Gauselmann-Gruppe

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Gauselmann-Gruppe
Rechtsform verschiedene
Sitz Espelkamp
Leitung
  • Paul Gauselmann (Vorstandssprecher)
  • Armin Gauselmann (stellvertretender Vorstandssprecher)
  • Manfred Stoffers (Vorstand Marketing - Kommunikation und Politik)
  • Werner Schroer (Vorstand Technik)
  • Jürgen Stühmeyer (Vorstand Merkur Vertrieb)
  • Dieter Kuhlmann (Vorstand Spielbetriebe)
  • Lars Felderhoff (Vorstand Finanzen)
Mitarbeiterzahl 13.506, davon in Deutschland 7.231 (2020)[1]
Umsatz 1,830 Milliarden EUR (2020)[2]
Branche Spielautomaten, Dienstleistungskonzepte, Sportwetten, Geldverarbeitungssysteme, Spielotheken, Spielbanken, Online-Gaming, Financial Services
Website www.gauselmann.de

Die Gauselmann-Gruppe ist eine familiengeführte, international agierende Unternehmensgruppe der Unterhaltungs- und Freizeitwirtschaft, die 1957 von Paul Gauselmann gegründet wurde. Die Dachmarke der Gauselmann-Gruppe ist Merkur. Das in Espelkamp und Lübbecke (Kreis Minden-Lübbecke) beheimatete Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Unterhaltungsspielgeräte mit und ohne Gewinnmöglichkeit sowie Geldmanagementsysteme, betreibt eine Spielhallenkette und ist darüber hinaus in den Bereichen Sportwette, Online-Gaming, Financial Services und Spielbanken tätig.

Gebäude der Firma Gauselmann in Lübbecke

Unternehmensgruppe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Merkur-Spielothek in Mannheim

Die Unternehmensgruppe ist seit 2016 eine Familienstiftung der vormaligen Inhaberfamilie Gauselmann.[3] Gründer und Sprecher der Unternehmensgruppe ist der 1934 geborene Paul Gauselmann, der auch Vorstandssprecher der Aktiengesellschaft ist. Der Markenname, unter dem mehrere Unternehmen der Gauselmann-Gruppe auftreten, ist Merkur. Er wurde erstmals 1977 für den Spieleautomaten Merkur B verwendet.[4]

Die Gauselmann-Gruppe ist (Stand 31. Dezember 2020) an 212 Unternehmen beteiligt,[1] davon sind 46 wesentlich operativ.[5] Etwas mehr als die Hälfte der Unternehmen der Gauselmann-Gruppe hat den Firmensitz in Deutschland.[1]

Das gesamte Geschäftsvolumen der verschiedenen Unternehmensbereiche lag im Geschäftsjahr 2020 nach einer vorübergehenden, coronabedingten Schließung im Lockdown bei 1,83 Mrd. Euro,[2] rund 770 Mio. EUR weniger als noch im Vorjahr.[6] Die Gauselmann-Gruppe hat einen Exportanteil von rund 60 %.[7] Am Ende des Geschäftsjahres 2019 waren weltweit rund 14.000 Mitarbeiter bei der Gauselmann-Gruppe beschäftigt, darunter 250 Auszubildende, dual Studierende und Praktikanten.[6] Zum 31. Dezember 2020 betrug die Zahl der Mitarbeiter 13.029.[8]

Die Gauselmann-Gruppe ist an Spielbanken in Deutschland beteiligt[9][10] und betreibt des Weiteren Spielbanken auf Kreuzfahrtschiffen.[10] Darüber hinaus vermarktet und betreibt die Gauselmann-Gruppe auch Online-Casino-Lösungen, Online-Spiele und Sportwetten unter dem Dach der adp Gauselmann GmbH.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Merkur B ist das erste selbstentwickelte Geldspielgerät von Paul Gauselmann, das 1977 auf den Markt kam. Den Namen Merkur wählte er, da 1977 das Jahr des Merkurs war, dem Gott der Händler und Kaufleute.

