Gefechtsstation

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Als Gefechtsstation benennt man bei der Marine den Ort, den Bordangehörige eines Kriegsschiffs bei Gefechtsalarm auf dem schnellsten Wege zu besetzen haben.

Nach Fachrichtung (Bordverwendung), seinem Dienstgrad und seinen marinespezifischen Ausbildungen wird diese Station für den Soldaten an Bord festgelegt. Es können Stationen der Schiffssicherung (Brand-/oder Leckabwehr), der Flugabwehr (Besetzung der Geschütze) uvm. sein. Die Gesamtheit aller Gefechtsstationen wird als „Gefechtsrolle“ bezeichnet. Jeder Besatzungsangehörige hat eine Rollenkarte in welcher seine jeweiligen Funktionen, auch die der Gefechtstation aufgeführt sind. Die jeweiligen „Rollen“ werden durch Klingelsignale und Lautsprecherdurchsagen der Besatzung auf dem gesamten Schiff übermittelt, z. B.: „Alle Mann auf Gefechtsstation“ oder „Feuer im Schiff“, „Mann über Bord“.