Gauführerschule

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Eine Gauführerschule (auch Gauschulungsburg) war eine Schulungseinrichtung der NSDAP oder einer ihrer angeschlossenen Verbände und unterstand den jeweiligen Gauleitungen.[1] Ihr Ziel war die „weltanschaulich-politische Ausrichtung“ der Teilnehmer.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organisationsschema der NSDAP-Schulungsämter
Administrative Gliederung 1944

Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP Robert Ley war zugleich als Reichsschulungsleiter für die weltanschauliche Schulung der in der Partei tätigen Politischen Leiter und der Funktionäre in den Gliederungen und angeschlossenen Verbände verantwortlich.

Die Bezeichnung als Gauschulungsburg oder Kreisschulungsburg bedurfte der Genehmigung des Reichsorganisationsleiters. Sie unterstanden der alleinigen Aufsicht des Gauschulungsleiters bzw. Kreisschulungsleiters.[2] Derartige Schulungsstätten sollten in jedem der 43 Gaue eingerichtet werden. Um 1937 gab es am Ende erfolglose Bemühungen, die Bezeichnung mit Führerschule durch Schulungsburg zu ersetzen, um Führer exklusiv für Hitler zu machen.[3]

Schulungsstätten der angeschlossenen Verbände werden im Organisationsbuch der NSDAP als Fachschulen bezeichnet. Der Unterricht sollte auf weltanschaulicher Grundlage beruhen und wurde daher von den Schulungsämtern der NSDAP überwacht. Beispielhaft für die NSV die Gauschule Kellinghusen.[4]

Für höchste Funktionen waren eine Reichsführerschule und NS-Ordensburgen sowie Landesführerschulen (Paulinum in Hirschberg, Lobeda (Thüringen), Königswinter (Rheinland), Saßnitz (Rügen) und Plassenburg (Kulmbach)) bzw. Gauschulungsburgen vorgesehen, für Schulungen an unterer Ebene die Ortsgruppenschulungen.[5][6]

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur „weltanschaulichen Schulung“ sollten unmittelbar erfasst werden die Politischen Leiter der NSDAP und alle Parteiredner sowie weitere Mitglieder der NSDAP, die sich freiwillig gemeldet hatten und nach einem Ausleseverfahren zugelassen worden waren.

Aufgezählt werden außerdem die Leiterinnen und Walterinnen der NS-Frauenschaft (NSF) und des Deutschen Frauenwerks (DFW) sowie die Obmänner, Walter und Warte der Deutschen Arbeitsfront (DAF) einschließlich der NS-Arbeitsgemeinschaft Kraft durch Freude (KdF), die Obleute der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV), des Nationalsozialistischen Deutschen Ärztebundes und des Nationalsozialistischen Rechtswahrerbundes. Von der weltanschauliche Schulung erfasst werden sollten zudem alle Mitglieder im Nationalsozialistischen Lehrerbund, die Mitglieder im Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund und des Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbundes.[7]

Unterricht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Aufgabengebiet der gesamten weltanschaulich-politischen Ausrichtung beschreibt das Organisationsbuch der NSDAP als die „Vermittlung nationalsozialistischer grundsätzlicher Stellungnahme zu den Gebieten der Innenpolitik, Außenpolitik, Rassen- und Vererbungslehre, Wirtschafts- und Sozialpolitik, Geschichte und Geopolitik...“.[8]

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gau Gauschule (Sitz der Schule, Objekt)[9] Personen (Schulungs-, Schulleiter)
Gau Baden Gauführerschule I zunächst in Karlsruhe, Bismarckstraße,[10] dann Frauenalb (ab 1936 neben der Klosterruine)[11] Willi Hermann
Gau Bayreuth (Bayerische Ostmark) Gauführerschule I in Weismain[12]
Gauschulungsburg Hans Schemm in Schloss Charlottenhof (Schwandorf) (ab 1939)
Otto Erbersdobler, Franz Ganninger
Gau Berlin „Dr. Adolf‐Wagner‐Reichsschulungsburg“ der DAF, Villa von der Heydt, Berlin‐Wannsee, Haus am See, Kaiserstraße 2‒3[13]
Gauschulungsburg des BDM Schloss Hubertushöhe in Storkow (Mark)
Walther Schulze-Wechsungen
Reichsgau Danzig-Westpreußen Gauführerschule in Villa Ziese, Ziesestraße in Elbing[14] Wilhelm Löbsack
Gau Düsseldorf Gauführerschule Haus Welchenberg bei Grevenbroich[15] Curt Brenger
Gau Essen Gauführerschule Zeche Hercules in Essen[16]
Gauschule Mülheim-Menden (1934–1945)[17]
Gau Franken Gauführerschule Schloss Ermreuth (ab 1935)[18]
Gau Halle-Merseburg Gauführerschule Schloss Seeburg (Hassegau)[19]
Gauführerschule in Roitzsch (Sandersdorf-Brehna)[20]
Gauschule III Burg Wettin in Wettin[21]
Gau Hamburg Gauführerschule I Hamburg-Eilbeck (Ritterstraße 44 (ab 1933))[22]
Gauführerschule II (ab 1937) Barsbüttel (Villa Lunugala (ab 1937))[23]
Gauführerschule (übergangsweise 1934/35) Hamburg-Volksdorf[24] (Haus Rissen)
Gauführerschule Burg Seebergen in Lütjensee[25]
Albert Henze, Otto Westphal
Gau Hessen-Nassau Gauführerschule in der Villa Manskopf in Frankfurt am Main.