Der Fernmelderevisor Paul Gauselmann begann seine Karriere im Spielautomatengeschäft 1956, als er kurzzeitig bei einem Spielautomatenimporteur in Coesfeld zu arbeiten begann. In seiner Freizeit entwickelte er einen Fernwähler für Musikboxen, was ihm rasch zu einer Anstellung in der Entwicklungsabteilung der Firma Harting in Espelkamp verhalf. Dort konstruierte Gauselmann elektronische Musik- und Zigarettenautomaten und wurde 1960 Abteilungsleiter der Entwicklungsabteilung für Automaten.[11]

Aus Gauselmanns Hobby, der Musikautomatenentwicklung, wurde 1957 ein Gewerbe, dem er neben seiner eigentlichen Tätigkeit bei Harting nachging. Das Startkapital der Firma waren 17 Musikboxen, 100.000 DM quergeschriebene Wechsel und 2000 DM Erspartes. 1958 stieg Willi Gauselmann in das Geschäft ein, 1962 folgte Eugen Gauselmann. Das Unternehmen firmierte fortan unter dem Namen Gebrüder Gauselmann. 1964 gab Paul Gauselmann seine Arbeit bei Harting auf und konzentrierte sich vollständig auf seine Firma, die bereits 15 Mitarbeiter hatte. Das Geschäftsmodell war das Aufstellen von aus den Vereinigten Staaten importierten Musikautomaten in Gaststätten.[11]

1970 gründete Gauselmann das Unternehmen Gauselmann Großhandel, das Automaten von Fremdherstellern vertrieb.[11] Nachdem es 1972 zu einem Lieferboykott eines Automatenherstellers gekommen war, entschloss Gauselmann, zusammen mit Friedel Horstmann eigene Spielautomaten zu entwickeln. 1972 gründete Gauselmann die adp Gauselmann GmbH und begann mit der Entwicklung eines eigenen Spielautomaten. 1974 eröffnete Gauselmann in Delmenhorst die erste Spielhalle mit dem Namen Casino Merkur-Spielothek.[12] Unter der Marke Merkur betreibt Gauselmann heute (2021) europaweit über 800 Spielhallen, davon etwa die Hälfte in Deutschland.[13]

Im Dezember 1976 erteilte die Physikalisch-Technische Bundesanstalt die Zulassung für Gauselmanns ersten Spielautomaten, der ab 1977 unter dem Namen Merkur B vertrieben wurde. Durch den Merkur B konnte Gauselmann einen beträchtlichen Marktanteil auf dem deutschen Spieleautomatenmarkt gewinnen. Die Unternehmen der Gauselmann-Gruppe wurden 1980 in der als Holding auftretenden Gauselmann AG zusammengefasst.[11] Bis 1984 konnte die adp Gauselmann GmbH den Marktanteil auf über 50 % steigern, wodurch es zum Marktführer wurde,[14] der Jahresumsatz der Gauselmann AG betrug zum selben Zeitpunkt 470 Millionen Deutsche Mark. Im Folgejahr 1985 verbuchte das Unternehmen einen Umsatzzuwachs von 19 % auf 560 Millionen Deutsche Mark, den es mit 2250 Beschäftigten erwirtschaftete.[15] Seit 1986 ist Gauselmann außerhalb Deutschlands unter der Marke Merkur aktiv.[11] Imselben Jahr setzte die Gauselmann-Gruppe bundesweit 650 Millionen Deutsche Mark um und hatte mehr als 3250 Vollzeitbeschäftigte sowie 69 Auszubildende.[16]

Nach der deutschen Wiedervereinigung konnte die Gauselmann-Gruppe eine starke Umsatzsteigerung verbuchen. 1991 überschritt der Jahresumsatz erstmalig die Marke von einer Milliarde Deutsche Mark.[17] In der Branche zeichnete sich ab Jahresende 1991 ein Umsatzeinbruch an, doch konnte die Gauselmann-Gruppe 1992 durch eine Strukturreform einen starken Umsatzrückgang vermeiden.[18] 1993 stieg Gauselmann mit der GeWeTe Geldwechsel- und Sicherheitstechnik GmbH in das Geschäft der Geldmanagementsysteme und Kassenautomaten ein, 1999 folgte mit HESS Cash Systems ein Unternehmen, das Hard- und Softwareprodukte im Bereich des Kassierens für Handelsunternehmen, Spielbanken, öffentliche Einrichtungen und Geldinstitute vertreibt.[11] 1999 wurde die Paul und Karin Gauselmann Stiftung gegründet, die als Förderer sozialer und kultureller Projekte auftrat.[19] 2005 entstand die Merkur Gaming GmbH, die innerhalb der Gauselmann-Gruppe die Entwicklung und den Vertrieb von Geldspielgeräten übernahm. Das Geschäft wurde 2015 organisatorisch in die adp Gauselmann GmbH eingegliedert, der Markenname Merkur blieb aber erhalten.[11]

