Gau-Odernheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Gau-Odernheim
Gau-Odernheim
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Gau-Odernheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 47′ N, 8° 12′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Alzey-Worms
Verbandsgemeinde: Alzey-Land
Höhe: 148 m ü. NHN
Fläche: 18,27 km2
Einwohner: 3823 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 209 Einwohner je km2
Postleitzahl: 55239
Vorwahl: 06733
Kfz-Kennzeichen: AZ
Gemeindeschlüssel: 07 3 31 032
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Weinrufstraße 38
55232 Alzey
Webpräsenz: www.gau-odernheim.de
Ortsbürgermeister: Heiner Illing (SPD)
Lage der Ortsgemeinde Gau-Odernheim im Landkreis Alzey-Worms
Gimbsheim Hamm am Rhein Eich (Rheinhessen) Alsheim Mettenheim Osthofen Bechtheim Dittelsheim-Heßloch Frettenheim Westhofen Monzernheim Gundheim Bermersheim Gundersheim Hangen-Weisheim Hochborn Offstein Hohen-Sülzen Monsheim Wachenheim (Pfrimm) Mölsheim Flörsheim-Dalsheim Mörstadt Wendelsheim Stein-Bockenheim Wonsheim Wonsheim Siefersheim Wöllstein Gau-Bickelheim Gumbsheim Eckelsheim Gau-Weinheim Vendersheim Wallertheim Partenheim Saulheim Udenheim Schornsheim Gabsheim Wörrstadt Sulzheim (Rheinhessen) Spiesheim Ensheim Armsheim Flonheim Erbes-Büdesheim Nack Nieder-Wiesen Bechenheim Offenheim Bornheim (Rheinhessen) Lonsheim Bermersheim vor der Höhe Albig Biebelnheim Bechtolsheim Gau-Odernheim Framersheim Gau-Heppenheim Alzey Ober-Flörsheim Flomborn Eppelsheim Dintesheim Esselborn Mauchenheim Freimersheim (Rheinhessen) Wahlheim Kettenheim Hessen Mainz Landkreis Mainz-Bingen Worms Rhein-Pfalz-Kreis Landkreis Bad Dürkheim Landkreis Bad Kreuznach DonnersbergkreisKarte
Über dieses Bild
Gau-Odernheim mit Petersberg im Hintergrund

Gau-Odernheim (bis 1896 Odernheim) ist eine rheinhessische Ortsgemeinde im Landkreis Alzey-Worms in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Alzey-Land an. Gau-Odernheim ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft liegt an dem kleinen Fluss Selz, der sich hier am Petersberg entlangschlängelt. Die nächsten Städte sind Alzey (8 km südwestlich), mit den für den Ort zuständigen Verwaltungssitzen (Landkreis- und Verbandsgemeinde-Verwaltung) und Wörrstadt (12 km nördlich). Die Landeshauptstadt Mainz in 30 km Entfernung ist leicht über die Autobahn 63 zu erreichen. Als bedeutende Weinbaugemeinde liegt Gau-Odernheim im größten Weinbau treibenden Landkreis Deutschlands und mitten im Weinanbaugebiet Rheinhessen. Wegen der Nähe zum Rhein-Main-Gebiet ist die Ortschaft Zuzugsgemeinde und hat daher viele Neubaugebiete und Neubürger.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortskern Gau-Odernheim und der Ortsteil Gau-Köngernheim. Zum Ortsteil Gau-Odernheim gehören auch die Wohnplätze Felsenkeller, Haus Weinheimer und Westerschoß.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ottenkreuz an der Deutschen Alleenstraße Richtung Hillesheim.