Gauschulungsburg in Kronberg im Taunus 1937–1940[26]
Franz Hermann Woweries
Gau Kärnten Schloss Heroldeck in Millstatt am See (Liste der denkmalgeschützten Objekte in Millstatt am See)[27] Hans Scheriau
Gau Köln-Aachen Gauführerschule Feuerschlößchen in Bad Honnef (ab 1934)[28]
Gauführerschule II in Engelskirchen Haus Mühlenberg oder Villa Risch[29]
Julius Kölker
Gau Kurhessen Gauführerschule I Melsungen[30] Landerziehungsheim Walkemühle[31]
Gauführerschule II in Marburg[32]
Gauführerschule III in Ebersburg-Weyhers[33] Hermann Neuburg
Hermann Neuburg
Gau Magdeburg-Anhalt Gauführerschule im ehem. Bauhaus Dessau[34] Christian Opdenhoff
Gau Mainfranken Gauschulungsburg „Florian Geyer“ in Schloss Gelchsheim[35] Xaver Knaup
Gau Mark Brandenburg (Kurmark) Gauführerschule Dietrich-Eckart-Schule Gehren in Heideblick[36]
Gauschulungsburg I Hohenlychen ab 21. Juni 1934[37][38]
Gauschulungsburg II Adolf Hitler auf der Pannwitzinsel in Lychen (Uckermark)[39]
Gau Mecklenburg Gauschule in Schwerin „Nordischer Hof“ (heute Finanzministerium), ab 1935 in der Schloßgartenallee 61 (heute NDR-Landesfunkhaus)[40] Erich Rohde
Gau Moselland (bis 1942 Koblenz-Trier) Gauschulungsburg Weidtmansches Schlösschen in Koblenz-Metternich[41]
Gauschule Kautenbachtal bei Traben-Trarbach (Amt für Beamte)[42]
Hans-Werner Techen
Gau München-Oberbayern Gauschulungsburg Schloss Niedernfels bei Grassau[43] Franz Buchner
Reichsgau Niederdonau Schulungsburg Schloss Jaidhof in Gföhl[44] Roman Jäger
Gau Niederschlesien Gauführerschule I, Weißenhof bei Liegnitz[45]
Schloss Parchwitz[46]
Gauführerschule II, Bischwitz, Landkreis Trebnitz[47]
Fritz Arlt, Hans Venatier
Reichsgau Oberdonau Gauschulungsburg Schloss Cumberland in Gmunden[48] Franz Mayrhofer
Gau Oberschlesien Nach der Ablösung vom Gau Schlesien 1941 gab es keine eigenen Einrichtungen.
