Geisenhain

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Wappen Deutschlandkarte
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Geisenhain
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Geisenhain hervorgehoben
Koordinaten: 50° 50′ N, 11° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Saale-Holzland-Kreis
Verwaltungs­gemeinschaft: Hügelland/Täler
Höhe: 210 m ü. NHN
Fläche: 4,59 km2
Einwohner: 175 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner je km2
Postleitzahl: 07646
Vorwahl: 036428
Kfz-Kennzeichen: SHK, EIS, SRO
Gemeindeschlüssel: 16 0 74 022
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorfstr. 11
07646 Geisenhain
Webpräsenz: www.huegelland-taeler.de
Bürgermeister: Kay Böhme (CDU)
Lage der Gemeinde Geisenhain im Saale-Holzland-Kreis
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Über dieses Bild

Geisenhain ist eine Gemeinde im Süden des thüringischen Saale-Holzland-Kreises und Teil der Verwaltungsgemeinschaft Hügelland/Täler.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geisenhain wurde 1406 urkundlich erstmals genannt.[2]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Geisenhain steht ein historischer, aus Backsteinen gemauerter Pechofen. Er wurde bis 1927 zur Pechsiederei verwendet, ein letzter Versuchsbrand erfolgte 1934. In der Nachkriegszeit wurde der Ofen restauriert und überdacht. Als Bodendenkmal steht er unter dem Schutz und der Betreuung durch das Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens.[3]

Bilder aus Geisenhain 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 86.
  3. Leopold Koch: Der Pechofen in Geisenhain. 1959; abgerufen am 8. Juni 2011.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Geisenhain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien