Gehlsbach (Gemeinde)

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Gehlsbach führt kein Wappen
Gehlsbach (Gemeinde)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gehlsbach hervorgehoben
Koordinaten: 53° 23′ N, 12° 7′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Amt: Eldenburg Lübz
Höhe: 65 m ü. NHN
Fläche: 33,12 km2
Einwohner: 522 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 16 Einwohner je km2
Postleitzahl: 19386
Vorwahl: 038733
Kfz-Kennzeichen: LUP, HGN, LBZ, LWL, PCH, STB
Gemeindeschlüssel: 13 0 76 165
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Am Markt 22
19386 Lübz
Webpräsenz: www.amt-eldenburg-luebz.de
Bürgermeisterin: Hanni Stolper
Lage der Gemeinde Gehlsbach im Landkreis Ludwigslust-Parchim
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Gehlsbach ist der Name einer Gemeinde im Landkreis Ludwigslust-Parchim, die am 1. Januar 2014 aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Karbow-Vietlübbe und Wahlstorf entstand.[2] Namengebend ist der Fluss Gehlsbach.

Die Gemeinde wird vom Amt Eldenburg Lübz verwaltet.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Gehlsbach entstand 2014 aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Karbow-Vietlübbe und Wahlstorf.

Karbow-Vietlübbe wurde erstmals 1274 erwähnt, als Fürst Nikolaus I. von Werle dem Kloster Marienfließ in Stepenitz die Dörfer überließ. Die Dorfkirche Karbow soll (so Dehio) auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus aus dem 13. Jahrhundert in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtet worden sein und erneut 1604 nach einem Brand in der heutigen Form. Die neugotische Dorfkirche Vietlübbe stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Quaßlin wurde um 1300 erstmals mit dem slawischen Namen Quarcellyn urkundlich erwähnt. Die Staatsdomäne Quaßlin wurde 1727 genannt und ab 1845 in Erbpacht vergeben. Das Pächterhaus stammte von vor 1768 und wurde nach 1975 abgerissen. 1894 war das Gut 342 ha groß. Es wurde nach 1945 aufgesiedelt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2016 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. IM-MV: Nach Fusion neuer Gemeindename „Gehlsbach“ genehmigt/ Innenminister Caffier: Gemeindefusionen schaffen zukunftsfähige Strukturen. Ministerium für Inneres und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern, 13. September 2013, archiviert vom Original am 12. Oktober 2013; abgerufen am 29. März 2016.