Gehrden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Gehrden (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Gehrden
Gehrden
Deutschlandkarte, Position der Stadt Gehrden hervorgehoben
Koordinaten: 52° 19′ N, 9° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Region Hannover
Höhe: 76 m ü. NHN
Fläche: 43,1 km2
Einwohner: 14.624 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 339 Einwohner je km2
Postleitzahl: 30989
Vorwahlen: 05108, 05137, 05109
Kfz-Kennzeichen: H
Gemeindeschlüssel: 03 2 41 006
Stadtgliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kirchstr. 1-3
30989 Gehrden
Webpräsenz: www.gehrden.de
Bürgermeister: Cord Mittendorf (SPD)
Lage der Stadt Gehrden in der Region Hannover
Region Hannover Niedersachsen Wedemark Burgwedel Neustadt am Rübenberge Burgdorf Uetze Lehrte Isernhagen Langenhagen Garbsen Wunstorf Seelze Barsinghausen Sehnde Hannover Gehrden Laatzen Wennigsen Ronnenberg Hemmingen Pattensen Springe Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Schaumburg Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Heidekreis Landkreis Celle Landkreis Peine Landkreis Gifhorn Landkreis HildesheimKarte
Über dieses Bild
Fußgängerzone in Gehrden

Die Stadt Gehrden gehört zur Region Hannover und liegt im Calenberger Land.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gehrden grenzt an Seelze, Hannover, Ronnenberg, Wennigsen (Deister) und Barsinghausen (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden).

Westlich der Kernstadt liegt der Gehrdener Berg mit dem Burgberg, der eine Höhe von 158 m ü. NN hat. Die höchste Erhebung ist der Benther Berg im Westen der Ortschaft Benthe (Stadt Ronnenberg), östlich der Gehrdener Ortsteile Everloh und Northen mit 179 m ü. NN. Die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von 70–90 m ü. NN.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Gehrden besteht aus folgenden Stadtteilen: Gehrden, Lenthe, Northen, Everloh, Ditterke, Redderse, Leveste und Lemmie.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf eine frühgeschichtliche Siedlung im Stadtgebiet während der Bronzezeit weisen Spuren von Gebäuden, die Archäologen im Jahre 2014 bei der Erschließung des Neubaugebietes Großes Neddernholz freilegten. Anhand von Bodenverfärbungen waren zahlreiche Pfostengruben zu erkennen. Sie gehörten zu kleinen Speichern und einem annähernd 30 Meter langem Langhaus. Es fanden sich auch Siedlungsgruben mit Resten von Keramikgefäßen und Tierknochen sowie Feuerstellen. Obwohl die Funde zunächst keine genaue Datierung zuließen, wird angenommen, dass die Siedlung vor etwa 3000 Jahren bestand.[2]

In späterer Zeit bestand im heutigen Stadtgebiet etwa vom 3. bis 6. Jahrhundert eine germanische Siedlung. Dies stellten Archäologen bei Ausgrabungen in den Jahren 2010 und 2011 in einem Gewerbegebiet fest.[3] Es fanden sich Grubenhäuser, Abfallgruben, ein Brunnen, ein Töpferofen sowie große Mengen von Wildschweinknochen. Die aufgefundenen Keramikreste werden der Südhannoverschen Drehscheibenware aus der Zeit um 400 n.Chr. zugerechnet. Aufgrund der reichhaltigen Funde gehen Archäologen davon aus, dass hier Angehörige einer germanischen Elite gelebt haben.[4]

Die erstmalige Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 1298 in einer Urkunde des Grafen Adolf VI. von Schauenburg und Holstein, als der Ort zu einem Oppidum (Flecken) erhoben wurde und einen Markt, das Braurecht, eigene Gerichtsbarkeit und das Befestigungsrecht erhielt.[5] Zuvor war schon um 1250 die Margarethenkirche entstanden. Dass im Ortskern bereits im 12. Jahrhundert kontinuierlich gesiedelt wurde, ergaben stadtarchäologischen Untersuchungen im Jahr 2016.[6] Bei den Ausgrabungen auf einem zur Neubebauung vorgesehenen Grundstück[7] wurden mittelalterliche Siedlungsspuren festgestellt. Dazu zählten Reste eines Befestigungswalls, ein unterkellertes Haus und fünf Brunnen mit zum Teil dendrochronologisch datierbaren Holzresten.[8] Eine gefundene Ritterfigur aus Ton wird in das 14. Jahrhundert datiert und als Kinderspielzeug angesehen.[9]

In den Jahren 1467, 1562, 1628 und 1665 wurde die Gemeinde infolge mehrerer Fehden und Feuersbrünste verwüstet. In den Jahren 1803–1815 belasteten französische und russische Einquartierungen den Ort, der 1812 für Napoleon Soldaten für den Russlandfeldzug 1812 stellen musste.