Gau Ost-Hannover Gauführerschule I, Hermann-Göring-Haus in Steinbeck (Buchholz in der Nordheide), Kreis Harburg[49] Heinrich Schneider, Albert Rodegerdts
Gau Ostpreußen Gauführerschule Rippen bei Ludwigsort[50]
Gauschule der DAF Strobjehnen[51] (der DAF)
Paul Dargel, Erich Post
Gau Pommern Gauführerschule Wartin bei Casekow, Kreis Randow[52] Paul Eckhardt
Gau Sachsen Gauführerschule I in Hammerleubsdorf (ab Februar 1932)[53]
Gauführerschule II in Schloss Friedrichsburg[54] in Heidenau-Großsedlitz (ab Juli 1934)[55][56]
Gauschulungsburg Augustusburg bei Hammerleubsdorf (ab Juni 1933)[57]
Gauschule Haideberg in Oberlößnitz (ab 1935)[58]
Gauführerinnenschule der NS-Frauenschaft im Schloss Sachsenburg (ab Mai 1933)[59]
Gauschule für Kommunalpolitik und Verwaltung in Pulsnitz (ab 1937)[60]
DRK-Landesführerschule IV in Radebeul I (ab 1940)
Werner Studentkowski, Hans Seifert
Reichsgau Salzburg Gauführerschule Veste Hohenwerfen[61] Karl Springenschmid
Gau Schleswig-Holstein Gauführerschule I in Kloster Bordesholm[62] (1934–1939)[63] Gebäude Altes Amtshaus
Gauführerschule II in Trittau[64]
Gauschule Barsbüttel[65][66]
Eberhard Jeran, Max Ehmken[67]
Gau Schwaben Gauführerschule in Blaichach (eröffnet am 15. August 1933)[68]
Gauschulungsburg Ulrich Graf-Burg in Bachhagel[69]
Dr. (Max?) Matheis
Reichsgau Steiermark Gauschule (Sport) Schloss Schielleiten in Stubenberg (Steiermark)[70]
Gauschulungsburg Schloss Laubegg in Ragnitz ab 1940[71]
Heinrich Hoffer
Reichsgau Sudetenland Gauschule Budweis[72]
Gauschulungsburg Butsche[73] bei Troppau
Frank Seiboth
Gau Süd-Hannover-Braunschweig Gauführerschule „Bernhard Rust“ in Wennigsen (Deister)[74] August Schirmer
Gau Thüringen Staatsschule für Führertum und Politik in Egendorf[75] Herbert Haselwander
Reichsgau Tirol-Vorarlberg Gauschule Vomperberg[76][77] in Vomp Fritz Mang
Reichsgau Wartheland Gauschulungsburg I Posen-Wiesenbach im Landkreis Posen
Schulungsburg II Waldborn im Landkreis Litzmannstadt[78]
Schulungsburg III Niedorf im Landkreis Gnesen[79]
Walther Brixner (gef. 1943)
Gau Weser-Ems Gauführerschule I in Pewsum (Manningaburg)[80]
Haus Krähnholm in Bremen-Lesum (NSV-Gauschule)[81]
Heinrich Buscher
Gau Westfalen-Nord Gauführerschule Schloss Nordkirchen[82]
Gauschulungsburg in Lübbecke, Am Weingarten[83]
Wilhelm Rosenbaum
Gau Westfalen-Süd Gauführerschule I, Josef-Wagner-Schule, Hagen (Westf.)[84] Gerhard Krüger
Gau Westmark Gauführerschule in Annweiler am Trifels[85][86] Rudolf Röhrig
Reichsgau Wien Reichsschulungsburg Schloss Altkettenhof (ab 1938)[87] Hugo Rößner[88]
Gau Württemberg-Hohenzollern Gauschulungsburg im Schlössle in Kressbronn am Bodensee[89]
Gauschule in Metzingen (Amt für Beamte)[90]
Gauschule Neuffen (Amt für Beamte, Bau ab 1937)[91]
Eugen Klett
NSDAP/AO

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP (Hrsg.): Organisationsbuch der NSDAP. Zentralverlag der NSDAP, Franz Eher Nachf., 4. Auflage München 1937, S. 176f.
  2. Organisationsbuch der NSDAP. S. 182.
  3. 1933 bis 1945 – wiki.landerziehungsheim-walkemuehle.de. Abgerufen am 25. Dezember 2019.
  4. Walter Vietzen: Kellinghusen unter dem Hakenkreuz: Zeitgeschichtliche Betrachtungen einer Kleinstadt in Mittelholstein. BoD – Books on Demand, 2018, ISBN 978-3-7460-6060-6 (google.de [abgerufen am 25. Dezember 2019]).
