Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen

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Opfer des Massenmordes

Die Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen in Gardelegen in Sachsen-Anhalt erinnert an die Ermordung von mehr als 1000 KZ-Häftlingen bei einem Massaker und bei Todesmärschen um Gardelegen in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. Es handelte sich um ein nationalsozialistisches Endphaseverbrechen.

Bis 2015 wurde die Stätte als Mahn- und Gedenkstätte Isenschnibber Feldscheune bezeichnet. Ihren aktuellen Namen vereinbarten die Hansestadt Gardelegen und die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt gemeinsam in einem Vertrag zur Überführung der vormals kommunalen Gedenkstätte in die Trägerschaft des Landes Sachsen-Anhalt.[1]

Das Massaker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. April 1945 wurden in der rund einen Kilometer nordöstlich der Stadt gelegenen Isenschnibber Feldscheune 1.016 KZ-Häftlinge ermordet.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen der sich nähernden Alliierten wurden die Außenlager des KZ Mittelbau-Dora Rottleberode, Stempeda, Ellrich, Günzerode und Ilfeld und das Außenlager des KZ Neuengamme Hannover-Stöcken geräumt. Die KZ-Häftlinge aus den Lagern im Harz wurden in Todesmärschen nach Osterode und Wernigerode getrieben, wo sie in Güterwaggons gepfercht und auf die Fahrt geschickt wurden, um sie u. a. in die Konzentrationslager Neuengamme, Bergen-Belsen und Sachsenhausen zu verlegen.[2] Eine Gruppe von rund 600 kranken Häftlingen aus Hannover-Stöcken wurde direkt in Güterwaggons verladen, um nach Bergen-Belsen gebracht zu werden. Nach mehrtägigen Fahrten kamen die Transporte in der Umgebung von Gardelegen – in Mieste, Zienau, Bergfriede und Letzlingen – zum Stehen, weil die Ziele wegen zerstörter Gleisanlagen, defekter Fahrzeuge und der nahenden Front nicht mehr erreichbar waren.[3] Insgesamt befanden sich durch diese Situation 4000 bis 5000 Häftlinge in der Region.

Die Überlebenden der mörderischen Transporte bekamen von den Halteorten der Züge als Marschziel die Remonteschule, ein Kasernengelände zur Ausbildung von Kavallerie in Gardelegen.[4] Am 13. April 1945 befanden sich zwischen 1050 und 1100 Häftlinge in der Kaserne, wobei der Unterschied zwischen der Anzahl der in die Region transportierten und den kasernierten Häftlingen mit Tötungen auf den Todesmärschen und großen Fluchtbewegungen erklärt wird.

Während bei den Häftlingen keine Klarheit über ihr weiteres Schicksal bestand, wurde durch die Verantwortlichen unter dem NSDAP-Kreisleiter Gerhard Thiele deren Ermordung vorbereitet. Die Gefangenen wurden in Kolonnen zu je 100 Personen auf den Marsch zum Gut Isenschnibbe geschickt. Nicht gehfähige Menschen wurden mit Fuhrwerken transportiert. Ziel war eine steinerne und mit Ziegeldach „hartgedeckte“ Feldscheune, in der die Häftlinge eingesperrt wurden. Drei der vier großen Schiebetüren wurden verriegelt.

Tatverlauf, Täterschaft und Tatbeteiligte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gardelegen, 16. April 1945

Über den weiteren Tatablauf gibt es im Detail abweichende Darstellungen.

Mehreren Darstellungen zufolge war der Boden der Scheune mit Stroh bedeckt, das von den Tätern mit Benzin getränkt worden war.[5][6] Die Bewacher entzündeten das Stroh. Die Gefangenen konnten zweimal den Ausbruch des Feuers verhindern, indem sie es mit Kleidungsstücken, Säcken oder Decken erstickten.[7]

Die Schilderungen stimmen darin überein, dass die Wachmannschaft in die Scheune schoss, um die Häftlinge zu töten. Als Mordwerkzeuge werden Maschinengewehre, Handgranaten, Panzerfäuste, Signalmunition und Phosphorgranaten genannt. Mit Sicherheit wurde noch in der Nacht Benzin aus Gardelegen herbeigeschafft, um das Innere der Scheune in Brand zu setzen und die Leichen zu verbrennen.

An der Ermordung und anschließend versuchten Beseitigung der Spuren am Tatort beteiligten sich Funktionäre der NSDAP, SA-Männer, Mitglieder der SS und Waffen-SS, Soldaten der Luftwaffe und der örtlichen Kavallerieschule, Angehörige einer Fallschirmjägereinheit, Polizeikräfte, Angehörige der Hitlerjugend, Volkssturmmänner, Angehörige des Reichsarbeitsdienstes, Angehörige des Technischen Notdienstes und der Feuerwehr. 25 Kapos wirkten als Funktionshäftlinge mit.[8] Das Verscharren der teils verkohlten Leichen nach dem Massaker in anonymen Massengruben neben der Scheune gelang allerdings nur unvollkommen.

Die Opfer des Massakers stammten aus Polen, der damaligen Sowjetunion, Frankreich, Ungarn, Belgien, Deutschland, Italien, der ehemaligen Tschechoslowakei und Jugoslawien, den Niederlanden, Spanien und Mexiko. Nur von 305 Ermordeten ließ sich nach der Entdeckung des Tatorts die namentliche Identität ermitteln.[9] Die Anzahl der Überlebenden des Massakers wird nach unterschiedlichen Quellen mit 7 bis 33 angegeben.[10]

Die Alliierten in Gardelegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. April 1945 gegen 17 Uhr nahm die 102. Infanteriedivision der US-Armee unter ihrem Befehlshaber Brigadegeneral Frank A. Keating Gardelegen ein. Die Kapitulation der Stadt erfolgte gegen 19 Uhr, genau 24 Stunden nach dem Beginn des Massenmordes.[11] Am 15. April entdeckten amerikanische Soldaten der Kompanie F, 2. Bataillon, 405. Regiment, 102. Infanteriedivision den Ort des Geschehens.

Nach Augenzeugenberichten wurden 20 SS-Männer als Beteiligte am Massenmord von den Amerikanern an Ort und Stelle erschossen.[12] Der Hauptverantwortliche für den Massenmord von Gardelegen, der NSDAP-Kreisleiter und SS-Obersturmbannführer Gerhard Thiele, konnte mit falschen Papieren untertauchen; er wurde nie gefasst, starb 1994 und wurde erst danach enttarnt.[13] SS-Hauptscharführer Erhard Brauny, einer der Transportführer, wurde 1947 in Dachau zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt und starb 1950.

Der Friedhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buch der Opfer vor dem Friedhof

Nach der Entdeckung des Massakers zwangen die Amerikaner die Einwohner Gardelegens, den Tatort zu besichtigen. Alle männlichen Einwohner über 16 Jahren - 250 bis 300 Personen - wurden mit Laken, Spaten und Grabkreuzen zur Scheune beordert und mussten die teils noch in der Scheune liegenden, teils bereits verscharrten Opfer exhumieren und unweit der ausgebrannten Scheune in würdigen Einzelgräbern bestatten. Die Gräber wurden jeweils mit einem weißen Kreuz oder, bei Kenntnis jüdischer Religionszugehörigkeit, mit einem weißen Davidstern versehen. [14] Dies wurde auch gefilmt. Im Film sind Bergungen ganzer Leichen zu sehen, aber auch Szenen, bei denen sich Körperteile ablösen. Diese Szenen sind Bestandteil des Dokumentarfilms Die Todesmühlen. Die Bestattungen dauerten vier Tage. Der Friedhof erhielt bei seiner offiziellen Einweihung am 25. April 1945 durch die amerikanischen Truppen den Status eines Militärfriedhofs, für dessen Schändung schwerste Strafen angedroht wurden.[15] Von der zunächst amerikanischen Militärverwaltung wurden Einwohner Gardelegens zur persönlichen und lebenslangen Pflege eines bestimmten Grabes verpflichtet.[16] Später, während des Bestehens der DDR, wurde diese Aufgabe an einzelne FDJ-Gruppen übertragen.

Die ursprüngliche Gedenktafel der US-Amerikaner, die den Ort zum Militärfriedhof erklärte und der Bevölkerung Strafen für jede Friedhofsschändung androhte, wurde 1965 auf Beschluss der SED-Kreisleitung entfernt und durch eine neue Tafel ersetzt. Diese verschwieg, dass sich im April 1945 auch Zivilisten aus der Region an der Ermordung von KZ-Häftlingen beteiligt hatten. Ebenso wurde dort die Ankunft der amerikanischer Truppen in Gardelegen und die von ihnen angeordnete Bestattung der Ermordeten nicht mehr erwähnt. Stattdessen hieß es auf der neuen Tafel: „DIE BEVÖLKERUNG HAT SIE BEGRABEN UND IHNEN EIN MAHNMAL ERRICHTET. DIESE STÄTTE SOLL UNS STETS MAHNUNG UND VERPFLICHTUNG IM KAMPF GEGEN FASCHISMUS UND KRIEG, FÜR FRIEDEN UND EIN GLÜCKLICHES LEBEN ALLER MENSCHEN IM SOZIALISMUS SEIN.“ Die ursprüngliche Gedenktafel der US-Amerikaner wurde als Baumaterial für eine Schuppenwand auf dem städtischen Friedhof verwendet. Eine Kopie der ursprünglichen Gedenktafel wurde der Gedenkstätte nach 1989 wieder beigefügt.

Eine namentliche Zuordnung der Einzelgräber auf dem Ehrenfriedhof gelang bis heute nur bei etwa einem Drittel der Opfer. Diese Namen sind seit 2011 in einem metallenen Namenbuch am Rand des Friedhofs verzeichnet. Einige namentlich bekannte Opfer aus Belgien und Frankreich wurden nach 1945 exhumiert und in ihre Heimat überführt.

Die Feldscheune[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Isenschnibber Feldscheune nach der Ankunft der Amerikaner

Durch das Feuer wurde die Scheune nicht zerstört und nach dem Krieg zur Unterbringung sowjetischer Soldaten genutzt, die u. a. auf dem angrenzenden Truppenübungsplatz Colbitz-Letzlinger Heide eingesetzt waren.[17][18] Ein wesentlicher Teil der Scheune wurde in den weiteren Nachkriegsjahren abgebrochen und die Steine für andere Bauten verwendet. Im Rahmen der Errichtung einer Mahn- und Gedenkstätte auf dem Gelände des historischen Tatorts wurden die bestehenden rechten zwei Drittel der Scheunenfassade aufgearbeitet und mit Stützmauern gesichert.[19]

An der Fassade wurde folgende Inschrift angebracht: „IHR STEHT VOR DEN MAUERRESTEN EINER FELDSCHEUNE, IN DER SICH AM 13. APRIL 1945 EINES DER GRAUSAMSTEN VERBRECHEN DES FASCHISMUS VOLLZOG. IN DER NACHT VOR IHRER BEFREIUNG, WENIGE STUNDEN VOR DEM EINTREFFEN DER ALLIIERTEN STREITKRÄFTE, WURDEN HIER BRUTAL UND UNMENSCHLICH 1016 INTERNATIONALE WIDERSTANDSKÄMPFER GEGEN DEN FASCHISMUS BEI LEBENDIGEM LEIBE VERBRANNT. SOLLTE EUCH JEMALS IM KAMPF GEGEN FASCHISMUS UND IMPERIALISTISCHE KRIEGSGEFAHR GLEICHGÜLTIGKEIT ODER SCHWÄCHE ÜBERKOMMEN, SO HOLT EUCH NEUE KRAFT BEI UNSEREN UNVERGESSENEN TOTEN.“ An einer nachträglich errichteten Umgrenzungsmauer, die an die Fassade anschließt, wurde der Schriftzug „UND SIE HABEN DOCH GESIEGT“ angebracht.

Die Gedenkstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DDR-zeitlich entstandene Bauelemente in der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen

Am 14. April 1946 wurde auf dem Ehrenfriedhof zum ersten Jahrestag des Massakers ein Gedenkstein in Anwesenheit überlebender Häftlinge eingeweiht.[20]

Auf dem Gelände des historischen Tatorts entstand zu DDR-Zeiten zwischen 1949 und 1971 in mehreren Bauphasen eine Mahn- und Gedenkstätte. Sie bestand aus dem 1953 als Gedenkmauer eingeweihten Fassadenrest der Feldscheune, dem Friedhof, einem Unterstand mit Gedenktafeln und der Übersichtskarte mit den Orten im direkten Umkreis von Gardelegen, in denen weitere KZ-Häftlinge während der Todesmärsche ermordet wurden. Zentrales Gestaltungselement war ein Versammlungsplatz vor der Gedenkmauer. Entlang des einstigen Aufmarschwegs zu diesem Platz befinden sich auf Ländersteinen die Namen der Staaten (mit historischen Bezeichnungen nach dem Stand der 1970er Jahre), aus denen die Opfer stammten. Vor der Scheunenfassade steht sich eine 1971 errichtete Bronzestatue des Bildhauers Jochen Sendler.[20] Für Zeremonien während des Bestehens der DDR wie die Vereidigungen von Soldaten wurden ein breiter Rundweg und eine steinerne Rednertribüne angelegt und zwei Feuerschalen installiert.

Während des Bestehens der DDR wurden jährlich um den 13. April Gedenkveranstaltungen durchgeführt, die von der SED organisiert und von Betrieben, der Verwaltung und anderen Institutionen besucht wurden.[21] In den Jahren nach der Wiedervereinigung fanden die Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag des Massakers weniger zentral organisiert statt.[22] Seit 2016 übernimmt die Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen in Zusammenarbeit mit der Hansestadt Gardelegen die Organisation der jährlichen Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag des Massakers.

Das Konzept der Gedenkstätte und die Neubeschriftung von Schautafeln auf dem Gelände waren in den 2000er Jahren lange umstritten.[23] Im Dezember 2008 wurde zwischen der Stadt Gardelegen und der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt vereinbart, die Gedenkstätte neu zu gestalten.[24] Am 13. April 2011 wurde auf dem Gelände der Gedenkstätte ein neues Besucherleitsystem eingeweiht.[25]