Um 496 unter dem Namen Otternheim ein fränkisches Dorf und königlich-fränkische Domäne mit Burg. Zwischen 600 und 1187 ist das Dorf im Besitz der Bischöfe von Metz und ab dem 9. Jahrhundert Wallfahrtsort. In dieser Zeit wurde auch damit begonnen Weinbau seit 850 an den Südhängen des Petersberg zu betrieben. Ab dem 10. Jahrhundert gab es auf dem Petersberg eine gleichnamige Kirche. Bis 1282 war der Ort im Besitz der Herren von Bolanden. Im Jahre 1268 wurde der große Besitz der Herren von Bolanden zwischen dem Donnersberg und dem Rhein geteilt. Unter den Nachkommen brach später eine offene Fehde aus, einer der beteiligten hat hier sein Leben verloren. An der Stelle des Kampfes bei Ottenheim, wie damals Gau-Odernheim benannt wurde, an der Grenze des geteilten Landes, wurde ein sogenanntes Sühnekreuz aufgestellt. Im Mittelalter wollte aber niemand mit einem Sühnekreuz etwas zu tun haben, ein solcher Ort wurde gemieden und war unheimlich. So geriet das Ottenkreuz in Vergessenheit. Es war unter Erde, Büschen und Dornenhecken verschwunden, wurde lange Zeit gesucht und schließlich wieder freigelegt. Bis 2008 war es auf der rechten Seite der Straße von Gau-Odernheim nach Hillesheim zu besichtigen.[4] Nach mehrmaligen Versuchen das Ottenkreuz zu stehlen, wurde es 2008 sichergestellt und ist seit 2013 im linken Seitenteil der Aussegnungshalle des Friedhofs von Gau-Odernheim unter Schutz gestellt und jederzeit zu besichtigen.

Durch Verleihung von Rudolf von Habsburg erhielt der nun in Odernheim umbenannte Ort 1286 reichsstädtische Freiheiten, die er bis 1579 behielt. 1315 wurde der Ort an Kurmainz und 1407 bleibend an die Kurpfalz verpfändet. Danach gehörte Odernheim als Amtsstädtchen bis 1797 in der kurpfälzischen Zeit zum Oberamt Alzey.

Der für seine spätgotischen Kirchenmöbel bekannte Meister Erhart Falckener wohnte laut einer Werksignatur von 1510 in Odernheim. Es wird vermutet, dass er und seine Gesellen hier reichlich Arbeit gefunden hatten, weil am 1. August 1479 das ganze Dorf bis auf sechs Häuser niedergebrannt war.[5] Bereits vor 1731 hatten die Herren Sturmfeder von Oppenweiler die Ortsherrschaft über Odernheim.

Die Stadtbefestigung wurde zwischen 1826 und 1828 abgebrochen. Ein neuer jüdischer Friedhof wurde Richtung Bechtolsheim auf einer Anhöhe zum Petersberg 1848 angelegt. Während des Eisenbahnbau 1896 wurde Odernheim in Gau-Odernheim umbenannt um Verwechslungen mit Odernheim am Glan zu vermeiden. Gleichzeitig wurde Köngernheim in Gau-Köngernheim umbenannt.[6]

Ehrenurkunde für Hitler von Ritter unterzeichnet

Gau-Odernheim gehörte zu den Keimzellen des Nationalsozialismus in Rheinhessen. 1938 rühmte sich die Gemeinde, „der erste Ort in Rheinhessen gewesen zu sein, in dem die Idee Adolf Hitlers bereits in den Jahren 1923 und 1924 Fuß gefaßt hatte und von wo aus sie weitergetragen wurde in die nähere und weitere Umgebung“. Bereits ein halbes Jahr vor der Machtergreifung verlieh die Gemeinde am 25. Mai 1932 die Ehrenbürgerrechte an Adolf Hitler.[7][8]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 7. Juni 1969 gehört der Ortsteil Gau-Köngernheim zur Ortsgemeinde.[9]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Gau-Odernheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[10]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 12 4 4 20 Sitze
2009 12 8 20 Sitze
2004 11 4 5 20 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Gau-Odernheim e. V.

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jakob Keller, 1798–1823
  • Heinrich Schneider, 1825–1837
  • Michel Brand, 1837–1851
  • Jacob Weber, 1851–1871
  • Wilhelm Brand, 1871–1898
  • Edmund Diehl (Nationalliberale Partei) 1898–1923
  • Karl Brand, 1924–1929
  • Heinrich Ritter (NSDAP) 1929–1933
  • Georg Becker 1933–1935
  • Johann Kraus, 1936–1943
  • Chr. Einsfeld, 1943–1945 (geschäftsführend)
  • Karl Brückner, April bis November 1945
  • Gg. Eckel, 1945–1948
  • Heinrich Mildenberger (SPD), 1948–1972
  • Wilhelm Beck (SPD), 1972–1984
  • Karlheinz Merker (SPD), 1984–2004
  • Bernd Westphal (SPD), 2004 bis † 9. Juni 2013[11]
  • Heiner Illing (SPD), seit 22. September 2013[12] (zuvor kommissarisch als 1. Beigeordneter)