  5. Carl-Wilhelm Reibel: Das Fundament der Diktatur: die NSDAP-Ortsgruppen 1932–1945 (= Sammlung Schöningh zur Geschichte und Gegenwart). F. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 3-506-77528-6, S. 203 (414 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. Das Archiv Nachschlagewerk für Politik, Wirtschaft, Kultur. Ausgaben 4–6, 1934, S. 824.
  7. Organisationsbuch der NSDAP. S. 176.
  8. Organisationsbuch der NSDAP. S. 181.
  9. Gesamtadressenwerk der NSDAP-Geschäftsstellen:. 1934, abgerufen am 24. Oktober 2020.
  10. Vgl. Der Schulungsbrief, hrsg. vom Reichsschulungsamt der NSDAP und der deutschen Arbeitsfront, I. Jahrgang, 1. Folge (März 1934), S. 20–22 (mit vielen weiteren Angaben zu den Standorten)
  11. Frauenalb – ein Streifzug durch 800 Jahre Geschichte. (PDF) Landratsamt Karlsruhe, 2008, S. 1933–1945, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  12. Gerda Völk: Burgkunstädter Straße einst eine Allee. In: Obermain-Tagblatt. 23. Oktober 2013, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  13. Villa van der Heydt. (jpg) Haus der Wannsee Konferenz, August 2014, S. 17, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  14. Helga Tödt: Die Krupps des Ostens. Pro Business, 2012, ISBN 978-3-86386-345-6 (google.de [abgerufen am 17. Oktober 2020]).
  15. H. C. Harten u. a.: Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reiches. Berlin 2006, S. 353 (google.de).
  16. Wolfgang Benz, Barbara Distel, Angelika Königseder: Der Ort des Terrors – Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Band 2, C. H. Beck, München 2005, S. 94f.
  17. Ansichtskarte (Memento vom 3. Oktober 2016 im Internet Archive)
  18. Neonazis: Nicht nur Pinsel. In: Der Spiegel. 4. Februar 1980, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  19. Das Schloss Seeburg im Mansfelder Land. Abgerufen am 18. Oktober 2020.
  20. Postkarte Roitzsch Sandersdorf Brehna | akpool.de. Abgerufen am 17. Oktober 2020.
  21. Eintrag zu Burg Wettin in der privaten Datenbank „Alle Burgen“. Abgerufen am 16. Juni 2020.
  22. Hans Peter de Lorent: Albert Henze: Nazipropagandist im System des Gauleiters. (PDF) In: Schule unter dem Hakenkreuz / Nazibiografien. GEW Hamburg, 2011, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  23. Jugendhof Barsbüttel. In: Die Zeit. 5. Februar 1948, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  24. Gauführerschule III. Hamburg Bildarchiv, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  25. Uwe Schmidt: Nationalsozialistische Schulverwaltung in Hamburg. Hamburger Historische Forschungen. (pdf 3,24 MB)
  26. Kronberg im Taunus, „Gauschulungsburg Kronberg“. Topografie des Nationalsozialismus in Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  27. August Wälzl: Als erster Gau: Entwicklungen und Strukturen des Nationalsozialismus in Kärnten. Carinthia, 1992, S. 100 (google.de).
  28. Ansgar Sebastian Klein: Aufstieg und Herrschaft des Nationalsozialismus im Siebengebirge. Klartext Verlag, Essen 2008, ISBN 978-3-89861-915-8, S. 237–239.
  29. Haus Mühlenberg droht der Abriss. In: Kölner Stadt-Anzeiger. Archiv des Bergischen Geschichtsvereins Rhein-Berg, 27. November 2010, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  30. Die Gauführerschule Walkemühle. In: wiki.landerziehungsheim-walkemuehle.de. Abgerufen am 24. Dezember 2019.
  31. „Melsungen, Gauführerschule I“. Topografie des Nationalsozialismus in Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  32. „Marburg, Gauführerschule II“. Topografie des Nationalsozialismus in Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  33. „Weyhers, Gauführerschule III“. Topografie des Nationalsozialismus in Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  34. Nachnutzung ab 1. Oktober 1932 (Memento vom 31. März 2016 im Internet Archive)
  35. Schloss Gelchsheim. In: Würzburg wiki. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  36. Ein Bauwerk mit Geschichte. In: Elbe Elster Rundschau. 31. Mai 2005, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  37. Lychener Stadtchronik 1934 (Memento vom 10. Dezember 2016 im Internet Archive)
  38. Liste der Baudenkmale in Lychen Pannwitzallee 1,2: Heutige Pannwitzschule
  39. Neue Lychener Zeitung: Ein kurzer Blick auf die Insel... (PDF) 2018, abgerufen am 25. Oktober 2020.
  40. Gisela Pekrul, Manfred Krieck: Schwerin auf historischen Ansichtskarten: Schloss und Umgebung. B. 2. Pekrul & Sohn (google.de).
  41. Petra Weiß: Metternich in der Weimarer Republik und im Dritten Reich. In: Heimatfreunde Koblenz-Metternich e.V./Petra Weiß (Hrsg.): Metternich im Spiegel der Jahrhunderte. Beiträge zur Ortsgeschichte. Koblenz 2002, S. 51–80.
  42. Petra Weiß: Die Stadtverwaltung Koblenz im Nationalsozialismus, Diss. Hagen 2011, S. 156f.
  43. Daniel Burger: Die Cadolzburg 1486 bis 1945 – Bau und Funktion. (PDF) In: Herr im Haus: die Cadolzburg als Herrschaftssitz der fränkischen Zollern im Mittelalter. Bayerischer Schlösserverwaltung, S. 159, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  44. Jaidhof NSDAP Gau Schulungsburg Jaidhof: Ansichtskarten-Center Onlineshop. Abgerufen am 17. Oktober 2020.
  45. Weißenhof. palac w Bialce. In: liegnitz.pl. Fundacja Historyczna Liegnitz.pl, abgerufen am 23. Dezember 2019 (polnisch).
  46. Erich Stübinger: Niederschlesische Schlösser Ihr Schicksal nach dem 2. Weltkrieg. (PDF) 2014, S. 18, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  47. Schl. Bischwitz über Breslau-Hundsfeld. 2015, abgerufen am 23. Dezember 2019 (polnisch).
  48. Ansichtskarte: Gmunden, Schoß Cumberland Gauschulungsburg (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive)
  49. Michaela Jürgens / Michael Zapf: Buchholz in der Nordheide. Schubert, 2004, ISBN 3-929229-95-1, S. 31.
  50. Rippen bei Ludwigsort. In: Bildarchiv Ostpreußen. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  51. Gauschule der DAF Strobjehnen. In: Bildarchiv Ostpreußen. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  52. Franz Wegener: Barth im Nationalsozialismus. 2016, ISBN 978-1-5197-9333-1, S. 121.
  53. Mike Schmeitzner: Hammerleubsdorf – „Eine Schmiede des Nationalsozialismus“. In: Konstantin Hermann (Hrsg.): Führerschule, Thingplatz, "Judenhaus" – Orte und Gebäude der nationalsozialistischen Diktatur in Sachsen. Sandstein Verlag, Dresden 2014, ISBN 978-3-95498-052-9, S. 50–51. Ostsachsenprojekt: ehem. SA.-Führervorschule (FVS) in Hammerleubsdorf, Talstraße 8. In: ostsachsen.projekt. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  54. Geschichte. Barockgarten Greßsedlitz, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  55. Mike Schmeitzner: Totale Herrschaft durch Kader? Parteischulung und Kaderpolitik von NSDAP und KPD/ SED. In: Totalitarismus und Demokratie. Band 2, Nr. 1, 2005, S. 79 f., urn:nbn:de:0168-ssoar-309523.
  56. Grosssedlitz Bild (Memento vom 3. Februar 2014 im Webarchiv archive.today)
  57. Mike Schmeitzner: Totale Herrschaft durch Kader? Parteischulung und Kaderpolitik von NSDAP und KPD / SED. 2005, S. 80, urn:nbn:de:0168-ssoar-309523.
  58. Postkarte Oberlößnitz Radebeul Sachsen, | akpool.de. Abgerufen am 25. Dezember 2019.
  59. Gedenkstätte Sachsenburg, abgerufen am 14. Juli 2020.
  60. Mike Schmeitzner: Totale Herrschaft durch Kader? Parteischulung und Kaderpolitik von NSDAP und KPD / SED, S. 85. In: Totalitarismus und Demokratie. 2005, S. 85 (tu-dresden.de [PDF]).
