Gazzetta Sports Award

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Die Gazzetta Sports Awards bzw. das Referendum Gazzetta sind Umfragen, die jährlich von der italienischen Sport-Tageszeitung La Gazzetta dello Sport durchgeführt werden und die besten Sportler des ablaufenden Kalenderjahres küren.

Gianluigi Buffon (2014).jpg
Sofia Goggia (Lienz, 28-12-2015).png


Italiens Sportler des Jahres 2017: Gianluigi Buffon und Sofia Goggia

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Gazzetta Sports Awards werden seit 2015 die besten italienischen Sportler in acht Kategorien ermittelt, wobei Männer, Frauen, Trainer und Mannschaften in separaten Rubriken ausgezeichnet werden. Zwischen 1978 und 2014 wurden italienische Sportler und Weltsportler in jeweils drei Kategorien (Männer, Frauen und Mannschaften) durch das Referendum Gazzetta zu Siegern gekürt. Mit Einführung der Gazzetta Sports Awards ermittelt das Referendum Gazzetta nur noch die Weltsportler des Jahres. Die Ergebnisse werden in der Regel im Dezember während einer Gala in Mailand (Gazzetta Sports Awards) bzw. wurden in der Vergangenheit nach Weihnachten in einem Sonderheft (Referendum Gazzetta) bekanntgegeben.

Die Ermittlung der Sieger findet bei den Gazzetta Sports Awards in einem mehrstufigen Verfahren statt. Die Zeitungsredaktion nominiert zuerst in den acht Kategorien[1] jeweils zehn Kandidaten, über die die Leser bis Anfang Dezember per Internet abstimmen können. In einer nachfolgenden zweiten Online-Publikumsabstimmung stehen die drei bestplatzierten Sportler in jeder Kategorie zur Auswahl. Die Gewinner werden danach von einer Expertenjury gekürt, die die Ergebnisse der Internetabstimmung in ihre Entscheidungen miteinbezieht. Die Preisverleihung findet als Fernsehgala in Mailand statt.[2] Die Sieger der Gazzetta Sports Awards erhalten sonderangefertigte Diamant-Goldringe des italienischen Schmuckherstellers Damiani.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Referendum Gazzetta entstand laut Angaben der Zeitung „aus Spaß“ in den Redaktionsräumen,[1] als das Blatt von Gino „Gipa“ Palumbo geführt wurde (andere nennen Palumbo als Initiator[4]). Die Diskussion über die Kandidatenliste für die Kategorien zu Italiens Sportler des Jahres („Uomini Italia“), Sportlerin des Jahres („Donne Italia“), Mannschaft des Jahres („Squadre Italia“) sowie Weltsportler („Uomini mondo“), Weltsportlerin („Donne mondo“) und Weltmannschaft („Squadre mondo“) begann ab Herbst, während der Abstimmungsprozess als sehr „komplex“ beschrieben wird.[1] In späteren Jahren standen zehn Sportler und Mannschaften je Kategorie zur Auswahl.[5] Im Wahldurchgang votierte jeder Journalist der La Gazzetta dello Sport für seine drei favorisierten Sportler bzw. Mannschaften absteigend mit drei, zwei oder einem Punkt.[6] Die Sportler und Mannschaften, die die meisten Punkte auf sich vereinen können, haben die Wahl gewonnen. Veröffentlicht werden die Ergebnisse der fünf am besten platzierten Sportler bzw. Mannschaften.[7][8][6][9]

Italiens Sportler des Jahres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gazzetta Sports Awards (ab 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportler des Jahres („Uomo dell’anno“)

Sportlerin des Jahres („Donna dell’anno“)

Mannschaft des Jahres („Squadra dell’anno“)

Trainer des Jahres („Allenatore dell’anno“)

Darbietung des Jahres („Performance dell’anno“)

Behindertensportler/-in des Jahres („Atleta Paralimpico dell’anno“)

Leistung des Jahres („Exploit dell’anno“) (2016 unter dem Titel Entdeckung des Jahres („Rivelazione dell’anno“) verliehen)

Fair Play des Jahres („Fair Play dell’anno“) (bis 2016 unter dem Titel Gentleman des Jahres („Gentleman dell’anno“) verliehen)

Legenden („Legend“)

Referendum Gazzetta (1978–2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Valentino Rossi 2010 Qatar.jpg
Valentina Vezzali 01.jpg


Rekordsieger: Valentino Rossi und Valentina Vezzali

Am häufigsten beim Referendum ausgezeichnet wurde bei den italienischen Männern der Motorradrennfahrer Valentino Rossi (fünf Siege), bei den Frauen die Florettfechterin Valentina Vezzali (sechs Siege) und bei den Mannschaften die Ruderer Carmine Abbagnale, Giuseppe Abbagnale und Giuseppe Di Capua sowie die Nationalmannschaften der Männer im Basketball, Volleyball und Wasserball (je vier Siege). Am häufigsten vertretene Sportart unter den Gewinnern war bei den Männern die Leichtathletik und der Radsport (je sieben Siege), bei den Frauen das Fechten (elf Siege) und bei den Mannschaften der Fußball (elf Siege). Mit der Wahl des Paracyclers Alex Zanardi im Jahr 2012 war einmal ein Behindertensportler siegreich.

Jahr Sportler des Jahres
(Uomini Italia)
Sportlerin des Jahres
(Donne Italia)
Mannschaft des Jahres
(Squadre Italia)
1978 Paolo Rossi (Fußball) Sara Simeoni* (Leichtathletik) Fußballnationalmannschaft der Männer
1979 Pietro Mennea (Leichtathletik) Roberta Felotti (Schwimmen) AC Mailand (Fußball)
1980 Pietro Mennea* (Leichtathletik) Sara Simeoni (Leichtathletik) Basketballnationalmannschaft der Männer
1981 Marco Lucchinelli (Motorsport) Sara Simeoni (Leichtathletik) Carmine Abbagnale, Giuseppe Abbagnale und Giuseppe Di Capua (Rudern)
1982 Giuseppe Saronni (Radsport) Dorina Vaccaroni (Fechten) Fußballnationalmannschaft der Männer*
1983 Alberto Cova (Leichtathletik) Dorina Vaccaroni (Fechten) Basketballnationalmannschaft der Männer
1984 Francesco Moser (Radsport) Sara Simeoni (Leichtathletik) Carmine Abbagnale, Giuseppe Abbagnale und Giuseppe Di Capua (Rudern)
1985 Alberto Cova (Leichtathletik) Maria Canins (Radsport) Juventus Turin* (Fußball)
1986 Reinhold Messner (Alpinismus) Maria Canins (Radsport) Wasserballnationalmannschaft der Männer
1987 Francesco Panetta (Leichtathletik) Manuela Dalla Valle (Schwimmen) Tracer Milano (Basketball)
1988 Alberto Tomba (Ski Alpin) Laura Fogli (Leichtathletik) Carmine Abbagnale, Giuseppe Abbagnale und Giuseppe Di Capua (Rudern)
1989 Giorgio Lamberti (Schwimmen) Angela Bandini (Apnoetauchen) AC Mailand* (Fußball)
1990 Gianni Bugno (Radsport) Annarita Sidoti (Leichtathletik) Volleyballnationalmannschaft der Männer
1991 Gianni Bugno (Radsport) Giovanna Trillini (Fechten) Carmine Abbagnale, Giuseppe Abbagnale und Giuseppe Di Capua (Rudern)
1992 Alberto Tomba (Ski Alpin) Giovanna Trillini (Fechten) Wasserballnationalmannschaft der Männer
1993 Jury Chechi (Geräteturnen) Stefania Belmondo (Skilanglauf) Wasserballnationalmannschaft der Männer
1994 Alberto Tomba (Ski Alpin) Manuela Di Centa* (Skilanglauf) Maurilio De Zolt, Marco Albarello, Giorgio Vanzetta und Silvio Fauner (Skilanglauf-Staffel)
1995 Alberto Tomba (Ski Alpin) Fiona May (Leichtathletik) Volleyballnationalmannschaft der Männer*
1996 Jury Chechi (Geräteturnen) Deborah Compagnoni (Ski Alpin) Juventus Turin (Fußball)
1997 Jury Chechi (Geräteturnen) Deborah Compagnoni (Ski Alpin) Basketballnationalmannschaft der Männer
1998 Marco Pantani* (Radsport) Deborah Compagnoni (Ski Alpin) Volleyballnationalmannschaft der Männer
1999 Fabrizio Mori (Leichtathletik) Stefania Belmondo (Skilanglauf) Basketballnationalmannschaft der Männer
2000 Domenico Fioravanti (Schwimmen) Valentina Vezzali (Fechten) Ferrari (Formel 1)
2001 Valentino Rossi (Motorsport) Valentina Vezzali (Fechten) Ferrari* (Formel 1)
2002 Valentino Rossi (Motorsport) Stefania Belmondo (Skilanglauf) Volleyballnationalmannschaft der Frauen
2003 Valentino Rossi (Motorsport) Valentina Vezzali (Fechten) Ferrari (Formel 1)
2004 Stefano Baldini (Leichtathletik) Valentina Vezzali* (Fechten) Ferrari (Formel 1)
2005 Filippo Magnini (Schwimmen) Valentina Vezzali (Fechten) Volleyballnationalmannschaft der Männer
2006 Filippo Magnini (Schwimmen) Vanessa Ferrari (Geräteturnen) Fußballnationalmannschaft der Männer*
2007 Filippo Magnini (Schwimmen) Valentina Vezzali (Fechten) AC Mailand (Fußball)
2008 Valentino Rossi (Motorsport) Federica Pellegrini (Schwimmen) Inter Mailand (Fußball)
2009 Valentino Rossi (Motorsport) Federica Pellegrini* (Schwimmen) Volleyballnationalmannschaft der Frauen
2010 Giuliano Razzoli (Ski Alpin) Francesca Schiavone (Tennis) Inter Mailand (Fußball)
2011 Armin Zöggeler (Rodeln) Federica Pellegrini* (Schwimmen) Wasserballnationalmannschaft der Männer
2012 Alex Zanardi (Paracycling) Elisa Di Francisca (Fechten) Elisa Di Francisca, Arianna Errigo, Valentina Vezzali und Ilaria Salvatori (Fechten)
2013 Vincenzo Nibali (Radsport) Jessica Rossi (Sportschießen) Juventus Turin (Fußball)
2014 Vincenzo Nibali* (Radsport) Tania Cagnotto (Wasserspringen) Sara Errani und Roberta Vinci (Tennis)