Im Jahr 2013 stieg Gauselmann in den Spielbanken-Bereich ein.[20] Im April 2014 berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, dass eine Gruppe Krimineller zwei Monate zuvor in einer koordinierten Aktion eine Lücke in der Software der Merkur-Spielautomaten ausgenutzt hätte. Der entstandene Schaden habe „laut Brancheninsidern zehn Millionen Euro“ betragen.[21] Die gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Manipulationsschutz von Spielgeräten wurden seitdem dahingehend geändert, dass die Daten der Spielgeräte dauerhaft so aufgezeichnet werden müssen, dass sie jederzeit elektronisch auslesbar und vor Manipulationen geschützt sind.[22]

Zum 1. Januar 2016 wurde die Gauselmann Familienstiftung Alleingesellschafterin der Gauselmann-Gruppe. Seitdem fällt sie sämtliche wirtschaftlichen und strategischen Entscheidungen der Unternehmensgruppe.[12] 2016 erhielt Gauselmann eine Genehmigung für den Betrieb von vier Spielbanken auf Kreuzfahrtschiffen der Reederei TUI Cruises.[11] Insgesamt produzierte Gauselmann bis 2017 über 2 Millionen Spielautomaten der Marke Merkur.[11] 2020 wurde Gauselmann Hauptanteilseigner des Internetwettenanbieters Bede Gaming.[23]

Auftritt als Sponsor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gauselmann-Gruppe fördert insbesondere im Umkreis des Stammsitzes in Espelkamp sportliche, kulturelle, ökologische und soziale Einrichtungen, Initiativen und Institutionen.[12] So unterstützte die Paul und Karin Gauselmann Stiftung in den Jahren 2020 und 2021 mehr als 225 Projekte im Kreis Minden-Lübbecke mit insgesamt 450.000 Euro.[19] Des Weiteren tritt die Gauselmann-Gruppe bundesweit als Sponsor in Erscheinung – sie besitzt zum Beispiel die Namensrechte am Stadion Merkur Spiel-Arena, in dem Fortuna Düsseldorf seine Heimspiele austrägt. Darüber hinaus unterstützt sie auch die Düsseldorfer Eislauf-Gemeinschaft, den Tischtennisverein Borussia Düsseldorf und das dortige Olypia-Team.[12] Seit 2013 ist Gauselmann auch Exklusivpartner des DSC Arminia Bielefeld.[24]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauliche Veränderungen an Spielautomaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von August 2004[25] bis März 2009 mit einer Unterbrechung von Februar bis Juli 2007[26] ermittelte die Staatsanwaltschaft Augsburg und später die Staatsanwaltschaft Bielefeld gegen fünf Unternehmen der Gauselmann-Gruppe wegen des Verdachts der Manipulation von Spielautomaten für ungleiche Gewinnchancen.[27] Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt stellte bis zum 7. Januar 2007 keine nachträglichen baulichen Veränderungen an den von ihr untersuchten Gauselmann-Automaten fest, die den Spielerschutz betroffen hätten.[28] Eine externe Steuerung von Gewinnauszahlungen wurde nicht nachgewiesen.[29] Am 26. März 2009 wurden die Ermittlungen eingestellt.[30]

Parteispenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2011 berichtete die Süddeutsche Zeitung in zwei Artikeln,[31][32] dass es von Seiten der Gauselmann-Gruppe zu unerlaubten Parteispenden an Union, SPD, FDP und Grüne gekommen sei. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld nahm daraufhin Ermittlungen auf. Laut SZ soll Paul Gauselmann große offenlegungspflichte Parteispenden gestückelt und im Namen seiner Führungskräfte in kleinen Beträgen an Abgeordnete verschickt haben, um so die Veröffentlichung der Spenden in den Rechenschaftsberichten der Parteien zu umgehen. In Jahren mit Bundestagswahlen sollen bis zu 70.000 Euro, in anderen Jahren bis zu 50.000 Euro geflossen sein. In Summe habe die Gauselmann-Gruppe von 1990 bis 2010 mehr als eine Million Euro an verschiedene Parteien gespendet. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld konnte keine Anhaltspunkte für die Anschuldigungen finden und stellte die Ermittlungen gegen Gauselmann im April 2011 ein.[33]

Im September 2012 wurde der Gauselmann-Gruppe vorgeworfen, zu überhöhten Preisen Gesellschafteranteile von zwei Tochterunternehmen der FDP erworben zu haben und so eine undeklarierte Parteispende getätigt zu haben.[34] In einer Erwiderung des Unternehmens wurde der Kaufpreis in Höhe von 1,3 Mio. Euro als angemessen in Relation zum Gewinn der Beteiligungen bezeichnet.[35] Die Bundestagsverwaltung erklärte nach einer Prüfung des Vorgangs, der Verdacht einer verdeckten Spendenzahlung sei unbegründet.[36]

Paradise Papers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Basis der Recherchen in den Paradise Papers wurde 2017 der Vorwurf erhoben, dass eine zur Gauselmann-Gruppe gehörende Tochterfirma auf der Isle of Man Lizenzen für Online-Casinos angeboten hätte, deren Nutzung in Deutschland illegal sei. Auch Verschleierungsvorwürfe zum Zweck der Steuerverkürzung wurden erhoben.[37] Beide Vorwürfe wurden durch die Gauselmann-Gruppe zurückgewiesen. Zu einer Strafverfolgung kam es nicht.[38]

Jugend- und Spielerschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gauselmann-Gruppe gibt es mit dem Zentralbereich Prävention eine eigene Abteilung mit dem Aufgabenfeld Jugend- und Spielerschutz. Darüber hinaus wurde 2011 eine Spielerschutz-Kommission eingerichtet, der Mitglieder des Managements, des Zentralbereichs Prävention und Wissenschaftler wie Jörg Häferli und Wolfgang Kursawe angehören. Die Kommission ist essentieller Bestandteil sämtlicher Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen und beteiligt sich an zielführender Weiterentwicklung von Präventionsmaßnahmen in der Glücksspielbranche.[39]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gauselmann AG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Geschäftsbericht 2020 der Gauselmann-Gruppe (online)
  2. a b Gauselmann / Über uns / Zahlen & Fakten; abgerufen am 12. September 2022
  3. Andrea Frühauf: Der Chef bleibt an der Spitze. Abgerufen am 11. Juni 2021.
  4. Die Gauselmann-Gruppe In: Casinoverdiener. 2012, abgerufen am 12. September 2022.
  5. Kurzporträt 2017 der Gauselmann-Gruppe
  6. a b c Florian Langenscheidt, Peter May (Hrsg.): Lexikon der deutschen Familienunternehmen. 3. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-31846-8, S. 263.
  7. Florian Langenscheidt, Peter May (Hrsg.): Lexikon der deutschen Familienunternehmen. 3. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-31846-8, S. 267
  8. Nortdata (Hrsg.): Gauselmann AG, Espelkamp, abgerufen am 12. September 2022.
  9. Gauselmann-Gruppe übernimmt WestSpiel-Casinos. 30. Juli 2020, abgerufen am 7. August 2020.
  10. a b Jörg Stuke: Das Casino wird kein Automatensaal, Neue Westfälische - Bad Oeynhausener Kurier, 22. Dezember 2021, S. 13
  11. a b c d e f g h i Tagesspiegel (Hrsg.): 1957 - 2017: 60 Jahre Gauselmann Gruppe / Vom Feierabend-Unternehmer in 60 Jahren zum Branchenprimus, 13. Juni 2017, abgerufen am 12. September 2022
  12. a b c d Florian Langenscheidt, Peter May (Hrsg.): Lexikon der deutschen Familienunternehmen. 3. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-31846-8, S. 265.
  13. Joern Spreen-Ledebur: Gauselmann begrüßt Wiedereröffnung von Spielhallen, Neue Westfälische, 11. Mai 2020, abgerufen am 12. September 2022
  14. Florian Langenscheidt, Peter May (Hrsg.): Lexikon der deutschen Familienunternehmen, 3. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-31846-8, S. 266
  15. GAUSELMANN-GRUPPE / Mehr als 100 "Spielotheken". Position weiter ausgebaut., Handelsblatt Nr. 177/1986, 16. September 1986, S. 18
  16. Gauselmann setzte 1987 ueber 700 Mill. DM um., Handelsblatt Nr. 21/1987, 1. Februar 1988, S. 17
  17. Gauselmann-Gruppe. Kraeftiger Personalabbau. In: Handelsblatt. Nr. 187/1992, 28. September 1992, S. 1.
  18. Durch Kostensenkung und Innovation die Krise überwunden. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 26/1993, 1. Februar 1993, S. 18.
  19. a b Westfalen-Blatt (Hrsg.): 450.000 Euro für mehr als 225 Projekte – Die Paul und Karin Gauselmann-Stiftung zieht eine Bilanz der vergangenen zwei Jahre. In: Westfalen-Blatt – Lübbecker Kreiszeitung. 27. November 2021.
  20. Wirtschaft Regional (Hrsg.): Gauselmann Gruppe erhält Zuschlag im Vergabeverfahren um die Spielbanken in Nordrhein-Westfalen, 21. Juli 2021, abgerufen am 12. September 2022.
  21. Michael Fröhlingsdorf: Glücksspiel: Beim Roulette gemolken. In: Der Spiegel. Heft 16, 14. April 2014, S. 47 ([1]).
  22. Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: Spielverordnung, abgerufen am 12. September 2022.
  23. igamingbusiness (Hrsg.): Gauselmann acquires majority stake in Bede Gaming, 12. März 2020, abgerufen am 12. September 2022.
  24. Partnerschaft zwischen Arminia Bielefeld und Gauselmann AG um drei Jahre verlängert, in Neue Westfälische, 6. Juli 2018, abgerufen am 12. September 2022
  25. Jörg Schmitt (Der Spiegel, 13. Dezember 2004): Glücksspiel: Glaubwürdigkeit verspielt?
  26. Der Spiegel, 13. Juli 2007: Glücksspiel: Weisung vom General
  27. Michael Fröhlingsdorf, Gunther Latsch: Geheimnis im Goldpokal. Der Spiegel 7/2007, 12. Februar 2007.
  28. Deutscher Bundestag, Drucksache 16/5687, 16. Wahlperiode, 15. Juni 2007: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Elisabeth Scharfenberg, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Gewährleistung des Spielerschutzes bei Geldspielgeräten (PDF S. 2)
  29. Michael Fröhlingsdorf (Der Spiegel, 19. Januar 2009): Glücksspiel: Dressierte Schimpansen
  30. Mindener Tageblatt, 22. April 2009: Espelkamp: Ermittlungen gegen Gauselmann eingestellt
  31. H. Leyendecker, K. Ott, N. Richter: Dubiose Parteispenden aus Glücksspielkonzern, Süddeutsche Zeitung, 18. Februar 2011.
  32. H. Leyendecker: Clever, sehr clever! Zu clever?, sueddeutsche.de, 19. Februar 2011
  33. Spielhallenbetreiber Gauselmann von Betrugsverdacht entlastet, zeit.de, 13. April 2011
  34. ARD: Die Einflüsterer (Memento vom 23. August 2012 im Internet Archive), Mo, 10. September 2012, 21:45 Uhr.
  35. Gauselmann zu Parteispenden: Wir haben nichts zu verbergen, Presseportal.de, 24. September 2012, 16:08
  36. Deutscher Bundestag, Pressemitteilung vom 6. Dezember 2012: Bundestagsverwaltung: Verdacht einer verdeckten Spendenzahlung an die FDP unbegründet (Memento vom 9. Dezember 2012 im Internet Archive)
  37. Gauselmann: Halten uns ans Gesetz, Osnabrücker Zeitung, 6. November 2017
  38. Stellungnahme der Gauselmann Gruppe zu den „Paradise Papers“, 6. November 2017
  39. Florian Langenscheidt, Peter May (Hrsg.): Lexikon der deutschen Familienunternehmen, 3. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-31846-8, S. 264

Koordinaten: 52° 22′ 24,8″ N, 8° 37′ 51,6″ O