  61. S. Göllner: Die Stadt Salzburg im Jahr 1939. Zeitungsdokumentation. (PDF) Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus, S. 124, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  62. Uwe Fentsahm: Eduard Völkel – ein Pastor in unmittelbarer Nähe einer NS-Gauführerschule. (PDF) Abgerufen am 22. Januar 2021.
  63. Paul Steffen: Bordesholm in alten Ansichten. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  64. Genesungsheim. In: Trittau-Wiki. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  65. Jugendhof Barsbüttel. In: Die Zeit. 5. Februar 1948, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 23. Dezember 2019]).
  66. Ansichtskarte Barsbüttel Schleswig Holstein. akpool, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  67. Friedrich Gleiss: NSDAP und Kirche in Holstein und Segeberg | alt-bramstedt.de. Abgerufen am 25. Oktober 2020 (deutsch).
  68. Martina Steber: Ethnische Gewissheiten: die Ordnung des Regionalen im bayerischen Schwaben. V & R, Göttingen 2010, S. 424.
  69. Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns: Findmitteldatenbank – Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns. Abgerufen am 25. Dezember 2019.
  70. Gauschule Schloss Schielleiten. In: oldthing. Abgerufen am 25. Dezember 2019.
  71. Übernahme und Einrichtung von Schloss Laubegg als Gauschulungsburg Einträge Bundesarchiv
  72. Ceske Budejovice 1939 NS Schulungsstätte Gauschulungsburg Sudetenland NSDAP: Ansichtskarten-Center Onlineshop. Abgerufen am 23. Oktober 2020.
  73. Gauschulungsburg Butsche Kreis Teschen. Abgerufen am 23. Oktober 2020.
  74. Süddeutsche Zeitung Photo, DIZ München GmbH, Munich Germany: Gauführerschule in Wennigsen bei Hannover, 1933. Abgerufen am 25. Dezember 2019.
  75. Andreas Kraas: Lehrerlager 1932–1945: politische Funktion und pädagogische Gestaltung. Julius Klinkhardt, 2004, ISBN 3-7815-1347-5 (google.de [abgerufen am 23. Dezember 2019]).
  76. Die Gralssiedlung Vomperberg. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  77. Josef Wagner: Mein Weg zur heiligen Botschaft und zum Herrn bis er die Erde verliess. Abgerufen am 23. Dezember 2019 (cs-CZ).
  78. Litzmannstadt, Schulungsburg Waldborn. DHM Objektdatenbank, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  79. Hort nationalsozialistischer Kameradschaft. (PDF) In: Litzmannstadter Zeitung. 24. Februar 1943, S. 3, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  80. Postkarte Pewsum Krummhörn. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  81. Geschichte Krähnholm – Kränholm -Kreenholm – Krenholm. 2013, abgerufen am 16. Oktober 2020.
  82. Christian Bunnenberg: Die "weltanschauliche Schulung" der NSDAP im Gau Westfalen-Nord von 1932 bis 1945. 2016 (tu-dortmund.de [abgerufen am 17. Oktober 2020]).
  83. Stadtgeschichte Minden-Lübbecke. Abgerufen am 25. Dezember 2019.
  84. AK Hagen, Brunnengarten der Josef Wagner-Schule, Gauführerschule 1 de… 12. Oktober 2016, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  85. Karl Scherer, Otfried Linde, Roland Paul: Psychiatrie im Nationalsozialismus. Die Heil- und Pflegeanstalt Klingenmünster 1933-1945. 1998, S. 24 (google.de).
  86. Hans Blenn: Annweiler in alten Ansichten. 1994, ISBN 90-288-5794-X (europese-bibliotheek.nl).
  87. PLANET VIENNA – Schloss Altkettenhof, Schwechat. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  88. Soucek-Rössner-Verschwörung
  89. Einberufung von Parteigenossen zum Sonderlehrgang II auf der Gauschulungsburg Kreßbronn vom 26. März bis 2. April 1939 durch das Kreisschulungsamt – Deutsche Digitale Bibliothek. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  90. AK Metzingen, Blick auf die Gauschule Nr. 8416372 – oldthing: Ansichtskarten Baden-Württemberg. Abgerufen am 17. Oktober 2020.
  91. Cornelia Rauh-Kühne / Michael Ruck: Regionale Eliten zwischen Diktatur und Demokratie: Baden und Württemberg 1930-1952. Oldenbourg, München 1993, S. 98 ff.