* = Gewinner wurde auch als Weltsportler bzw. -mannschaft ausgezeichnet.

Weltsportler des Jahres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekordsieger bei den Männern: Usain Bolt
1982 als erste deutsche Einzelsportlerin siegreich: die DDR-Leichtathletin Marita Koch
Vreni Schneider, 1989 erste siegreiche Schweizer Einzelsportlerin

Am häufigsten beim Referendum Gazzetta als Weltsportler ausgezeichnet wurde der jamaikanische Leichtathlet Usain Bolt (sechs Siege). Bei den Frauen wurde die italienische Schwimmerin Federica Pellegrini am häufigsten ausgezeichnet (drei Siege). Bei den Männern wurden dem kanadischen Leichtathleten Ben Johnson (Sieger 1987) und dem US-amerikanischen Profi-Radrennfahrer Lance Armstrong (Sieger 1999) nachträglich Doping nachgewiesen.
Am häufigsten vertretene Sportart unter den Gewinnern war bei den Männern (21 Siege) und den Frauen (18 Siege) die Leichtathletik und bei den Mannschaften der Fußball (22 Siege).

Bei der letzten Wahl im Jahr 2016 setzte sich bei den Männern Usain Bolt gegen den US-amerikanischen Schwimmer Michael Phelps und den portugiesischen Fußballspieler Cristiano Ronaldo durch. Bei den Frauen gewann die US-amerikanische Geräteturnerin Simone Biles vor ihrer Landsfrau Katie Ledecky (Schwimmen). Bei den Mannschaften wurde der englische Fußballverein Leicester City ausgezeichnet.[10]