Die Stadtrechte bekam Gehrden im Jahre 1929 zugesprochen.

Während der Zeit des Nationalsozialismus sah sich ein selbsternannter, „diensteifriger Führer des Volkssturms berufen […] in Gehrden für eine zweifelhafte Ordnung zu sorgen“. Der NSDAP-Kreisleiter Heinz Deinert tötete gemeinsam mit Karlheinz Scheu noch im Frühjahr 1945 - kurz vor der Befreiung durch Truppen der US-Armee - den französisch-jüdischen Zwangsarbeiter Felix Pichet.[10]

Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte Gehrden zum Regierungsbezirk Hannover, der wie die übrigen niedersächsischen Regierungsbezirke aufgelöst wurde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. August 1971 erfolgte der freiwillige Gemeindezusammenschluss mit den umliegenden Landgemeinden Ditterke, Everloh, Lemmie, Lenthe, Leveste, Northen und Redderse zur Großgemeinde Gehrden.[11]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1823 952
1853 1.219
1883 1.506
1925 2.585
1961[11] 9.983
1970[11] 12.324
2010 14.502

Bei den Zahlenangaben für die Jahre 1961 und 1970 handelt es sich um die Einwohnerzahl einschließlich der später im Jahr 1971 eingemeindeten Orte. Davor betrug im Jahre 1961 die Einwohnerzahl des Ortes Gehrden 6053 und 8367 Einwohner im Jahr 1970.[11]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2016[12]
Wahlbeteiligung: 65,1 %
 %
40
30
20
10
0
29,2
33,4
16,5
7,1
2,8
9,9
1,1
DIE LINKE.
AfD Nds.
EW Schultz
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-5,4
-7,1
-2,1
+1,9
+2,8
+9,9
+1,1
DIE LINKE.
AfD Nds.
EW Schultz

Rat der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 28 Sitze des Rates verteilen sich (Kommunalwahl vom 11.09.2016) auf:

Der Einzelwahlvorschlag Schultz konnte bei der Wahl keinen Sitz im Rat erringen.

Die Grünen haben zusammen mit der Partei Die Linke eine Gruppe im Rat gebildet.[13]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptamtlicher Bürgermeister ist Cord Mittendorf (SPD). Mittendorf setzte sich in einer Stichwahl am 15. Juni 2014 gegen den bisherigen Amtsinhaber Hermann Heldermann (CDU) durch. Cord Mittendorf ist der erste sozialdemokratische Bürgermeister seit dem Jahr 1976.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen zeigt in Rot den silbernen Treppengiebel der evangelisch-lutherischen Margarethenkirche der Stadt Gehrden, belegt vom Schildfuß her mit dem Wappen der Grafen von Schaumburg (in Rot ein silbernes Nesselblatt) und dem der Welfenherzöge (in Blau ein rotbewehrter, goldener Löwe).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Struckmeyersche Mühle sowie das Müllerhaus wurden 1729 von der Stadt Gehrden als Holländerwindmühle errichtet.
  • Die historische Tripsche Parkanlage mit Ausblick über das Calenberger Land in Richtung Deister ließ der hannoversche Gartenbaudirektor Julius Trip 1898 fertigstellen. Die Parkanlage wurde 1991 vom Großraum Hannover (heute: Region Hannover) wieder instand gesetzt. In den Park war das 1898 fertiggestellte und 1955 abgerissene Berggasthaus Niedersachsen eingebettet.
  • Der Burgbergturm wurde 1897/1898 auf dem Gehrdener Berg inmitten des Ringwalls auf dem Gehrdener Berg errichtet. Er ist rund 21 m hoch, seine Aussichtsplattform liegt 176,69 m über NN. Der Turm wurde 1985 von der Stadt Gehrden restauriert und als Aussichtsturm freigegeben.
  • Das historische Brauhaus wurde nach einem Brand 1665 wieder errichtet und enthält seit 1975 das Stadtmuseum Gehrden, unter anderem mit Gräberfunden aus der Merowingerzeit des 6./7. Jahrhunderts.
  • Mit dem Jüdischen Friedhof befindet sich ein von 1752 bis 1935 belegter jüdischer Friedhof im Stadtgebiet.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Liste der Baudenkmale in Gehrden