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Partnerschaft mit Pulnoy (im französischen Département Meurthe-et-Moselle bei Nancy) wurde am 12. Juli 1982 offiziell besiegelt, die freundschaftlichen Verbindungen bestehen bereits seit 1980.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Blasorchester 1985 e.V Gau-Odernheim
  • Männergesangverein „Eintracht“ 1842/1912 e.V.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Simultankirche
  • Das Stadtschreiberhaus ist eines der schönsten und am besten erhaltenen Fachwerkhäuser im alten Ortskern Gau-Odernheims.
  • Die gotische Simultankirche Gau-Odernheim ist in der Mitte mit einer Mauer in einen katholischen und einen evangelischen Teil getrennt. Die evangelische Gemeinde benutzt das Hauptschiff der Kirche und die Katholiken halten ihre Gottesdienste im Chor. Der katholische Teil heißt „St. Rufus Kirche“ (nach Rufus von Metz), der evangelische „ehemalige Stadtkirche“.
  • Das Gasthaus „Zur Krone“ ist ebenfalls ein gut erhaltenes Fachwerkhaus. Es schmückt den Gau-Odernheimer Untermarkt. Es war noch bis vor wenigen Jahren möglich hier Fremdenzimmer zu buchen. Die Zeiten, da es ein wirkliches Gasthaus war, sind schon etwas länger vorbei.
  • Die Petersberghalle wurde 1990 als Mehrzweckhalle errichtet.
  • Zu den Sehenswürdigkeiten zählen weiterhin der alte Schlossturm und das alte Schulgebäude.

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wildtulpenbestand in dem Gau-Odernheimer Weinberg.

In den Weinbergen am Gau-Odernheimer Lieberg findet man die größte Ansammlung von Wildtulpen nördlich der Alpen. Zur Blüte Mitte bis Ende April veranstaltet die örtliche Naturschutzgruppe jedes Jahr das Wildtulpenfest auf ihrem Natur-Erlebnis-Platz (Nähe TSV-Gelände).[13]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fastnachtsumzug an Fastnachtssonntag (alle fünf Jahre, unter anderem 2013)
  • Wildtulpenfest
  • Weinbergswanderung am Petersberg, an Christi Himmelfahrt (seit 2009)
  • Gau-Odernheimer Markt (Ende September)
  • Weihnachtsmarkt am Samstag vor dem ersten Advent

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist hauptsächlich vom Weinbau und der Landwirtschaft geprägt. Darüber hinaus befindet sich am Ort ein Autohändler, vier Lebensmittelmärkte und zwei Metzgereien. Eine dieser beiden Metzgereien wurde im Jahr 2004 vom Magazin Der Feinschmecker zum Besten Metzger 2004 ausgezeichnet. Im Jahr 2006 wurde die Fleischwurst der gleichen Metzgerei von der Zentrag zu einer der vier besten Fleischwürste in ganz Deutschland gekürt.

Ebenfalls in Gau-Odernheim angesiedelt ist der dreifache Gewinner des Multimediawettbewerbs der Landesregierung Rheinland-Pfalz in den Jahren 2001, 2002, 2005/2006, unter anderem mit einem Schulverwaltungssystem für die Schulen des Landkreises Alzey-Worms und einem Mensa-Steuerungsprogramm für Ganztagsschulen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die A 63 ist über die Anschlussstelle Biebelnheim nach etwa 4,5 km zu erreichen, während die Anschlussstelle Alzey der A 61 6 km entfernt ist. Die A 63 verbindet Gau-Odernheim mit Mainz und Kaiserslautern. Ludwigshafen am Rhein und die Metropolregion Rhein-Neckar sind über die A 61 zu erreichen. Nach Norden ist die A 61 eine Verbindung nach Koblenz, Mönchengladbach und bis in die Niederlande.

Die Amiche-Bahnstrecke in Gau-Odernheim im Jahre 1904

Gau-Odernheim liegt an der ehemaligen Bahnstrecke Bodenheim–Alzey („Amiche“), auf der jedoch seit 1985 kein Personen- und seit 1995 kein Güterverkehr mehr stattfindet. Außerdem endete hier die 1992 eingestellte Stichstrecke von Osthofen. Heute halten alle Busse im Ort, die von Mainz oder Worms nach Alzey fahren. Auf einer ehemaligen Gleisstrecke im Gau-Odernheimer Gebiet wurde im Jahr 2005 eine Ortsentlastungsstraße gebaut.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschule Gau-Odernheim: Die Grundschule wurde im Januar 2013 von der Robert Bosch Stiftung nominiert und im Juni 2013 als eine der besten Grundschulen mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet,[14][15][16][17] und erhielt ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro.
  • Realschule am Alten Schloss (ehemals: Grund- und Hauptschule Gau-Odernheim)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(chronologisch geordnet)