Jahr Weltsportler des Jahres
(Uomini mondo)
Weltsportlerin des Jahres
(Donne mondo)
Weltmannschaft des Jahres
(Squadre mondo)
1978 KeniaKenia Henry Rono (Leichtathletik) ItalienItalien Sara Simeoni (Leichtathletik) ArgentinienArgentinien Argentinische Fußballnationalmannschaft der Männer
1979 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sebastian Coe (Leichtathletik) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary T. Meagher (Schwimmen) SowjetunionSowjetunion Sowjetische Basketballnationalmannschaft der Männer
1980 ItalienItalien Pietro Mennea (Leichtathletik) SowjetunionSowjetunion Tatjana Kasankina (Leichtathletik) Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Deutsche Fußballnationalmannschaft der Männer
1981 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sebastian Coe (Leichtathletik) SowjetunionSowjetunion Olga Bitscherowa (Geräteturnen) SowjetunionSowjetunion Olga Bitscherowa, Natalja Ilijenko, Jelena Dawydowa, Marija Filatowa, Stella Sacharowa und Elena Polewaja (Geräteturnen)
1982 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Daley Thompson (Leichtathletik) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marita Koch (Leichtathletik) ItalienItalien Italienische Fußballnationalmannschaft der Männer
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis (Leichtathletik) SowjetunionSowjetunion Tamara Bykowa (Leichtathletik) AustralienAustralien Australia II (Segeln)
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis (Leichtathletik) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Valerie Brisco-Hooks (Leichtathletik) SchwedenSchweden Stefan Edberg, Anders Järryd, Henrik Sundström und Mats Wilander (Tennis)
1985 SowjetunionSowjetunion Serhij Bubka (Leichtathletik) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marita Koch (Leichtathletik) ItalienItalien Juventus Turin (Fußball)
1986 ArgentinienArgentinien Diego Maradona (Fußball) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Drechsler (Leichtathletik) ArgentinienArgentinien Argentinische Fußballnationalmannschaft der Männer
1987 KanadaKanada Ben Johnson* (Leichtathletik) Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Steffi Graf (Tennis) GriechenlandGriechenland Griechische Basketballnationalmannschaft der Männer
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis (Leichtathletik) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Kristin Otto (Schwimmen) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda (Formel 1)
1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg LeMond (Radsport) SchweizSchweiz Vreni Schneider (Ski Alpin) ItalienItalien AC Mailand (Fußball)
1990 SchwedenSchweden Stefan Edberg (Tennis) JamaikaJamaika Merlene Ottey (Leichtathletik) DeutschlandDeutschland Deutsche Fußballnationalmannschaft der Männer
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis (Leichtathletik) DeutschlandDeutschland Katrin Krabbe (Leichtathletik) FrankreichFrankreich Guy Forget und Henri Leconte (Tennis)
1992 SpanienSpanien Miguel Indurain (Radsport) UngarnUngarn Krisztina Egerszegi (Schwimmen) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US-amerikanische Basketballnationalmannschaft der Männer
1993 SpanienSpanien Miguel Indurain (Radsport) UngarnUngarn Krisztina Egerszegi (Schwimmen) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jon Drummond, Andre Cason, Dennis Mitchell und Leroy Burrell (Leichtathletik, 4-mal-100-Meter-Staffel)
1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leroy Burrell (Leichtathletik) ItalienItalien Manuela Di Centa (Skilanglauf) BrasilienBrasilien Brasilianische Fußballnationalmannschaft der Männer
1995 AthiopienÄthiopien Haile Gebrselassie (Leichtathletik) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Torrence (Leichtathletik) ItalienItalien Italienische Volleyballnationalmannschaft der Männer
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Johnson (Leichtathletik) FrankreichFrankreich Marie-José Pérec (Leichtathletik) FrankreichFrankreich Arnaud Boetsch, Guy Forget, Cédric Pioline und Guillaume Raoux (Tennis)
1997 DanemarkDänemark Wilson Kipketer (Leichtathletik) KubaKuba Ana Fidelia Quirot (Leichtathletik) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault (Formel 1)
1998 ItalienItalien Marco Pantani (Radsport) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones (Leichtathletik) FrankreichFrankreich Französische Fußballnationalmannschaft der Männer
1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lance Armstrong* (Radsport) RumänienRumänien Gabriela Szabo (Leichtathletik) EnglandEngland Manchester United (Fußball)
2000 NiederlandeNiederlande Pieter van den Hoogenband (Schwimmen) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones* (Leichtathletik) FrankreichFrankreich Französische Fußballnationalmannschaft der Männer
2001 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Formel 1) NiederlandeNiederlande Inge de Bruijn (Schwimmen) ItalienItalien Ferrari (Formel 1)
2002 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Formel 1) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams (Tennis) BrasilienBrasilien Brasilianische Fußballnationalmannschaft der Männer
2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Phelps (Schwimmen) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paula Radcliffe (Leichtathletik) EnglandEngland Englische Rugby-Union-Nationalmannschaft
2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Phelps (Schwimmen) ItalienItalien Valentina Vezzali (Fechten) ArgentinienArgentinien Argentinische Basketballnationalmannschaft der Männer
2005 SchweizSchweiz Roger Federer (Tennis) RusslandRussland Jelena Issinbajewa (Leichtathletik) NeuseelandNeuseeland Neuseeländische Rugby-Union-Nationalmannschaft
2006 SchweizSchweiz Roger Federer (Tennis) FrankreichFrankreich Laure Manaudou (Schwimmen) ItalienItalien Italienische Fußballnationalmannschaft der Männer
2007 SchweizSchweiz Roger Federer (Tennis) BelgienBelgien Justine Henin (Tennis) SudafrikaSüdafrika Südafrikanische Rugby-Union-Nationalmannschaft
2008 JamaikaJamaika Usain Bolt (Leichtathletik) RusslandRussland Jelena Issinbajewa (Leichtathletik) JamaikaJamaika Nesta Carter, Michael Frater, Usain Bolt, Asafa Powell (Leichtathletik, 4-mal-100-Meter-Staffel)
2009 JamaikaJamaika Usain Bolt (Leichtathletik) ItalienItalien Federica Pellegrini (Schwimmen) SpanienSpanien FC Barcelona (Fußball)
2010 PortugalPortugal José Mourinho (Fußball) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn (Ski Alpin) SpanienSpanien Spanische Fußballnationalmannschaft der Männer
2011 ArgentinienArgentinien Lionel Messi (Fußball) ItalienItalien Federica Pellegrini (Schwimmen) SpanienSpanien FC Barcelona (Fußball)
2012 JamaikaJamaika Usain Bolt (Leichtathletik) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn (Ski Alpin) SpanienSpanien Spanische Fußballnationalmannschaft der Männer
2013 JamaikaJamaika Usain Bolt (Leichtathletik) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams (Tennis) DeutschlandDeutschland FC Bayern München (Fußball)
2014 ItalienItalien Vincenzo Nibali (Radsport) SlowenienSlowenien Tina Maze (Ski Alpin) DeutschlandDeutschland Deutsche Fußballnationalmannschaft der Männer
2015 JamaikaJamaika Usain Bolt (Leichtathletik) ItalienItalien Flavia Pennetta (Tennis) SpanienSpanien FC Barcelona (Fußball)
2016 JamaikaJamaika Usain Bolt (Leichtathletik) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simone Biles (Geräteturnen) EnglandEngland Leicester City (Fußball)
2017 SchweizSchweiz Roger Federer (Tennis) ItalienItalien Federica Pellegrini (Schwimmen) SpanienSpanien Real Madrid (Fußball)