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die seit der Reformation evangelisch-lutherische Margarethenkirche an der Kirchstraße ist die historische Dorfkirche von Gehrden. Ihr Turm mit dem charakteristischen Treppengiebel stammt aus dem frühen 13. Jahrhundert und findet sich seit über 500 Jahren im Stadtsiegel, sowie heute im Wappen der Stadt. Das Kirchenschiff wurde Ende des 15. Jahrhunderts erbaut. Ihre Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Ronnenberg im Sprengel Hannover. Hierzu gehört auch der Kindergarten Nedderntor, sowie die Kapellen in den Stadtteilen Ditterke, Lemmie (Lemmier Kapelle) und Redderse.

Die 1911 im neubarocken Stil erbaute katholische St.-Bonifatius-Kirche befindet sich an der Gartenstraße. Sie wurde 1981 erweitert und enthält eine 1992 erbaute Orgel. Ihre Pfarrgemeinde, die auch die katholischen Kirchen in Barsinghausen und Wennigsen umfasst, gehört zum Dekanat Hannover.

Die neuapostolische Gemeinde Gehrden wurde aufgegeben; sie gehörte zum Kirchenbezirk Hannover-Mitte. In ihrer Kirche in der Großen Bergstraße 40 fand Ende März 2011 der letzte Gottesdienst statt. Das 1969 errichtete Kirchengebäude wurde verkauft und im Sommer 2012 abgerissen, auf dem Grundstück wurde ein Mehrfamilienhaus errichtet. Die nächstgelegene neuapostolische Kirche befindet sich heute im acht Kilometer entfernten Hannover-Badenstedt.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortsgruppe der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) wurde 1906 als erste politische Partei in Gehrden gegründet.

Im Jahre 1992 wurde der Kunstverein Gehrden auf Initiative von kunstinteressierten Gehrdener Bürgern mit dem Ziel gegründet, zeitgenössische Kunst und Künstler zu fördern. Es finden jährliche Kunstausstellungen statt. Der Kunstverein hat seinen Sitz im Rathaus von Gehrden.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1900 wurde der Sportverein Gehrden gegründet, der mit 2.500 Mitgliedern (Stand 2011) der größte Gehrdener Verein ist. 2011 wurde der 1. Golfclub Gehrden gegründet, der das Ziel verfolgt, einen Golfplatz in Gehrden zu errichten. Mit 250 Mitgliedern (Stand 2014) zählt der Verein zu den größeren der Stadt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsblick im Zentrum
Im Stadtzentrum, Wappen der Ortsteile an einer Hauswand
Kartrennen beim Stadtfest

Der mittelalterliche Hellweg von Minden nach Hildesheim führte durch das Stadtgebiet von Gehrden. Heute durchquert die Bundesstraße 65 das Stadtgebiet im Norden von Ost nach West, dabei führt die Straße durch die Orte Everloh und Ditterke. Wenige Kilometer östlich des Stadtgebiets führt die Bundesstraße 217 vorbei.

Ab 1872 verarbeitete die Ziegelei Seemann die Ton- und Lehmvorkommen des Gehrdener Berges.

1898 eröffnete die Straßenbahn Hannover AG (ab 1921: ÜSTRA) die Straßenbahnlinie 10 von Hannover nach Gehrden – ab 1899 auch bis Barsinghausen. Der Bau der Straßenbahn hatte einen wirtschaftlichen Aufschwung zur Folge, da dadurch auch elektrischer Strom im Ort vorhanden war. Die Straßenbahn beförderte neben Passagieren auch Steinkohle, Gemüse und andere Güter aus Barsinghausen sowie Zucker aus der Zuckerfabrik Neuwerk nach Hannover. Die Personenbeförderung auf dem Streckenabschnitt nach Barsinghausen wurde am 27. Juli 1952 eingestellt, die Güterbeförderung am 30. November 1953. Am 3. Juli 1961 wurde auch die Strecke von Hannover nach Gehrden stillgelegt und durch Busverbindungen ersetzt. (siehe auch: Geschichte der Straßenbahn in Hannover)

Die Zuckerfabrik war von 1857 bis 1930 in Betrieb. Auf dem Gelände wurde später die „Vorwerk“-Teppichfabrik errichtet, die im Jahr 1985 nach Hameln verlegt wurde.