Andere Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde verbunden sind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im lokalen Dialekt heißt Gau-Odernheim „Orem“, mit lang gezogenem „O“ und nicht betontem „E“.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Geschichte von Gau-Odernheim. Hrsg. von der Gemeinde Gau-Odernheim. 5 Bde. Krach, Mainz 1954ff.
    • Bd 1. H. Gredy: Geschichte der ehemaligen freien Reichsstadt „Odernheim“. Mit e. Ansicht von Odernheim nach Merian u.d. alten städt. Siegeln. Aus mehreren 100 bisher unbekannten Urkunden u. Schriftstücken u. einigen bekannten zsgest. Krach, Mainz 1954.
    • Bd 2. Christoph Einsfeld, Adam Reck, Heinrich Mildenberger: Die Geschichte von Gau-Odernheim. Bilderbd. und Ergänzungen über die letzten 100 Jahre. Krach, Mainz 1957.
    • Bd 3. Ernst Mayer: Die Geschichte von Gau-Odernheim 1957–1984. Gau-Odernheim 1985.
    • Bd 4. Ernst Mayer: Bildband Gau-Odernheim. Gau-Odernheim 1986.
    • Bd 5. Heinz-Jürgen Boller, Ernst Mayer: Die Geschichte von Gau-Odernheim 1985 bis 2005. Gau-Odernheim 2006.
  • Helmut Schmahl: Das Simultaneum in Gau-Odernheim vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. In: Mitteilungsblatt zur rheinhessischen Landeskunde. NF 6. Themenheft Gau-Odernheim. Alzey 6.2004, S. 17–23. ISSN 0932-3430
  • Jürgen Kaiser, Uwe Dettmer (Fotos): Simultankirche Gau-Odernheim. Kunstführer. Bd 2498. Schnell und Steiner, Regensburg 2002. ISBN 3-7954-6406-4
  • Literatur über Gau-Odernheim in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gau-Odernheim – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 84 (PDF; 2,2 MB)
  4. Weil Kunigunde Otto meuchelte – Landesarchäologe Gerd Rupprecht hat Sühnekreuz nahe Gau-Odernheim wieder entdeckt. auf: Rhein Main Presse. 9. Februar 2007. (Memento vom 30. September 2007 im Internet Archive)
  5. Artikel von Werner Kremer in Kiedricher Persönlichkeiten aus sieben Jahrhunderten, Selbstverlag Förderkreis Kiedricher Geschichts- und Kulturzeugen e. V., Kiedrich im Rheingau 2008, S. 46.
  6. Bekanntmachung des Großherzoglichen Ministerium des Inneren und der Justiz vom 28. Februar 1896 (Online)
  7. Museum Alzey
  8. Heinz Leiwig: Es war ja nichts. Nationalsozialismus in Rheinhessen. Mainz 2005, ISBN 3-00-017338-2, S. 12, 55.
  9. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, S. 176 (PDF; 2,5 MB).
  10. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  11. Gau-Odernheimer Ortsbürgermeister Bernd Westphal gestorben in allgemeine-zeitung.de vom 12. Juni 2013
  12. Bürgermeister-Wahl in Gau-Odernheim: Sieg für Heiner Illing (SPD) von Anita Pleic auf allgemeine-zeitung.de vom 22. September 2013
  13. wildtulpe.de
  14. SWR Fernsehen, SWR Landesschau Rheinland-Pfalz, vom 31. Januar 2013 (18:45 Uhr)
  15. Gau-Odernheimer Grundschule gehört zu Deutschlands besten (Memento vom 28. September 2013 im Internet Archive) von Nadja Weickel, allgemeine-zeitung.de vom 2. Februar 2013
  16. Preisträger: Grundschule Gau-Odernheim online im Internet: 22. September 2013
  17. Bildungsministerin Ahnen gratuliert Grundschule Gau-Odernheim auf mbwwk.rlp.de vom 6. Juni 2013
  18. Historische Webseite zum Kloster Gommersheim
  19. Zuhause in der Welt der Oper - Franziska Gottwald SWR Fernsehen vom 19. September 2014