* = Gewinner wurde später des Dopings überführt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • La Gazzetta dello Sport (2012), Sonderheft zum Referendum vom 31. Dezember, S. 1–9 (online einsehbar via issuu.com).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Dal referendum di redazione del 1978 a oggi: genesi di un premio molto speciale bei gazzetta.it, 18. November 2015 (Zugriff 21. April 2016).
  2. Gazzetta Sports Awards bei sportsawards.gazzetta.it (italienisch; abgerufen am 15. Juli 2016).
  3. Premio bei sportsawards.gazzetta.it (italienisch; abgerufen am 15. Juli 2016).
  4. Gazzetta Awards, eccoci... siamo al clou! Questa sera gli 8 vincitori bei gazzetta.it, 17. Dezember 2015 (Zugriff: 15. Juli 2016).
  5. E’ Mourinho l’uomo del 2010 bei gazzetta.it, 31. Dezember 2010 (Zugriff 15. Juni 2015).
  6. a b Referendum Gazzetta, Nibali re del mondo. Maze ed Errigo le regine bei gazzetta.it, 31. Dezember 2014 (Zugriff 15. Juni 2016).
  7. La Gazzetta dello Sport (2012), Sonderheft zum Referendum vom 31. Dezember, S. 1–9 (Zugriff 22. Juni 2016 via issuu.com).
  8. Referendum Gazzetta: vincono Serena e Bolt bei gazzetta.it, 30. Dezember 2013 (Zugriff 15. Juni 2016).
  9. Pennetta donna del 2015: Flavia d’Italia scelta del cuore bei gazzetta.it, 30. Dezember 2015 (Zugriff 12. Juli 2016).
  10. Monti, Andrea: Bolt, sorriso che può salvare lo sport. L'editoriale del direttore bei gazzetta.it, 30. Dezember 2016 (abgerufen am 2. Januar 2016).