Durch den Bau der Versorgungsleitung der Harzwasserwerke nach Bremen wurde Gehrden im Jahr 1934 mit einer zentralen Wasserversorgung versehen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Es gibt acht städtische und eine kirchliche Kindertagesstätte mit insgesamt 78 Krippenplätzen, 421 Kindergartenplätzen und 60 Hortplätzen.
  • In der Kernstadt gibt es die Grundschule Am Castrum mit 328 Schülern sowie die Grundschule Am Langen Feld mit 173 Schülern.
  • Nahe dem Gehrdener Hallen- und Freibad befindet sich ab dem Schuljahr 2011/2012 die Oberschule Gehrden mit gymnasialem Schulzweig bis Klasse 10 (Sekundarstufe I).
  • Am Osthang des Burgbergs liegt das Matthias-Claudius-Gymnasium mit gymnasialer Oberstufe und ca. 930 Schülern.
  • Der Zweckverband Volkshochschule Calenberger Land ist eine Weiterbildungseinrichtung der Städte Barsinghausen, Gehrden, Ronnenberg, Seelze, Springe sowie der Gemeinde Wennigsen und betreibt in Gehrden in der ehemaligen „Roten Schule“ eine Geschäftsstelle mit Bildungsangeboten.
  • Die Calenberger Musikschule hat ihren Sitz in Gehrden im Gebäude der Oberschule Gehrden und unterrichtet rund 1000 Schüler aus Gehrden, Ronnenberg und Barsinghausen.
  • Die Jugendpflege Gehrden bietet im Jugend-Pavillon Kindern und Jugendlichen Aktions- und Betreuungsprogramme an.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinerne Gedenkbank zur Erinnerung an Justus Wilhelm Lyra

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Werner Fuetterer: Gehrden – Vom Flecken zur Großgemeinde. Gehrden 1991
  • Gerold Steinhorst: Gehrdener Straßennamen. Gehrden 1998
  • Martina Grohmann: Gehrden – Aspekte der Ortsgeschichte. Gehrden 1994
  • August Kageler: Gehrden. Entwicklung und Schicksale einer Calenbergischen Kleinstadt, mit Zeichnungen und Abbildungen von Helmut Müller, Gehrden 1950

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gehrden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Dirk Wirausky: Gehöfte standen einst im Neddernholz in: Calenberger Zeitung vom 7. August 2014
  3. Auf den Spuren der Germanen in Gehrden in: Neue Presse vom 21. September 2011
  4. Ein germanischer Big Man in Gehrden? bei archäologie.online vom 28. September 2011
  5. Dirk Wirausky: Spielzeug ist das älteste Fundstück in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24. August 2016
  6. Ingo Rodriguez: Gehrdens Stadtgeschichte wird verlängert in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 11. Oktober 2016
  7. Siedlungsgeschichte tritt zu Tage bei hannover.de vom 25. August 2016
  8. Holzreste an Brunnen lassen Einblick in frühe Siedlungsgeschichte zu bei Calenberger online news vom 11. Oktober 2016 (pdf)
  9. Maximilan Hett: Archäologen erforschen die Keimzelle von Gehrden bei NDR.de vom 24. August 2016
  10. Raimond Reiter: Empirie und Methode in der Erforschung des "Dritten Reiches" : Fallstudien zur Inhaltsanalyse, Typusbildung, Statistik, zu Interviews und Selbstzeugnissen. Lang, Frankfurt am Main/Berlin/Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Wien 2000, ISBN 3-631-36367-2, S. 167; online über Google-Bücher
  11. a b c d Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 196.
  12. Gemeindewahl 2016. Abgerufen am 12. Oktober 2016.
  13. Grüne und die Linke bilden Gruppe im Stadtrat. Abgerufen am 20. November 2016.