahl 2005 ist auf Eingemeindungen zurückzuführen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 2001 wurde Groß Schoritz[10] und am 13. Juni 2004 Zudar auf der gleichnamigen Halbinsel[11] in die Stadt Garz/Rügen eingemeindet.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtvertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtvertretung von Garz hat 12 Mitglieder. Sie setzt sich seit der Kommunalwahl 2019 wie folgt zusammen:[12]

Partei / Liste Sitze
CDU 7
Freie Wählergemeinschaft Garz 5

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1990–1991: Walter Schlör (CDU)
  • 1991–1994: Klaus Koesling (CDU)
  • 1994–1995: Olaf Pfäffle (SPD)
  • 1995–2009: Klaus Meißner (SPD)
  • 2009–2019: Gitta Gohla (Freie Wählergemeinschaft)[13]
  • seit 2019: Sebastian Koesling (CDU)

Koesling wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019 mit 50,4 % der gültigen Stimmen gewählt.[14]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde unter der Nr. 34 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Blau eine silberne Burg mit gezinnter Rundmauer, geöffneten goldenen Torflügeln und hochgezogenem goldenen Fallgatter, zwei niedrigeren Seitentürmen mit roten Kuppeldächern, Knäufen und je einem betagleuchteten Fenster sowie einem höheren, mittleren unbedachten Turm mit einem betagleuchten Fenster, auf dem ein goldener Mast steht mit einer dreilätzigen Fahne, die im silbernen Feld einen aufgerichteten roten Greifen zeigt.“

Das Wappen wurde 1994 vom Sagarder Gerhard Koggelmann neu gezeichnet.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtflagge zeigt in drei senkrechten Streifen abwechselnd die Farben Blau - Weiß - Blau. Die blauen Streifen nehmen je ein Viertel, der weiße Mittelstreifen nimmt zwei Viertel der Flaggenlänge ein. Der Mittelstreifen ist belegt mit dem Stadtwappen, wobei sich die Höhe des Wappenschildes zur Höhe der Flagge wie 3:5 verhält. Höhe und Länge der Flagge verhalten sich zueinander wie 2:3.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Partnerstadt Norderney liegt in Ostfriesland und ist eine der Ostfriesischen Inseln, die dem Bundesland Niedersachsen vorgelagert sind. Die Städtepartnerschaft der beiden Städte wurde direkt nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahre 1990 beschlossen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Garz/Rügen

Garz

  • Evangelische Stadtkirche St. Petri, Mitte des 14. Jahrhunderts im gotischen Stil aus Backsteinen erbaut. Die beiden östlichen Joche entstanden erst im 15. und 16. Jahrhundert. Um 1648 wurde der Spitzturm bei einem Sturm zerstört und durch den heutigen flachen Turm ersetzt.
  • Bürgerhäuser, zumeist traufständig, ausschließlich aus der Zeit nach dem großen Stadtbrand von 1765 (Lindenstraße 1–2 und 4, Pfarrhaus, Wendenstr. 17, Lange Str. 13)
  • Ernst-Moritz-Arndt-Museum, dem im heutigen Ortsteil Groß Schoritz geborenen Dichter gewidmet
  • Slawischer Burgwall Garz, drei Tempel wurden 1168 zerstört, zählt zu den am besten erhaltenen in Deutschland

Groß Schoritz

Karnitz

Losentitz

  • Gutshaus Losentitz von um 1892

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Nähe von Garz betreibt die Deutsche Telekom AG seit 1993 eine Sendeanlage für UKW, TV und Richtfunk. Als Antennenträger kommt ein 190 m hoher, abgespannter Stahlfachwerkmast zum Einsatz (siehe auch: Rundfunk-Sendeanlagen auf Rügen). Die Anlage ist der Grundnetzsender für den Bereich Rügen und Stralsund. Abgestrahlt werden die Programme des NDR und privater Rundfunkveranstalter. Auch die DVB-T-Bouquets der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten werden von hier abgestrahlt. Am Ortsrand von Karnitz liegt Rügens mit über 6000 m Bahnlänge größter Golfplatz.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Stadt verfügt über ein gut ausgebautes Netz von Radwegen mit einer Länge von ca. 43 km.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Garz verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 154–156 (Volltext).
  • Herbert Ewe: Rügen. Hinstorff Verlag, Rostock 1977.
  • Stadt Garz/Rügen und Heimatverband Garz/Rügen (Hrsg.): 700 Jahre Stadt Garz/Rügen: 1319-2019. Edition Pommern, Elmenhorst/Vorpommern 2019. ISBN 9783-939680512.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Garz/Rügen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2019 (XLS-Datei) (Amtliche Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Regionales Raumentwicklungsprogramm Vorpommern (RREP) 2010 (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rpv-vorpommern.de - zentralörtliche Gliederung mit Ober-, Mittel- und Grundzentren, abgerufen am 12. Juli 2015
  3. Hauptsatzung der Stadt Garz/Rügen, § 2 (PDF; 94 kB)
  4. Kratzke, Reimann, Ruchhöft: Garz und Rugendahl auf Rügen im Mittelalter. In: Baltische Studien 2004 – Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte. Neue Folge Bd. 90, Verlag Ludwig, Kiel 2005, S. 25–52, ISBN 3-937719-02-4
  5. Sven Wichert: Beobachtungen zu Karentia auf Rügen im Mittelalter. In: Baltische Studien 2005 – Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte. Neue Folge Bd. 91, Verlag Ludwig, Kiel 2006, S. 31–38, ISBN 3-937719-35-0
  6. Herbert Ewe: Rügen. Hinstorff Verlag, Rostock 1977, S. 118.
  7. Facebook-Eintrag
  8. Hubertus Neuschäffer: Vorpommerns Schlösser und Herrenhäuser. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1993, S. 90, ISBN 3-88042-636-8.
  9. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern (Statistischer Bericht A I des Statistisches Amtes Mecklenburg-Vorpommern)
  10. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
  11. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004
  12. Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019
  13. Garz „erste“ Stadt auf Rügen. In: Garzer Stadtblatt, April/Mai 2010, S. 1.
  14. Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019