Ein Beschluss des Landtags von Sachsen-Anhalt aus dem Jahr 2012 sah vor, die Mahn- und Gedenkstätte in die Trägerschaft der landeseigenen Gedenkstättenstiftung aufzunehmen. Zum 1. Mai 2015 wurde der Beschluss vollzogen.[26] Derzeit errichtet die Stiftung auf dem Gelände der Gedenkstätte ein neues Besucher- und Dokumentationszentrum mit einer Dauerausstellung und Bildungsangeboten.[27]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mahn- und Gedenkstätte Isenschnibber Feldscheune – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Weg frei für Schaffung eines Besucherzentrums. Volksstimme, 29. April 2015, abgerufen am 1. August 2017.
  2. Routen der Todesmärsche; (PDF;1,3 MB); abgerufen am 3. Oktober 2015
  3. Torsten Haarseim: Gardelegen 1945 - Dokumentation des Unfassbaren. edition winterwork, 2015, ISBN 978-3-864-68907-9, S. 8 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. Herbert Becker: Gardelegen. Sutton Verlag GmbH, 2011, ISBN 978-3-866-80840-9, S. 5 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  5. So jüngst umfassend bei Daniel Blatman: Die Todesmärsche 1944/45. Reinbek 2011, ISBN 978-3-498-02127-6, Kapitel 9 und 10, hier S. 553.
  6. Ein Zeuge führte den wahrgenommenen Benzingeruch darauf zurück, dass die Scheune früher als Treibstofflager gedient habe. Siehe Diana Gring: Die Todesmärsche und das Massaker von Gardelegen – NS-Verbrechen in der Endphase des Zweiten Weltkrieges. Gardelegen 1993. S. 20 Anm. 42 bzw. Anm. 40.
  7. Gardelegen Isenschnibbe-Feldscheune (Memento vom 4. August 2012 im Webarchiv archive.is) (Abruf am 7. April 2012) / Daniel Blatman: Die Todesmärsche 1944/45. S. 554
  8. Daniel Blatman: Die Todesmärsche 1944/45 …. S. 541ff, S. 594.
  9. Aufsatz von Diana Gring „Man kann sich nicht vorstellen, daß die Nacht jemals ein Ende hat.“ - Das Massaker von Gardelegen im April 1945
  10. Anzahl der Überlebenden: vgl. Diana Gring und Jagd im Untergrund – Immer noch auf der Fahndungsliste der Justiz: SS-Schergen, Ärzte, Nazi-Mörder
  11. Diana Gring; s. Literatur; S. 22
  12. Diana Gring: Die Todesmärsche …. S. 33.
  13. Steffen Könau: „Die Torgauer Häftlingsurnen.“ In: Mitteldeutsche Zeitung, 12. April 2005; Abruf 16. August 2007.
  14. Diana Gring: Die Todesmärsche … – Fotoserie: Marschkolonne mit Spaten, Laken und Holzkreuzen.
  15. Die (restaurierte) Tafel der U.S. Army am Friedhof; Bild auf Wikimedia Commons
  16. Karte zur Verpflichtung der Grabpflege in den Wikimedia Commons
  17. Luftbilder des angrenzenden Flugplatzes des Truppenübungsplatzes, abgerufen am 30. April 2014
  18. Hinweise auf die untergebrachten sowjetischen Soldaten an der Scheunenwand, Bild in den Wikimedia Commons
  19. Mit Stützmauern gesicherter Fassadenrest der Scheune, Bild in den Wikimedia Commons
  20. a b Reinhard Jacobs M. A.: Terror unterm Hakenkreuz – Orte des Erinnerns in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, (PDF, 385 kB); abgerufen am 29. April 2014
  21. Der Opfer werden wir gedenken - Artikel in der Volksstimme vom 13. April 1961
  22. Den Leidensweg der Väter nachempfunden - Artikel im Online-Archiv der Volksstimme vom 15. April 2015; abgerufen am 29. August 2015
  23. Caroline Vongries: Irgendwie schlimm – Die Stadt Gardelegen in Sachsen-Anhalt schafft es seit Jahren nicht, an eines der schlimmsten NS-Verbrechen zu erinnern, in: Die Zeit 30/2007, 23. Juli 2007.
  24. J. Marten: „Die Menschen sensibilisieren“. In: Volksstimme. 11. Dezember 2008, archiviert vom Original am 1. Februar 2015, abgerufen am 1. Februar 2015.
  25. Größtmöglicher Kompromiss. Volksstimme, 8. April 2011, abgerufen am 1. August 2017.
  26. Stiftung übernimmt Gedenkstätte. Altmark-Zeitung, 30. April 2015, abgerufen am 1. August 2017.
  27. Internetseite der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen. Abgerufen am 1. August 2017.

Koordinaten: 52° 32′ 16″ N, 11° 25′ 19″ O